LV 1871 Unternehmenspräsentation
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Unternehmensmeldungen
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<p>Die Continentale Krankenversicherung a.G. hat kürzlich Beiträge in Höhe von 63,3 Mrd. Euro an seine Mitglieder zurückgezahlt und gibt für die erfolgreichsten Tarife bis Ende 2015 eine Beitragsgarantie. Rund 88.000 Mitgliedern zahlte der Versicherungsverein insgesamt 63,3 Mio. Euro an Beitragsrückerstattungen, wovon 51,2 Mio. Euro auf die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung entfielen. Im Durchschnitt entspricht dies rund 717 Euro pro Person. Die Versicherten in den Vollversicherungstarifen ECONOMY und COMFORT erhielten außerdem 12,2 Mio. Euro in Form einer garantierten Beitragsrückerstattung.</p><p>Zusammen mit der garantierten Pauschalleistung hat die Continentale im Jahr 2014 nahezu 110,3 Mio. Euro an ihre Mitglieder ausgezahlt. Davon haben rund 190.000 leistungsfreie Versicherte profitiert. Und auch im kommenden Jahr können sie in den entsprechenden Tarifen mit einer Auszahlung rechnen. Für 2014 ist die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung bereits beschlossen. </p><h5>Stabile Beiträge für 2015 garantiert</h5><p>Bis zum 31.12.2015 wird die Continentale für alle verkaufsoffenen Vollkostentarife sowie für diverse Ergänzungstarife (Wahlleistungstarife SP1, SP2, SP2-B, SP1Z-B; Optionstarif AV-P1; Krankentagegeldtarife V, VA und Beihilfeergänzungstarif EB) eigenen Angaben zufolge keine Beitragsanpassungen vornehmen. Das heißt: Die Beiträge werden in diesem Zeitraum garantiert nicht erhöht. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/8BDBD763-8CF8-4F26-ACD2-ED56940CC2AA"></div>
<p>Die Beteiligungsgesellschaft BVI AG (Zug/Schweiz) hat von der Augur Gruppe, Frankfurt, 100% der Anteile an der Berliner Versicherung AG (BVAG) übernommen. Mit dem Erwerb des Berliner Versicherers wollen sich die neuen Eigentümer langfristig im deutschen Versicherungsmarkt – sowohl im klassischen Versicherungsgeschäft als auch mit speziellen Nischenprodukten – engagieren. Die Zusammenarbeit zwischen Versicherer und Maklern soll auch unter dem neuen Eigentümer konsequent fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. Die Genehmigungen der BaFin und der Gremien für den Eigentümerwechsel liegen vor.</p><p>Die BVAG ist als Maklerversicherer mit Schwerpunkt in der Schadenversicherung aktiv. Der Versicherer will sich unverändert auf das Firmenkundengeschäft konzentrieren, insbesondere auf Risiken in den Geschäftsfeldern mittelständische Industrie, Gewerbe einschließlich Bau, Handel und Handwerk sowie Dienstleistungsunternehmen. Darüber hinaus soll sich verstärkt der Fokus auf zielgruppenorientierte Produkte richten.</p><p>Für die BVI AG ist es das erste Investment auf dem deutschen Markt. Sie fungiert ausschließlich als Finanzinvestor. Die Investoren der Beteiligungs-gesellschaft sind LOM Group, vertreten durch Günter Pless, sowie Eberhard Lau, Kaufmann aus Hamburg und Peter Wittner, Stuttgart. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B21BBAD5-7AE6-426D-8397-248945BC6E8B"></div>
<p>Der Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa e.V. (VOTUM) entwickelt einen Kodex für den Umgang mit verschiedenen Vergütungssystemen in der Allfinanzberatung Hintergrund sind insbesondere die aktuellen Neuregelungen durch das LVRG, die von den Vertriebsunternehmen weitere Anpassungen ihrer Geschäftsmodelle erfordern. Dazu gehört nach Ansicht des Verbands auch der Auf- und Ausbau zusätzlicher Serviceleistungen, die über Gebühren oder Honorare vergütet werden.</p><p>Rechtliche Probleme sieht VOTUM dabei nicht. Eine Koexistenz von verschiedenen Vergütungsmodellen sei in den Regelungen von IMD 2/IDD explizit vorgesehen. „Diese ist auch nötig, um die vom Gesetzgeber intendierte höhere Bedeutung von Honorarkomponenten in der Vermittlung schrittweise verwirklichen zu können. Angesichts der extrem geringen Zahl reiner Honorarberater kann dies nur über neue Angebote der etablierten Vermittler erreicht werden“, so VOTUM-Geschäftsführer Martin Klein.