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Unternehmensmeldungen

BNP Paribas stellt Fonds und Services neu auf

Aufgeräumt und mit neuen Services will BNP Paribas Investment Partners (BNPP IP) ins Frühjahr 2014 starten. Die Gesellschaft hat die Auswahl zukunftsweisender Strategien und die Integration der Fondspalette unter das Label Parvest by BNP Paribas Investment Partners abgeschlossen. Parallel dazu entwickelt der Anbieter neue Informations- und Serviceangebote für Vertriebspartner und Privatbanken.

<p></p><p>Mit den neuen Angeboten will das BNPP IP noch besser auf die Wünsche der Kunden und auf die Mobilität in der Beratungspraxis eingehen. Das gestraffte Angebot richte sich inhaltlich auf die Themen aus, die die Anleger von heute besonders beschäftigen: Sozial verantwortliche Investments, Dynamisierung der Portfolios über die Wachstumsmärkte, langfristige Anlagen zur Zukunftsvorsorge sowie Einkommensergänzung und Diversifizierung der Investitionen. All dies soll zukünftig unter dem einheitlichen Parvest-Label gebündelt werden. </p><p>Unter diesem bietet BNPP IP ab sofort alle 106 Fonds mit einem verwalteten Vermögen von 35 Mrd. Euro an. Dazu zählen 28 Fonds mit einer Bewertung von 4/5 bei Lipper oder mindestens vier Sternen bei Morningstar sowie 20 sogenannte Blockbuster-Fonds mit einem Fondsvermögen von mehr als einer Mrd. Euro bei Rentenfonds und über 500 Mio. Euro in den anderen Anlageklassen. Mit dieser Vielfalt und Breite des Angebots sowie Standorten in mehr als 30 Ländern ist BNPP IP nach eigener Aussage zur Nummer Eins der europäischen Akteure vorgerückt.</p><p>Überarbeitung der Informations- und Serviceangebote</p><p>Auch bei der Unterstützung der Vertriebspartner beschreitet BNP Paribas Investment Partners (BNPP IP) neue Wege. „Der Zugang zu Marktinformationen in Echtzeit, Portfoliosimulationen und der Einsatz mobiler Geräte in der Beratung sind heute auch für die Finanzbranche unverzichtbar. Das gilt nicht nur für unsere Partner in der Vermögensberatung und im Finanzvertrieb“, sagt Christian Petter, CEO Deutschland bei BNPP IP. „Auch deren Kunden zeigen ein sogenanntes hybrides, also crossmediales Kommunikationsverhalten. Sie wollen über alle Zugangspunkte und Kanäle mit ihren Dienstleistern und mit den Produktgebern in Kontakt treten.“ Dementsprechend sollen die digitalen Informations- und Serviceangebote ebenfalls überarbeitet und erweitert werden.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F90BB49A-6041-44C7-B49E-877AF489EE5B"></div>

 

Die Stuttgarter wächst überdurchschnittlich

Die Stuttgarter Lebensversicherung ist im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut stärker gewachsen als der Markt. Die Finanzkraft ist dabei relativ stabil geblieben. Für 2014 ist der Versicherer zuversichtlich, den Erfolgskurs fortsetzen zu können. Vor allem bei der betrieblichen Altersvorsorge verspricht sich Die Stuttgarter noch hohes Potenzial.

