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<title>AssCompact - Nachrichten - RSS</title>
<link>http://www.asscompact.de/page/id/135</link>
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<title><![CDATA[16. 05. 2012 - Paradigmenwechsel in der Fondsindustrie belegt]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/paradigmenwechsel-in-der-fondsindustrie-belegt/investment/y/contentpool/55642</link>
<description><![CDATA[(ac) Fondsmanager müssen angesichts der Finanzkrise radikal umdenken, um sich auf die veränderten Anlegerbedürfnisse weltweit einzustellen. State Street Corporation (NYSE: STT) legte dazu heute die Ergebnisse einer unabhängigen Studie vor, die in Zusammenarbeit mit der Economist Intelligence Unit durchgeführt wurde.In der Studie wurden über 160 europäische Vermögensverwalter befragt. Das Vision Paper mit dem Titel „The Changing Shape of European Investment Management – Volume 3: Navigating Complexity“ beleuchtet daneben weitere Faktoren, die für die europäische Vermögensverwaltungsbranche relevant sind, etwa das veränderte Anlegerverhalten, die weitreichenden Regulierungen und demographische Trends. Befragte werten Zukunft vorsichtig optimistischDen Befragten zufolge sind folgende Kriterien bei einem Investment ausschlaggebend: Rendite, Risikoaversion, Diversifizierung im Sinne einer verringerten Konzentration auf traditionelle Anlageklassen sowie aufsichtsrechtliche Komplexität/Unsicherheit. Die Zukunft werteten die Befragten vorsichtig optimistisch: Lediglich knapp ein Drittel rechnet damit, dass sich das verwaltete Fondsvermögen in den nächsten zwei Jahren um mehr als 8% erhöhen wird. Joe Antonellis, Vice Chairman von State Street und Leiter der Bereiche Global Services und Global Markets für Europa, den Nahen Osten, Afrika und den asiatisch-pazifischen Raum, erläutert: „Fondsmanger und Vermögensverwalter suchen nach neuen Strategien und Ideen, die ihnen durch dieses komplexe Umfeld helfen. Das führt in der Folge zu grundlegend anderen Investmentansätzen, die teils die Beziehungen zwischen Anlegern und Anbietern neu definieren. Umdenken bedeutet neue Herausforderungen für FondsmanagerKünftig werden jene Unternehmen profitieren, die mit innovativen, ergebnisorientierten Lösungen oder reinem Alpha aufwarten können. Wer das nicht bieten kann, wird es schwer haben.“ Als größte Herausforderung gaben 49% der Fondsmanager die Datenverwaltung und die Bereitstellung detaillierter und qualitativ hochwertiger Informationen für Kunden an. An zweiter Stelle steht die Effizienz der unternehmenseigenen Systeme. Als drittgrößte Herausforderung gilt die zeitgerechte Lieferung genauer Daten für Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer. Etwa 3 von 10 Fondsmanagern gaben zudem an, dass unternehmensinterne Richtlinien und Prozesse die größte Hürde darstellten, wenn es darum gehe, schnell neue Produkte zu lancieren. 19% der Befragten empfinden die Erreichung eines Konsens unter leitenden Investmentmanagern als problematisch.]]></description>
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<title><![CDATA[16. 05. 2012 - Zum Unfallbegriff mit Anhänger]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/zum-unfallbegriff-mit-anhaenger/steuern-recht/y/contentpool/55640</link>
<description><![CDATA[(ac) Ein Unfall ist ein unmittelbar von außen her plötzlich mit mechanischer Gewalt einwirkendes Ereignis. Passt ein Autofahrer beim rückwärts fahren nicht auf mit der Folge, dass sich seine Anhängerkupplung verhakt und der Anhänger an seinem eigenen PKW eine Delle verursacht, liegt kein Unfall vor. Die Vollkaskoversicherung muss diesen Schaden nicht bezahlen. Dies hat das Amtsgericht München entschieden.Im konkreten Fall brachte im Juni 2010 der Eigentümer eines VW Passats an diesen einen Anhänger an und fuhr mit Auto und Anhänger rückwärts. Dabei verhakte sich die Anhängerkupplung seitwärts. Der Anhänger schlug am rechten hinteren Kotflügel neben dem Tankdeckel des Pkws auf und hinterließ dort eine Delle von ca. 20 cm Durchmesser. Der Autofahrer meldete den Schaden, Reparaturkosten und Kosten für den Kostenvoranschlag, in Höhe von 1.319 Euro seiner Versicherung, bei der er den Wagen vollkaskoversichert hatte. Diese weigerte sich aber zu bezahlen. Schließlich läge kein Unfall vor. Der Autofahrer habe die Schadensursache selbst gesetzt.Darauf hin erhob dieser Klage vor dem Amtsgericht München. Die zuständige Richterin wies die Klage jedoch ab. Nach den Versicherungsbedingungen hafte die Versicherung bei Unfällen. Ein Unfall sei nach dem Versicherungsvertrag ein unmittelbar von außen her plötzlich mit mechanischer Gewalt einwirkendes Ereignis. Hier habe der Fahrer des VW Passats die Unfallursache selbst gesetzt. Er habe beim Rückwärtsfahren nicht aufgepasst, wodurch sich sein Anhängerkupplung verhakt habe. Die Unfallursache sei daher nicht von außen gekommen, sondern beruhe auf einem Bedienungsfehler. Die Versicherung müsse daher nicht zahlen.Amtsgericht München, Urteil vom 07.09.2011, Az.: 343 C 11207/11 ]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - "Nehmen Sie sich der Neuen Medien an"]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/nehmen-sie-sich-der-neuen-medien-an/management-wissen-vertrieb/2012/05/55639</link>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - uniVersa baut „B-plusVORSORGE“ aus]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/universa-baut-b-plusvorsorge-aus/assekuranz/y/contentpool/55638</link>
