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Suchinteresse an „Pflege-Bahr“ im Internet im Februar am höchsten

Google Trends hat vor Kurzem den Dienst Google Insights for Search abgelöst. Google Trends analysiert die Suchanfragen in der Google Suchmaschine. Orientiert man sich an dem Dienst, so war beispielsweise das Suchinteresse nach „Pflege Bahr“ im Februar 2013 am größten. Seitdem lässt das Interesse Monat für Monat kontinuierlich nach.

<p>Google Trends hat vor Kurzem den Dienst Google Insights for Search abgelöst. Google Trends analysiert die Suchanfragen in der Google Suchmaschine. Orientiert man sich an dem Dienst, so war beispielsweise das Suchinteresse nach „Pflege Bahr“ im Februar 2013 am größten. Seitdem lässt das Interesse Monat für Monat kontinuierlich nach.</p><p/><p>Vergibt man für den Höchstwert im Februar eine 100, dann ist der Wert im Juli auf 36 abgerutscht. Mögen diese Werte schwer nachvollziehbar sein, dürfte es dennoch etwa die Realität treffen. Auch die Begriffe „private Pflegeversicherung“ oder „Pflegezusatzversicherung“ erleben in der Suche eine ähnliche Talfahrt.</p><p/><p>Gibt man beispielsweise Elementarschutzversicherung ein, weist Google Trends gar keine Werte aus. Es erscheint die Meldung: „Das Suchvolumen ist zu gering, um Grafiken anzeigen zu können.“ Bei dem Begriff der Wohngebäudeversicherung lässt sich das Suchverhalten messen, jedoch scheint das kürzliche Hochwasser nicht zu einer größeren Nachfrage geführt zu haben. Der Suchbegriff Hochwasser jedoch war im Juni gleich an mehreren Tagen der meistgesuchteste Begriff. </p><p/><p>Google Trends liefert auch Prognosen über das künftige Verhalten, allerdings lassen sich diese nicht für alle Begriffe erstellen. Vorreiter ist hier sicherlich Google Flu Trends. Google hat festgestellt, dass die Häufigkeit bestimmter Suchbegriffe Anhaltspunkt für die Häufigkeit von Grippefällen sein kann. Für die Google Grippe-Trends werden Daten der Google-Suche gesammelt und ausgewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse wird anschließend die Häufigkeit von Grippefällen geschätzt. Ähnliche Auswertungen sind auch in anderen Fällen denkbar. </p><p/><p>Die angesagten Suchanfragen nach Kategorien oder Branchen gibt es bei Google Trends bisher nur für die Vereinigten Staaten. Weitere Länder sollen aber demnächst folgen. Generell sind die Aussagen nur eingeschränkt nutzbar, weil sie nur die Anfragen in Google berücksichtigen. Allerdings handelt es sich dabei um die mächtigste Suchmaschine. Das könnte sich allerdings ändern: Denn nach den Enthüllungen zu „Prism“ haben die Alternativen „ixquick“ und „DuckDuckGo“ größeren Zulauf. Diese versprechen, dass sie Nutzerdaten nicht auswerten oder tracken. </p><p/><p>Übrigens: Am vergangenen Donnerstag suchten viele Deutsche im Netz den Namen Thiago Alcantara. Er gelangte an die Spitze der Suchanfragen. Der neue Trainer des FC Bayern, Pep Guardiola, hatte verkündet, dass er Barcelonas Jungstar Thiago Alcantara unbedingt für seine Mannschaft haben wolle. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1D97988E-651A-47A2-BAEB-48B7F866C1A4"></div>

 

Ampelini-App für Kinder zur Unfallprävention jetzt auch für Android

Seit Ende Februar 2013 gibt es die Ampelini-App für iPhone oder iPad und schon ist sie mehr als 10.000 Mal aus dem iTunes Store heruntergeladen worden. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat jetzt auch eine Android-Version vorgestellt, die ab sofort bei „Google play“ kostenlos heruntergeladen werden kann.

