Warum die neue IDD-Richtlinie eine Chance ist
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<p>Für Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life GmbH, hätte die DKM-Premiere nicht besser laufen können. Gerade erst gegründet, war vielen Vermittlern noch nicht klar, dass die Bayerische mit ihrem Tochterunternehmen nun auch in der grünen Welt unterwegs ist. </p><p>„Für uns war es ein toller Start. Viele Vermittler wussten noch gar nicht, dass es diese nachhaltige Welt gibt. Genauso wussten viele nicht, dass die Bayerische jetzt in dieser Welt aktiv ist“, so Uwe Marth, Geschäftsführer der Pangaea Life GmbH. </p><p>Aufmerksamkeit erregen war also das Stichwort. Die Bayerische war in diesem Jahr deshalb gleich mit zwei Ständen am altbekannten Platz in Halle 4 vertreten. Optisch klar differenziert vom Stil der Bayerischen, sorgte das frische, blaue, von Ost- und Nordsee inspirierte Konzept der Pangaea Life für großes Interesse bei den Besuchern. Ein weiterer Blickfang: Der BMW i3 im Pangaea-Look. Mit diesem war Mahrt eigens von München nach Dortmund angereist. Ganze zehn Stunden Fahrt nahm er dafür auf sich. </p><h5>Alles auf Anfang: Nachhaltiges Investment garantiert</h5><p>Und der Aufwand hat sich gelohnt: „Ich glaube, dass wir die Leute auf völlig neue Ideen und Ansätze gebracht haben. Das war uns besonders wichtig“, berichtet Mahrt. Auf der Suche nach neuen, nachhaltigen Produkten sind Vermittler nun endlich fündig geworden. </p><p>Das zentrale Angebot ist die Investment-Rente. Die Beiträge der Versicherten fließen dabei direkt in den eigenen Nachhaltigkeits-Fonds. Der Fonds und die Projekte werden laufend durch den dafür ins Leben gerufenen Nachhaltigkeits-Beirat überwacht: „Statt uns von anderen Fonds abhängig zu machen, wollen wir lieber selbst kontrollieren, dass unsere Investments unseren eigenen Kriterien für Nachhaltigkeit auch wirklich entsprechen“, bekräftigt Mahrt. </p><h5>Wachstum und neue nachhaltige Investment-Projekte: Der Plan fürs nächste Jahr</h5><p>Nach dem erfolgreichen Start schaut Mahrt optimistisch in die Zukunft der Pangaea Life. Was steht an? „Neue Assets erwerben, Fonds ausbauen – und im nächsten Jahr wieder die DKM erobern!“ </p><p>Und für alle, die diesmal in Dortmund nicht dabei sein konnten: Im <a target="_blank" href="https://www.umdenken.co/2017/11/die-dkm-2017/" target="_blank" >Video-Interview</a> direkt von der Messe berichtet Uwe Mahrt über seine persönlichen Eindrücke und Highlights.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/96231F77-ED04-4D86-9B65-E593C9B0EE2C"></div>
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<p>Jedes Jahr am 21.09. findet der Welt-Alzheimertag statt. Der Aktionstag will die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam machen. Laut Deutscher Alzheimer Gesellschaft sind in Deutschland derzeit etwa 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, zwei Drittel davon leiden an Alzheimer. Täglich kommen 900 neue Patienten mit Demenzerkrankungen hinzuPrognosen gehen davon aus, dass die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 auf bis zu drei Millionen anwachsen wird. </p><p>Anlässlich des Aktionstags unterstreicht die Münchener Verein Versicherungsgruppe die Bedeutung einer privaten Zusatzvorsorge für Demenzerkrankungen. „Da demenzielle Erkrankungen eben nicht heilbar sind, führen sie unabwendbar in eine Pflegebedürftigkeit“, erläutert Rodrigo Perez, Fachbereichsleiter der Krankenversicherung Leistung des Versicherers. Trotz der Verbesserungen des Pflegestärkungsgesetzes II, auch demenzielle Erkrankungen im Rahmen des neuen Begutachtungsverfahrens viel stärker bei der Einstufung in die neuen fünf Pflegegrade zu berücksichtigen, würden die gesetzlichen Leistungen für Behandlung und Pflege nicht ausreichen, wie der Versicherer betont. Damit keine finanziellen Lücken drohen, sei ein privater Demenz- und Pflegeschutz wichtig.