<p></p><p>Die gebuchten Bruttobeiträge der Stuttgarter sind 2013 um 11,3% auf 573,5 Mio. Euro gestiegen. Das Plus der Branche lag dagegen laut aktuellen Marktdaten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lediglich bei 3,8%. Damit ist Die Stuttgarter erneut überdurchschnittlich gewachsen. Seit 2010 sind die gebuchten Bruttobeiträge um insgesamt 30,3% gestiegen. „Trotz des schwierigen Marktumfeldes schreiben wir unsere Erfolgsgeschichte konsequent weiter fort. Überdurchschnittliche Finanzstärke, ausgezeichnete Produktqualität sowie die konsequente Fokussierung auf den Maklervertrieb sind die Gründe für den Erfolg“, sagt Vorstandsvorsitzender Frank Karsten.</p><p>Kurs auf 2 Milliarden Euro Beitragssumme</p><p>Bei der Beitragssumme legte Die Stuttgarter um 2,7% zu und verdoppelte damit den Neuzugang seit 2010 auf 1,91 Mrd. Euro. Der Markt im Allgemeinen wies hier eine rückläufige Entwicklung von –11,6% auf. Ähnlich fiel die Entwicklung beim Neuzugang nach laufendem Beitrag aus. Die Stuttgarter baute diesen um 1,7% auf 67,0 Mio. Euro aus, während der Markt ein Minus von 13,5% verbuchte. Gleichzeitig sanken die Kostenquoten. 2013 lag die Abschlusskostenquote der Stuttgarter bei 5,03%, nach 5,44% im Vorjahr. Die Verwaltungskostenquote sank von 2,28 auf 2,23% und lag damit unter dem GDV-Branchenschnitt von 2,42%.</p><p>Vergleichsweise hohe Finanzstärke</p><p>Die Solvabilitätsquote blieb mit 237,3% (2012: 239,2%) relativ stabil. Gleiches gilt für die Reservequote von 11,0% (2012: 12,4%). Diese beiden Kennzahlen lagen ebenfalls über dem Marktschnitt von 167% und 9,0%. „Nur Versicherer mit solchen überdurchschnittlichen Kennzahlen sind wirklich auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet. Ein echter Test werden hier die neuen Eigenkapital- und Aufsichtsregeln aus Solvency II“, sagt Frank Karsten. Die bloße Unternehmensgröße reiche dagegen nicht mehr aus. „Nicht zuletzt dank dieser ausgewiesenen Finanzstärke profitieren unsere Kunden von einer im Marktvergleich überdurchschnittlichen laufenden Verzinsung von aktuell 3,6%“, erläutert Frank Karsten. Die Finanzstärke schlage sich auch auf die Qualität der Lebens- und Rentenversicherungs-Produkte nieder. Zu diesem Qualitätsangebot gehöre auch weiterhin die klassische Rentenversicherung als Grundlage für eine verlässliche Altersvorsorge. „Unser durchgehend starkes Wachstum beweist, dass die Menschen die Lebens- und Rentenversicherung weiterhin für eine der attraktivsten Altersvorsorgeformen halten“, erläutert Frank Karsten. </p><p>Positive Erwartungen für 2014</p><p>Dank der guten Kapitalausstattung verspricht Die Stuttgarter Maklern auch für 2014, sie von einer Haftung freizustellen. Im Rahmen der Brancheninitiative „gut beraten“ werden die Geschäftspartner darüber hinaus mit einem umfassenden Weiterbildungsangebot unterstützt. Für das laufende Jahr strebt Die Stuttgarter zudem die Fortsetzung des Erfolgskurses an. Eine besondere Rolle spielt dabei die betriebliche Altersversorgung (bAV). „Wir gehen davon aus, dass sie sowohl für das Unternehmen als auch für den Altersvorsorge-Markt der Zukunft an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Frank Karsten. Im wachsenden bAV-Markt will der Vorsorgeversicherer daher verstärkt umfassende Lösungen, einen eigenen Vertriebsprozess und eine persönliche Betreuung auch vor Ort anbieten.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/49A00A4B-B6E0-44F9-880C-6AB2C1557F1E"></div>

 

Portfolio von Windenergieversicherer Delta Lloyd wächst auf 6000 MW

Durch die Versicherungsaktivitäten von Delta Lloyd in Europa im Bereich der Offshore-Windenergie ist nach Unternehmensangaben in den letzten zwei Jahren das Volumen von 1.000 Megawatt (MW) auf 6.000 MW gewachsen. Dies stellt den Strombedarf von 6 Millionen Haushalten dar.

