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ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G.

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Wechsel im Vorstand der ALTE LEIPZIGER Leben

Dr. Jürgen Bierbaum trägt ab dem 01.01.2016 als stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung die Verantwortung für die Bereiche Produkte, Mathematik, Vertrag und Leistung. Er tritt damit die Nachfolge von Reinhard Kunz an, der in den Ruhestand wechselt.

<p>Am 01.01.2016 tritt Reinhard Kunz, Mitglied des Vorstands der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G., der ALTE LEIPZIGER Holding AG sowie der HALLESCHE Krankenversicherung a.G., in den Ruhestand. Er pr&auml;gte knapp 15 Jahre lang die Produktpolitik der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung. Zu seinem Nachfolger wurde Dr. J&uuml;rgen Bierbaum berufen. Als stellvertretendes Mitglied des Vorstands &uuml;bernimmt er die bisherigen Aufgaben von Kunz und tr&auml;gt bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung Verantwortung f&uuml;r die Bereiche Produkte, Mathematik, Vertrag und Leistung.</p>
<p>Nach dem Studium der Humanmedizin sowie der Mathematik arbeitete Bierbaum f&uuml;r die Bankgesellschaft Berlin AG. Danach war er am Institut f&uuml;r Wirtschaftstheorie I der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin t&auml;tig, wo er in Volkswirtschaftslehre promovierte. Von 2003 bis 2011 war Dr. J&uuml;rgen Bierbaum in verschiedenen Funktionen f&uuml;r die Allianz Lebensversicherungs-AG in Stuttgart t&auml;tig. Im Jahr 2011 wechselte er zur ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung, &uuml;bernahm 2012 die Leitung des Zentralbereichs &bdquo;Aktuariat und Versicherungstechnik&ldquo; und wurde zum Verantwortlichen Aktuar der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung, ALTE LEIPZIGER Pensionskasse und des ALTE LEIPZIGER Pensionsfonds bestellt.</p>
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Christoph Bohn zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt</h5>
<p>Au&szlig;erdem hat der Aufsichtsrat des ALTE LEIPZIGER &ndash; HALLESCHE Konzerns Christoph Bohn zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands von ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G., ALTE LEIPZIGER Holding AG sowie HALLESCHE Krankenversicherung a.G. ernannt. Er verantwortet unver&auml;ndert die konzern&uuml;bergreifenden Bereiche Personal, Betriebsorganisation und IT. Bohn ist seit 2007 Mitglied der Vorst&auml;nde der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. sowie der HALLESCHE Krankenversicherung a.G. und seit 2010 der ALTE LEIPZIGER Holding AG. Davor war Bohn seit 1989 in verschiedenen Unternehmen des Gerling Konzerns t&auml;tig, zuletzt als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gerling Gesellschaft f&uuml;r IT-Dienstleistungen mbH. (ad)</p>
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ALTE LEIPZIGER hält laufende Überschussbeteiligung 2016 stabil

Die Lebensversicherung befindet sich mitten in einer Veränderung. Trotzdem kommt nun die Zeit, in der die Überschussbeteiligungen für das nächste Jahr deklariert werden. So hat die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung nun mitgeteilt, dass ihre laufende Überschussbeteiligung auf Vorjahresniveau bleibt.

<p>Die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung wird ihre laufende Gesamtverzinsung 2016 nicht verändern. Sie beträgt auch im kommenden Jahr 3,05%. Auch die Schlussüberschussbeteiligung bleibt mit rund 0,3% konstant. Die Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei Vertragsende sinkt infolge der Neubewertungen nach dem LVRG um 0,50% auf 0,35%. Zusammengenommen ergibt sich für Lebens- und Rentenversicherungen eine Gesamtverzinsung in Höhe von 3,70% – im Vergleich zum Vorjahr von 3,85%.</p><p>Vor dem Hintergrund der Regelungen von Solvency II, die ab Januar 2016 gelten, und der anhaltenden Niedrigzinsphase ändert sich das Umfeld für klassische Lebensversicherungen weiter. Die Anforderungen an die Eigenmittelausstattung durch Solvency II werde die ALTE LEIPZIGER mit Einführung der neuen Regelungen erfüllen und hierfür keine zeitlichen Übergangsregelungen benötigen, vermeldet der Versicherer. Das Eigenkapital der Gesellschaft liegt bei 725 Mio. Euro. Demnach will die ALTE LEIPZIGER auch zukünftig klassische Produkte mit Zinsgarantien anbieten. Im September hatte der Versicherer mitgeteilt, die bisherigen Garantiemodelle weiterentwickeln und flexibler in der Kapitalanlage in der Ansparphase und beim Rentenübergang machen zu wollen. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B3A6FA91-5452-4329-84AA-7E7EEEA81304"></div>