</p><h5>Eigenanteile bei Pflegekosten mit Zusatzvorsorge ausgleichen</h5><p>Wird der Demenzpatient zuhause von den Angehörigen oder durch eine private Pflegekraft gepflegt, werden im Pflegegrad 2 nur 316 Euro an gesetzlichen Pflegeleistungen zur Verfügung gestellt, wie der Münchener Verein anführt. Die durchschnittlichen Gesamtpflegekosten würden sich jedoch in dieser Pflegeart auf rund 2.100 Euro monatlich belaufen. Der Eigenanteil von 1784 Euro sei selbst zu tragen. „Diese hohen Eigenanteile können mit einer privaten Zusatzvorsorge ausgeglichen werden“, erklärt Perez. (tk)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/7013F62A-4515-446C-BAE2-5C6FA4A524DB"></div>
<p>Die Münchener Verein Versicherungsgruppe hat ihre Deutsche PrivatPflege mit neuen Leistungskomponenten erweitert. Im ungeförderten Pflegetagegeld gibt es nun sofortigen Versicherungsschutz ohne Wartezeit. Neu ist auch die flexible finanzielle Absicherung der Pflegearten: Sofern die häusliche Leistung mitversichert ist, ist in der vollstationären Pflege in den Pflegegraden 2 bis 5 eine Leistung von 100% möglich. Darüber hinaus erhält der Kunde mehr Leistung bei einer Demenz mithilfe der kombinierbaren Deutschen DemenzVersicherung. Bis zu einem Versicherungs-Eintrittsalter von 75 Jahren sind bis zu 600 Euro monatlich wählbar. </p><h5>Keine Gesundheitsprüfung bei Ausschluss bestimmter Krankheiten</h5><p>Mithilfe der neuen Nachversicherungsgarantie ist es jetzt auch möglich, mit einem günstigen Beitrag einzusteigen und den Pflegeschutz später auszubauen. Durch den Ausschluss bestimmter Krankheiten ist bei Antragstellung keine Gesundheitsprüfung notwendig, beispielsweise mit einem Eintrittsalter zwischen 50 und 75 Jahren in der Premium-Absicherung mit einem gewünschten monatlichen Pflegegeld in Höhe von 3.000 Euro im Pflegegrad 5. Bei der Deutschen PrivatPflege mit Gesundheitsprüfung ist zudem nun eine höhere monatliche Absicherung als bisher möglich, etwa bis zu 4.500 Euro pro Monat bei ambulanter oder stationärer Versorgung im Pflegegrad 5. Die Höhe der Pflegegeldabsicherung mit Gesundheitsprüfung ist außerdem je Pflegegrad und Pflegeart flexibel in monatlichen 75-Euro-Schritten wählbar. Ferner ist bei der neuen Deutschen PrivatPflege eine Option auf Beitragsreduzierung integriert.</p><h5>Produktvideo als Verkaufshilfe</h5><p>Maklern und Vermittlern steht für ihre Vertriebswege ein Erklärvideo der neuen Deutschen PrivatPflege auf der Website des Münchener Verein unter <a href="http://www.muenchener-verein.de/pflege" target="_blank" >www.muenchener-verein.de/pflege</a> zur Verfügung. Für Vertriebspartner des Unternehmens hat der Münchener Verein begleitend zur Produkteinführung auch informative Produkt-Videos bereitgestellt. Diese Videos stehen den Vertriebspartnern als YouTube-Version zur Einbindung auf ihrer Homepage auf <a href="http://www.mv-maklernetz.de/service/mediathek/" target="_blank" >www.mv-maklernetz.de/service/mediathek/</a> zur Verfügung. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F3689F79-36B9-4649-AA8B-BECEB58842CD"></div>