<p></p><p>Vor zwei Jahren hat der niederländische Versicherer ein Sonderteam Windenergie gegründet, das sich ausschließlich mit der Versicherung von Offshore-Windparks beschäftigt. </p><p>In Deutschland ist Delta Lloyd an der Versicherung von sieben Offshore-Windparks beteiligt, darunter Global Tech 1 und Borkum Riff Grund 1. Insgesamt versichert das Windenergieteam in Deutschland mehr als 550 Turbinen, die eine Kapazität von über 2.200 MW herstellen. Neben den Windparks in Deutschland, versichert Delta Lloyd auch Windenergieanlagen in England, Dänemark, Belgien, Irland, Portugal und den Niederlanden. Der Gesamtbestand der Europa besteht aus 25 Offshore-Windparks mit mehr als 1650 Turbinen. Delta Lloyd versichert nicht nur den Bau von Windparks, sondern deckt auch die Betriebsphase ab. Damit erteilt Delta Lloyd eine ganzheitliche und nahtlose Abdeckung für den gesamten Lebenszyklus eines Windparks. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/479CFD96-13B3-45FA-8960-2B3C1B51CD76"></div>

 

RBS trennt sich von Direct Line

Die Royal Bank of Scotland (RBS) wirft seine verbliebenen Anteile an dem Direktversicherer Direct Line auf den Markt. Damit reagiert die britische Großbank auf Vorgaben der Europäischen Union, wonach sie sich bis Ende 2014 komplett von ihrer Tochter trennen muss.

<p>Die Royal Bank of Scotland (RBS) wirft seine verbliebenen Anteile an dem Direktversicherer Direct Line auf den Markt. Damit reagiert die britische Großbank auf Vorgaben der Europäischen Union, wonach sie sich bis Ende 2014 komplett von ihrer Tochter trennen muss.</p><p>Die RBS will bis zu 432,2 Mio. Direct-Line-Aktien bei institutionellen Investoren platzieren. Das entspricht 28,2% des Gesamtkapitals des britischen Direktversicherers. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses beläuft sich der Wert der Anteile auf über eine Mrd. Britische Pfund. Nach dem Verkauf hält RBS nur noch 4,2 Mio. Anteilscheine des größten Haus- und Autoversicherers in Großbritannien, dessen Tochter auch zu den größten Direktversicherern Deutschlands gehört. Die restlichen Aktien seien im Rahmen von Gehaltsvereinbarungen für das Management von Direct Line reserviert.</p><p>Hintergrund des Verkaufs ist eine Vorgabe der Europäischen Union. Diese hatte die Trennung von Direct Line als Bedingung für Staatshilfen während der Finanzkrise auferlegt. Demnach muss sich die RBS bis Ende 2014 komplett von der Tochter trennen. Großbritannien hatte das Institut 2008 mit insgesamt 45,5 Mrd. Britische Pfund vor dem Kollaps gerettet. Bereits im vergangenen Herbst hatte die RBS daher Direct Line an die Börse gebracht und damit bereits 787 Mio. Britische Pfund erlöst. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CF1C39C0-26CA-46D6-BF56-9E31516D10C9"></div>

 

VEMA erklärt 2013 zu weiterem Erfolgsjahr

Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 legt die Maklergenossenschaft VEMA zwar erst im April bei den „VEMA-Tagen 2014“ vor, die Vorstandsriege spricht aber schon jetzt von einem erneuten Erfolgsjahr. Zudem sei die Stimmung im laufenden Jahr optimistisch.

<p></p><p/><p>So ist zumindest der Tenor der Jahresauftaktveranstaltung der VEMA. Bei der Vorstellung der vorläufigen Zahlen des Jahres 2013 in Bad Mergentheim konnte Vorstandsvorsitzender Hermann Hübner erneut von deutlichen Steigerungen berichten: Die Zugriffe auf alle technischen Arbeitshilfen seien enorm angestiegen, die direkt an die Versicherungsunternehmen online versendeten Deckungsaufträge nähmen von Monat zu Monat stark zu. Vorstandskollege Andreas Brunner erklärt, dass sich insbesondere die Investitionen in der Aus- und Weiterbildung ausgezahlt hätten und diese nun positiv zu Buche schlagen würden. Stefan Sommer, im Vorstand für die IT verantwortlich, hebt zudem die geschaffenen IT-Strukturen für schnelle Prozesse zwischen Makler und Versicherer hervor. </p><p/><p>Die ausführlichen Zahlen wird die Maklergenossenschaft bei den „VEMA-Tagen 2014“ präsentieren. Diese finden vom 02. bis 03. 04.2014 im Esperanto-Kongresszentrum in Fulda statt. Dort geben die VEMA-Vorstände ihre Berichte ab und der frühere Bundesminister für Arbeit und Soziales Walter Riester referiert über die Entwicklungen in der Altersvorsorge. Die Besucher erwarten zudem rund 100 Aussteller und 23 Workshops. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/BA6E6379-B75A-4AB1-A06F-0E374D484006"></div>