<p></p><p>Basis für beide Apps ist die Internetseite <a href="http://www.ampelini.de&quot; target="_blank" >www.ampelini.de</a&gt;, bei der sich alles um Verkehrssicherheit und Unfallprävention dreht. Sie ist konzipiert für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren. Da in den Apps, wie auf der Webseite, alle Erläuterungen zu den Spielen gesprochen werden, sind keine Schreib- und Lesekenntnisse erforderlich. </p><p>Die drei Hauptakteure, die Ampelinis Rocco, Gina und Grecco, bringen Kindern spielerisch sicheres Verhalten in ihrem Alltag näher. Unter ande-rem werden Verkehrssicherheit, Brandschutz und Gefahren zuhause und in der Freizeit thematisiert. Im Ampelini-Kino gibt es außerdem ein Musik-Video zum Mitsingen oder – als kleine Bewegungspause zum Mitmachen zwischen den Spielen – Aerobic mit dem Greccorobic-Video. </p><p>Die Eltern können dabei ganz beruhigt sein: Kinder lernen nicht nur spiele-risch viel Wissenswertes rund um ihre Sicherheit zuhause und im Straßenverkehr, die Ampelini-Apps sind zudem werbefrei und jedes Kind kann sofort mitspielen, ohne Angabe persönlicher Daten. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/246898E4-0123-4AC0-913A-CBD51204E944"></div>

 

Online-Portal „Meine Allianz“ soll mehr Kundennähe schaffen

Die Allianz bietet ihren 20 Millionen Kunden in Zukunft eine umfassende digitale Kommunikation an. Das Ziel der Digitalisierungsstrategie ist es, den Kundennutzen zu erhöhen: Durch direkte und einfachere Kommunikation sowie viele neue Serviceangebote, wie etwa einem Vorteilsprogramm.

<p></p><p>Mit dem Start des Online-Portals „Meine Allianz“ begibt sich die Allianz Deutschland auf den Weg hin zu einem digitalen Unternehmen. Als Ziel dieser Maßnahme hat der Marktführer mehr Kundennähe und Kundenzufriedenheit propagiert. Die Allianz investiert derzeit etwa 20% des IT-Budgets in Höhe von jährlich rund 300 Mio. Euro in die Digitalisierung für den Kunden. Die Entwicklung und Einführung des Online-Portals „Meine Allianz“ kostete ca. 20 Mio. Euro. </p><p>Im Online-Portal kann der Kunde Vertragsdetails prüfen, Adressdaten ändern, einen Rückruf vereinbaren oder die Korrespondenz im Dokumentenarchiv abrufen. Die gesamte Privatkunden-Korrespondenz von der Allianz zu Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen aus den letzten 15 Jahren ist dort ab sofort papierlos verfügbar. Dies beinhaltet nicht nur die Versicherungspolice, sondern alle Bedingungen und sonstige Korrespondenz, von der Vertragsverwaltung bis hin zum Schadenfall. Fragen können an den eigenen Vertreter gemailt sowie Schäden ohne Verzögerung elektronisch gemeldet werden. Erstmals stehen Chat- und Callback-Funktionen für Versicherungsfragen bis 22 Uhr und am Samstag bis 16 Uhr zur Verfügung. Alle Kundendokumente der Allianz sind zudem in dem digitalen Versicherungsordner enthalten und abrufbar. </p><p>Allianz Vorteilsprogramm </p><p>Ab sofort belohnt die Allianz auch die Loyalität ihrer Kunden: Das neue Allianz Vorteilsprogramm bietet allen Teilnehmern von „Meine Allianz“ Jahresprämien, zahlreiche Einkaufsvorteile und Gewinnspiele. Bereits ab dem ersten Vertrag profitieren Kunden vom neuen Vorteilsprogramm. So können sie, wie es vonseiten der Allianz heißt, jedes Jahr eine attraktive Versicherungs- oder Assistanceleistung (etwa „Schlüsseldienst im Notfall“ oder „Kartensperrservice“) oder eine Sachprämie auswählen. Darüber hinaus bietet das Programm Einkaufsvorteile bei mehr als 30 prominenten Partnern wie Tchibo, INTERSPORT oder Christ. Abgerundet werden die Vorteile durch die Verlosung von Tickets für begehrte Events, beispielsweise zu Heimspielen des FC Bayern in der Allianz Arena. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/88CE6843-7E95-46E3-A15E-193D0DCB423B"></div>

 

Altersvorsorgestatistik: Kunden suchen vor allem nach gut bewerteten Beratern

Sinkende Garantiezinsen für Lebensversicherungen, Riester-Kritik und die Frage, welche Altersvorsorge die richtige ist, beschäftigt Verbraucher. Antworten darauf suchen Kunden bei kompetenten Finanzberatern.