<p>Um ihr strategisches Geschäftsfeld „Fondsgebundene Rentenversicherung“ zu stärken, hat die Münchener Verein Lebensversicherung seit Anfang Mai einen neuen Fonds-Nettotarif im Angebot. Wie der Versicherer mitteilt, erhalten Interessierte den Tarif „PrivatInvest Netto“ in erster Linie bei Honorarberatern und -vermittlern. Diese können das Produkt für ihre Kunden auch online abschließen. Mit dem Produkt wolle der Versicherer im Wachstumsfeld Honorarberatung und -vermittlung neues Potenzial zu erschließen, erläutert Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Verein Versicherungsgruppe.</p>
<p>Der neue Tarif hat eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren, die Ansparzeit endet spätestens bei einem Alter von 85 Jahren. Bei Renteneintritt entscheidet der Kunde, wie er sein Vertragsguthaben erhalten möchte, entweder als garantiert lebenslange Rente, als einmalige Kapitalauszahlung oder als Kombination aus beidem. Aus 50 Fonds sind maximal zehn Fonds für die Aufteilung des Beitrags festzulegen. Einmalbeiträge sind bis zu 10 Mio. Euro möglich, Zuzahlungen bis maximal 100.000 Euro realisierbar. Über ein Ablaufmanagement wird das Fondsguthaben kurz vor Rentenbeginn abgesichert und beispielsweise in risikoärmere Fonds kostenfrei umgeschichtet. (tk)</p>
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Herr Dr. Reitzler, kürzlich bei der Vorlage Ihrer Geschäftszahlen 2016 haben Sie Ihre Ergebnisse als hervorragend bezeichnet. Welche Kennzahlen haben Sie dazu veranlasst?</h5>
<p>Der Münchener Verein hat 2016 die Eigenkapitalbasis in seinen drei Sparten Krankenversicherung, Lebensversicherung und Allgemeine Versicherung deutlich gesteigert. Wir haben ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von insgesamt 99,6 Mio. Euro erreicht, das entspricht einer Steigerung von 5,1 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr. In der Sparte Krankenversicherung erzielten wir eine Eigenkapitalquote von 33,8%. Die Eigenkapitalquote in der Lebensversicherung lag bei 54,9%, in der Allgemeinen Versicherung erhöhte sie sich auf 56,4%.</p>
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Welche Produktbereiche und welche Zielgruppen waren hier ausschlaggebend?</h5>
<p>In diesem hervorragenden Ergebnis spiegelt sich der konsequente Fokus auf unsere strategischen Geschäftsfelder wie beispielsweise Pflegezusatzversicherung und Krankenzusatzversicherungen wider. Neben unserer traditionellen Zielgruppe Handwerk konzentrieren wir uns auf die Gruppe der gesetzlich Krankenversicherten. 2016 konnten wir in der Krankenversicherung 21.500 Neukunden für den Münchener Verein gewinnen, in der Krankenzusatzversicherung hat die Zahl der Versicherten um 11% zugenommen. Damit bedienen wir exakt die Anforderungen unserer Vertriebe, die diese Produkte hervorragend aufnehmen. Umfragen bei gesetzlich Versicherten bestätigen die Kaufabsicht gerade im Bereich der Krankenzusatzversicherungen ebenfalls.</p>
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Wie hoch ist dabei der Makleranteil?</h5>
<p>Der Anteil der Makler am Vertriebsergebnis liegt bei rund 50%. Insbesondere unsere Produkte in der Krankenzusatz- und Pflegezusatzversicherung spielen bei den Maklern eine große Rolle im Vertrieb. So vertrauen viele Vertriebspartner seit Jahren beispielsweise der Deutschen PrivatPflege mit zwischenzeitlich über 200.000 abgeschlossenen Tarifen. Erst Mitte März wurden wir von über 2.100 Maklern im Rahmen der „Makler-Champions“ in der Sparte „Kranken“ zu den TOP 3 aller bewerteten Versicherer gekürt. Damit haben wir bereits im dritten Jahr in Folge von den Maklern Bestnoten erhalten. Für uns ist das ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und Bestätigung unserer Arbeit sowie der Vertriebsstrategie und der stetigen Weiterentwicklung unserer Servicequalität.</p>