<description><![CDATA[(ac) Die uniVersa Lebensversicherung a.G. hat ihre betriebliche Altersvorsorge „B-plusVORSORGE“ weiter ausgebaut. Neben einer klassischen Rentenversicherung mit Garantiezins wird auch eine überarbeitete fondsgebundene Variante angeboten. Die nach dem Betriebsrentengesetz erforderliche Kapitalerhaltungsgarantie wird über ein „Drei-Topf-Modell“ sichergestellt. Dabei kommt neben der Anlage in einem klassischen Deckungsstock im zweiten Anlagetopf der DWS-Wertsicherungsfonds Garant 80 Dynamic zum Einsatz. Über den dritten Topf, der freien Fondsanlage, kann zusätzlich von den Chancen am Aktienmarkt profitiert werden. Hierzu haben Anleger die Wahl, sich aus über 80 topbewerteten Fonds ihre individuellen Anlagefavoriten selbst herauszusuchen oder sich für einen DWS-Garantiefonds oder ein von den Feri-Anlageprofis aktiv gemanagtes Strategiedepot zu entscheiden. Garantie auf die eingezahlten Beiträge zum Rentenbeginn Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben dabei immer die Garantie, dass, egal wie sich die Aktienmärkte entwickeln, zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen. Bei Arbeitslosigkeit oder Elternzeit ist ein beitragsfreies Ruhen möglich. Zudem besteht bei Ausscheiden aus dem Beruf ein Recht auf private Weiterführung des Vertrages und bei Arbeitgeberwechsel auf Übertragung auf einen anderen Arbeitgeber. Der Rentenbeginn kann flexibel bis zu zehn Jahre vorverlegt (frühester Beginn 62. Lebensjahr) oder um bis fünf Jahre verlängert werden. Damit ist eine Abstimmung auf den gesetzlichen Rentenbeginn oder die individuelle Lebensplanung möglich. Das Sparguthaben wird zum Rentenbeginn je nach Wunsch entweder als lebenslange Rente oder als einmalige Kapitalabfindung ausbezahlt. Auch eine Teilauszahlung bis zu 30% und Verrentung des Restkapitals ist möglich. Die „B-plusVORSORGE“ der uniVersa kann zudem für eine steuer- und sozialabgabenfreie Anlage der vermögenswirksamen Leistungen genutzt werden.]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - NV Hausrat bietet Schutz außerhalb der versicherten Wohnung]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/nv-hausrat-bietet-schutz-ausserhalb-der-versicherten-wohnung/assekuranz/y/contentpool/55636</link>
<description><![CDATA[(ac) Bei der NV-Hausratversicherung sind Gartenmöbel, Gartengeräte, Sport- und Spielgeräte sowie Gartenfiguren nun auch außerhalb der versicherten Wohnung auf dem versicherten Grundstück in den Produkten NV Hausratmax. 4.0 und NV HausratPremium bis 500 Euro gegen Sturmschäden mitversichert. Die so genannte Nachtzeitklausel entfällt bei Diebstahl aus dem Kfz heraus in der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Dies gilt auch für das Standardprodukt NV HausratSpar 4.0. Sämtliche Leistungserweiterungen gelten gemäß der vereinbarten NV-Update-Garantie automatisch für all jene Bestandskunden, die einen aktuellen Vertragsstand haben. Versicherungsnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, können in der NV Hausratversicherung nun einen generellen Rabatt von 10% erhalten. Das gilt für das Neu- und Ersatzgeschäft. Außerdem erhöht sich für diese Versichertengruppe bei den NV-Versicherungen die maximale Entschädigungsleistung für Fahrraddiebstahl von bislang 1500 Euro auf nun 2500 Euro, wenn der Vertrag auf dem jeweils aktuellsten Stand ist, wobei auch hier wieder die vereinbarte NV-Update-Garantie gilt. Zusätzlich beinhaltet die neue NV-Hausratversicherung auf Antrag für sämtliche Hausratprodukte die Elementarschaden-Versicherung bis zur vollen Versicherungssumme und in der NV HausratPremium gelten ab sofort selbst grobe Fahrlässigkeit bis zur vollen Versicherungssumme sowie die Wertsachentschädigung bis zu 40% als eingeschlossen und mitversichert.W]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - PKV setzt sich für Vertragskompetenzen in Partnerschaft mit Ärzten ein]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/pkv-setzt-sich-fuer-vertragskompetenzen-in-partnerschaft-mit-aerzten-ein/assekuranz/y/contentpool/55635</link>
<description><![CDATA[(ac) Der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte, hat sich zu Meldungen über die Verhandlungen zur Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) geäußert. Dabei betont er, dass sich PKV-Verband und Ärzteschaft einig sind, dass eine Novellierung der jahrzehntealten GOÄ überfällig sei. „Wir brauchen eine GOÄ, die den medizinischen Fortschritt zeitnah abbildet, die Freiberuflichkeit der Ärzte stärkt, die Versicherten- und Patienteninteressen beachtet und die so eine insgesamt nachhaltige Entwicklung im Gesundheitswesen fördert“, so Schulte. Unverändertes Ziel der Privaten Krankenversicherung sei es, im Interesse ihrer Versicherten Vertragskompetenzen gegenüber allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen zu erhalten. Die PKV will sich dafür einsetzen, in fairer Partnerschaft mit der Ärzteschaft zu vertraglichen Vereinbarungen zu kommen. Zum Beispiel sollen die Erfüllung spezifischer Qualitätskriterien gesondert honoriert werden. Schulte betonte ferner, dass die gemeinsam zu vereinbarende betriebswirtschaftliche Basis einer neuen Gebührenordnung für Ärzte durch vertragliche Vereinbarungen nicht unterschritten würde. „Eine ‚Öffnungsklausel‘ im Sinne eines Preisdumpings war nie Ziel der PKV“, so der Vorsitzende. ]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - Regelmäßiger Versicherungs-Check ist für viele Pflicht]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/regelmaessiger-versicherungs-check-ist-fuer-viele-pflicht/assekuranz/y/contentpool/55634</link>
<description><![CDATA[(ac) Die Mehrheit der Deutschen stellt ihre Versicherungen nach eigener Auskunft regelmäßig auf den Prüfstand. Bei dem Check hinterfragen sie, ob sie ausreichend oder vielleicht sogar überversichert sind und eventuell zu viel für ihre Policen bezahlen. Die letzte Überprüfung ist bei der Mehrheit der Bevölkerung höchstens ein Jahr her. 55% der Deutschen hinterfragten innerhalb der vergangenen zwölf Monate ihre Versicherungen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.11% machen gar keinen Versicherungs-Check Doch nicht alle Versicherten haben im vergangenen Jahr Sinnhaftigkeit und Preis ihrer Policen überprüft. Bei jedem Dritten ist der Versicherungs-Check schon mehr als zwölf Monate her. 11% der Befragten stellten ihre Versicherungen sogar noch nie auf den Prüfstand – sie wissen dementsprechend nicht genau, ob sie angemessen versichert sind.14% fühlen sich überversichertEine solche Überprüfung ist aber durchaus sinnvoll, denn Verbraucherschützer attestieren den Deutschen immer wieder, dass sie überversichert sind. Die wenigsten Versicherten teilen allerdings diese Meinung. Nur jeder Zehnte glaubt, überversichert zu sein. Zwei Drittel der Befragten empfinden ihren Versicherungsschutz als genau richtig und 14% fühlen sich sogar unterversichert. Die restlichen Befragten sind unentschieden.Zahlungsbereitschaft geringFür einen professionellen Versicherungs-Check einen Dienstleister bezahlen, würde aber nur eine Minderheit. 11% der Deutschen sind bereit, bis zu 50 Euro für eine solche Leistung auszugeben und weitere knapp 12% mehr als 50 Euro. Etwa 65% der Bundesbürger möchten allerdings kein Geld für einen Versicherungs-Check bezahlen. ]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - MAMA Advisory Research GmbH legt ersten Fonds auf]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/mama-advisory-research-gmbh-legt-ersten-fonds-auf/investment/y/contentpool/55632</link>