<p>Dies hat sich durch einen deutlichen Anstieg der Suchanfragen nach Altersvorsorge auf dem unabhängigen Portal für Beraterbewertungen www.WhoFinance.de bestätigt.</p><p>Gute Bewertungen entscheidend für Verbraucher</p><p>„Kunden suchen beim Thema Altersvorsorge online vor allem nach gut bewerteten Beratern, ähnlich wie die der Suche im Internet nach einem gut benoteten Hotel für den Urlaub“, sagt Mustafa Behan, Geschäftsführer von WhoFinance. Zudem ist die Anzahl der Bewertungen für Kunden dafür entscheidend, von wem sie sich beraten lassen wollen. </p><p>Wen Kunden weiterempfehlen</p><p>Wenn um das Thema Altersvorsorge würden 67,5% der Kunden die Allianz auf WhoFinance ihren Bekannten weiterempfehlen. Bei den Banken waren es zu 72% die Altersvorsorgeberater der Deutschen Bank, die man seinen Freunden empfehlen würde. Bei den großen Beratungsgesellschaften empfehlen 74,9% der Kunden die Berater der MLP Finanzdienstleistungen AG. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3090D9A2-9DD1-405C-A051-69A305BD41C4"></div>

 

Barmenia ermöglicht Einreichen der Arztrechnung via App

Privat krankenversicherte Kunden der Barmenia können ab sofort ihre Rechnungen über iPhone, iPod oder iPad einreichen. Voraussetzung ist, dass die Rechnungen quadratische aufgedruckte QR-Codes enthalten.

<p>Durch Einscannen der Barcodes werden sämtliche Daten verschlüsselt an die Barmenia Krankenversicherung übermittelt. Die RechnungsApp kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden. Nach einmaliger Registrierung ist sie einsetzbar. Umgehend nach Scannen der entsprechenden QR-Codes und erfolgreicher Übertragung werden die Kunden benachrichtigt. Informationen zu den Nutzungsbedingungen, eine Anleitung zur Registrierung sowie häufig gestellte Fragen (FAQ) finden sich unter <a href="http://www.rechnungsapp.barmenia.de.&quot; target="_blank" >www.rechnungsapp.barmenia.de.</a&gt; </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/56C0026B-4252-4ED6-A686-5B3A58E762A0"></div>

 

transparo überarbeitet Vergleichsrechner für Haftpflichtversicherungen

Das Vergleichsportal transparo erneuert nach und nach seine Vergleichsrechner. Nun wurde der Rechner für die Haftpflichtversicherungen aktualisiert.

<p>Das Internetportal transparo hat seinen Vergleichsrechner für private Haftpflichtversicherungen optimiert. Die Verbesserungen betreffen die Leistungsfähigkeit und das Design des Rechners. Nutzer können nach vier Fragen die Tarife von über 50 Versicherungen vergleichen. Dabei lassen sich die Leistungen von bis zu zehn Tarifen direkt nebeneinander darstellen und die wichtigsten Leistungskriterien auf der Ergebnisseite herausfiltern. Außerdem können Nutzer die Ergebnisse auf- und absteigend nach Preis, Leistung und Preis/Leistungsverhältnis sortieren. Zudem gibt transparo Expertenbewertungen zu jedem einzelnen Tarif ab. Zusätzlich wird zu jeder Berechnung ein Preis/Leistungssieger angezeigt, der auf einem Rating von transparo basiert.</p><p/><p>Neben dem Funktionsumfang hat transparo auch die Abfragemöglichkeiten erweitert: Nutzer können Versicherungen über längere Laufzeiten und die Zahlungsweise wählen. Die überarbeitete Suche nach der passenden privaten Haftpflichtversicherung ist nach dem Kfz-Vergleich der zweite optimierte Rechner auf den Seiten von transparo. Im nächsten Schritt will das Portal auch die Suche nach Sachversicherungen wie Hausrat-, Rechtsschutzund Tierhalterhaftpflicht nutzerfreundlicher gestalten. Das Vergleichsportal transparo wird betrieben von der transparo AG, die sich seit 2011 im Mehrheitsbesitz der Versicherer HDI Direkt, HUK-Coburg und WGV befindet.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/26E6A2D3-7848-4EBE-A642-78CF5CFE3BFC"></div>

 

IC Consulting bietet Komplettlösung für Anlagevermittler

Mit dem IC.Finanzportal steht Vertriebspartnern der IC Consulting AG eine neue Beratungs- und Verwaltungs-Software zur Verfügung.

