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Unternehmensmeldungen

BaFin genehmigt KGAL-Verkauf

Der Verkauf von knapp 90 % der Anteile an der KGAL Gruppe an die beiden Privatinvestoren Francis Louvard und Gregory Ingram ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt worden. Die beiden Investoren sehen attraktive Wachstumsperspektiven für das Unternehmen.

<p>Die KGAL darf von den Privatinvestoren Francis Louvard und Gregory Ingram übernommen werden. Die BaFin hat den Verkauf durch die bisherigen Gesellschafter (die Bayerische Landesbank, die Commerzbank, die HASPA Finanzholding und Sal. Oppenheim) genehmigt. Alle Verträge sind geschlossen, die Eintragung im Handelsregister ist erfolgt. Francis Louvard und Gregory Ingram verfolgen nach eigener Aussage mit der Investition in die KGAL eine langfristige Strategie und unterstützen die Wachstumspläne der KGAL. Ziel ist es, das Unternehmen als Investmentmanager erster Wahl für institutionelle und semi-professionelle Anleger im In- und Ausland zu etablieren. Die Konzentration auf die Assetklassen Immobilien, Infrastruktur und Flugzeuge bleibt unverändert bestehen.</p><h5>Fortsetzung des bisherigen Wachstumskurses</h5><p>„Wir freuen uns, dass die BaFin die Genehmigung für die Übertragung der Anteile der KGAL Gruppe nun erteilt hat. Jetzt können wir zusammen mit der Geschäftsführung intensiv daran arbeiten, den Erfolg der KGAL im In- und Ausland weiter auszubauen“, so Louvard und Ingram. „Wir haben beide Erfahrungen mit Immobilien und kennen die hohe Kompetenz der KGAL in diesem Bereich seit langem. Auch im Bereich Flugzeuge ist die KGAL bestens aufgestellt und bietet mit dem Tochterunternehmen GOAL erstklassige Expertise.“ Auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien agiere die KGAL zudem bereits seit über zehn Jahren als Pionier und sei dadurch heute einer der größten Assetmanager in Europa. Die neuen Gesellschafter setzen auf Kontinuität bei der KGAL. Louvard und Ingram wollen mit ihren Erfahrungen und weltweiten Kontakten den von der Geschäftsführung eingeschlagenen Kurs, die Produkte der KGAL auch internationalen Großinvestoren zugänglich zu machen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/86AE2E46-D8C4-4226-9859-AF128E10332C"></div>

 

GSI Gruppe gibt Verwaltung ihrer Bestandsfonds ab

Die GSI Gruppe wird künftig auch keine Bestandsfonds mehr verwalten. Es sei ihr aufgrund des KAGB nicht mehr möglich, dauerhaft den hohen Standard in der Projekt- und Investorenbetreuung zu bieten, den Vertriebspartner und Anleger gewohnt sind. Die Verwaltung der Bestandsfonds der Gruppe übernimmt zukünftig Cologne Trust.

<p>Anfang April 2014 hatte die GSI Gruppe erklärt, dass sie aufgrund der Erfordernisse des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) kein Neugeschäft mehr auflegen wird. Aufwand und Kosten einer KVG-Lizensierung seien zu hoch, um als kleines Emissionshaus noch eigenständig betriebswirtschaftlich sinnvoll agieren zu können. Nun hat die Gruppe zudem bekannt gegeben, dass es ihr alleine ebenso wenig möglich ist, dauerhaft den von Vertriebspartnern und Anlegern gewohnten Standard in der Projekt- und Investorenbetreuung zu erhalten. Aus diesem Grund hat sich GSI dazu entschlossen, die Verwaltung der Bestandsfonds abzugeben. Einzige Ausnahme ist der GSI Triebwerksfonds 1, der sich bereits in der Liquidationsphase befindet.</p><h5>Cologne Trust übernimmt Bestandsbetreuung</h5><p>Die Bestandsfonds sollen in professionelle Hände übergegeben werden. Dies sei mit der Abgabe der Fondsbestandsbetreuung an die Cologne Trust Fund Management GmbH gelungen. Der neue Partner stehe für ein Höchstmaß an Kompetenz und Kontinuität. Cologne Trust wurde von Gesellschaftern der HANSA Revision Schubert &amp; Coll. GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft gegründet, die seit mehr als 25 Jahren Dienstleistungen in der Steuerberatung und Treuhandschaft für geschlossene Fonds tätig ist. Über das neue Unternehmen bündeln die Gesellschafter ihre Erfahrungen mit geschlossenen Fonds. Cologne Trust hat sich für die Übernahme neuer Mandate zudem quantitativ und qualitativ verstärkt. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/79DC5E07-D0F1-4270-8E87-0C40C7B6058A"></div>