<description><![CDATA[(ac) Die MAMA Advisory-Research GmbH mit Sitz in Berlin, ein Research Spezialist für innovative Finanzmarktkonzepte, legt mit dem „Multi Structure Fund– MAMActive Global Eye“ seinen ersten Fonds als Anlageberater auf. Die Berliner setzen dabei auf die Verzahnung erfolgreicher Finanzmarktkonzepte mit eigenen Inhouse-Allokationsmodellen und Strategien. Diese wurden in einem 20-jährigen Investment-Prozess entwickelt und dienen der Anlagephilosophie des global gestreuten MAMActive Global Eye Fonds. Initiator und Anlageberater des neuen Fonds ist neben der MAMA Advisory Research GmbH die veNova S.A. mit Sitz in Luxemburg, eine auf die Realisierung neuer Fondsideen spezialisierte Schwestergesellschaft der Kapitalanlagegesellschaft Axxion S.A.. Sieben Ansätze zur AktienauswahlDas Investmentkonzept verfolgt den Ansatz einer dynamischen Optimierung der Assetklassengewichtung. Dieser ist modellgesteuert und unterstützt den Fonds bei einer nachhaltigen Anlagestrategie. Bei der Aktienauswahl werden derzeit sieben verschiedene Ansätze zur Selektion, Diversifikation und Optimierung der Aktienpositionen im Fonds herangezogen. Anleihen werden aktiv gemanagt, deren Auswahl auf Basis von Bonitätsgesichtspunkten und eines Laufzeitenmodells erfolgt. Neben diesen Kernengagements steuert der Fonds sein Profil über Futures, Optionen oder auch andere alternative Assets zur Erreichung des Anlageziels. Das Ziel des Fonds ist auf stetige und nachhaltige Rendite bei einer mittelfristigen, durchschnittlichen Zielvolatilität von 7% ausgerichtet. In positiven Trends kann die Zielvolatilität in einzelnen Jahren deutlich überschritten werden. Grundsätzlich gilt das Prinzip der Stabilität und Risikoreduzierung. Anleger haben die Möglichkeit, den Fonds über Fondsplattformen, Banken und Sparkassen zu erwerben.W]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - Immer mehr Neugeborene privat versichert]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/immer-mehr-neugeborene-privat-versichert/management-wissen/y/contentpool/55633</link>
<description><![CDATA[(ac) In der Privaten Krankenversicherung nimmt die Geburtenzahl zu, während die Geburtenrate in Deutschland seit Jahren auf einem niedrigen Niveau verharrt. Das hat das Wissenschaftliche Institut der PKV in einer aktuellen Studie festgestellt. Von 2000 bis 2010 ist die Zahl der Neugeborenen in der PKV um mehr als ein Drittel angestiegen, wohingegen sich die Zahl der gesetzlich krankenversicherten Neugeborenen im selben Zeitraum um über 10% verringert hat. In der PKV ist laut der Studie einerseits ein Anstieg der Geburtenzahl je potentielle Eltern festzustellen. Andererseits bringen Wechsler aus der GKV überdurchschnittlich viele Kinder mit in die PKV. Diese beiden Effekte erklären nach Ansicht des Wissenschaftlichen Instituts der PKV eine Erhöhung der Zahl der privatversicherten Minderjährigen.W]]></description>
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<title><![CDATA[15. 05. 2012 - Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal deutlich im Plus]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/bruttoinlandsprodukt-im-1-quartal-deutlich-im-plus/management-wissen/y/contentpool/55631</link>
<description><![CDATA[(ac) Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5% ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit – 0,2% den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben. Auch im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 zu: Das preisbereinigte BIP war um 1,7% höher als im ersten Quartal 2011. Kalenderbereinigt war der Anstieg mit 1,2% etwas schwächer, da es im Berichtsquartal durch das Schaltjahr einen Arbeitstag mehr gab als ein Jahr zuvor.Exporte zum Jahresbeginn gestiegenPositive Impulse kamen im Vorquartalsvergleich (preis-, saison- und kalenderbereinigt) vor allem vom Außenbeitrag (Exporte abzüglich Importe): Nach vorläufigen Berechnungen sind die Exporte – anders als die Importe – zum Jahresbeginn gestiegen. Außerdem wurde im Inland mehr konsumiert als im Vorquartal. Der Rückgang der Investitionen konnte so zum Teil kompensiert werden. Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 wurde von 41,1 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 612 000 Personen oder 1,5% mehr als ein Jahr zuvor.Ausführlichere Ergebnisse gibt das Statistische Bundesamt am 24.05.2012 bekannt. ]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Geschäftsführer der Assecuranzia verabschiedet sich in den Ruhestand]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/geschaeftsfuehrer-der-assecuranzia-verabschiedet-sich-in-den-ruhestand/personen-nachrichten/y/contentpool/55630</link>
<description><![CDATA[(ac) Der bisherige alleinige Gesellschafter- Geschäftsführer der Assecuranzia, Gerhard Robrecht, ist zum 01.03.2012 in den Ruhestand getreten und steht der Gesellschaft seit dem beratend zur Seite. Die Assecuranzia Versicherungsmakler GmbH betreut sowohl Kunden im gehobenen Privatkundensegment als auch Firmenkunden. Seit dem 01.01.2011ist Thomas Wahl weiterer Gesellschafter- Geschäftsführer in des Unternehmens. Wahl ist seit 1986 in der Versicherungsbranche tätig. Nach rund 10-jähriger Tätigkeit in verschiedenen Führungs- und Vertriebspositionen bei der Zürich- Gruppe wechselte er auf die Maklerseite. Es folgten Stationen bei Deutschlands führendem Industrie- Versicherungsmakler sowie zwei weiteren namhaften Versicherungsmaklern. In dieser Zeit war Wahl ebenfalls in Führungs- und Vertriebspositionen aktiv. Vor seinem Einstieg als Gesellschafter- Geschäftsführer bei der Assecuranzia Versicherungsmakler GmbH war Wahl bei einem deutschen Versicherer im Bereich Maklervertrieb Gewerbe/ Industrie tätig. Als weitere Geschäftsführerin wurde zum 01.01.2011 Jennifer Große- Bölting ernannt. Große- Bölting ist seit dem 01.06.2001 für die Assecuranzia tätig.W]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Hamburg Trust setzt Domicilium-Reihe fort]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/hamburg-trust-setzt-domicilium-reihe-fort/geschlossene-fonds/y/contentpool/55629</link>