<p>Das Komplettsystem für Beratungs- und Abwicklungstechnologie mit Schnittstellen zu Banken und Fondsplattformen der fundsaccess AG hat IC Consulting, einen Spezialvertrieb für geschlossene Fonds, bereits vor einem Jahr zu einer Zusammenarbeit bewogen. Ergebnis dieser Kooperation ist nun IC.Finanzportal, ein um das Know-How der IC Consulting AG ergänztes EDV-Programm, das eine automatische Beratungsdokumentation und die Integration der Fondsdatenbanken in die einzelnen Beratungsmappen ermöglicht. Die vom System erzeugten Dokumentationen „Kundenprofil“ und „Anlageberatungsprotokoll“ erfüllen sämtliche aufsichtsrechtlichen Anforderungen nach WpHG, WpDVerOV und MaComp, sowie die Anforderungen der Finanzanlagenvermittlungsverordnung, wie das Unternehmen explizit betont. Ein manipulationssicheres Dokumentenarchiv vereinfacht die zukünftig vorgeschriebenen Prüfungen durch einen Wirtschaftsprüfer und hilft damit, Kosten zu sparen. Das System erlaubt zudem ein einheitliches Protokoll zu Wertpapieren und geschlossenen Fonds. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/4A76729C-5881-49C7-BF0F-3FAC5AE96D09"></div>

 

BCA bietet IT-Lösung zu 34f GewO

Die BCA hat für ihr IT-System Business plus ein neues, rechtskonformes Beratungs-Tool entwickelt, das eine Lösung zum §34f GewO für alle Partner der BCA AG, Bank für Vermögen AG und CARAT AG bietet.

<p>Mit diesem Beratungs-Tool stellt die BCA-Gruppe sicher, dass jeder angeschlossene Partner, ob als Vermittler nach k&uuml;nftig &sect;34f GewO oder auch als Haftungsdach-Partner der Bank f&uuml;r Verm&ouml;gen AG, eine rechtskonforme Beratung und Dokumentation durchf&uuml;hren kann. F&uuml;r die Erf&uuml;llung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen des elektronischen Beratungsprozesses hat die Anwaltskanzlei Wirth Rechtsanw&auml;lte (Berlin) den neuen BCA-Baustein gepr&uuml;ft und testiert. Damit ist dieser Beratungs-Prozess (nach FinVermV, WpHG, WpDVerOV, MaComp) im gesetzlichen Sinne anwendungstauglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Anwendungen f&uuml;r den Beratungs- und Dokumentationsprozess laufen vollelektronisch ab, es wird zwischen einer Erst- oder Folge-Beratung unterschieden und der Partner kann die Art der Beratung, zwischen einer Anlage-Beratung und Anlage-Vermittlung, w&auml;hlen. Jeder Beratungs-Schritt ist intuitiv einfach und nachvollziehbar. Zun&auml;chst wird das Risikoprofil des Kunden erfasst und der Risikoklasse nach WpHG zugeordnet. Das Beratungs-Tool pr&uuml;ft, ob das gew&auml;hlte Anlageprodukt der Risikoklasse des Kunden entspricht. M&ouml;gliche Eingabefehler werden durch eine Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung vermieden und eine Kontrolle der Pflichtfelder gew&auml;hrleistet die Vollst&auml;ndigkeit.</p>
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<p>Da jeder Vermittler nach &sect; 34f GewO seine rechtskonforme Beratungsleistung ab dem Gesch&auml;ftsjahr 2013 von einem unabh&auml;ngigen Wirtschaftspr&uuml;fer testieren lassen muss, bietet die BCA ihren &bdquo;&sect;-34f-Beratern&ldquo; ein systembezogenes Testat &uuml;ber das Business plus an, sofern in 2013 alle Investmentberatungen ausschlie&szlig;lich &uuml;ber das BCA Beratungs-Tool erfolgt sind.</p>
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HanseMerkur ist neues Mitglied im Single Sign-On e.V.

easy Login kann mit der HanseMerkur Krankenversicherung AG sein dreizehntes Vereinsmitglied begrüßen. Das Extranet der HanseMerkur wird voraussichtlich im Frühjahr 2013 an das Single Sign-On Portal angebunden sein.