 

blau direkt veröffentlicht ersten Bericht seines Partnerbeirats

blau direkt gibt weitere Einblicke in das Unternehmen: Der Maklerpool macht den ersten Bericht seines Partnerbeirats öffentlich zugänglich. Geprüft wurden insbesondere Vermögensverhältnisse, Zukunftsfähigkeit, AGBs und Verträge.

<p>Mit dem blau direkt Partnerbeirat, bestehend aus fünf Maklern und zwei Vertretern aus den Reihen der Versicherer, rief der Maklerpool aus Lübeck im Mai 2014 ein neues Kontrollinstrument ins Leben. Nun hat der Beirat das Unternehmen zum ersten Mal einer zweitätigen Prüfung unterzogen. </p><p>Konkret gab es dabei drei Gruppen, die sich mit verschiedenen Aspekten, wie Vermögensverhältnisse, Zukunftsfähigkeit, AGBs und Verträge, auseinandergesetzt haben. Der Beirat erhielt Einblicke in die Geschäftsunterlagen und konnte die Geschäftsführung nebst Buchhaltung prüfen. Im Nachgang zur Prüfung wurde ein 15-seitiger Bericht erstellt, der auf der Internetseite von blau direkt einsehbar ist.</p><p>Darüber hinaus geht blau direkt mit der Kritik des Beirats offen um. Direkt nach der ersten Sitzung habe die Geschäftsleitung von blau direkt mehrere Hausaufgaben bekommen, heißt es vonseiten des Pools: So mussten Formfehler im Geschäftsbericht und kleine Änderungen in den AGBs korrigiert werden. Des Weiteren kam der Wunsch auf, bei künftigen Geschäftsberichten die Vorjahreszahlen unmittelbar gegenüber zu stellen und die Frage, ob Stornoreserven noch besser als bisher abgesichert werden können. Außerdem wurde nach Angaben des Pools angemerkt, eine eingehendere Prüfung der Finanzen durch einen Wirtschaftsprüfer zu veranlassen. Das Unternehmen versichert, dass alle Kritikpunkte aufgenommen wurden und größtenteils bereits behoben worden sind.</p><p>Die Mitglieder des Partnerbeirats blicken dagegen schon in die Zukunft. Während es in der ersten Prüfung insbesondere um den Ist-Stand des Pools ging, will man in der kommenden Sitzung einen weiterführenden Fragenbogen erarbeiten. blau direkt zitiert dazu Versicherungsmakler und Beiratsmitglied Christoph Berkenheide: „Der Fragebogen beschäftigt sich mitunter auch mit zukunftsorientierten Fragen aus dem Rechtsbereich. Denn die rechtlich gesunde Basis ist gerade heute ein wichtiges Kriterium für die Zusammenarbeit mit einem Pool – ob seitens der Maklerpartner oder auch der Versicherer.“ (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/0E9C1452-7D0A-45F1-83C2-CCC65147148E"></div>

 

finmap übernimmt Creditweb

Der Verkaufsprozess der Creditweb Deutschland GmbH ist abgeschlossen. Käufer des Spezialisten für private Baufinanzierungen ist die finmap AG. Der Hamburger Finanzdienstleister hat zugleich ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm für Creditweb angekündigt.

