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Code of Conduct: schnelle Lösungen gefragt

Die Frist zur Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung zum Datenschutz (Code of Conduct, CoC) läuft für 122 Versicherer Ende dieses Jahres aus. Bei einigen ist jetzt schon absehbar, dass sie die Maßnahmen nicht rechtzeitig umsetzen können.

<p>Für 122 Versicherer wird es eng bei der Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung zum Datenschutz, dem Code of Conduct (CoC). Die Frist von drei Kalenderjahren läuft für sie Ende dieses Jahres aus. Bei einigen ist schon jetzt klar, dass sie die organisatorischen und IT-technischen Maßnahmen nicht rechtzeitig vollständig umsetzen können. 70% der Projektzeiten beansprucht dabei der Bereich „Sperren und Löschen“. Die Assekuranzen müssen vorrangig nach schnellen Lösungen suchen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Marktbeobachtung des Software- und Beratungshauses PPI AG.</p><p>Mit der Selbstverpflichtung zum Code of Conduct Datenschutz (CoC) des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) entsteht für Versicherer in vielen Bereichen Handlungsbedarf. Der Datenschutzkodex berührt sämtliche Sparten der Versicherungsunternehmen, besonders im Bereich der IT. Anfang dieses Jahres hatten sich trotzdem insgesamt 285 Assekuranzen zu diesen strengen Datenschutzregeln verpflichtet. Fast die Hälfte von ihnen war bereits bei der Gründung Anfang 2013 mit dabei. Diese Vorreiter müssen die Umsetzungsarbeiten bereits bis Jahresende abgeschlossen haben. </p><p>Personenbezogene Daten liegen inzwischen an vielen Orten vor. Gerade in jüngster Zeit werden für den erfolgreichen Einsatz eines Data Warehouse viele Daten über die Kunden gesammelt. Angereichert mit Informationen aus den sozialen Medien, Kundenkarteien, Internetforen und Befragungen werden diese vielfach als eine große Big-Data-Masse gespeichert. Doch dieses Datensammeln widerspricht dem CoC. Der Kodex beinhaltet den Gedanken der Datensparsamkeit im Umgang mit Kundendaten. Wenn eine Löschung nach Vertragsende aus gesetzlicher, vertraglicher oder fachlicher Pflicht nicht möglich ist, müssen die Daten zumindest gesperrt werden. Doch es gibt keine einheitlichen Regeln über die verschiedenen Sparten und Fälle hinweg, was die Umsetzung umso schwieriger macht. Bestimmte Informationen müssen oder dürfen länger gespeichert werden als andere. Teilweise widerspricht der CoC auch gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.</p><h5>Aufwand wurde vielerorts unterschätzt</h5><p>Viele Versicherer haben den Aufwand unterschätzt. Zudem gibt es kaum Konzepte, die unterschiedlichen gesetzlichen und geschäftsbedingten Aufbewahrungsfristen zu erfüllen und gleichzeitig die Arbeitsfähigkeit der Fachbereiche sicherzustellen. „Die in Zeitnot geratenen Versicherer sollten ein Zwischenfazit ziehen und nach Einsparpotenzialen suchen. Dass einige Artikel des CoC unterschiedlich ausgelegt werden können, erhöht das Risiko einer Fehlinterpretation“, sagt Ulrich Kusch, Managing Consultant und Versicherungsexperte des auf Finanzunternehmen spezialisierten Software- und Beratungshauses PPI AG. Eine vollständige Umsetzung in der IT sei nicht immer nötig, einzelne Anforderungen könnten auch organisatorisch erfüllt oder im Rahmen der Regeln weniger stringent ausgelegt werden. Oftmals helfe es auch, das Projekt durchdachter anzugehen. Der Versicherungsexperte empfiehlt, ein Regelwerk mit Sperr- und Löschkonzept zu erstellen, in dem die wichtigsten Grundlagen und Fristen zusammengefasst werden. Viele der nötigen Schritte ließen sich dann durch Automation beschleunigen. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/13DBC14B-2E48-4A56-B343-794E2181E17F"></div>

 

PROCHECK24.de bringt Angebotsrechner für Einkommensschutzbrief

Für den Einkommensschutzbrief, der es Verbrauchern ermöglicht, kurzfristige Einkommenseinbußen, die durch Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit entstehen, bis zu einem Jahr zu überbrücken, hat PROCHECK24.de nun einen Angebotsrechner gestartet.

