Wie zufrieden sind Rentner mit Wohneigentum? | AssCompact – News für Assekuranz und Finanzwirtschaft
AssCompact - Facebook AssCompact - Google+ AssCompact - Twitter AssCompact - Xing AssCompact - Whats App AssCompact - Whats App

Wie zufrieden sind Rentner mit Wohneigentum?
13. März 2019

Wie zufrieden sind Rentner mit Wohneigentum?

Wohneigentum spart zwar Miete, bedeutet aber auch Stress und regelmäßige Investitionen. Einer aktuellen Umfrage der Bausparkasse Schwäbisch Hall zufolge, ist der überwiegende Teil der Rentner in Deutschland dennoch mit der Entscheidung für Wohneigentum zufrieden.


Wohneigentum spart zwar Miete, bedeutet aber auch Stress und regelmäßige Investitionen. Einer aktuellen Umfrage der Bausparkasse Schwäbisch Hall zufolge, ist der überwiegende Teil der Rentner in Deutschland dennoch mit der Entscheidung für Wohneigentum zufrieden.


Wie zufrieden sind Rentner mit Wohneigentum?

Eine aktuelle Forsa-Umfrage für die Bausparkasse Schwäbisch Hall zeigt, dass die meisten Immobilienbesitzer im Rentenalter zufrieden mit ihrer Entscheidung für Wohneigentum sind. Zwei Drittel der über 60-Jährigen in Deutschland wohnen in der eigenen Immobilie. Fast alle Wohneigentümer 60 plus würden sich wieder für die eigenen vier Wände entscheiden. Laut der repräsentativen Forsa-Umfrage geben 91% der Eigentümer an, mit ihrer Kaufentscheidung zufrieden zu sein – und das unabhängig von Wohnort, Wohnform, Alter und Geschlecht.

Mieter in der Minderheit

Die wenigen Eigentümer, die rückblickend lieber zur Miete gewohnt hätten, nennen als Hauptgründe gegen Wohneigentum „mehr Arbeit“ sowie „finanzielle Belastung“. Rund ein Drittel der befragten Altersgruppe wohnt zur Miete. Auch die Mieter sind mit ihrer Wohnsituation grundsätzlich zufrieden. Jeder Dritte von ihnen hätte jedoch lieber eine eigene Immobilie.

Wie zufrieden sind Rentner mit Wohneigentum?
Gründe für fehlendes Wohneigentum

Meistens waren es finanzielle Gründe, die vom Kauf oder Bau ab-gehalten haben (75%). Andere Gründe wie die Familie, zusätzliche Arbeit durch die Verpflichtung als Eigentümer oder fehlende Flexibilität wurden nur vereinzelt genannt. „Damals wie heute ist fehlendes Eigenkapital eine der größten Hürden auf dem Weg in die eigenen vier Wände“, stellt Schwäbisch Hall-Experte Sebastian Flaith fest. Der Aufwand lohne sich. Einem Rentnerhaushalt in der eigenen Immobilie stehen laut Schwäbisch Hall im Schnitt rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als einem Mieterhaushalt. (mh)




Ähnliche News

Niedrige Finanzierungskosten sind aktuell der häufigste Grund für den Kauf einer Immobilie. Vor zehn Jahren war das noch kaum ein Argument. Auch sonst haben sich die Gründe für den Immobilienkauf hierzulande teilweise stark verändert. weiterlesen …
Die Wohnungsnot treibt die Immobilienpreise in deutschen Städten immer weiter nach oben. Daran dürfte sich laut einer Immowelt-Studie wenig ändern. Die Experten des Immobilienportals haben analysiert, wie stark die Preise für Wohnimmobilien bis Ende 2020 steigen werden. weiterlesen …
Die MLP Gruppe hat eine strategische Beteiligung an der DEUTSCHLAND.Immobilien Gruppe getätigt, um ihr Immobiliengeschäft strategisch auszubauen. Den rund 5.800 angeschlossenen Vertriebspartnern von DEUTSCHLAND.Immobilien soll der Deal eine hohe Kontinuität sicherstellen. weiterlesen …


AssCompact Abonnement

Sie wollen das AssComapct Magazin und/oder den AssCompact Newsletter abonnieren? Klicken Sie hier

Sie sind bereits Leser des AssCompact Magazins und möchten Ihre Daten ändern? Klicken Sie hier

Empfohlener Artikel

Die Finanz- und Versicherungsbranche ist bei Nachwuchskräften alles andere als beliebt. Von 14 Branchen landet sie im aktuellen „Young Professionals Barometer“ von Trendence auf dem vorletzten Platz. Welche Versicherer in der Liste der Wunscharbeitgeber ganz vorne liegen, zeigt AssCompact in einer Bildergalerie.