 

W&W-Gruppe kann Gewinnprognose übertreffen

Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat die Gewinnprognose für das Jahr 2013 eigenen Angaben zufolge trotz hoher Aufwendungen für Unwetterschäden übertroffen. Die Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe wird nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr einen IFRS-Jahresüberschuss von rund 155 Mio. Euro ausweisen, der im August prognostizierte Wert betrug 135 Mio. Euro.

<p>Wüstenrot &amp; Württembergische (W&amp;W) hat die Gewinnprognose für das Jahr 2013 eigenen Angaben zufolge trotz hoher Aufwendungen für Unwetterschäden übertroffen. Die Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe wird nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr einen IFRS-Jahresüberschuss von rund 155 Mio. Euro ausweisen, der im August prognostizierte Wert betrug 135 Mio. Euro. Wesentliche Gründe für den positiven Geschäftsverlauf sind das konsequente Kostenmanagement, positive Steuereffekte und höhere Produkterträge. Für das Jahr 2014 peilt die W&amp;W-Gruppe weiterhin einen Wert von 180 Mio. Euro an.</p><p>Das vergangene Jahr wurde geprägt von dem mit Abstand größten einzelnen Unwetterschaden, den die W&amp;W-Tochtergesellschaft Württembergische Versicherung in ihrer mehr als 180-jährigen Geschichte zu verzeichnen hatte, und auch der höchsten Belastung insgesamt, die es jemals aus Elementarereignissen zu bewältigen gab. Besonders die massiven Hagelschläge im Südwesten sorgten, verbunden den außergewöhnlichen Überschwemmungen und Stürmen, für einen Brutto-Schadenaufwand von knapp 300 Mio. Euro. Der durchschnittliche Schadenaufwand aus solchen Ereignissen der Vorjahre wurde dabei um rund das Fünffache übertroffen.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/7BB1123E-E965-433B-99D4-62B19C0917D6"></div>

 

CSS Versicherung strukturiert um

Die CSS Versicherung AG richtet sich strategisch neu aus. Auf dem deutschen Markt will der Schweizer Versicherer in veränderter Form weiterhin aktiv bleiben.

<p>Deutschland ist und bleibt für die CSS Versicherung AG, Vaduz, ein strategisch interessanter Markt, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Versicherers. Die CSS Versicherung plant aber, sich auf eine Managementgesellschaft zu fokussieren und operative Aufgaben an etablierte Partner in Deutschland zu übertragen. Produkte und Vertriebsservices sollen weiterentwickelt werden. In diesem Zusammenhang verspricht die CSS auch die Verbesserung der persönlichen Betreuung der Vertriebspartner. </p><p/><p>Durch diese kostensparenden Massnahmen will CSS effiziente Strukturen und Prozesse schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. CSS bietet seit 2006 Krankenzusatzprodukte für den deutschen Markt an. Zum Produktportfolio gehören ambulante als auch stationäre Zusatztarife für gesetzlich Versicherte. Bekannt ist der Versicherer für seine flexiblen Bausteintarife und dem Schadenfreiheitsrabatt bei Nichtinanspruchnahme.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/574C153E-0DCF-4000-BD0A-A49ECC01BBCA"></div>

 

Neue Allianz-Einheit spezialisiert sich auf Vorsorgeangebote für globale Unternehmen

Allianz hat eine neue Einheit gegründet, die globale Lösungen für die betriebliche Vorsorge anbietet. Die Lösungskonzepte von Allianz Global Benefits umfassen Produkte zur Absicherung von Krankheit, Tod, Berufsunfähigkeit, Unfall und Langlebigkeit der Arbeitnehmer und bietet zudem Dienstleistungen für die Hauptverwaltungen und Tochtergesellschaften der Firmenkunden an.