 

Neues ALTE-LEIPZIGER-Ansparprodukt mit Intelligenter Anlagesteuerung

Mithilfe des neuen Produktkonzeptes IAS (Intelligente Anlagesteuerung), das die ALTE LEIPZIGER ab sofort für Neuabschlüsse der fondsgebundenen Privatrente ALfonds zur Verfügung stellt, soll es Kunden ermöglicht werden, „aktienorientiert“ zu sparen.

<p>Die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung hat zusammen mit dem Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften das Produktkonzept IAS (Intelligente Anlagesteuerung) entwickelt, das es Altersvorsorgesparern ermöglichen soll, „aktienorientiert“, das heißt mit entsprechender Renditeaussicht aber weniger Risiko, zu sparen. Das Produktkonzept ist ab sofort für Neuabschlüsse der fondsgebundenen Privatrente ALfonds verfügbar. </p><p>Die Intelligente Anlagesteuerung kontrolliert regelmäßig die Schwankungen der vom Kunden gewählten Fonds. Übersteigen die Schwankungen den festgelegten Grenzwert, veranlasst IAS automatische Umschichtungen von Teilen des Fondsguthabens in einen Sicherungsfonds. Dieses Vorgehen soll den Kursverlauf der Anlage über die gesamte Laufzeit „glätten“. Da der Grenzwert für die Schwankungen bis zum Ende des Vertrages nach und nach reduziert wird, wird die Kapitalanlage Schritt für Schritt bis zum Rentenbeginn für den Kunden sicherer, ohne dass er selbst Kursentwicklungen beobachten bzw. darauf reagieren muss. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/38D0AB74-0D43-4B33-B835-7704B8320170"></div>

 

DKM-Investmentspezial: „Der Vermittler spielt dabei eine entscheidende Rolle“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil IV widmet sich der Frage nach der zukünftigen Bedeutung von Kapitalmarktprodukten in und für Versicherungsprodukte.

