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VOLKSWOHL BUND stuft Studenten bei BU-Versicherung besser ein

Neu eingeschrieben? Kurz vor dem Bachelorabschluss oder schon auf der Suche nach einem Masterstudiengang? Egal, wie weit der Abschluss noch entfernt ist: Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. glaubt an den Studienerfolg ihrer Versicherten und stuft Neukunden ab sofort bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) in den angestrebten Beruf ein.

<p>Damit landen viele vom Start weg in der besten Berufsklasse und sparen bis zu 40% beim Beitrag. Beispiel: Ein 20-jähriger BWL-Student, zweites Semester. Er zählt bereits als Diplom-Betriebswirt und steigt mit der Premium-Berufsklasse 1++ ein. Für 1.000 Euro BU-Rente zahlt er jetzt nur noch 31,29 Euro, vorher waren es 53,18 Euro. Mit der neuen Einstufung will der VOLKSWOHL BUND die dringend benötigte BU-Absicherung für Studenten noch attraktiver machen. Die neue Berufsklasseneinstufung für Studenten gilt für alle BU-Tarife der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. Sie ist Teil des aktuellen VOLKSWOHL BUND-Angebotsprogramms, das am 12.06.2013 erscheint.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/FFCF7B21-F8BD-4E63-8F77-52BCE92AA068"></div>

 

Erster AssCompact TV Thementag: BU

Am 11.06.2013 fand auf AssCompact TV der erste Thementag rund um die Berufsunfähigkeit statt. Vier Referenten lieferten fachkundigen Input zu Problemfeldern und Produkten. Alle Sendungen zum Nachschauen gibt es hier.

<p>Am 11.06.2013 fand auf AssCompact TV der erste Thementag rund um die Berufsunfähigkeit statt. Vier Referenten lieferten fachkundigen Input zu Problemfeldern und Produkten. Zu Gast waren Gerhard Pscherer (BU-Experte), der zur BU im schwierigen Umfeld sprach und in seiner Präsentation Lösungsansätze bot. Außerdem referierte Guido Knauf (HDI) über die BU „EGO“ von HDI, Christian Pape (Gothaer), thematisierte die familien- und (vermittler-) freundlichste SBU Deutschlands und Vanessa Reetz (WWK) stellte das Stufenkonzept „WWK BioRisk“ vor. </p><p>Alle Sendungen zum Nachschauen gibt es <a href="http://www.asscompact.de/page/thementag/573&quot; target="_blank" >hier.</a> </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/63F5BC13-1A66-4F5D-8FB2-86C08E0BB1C8"></div>

 

BU Thementag: BU im schwierigen Umfeld

BU-Spezialist Gerhard Pscherer referiert zum Thema „Die BU(Z) im schwierigen Umfeld“ – mit Lösungsansätzen. Zur Präsentation von Gerhard Pscherer gelangen Sie hier.

<p>BU-Spezialist Gerhard Pscherer referiert zum Thema „Die BU(Z) im schwierigen Umfeld“ – mit Lösungsansätzen.</p><p>Zur Präsentation von Gerhard Pscherer gelangen Sie <a href="http://www.asscompact.de/media/PDF/AssCompact/BU_Pscherer.pdf&quot; target="_blank" >hier</a>.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2C2C3EB4-75DE-4E61-BF52-B5CC8EF6F43C"></div>

 

Neuer BU-Schutz für junge Profisportler

Auch Profisportler können berufsunfähig werden. Der Fall vom umjubelten Star zum Sportinvaliden ist sogar besonders tief. Der Versicherungsmakler Aon bietet jetzt in Kooperation mit der myLife Lebensversicherung AG einen BU-Schutz, der speziell für die Bedürfnisse von jungen Profisportlern entwickelt wurde.

