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28. Juli 2014

Stuttgarter und VDVM entwickeln bAV-Tarif mit neuem Vergütungssystem

Mit neuen Tarifen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ergänzt die Stuttgarter ihr Produktportfolio. Die Tarife sind das Ergebnis einer Kooperation der Stuttgarter mit dem Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM). Sie gelten für Direktversicherungen und Rückdeckungsversicherungen für Pensionszusagen bzw. Unterstützungskassen-Lösungen. Mitglieder des VDVM können die Tarife seit Anfang Juni 2014 anbieten.


Mit neuen Tarifen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ergänzt die Stuttgarter ihr Produktportfolio. Die Tarife sind das Ergebnis einer Kooperation der Stuttgarter mit dem Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM). Sie gelten für Direktversicherungen und Rückdeckungsversicherungen für Pensionszusagen bzw. Unterstützungskassen-Lösungen. Mitglieder des VDVM können die Tarife seit Anfang Juni 2014 anbieten.

Stuttgarter und VDVM entwickeln bAV-Tarif mit neuem Vergütungssystem

Laut einer aktuellen Presseerklärung des Unternehmens zeichnen sich die neuen bAV-Tarife der Stuttgarter gegenüber aktuellen Tarifen durch höhere Rückkaufswerte in den ersten Vertragsjahren aus. Damit sollen auch höhere Übertragungswerte erreicht werden. Aufgrund einer veränderten Kalkulation fließt ab Vertragsbeginn mehr Geld in die Bildung des Vertragsguthabens als bei anderen Tarifen. Musterberechnungen der neuen bAV-Tarife würden zeigen, dass die Rückkaufswerte in den ersten Vertragsjahren um mehr als 20% höher seien, erklärt die Stuttgarter zum neuen Angebot.

Courtage verteilt sich auf die gesamte Vertragslaufzeit

Bei dem Tarif kommt ein alternatives Vergütungsmodell für Makler zur Anwendung. Die einmalige Vermittlungscourtage bei Abschluss des Vertrages fällt niedriger aus als bei anderen Tarifen. Die laufende Courtage hingegen ist höher und wird auf die gesamte Laufzeit des Vertrages verteilt. (sg)



Kommentare

von R. André Klotz am 29.07.2014 um 08:36 Uhr
Wunderbar diese Unabhängigkeit mancher Verbände.


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