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Herr Riemer, welche Bedeutung werden Kapitalmarktprodukte in und f&uuml;r Versicherungsprodukte in Zukunft haben?</h5>
<p><strong>Olaf Riemer (Direktor Institutional &amp; Wholesale Business, Leiter Versicherungen und IFAs, HSBC Global Asset Management Deutschland):</strong> Kapitalmarktnahe Versicherungsprodukte werden in der Zukunft eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen. Allerdings werden sich nur die Konzepte durchsetzen, die verst&auml;ndlich und kosteneffizient gestaltet sind. Dabei m&uuml;ssen Kunden und Vermittler auch dar&uuml;ber sprechen, dass der Kapitalmarkt nie risikolos sein kann. Es kommt darauf an, die Risiken zu identifizieren und mit ihnen professionell umzugehen. Eine Garantie gibt es nicht.</p>
<p><strong>Martin Stenger (Leiter Vertrieb unabh&auml;ngige Finanzberater und Versicherungen, Fidelity Worldwide Investment):</strong> F&uuml;r Versicherungen wird es durch verschiedene Einwirkungen bedeutsam sich auf ihr Kerngesch&auml;ft zu fokussieren &ndash; das Absichern von Risiken. K&uuml;nftig und aktuell liegt der Schwerpunkt auf den sogenannten biometrischen Risiken. Bei der Altersvorsorge steigt der Bedarf an kapitaleffizienten Produkten &ndash; dies betrifft insbesondere die Lebensversicherungen. Hierf&uuml;r steht Fidelity als Partner der Versicherungswirtschaft zur Seite. Das Angebotsspektrum reicht von den reinen Aktienfonds bis hin zu Multi-Asset L&ouml;sungen, je nach Bedarf oder versicherungsspezifischer Vorgabe.</p>
<p><strong>Martin Theisinger (Head of Sales und Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Oddo Meriten Asset Management):</strong> Eindeutig eine hohe! Kaum ein Versicherer d&uuml;rfte es derzeit wagen, seinen Kunden harte Renditeversprechen zu geben. Dazu sind die Zinsen zu niedrig. Es wird in Zukunft vielmehr darum gehen, den Kunden einen stabilen Ertrag zu gew&auml;hrleisten. Das k&ouml;nnen Versicherer aber nur, wenn ihre Policen mit einem Kapitalmarktprodukt Hand in Hand gehen. Auch hier gilt: Die Qualit&auml;t des Kapitalmarktprodukts muss stimmen. Und sie h&auml;ngt h&auml;ufig von der Expertise des Managements ab.</p>
<p><strong>Charles Neus (Leiter Versicherungen, Schroder Investment Management):</strong> Wir als Anbieter von Altersvorsorge-L&ouml;sungen sehen es als unsere Aufgabe, den Kunden davon zu &uuml;berzeugen, dass Fonds auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, um die im Rentenalter entstehenden Finanzierungsl&uuml;cken zu schlie&szlig;en. Vor allem m&uuml;ssen wir bei der Kommunikation darauf achten, Fonds als Kapitalmarktprodukte im richtigen Risiko-Rendite-Verh&auml;ltnis darzustellen. Dies gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die Verrentungsphase. Rentner sollten sich dar&uuml;ber bewusst sein, dass eine l&auml;ngere Lebenszeit nur mit Kapitalmarkt-Produkten bedient werden kann. Der Vermittler spielt dabei eine entscheidende Rolle. (mh)</p>
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DKM-Investmentspezial: „Flexibilität ist ein großer Erfolgsfaktor“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil III widmet sich der Frage nach den verschiedenen Investmentansätzen der Gesellschaften.

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Herr Stenger, welchen Investmentansatz verfolgen Sie?</h5>
