Schroders Long-Short-Fonds in Deutschland registriert
(ac) Der kürzlich aufgelegte Schwellenländer-Hedgefonds Schroder GAIA Sloane Robinson Emerging Markets von Schroders ist ab sofort in Deutschland registriert. Der Fonds partizipiert an den Wachstumsmöglichkeiten der Schwellenländer. Er ist binnen eines Jahres der zweite Fonds, der auf der Alternative-Plattform SICAV Schroder GAIA zum öffentlichen Vertrieb zugelassen wurde.
Für die Verwaltung des Fonds ist der auf Emerging Markets spezialisierte Vermögensverwalter Sloane Robinson verantwortlich. Der Fonds bildet die Basis für die Strategie des Schroder GAIA Sloane Robinson Emerging Markets. Diese besitzt laut Schroders einen erfolgreichen 14-jährigen Track Record und generierte seit Auflegung eine annualisierte Rendite von 25 %. Unter der Leitung von Richard Chenevix-Trench, Chief Investment Officer bei Sloane Robinson, managt das Emerging-Markets-Team den Schroder GAIA Sloane Robinson Emerging Markets.
Ziel des Fonds ist es, mit einem Long-Short-Ansatz und unabhängig von einer Benchmark positive Renditen über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum zu erreichen. Dafür wird der Fonds typischerweise long positioniert sein, um die Investmentmöglichkeiten in den Schwellenländern bestmöglich umzusetzen. Der Anlageprozess basiert auf einer Bottom-Up-Analyse von Einzeltiteln. Zur Absicherung des Portfolios kann der Fondsmanager Overlay-Konstruktionen mit Derivaten eingehen und Cash-Positionen aufbauen. Letztere können in Extremsitautionen bis zu 100 % des Portfolios ausmachen.