<p>Der Hamburger Finanzdienstleister finmap wird im Rahmen eines Asset Deals Teile von Creditweb übernehmen. Zudem wird das Unternehmen den Betrieb weiterführen und Creditweb mit zusätzlichem Kapital ausstatten. Damit sei der Wiesbadener Baufinanzierer in der Lage, die wirtschaftliche Situation deutlich zu verbessern. finmap begründet die Investition mit hervorragenden Synergien, die sich aus der Übernahme ergeben würden. „Schneller als geplant haben wir einen neuen Eigentümer gefunden, mit dem wir in der Lage sind, die Gesellschaft zu restrukturieren und erfolgreich neu durchzustarten“, kommentiert Wolfgang Sinn, Geschäftsführer der Creditweb Deutschland GmbH.</p><h5>Umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen</h5><p>Im Rahmen des Schutzschirmverfahrens wurde die Sanierungsfähigkeit von Creditweb durch PricewaterhouseCoopers positiv bewertet. Beide Parteien seien vollkommen einig darüber, wie Creditweb zukünftig strategisch, operativ und finanziell aufgestellt werden soll. finmap hat diesbezüglich ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm angekündigt, um die Prozesse und Strukturen zu verschlanken sowie einen Teil der Arbeitsplätze zu sichern. „Wir glauben an die hervorragende Ausbildung und Kompetenz der Creditweb-Finanzierungsberater und sind davon überzeugt, dass die sich aus der Übernahme ergebenden Synergien das Angebot für unsere Partner wesentlich veredeln“, sagt Horst Kesselkaul, Vorstand der finmap AG. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/02097AD3-7C9E-433F-BC08-8D886BB39152"></div>

 

Umfassende Veränderungen bei der 360GRAD Vermögensverwaltung

Die 360GRAD Vermögensverwaltung firmiert ab sofort unter einem neuen Namen. Das ist nicht die einzige Neuheit bei der nun Althoff, Wiggermann & Cie. VermögensManagement GmbH genannten Gesellschaft. Zudem wurde die Führungsspitze erweitert, der Sitz verlegt, eine neue Zweigstelle eröffnet und der Internetauftritt überarbeitet. Das Anlagekonzept bleibt aber gleich.

<p>Mit der Erweiterung der Führungsspitze um Diplom-Volkswirt Dietmar Wiggermann-Watermann als geschäftsführendem Gesellschafter neben dem Firmengründer Diplom-Ökonom Ulrich Althoff firmiert die 360GRAD Multi Family Office Vermögensverwaltung GmbH Gesellschaft ab sofort unter Althoff, Wiggermann &amp; Cie. VermögensManagement GmbH. Zudem hat die Gesellschaft den Firmensitz nach Hofheim am Taunus verlegt und eine Zweigstelle in Alzenau bei Aschaffenburg eröffnet.</p><h5>Die Strategie bleibt gleich</h5><p>Neu ist auch der Internetauftritt. Unter www.awc-vermoegen.de bietet der Vermögensverwalter umfassende Informationen über die Firmenphilosophie, das Dienstleistungsangebot und die Anlagegrundsätzen sowie einen Serviceportal mit Downloadbereich. Althoff, Wiggermann &amp; Cie. will zudem die Kooperation mit unabhängigen Finanzberatern und Versicherungsmaklern. Das seit Jahren bewährte sicherheitsorientierte Anlagekonzept bleibt allerdings unverändert. Dieses lege den Grundstein für eine langfristig überdurchschnittliche Wertentwicklung bei deutlicher Risikobegrenzung. Das Angebot des Vermögensverwalters richtet sich an Institutionelle Kunden und Privatpersonen mit einer Anlagesumme von mindestens 20.000 Euro. Die Gesellschaft fühlt sich nach den zahlreichen Veränderungen bestens gerüstet für die angestrebten Expansionsziele. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/76E5BC81-E896-405C-9073-A2C34CDC0416"></div>

 

MPC Capital zieht positive Halbjahresbilanz

Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG (MPC Capital) hat ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2014 leicht gesteigert. Auch der Gewinn des unabhängigen Investment Managers entwickelte sich positiv. Laut MPC Capital tragen die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neupositionierung als Asset und Investment Manager für sachwertbasierte Investitionen erste Früchte.

