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19. Juni 2019
con.fee klärt über Servicegebühren bei Versicherungsmaklern auf
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con.fee klärt über Servicegebühren bei Versicherungsmaklern auf

Vor dem Hintergrund des drohenden Provisionsdeckels in der Lebensversicherung sei die Honorarberatung für Versicherungsmakler zunehmend eine Alternative, so die con.fee.AG. Auch mit Servicegebühren ließen sich Einnahmeverluste abfedern.

Die con.fee AG ist eine Produkt- und Serviceplattform für die honorarbasierte Finanzberatung. Seit 2005 ist das Unternehmen am Markt aktiv und kann wohl als einer der Vorreiter in Sachen Honorarberatung gesehen werden. Das Netzwerk unterstützt Versicherungsmakler und unabhängige Finanzberater mit Honorarprodukten und umfangreichen Dienstleistungen.

Im Zuge der Diskussion um einen Provisionsdeckel bei Lebensversicherungen verweist das Unternehmen erneut auf die Honorarberatung als Alternative für Versicherungsmakler. Der Vorteil sei, dass Versicherungsmakler ihre Vergütung frei und ohne Stornogefahr wählen könnten.

Wer den kompletten Umstieg scheue, könne auch als „Provisionsmakler“ Provisionssenkungen über Servicegebühren abfedern und kostengünstige ETFs in Provisionspolicen einbinden, so die con.fee-Botschaft. Gleichermaßen könnten die Versicherungsmakler die Kostenbelastung von Sparplänen und Lebensversicherungen ihrer Kunden senken. Die con.fee AG hat hierzu einen speziellen Beratungsprozess und eine finanzmathematische Software entwickelt, die sie zusammen mit Produktpartnern bei den con.fee Mehrwerttagen (www.confee.de) im September an verschiedenen Standorten präsentiert. (bh)

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