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Erwarten Sie für Ihr Haus weiteres Wachstum aus dem Maklergeschäft?</h5>
<p>Die große Wertschätzung, die wir bei den Maklern genießen, ist für uns Ansporn und Motivation zugleich, unsere Aktivitäten im Maklergeschäft noch engagierter und konsequenter auszubauen. Wir gehören zu den besten Makler-Champions, weil wir neben mehrfach ausgezeichneten Produkten einen exzellenten Service und verkaufsorientierten Antrags- und Abschlussprozess mit echtem Mehrwert für die Makler bieten. Letzteren werden wir in Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern weiter ausbauen und gehen davon aus, dass wir weiteres Wachstum realisieren werden. Dieses Ziel werden wir auch mit der Unterstützung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außen- und Innendienst erreichen, die engagiert und leidenschaftlich die Ausrichtung unserer Produkt-, Service- und Beratungsqualität umsetzen.</p>
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Welche Entwicklung machen Sie seit Jahresbeginn – Stichwort PSG II – im Bereich der Pflegezusatzversicherung?</h5>
<p>Wir sind in der Pflegezusatzversicherung vielversprechend gestartet. Beim Thema Pflegestärkungsgesetz II kommt erst seit Jahresanfang in der Bevölkerung an, dass trotz Erhöhung der Pflegesachleistungen im ambulanten Bereich und trotz mehr Pflegegeld in einigen der neuen Pflegegrade dennoch eine finanzielle Pflegelücke von mindestens 2.000 Euro bestehen bleibt. Wer eine Vollkaskoversicherung in der Pflege haben will, sollte bloß nicht alleine auf dieses Gesetz zählen. Ein privater Pflegeschutz ist unverzichtbar. Wir werden das nutzen, weiter aufzuklären und über sinnvolle private Pflegezusatzversicherungen zu informieren. Dabei ist ein fundiertes Pflege-Know-how unserer Vertriebsmannschaft die Basis für eine individuelle Beratung und das passende Angebot. Pflege ist in unserer Aus- und Weiterbildung ein Prio-1-Thema.</p>
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Der Wettbewerb in der Pflege- und Krankenzusatzversicherung verstärkt sich. Immer mehr Bereiche werden einzeln versicherbar, siehe etwa Demenz- oder Krebsversicherungen. Wie sinnvoll sind diese Tarife und welche Richtung werden die Branche und auch der Münchener Verein weiter einschlagen?</h5>
<p>Unsere Kernaufgabe ist es, Bewusstsein für unerwartet eintretende Ereignisse und Situationen zu wecken, die das Leben völlig auf den Kopf stellen und mit großer Wahrscheinlichkeit belasten – physisch, psychisch und letzten Endes auch finanziell. Hierzu gehören definitiv „Volkskrankheiten“ wie Demenz und Krebs. Prominente wie Gerd Müller, Rudi Assauer, Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Karlheinz Böhm oder Filme wie „Honig im Kopf“ führen uns vor Augen, dass die Krankheit Alzheimer und Demenz jeden treffen kann. Die Deutsche PrivatPflege und die Deutsche DemenzVersicherung bilden eine hervorragende Kombination und ergänzen sich optimal. Die Deutsche KrebsVersicherung bietet zwei aufeinander abgestimmte Gesundheitsbausteine für eine umfangreiche Absicherung. Bereits im Jahr 2015 haben wir als einer der ersten Anbieter eine entsprechende Krebs-Vorsorgelösung auf den Markt gebracht.</p>
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Welche Neuerungen planen Sie im Maklermarkt?</h5>