<p>Auch Profisportler können berufsunfähig werden. Der Fall vom umjubelten Star zum Sportinvaliden ist sogar besonders tief. So erleiden Profifußballer pro Saison im Schnitt zwei Verletzungen, davon eine schwerwiegende, die mit einer längeren Ausfallzeit oder schlimmstenfalls dem vorzeitigen Ende der Karriere einhergeht. Mehr als 85.000 Krankheitstage pro Jahr verursachen diese Unfälle allein in den drei höchsten Spielklassen Deutschlands. Der Versicherungsmakler Aon bietet jetzt deshalb in Kooperation mit der myLife Lebensversicherung AG einen BU-Schutz, der speziell für die Bedürfnisse von jungen Profisportlern entwickelt wurde.</p><p/><p>Der Tarif myLife sports ist eine Kombination aus Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung. Damit gehört die myLife zum kleinen Kreis der Versicherer, die Profisportler gegen Berufsunfähigkeit versichern. Ein Vorteil von myLife sports: Bei einem Vereinswechsel können die Sportler ihre Absicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Es handelt sich bei dem Angebot um einen provisionsfreien Netto-Tarif. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C5589BB2-CC86-41F5-91A8-9B96CC3857E3"></div>

 

HL-Umfrage: Bürger unterschätzen psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen sind die Hauptursache für ein gesundheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Berufsleben. Allerdings sind sich darüber nur 32% der Bundesbürger bewusst. Diese Ergebnisse gehen aus der ersten „Job & Leben“-Umfrage hervor, die von der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung durchgeführt wurde.

<p>Psychische Erkrankungen sind die Hauptursache für ein gesundheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Berufsleben. Allerdings sind sich darüber nur 32% der Bundesbürger bewusst. Diese Ergebnisse gehen aus der ersten „Job &amp; Leben“-Umfrage hervor, die von der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung durchgeführt wurde. Nervenkrankheiten sind mit 29% der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit (Quelle: Morgen &amp; Morgen). 64% der Bevölkerung vermuten dagegen, dass eher Unfälle, Herz-Kreislauf- oder Skeletterkrankungen die Ursache sind.</p><p>Je nach Alter richten die Befragten ihren Blick dabei vor allem auf ihre eigene Lebenssituation: So halten die meisten der Unter-30-Jährigen Unfälle für das größte Risiko (32%). Insgesamt sind nur knapp 20% der Befragten dieser Meinung. Die Mehrheit der Über-65- Jährigen (37%) vermutet dagegen, dass Herz- und Kreislauferkrankungen das größte Risiko für die Berufsunfähigkeit darstellen (Durchschnitt: 29%).</p><p>Zusatzservices vor allem im Versicherungsfall gewünscht</p><p>Eine wichtige Rolle spielt das Alter auch bei der Frage nach den gewünschten Zusatzservices, die ein BU-Versicherer bieten sollte: Hier sprechen sich 48% im Versicherungsfall für einen Hausbesuch des Beraters aus, um so die Formalitäten beim Antrag leichter klären zu können. Bei 50– bis 59-Jährigen stößt diese Leistung auf besonders große Zustimmung (56%).</p><p>Auch eine finanzielle Soforthilfe im Versicherungsfall wünscht mehr als ein Drittel (37%). Immerhin jeder vierte Befragte legt Wert auf eine Antragsstellung per Telefon (25%) sowie eine anonyme Einschätzung des Gesundheitszustands durch Versicherungsexperten im Vorfeld (23%). Bei den beiden letztgenannten Zusatzservices wächst die Zustimmung mit steigender Internetnutzung der Umfrage-Teilnehmer.</p><p>Die GfK Marktforschung hat in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Heidelberger´Lebensversicherung die „Job &amp; Leben“-Umfrage durchgeführt. Rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren wurden dafür in ganz Deutschland befragt.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/45C1076E-EF5A-46FB-83D6-32CBB264DADC"></div>

 

Schafft die BU sich ab?