<p>PROCHECK24.de hat einen Angebotsrechner für den Einkommensschutzbrief in Kooperation mit Credit Life International gestartet. Seit Mitte März stehen die Tarife „Einkommensschutzbrief“ und „Einkommensschutzbrief plus“ über PROCHECK24.de zum Abschluss zur Verfügung. Hat der Makler für seinen Kunden einen Kredit über PROCHECK24.de beantragt, kann der Kreditnehmer von einem Beitragsrabatt von rund 30% für den Einkommensschutzbrief profitieren. Der Schutz gegen Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit mit einer monatlichen Versicherungssumme von 500 Euro kostet in diesem Fall für einen 35-Jährigen 24,87 Euro statt 34,95 Euro im Monat. </p><p>Der Angebotsrechner sowie die Abwicklungsprozesse basieren auf der bereits im Jahr 2010 entwickelten PROCHECK24-Plattform easy-secure. Die Technologie wurde neu aufgesetzt: Der Abschluss erfolgt nun vollständig online, die Police steht dem Makler danach sofort zum Download zur Verfügung. </p><h5>Schutzbrief sichert kurzfristige Einkommenseinbußen ab </h5><p>Zum einen ergänzt der Einkommensschutzbrief die klassischen Kreditabsicherungsprodukte und stellt zum anderen als eigenständiges Produkt eine Ergänzung zu anderen biometrischen Absicherungsprodukten wie Berufsunfähigkeits- (BU) oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU) dar. Außerdem sichert er gegen Arbeitslosigkeit ab. Das Soforthilfe-Paket im Tarif „Einkommensschutzbrief plus“ schützt zusätzlich bei längeren Krankenhausaufenthalten, schweren Krankheiten und unfallbedingter Invalidität. Der Einkommensschutzbrief kann ohne Gesundheitsprüfung mit einer monatlichen Versicherungssumme von bis zu 1.500 Euro abgeschlossen werden. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/EBDC43DD-1F51-49B5-9B40-B2BE32BFF7CC"></div>

 

AXA gestaltet Online-Pflegewelt neu

Das Onlineportal www.pflegewelt.axa.de hilft seit 2010 Betroffenen und Angehörigen im Pflegefall. Nun hat AXA dieses Angebot überarbeitet und erweitert. Nutzer können sich ab sofort etwa auch über weitere Gesundheitsthemen wie Ernährung, Sport oder Gedächtnistraining informieren.

<p>Die Frage „Pflegefall – Was nun?“ steht weiterhin im Zentrum des AXA-Onlineportals <a target="_blank" href="http://www.pflegewelt.axa.de&quot; target="_blank" >www.pflegewelt.axa.de</a&gt;. Das Angebot unterstützt unter anderem bei der Beantragung von Pflegeleistungen und der Vermittlung von ambulanten Pflegediensten, bietet eine 24-Stunden-Hotline und verschiedene Services wie Wohnungsreinigung oder Menüservice.</p><h5>Anschauliche Hilfe mit bewegten Bildern</h5><p>Neu ist die Aufmachung. AXA setzt nun noch stärker auf bewegte Bilder, wie Videos mit praktischen Hilfestellungen zu Demenz, Depressionen im Alter oder der Prävention von Stürzen. Die anschauliche Darstellung soll Angehörigen unter anderem dabei helfen, sich noch besser in die Situation von Betroffenen hineinzuversetzen. Zudem stehen Dokumentenvorlagen, etwa für eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht, zum Download bereit.</p><h5>Gesundheitsinformationen</h5><p>Nutzer können sich ab sofort auch über weitere Gesundheitsthemen wie Ernährung, Sport oder Gedächtnistraining informieren. Durch eine neue übersichtlichere Startseite und die integrierte Suche sollen Information schneller gefunden werden. Zudem wurde das Design des Online-Portals für die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten optimiert. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B4CC4806-61D9-45F7-929C-9AA44CE8E2FD"></div>

 

Flexperto gewinnt Unterstützung für Videoberatungs-Software

In ihrer viel beachteten Bachelorarbeit zum Thema Videoberatung in der Versicherungsvermittlung an der DHBW Heidenheim sind Dominik Vollrath und Julius Kretz auf die Software flexperto aufmerksam geworden. Erste Umsetzungen in der Versicherungswirtschaft haben stattgefunden. Nun wurde das Unternehmen in den „hub:raum“ der Deutschen Telekom aufgenommen.