<p><strong>Martin Stenger (Leiter Vertrieb unabh&auml;ngige Finanzberater und Versicherungen, Fidelity Worldwide Investment)</strong>: Wir sind &uuml;berzeugt, dass langfristig erfolgreiche Investments nicht auf Zufall, sondern auf klaren und nachvollziehbaren Anlageprinzipien beruhen. Die Grundlage unserer Investmententscheidungen sind die gezielte Einzeltitelauswahl auf Basis fundierter Unternehmensanalysen und aktives Fondsmanagement.</p>
<p>Aktives Fondsmanagement hei&szlig;t, wir treffen unsere Anlageentscheidungen bewusst nach sorgf&auml;ltiger Analyse. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass nur durch eine gezielte Einzeltitelauswahl und durch ein aktives Fondsmanagement &uuml;berdurchschnittliche Renditen erzielt werden k&ouml;nnen, gerade auch in schwierigen Marktphasen.</p>
<p>Unsere Fondsmanager und Analysten gehen zudem nach unserem erprobten Ansatz der Einzelwertanalyse, dem sogenannten &bdquo;Bottom-up Stockpicking&ldquo; vor. Das hei&szlig;t: Bevor wir in ein Wertpapier investieren, haben wir das Unternehmen und sein Marktumfeld bis ins Detail analysiert und die k&uuml;nftigen Entwicklungsm&ouml;glichkeiten des Unternehmens untersucht.</p>
<p><strong>Uwe Bachert (Director Sales, Veritas Investment)</strong>: Der Investmentansatz von Veritas Investment ist systematisch und prognosefrei. Das gilt sowohl f&uuml;r die Aktien- wie auch f&uuml;r die verm&ouml;gensverwaltenden Fonds. Wir sind in dieser Richtung sehr transparent und sagen nicht nur, was wir machen, sondern auch wie wir es machen. Der verm&ouml;gensverwaltenden ETF Allokationsfonds werden durch unser bew&auml;hrtes Trendphasenmodell gesteuert, das wir seit 2007 erfolgreich einsetzen. Dar&uuml;ber hinaus haben wir in zwei Fonds mit Risk@Work ein Risikomanagement eingebaut wie beispielsweise im Veri Multi Asset Allocation. Hier arbeiten wir mit einer Wertuntergrenze von 10%, die bei jeweils 3% Ertrag nachgezogen wird, was im laufenden Jahr bereits zweimal erfolgt ist.</p>
<p><strong>Lothar Traub (Director Distribution Partners, UBS Global Asset Management)</strong>: Flexibilit&auml;t ist ein gro&szlig;er Erfolgsfaktor. Ob die Aktienm&auml;rkte steigen oder fallen, die Zinsen niedrig sind oder der Dollar fester tendiert, das Fondsmanagement der Dynamic Alpha Strategie von UBS beobachtet die M&auml;rkte genau. Es kann ohne Indexvorgaben &ndash; also sehr flexibel &ndash; in allen attraktiven Aktien-, Renten-, W&auml;hrungs- und Rohstoffm&auml;rkten investieren. Dabei passt es sich den Markterwartungen laufend an, um m&ouml;glichst best&auml;ndige Ertr&auml;ge zu erzielen.</p>
<p><strong>Peter Scharl (Head of iShares Germany)/Christian Machts (Managing Director, Head of Retail BlackRock)</strong>: Bei den BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs) streuen wir das Anlageverm&ouml;gen im Rahmen einer aktiven Verm&ouml;gensallokation auf alle wichtigen Assetklassen. Dies geschieht auf Basis kosteng&uuml;nstiger Indexbausteine und unter Einbeziehung unseres &uuml;berlegenen Risikomanagement. Diese Aufteilung basiert auf den Analysen des BlackRock Beta Index Asset Allocation-Teams zu den erwarteten Renditen und fundamentalen Risikoquellen. Taktische Positionen an den Anleihen- und Aktienm&auml;rkten kommen als Renditequelle hinzu. Und schlie&szlig;lich spielen strategische Themen eine Rolle, die der Diversifizierung der Portfolios dienen.(mh)</p>
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DKM-Investmentspezial: „Wir beobachten ein Bedürfnis nach Sicherheit“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil II widmet sich der Frage, wie die Gesellschaften mit den Risiken von Kapitalanlagen umgehen.

