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Digitales Portal „Meine Gesundheit“ nun auch für DBV-Versicherte
14. November 2018

Digitales Portal „Meine Gesundheit“ nun auch für DBV-Versicherte

Das ePortal „Meine Gesundheit“, das eine sichere, digitale Vernetzung zwischen Arzt, Patient und PKV ermöglicht, steht nun neben AXA, Debeka, HUK, Bayrischer Beamtenkrankenkasse und Union Krankenversicherung auch den Versicherten der Deutschen Beamtenversicherung (DBV) zur Verfügung.


Das ePortal „Meine Gesundheit“, das eine sichere, digitale Vernetzung zwischen Arzt, Patient und PKV ermöglicht, steht nun neben AXA, Debeka, HUK, Bayrischer Beamtenkrankenkasse und Union Krankenversicherung auch den Versicherten der Deutschen Beamtenversicherung (DBV) zur Verfügung.


Digitales Portal „Meine Gesundheit“ nun auch für DBV-Versicherte

Das 2016 von AXA in Kooperation mit dem E-Health-Unternehmen CompuGroup Medical SE (CGM) entwickelte ePortal „Meine Gesundheit“ ermöglicht eine sichere, digitale Vernetzung zwischen Arzt, Patient und privatem Krankenversicherer. Der Service vereint eine elektronische Patientenakte und ein vollständig digitales Rechnungsmanagement in einer Lösung. Jetzt stehen diese und alle weiteren Funktionen auch den Versicherten der Deutschen Beamtenversicherung (DBV) kostenfrei unter dem Label „Meine Gesundheit der DBV“ zur Verfügung. Mit der DBV setzt dann neben AXA, Debeka, HUK, der Bayrischen Beamtenkrankenkasse und der Union Krankenversicherung bereits die sechste Marke auf die Lösung von „Meine Gesundheit“.

Versicherte entscheiden über Umgang mit Daten

Das Portal erleichtert den Nutzern ihr Gesundheitsmanagement. Mit der digitalen Patientenakte gehören ausgedruckte Befunde und Medikationspläne, Impfpässe in Papierform sowie auf CD gespeicherte Röntgenbilder der Vergangenheit an. Diese und weitere medizinische Unterlagen lassen sich in der digitalen Patientenakte verwalten und zu einer persönlichen Gesundheitschronik zusammenführen. Im sogenannten Dokumentensafe können zudem vertrauliche Dokumente wie Mutterpass oder Patientenverfügung gespeichert werden. Erstmals können Ärzte nach Freigabe durch den Versicherten Unterlagen direkt in die digitale Akte ihres Patienten hochladen. Welche Unterlagen in der Akte hinterlegt werden und welcher Arzt das Hochladen von Dokumenten vornehmen darf, entscheidet allein der Versicherte. Die persönlichen Daten im ePortal sind durch ein patentiertes Verschlüsselungsverfahren geschützt. Ärzte können nach Freischaltung durch ihren Patienten Rechnungen über erbrachte Leistungen in „Meine Gesundheit“ hochladen. Die Patienten entscheiden, ob und wann sie Rechnungen verschlüsselt an ihren Versicherer zur Bearbeitung online weiterleiten.

Online-Suchfunktionen und Terminvereinbarung

Sonstige Funktionen des Gesundheitsportals sind die Online-Funktionen zur Arzt-, Krankenhaus- und Sanitätshaussuche, Terminvereinbarung, Direktüberweisungsservice, Familienmanagement und das Gesundheitsmagazin mit individuellen Gesundheitsnachrichten sowie dem Health Age, einem Tool zur Berechnung des biologischen Alters. Mit dem Medikamentenmanager können die Versicherten zudem Medikamentenlisten und Einnahmepläne erstellen, mögliche Wechselwirkungen überblicken sowie die Erstattungsfähigkeit rund um die Uhr direkt prüfen.

Weitere digitale Services sollen sukzessive folgen. So soll im kommenden Jahr eine App zur Verfügung stehen und auch die Beihilfestellen sollen zukünftig in den digitalen Austausch eingebunden werden. (ad)




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