<p>Die Flexperto GmbH bietet Softwarelösungen für Vertrieb, Planung und Durchführung von Beratungsleistungen im Internet. Nun wurde das Unternehmen, das bereits erste Projekte in der Versicherungswirtschaft umgesetzt hat, in den „hub:raum“ der Deutschen Telekom, einem Förderzentrum für Start-ups, aufgenommen.</p><p>„Wir haben eine webbasierte Software entwickelt, die weit über klassische Video-Konferenzsysteme hinausgeht und die wir als Standard-Software für die Onlineberatung etablieren wollen. Mit hub:raum und der Telekom als Partner an unserer Seite werden wir diesem Ziel sicherlich große Schritte näherkommen,“ erklärt Felix Anthonj, CEO und Gründer von flexperto. Peter Borchers, Leiter und Gründer des hub:raum, sieht großes Potenzial im Flexperto-Angebot. Er erwartet, dass E-Service-Lösungen für beratungsintensive Branchen große Entwicklungsmöglichkeiten haben. Die Nachfrage nach einfachen und schnell zu integrierenden Lösungen wachse stetig. An das Unternehmen glauben auch weitere Geldgeber, so auch die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, die über ihren VC Fonds Technologie Berlin GmbH in flexperto investiert. </p><p>flexperto ist ein modular aufgebautes „Software as a Service“-Modell. Es verknüpft die Funktionen, die Firmen für die digitale Transformation ihrer Beratungsleistungen benötigen: Diese beinhaltet Terminmanagement, Videokommunikation, Abrechnungen und Kundenmanagement. Interessierte Unternehmen können die Software über <a href="http://www.flexperto.com&quot; target="_blank" >www.flexperto.com</a&gt; kostenlos testen oder nach kurzer Absprache mit dem Unternehmen während einer Live-Demo kennenlernen. (bh)</p><p/><p>Bildunterschrift: Das Team der Flexperto GmbH besteht aus Tobias Krauß, Felix Anthonj (obere Reihe) Luka Dobrota, Caspar Bauer, Marcel Schmid und Felix Camernik (untere Reihe; jeweils v.l.n.r.)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/9E7B1D48-6FC6-4CAF-AE68-87718413314E"></div>

 

FinTech-Startup simplesurance sammelt erfolgreich Kapital ein

Die simplesurance GmbH hat eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und konnte dabei auch einen Versicherer als strategischen Investor gewinnen. Das neue Kapital soll helfen, um zum führenden Anbieter automatisierter E-Commerce Cross-Selling Technologie der Versicherungswirtschaft in ganz Europa zu werden.

<p>Das FinTech-Startup simplesurance hat eine Kapitalerh&ouml;hung erfolgreich durchgef&uuml;hrt. Damit hat der im Mai 2012 gegr&uuml;ndete Anbieter von ECommerce-Cross-Selling L&ouml;sungen an den Schnittstellen zwischen traditioneller Versicherungswirtschaft, moderner Online-Welt und station&auml;rem Handel bereits &uuml;ber 11,5 Mio Dollar finanziert bekommen. Neben erneuten Investments der Bestandsgesellschafter wie Rheingau Founders, konnte das Unternehmen vor allem auch zwei US-amerikanische Investoren gewinnen.</p>
<h5>
US-Versicherer als strategischer Investor</h5>
<p>Zu den neuen Geldgebern z&auml;hlt unter anderem die Venture Capital-Gesellschaft Route 66 Ventures LLC sowie ein an der New Yorker B&ouml;rse gelisteter Versicherungskonzern, der zu den Fortune500-Unternehmen z&auml;hlt. &bdquo;Wir sind stolz, dass wir mit unseren Software-L&ouml;sungen so starkes Interesse aus den USA wecken und neben klassischen Venture Capital-Gebern auch einen strategischen Investor aus der Versicherungsbranche gewinnen konnten&ldquo;, kommentiert Robin von Hein, Gr&uuml;nder und CEO von simplesurance.</p>
<h5>
Internationalisierung und Produkterweiterung</h5>
<p>Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die Internationalisierung sowie die Ausweitung des Produktportfolios vorantreiben. Die in Deutschland, &Ouml;sterreich und den Niederlanden etablierten Marken Schutzklick und Klikzeker sollen schon bald in zwei zus&auml;tzlichen europ&auml;ischen M&auml;rkten lanciert werden und im Jahresverlauf weitere L&auml;nder folgen. Die unternehmenseigenen Endkunden-Portale schutzklick.de, schutzklick.at sowie klikzeker.nl bieten die M&ouml;glichkeit der direkten Produktversicherung &ndash; in wenigen Schritten und vollkommen papierlos.</p>
<h5>
Ambitionierte Ziele</h5>
<p>&bdquo;Mit &uuml;ber 600 B2B-Kooperationen allein in Deutschland&ldquo;, so Robin von Hein &bdquo;haben wir mittlerweile einen gro&szlig;en Erfahrungsschatz und hohen Leistungsgrad aufgebaut, den wir nun in weitere M&auml;rkte transferieren werden.&ldquo; Ziel von simplesurance sei es, in kurzer Zeit der f&uuml;hrende Anbieter automatisierter E-Commerce Cross-Selling Technologie der Versicherungswirtschaft in ganz Europa zu werden. (mh)</p>
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IWM Software unterstützt Dokumentenimport nach BiPRO Norm