<p>Auf der Produktseite verstehen wir uns als Pflege- und Vorsorgeversicherer und werden in diesem Sinne unsere Deutsche PrivatPflege weiter entwickeln und im Laufe des Jahres neue flexible – auf Kundenbedürfnisse individuell anpassbare – Absicherungsmöglichkeiten bieten.</p>
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<p>Michael W. Matz, langjähriger Marketing- und Vertriebsleiter der LV 1871, zuletzt als Vorstand bei der 1:1 Assekuranzservice AG und der Finanzprofi AG tätig, wechselt zum 01.01.2017 zur Münchener Verein Versicherungsgruppe. Dort wird der Diplom-Kaufmann den Fachbereich Produktmanagement/Marketing sowie den Geschäftsbereich Bankenvertrieb leiten.</p><p>Laut dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rainer Reitzler ist man beim Münchener Verein froh, mit Michael W. Matz eine erfahrene Führungspersönlichkeit für diese Bereiche gewonnen zu haben, die sowohl Marketing- als auch Vertriebsexpertise in sich vereint. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/BEB2F292-03A5-482F-B311-A0B651601796"></div>
<p>Studien zufolge haben private Krankenzusatzversicherungen ein hohes Vertriebspotenzial. Darauf setzt die Münchener Verein Versicherungsgruppe und ergänzt ihr Angebot stetig – aktuell um die „KrankentagegeldVersicherung“. </p><p>Die neue Versicherung ist bis zu 20 Euro am Tag ohne Gesundheitsprüfung online abschließbar und bietet gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern ab dem 43. Tag sowie auch privat versicherten Arbeitnehmern und Selbstständigen einen Einkommensausgleich im Krankheitsfall auch für Sonn- und Feiertage. Die Versicherung verzichtet auf Berufszuschläge, leistet auch bei Wiedereingliederung in den Beruf sowie Arbeitsunfähigkeit in der Schwangerschaft und schließt auch Berufsunfälle und Berufskrankheiten nach Abschluss mit ein. Bei Verdiensterhöhung kann das Tagegeld angepasst werden. Zur Berechnung des Tarifs steht Kunden und Vertriebspartnern auf der Website des Versicherers ein Rechner mit Online-Abschluss zur Verfügung. </p><p>Erst kürzlich hat der Münchener Verein eine Krebszusatzversicherung auf den Markt gebracht. Im Fokus stehen dort Leistungen für Vorsorge und Früherkennung sowie eine Soforthilfe bei Erkrankung. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CEF3D410-8645-45EA-9365-437E3F1F43C7"></div>
<p>Der Münchener Verein ist der Brancheninitiative Single Sign-On e.V. beigetreten. Makler können seit Anfang Oktober das Extranet des Versicherers über das Single Sign-On von easy Login erreichen. Der Münchener Verein ist das 20. Mitglied der Brancheninitiative. Weitere Versicherer sollen in Kürze folgen. </p><p>Über die von der Brancheninitiative kostenfrei angebotene Software easy Client, die weitere Funktionen wie beispielsweise den Zugriff auf die Tarifrechner der Gesellschaften und einen gemeinsamen Postkorb anbietet, können die Nutzer von easy Login insgesamt 22 Produktanbieter erreichen. Auch der Münchener Verein wird im easy Client vertreten sein: Im Januar 2016 ist der Start mit dem Tarifrechnermodul geplant. </p><p>IT-Sicherheit wird in Zeiten zunehmender Cyber-Kriminalität immer wichtiger. Auch im Jahr 2015 hat easy Login die SySS GmbH mit einem Sicherheitstest bezüglich des Sigle Sing-On Portals beauftragt und kann sich über ein positives Ergebnis freuen: Die SySS GmbH bescheinigt der Webapplikation ein sehr hohes Sicherheitsniveau. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/88D8B2B1-D6B8-4D22-AD4E-9D93BEA2699B"></div>