<description><![CDATA[(ac) Hamburg Trust hat den Vertrieb seines neunten geschlossenen Immobilienfonds der Domicilium-Reihe gestartet. Dieser investiert in die 1998 errichtete Seniorenresidenz „Charlottenhof“ in Esslingen bei Stuttgart. Das Hamburger Emissionshaus hatte die Bestandsimmobilie für betreutes Wohnen für 22,75 Mio. Euro erworben und will zur Finanzierung 17,75 Mio. Euro bei privaten Anlegern einsammeln. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beträgt 27,23 Mio. Euro, exklusive Agio. Prognostiziert werden jährliche Auszahlungen von 5,25% vor Steuern. Anleger können sich ab mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5% Agio beteiligen und sollen am Ende der Laufzeit etwa 185,8% des eingesetzten Kapitals vor Steuern zurück erhalten. Neu in der Fondskonzeption ist die Einführung einer erfolgsabhängigen Fonds- und Asset-Management-Gebühr, „als ersten Schritt zu mehr Honorarfairness und klares Signal an die Anleger“, so Dirk Hasselbring, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hamburg Trust.Innenstadtnähe und VollvermietungIn Innenstadtnähe gelegen, verfügt die voll vermietete Senioren-Wohnanlage „Charlottenhof“ über eine Gesamtmietfläche von etwa 10.760 qm sowie 154 Tiefgaragenstellplätze. Sie besteht aus acht Gebäuden, darunter 153 barrierefreie 1– bis 3,5-Zimmer-Wohnungen und ein an den Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Baden-Württemberg e.V. (ASB) vermietetes Pflegeheim mit 52 Betten. Interessenkongruenz durch faires GebührenmodellMit dem aktuellen Fonds Domicilium 9 hat Hamburg Trust für die Fondslaufzeit und den Verkaufsfall ein neues Gebührenmodell eingeführt, das als Anreizsystem konzipiert ist: Wenn während der Laufzeit die Erträge nicht wie prognostiziert von der Objekt KG an die Fonds KG fließen, verzichten Fonds- und Asset Management zunächst zu Gunsten der Anleger auf bis zu 100% ihrer vertraglich vereinbarten Vergütung. Ist der Ertrag höher als prognostiziert erhält das Management 20% des Mehrertrags. Im Verkaufsfall erhalten Anleger eventuelle noch nicht erhaltene Ausschüttungen aus den Vorjahren kumuliert nachträglich, bevor Fonds- und Asset Management vergütet werden.W]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - „Das Bewusstsein für Haftungsrisiken ist gewachsen“]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/das-bewusstsein-fuer-haftungsrisiken-ist-gewachsen/management-wissen-vertrieb/y/contentpool/55626</link>
<description><![CDATA[Zum Hauptartikel Zum VideoWie kommt man aktuell in das Geschäftsfeld bAV?Man muss über Spezialitäten oder Zusatzdienstleistungen versuchen, einen Fuß in die Tür zu kriegen. Das war schon immer so. Die Unternehmen sagten früher oft ‚Bitte keine bAV, da haben wir uns ausreichend die Finger verbrannt.‘ Aber wenn Sie mit einer Spezialität kommen, die einen ganz anderen Ansatz hat, nämlich Steuern zu sparen und eine Innenfinanzierung zu gestalten, wie in meinem Fall, dann ist das leichter. Es gibt mittlerweile aber auch Versicherer, die den Zugang zum Beispiel über ihre speziellen Sachversicherungskonzepte vorschlagen. Erleben Sie, dass Arbeitgeber die bAV auch immer stärker einsetzen, um Mitarbeiter zu binden?Das kann man eindeutig bejahen. Sie haben zunehmend das Problem, Fachkräfte zu bekommen. Das beobachte ich auch bei meinen Mandanten. Sie sind sehr geneigt, jetzt auch einen Zuschuss zur bAV zu zahlen. Ich rege das auch mittlerweile regelmäßig an, zumal es den Arbeitgeber nichts kostet und er den eigenen Vorteil bei den Sozialversicherungsbeiträgen nur weitergibt. Ich sehe darin aber auch ein gewisses Fürsorgeprinzip von Seiten der Arbeitgeber. Durch die bAV unterstützt der Arbeitgeber die Mitarbeiter darin, etwas gegen die drohende Altersarmut zu tun. Dass diese Gefahr steigt, liest man inzwischen fast jeden Tag in der Zeitung. Wie schätzen Sie Haftungsrisiken heute ein?Ich glaube, das Bewusstsein für Haftungsrisiken ist gewachsen. Früher haben wir anhand dessen, was der Gesetzgeber uns vorgab, sowohl berücksichtigt, was für den Unternehmer wirtschaftlich am sinnvollsten ist, als auch dass dieser das anbieten konnte, was er musste, nämlich 4% Entgeltumwandlung. Die logische Konsequenz war in 2002 die Einrichtung der Pensionskasse. Erst im Zeitablauf ist vielen klar geworden, welche Details dabei zu beachten waren. Ein Thema war beispielsweise das Bezugsrecht der Hinterbliebenen bzgl. der Todesfallleistung. In der Pensionskassen-Versorgung gibt es den eingeschränkten Hinterbliebenenbegriff, nämlich nur Ehepartner, eingetragene Partner sowie Kinder, solange für sie Kindergeld bezogen wird, erhalten die gesamte Versorgungsleistung. Aber in der Praxis ist es häufig so, dass nicht alles antizipiert werden kann. Es gibt kaum einen Tag, an dem nicht etwas Neues auf dem Tisch ist. Das ist schon eine Herausforderung.Zum Hauptartikel Zum Video]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Fitch setzt Ausblick der Nürnberger auf positiv]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/fitch-setzt-ausblick-der-nuernberger-auf-positiv/assekuranz/y/contentpool/55628</link>