<p>Somit steht den über 12.000 gemeldeten Maklern bei easy Login ein weiterer Versicherer mit nur einem Login zur Verfügung. „Die HanseMerkur unterstützt als wichtiger Partner der unabhängigen Vermittler diese Initiative, um die operativen Prozesse zwischen Produktgeber und Vermittler weiter zu vereinfachen. Höchste Sicherheit, ein einfacher Zugang für den Makler sowie die Möglichkeit, mittelfristig auch im easy Client vertreten zu sein, waren für den Beitritt in den Single Sign-On e.V. ausschlaggebend. Bestätigt wird unsere Entscheidung durch das Ergebnis des dvb Makleraudits 2012. Laut der Befragung ist easy Login die bekannteste und mit Abstand meist genutzte Initiative“, erklärt Wolfgang Schnur, Leiter Marketing und verantwortlich für das Vertriebsportal der HanseMerkur.</p><p/><p>Thomas Billerbeck, Vorstand des Single Sign-on e.V.: „Zunächst freue ich mich sehr, dass sich die HanseMerkur der Initiative angeschlossen hat. Zudem haben wir im Jahr 2012 aber auch Unterstützung von zwei Verbänden erhalten, die nun auch Mitglied im Verein sind und so nach außen ein klares Zeichen für den Single Sign-On e.V. gesetzt haben: der Verband der Fairsicherungsmakler e.V. und der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. Somit ist in der Brancheninitiative auch auf Vereinsebene sichergestellt, dass die Maklerschaft repräsentiert wird. Für 2013 kann ich nur so viel verraten: Der Postkorb und der Portal-Komforteinstieg im easy Client waren neben easy Login erst der zweite Meilenstein.“</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CA25C21C-EF01-47B8-B85D-D4981DB13444"></div>

 

Prozessorientierung wird immer wichtiger

Die Automatisierung von Prozessen ist das Trendthema der Versicherungsbranche für 2012. Die Hälfte der befragten Entscheider mittelgroßer Versicherungen geben an, dass der Grad an Automatisierung zukünftig weiter zunehmen wird.

<p>Um eine &uuml;bergreifende Optimierung von Abl&auml;ufen zu gew&auml;hrleisten, sollen vor allem Mehrfachbearbeitungen gezielt ausgeschaltet werden. Die praktische Umsetzung zeigt sich jedoch schleppend. 60% der behandelten F&auml;lle ben&ouml;tigen immer noch mindestens eine Folgebearbeitung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &bdquo;Prozessmanagement in der Assekuranz&ldquo; von PPI in Zusammenarbeit mit dem &bdquo;Arbeitskreis Prozessdatengenerierung in der Assekuranz&ldquo;. &bdquo;Gut jeder f&uuml;nfte Gesch&auml;ftsvorgang durchl&auml;uft nach wie vor mehre Bearbeitungsschleifen&ndash; absolut unzureichend f&uuml;r ein professionelles Prozessdatenmanagement moderner Versicherer&ldquo;, sagt Christian Gensch, Leiter Management Consulting Versicherungen bei der PPI AG.</p>
<p>Noch Verbesserungspotential bei Standardisierung und Vereinfachung</p>
<p>&bdquo;Damit sinkt der Wert der Mehrfachbearbeitungen zwar um 4% im Vergleich zum Vorjahr, der Anteil der F&auml;lle mit nur einer Folgebearbeitung bis zum Fallabschluss ist jedoch um knapp 5% gestiegen. Die Zahl der glatten Durchl&auml;ufe liegt fast unver&auml;ndert bei 40%. Diese Entwicklungen zeigen, dass weiterhin gro&szlig;es Verbesserungspotenzial in der Standardisierung und Vereinfachung von Prozessen besteht. Insbesondere die Erfassung, Verarbeitung und Integration von Daten stellt die Assekuranzen vor gro&szlig;e Herausforderungen.&ldquo; Im Hinblick auf die Bearbeitungsverteilung gewinnen zentralsystemgest&uuml;tzte Systeme immer mehr an Bedeutung. Bei knapp 70% der Prozesszeiten kommen bereits systematische Tools zum Einsatz, um Verfahren m&ouml;glichst ressourcenschonend und transparent abzuarbeiten.</p>
<p>Mehr als die H&auml;lfte f&uuml;hren Vergleiche durch um Schwachstellen zu finden</p>
<p>Manuelle und individuelle Bearbeitungszeitennehmen hingegen noch immer mehr als ein Drittel der Prozessgestaltung ein. Neben den Prozesskosten, bilden die Bearbeitungszeiten auch das wichtigste Themenfeld f&uuml;r Benchmark-Analysen in der Versicherungswirtschaft. 63% f&uuml;hren regelm&auml;&szlig;ige Vergleiche durch, um Schwachstellen in der Effizienz ihrer Wertsch&ouml;pfungsprozesse zu identifizieren. Die nachhaltige Entwicklung der Versicherungsunternehmen zu prozessorientierten Organisationen durch die st&auml;rkere Nutzung von IT-Anwendungen schreitet nur langsam voran. Dennoch sehen die Versicherungsentscheider in der Automatisierung von Prozessen einen Trend, der mit einer nachhaltigen Entwicklung in den Arbeitsabl&auml;ufen einhergeht.</p>
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