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Herr Kunz, wie gehen Sie mit dem Risiko um?</h5>
<p><strong>Reinhard Kunz (Vorstandsmitglied, ALTE LEIPZIGER):</strong> Bei unseren Kunden beobachten wir nach wie vor ein Bed&uuml;rfnis nach Sicherheit. Deshalb haben wir uns ausf&uuml;hrlich damit besch&auml;ftigt, wie man eine renditeorientierte Altersvorsorge mit einem reduzierten Risiko in der Kapitalanlage kombinieren kann. Wir werden zur DKM ein neuartiges Konzept f&uuml;r unsere flexible Fondsrente einf&uuml;hren. Die sogenannte &raquo;Intelligente Anlagesteuerung&laquo; reagiert auf aktuelle Marktver&auml;nderungen und reduziert das Risiko der Kapitalanlage &ndash; und das bei einer weiterhin hohen Renditechance.</p>
<p><strong>Charles Neus (Leiter Versicherungen, Schroder Investment Management):</strong> Schroders hat schon vor vielen Jahren erkannt, dass das Anbieten von Multi-Asset-L&ouml;sungen f&uuml;r den Kunden zu einer Streuung des Risikos f&uuml;hrt. Da Kunden unterschiedliche Risikoneigungen haben, bieten wir auch unterschiedliche L&ouml;sungen mit verschiedenen Risikoprofilen an. Anbieter von Fondspolicen haben diesen Trend mittlerweile voll umgesetzt. Als innovativer Fondsanbieter arbeiten wir st&auml;ndig an neuen Konzepten, um das Thema Risiko f&uuml;r den Kunden noch weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Schettler (Leiter Vertieb, Wave Management):</strong> Dem Risikomanagement kommt im Niedrigzinsumfeld eine gesteigerte Bedeutung zu. Die Renditen festverzinslicher Wertpapiere sind nicht mehr ausk&ouml;mmlich, dar&uuml;ber hinaus drohen bei wieder steigenden Zinsen empfindliche Kursverluste. Wie die aktuelle Schw&auml;che des Aktienmarktes zeigt, kommt eine Umschichtung in Aktien f&uuml;r sicherheitsorientierte Anleger aufgrund der Verlustrisiken nicht in Frage. Unsere beiden WAVE Total Return Fonds sind auf diese herausfordernde Marktphase gut vorbereitet, da Risikomanagement integraler Bestandteil des Fondskonzepts ist. Zins&auml;nderungsrisiken und Aktienmarktrisiken werden von uns durch Absicherungsgesch&auml;fte minimiert, dar&uuml;ber hinaus sind unsere Investmentl&ouml;sungen mit einer Wertuntergrenze ausgestattet.</p>
<p><strong>Dirk M&uuml;ller, (Mr. Dax, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Finanzethos GmbH):</strong> Durch intelligente Risikoabsicherungen konnten wir uns bislang deutlich vom fallenden Gesamtmarkt abkoppeln und nutzen niedrige Kurse konsequent um preiswerte Qualit&auml;tsaktien einzukaufen.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Spielberger (Head of Sales Insurances, Franklin Templeton):</strong> Im Templeton Growth (Euro) Fund: Einmal abgesehen von einem permanenten Kontrollprozess, in dem wir die Richtigkeit unserer Anlageentscheidungen auf ihre Konsistenz hin &uuml;berpr&uuml;fen, ist das beste Risikomanagement wirkliche Diversifikation. Wir f&uuml;hlen uns sehr wohl damit, uns deutlich von einem Index oder einer Benchmark zu unterscheiden. Und solange wir daf&uuml;r sorgen, dass wir gen&uuml;gend Werte in unserem Portfolio halten, von deren Werthaltigkeit wir in jedem einzelnen Fall wirklich &uuml;berzeugt sind, ist das der beste Schutz davor, dass es zu einer echten Gef&auml;hrdung f&uuml;r das Gesamtergebnis des Portfolios kommt, selbst wenn vielleicht die eine oder andere Entscheidung nicht das gew&uuml;nschte Ergebnis bringen sollte. Deshalb f&uuml;hlen wir uns mit einer Zahl von rund 100 Einzelwerten im Fonds doch recht wohl. Au&szlig;erdem kaufen wir oftmals Aktien von stabilen und aussichtsreichen Unternehmen, die vor&uuml;bergehend g&uuml;nstig geworden sind und gro&szlig;es Aufholpotenzial haben. Auch dies ist eine einfache aber effektive Methode unseres Risikomanagements.</p>
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Risiken sind auch bei geschlossenen Produkten ein wichtiges Kriterium. Herr Freudenberg, wie managt man Risiko innerhalb eines AIF?</h5>
<p><strong>Jens Freudenberg (Bereichsleitung Eigenkapitalvertrieb, Hannover Leasing):</strong> Es gibt Konzepte innerhalb der Beteiligungsstrukturen, die das Risiko f&uuml;r Anleger verringern. So setzt Hannover Leasing bei dem aktuell in der Platzierung befindlichen &bdquo;Flight Invest 51&ldquo; auf ein Sicherheitskonzept, das sich bereits bei einem A380-Fonds bew&auml;hrt hat. Das konservative Fondskonzept sieht die R&uuml;ckf&uuml;hrung von Eigen- und Fremdkapital innerhalb der Laufzeit vor. F&uuml;r die R&uuml;ckf&uuml;hrung sind also keine Erl&ouml;se aus dem sp&auml;teren Verkauf des Flugzeugs n&ouml;tig. Damit tr&auml;gt Hannover Leasing auch der Tatsache Rechnung, dass es bislang noch keine Erfahrungen mit dem Weiterverkauf oder der Wiedervermietung des noch jungen Flugzeugtyps A380 gibt. Auf der anderen Seite ergibt sich Anlegern des &bdquo;Flight Invest 51&ldquo; die M&ouml;glichkeit, in die gr&ouml;&szlig;te Passagiermaschine der Welt, die langfristig an Emirates vermietet ist, zu investieren und so vom prosperierenden Flugzeugmarkt zu profitieren. (mh)</p>
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DKM-Investmentspezial: „Gerade wegen der Turbulenzen sind Fonds attraktiv“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil I widmet sich der Frage, ob man angesichts der Marktturbulenzen guten Gewissens Fonds und andere Kapitalmarktprodukte für Policen empfehlen kann.