</p><h5>Erste Vorschläge für November geplant</h5><p>„Wir müssen die Freiheit der Vergütungssysteme erhalten“, fordert Klein. Der Verband will mit dem Vergütungskodex aber aktiv dazu beitragen, dass sich unter den neuen Bedingungen faire Regeln eingehalten werden. „Natürlich kann es nicht sein, dass etwa für eine Leistung erst ein Honorar und dann noch eine Provision kassiert wird“, erklärt Klein, „zugleich sollte aber genügend Gestaltungsspielraum bleiben, um den Präferenzen des jeweiligen Kunden Rechnung zu tragen“. Im November wird eine Arbeitsgruppe des Verbandes erste Vorschläge für entsprechende Standards entwickeln. Der Vergütungskodex soll dann das bestehende VOTUM-Gütesiegel ergänzen.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6C7CD061-293C-4D21-9D08-2AA04DCF0F08"></div>
<p>Jung, DMS & Cie. will angeschlossenen Vermittlern künftig eigene Produktlösungen in der Vermögensverwaltung anbieten und hat hierfür 25,1% der Gesellschaftsanteile an dem in Augsburg ansässigen Vermögensverwalter BB Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH erworben. Die Beteiligung bedarf noch der Zustimmung durch die BaFin.</p><p>Die 1998 gegründete BB Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH verwaltet seit mehr als zehn Jahren standardisierte Vermögensverwaltungsmodelle, darunter auch Strategien auf Basis von Exchange Traded Funds (ETF) und aktiv gemanagte Fonds. Zudem werden für Kunden auch exklusive Modelle angeboten und individuelle Mandate betreut. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6DE19CAA-216D-45AF-9BE1-83DD54142C1C"></div>
<p>Die HanseMerkur Holding AG, Hamburg, beabsichtigt, sich an der CSS Versicherung AG, Vaduz, mehrheitlich zu beteiligen. Die Liechtensteiner Tochtergesellschaft der Schweizer CSS Versicherungsgruppe bietet derzeit ausschließlich Krankenzusatzversicherungen für Mitglieder gesetzlicher Kassen in Deutschland an. Über den Preis der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart.</p>
<p>Seit 2006 bietet die CSS Versicherung AG, Vaduz, im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs Krankenzusatzversicherungen für den deutschen Markt an, die nach Art der Schadenversicherung kalkuliert sind. Im Bestand sind derzeit rund 150.000 Verträge. Das Produktportfolio besteht zu 90% aus Zahnbehandlungs- und Zahnersatzversicherungen. Aber auch klinische und ambulante Ergänzungsschutztarife werden angeboten.</p>
<p>Die CSS Versicherung wird weiterhin eine Minderheitsbeteiligung an der CSS Versicherung AG, Vaduz, halten. Die Mehrheitsbeteiligung der HanseMerkur an der CSS Versicherung AG, Vaduz erfolgt vorbehaltlich kartell- und aufsichtsrechtlicher Genehmigungen. Für die Kunden der CSS Versicherung AG, Vaduz, ändert sich durch die Transaktion nichts an den Vertragsverhältnissen, wie die Unternehmen mitteilen. (ad)</p>
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<p>Die Allianz Versicherungs-AG (Bereich Global Automotive) startet am 01.01.2015 ihre exklusive Zusammenarbeit mit der BMW Group im Kfz-Versicherungsgeschäft für Privatkunden in Deutschland. Damit erhalten Kunden in Deutschland in den Niederlassungen der BMW Group bei selbstständigen Vertragshändlern und autorisierten Servicepartnern zum jeweiligen Fahrzeug passende Versicherungslösungen der Allianz. Die Angebote gelten für BMW und MINI, BMW Motorräder und für BMW i bei Barkauf, Finanzierung und Leasing. Mit dem Ausbau der Kooperation können die Händler und Niederlassungen der BMW Group nun Komplettlösungen für Finanzdienstleistung und Versicherung aus einer Hand anbieten.</p><h5>Spezielle Versicherungen für Elektrofahrzeuge</h5><p>Die Allianz bietet für den BMW i3 bereits seit November 2013 und für den BMW i8 seit Juli 2014 ein individuelles Kfz-Versicherungsangebot zu Festpreiskonditionen an (unabhängig von der Finanzierungsform). Seit April 2014 gibt es darüber hinaus für beide Fahrzeugmodelle auch ein spezielles Versicherungsangebot in Kombination mit einem Leasingvertrag der BMW Bank. (ad) </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B331D73A-0F82-47C7-B6BE-C1BCB74D4968"></div>