Im Bereich der Berufsunfähigkeit ist die private Absicherung entscheidend. Aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen, wird schwieriger. Laut den Versicherungsanalysten von Franke und Bornberg muss die Frage, was Qualität bei einer so wichtigen Absicherung wie der BU bedeutet, neu diskutiert werden.

<p>Im Bereich der Berufsunfähigkeit ist die private Absicherung entscheidend. Aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen, wird schwieriger. Der Wettbewerb geht zwar zunehmend über den Preis, aber nur für eine immer kleinere Zielgruppe. Laut den Versicherungsanalysten von Franke und Bornberg muss die Frage, was Qualität bei einer so wichtigen Absicherung wie der BU bedeutet, neu diskutiert werden. „Es stehen Entscheidungen an, die nicht einfach zu treffen sind und die man in der Branche nur ungern thematisiert“, so Geschäftsführer Michael Franke. „Die immer feinere Prämiendifferenzierung ist ein Irrweg, der zu Luxus-BUProdukten für einige Wenige führt. Die Branche muss auch Lösungen für breite Bevölkerungsschichten etablieren und Wege aufzeigen, wie man sinnvolle Produkte und berufliche Reintegration zusammen bringt.“</p><p>Aber auch den Verbraucherschutz sieht Franke in der Pflicht. Dessen Forderungen nach immer höheren Leistungen, die ‚Verteufelung‘ der abstrakten Verweisung, das Abqualifizieren von Alternativen ‚unterhalb‘ der Top-BU und der Fokus auf niedrigste Beiträge haben für ihn die Entwicklung zur aktuellen Situation unterstützt: „Wir haben jetzt einen BU-Markt mit Top-Leistungen und niedrigen Beiträgen – aber nur noch für wenige Verbraucher, die diesen Schutz zudem am wenigsten benötigen“, erklärt Franke. „Zugleich ist die Risikoprüfung schärfer geworden, um das Prämienniveau zu halten: In der Folge erhalten immer weniger einen (uneingeschränkten) BU-Schutz.“</p><p>Wenn die BU für eine breitere Verbraucherschicht wieder erreichbar sein soll, müsse diskutiert werden, ob z.B. psychische Erkrankungen obligatorisch zu versichern sind. Die abstrakte Verweisung könnte unter klare Mitwirkungspflichten gestellt oder temporär vereinbart werden, statt diese pauschal auszuschließen. „Man darf nicht daran vorbei sehen, dass die Realität für viele Verbraucher bereits problematischer ist als ein solches Szenario: die meisten Erwerbstätigen erhalten keinen uneingeschränkten BU-Schutz mehr. Sie müssen auf Produktlösungen zurückgreifen, die deutlich schlechter zu bewerten sind als eine BU mit der Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen abstrakt zu verweisen“, sagt Franke abschließend.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/66C983A7-DBBE-417F-9A4F-22798BEF0FBD"></div>

 

BU-Versicherer: Hohe Professionalität bei hartem Wettbewerb

Die Lebensversicherer AachenMünchener, ERGO, HDI, Nürnberger, Stuttgarter, Swiss Life und Zurich Deutscher Herold erhalten im BU-Unternehmensrating der Franke und Bornberg GmbH erneut die Bestnote „FFF“ für hervorragende Unternehmensqualität.