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Herr Traub, kann man trotz der Marktturbulenzen mit gutem Gewissen Fonds und andere Kapitalmarktprodukte f&uuml;r Policen empfehlen?</h5>
<p><strong>Lothar Traub, (Director Distribution Partners, UBS Global Asset Management):</strong> Ja &ndash; wenn man sorgf&auml;ltig ausw&auml;hlt. Breit aufgestellte Aktien- oder Multi-Asset-Fonds eignen sich gut f&uuml;r die langfristige Verm&ouml;gensanlage in Policen. Dabei greifen der Zinseszins- und der Cost-average-Effekt: Je mehr Fondsanteile zusammenkommen, desto st&auml;rker wirkt der Zinseszinseffekt &uuml;ber die Jahre. Und in schwachen Marktphasen erwerben die Anleger durch regelm&auml;&szlig;ige Beitr&auml;ge mehr Fondsanteile, die an Wert zulegen, wenn die M&auml;rkte wieder anziehen.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Spielberger (Head of Sales Insurances, Franklin Templeton):</strong> Ja, aber man muss das Kundenprofil verstehen und mit ihm dar&uuml;ber sprechen, wie stark verschiedene Investmentfonds schwanken k&ouml;nnen. Aus Langfristperspektive ist vor allem ein globaler Aktienfonds eine sehr sinnvolle Anlage. Der Einsatz z. B. eines Templeton Growth (Euro) Fund ist aber nicht empfehlenswert, wenn der Kunde kein Risiko ertr&auml;gt und bei einer l&auml;ngeren Schw&auml;chephase kalte F&uuml;&szlig;e bekommt. Im schlimmsten Fall wollen risikoscheue Anleger aus der Erfahrung heraus nie wieder in Fonds investieren, womit niemandem geholfen ist. Deshalb bietet Franklin Templeton auch schwankungsarme Multi-Asset Fonds mit Zielrenditen an. Mit diesen Fonds wird auch die Rendite der Police insgesamt planbarer.</p>
<p><strong>Reinhard Kunz (Vorstandsmitglied, ALTE LEIPZIGER):</strong> Fondspolicen sind f&uuml;r die langfristige Altersvorsorge, insbesondere in der derzeitigen Niedrigzinsphase, eine gute L&ouml;sung mit Renditeaussicht. Die Marktturbulenzen, also das Hin und Her der Kursbewegungen, machen aber vielen Kunden zu schaffen. Anbieter wie die ALTE LEIPZIGER haben hierf&uuml;r L&ouml;sungen.</p>
<p><strong>Martin Theisinger (Head of Sales und Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Oddo Meriten Asset Management):</strong> Ja. Viele Kunden wollen mit ihren Policen nicht nur Lebensrisiken absichern, sondern auch Kapital bilden und erhalten. Fonds und &auml;hnliche Produkte erm&ouml;glichen ihnen beides. Die Kunden k&ouml;nnen von den Renditechancen des Kapitalmarkts profitieren. Gleichzeitig k&ouml;nnen sie ihre Gelder &uuml;ber verschiedene Anlageklassen streuen. Das sichert sie besser gegen Marktturbulenzen ab. Die Erfahrung des Fondsmanagements macht den entscheidenden Unterschied. Das gilt gerade f&uuml;r diese so genannte Multi-Asset-Strategie.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Schettler (Leiter Vertieb, Wave Management):</strong> Unbedingt bzw. gerade wegen der Marktturbulenzen sind Fonds attraktiv. Schlie&szlig;lich lassen sich Marktturbulenzen nur durch eine risikobegrenzende Mischung und Streuung in der Kapitalanlage abfedern. Anleger in Fonds erwerben Anteile an breit diversifizierten Investmentverm&ouml;gen, Risiken werden somit effektiv und vor allem kosteng&uuml;nstig minimiert.</p>
<p><strong>Dirk M&uuml;ller, (Mr. Dax, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Finanzethos GmbH): </strong>Gerade in turbulenten B&ouml;rsenphasen k&ouml;nnen gut gemanagte Aktienfonds ihre St&auml;rke ausspielen. Im Gegensatz zu einem ETF, der blind dem Markt folgen muss, kann ein aktiver Fondsmanager in unklaren Phasen eine h&ouml;here Cashquote fahren oder Absicherungen vornehmen und zum passenden Zeitpunkt die g&uuml;nstigen Kurse f&uuml;r K&auml;ufe nutzen. In solchen Marktphasen laufen gute Manager zur Hochform auf und schaffen die Grundlage f&uuml;r den n&auml;chsten Aufschwung. (mh)</p>
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AssCompact TV Thema betriebliche Vorsorge: ALTE LEIPZIGER