<description><![CDATA[(ac) Fitch Ratings hat den Ausblick des Finanzstärkeratings der Nürnberger Lebensversicherung AG (NLV), der Nürnberger Allgmeine Versicherung AG (NAV) und der Nürnberger Krankenversicherung AG (NKV) sowie den des Emittentenausfallrating der Nürnberger Beteiligungs-Aktiengesellschaft (NB) von stabil auf positiv gesetzt. Gleichzeitig wurden die ’A’-Finanzstärkeratings der NLV, NAV und NKV sowie das ’BBB+’-Emittentenausfallrating der NB bestätigt. Das ’BB+’-Rating der Nachranganleihe der NB im Volumen von 100 Mio. Euro wurde ebenfalls bestätigt. Der veränderte Ausblick spiegelt die von der Nürnberger-Gruppe (NG) 2011 erzielten guten Ergebnisse sowie den rückläufigen Verschuldungsgrad wider. So sank die Netto-Schaden/Kosten- Quote 2011 auf 95,7% und lag damit erheblich unter den von Fitch erwarteten 100%. Die Bestätigung der Ratings spiegelt die starke Kapitalausstattung der Nürnberger-Gruppe (NG), ihre führende Marktstellung in der fondsgebundenen und Berufsunfähigkeitlebensversicherung in Deutschland sowie die im Marktvergleich stärkere Widerstandsfähigkeit gegen ein lang anhaltendes Niedrigzinsumfeld wider. Diesen positiven Faktoren stehen der in den letzten Jahren etwas niedrige Kapitalertrag sowie die im Vergleich zum aktuellen Niveau des Ratings niedrige Interest Coverage gegenüber. Im letzten Jahr hat die NG das Konzernergebnis von 35,2 Mio. auf 80,8 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Der Anstieg wurde maßgeblich von Änderungen in der Besteuerung der NG (Einmaleffekt) sowie von dem wesentlich verbesserten versicherungstechnischen Ergebnis in der Schaden-/Unfallversicherung angetrieben. Während die Auswirkung aus der steuerlichen Veränderung 2012 deutlich geringer ausfallen wird, erwartet Fitch, dass die Nürnberger das verbesserte versicherungstechnische Ergebnis in Schaden/Unfall aufrecht erhalten wird. Sollten keine unvorhersehbaren Entwicklungen eintreten, schätzt Fitch, dass die Nürnberger 2012 ein Ergebnis von 60 Mio. – 70 Mio. Euro erzielen wird. Die Verbesserung des versicherungstechnischen Ergebnisses in Schaden/Unfall ist zum einen auf den Rückgang des Kfz-Anteils am Geschäft als auch auf eine gebesserte Schadenentwicklung zurückzuführen. Fitch erwartet, dass die NG auch 2012 ein gutes Ergebnis aus der Versicherungstechnik in Schaden/Unfall erzielt, weil sie ihr Kfz-Geschäft 2011 weiter konsolidiert hat. ]]></description>
</item>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Dr. Markus Baum: Von der Kunst, bAV als Einzelmakler zu vermitteln]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/dr-markus-baum-von-der-kunst-bav-als-einzelmakler-zu-vermitteln/management-wissen-vertrieb/y/contentpool/55627</link>
<description><![CDATA[Zum VideoZum ergänzenden InterviewteilVon Toni Kuhn, AssCompactDie betriebliche Altersvorsorge ist nicht unbedingt ein Thema, an das sich Makler ohne Weiteres heranwagen. Möchte man diese vermitteln, muss man sich tiefer gehend mit den Produkten, Durchführungswegen und gesetzlichen Bestimmungen auseinandergesetzt haben. Dr. Markus Baum ist noch einen großen Schritt weitergegangen, indem er in drei intensiven Jahren seine Doktorarbeit über bAV schrieb. Die „Integrative Direktversicherung“, die Baum in seiner Dissertation behandelt, war in den 90er Jahren, als er die Arbeit verfasste, eine Innovation auf dem Markt. Und Baum, der BWL mit dem Schwerpunkt Steuern und Wirtschaftsprüfung studiert hatte, witterte seine Chance, ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet zu werden. Die „Ausweisung“ trägt er heute in Form des Doktortitels. Und sein Unternehmen, das er bis heute alleine führt, scheint von seinem Wissen zu profitieren. Doch wie kam es dazu?In der Praxis wandte Baum das neue bAV-Konzept bereits bei seinem ersten Arbeitgeber, einem Mehrfachagenten, der als Berater für betriebliche Altersvorsorge und Finanzierung auftrat, an. Nach seinem Examen 1988 begann er, dort zu arbeiten, und lernte das Geschäft mit Lebensversicherung und bAV von der Pike auf. Seine ursprüngliche Leidenschaft, die Steuerbe-ratung und Wirtschaftsprüfung, wollte er jedoch nicht aufgeben. Sein Chef, selbst promovierter Betriebswirt, bot ihm daher an, neben der Arbeit eine Promotion zu beginnen, die das von ihm entwickelte bAV-Konzept unter steuerlicher Berücksichtigung zum Thema hatte. Baum erinnert sich: „1988 war betriebliche Altersvorsorge kein großes Thema im Markt. Im Gegenteil: Viele Unternehmer haben gesagt ‚Bitte nicht! Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht mit Gesetz und Rechtsprechung im Zeitablauf‘.“ Es musste also ein Konzept her, das Unternehmern einen Anreiz gab, sich trotzdem in der betrieblichen Altersvorsorge zu engagieren. Für Baum war die Promotion trotz allem eher eine Bauchentscheidung, getragen gleichermaßen von wissenschaftlichem wie geschäftlichem Interesse. Rückblickend ist er froh, auf sein Bauchgefühl gehört zu haben: „Schon damals hätte man sehen können, dass sich vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung aus der betrieblichen Altersversorgung Geschäft entwickeln muss.“bav unter steuerlichen GesichtspunktenDer Titel von Baums Dissertation lautet „Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung, ein Optimierungsansatz unter Berücksichtigung der steuerlichen Wirkung“. Darin ging es u. a. um ein neues Beratungskonzept, das auf der Direktversicherung per Einmalprämien beruht. Ziel war es nach diesem Konzept nicht, die Mitarbeiter zusätzlich zu versorgen, sondern die Direktversicherung auf die bestehende Versorgung anzurechnen. Ein wesentlicher Aspekt waren die Steuervorteile für den Arbeitgeber. Baum erklärt: „Anfang der 70er Jahre war das ein großes Thema, um mit Steuereffekten zu locken. Die Direktversicherungs-Einmalprämie, die allen Mitarbeitern gezahlt wird, ist Betriebsausgabe und führt über die mögliche 95% Beleihung mit einem Policendarlehen zu einem Liquiditätsgewinn. Da der Mitarbeiter nur die garantierte Versicherungsleistung bekommt, die Überschüsse aber dem Arbeitgeber zufließen, führt dies neben dem Steuereffekt zu einem Rückfluss beim Unternehmen.“ Durch die Anrechnung der Versicherungsleistung auf die bestehende Versorgung entstand das Konzept der „integrierten Direktversicherung“. Anklang fand das Konzept laut Baum vor allem bei Mittelständlern, die gute Ergebnisse hatten, aber keine Liquidität. 1992 gab Baum die Dissertation ab und erhielt den Doktortitel. 