<p>Bewertet wird der professionelle Umgang mit dem Risiko Berufsunfähigkeit (BU). Er wird im harten Preis- und Bedingungswettbewerb am BU-Markt zunehmend zum Stabilitätskriterium.</p><p>In ihrem BU-Unternehmensrating prüft Franke und Bornberg Lebensversicherer vor Ort auf Antragsausgestaltung, klare Annahmerichtlinien und die Qualität der Leistungsfallbearbeitung. Neben der „Stabilität des BU-Geschäfts“ entscheiden die Bereiche „Kundenorientierung in der Angebots- und Antragsphase“ sowie die „Kundenorientierung in der Leistungsregulierung“ über die Notenvergabe. „Im Wettstreit um Kunden ist die Professionalität der Anbieter wichtiger denn je“, sagt Michael Franke, Geschäftsführer von Franke und Bornberg. „Die Leistungen der BU-Produkte befinden sich bereits am Anschlag. Wer sich vom Wettbewerb absetzen will, dreht daher weiter am Preis – wie seit Jahren durch die Einführung neuer Berufsgruppen. Wenn hier das Controlling aus den Augen gerät, drückt das schnell auf die Stabilität.“ Die getesteten Versicherer begegnen diesem Trend erfolgreich und erhalten von Franke und Bornberg erneut das BU-Qualitätssiegel „FFF“.</p><p>„Durch das Aufstellen und Einhalten klarer Richtlinien und die regelmäßige Analyse von Neu-, Bestandsgeschäft und Leistungspraxis werden Überschusssenkungen vermieden. Für die Versicherten ist das doppelt positiv“, so Franke. „Einerseits bleiben ihre Zahlbeiträge niedrig. Andererseits entgehen die Anbieter einem zusätzlichen Druck auf die Leistungsregulierung: Die vom Kapitalmarkt unabhängigen BU-Überschüsse werden für die Lebensversicherer immer wichtiger. Sinken sie, kann dies die Leistungspraxis unter Zugzwang setzen. In der Folge drohen Kunden verschleppte Bearbeitungen, Ablehnungen oder vermehrte Vergleichsversuche.“</p><p>Die Ratingberichte mit Informationen zum BU-Unternehmensrating von Franke und Bornberg, Einzelergebnissen und aktuellen Marktentwicklungen sind <a href="http://www.franke-bornberg.de/index.php?id=18 " target="_blank" >hier</a> einsehbar.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/0E94222C-9C13-40E1-B93C-42750B5C1C36"></div>

 

Bundesbürger verkennen Gefahr, berufsunfähig zu werden

Nur 32% der Bundesbürger halten eine Versicherung, die bei Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente zahlt, für die wichtigste Versicherung überhaupt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Institutes Forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung.

<p>Das Ergebnis spiegelt eine Sorge vieler Experten wieder, die die Bevölkerung seit Jahren vor den Gefahren eines Anstiegs des Berufsunfähigkeitsrisikos warnen. Denn statistisch gesehen ist jeder vierte Deutsche im Laufe seines Berufslebens davon betroffen. Dennoch sind die meisten Menschen für den Ernstfall nur unzureichend abgesichert.</p><p>Staatliche Hilfe auf Sozialhilfeniveau befördert den sozialen Abstieg Verschärft wird die Situation dadurch, dass der Staat bei Bürgern, die nach dem 01.01.1961 geboren wurden, bei Berufsunfähigkeit nur dann finanziell einspringt, wenn sie gleichzeitig auch erwerbsunfähig sind. Doch hier ist die Hürde viel höher, da volle Erwerbsunfähigkeit voraussetzt, dass man weniger als drei Stunden am Tag in überhaupt keinem Beruf mehr arbeiten kann. Hinzu kommt, dass die Höhe der staatlichen Unterstützung für die meisten Menschen lediglich auf Sozialhilfeniveau liegt. Der soziale Abstieg ist damit vorprogrammiert. „Gemessen an den existenziellen Folgen der Berufsunfähigkeit sind die von Forsa ermittelten 32% sehr niedrig und zeigen, dass die Mehrheit der Menschen den Ernst der Lage noch nicht erkannt hat“, warnt Antje Knoop, leitende Lebensversicherungsexpertin der Gothaer. Entsprechend geben 58% der Befragten an, eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht abgeschlossen zu haben und dies für die Zukunft auch nicht zu beabsichtigen. Demgegenüber geben sich die unter 30-Jährigen besonders aufgeschlossen: Sie sagen zu 47% , dass sie die Berufsunfähigkeitsversicherung für die wichtigste Absicherung halten. Doch auch diese Bevölkerungsgruppe hat akuten Handlungsbedarf: Denn bisher haben nur 32% von ihnen eine solche Absicherung getroffen. Immerhin 28% der 18 bis 29-Jährigen beabsichtigen, dies noch zu tun. Bei einer anderen Versicherung stimmen Experten wie Versicherte weitestgehend überein: 62% der Befragten halten die Private Haftpflichtversicherung für unverzichtbar. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5B6737C9-A565-4C44-942F-BC37AA8432DD"></div>

 

Welche Versicherungen brauchen junge Familien?