<p>Die Barmenia-Unternehmen unterzeichnen die Richtlinien für verantwortungsbewusstes Investieren der Vereinten Nationen (UNPRI) und dokumentieren auf diese Weise ihre Absicht, auch bei den Kapitalanlagen den Weg der Nachhaltigkeit zu beschreiten. Bei den United Nations-backed Principles for Responsible Investment (UNPRI) handelt es sich um sechs Grundsätze, mit denen sich Kapitalanleger in allgemeiner Form zur nachhaltigen Kapitalanlage bekennen. </p><p>Dazu gehört, dass die Unternehmen ESG-Themen in die Analyse- und Entscheidungsprozesse im Investmentbereich und auch in ihre Aktionärspolitik und -praxis einbeziehen. ESG steht für „Environment Social Governance“, also Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Der Begriff verdeutlicht die Ausrichtung der Unternehmensführung nach ökologischen sowie sozial-gesellschaftlichen Aspekten. Die Akzeptanz und die Umsetzung dieser Grundsätze soll der Investmentbranche vorangetrieben werden. Die Unternehmen, die die Richtlinien für verantwortungsbewusstes Investieren unterzeichnen, verpflichten sich unter anderem auch dazu, über ihre Aktivitäten und Fortschritte bei der Anwendung der Grundsätze Bericht zu erstatten. </p><p>Bei der Barmenia soll in Zukunft eine Nachhaltigkeitsstrategie sukzessive über alle Kapitalanlagen gelegt werden. In diesem Rahmen werden die gesamten Investitionen entsprechend geprüft und ausgewertet. Darauf aufbauend wird der Anteil nachhaltiger Kapitalanlagen Schritt für Schritt erhöht. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/E4A78738-A4CD-4DF4-BEB9-CAE29EF491E2"></div>
<p>Der Spezialversicherer Markel International hat sämtliche Anteile an der MDT Makler der Touristik GmbH Assekuranzmakler, Dreieich erworben. Das nahe Frankfurt am Main ansässige Unternehmen ist als Assekuradeur und Makler Anbieter von Versicherungslösungen für die deutsche Reisebranche. Über den Kaufpreis haben die Parteien stillschweigen vereinbart.</p><p>MDT wurde 2008 von Helmut Deininger gegründet und bietet spezialisierte Versicherungslösungen für Reisebüros und Reiseveranstalter, insbesondere in den Bereichen Sach-, Haftpflicht und Kreditversicherung. Über Reisebüros, Reiseveranstalter und Versicherungsmakler bietet MDT darüber hinaus Reiseversicherungen für deutsche Verbraucher an und generiert Einnahmen aus seiner Abwicklung von Versicherungsschäden.</p><p>Wie die Unternehmen mitteilten, erlaube die Akquisition durch Markel Helmut Deiniger, sich darauf zu konzentrieren, seine Kontakte zur deutschen Reisebranche bestmöglich zu nutzen, um die Produkte des Unternehmens zu vermarkten und zu verkaufen. Gleichzeitig stünde ein kapitalstarker Eigentümer zur Verfügung, um das Geschäft strategisch auszubauen und MDT bei der Begleitung seiner Kunden in das Ausland zu unterstützen. (ad) </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3433546A-ADB6-4DDF-A8E4-B61CB40214D1"></div>
<p>Die Heidelberger Leben Gruppe hat den Erwerb des Lebensversicherungsgeschäfts von Skandia in Deutschland und Österreich abgeschlossen. Verkäufer ist die britische Old Mutual plc. Mit dem Vollzug der Akquisition ist die Heidelberger Leben Gruppe in der Umsetzung ihrer Strategie, eine Konsolidierungsplattform für Lebensversicherungsportfolios in Deutschland und Österreich zu schaffen, ein wichtiges Stück vorangekommen.</p><p>Die konsolidierte Gruppe verwaltet künftig ein Vermögen von rund 10 Mrd. Euro (Stand: Dezember 2013) und ein Portfolio von rund einer Million Versicherungsverträgen, von denen 400.000 von Skandia Deutschland und Österreich stammen. Die Heidelberger Leben Gruppe führt die Skandia Lebensversicherung AG in Deutschland und Österreich weiter unter der Marke Skandia. Unternehmensangaben zufolge ist für die Versicherungsnehmer von Skandia die vollständige Kontinuität sichergestellt. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CA533B32-DAB5-4DA0-8941-0BA9A2F39130"></div>