Jochen Prost, Leiter bAV-Vertriebsunterstützung der ALTE LEIPZIGER, ist zu Gast in der AssCompact TV Themensendung „betriebliche Vorsorge“. Er referiert über „Auslagerung versus Ausfinanzierung -Umgang mit bestehenden Direktzusagen“.

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ALTE LEIPZIGER baut Kfz-Tarif aus

Der erweiterte comfort-Schutz im ALTE-LEIPZIGER-Kfz-Tarif enthält nun unter anderem einen Verzicht auf Einwand der groben Fahrlässigkeit, Neuwertentschädigung bis 36 Monate und Kaufwertentschädigung bis 24 Monate.

<p>Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG hat pünktlich zum Jahresendgeschäft ihren Kfz-Tarif verbessert. Im comfort-Schutz gibt es jetzt unter anderem den Verzicht auf Einwand der groben Fahrlässigkeit. Das heißt, wer aus Versehen bei Rot über die Ampel fährt, ist mit dem AL_KFZ<sup>comfort</sup> trotzdem noch versichert. Außerdem enthält der erweiterte Tarif eine Innovationsklausel, eine Neuwertentschädigung bis 36 Monate, eine Kaufwertentschädigung bis 24 Monate sowie Parkschadenschutz und Smart-Repair für den Innenraum. Damit ist die Reparatur von Kleinschäden, wie beispielsweise Löcher, Kratzer oder Risse im Innenraum und an den Autositzen des PKWs, mitversichert.</p><p>Zudem bieten die neuen Online-Rechner zum Kfz-Tarif viele Möglichkeiten für Vermittler: Wer unter <a href="http://www.vermittlerportal.de&quot; target="_blank" >www.vermittlerportal.de</a&gt; eingeloggt ist, kann Kunden- und Fahrzeugdaten hochladen, Beiträge berechnen und ohne weitere Anmeldung online an die ALTE LEIPZIGER übermitteln. Auch ohne Login können Vermittler Beiträge berechnen und Anträge online übermitteln. Hierzu ist die individuelle Verbund-Vermittler-Nummer nötig. Unter <a href="http://www.alte-leipziger.de&quot; target="_blank" >www.alte-leipziger.de</a&gt; steht Kunden außerdem ein Kfz-Rechner zur Verfügung, mittels dem auch Vertragsabschlüsse möglich sind. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/BAF2720D-EA94-4674-83EA-87FEB1966B9A"></div>

 

ALTE LEIPZIGER: Hausratversicherung mit Vorversicherungsgarantie

Der comfort-Schutz der ALTE LEIPZIGER-Hausratversicherung schließt jetzt auch eine Vorversicherungsgarantie ein: Die ALTE LEIPZIGER garantiert die Verbesserungen eines Vorvertrags, falls der Vorvertrag bei einem anderen Versicherungsunternehmen eine bessere Leistung vorgesehen hätte.

<p>Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG hat ihre Hausratversicherung &uuml;berarbeitet und den Leistungsumfang des comfort-Schutzes erweitert. Mit enthalten ist jetzt eine Vorversicherungsgarantie: Falls der Vorvertrag bei einem anderen Versicherungsunternehmen im konkreten Schadenfall eine bessere Leistung als der aktuelle Vertrag vorgesehen h&auml;tte, dann garantiert die ALTE LEIPZIGER die Verbesserungen des Vorvertrags. Voraussetzung ist, dass bestimmte Rahmenbedingungen, wie vergleichbare Versicherungssumme und pr&auml;mienpflichtige Zusatzdeckungen (beispielsweise Einschluss Elementar), auch im neuen Vertrag vorhanden sind. Die Beraterhaftung reduziert sich dadurch deutlich.</p>
<p>Von zuk&uuml;nftigen Produktneuerungen der ALTE LEIPZIGER, die zu keiner Mehrpr&auml;mie f&uuml;hren, profitieren die comfort-Kunden zus&auml;tzlich &uuml;ber die Innovationsklausel. (ad)</p>
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