DWS TopRente wird verfeinert
(ac) Die DWS TopRente soll verbessert werden. Deshalb wird jetzt die Aktienquote nach dem individuellen Alter statt nach der Kohorte bestimmt. Das soll eine deutlich feinere Steuerung der Anlagen ermöglichen.
Bisher gab es zwei Kohorten: Anleger, die bei Abschluss bis 39 Jahre alt waren und Ältere. DWS hat nun festgestellt, dass Verträge mit einer höheren Risikotragfähigkeit manchmal zu konservativ investiert sind, andere zu offensiv. Daher will sie nun die Risikotragfähigkeit der Kunden anhand mehrerer Faktoren ermitteln: Kundenalter, aber auch die Marktentwicklung an den Börsen, das Zinsniveau, das individuelle Garantieniveau des Kunden und sein aktuelles Guthaben. Die Vielzahl der Faktoren ermöglicht laut DWS eine bessere Ausschöpfung der möglichen Aktienquoten zwischen 0% und 100% bei der DWS TopRente Dynamik bzw. 0% und 60% bei der TopRente Balance.
Das neue Verfahren verändert nach Angaben des Unternehmens kaum die durchschnittliche Aktienquote bei der DWS TopRente Dynamik, aber die Verteilung. Bei 55% der Kunden sei die Aktienquote über die frühere Marke von 85% angestiegen. Dagegen sei insbesondere bei DWS TopRente Balance-Kunden, die kurz vor dem Rentenbeginn stehen, der Anteil Risiko behafteter Anlagen gesunken.