1999 gründete er sein eigenes Unternehmen, ebenfalls mit dem Hauptspektrum betrieblicher Altersvorsorge. „Ich konnte nichts anderes und ich kann bis heute nichts anderes“, sagt der Makler schmunzelnd. Sein Geschäft führt er aus einem stark konzeptionell-betriebswirtschaftlichen Blickwinkel heraus. Graffitikunst und „Nasengeschäft“Gute Konzepte scheinen auch in seinem Privatleben eine Rolle zu spielen. Mit viel Liebe zum Detail hat Baum in den letzten Jahren seine denkmalgeschützte Villa im Kölner Stadtteil Marienburg renoviert. Gleichzeitig hat er im verwinkelten Dachstuhl des Hauses seine Büroräume eingerichtet. Von allen Seiten scheint das Licht durch die Fenster auf die einfache, aber stilvoll-klare Einrichtung zu fallen. An der Wand hängt ein Druck eines Graffiti-Künstlers und in einem Regal zeugen Kunstkataloge davon, dass Baum auch Interessen jenseits der doch eher trockenen betrieblichen Altersvorsorge hegt. Baum, der bis auf die Unterstützung einer Büromitarbeiterin alleine arbeitet, hat sich einen Raum zum Wohlfühlen geschaffen, auch für Kunden. Diese konnte er beim Schritt in die Selbstständigkeit fast alle mitnehmen. Dass dies reibungslos lief, war für Baum nicht unbedingt selbstverständlich: „Anfangs war schon eine gewisse Unsicherheit da und ich habe mich gefragt, ob die Kunden auch ein Vertrauen meiner Beratung und meiner Person gegenüber haben. Es hat sich aber sehr schnell gezeigt, dass es ein Nasengeschäft ist. Es zählte weniger die Firma dahinter als vielmehr die Person des Maklers“. Baum war froh, dass er somit keine Kaltakquise machen musste. Dass ihm das nicht liegt, gibt er offen zu. Und man glaubt es ihm gerne, wenn man seine gewählte Ausdrucksweise und seine höfliche, in keinster Weise aufdringliche Art berücksichtigt. Durch die Nische, die er sich am bAV-Markt geschaffen hat, ist Baum bis heute nicht gezwungen, aktiv Kunden zu werben. Aber er glaubt auch nicht daran, dass dies nachhaltig Kunden bringt: „Bei den Themen, die ich vermittle, ist es sehr wichtig, dass von Anfang an Vertrauen transportiert wird. Das gelingt meines Erachtens ganz selten über Kaltakquise.“ Neugeschäft muss der Makler dennoch immer wieder auch in größerem Rahmen machen, da er so gut wie keine Bestandspflegecourtage hat. An Kreativität und Entschlossenheit mangelt es Baum nicht, wenn es um das Geschäft geht. Dafür hat er sich ein vielseitiges Netzwerk an Kontakten aufgebaut, aus dem heraus er sich Unterstützung für seine Arbeit oder Neukunden holt. Dies ist gerade für ihn als Einzelmakler von großer Wichtigkeit. Die Zahl der Weihnachtskarten, die er verschickt, verrät dessen Größe. Rund 300 davon trägt Baum jährlich zur Post. „Das ist die Grundgesamtheit, aus der sich mein Netzwerk zusammensetzt“, so der Makler. Es schließt auch private Kontakte mit ein, aus denen er Empfehlungen oder neues Klientel bekommt. Es wird deutlich, dass Baum dieses Netz zwar mit Bedacht aufgespannt hat, vielfach aber auch der Lauf der Dinge die Fäden verknüpft hat. So erhielt der Makler auch über seine frühere Aktivität bei einer Studentenverbindung einige Mandate. Langfristige Kundenbeziehungen können auch daraus entstehen, dass man sich gemeinsam für etwas engagiert. Wie im Falle des örtlichen Rotary Clubs, in dem Baum Mitglied ist: „Man akquiriert dort nicht aktiv. Aber wenn man als Gesprächspartner auch bei den Rotariern ist, dann stiftet das beim Kunden vielleicht zusätzliches Vertrauen. So funktioniert das Leben und das gilt letztlich für jedes Unternehmen.“Auf Augenhöhe mit SteuerberaternÜber sein Netzwerk hat Baum auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer als eine Nischenzielgruppe für sich herausgefiltert. Auf Grund seines Hintergrunds hat er zu ihnen einen besonderen Draht und kann auf Augenhöhe mit ihnen sprechen. „Durch meine Ausbildung, Praktika und meine praktische Erfahrung bin ich für sie Spezialberater“, so der Makler. „Diejenigen, die mich kennen und mir vertrauen, schalten mich ein und empfehlen mich weiter.“ Mit seiner Strategie der sanften Akquise fährt Baum offensichtlich bis heute gut. Vielleicht auch, weil er auf diese Art und Weise so handelt, wie es zu ihm passt: „Ich versuche, nicht zu aggressiv vorzugehen bei potenziellen Neukunden. Es entspricht auch mehr meinem Naturell, die Situation abzuwarten und vielleicht ab und zu meine Bereitschaft kundzutun. Das ist sowieso mein Credo bei der Mandantenberatung: Sie sagen, wie und was sie wollen. Ab und zu muss man sie allerdings auch führen.“ Für größere Kunden holt sich Baum Unterstützung, zum Beispiel von Kollegen aus dem Dortmunder Kreis, in dem er aktives Mitglied ist.Mit den Menschen von der Basis sprechenSeit 1999 hat sich in diesem Geschäftsfeld immer wieder einiges gewandelt. Eine Zäsur war für Baum 2001 die Rentenreform und die Verpflichtung der Unternehmen, eine betriebliche Altersversorgung anzubieten, also den Rechtsanspruch auf die Entgeltumwandlung. „Dies war für die Mandanten, die ich hatte, der Startschuss, in dem Bereich tätig zu werden, und somit auch für mich. Ich kann mir als Makler nicht die Rosinen rauspicken und nur die gut bezahlte Vorstandsversorgung übernehmen“, erklärt er. Somit ist die Entgeltumwandlung ein Thema, das Baum im letzten Jahr sehr beschäftigt hat. Dadurch ist der Beratungsaufwand, besonders für ihn als Einzelmakler, stark angestiegen. Momentan regelt Baum die Beratung oft so, dass er regelmäßig einen ganzen Tag im Unternehmen ist, an denen er die Beratungen durchführt. Neben der Verpflichtung zur Beratung hat dies für ihn noch einen weiteren Grund: „Ich finde es interessant und wichtig, mit den Menschen von der Basis zu sprechen und zu hören, welche Auffassung und Einstellung sie haben.“Auch die Verwaltung der Entgeltumwandlungsversorgungswerke zählt für Dr. Baum zu den mühsameren Tätigkeiten seines Arbeitsalltags. Er stellt jedoch fest, dass durch Online-Services der Versicherer eine schnellere Abwicklung möglich ist. Immer mehr Mandanten wollen zudem größere Teile der Verwaltung der bAV auslagern. „Ich mache das bei vielen Kunden: Sie schicken mir die Unterlagen, ich schaue, ob alles komplett ist, und gebe sie weiter an den Versicherer. Dafür kann man gut Online-Services nutzen.“ Um als Einzelmakler Zeit zu sparen, muss er außerdem genau abwägen, wann er für ein Gespräch zum Kunden fährt: „Heute mache ich das immer seltener. Ich kann mittlerweile gut einschätzen, ob ein Besuch bzw. Kontakt zum Erfolg führt oder nicht. Es bleibt jedoch unerlässlich, von Zeit zu Zeit die bestehenden Mandanten aufzusuchen und über die aktuellen Themen zu sprechen.