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Hacker-Schutz: 7 Tipps für mehr Datensicherheit
09. Januar 2019

Hacker-Schutz: 7 Tipps für mehr Datensicherheit

Eine repräsentative Umfrage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat herausgefunden, dass über die Hälfte (53%) der deutschen Internetuser schon einmal elektronisch gespeicherte Daten verloren haben. Aus diesem Grund haben die Datenexperten des Rechtsschutzversicherers ARAG Tipps veröffentlicht, die beim Schutz der Daten helfen sollen.


Eine repräsentative Umfrage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat herausgefunden, dass über die Hälfte (53%) der deutschen Internetuser schon einmal elektronisch gespeicherte Daten verloren haben. Aus diesem Grund haben die Datenexperten des Rechtsschutzversicherers ARAG Tipps veröffentlicht, die beim Schutz der Daten helfen sollen.


Hacker-Schutz: 7 Tipps für mehr Datensicherheit

Über die Hälfte der Internetuser gibt an, bereits einmal elektronisch gespeicherte Daten verloren zu haben. Doch wie kann man die eigenen Daten effektiv sichern? Der Rechtsschutzversicherer ARAG hat eine Liste von Tipps herausgegeben, die dabei helfen sollen, den Schutz der persönlichen Daten zu verbessern.

Aktuelle Software

Hacker nutzen häufig Sicherheitslücken in der Software aus. Deshalb ist es wichtig, die Software von Geräten und Programmen immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Das gilt für Betriebssysteme von Computer und Smartphones genauso wie für Webbrowser, Office-Anwendungen und Mediaplayer. Auch ein Virenschutzprogramm kann helfen, System und Geräte vor schon bekannten Schädlingen zu schützen.

Drahtlose Netzwerke sichern

Offene Netzwerke sind häufig unverschlüsselt. Deshalb kann es in einem freien WLAN dazu kommen, dass der Datenverkehr aller User mitgelesen wird. Gegen dieses sogenannte Daten-Phishing – also das „Abfischen“ der persönlichen Daten – hilft es, ausschließlich ein Virtual Private Network (VPN), also ein vertrauenswürdiges virtuelles privates Netzwerk, zu nutzen.

Zurückhaltung bei der Angabe persönlicher Daten

Mit Fake-Websites gelingt es Kriminellen häufig, persönliche Daten, wie zum Beispiel Kontoinformationen, abzugreifen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, immer darauf zu achten, auf welcher Website man sich gerade befindet. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, Links zu Bankseiten zu vermeiden und Adressen lieber selbst in den Browser zu tippen. Außerdem ist es wichtig, eventuelle Fehlermeldungen nicht ungelesen wegzuklicken.

Vorsicht bei E-Mails mit Anhängen

Anhänge bei E-Mails können besonders gefährlich werden. Denn Schadprogramme, Spyware und Ähnliches befinden sich nicht in der eigentlichen E-Mail, sondern immer in angehängten Dateien und werden beim Öffnen automatisch aktiviert. Daher ist es ratsam, E-Mail-Anhänge nur zu öffnen, wenn der Absender der elektronischen Post sicher bekannt ist.

Soziale Netzwerke: Wenn sich Unbekannte melden

Wenn sich plötzlich Unbekannte oder entfernte Bekannte über den Messenger bei sozialen Netzwerken melden, ist ebenfalls unbedingt Vorsicht geboten. Hier empfiehlt es sich, keine Daten preiszugeben oder gar Geld zu schicken.

Download von Software

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass Software aus dem Internet heruntergeladen werden muss. Trotzdem ist es wichtig, die ensprechende Quelle im Vorfeld eingehend zu überprüfen.

Sichere Passwörter für jede Anwendung

Immer wieder erweisen sich unsichere Passwörter als Sicherheitslücke und Einladung für Hacker und Internet-Betrüger. Auf der Suche nach einem sicheren Passwort sind ein paar Details zu beachten: Ein gutes Passwort besteht aus mindestens acht Zeichen und enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Gänzlich ungeeignet sind Geburtsdaten, der eigene Name, „123456“ sowie das Wort „Passwort“. Auch sollten verschiedene Zugänge unbedingt unterschiedliche Passwörter haben, die spätestens nach sechs bis acht Wochen gewechselt werden sollten. (sg)






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