Deutschland bekommt mehr Kinder: Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Geburten 2010 um 1,9% auf 678.000 gestiegen. Auch 2011 wird sich dieser positive Trend voraussichtlich weiter fortsetzen. Viele frischgebackene Eltern stellen sich daher die Frage: Welche Versicherung braucht mein Nachwuchs?

<p>K&uuml;ndigt sich das erste Baby an, gibt es f&uuml;r die Eltern vieles zu organisieren: Kinderwagen, Babyausstattung und Familienauto stehen ganz oben auf der Liste. Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz f&uuml;r den Nachwuchs aus? Wichtig, wenn sich die Lebensumst&auml;nde &auml;ndern, ist auch ein Blick in den Versicherungsordner. Werdende Eltern sollten daher eine Bestandsaufnahme machen und pr&uuml;fen, ob sie und ihr Kind ausreichenden Schutz genie&szlig;en. Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Absicherung beantwortet CosmosDirekt-Expertin Silke Barth.</p>
<p>Welchen Versicherungsschutz brauchen Familien?</p>
<p>&bdquo;Das A und O ist, dass die Eltern zun&auml;chst selbst gut finanziell abgesichert sind. Beide sollten eine Risikolebensversicherung abschlie&szlig;en, damit der Nachwuchs im Ernstfall versorgt ist. Die Versicherungssumme sollte laut Stiftung Warentest das Drei- bis F&uuml;nffache des Bruttojahreseinkommens betragen. Im Todesfall kann sie auf einmal oder als monatliche Rente ausgezahlt werden.&ldquo;</p>
<p>Ben&ouml;tige ich als Hausfrau und Mutter eine Berufsunf&auml;higkeitsversicherung?</p>
<p>&bdquo;Gerade Hausfrauen &ndash; und Hausm&auml;nner &ndash; brauchen eine private Berufsunf&auml;higkeitsversicherung. Sie zahlen keinerlei Beitr&auml;ge in die Rentenkasse ein und haben daher oft kaum oder gar keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, falls sie durch Krankheit oder Unfall pl&ouml;tzlich nicht mehr f&uuml;r Haushalt und Familie sorgen k&ouml;nnen. Viele Versicherer bieten einen Einsteigertarif an, der die oftmals stark beanspruchte finanzielle Lage junger Familien ber&uuml;cksichtigt.&ldquo;</p>
<p>Brauche ich eine eigene Haftpflicht f&uuml;r mein Kind?</p>
<p>&bdquo;Wer Nachwuchs erwartet, f&uuml;r den ist der Familientarif in der Haftpflichtversicherung ein Muss. Alle Kinder sowie der Ehe- oder Lebenspartner sind so gesch&uuml;tzt. Ein Kind bis zum 7. Lebensjahr haftet zwar nicht selbst, falls es zum Beispiel versehentlich das Auto des Nachbarn beim Spielen zerkratzt. Haben die Eltern jedoch ihre Aufsichtspflicht verletzt, m&uuml;ssen sie bzw. ihre Haftpflichtversicherung f&uuml;r den entstandenen Schaden aufkommen.&ldquo;</p>
<p>Wie sinnvoll ist eine Kindererwerbsunf&auml;higkeitsversicherung &ndash; auch Invalidit&auml;tspolice genannt?</p>
<p>&bdquo;Eine dauerhafte Krankheit ist laut Statistik das Hauptrisiko daf&uuml;r, dass ein Kind invalide wird und finanziell nie auf eigenen Beinen stehen kann. Kindererwerbsunf&auml;higkeitsversicherungen garantieren sowohl bei Krankheiten als auch bei Unf&auml;llen eine lebenslange Rente.&ldquo;</p>
<p>In welchen F&auml;llen sollte ich auf eine Unfallversicherung setzen?</p>
<p>&bdquo;Kinder sind besonders gef&auml;hrdet, sich beim Klettern, Toben oder Inlineskaten zu verletzen. Dabei besteht f&uuml;r sie die meiste Zeit kein gesetzlicher Unfallschutz: Dieser greift nur in der Schule, im Kindergarten sowie auf dem direkten Hin- und R&uuml;ckweg. Verletzt sich das Kind beispielsweise durch einen Radfahrunfall schwer, kommt die Krankenkasse zwar f&uuml;r die Behandlungskosten auf. Sie zahlt jedoch nicht f&uuml;r Folgekosten, falls etwa ein behindertengerechter Umbau notwendig werden sollte.&ldquo;</p>
<p>Was &auml;ndert sich bei der Krankenkasse, wenn ich ein Kind bekomme?</p>
<p>&bdquo;Sind die Eltern bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, ist das Kind automatisch und beitragsfrei &uuml;ber die Familienversicherung mit abgesichert. Privat Versicherte m&uuml;ssen f&uuml;r ihre Kinder einen separaten Beitrag zahlen. Achtung: Ist man beispielsweise als Selbstst&auml;ndiger freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse, ist das Baby nicht automatisch mitversichert. Der Vertrag muss dementsprechend ge&auml;ndert werden.&ldquo;</p>
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Unisex mit minimalen Folgen für BU, aber mit großen für die private Altersvorsorge