“Ein weiteres Thema, das ihn seit vielen Jahren bewegt, ist die Portabilität von bAV-Verträgen. Mittlerweile ist Baum bei großen Abweichungen der Rechnungsgrundlagen dazu übergegangen zu prüfen, ob der Vertrag für den Unternehmer haftungssicher ist. Dann führt er ihn wenn möglich bei der ursprünglichen Gesellschaft fort. Bei Haftungsproblemen empfiehlt er, den Vertrag nicht zu übernehmen. Baum ist der Ansicht, dass es eine Vereinbarung geben sollte, die Versicherer verpflichtet, Rechnungszinssätze zu übernehmen. „Meines Erachtens sollte sich die Branche dazu durchringen. Volkswirtschaftlich ist das doch ein Nullsummenspiel. Der große Versicherer wird mehr aufnehmen, er gibt aber auch mehr ab. Die kleinen holen sich nicht mehr Risiken ein, als sie vorher hatten.“Gegen Konkurrenz durch andere Makler hat Baum sich durch seine Spezialisierung gut abgesichert. Aber es gehört noch mehr dazu: „Man muss mit seinen Mandanten einen laufenden und engen Austausch pflegen und man darf nie schlafen“, lautet seine Strategie. Der Makler sieht jedoch klar die Schwierigkeit, größere Kunden zu beraten: „Das Compliance-Thema können Sie, wenn Sie ganz große Firmen beraten, als Einzelmakler kaum mehr abbilden“. Einige Mandanten wollen auch darauf vertrauen, dass im Notfall ein Stellvertreter zur Verfügung steht. Baum beruft sich dabei auf die Kollegen im Dortmunder Kreis.Herausforderung NachfolgeAuch einen Nachfolger zumindest im Auge zu haben, erweist sich bei immer mehr Kunden als förderlich für die Vertrauensbasis. Baum hat zwar zahlreiche Netzwerke, einen Nachfolger für das Unternehmen zu finden, sieht er dennoch als eine spezielle Herausforderung an. Bisher hat er sich noch nicht entschieden, wie er das Thema angeht. „Ich bin in dieser Richtung auch ein wenig eigenbrötlerisch“, gibt er zu. Gedanken hat er sich trotzdem gemacht. Mögliche Wege wären für ihn, im Vorfeld doch Mitarbeiter dazuzunehmen oder einen Partner zu suchen, der das Unternehmen nach seinem Ausscheiden weiterführt. Für sein Spezialgebiet der bAV hält er es für sinnvoll, dass sich ein Nachfolger in den Themen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung auskennt. Das zweite Konzept wäre für Baum, Makler in den letzten Jahren ihrer Tätigkeit zusammenzubringen, um Nachfolgeregelungen zu treffen. „Ich könnte mir auch vorstellen, mich zum Beispiel bei einem größeren Makler stärker einbinden zu lassen, um für mich und meine Mandanten einen langsamen Übergang zu schaffen.“ Baums Einstellung ist dabei fast ein wenig fatalistisch: „Ich bin eigentlich in meinem Leben immer nach dem Motto vorgegangen: Irgendwann ist die Zeit reif und dann passiert es. Alles andere ist nur ein Krampf. Es muss zu einer Situation kommen, zum Beispiel bezüglich der Nachfolge, dass ich sage, das ist genau das, was ich mir vorgestellt habe.“ Solange es geht, lebt und arbeitet Baum zufrieden nach dieser Devise. Seinen Beruf will er noch bestimmt 20 Jahre weitermachen.Zum VideoZum ergänzenden Interviewteil]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Provisionsabgabeverbot nach 78 Jahren gefallen]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/provisionsabgabeverbot-nach-78-jahren-gefallen/assekuranz/y/contentpool/55623</link>
<description><![CDATA[(ac) Das Provisionsabgabeverbot aus dem Jahr 1934 verbietet Versicherungs- und Finanzvermittlern, ihre Provisionen zurückzuerstatten. Ein Leverkusener Versicherungsvermittler hatte dagegen geklagt und das Verwaltungsgericht Frankfurt kippte das Gesetz. Dennoch konnte die Finanzaufsicht BaFin Revision einlegen, doch wurde ein anhängiges Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig beendet. Das BVG und die BaFin teilten darauf hin mit, dass das ursprüngliche Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt somit rechtskräftig sei.Verbraucher können ab sofort über den Preis einer Versicherung verhandelnWas bedeutet dieses aufsehenerregende Urteil für den Verbraucher? Geschäftsführer des Online Portals www.geld-fuer-versicherung.de, Christoph Böbs: „Ab sofort kann jeder Versicherungsnehmer über eine Prämienrückvergütung vor einem Abschluss diskutieren. Bei einem Autokauf verhandelt jeder Kunde mit dem Verkäufer über Nachlassprozente – Bei dem Abschluss einer Versicherung war dies nicht möglich. Wie in jeder anderen Branche auch, können Verbraucher ab sofort über den Preis einer Versicherung in Form einer Prämienrückvergütung verhandeln. Dieses Urteil macht den gesamten Versicherungsmarkt für den Verbraucher wesentlich transparenter und fairer.“ Siehe auch Bafin plant Konsultationsverfahren zum AbgabeverbotNur wenige rechnen mit verbesserter BeratungUrteil zur Aufhebung des Provisionsabgabeverbots rechtskräftig]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Mehr Klarheit bei der „Riester-Rente“ schaffen]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/mehr-klarheit-bei-der-riester-rente-schaffen/steuern-recht/y/contentpool/55625</link>
<description><![CDATA[(ac) Der Bundesrat hat einen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht (BR-Drs.: 139/12 - abrufbar unter www.bundesrat.de), mit dem die Länderkammer die Informationsrechte der gesetzlich Rentenversicherten zum Aufbau einer geförderten zusätzlichen Altersvorsorge – Riester-Rente – verbessern möchte.Mit dem Gesetzentwurf soll für die gesetzliche Rentenversicherung die eindeutige Möglichkeit geschaffen werden, in diesem Zusammenhang auch eine einzelfallbezogene, produkt- und anbieterneutrale Beratung durchzuführen. Hierdurch soll im Interesse der Versicherten Rechtsklarheit über den zulässigen Umfang der Auskunftserteilung durch die Versicherungsträger geschaffen werden. Bisher ist es den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung nur erlaubt, grundsätzliche Auskünfte über Möglichkeiten zum Aufbau einer geförderten zusätzlichen Altersvorsorge zu erteilen.]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Risikoprämie für Geschlossene Fonds steigt]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/risikopraemie-fuer-geschlossene-fonds-steigt/geschlossene-fonds/y/contentpool/55624</link>