<p> </p><p/><p>Durch die Zusammenführung globaler und lokaler Lösungskonzepte will Allianz Global Benefits ihre Firmenkunden bei der länderübergreifenden Optimierung ihrer betrieblichen Vorsorgesysteme unterstützen. Ihren Kunden will die Allianz-Einheit eine bessere Übersicht der weltweiten betrieblichen Vorsorgeleistungen ermöglichen und Verbesserungen in den Bereichen internationales Risikomanagement und Governance anbieten. Allianz Global Benefits stellt den Kontakt zwischen den lokalen Töchtern der Firmenkunden und den lokalen Töchtern der Allianz Gruppe her und koordiniert die Gestaltung und Umsetzung abgestimmter betrieblicher Vorsorgelösungen. Die neue Einheit kooperiert mit Allianz Global Corporate &amp; Specialty und Allianz Global Investors und wird die bestehende Zusammenarbeit mit globalen Maklerfirmen im Bereich der weltweiten betrieblichen Vorsorge ausweiten.</p><p/><p>Allianz Global Benefits hat ihren Firmensitz in Deutschland mit lokalen Standorten auf drei Kontinenten. Sie integriert All Net, ein bereits bestehendes globales und lokales Netzwerk von Allianz Tochtergesellschaften und ausgewählten externen Versicherungspartnern in über 80 Ländern.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/040E6E1C-CDC5-48A9-884C-D528CCB5AF3A"></div>

 

AVANA Invest GmbH erhält Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die AVANA Invest GmbH hat die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) für UCITS-Fonds und AIFs von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten. Im Rahmen dieser Erlaubnis kann AVANA Invest UCITS-Fonds sowie Publikums- und Spezial-AIFs auflegen.

<p></p><p>Neuerdings bietet der Münchner Asset Manager darüber hinaus auch die Verwaltung von Immobilienfonds – einschließlich Wald, Forst- und Agrarland – als geschlossene Publikums-AIFs an. Nach den aktuellen Regulierungsvorschriften müssen grundsätzlich alle geschlossenen Fonds mit mehreren Investoren und einer Anlagestrategie von einer regulierten KVG verwaltet werden. Emissionshäuser ohne eigene KVG-Zulassung – zumeist kleine und spezialisierte Fondsinitiatoren – haben die Möglichkeit, den rechtlichen Mantel der AVANA Invest als externe KVG in Anspruch zu nehmen. AVANA Invest nimmt dem jeweiligen Emissionshaus die gesamten administrativen und regulatorischen Pflichten ab, die sich aus dem KAGB und europäischen Vorschriften ergeben. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/14AD53B5-8D93-4D5F-9364-DDBB052AEDDC"></div>

 

Amlin Europe neu am deutschen Versicherungsmarkt

Amlin Europe N.V., eine internationale Versicherungsgesellschaft mit Hauptsitz in den Niederlanden, hat den Geschäftsbetrieb in Deutschland aufgenommen. Ab 01.02.2014 wird Martin Bircks als Hauptbevollmächtigter den Aufbau der lokalen Aktivitäten in Deutschland leiten.

<p></p><p/><p>Die Geschäftsausrichtung wird sich hauptsächlich auf die Bereiche Sach-, Haftpflicht- und Vermögensschadenversicherung für das mittlere industrielle Marktsegment, Nischenprodukte und individuelle Versicherungslösungen konzentrieren. Der Markteintritt von Amlin Europe N.V. in Deutschland ist Teil der Geschäftsstrategie, profitables Wachstum in Europa zu generieren. Vor seinem Eintritt bei Amlin war Bircks beim Gerling Konzern und zuletzt in verschiedenen Funktionen bei der Zurich Versicherungsgruppe tätig, u.a. als Head of Liability, Casualty and Legal Protection, Head of Product Management Commercial Lines und seit 2010 als Head of Marketing Unit Management Broker General Insurance. </p><p/><p>Kim Hvirgel, CEO von Amlin Europe, sagt hierzu: „Deutschland wird unser vierter Inlandsmarkt nach den Niederlanden, Belgien und Frankreich. Deutschland ist der drittgrößte Versicherungsmarkt der Welt und passt aufgrund seines Maklervertriebsmodells, der Mitversicherung und des Produktmixes strategisch hervorragend zum etablierten Geschäftsmodell von Amlin Europe.“ </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/DB5D727B-34D4-46D6-8940-480430F2CF04"></div>