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Allianz Real Estate optimiert Mess- und Abrechnungsdienstleistungen
12. April 2019

Allianz Real Estate optimiert Mess- und Abrechnungsdienstleistungen

Allianz Real Estate, der Immobilien-Investment und Asset-Manager der Allianz Gruppe, hat gemeinsam mit der Westbridge Metering ihre Mess- und Abrechnungsdienstleistungen für Wärme und Wasser sowie für den Rauchwarnmelder-Service optimiert.


Allianz Real Estate, der Immobilien-Investment und Asset-Manager der Allianz Gruppe, hat gemeinsam mit der Westbridge Metering ihre Mess- und Abrechnungsdienstleistungen für Wärme und Wasser sowie für den Rauchwarnmelder-Service optimiert.


Allianz Real Estate optimiert Mess- und Abrechnungsdienstleistungen

Allianz Real Estate hat für 65 Wohnobjekte mit rund 5.000 Wohnungen in 115 Abrechnungseinheiten sowie für 55 Gewerbeobjekte führte Westbridge Metering einen bundesweiten Ausschreibungsprozess durch. Das Ergebnis: Der Betriebskostenoptimierer reduzierte die Anzahl der Dienstleister von acht auf zwei.

40% durchschnittliche Einsparung

Im Bereich Wohnen setzte sich die Minol Messtechnik W. Lehmann durch, für die Gewerbeobjekte das Mannheimer Unternehmen Qivalo. Das Ablesen der Zähler erfolgt jetzt für beide Segmente komplett per Funk-Fernauslesung. Im Wohnsegment beträgt die Einsparung für eine durchschnittliche Wohnung zum Start weg 40% und damit nahezu 1 Mio. Euro entlang der Vertragslaufzeit.

Deutliche Einsparungen auch bei Gewerbeimmobilien

„Auch bei den Gewerbeobjekten erwarten wir deutliche Einsparungen – nur muss sich hier der Dienstleister erst sein eigenes Messkonzept erarbeiten“, sagt Dr. Rolf Weber, Geschäftsführer Westbridge Metering. „Durch Digitalisierung steigern wir die Effizienz unserer Prozesse und verbessern nachhaltig die Transparenz über das Verbraucherverhalten“, ergänzt Holger Hosang, Head of Asset Management für North & Central Europe bei Allianz Real Estate. „Das deckt zusätzliche Einsparpotenziale auf. Da wir zudem die Möglichkeit haben, weitere Objekte in die neuen Verträge zu integrieren, bleiben wir flexibel und müssen die Anzahl der Dienstleister nicht erhöhen.“ (mh)




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