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Ein Muss in jeder Beratung: Die private Pflegeabsicherung
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05. Dezember 2018

Ein Muss in jeder Beratung: Die private Pflegeabsicherung

In der sozial- und gesundheitspolitischen Diskussion ist die Pflege nach wie vor eines der Top-Themen: Die Zahl der Pflegebedürftigen wird nach einer aktuellen Studie des Institutes der deutschen Wirtschaft (IW) bis 2035 auf mindestens vier Millionen ansteigen. Konkret bedeutet das, dass bis dahin rund acht bis neun Millionen Menschen erstmals von Pflege direkt betroffen werden.


In der sozial- und gesundheitspolitischen Diskussion ist die Pflege nach wie vor eines der Top-Themen: Die Zahl der Pflegebedürftigen wird nach einer aktuellen Studie des Institutes der deutschen Wirtschaft (IW) bis 2035 auf mindestens vier Millionen ansteigen. Konkret bedeutet das, dass bis dahin rund acht bis neun Millionen Menschen erstmals von Pflege direkt betroffen werden.

Ein Muss in jeder Beratung: Die private Pflegeabsicherung

Währenddessen ist 2018 der durchschnittliche Eigenanteil in vollstationären Einrichtungen auf 1.831 Euro pro Monat gestiegen. Das hat der PKV-Verband nach einer Befragung von rund 11.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland ermittelt. Zwischenfazit: Pflege im Heim wird immer teurer, die Beiträge und der Eigenanteil werden immer weiter steigen und immer mehr Menschen in Deutschland werden pflegebedürftig. Die Folge: Das Risiko „Pflegelücke“ wächst weiter. Die Lösung: Eine private Pflegevorsorge.

Der gesetzliche Schutz: Nur eine reine Basisversorgung

Den Großteil der Pflegekosten trägt der Pflegebedürftige selbst. Da der Eigenanteil in der Pflege regional deutlich unterschiedlich ist, kann die Pflegelücke oft auf mehrere Tausend Euro im Monat hochschnellen. Obwohl nach einer aktuellen Befragung 39% der Meinung sind, dass jeder privat vorsorgen sollte, haben derzeit nur etwa 5% der rund 82 Millionen Bürger in Deutschland eine private Pflegeversicherung abgeschlossen. Nutzen Sie diese Fakten für Ihre Beratungsgespräche.

Warum auf später warten?

Die Deutsche PrivatPflege des Münchener Verein bietet einen Einsteigertarif für junge Leute. Das Einstiegsprodukt Deutsche PrivatPflege Basis 1 sichert einen möglichen Pflegefall zu einem geringen Beitrag ab. Er reduziert den Eigenanteil an den Pflegekosten auf ein Minimum von ca. 300 Euro. Mit dem Optionsbaustein auf Höherversicherung können Ihre Kunden heute schon mit einem niedrigen Beitrag einsteigen und später die Leistung und/oder den Versicherungsumfang erhöhen – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Ein Beitragsbeispiel: 35-jähriger Motorradfahrer, Absicherung Pflegegrad 4 und 5 mit Option auf Höherversicherung 1.800 Euro in Pflegegrad 5 kostet 19 Euro pro Monat.

Überzeugende Argumente für die neue Deutsche PrivatPflege
  • Keine Gesundheitsprüfung durch Ausschluss bestimmter Krankheiten
  • Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2 wählbar
  • Starke Optionstarife zur späteren Erweiterung des Versicherungsschutzes ohne Gesundheitsprüfung
  • Keine Wartezeit
  • Einfacher Onlineabschluss
  • 24-h-Pflegeplatzgarantie
  • 48-h-Kurzzeit-Pflegeplatzgarantie
Darauf kommt es im Gespräch an

Sprechen Sie das (Tabu-)Thema Pflege direkt an. Machen Sie Ihren Kunden drei Dinge klar: Pflegebedürftigkeit kostet eigenes Geld, Vermögen und Ressourcen. Zeigen Sie auf, dass mithilfe einer leistungsstarken privaten Pflegezusatzversicherung ein selbstbestimmtes Leben auch im Pflegefall möglich ist. Je früher Ihre Kunden eine Police abschließen, desto günstiger sind die Beiträge. Der Markt ist riesig.

Mehr Informationen: https://www.mv-maklernetz.de/privatkunden/pflege/private-pflegezusatzversicherung/





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