Die Versicherungsunternehmen arbeiten an der Umsetzung der Unisex-Tarife. Die ersten Tarife sind bereits am Markt. In Marketing und Vertrieb wird die anstehende Umstellung als Verkaufsargument genutzt. Die Deutsche Aktuarvereinigung meint, dass sich das Kundenverhalten durch das Unisexurteil nur in manchen Bereichen ändern wird.

<p>In der Lebensversicherung waren die verschiedenen Produkte bisher weitgehend geschlechtsspezifisch kalkuliert. Dies bedeutete, dass die private Rente, die Basisrente (R&uuml;rup) sowie die Berufsunf&auml;higkeitsversicherung f&uuml;r M&auml;nner g&uuml;nstiger als f&uuml;r Frauen war. Bei der Kapitallebensversicherung, der Risikolebensversicherung und der Sterbegeldversicherung schnitten entsprechend der statistisch belegten l&auml;ngeren Lebenserwartung die Frauen besser ab. Keinen Unterschied gibt es bei der Riesterrente, die seit ihrer Einf&uuml;hrung 2006 bereits mit einem Unisex-Tarif kalkuliert ist.</p>
<p>Keine Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden</p>
<p>Die Einf&uuml;hrung der Unisex-Tarife ab Ende Dezember 2012 wird aber aus Sicht der Deutschen Aktuarvereinigung DAV bei der reinen Risikoversicherung keine sp&uuml;rbaren Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden haben. Der Grund: Die Pr&auml;mien sind im Vergleich zur Versicherungssumme relativ niedrig. Dementsprechend d&uuml;rften marginale Pr&auml;mienver&auml;nderungen beim Abschlussverhalten der Kunden kaum ins Gewicht fallen. Das wesentliche Tarifierungsmerkmal bei der Berufsunf&auml;higkeitsversicherung ist weniger das Geschlecht als vielmehr die Berufsgruppe. Das Kundenverhalten wird sich daher mit Einf&uuml;hrung von Unisex-Tarifen voraussichtlich nicht wesentlich &auml;ndern, erkl&auml;rt der DAV. Unisex-Tarife werden bei Berufsunf&auml;higkeitsversicherungen m&auml;&szlig;ige Preisver&auml;nderungen gegen&uuml;ber den derzeit angebotenen Produkten aufweisen.</p>
<p>M&auml;nner k&ouml;nnten vermehrt reine Sparprodukte w&auml;hlen</p>
<p>Die gr&ouml;&szlig;ten Ver&auml;nderungen werde die geschlechtsneutrale Kalkulation bei der privaten Rentenversicherung bringen: Sie wird f&uuml;r M&auml;nner deutlich unattraktiver, so dass m&auml;nnliche Kunden nach Ansicht des DAV vermehrt reine Sparprodukte als Alternative w&auml;hlen k&ouml;nnten. Der Preis f&uuml;r eine nach Unisex-Rechnungsgrundlagen kalkulierte Rentenversicherung h&auml;ngt davon ab, wie hoch der Aktuar den k&uuml;nftigen M&auml;nneranteil im Tarifverbund sch&auml;tzt: Je niedriger der M&auml;nneranteil angesetzt wird, desto h&ouml;her der Preis.</p>