IWM FinanzOffice aus dem Haus IWM Software beinhaltet nun BiPRO Normen. Zunächst wurden die Abrufe aus dem VEMA Portal sowie vom Webservice des VOLKSWOHL BUND implementiert.

<p>Die Software der IWM Software AG, IWM FinanzOffice, beinhaltet nun die BiPRO Normen zur Navigation in Extranetportale (Norm 440) von Versicherern und zum elektronischen Dokumentenabruf vom Versicherer (Norm 430). Die vom Verein BiPRO erarbeiteten gleichnamigen Normen dienen dem Anschluss von Maklerverwaltungsprogrammen (MVP) an die Systeme der Versicherer, um so einen effektiven und schnellen Informationsfluss zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Als Pilotprojekte f&uuml;r den Dokumententransfer wurden in IWM FinanzOffice die Abrufe aus dem VEMA Portal sowie vom Webservice des VOLKSWOHL BUND implementiert. Mit Hilfe der damit geschaffenen Basis ist zuk&uuml;nftig eine schnellere Adaption neuer Partner m&ouml;glich.</p>
<p>Auch die schon vor l&auml;ngerer Zeit implementierte Norm zur Navigation in die Extranetportale der Versicherer wurde und wird sukzessive weiter ausgebaut. In der neuen Version von IWM FinanzOffice wurde beispielsweise der Login mit Hilfe eines easy Login Zugangs implementiert.</p>
<p>Mit Hilfe der BiPRO Norm zur Navigation in die Extranet-Portale der Versicherer ist es m&ouml;glich, aus dem Maklerverwaltungsprogramm heraus einen bestimmten Kunden oder Vertrag direkt im Extranet des betreffenden Versicherers aufzurufen &ndash; ohne erneute Anmeldung oder erneute Suche. Die BiPRO Norm zum elektronischen Dokumentenabruf erm&ouml;glicht dem Vermittler, direkt aus seinem MVP vom Versicherer bereitgestellte Dokumente wie Policen, Antr&auml;ge oder auch Nachtr&auml;ge abzurufen und diese dem zugeh&ouml;rigen Datensatz zuzuordnen. Die neuen Funktionalit&auml;ten werden den Kunden der IWM Software AG ohne zus&auml;tzliche Kosten zur Verf&uuml;gung gestellt. (ad)</p>
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M&M Office integriert Analysetool ITA Select

M&M Office bekommt ein neues Feature. Bestandteil des Softwarepakets ist nun auch ITA SELECT. Das Analysetool unterstützt Vermittler in der Altersvorsorgeberatung in der Form, dass der Vermittler Rendite- und Risiko-Erwartungen in seinem Auswahlprozess stetig abwägen kann.

