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Alles vertikal: Erste Versicherer setzen auf Instagram TV
30. Juli 2018

Alles vertikal: Erste Versicherer setzen auf Instagram TV

Das neue Instagram TV oder IGTV bietet die Möglichkeit, Videos von bis zu 60 Minuten zu veröffentlichen. Der gesamte Content ist dabei vertikal. MarKo Petersohn befasst sich mit IGTV und der Auswirkung auf Versicherungsvideos. Zudem weist er auf erste Best Practice-Beispiele von Versicherern hin.


Das neue Instagram TV oder IGTV bietet die Möglichkeit, Videos von bis zu 60 Minuten zu veröffentlichen. Der gesamte Content ist dabei vertikal. MarKo Petersohn befasst sich mit IGTV und der Auswirkung auf Versicherungsvideos. Zudem weist er auf erste Best Practice-Beispiele von Versicherern hin.

Alles vertikal: Erste Versicherer setzen auf Instagram TV

Instagram meldete jüngst nicht nur die Zahl von einer Milliarde monatlicher Nutzer, sondern auch den Start von Instagram TV, kurz IGTV. In dem neuen Kanal lassen sich via App Videos von bis zu 60 Minuten Länge hochladen und veröffentlichen. Die Besonderheit dabei: Der gesamte Content ist nicht horizontal, sondern vertikal, das Video füllt somit den gesamten Bildschirm aus. Lediglich in der Breite gilt es Abstriche zu machen. MarKo Petersohn vom Wissensdienstleister As im Ärmel hat sich mit der „IGTV-Revolution“, wie er es nennt, in seinem Blog befasst. Für ihn ist an IGTV das wirklich Beachtenswerte, dass damit die Epoche der vertikalen Videos in der mobilen Kommunikation eingeläutet wurde.

Fokus auf das Wesentliche

Wie Petersohn unterstreicht, verlieren mit IGTV Videos die Breite des Bildes, wodurch der Fokus auf das Wesentliche gelenkt wird. „Instagram fordert und fördert mit seiner neuen Funktion einen neuen Erzählstil für mobile Inhalte und dieser lautet: vertikale Geschichten im Hochformat,“ so Petersohn. Mit der Canada Life und Swiss Life Schweiz sind erste Versicherer auf IGTV vertreten und haben Videos im vertikalen Format veröffentlicht. Das Beispiele unterstreichen Petersohn zufolge, wie sich das Bildformat auf den Inhalt auswirkt und das Format den Fokus auf das Wesentliche legt, etwa eine Protagonistin, nicht nicht etwa wie horizontal im Hintergrund noch Geschichten erzählt werden.

Für vertikale Kommunikation optimiert

Wer künftig horizontale Videoinhalte auf Instagram bzw. IGTV veröffentlicht, kann erwarten, dass diese von der Zielgruppe nicht mehr konsumiert werden. Denn warum sollten Nutzer Video im Briefmarkenformat anschauen und das Handy dabei ständig wenden, um ein Video in voller Größe zu sehen, wenn es Spots gibt, die für die vertikale Kommunikation optimiert sind. Petersohn zieht als Fazit, dass sich mit IGTV die mobilen Sehgewohnheiten innerhalb kürzester Zeit nachhaltig verändern werden: „Vertikale Videos werden zu einem Standardformat auf allen mobilen Videoplattformen, so wie Responsive Design Standard auf mobilen Webseiten ist.“ (tk)




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