<p>Sonderfall &bdquo;Riesterrente&ldquo;</p>
<p>Besonders schwierig sei die Preisfindung bei aufgeschobenen Rentenversicherungen, so der DAV. Hier ist nicht nur eine Sch&auml;tzung des M&auml;nneranteils zu Versicherungsbeginn erforderlich, sondern auch eine Sch&auml;tzung des M&auml;nneranteils zum Aus&uuml;bungszeitpunkt der Rentenoption. Dieser kann 20 bis 30 Jahre in der Zukunft liegen und die Kundenentscheidung zur Aus&uuml;bung der Rentenoption von zu diesem Zeitpunkt existierenden Produktalternativen abh&auml;ngen. Bei dem Sonderfall &bdquo;Riesterrente&ldquo; funktioniert die Unisex-Kalkulation deshalb, erkl&auml;rt der DAV, weil die f&uuml;r M&auml;nner im Vergleich zu einer geschlechtsspezifisch kalkulierten Rentenversicherung erh&ouml;hten Pr&auml;mien durch staatliche F&ouml;rderung verwischt werden, der Kundenkreis gro&szlig; ist und damit die sozio&ouml;konomischen Risiken reduziert sind.</p>
<p>Offene Fragen bei der betrieblichen Altersversorgung</p>
<p>Formal ist der Geltungsbereich des EuGH-Urteils auf Versicherungsunternehmen beschr&auml;nkt und betriebliche Altersversorgung ist formal nicht erfasst. Es gibt somit keine unmittelbaren Auswirkungen des Urteils auf die betriebliche Altersversorgung &ndash; weder arbeitsrechtlich noch versicherungsvertraglich. Ob allerdings vom EuGH ein ansonsten vergleichbarer Fall aus der betrieblichen Altersversorgung anders entschieden w&uuml;rde, mit der Folge, weiterhin geschlechtsabh&auml;ngige Kalkulationen zuzulassen, stellt die DAV infrage. In seiner Begr&uuml;ndung nimmt der EuGH auf die h&ouml;herrangige Grundrechtscharta Bezug, die allgemein g&uuml;ltig ist und sich damit auch auf die betriebliche Altersversorgung beziehen w&uuml;rde. Eine weitgehende Rechtssicherheit k&ouml;nnte nur durch die &Uuml;berarbeitung der entsprechenden Richtlinien und deren Umsetzung in nationales Recht oder durch ein EuGH-Urteil herbeigef&uuml;hrt werden, so die Erl&auml;uterung der DAV.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siehe auch Regierung legt Entwurf f&uuml;r Unisex-Tarife vor:</p>
<p><a href="http://www.asscompact.de/article/regierung-legt-entwurf-fuer-unisex-tar…; target="_blank">Regierung legt Entwurf f&uuml;r Unisex-Tarife vor</a></p>
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