<description><![CDATA[(ac) Scope hat die Prognoserenditen Geschlossener Fonds und die Verzinsung deutscher Staatsanleihen miteinander verglichen. Dabei stellte das Analysehaus fest, dass der Renditeunterschied seit 2007 kontinuierlich zunimmt.Die Umlaufrenditen deutscher Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind von 4,2% im Jahr 2007 stetig auf 2,4% im Jahr 2011 gesunken. Im diesem Jahr liegt der bisherige Durchschnitt bei nur 1,5%. An dieser Entwicklung lässt sich die hohe Verunsicherung an den Finanzmärkten seit Ausbruch der Krise aufzeigen. Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen ist seitdem deutlich gestiegen – die Renditen sind entsprechend gesunken.Konkurrenz um alternative Assets drückt RenditenÜber alle Segmente sanken die prognostizierten Vor-Steuer-Renditen von durchschnittlich 7,3% im Jahr 2007 auf 6,7 im vergangenen Jahr. Fonds, die in den ersten Monaten dieses Jahres emittiert wurden, stellen Zeichnern jährliche Renditen von 6,9% in Aussicht. Eine Erklärung, weshalb die Renditen seit 2007 sanken, sind erschwerte Finanzierungsbedingungen und der damit einhergehende geringere Leverage-Effekt. Außerdem hat die erhöhte Konkurrenz um alternative Assets die erzielbaren Renditen gedrückt.Renditeunterschied nimmt zuDass die Renditen Geschlossener Fonds deutlich über denen von deutschen Staatsanleihen liegen, lässt sich mit deutlich höherem Risikoprofil erklären. Auffällig ist jedoch, dass der Renditeunterschied in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Im Jahr 2007 lagen die prognostizierten Renditen Geschlossener Fonds 3,1%punkte über dem Zinsniveau deutscher Staatsanleihen. Im Jahr 2011 betrug der Unterschied hingegen schon 4,3 Prozentpunkte. In den ersten vier Monaten 2012 beträgt der Renditeunterschied sogar 5,4 Prozentpunkte. Diese Entwicklung deutet laut Scope einerseits auf eine Übertreibung im Markt für deutsche Staatsanleihen hin. Darüber hinaus jedoch zeige es, dass die Risiko- und Illiquiditätsprämie für Geschlossene Fonds weiter gestiegen ist.Zur Vergleichbarkeit der Renditeangaben beider Asset-Klassen erklärt das Analysehaus, dass die von den Initiatoren prognostizierten nicht mit den tatsächlichen Renditen übereinstimmen müssen. Die tatsächliche Rendite einer Geschlossenen Beteiligung lasse sich erst nach Fondsauflösung und Veräußerung des Investitionsobjektes ermitteln.W]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Welche Versicherung hilft bei Hochzeitspannen?]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/welche-versicherung-hilft-bei-hochzeitspannen/assekuranz/y/contentpool/55622</link>
<description><![CDATA[(ac) Die Deutschen wollen auf traditionelle Hochzeitsbräuche nicht verzichten. Doch nicht alle Bräuche sind auch außerhalb der Festgesellschaft gern gesehen – wie hupende Autokorsos. Und manche bergen sogar Risiken, zum Beispiel Skylaternen. CosmosDirekt gibt Tipps, worauf man achten sollte – und informiert, welche Versicherung einspringt, falls doch einmal etwas passiert.Kein Tanz auf BlütenDer Hochzeitstanz ist für viele Deutsche ein Muss – und auf Rosenblättern besonders romantisch. Das kann allerdings für unschöne Spuren auf dem Holzfußboden im Festsaal sorgen – und für das Brautpaar ein teures Nachspiel haben. In solchen Fällen hilft die Privat-Haftpflichtversicherung genauso wie bei Brandflecken durch Wunderkerzen.Abstand im Autokorso beachtenBei rund der Hälfte der Deutschen ist der Autokorso ein beliebter Hochzeitsbrauch. Wer in Kolonne durch die Stadt fährt, sollte jedoch auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. Achtung: Ausgiebige Hupkonzerte im Autokorso gelten als Ordnungswidrigkeit und können mit Geldbußen geahndet werden. Ebenfalls beliebt ist Blumenschmuck auf dem Auto. Hier heißt es: gut befestigen – am besten mit Saugnäpfen statt den üblichen Magnetfüßen, die Kratzer im Lack verursachen können. Mit einem Blumengesteck auf der Haube sollte man nicht schneller als 50 Stundenkilometer fahren. Wer zu rasant unterwegs ist oder scharf bremst, riskiert, dass die Deko vom Auto fliegt und einen Unfall verursacht.Sicheres FeuerwerkEin Feuerwerk ist bei vielen Hochzeiten der Höhepunkt. Für 23% der Befragten gehört es unbedingt dazu. Bleibt es aber nicht nur beim Farbenzauber am Nachthimmel, sondern geht eine Rakete in die falsche Richtung und verletzt eine umstehende Person, ist die Privat-Haftpflichtversicherung wichtig. Denn ein Personenschaden kann schnell teuer werden. Die Versicherung zahlt, wenn der Schaden durch den fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern entstanden ist und wehrt gleichzeitig unberechtigte Forderungen Dritter ab. Beim zuständigen Ordnungsamt sollte man sich vorab unbedingt informieren, ob das Feuerwerk genehmigt werden muss.Luftballons statt SkylaternenBei vielen Hochzeiten fliegen sie noch: Skylaternen. Die leichtentzündlichen Fluglaternen werden mit den besten Wünschen für das Brautpaar gen Himmel geschickt. Für 16% der Deutschen ein schöner Hochzeitsbrauch. Doch auch ein gefährlicher: Denn die Brandgefahr ist hoch. Mittlerweile sind Skylaternen in fast allen Bundesländern verboten. Bei einem Verstoß droht eine Geldbuße von bis zu 5.000 Euro. Statt Laternen ist es ratsamer lieber Luftballons steigen zu lassen. Diese sind nicht nur die sicherere Variante, sondern gehören auch für 57% der Deutschen zu einer gelungenen Hochzeitsfeier dazu. Das zuständige Ordnungsamt erteilt die Genehmigung und informiert über eventuelle Gebühren. ]]></description>
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<title><![CDATA[14. 05. 2012 - Die Sonne scheint vorläufig wieder]]></title>
<link>http://www.asscompact.de/article/die-sonne-scheint-vorlaeufig-wieder/steuern-recht/y/contentpool/55619</link>
<description><![CDATA[(ac) Der Bundesrat hat die geplante Kürzung bei der Förderung von Solarstrom dem Vermittlungsausschuss zur Überarbeitung übergeben. Damit ist die Kürzung vorerst vom Tisch. Der Bundestag hat allerdings die Möglichkeit, den Einspruch des Bundesrates zu überstimmen.Die Länderkammer fordert unter anderem, dass wettbewerbsfähige Unternehmen der Solarbranche eine sichere wirtschaftliche Zukunft in Deutschland haben müssen. Des Weiteren wird befürchtet, dass die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Solarbranche die Technologieführerschaft der deutschen Solarindustrie gefährdet. Kurzfristige und rückwirkend geltende Kürzungen der EEG-Vergütung seien abzulehnen, da Investitionssicherheit und Planbarkeit der wesentliche Garant sei, um die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien zu meistern. ]]></description>
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