<p>Das Softwarehaus MORGEN &amp; MORGEN hat das Analysetool ITA SELECT in sein Office-Programm integriert. Mit ITA SELECT können Berater Altersvorsorgeprodukte auswählen und dabei mögliche Renditen und Risiken der Produkte im Blick behalten. Wählt der Berater ein bestimmtes Leistungskriterium, werden alle Produkte ausgeblendet, die dieses Kriterium nicht aufweisen. Auf diese Weise können Berater das renditeträchtigste oder am wenigsten riskante Produkt finden. </p><p>Die Renditen werden auf Grundlage des Volatium®-Verfahrens von MORGEN &amp; MORGEN simuliert. Abgebildet werden alle Tarife, die auch im Vergleichsprogramm LV.WIN.WIN zur Verfügung stehen. Ziel ist es letztlich, das passende Produkt für die Risikoneigung des Kunden zu finden. Mit dem ITA Volatiumklassenfinder stufen Berater ihre Kunden deshalb in eine entsprechende Volatiumklasse ein. Im nächsten Schritt kann dann mit ITA SELECT das geeignete Produkt ausgewählt werden. </p><p>Joachim Geiberger, Inhaber und CEO der MORGEN &amp; MORGEN Unternehmensgruppe, sieht in der Integration einen vorauseilenden Schritt in Richtung Zukunft. „Spätestens wenn die Produktinformationsstelle für Altersvorsorge die staatlich zertifizierten Altersvorsorgeprodukte in Chancen-Risiko-Klassen einteilt, geht an diesem Beratungsverfahren kein Weg mehr vorbei. ITA und MORGEN &amp; MORGEN bieten Beratern schon heute die Möglichkeiten, sich auf die Anforderungen der Zukunft optimal einzustellen“, so Geiberger. (bh)</p><p>Lesen Sie auch: <a href="http://www.asscompact.de/nachrichten/transparenz-f%C3%BCr-altersvorsorg…; target="_blank" >Transparenz für Altersvorsorgeprodukte wird gesetzlich verordnet</a></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/FE0CFC57-07A4-4ADF-B652-CFD328CE2A4B"></div>

 

MORGEN & MORGEN ermöglicht nun Risikovoranfrage und -prüfung am Point of Sale

MORGEN & MORGEN (M&M) will mit der Freischaltung von EQuot® für M&M Office den Beratungsprozess der Vermittler im Bereich der biometrischen Risiken verbessern. EQuot® ist eine elektronische personenbezogene Risikovoranfrage und Risikoprüfung direktd direkt im Kundengespräch.

<p>Das Softwarehaus MORGEN &amp; MORGEN hat in sein Analyse- und Vergleichsprogramm M&amp;M Office eine elektronische Risikovoranfrage und Risikoprüfung in Echtzeit integriert. Mit EQuot® kann der Vermittler direkt in der Beratung beim Kunden vor Ort wahlweise eine anonyme Risikovoranfrage bezogen auf den Gesundheitszustand oder eine komplette Risikoprüfung mit allen Antragsfragen und direkter Zusage sowie elektronischer Antragsstellung durchführen. Die Einzigartigkeit des neuen Tools liegt laut Hersteller darin, dass dabei auf das Originalsystem des jeweiligen Versicherers zugegriffen wird. Das heißt, die Prüfung findet direkt auf dessen System statt.</p><p>Nachdem der Vermittler mittels M&amp;M Office für seine Kunden eine Analyse- und Vergleichsberechnung durchgeführt hat, erfährt er mit EQuot® innerhalb von Sekunden, ob sein Kunde versicherbar ist: entweder über eine einfache, anonyme Risikovoranfrage oder über eine qualifizierte und verbindliche Risikoprüfung. </p><h5>Anonyme Risikovoranfrage</h5><p>Die einfache, anonyme Risikovoranfrage – mit vom Versicherer spezifischen dynamischen Fragen ohne Beantwortung aller sonstigen Antragsfragen – funktioniert hierbei wie folgt: Im Hintergrund wird das Risiko im Originalsystem des Risikoprüfers des Versicherers angefragt. Die Antwort liefert unmittelbar eine entsprechende verbindliche Risikoeinschätzung und eine direkte Annahmeentscheidung. Sie beinhaltet die endgültigen Beiträge und gegebenenfalls Leistungsausschlüsse, erklärt MORGEN &amp; MORGEN. Das Ergebnis wird mit allen Eingaben als Druckstück bereitgestellt. </p><p>Sollte für den gleichen Kunden bei einem anderen Versicherer eine weitere Voranfrage erfolgen, ist dies problemlos möglich: Die bereits erfassten Risiken werden zu dem anderen Versicherer übertragen und dort werden gegebenenfalls weitere versichererspezifische dynamische Fragen gestellt sowie geprüft. Somit ist jede Quotierung individuell und zum jeweiligen Produkt passend. Stimmt der Kunde der Quotierung aus der Voranfrage zu, werden im zweiten Schritt die vorab erfassten Details der Risikovoranfrage in den Antrag des Versicherers elektronisch übernommen. Die übrigen Antragsfragen werden beantwortet und ein VVG-konformer PDF-Antrag mit der Möglichkeit einer elektronischen Unterschrift erzeugt. Es kann aber auch direkt eine Risikoprüfung erfolgen, ohne im Vorfeld eine anonyme Risikoanfrage durchzuführen – je nach Anforderung des Kunden oder Einschätzung des Vermittlers.</p><p>EQuot® ist in Zusammenarbeit mit der Gen Re, Allianz, Barmenia, HDI und Nürnberger im Rahmen eines Pilotprojekts entstanden. Das Tool ist so konzipiert, dass es für alle Tarife mit biometrischen Risiken eingesetzt werden kann. Aktuell können Risikovoranfragen und Risikoprüfungen für die Lebensversicherungstarife der Barmenia sowie Risikovoranfragen für die Lebensversicherungstarife der HDI Lebensversicherung durchgeführt werden, die der jeweilige Versicherer freigegeben hat. Die Implementierung von weiteren Versicherern ist geplant. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/A9B02946-258B-42EE-AA5F-F6463361A47F"></div>

 

Neue Software für kleine und mittlere Maklerunternehmen

Die b-tix GmbH bringt zum 01.01.2015 ein neues Lizenzmodell seiner Software b-tix Client™ speziell für kleine bis mittlere Maklerunternehmen auf den Markt. Die Software bietet Unterstützung im Makleralltag durch einheitliche Arbeitsabläufe beispielsweise in der Postverarbeitung oder bei der Nutzung von Makler-Extranets.

<p>Die Software b-tix Client™ aus dem Haus b-tix GmbH vernetzt Makler und Versicherer auf Basis von BiPRO-Normen. Einfache und einheitliche Arbeitsabläufe in der Postverarbeitung, bei der Nutzung von Makler-Extranets sowie im Neu- und Ersatzgeschäft sollen den Arbeitsalltag erleichtern. Die Softwarelösung wurde für den Betrieb in Enterprise-Umgebungen konzipiert und wird in großen Unternehmen bereits eingesetzt.</p><p>Zum 01.01.2015 führt der Hersteller nun ein neues Lizenzmodell ein, das mit seinem Anschaffungspreis und den geringen Betriebskosten insbesondere für kleine bis mittlere Maklerunternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern gedacht ist. Der b-tix Client™ ist auf Wunsch vollständig in beliebige Fremdsysteme integrierbar, gegenüber dem Enterprise-Segment ist der parallele Betrieb mehrerer Installationen in einem Rechnerverbund allerdings nicht möglich.</p><p>Für kleinere Maklerhäuser bietet b-tix auch weiterhin die kostenfreie „Community-Edition“ an. Diese Basisversion des b-tix Client™ eignet sich für eine Installation auf Einzelplätzen oder in kleinen Netzwerken. Eine ebenfalls kostenfreie Edition der Software erhalten Makler von der easy Login GmbH: Der „easy Client“ eignet sich insbesondere für den Standalone-Betrieb und damit für Makler ohne Maklerverwaltungsprogramm. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/0A1BEFD0-A4EE-47F0-9678-956EC582AF15"></div>

 

Doppelte Datenerfassung adieu

Die IWM Software AG hat das VEMA-Online-Portal in ihr Maklerverwaltungsprogramm IWM FinanzOffice integriert. Sowohl Kundendaten als auch Dokumente werden nun zwischen den Systemen automatisch und kostenlos ausgetauscht.

<p>Mehr als 150 Kunden der IWM Software AG sind Partner des Maklerverbundes VEMA. Als neuen Service für diese Kunden steht die neue Schnittstelle nun allen IWM-Kunden ab Dezember 2014 kostenlos zur Verfügung. Der Anwender kann mit dieser Integration Kundendaten auf IWM FinanzOffice direkt ins VEMA-Portal übertragen. Eine erneute Benutzeranmeldung ist hierbei nicht notwendig. Die im VEMA-Portal generierten Dokumente werden automatisch ins Maklerverwaltungsprogramm zurückgespielt.</p><h5>Weitere Anbindungen mithilfe der Schnittstellennorm möglich</h5><p>Grundlage der Schnittstelle ist die Bipro-Norm 430. Auf Basis dieser umgesetzten Norm kann die IWM Software nun auch weitere Geschäftsvorfälle zum Beispiel direkt mit Versicherern anbinden. Voraussetzung ist, dass der Versicherer ebenfalls die Norm 430 umgesetzt hat. Für Bernd Jakobs, Vorstand der IWM Software AG, steht fest, dass eine Normierung essenziell ist, um auch in Zukunft Maklerverwaltungsprogramme kostengünstig herzustellen. (sg) </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/E3190720-7865-418F-B22A-BD9BEB533F97"></div>