<p>Die Umsatzerlöse des MPC Capital-Konzerns sind im ersten Halbjahr 2014 um 9% auf 15,8 Mio Euro gestiegen. Dabei ging das traditionelle Geschäft der Fonds-Verwaltung um knapp 11 % auf 12,5 Mio. Euro zurück. Die Erlöse aus der Strukturierung von Transaktionen im Immobilien- und Schifffahrtsumfeld stiegen allerdings deutlich auf 2,9 Mio. Euro. Infolge der Restrukturierung des Konzerns konnten laut MPC Capital nahezu sämtliche Aufwandspositionen durch weitere Einsparungen noch einmal leicht verbessert werden. Insgesamt wies der Konzern für das erste Halbjahr 2014 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 2,1 Mio. Euro aus. Der Konzerngewinn stieg im ersten Halbjahr 2014 knapp 1,0 Mio. Euro.</p><h5>Neupositionierung als Dienstleister für institutionelle Investoren</h5><p>Die positive Entwicklung sei wesentlich der Öffnung gegenüber institutionellen Investoren zu verdanken. Aufgrund der weitreichenden regulatorischen Veränderungen, agiert MPC Capital beim Neugeschäft heute vor allem im professionellen Kapitalanlageumfeld, mit einem Schwerpunkt auf Immobilien, maritime Investments und Infrastruktur. Diese Strategie wird ergänzt durch die Positionierung der DSC Deutsche SachCapital GmbH als regulierte Einheit. Die Tochterfirma hat im Februar 2014 als einer der ersten Anbieter in Deutschland eine Genehmigung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) erhalten und ist dadurch in der Lage Alternative Investmenfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) zu emittieren und verwalten.</p><h5>Kooperationen in mehreren Bereichen</h5><p>Im Zuge der Neuausrichtung ist MPC Capital in den vergangenen Monaten mehrere Kooperationen eingegangen. Im Immobilienbereich wurde etwa ein Joint Venture mit der dänischen Sparinvest-Gruppe gegründet. Zudem wurde durch die Zusammenführung der MPC Steamship mit den Reedereien Ahrenkiel und Thien &amp; Heyenga zu Ahrenkiel Steamship der Bereich der maritimen Investments deutlich verstärkt. MPC Capital will damit dem wiedererstarkten Interesse professioneller Investoren an den Schifffahrtsmärkten Rechnung tragen. Bereits im vergangenen Jahr erfolgte die Gründung der Ferrostaal Capital GmbH, die mittlerweile ihr erstes Infrastruktur-Großprojekt gestartet habe.</p><h5>Gesamtjahresprognose bestätigt</h5><p>Vor dem Hintergrund der Entwicklung im ersten Halbjahr, hat MPC Capital die Gesamtjahresprognose bestätigt. 2014 will der Vorstand weiter Umsatzerlöse in Höhe von rund 30 Mio. Euro sowie ein positives operatives Ergebnis in einstelliger Millionenhöhe erreichen. „Der erfreuliche Verlauf des ersten Halbjahres 2014 stützt unsere Überzeugung, dass MPC Capital als Investment Manager für sachwertbasierte Kapitalanlagen auch in einem fundamental veränderten Marktumfeld erfolgreich bestehen kann“, erläutert Dr. Axel Schroeder, Vorstandsvorsitzender der MPC Capital AG. „Viele Anzeichen sprechen dafür, dass unser Plan für die Neupositionierung der MPC Capital-Gruppe greift.“ (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1C7331B4-8503-417E-A90E-DEA5EA25E251"></div>

 

"Friendsurance-Prinzip" gilt jetzt auch für bestehende Versicherungen

Die Versicherungs-Plattform Friendsurance hat ein Versicherungsprinzip entwickelt, das Schadensfreiheit mit Beitragsrückzahlungen belohnt. Dieses gibt es nun auch als Service für bereits bestehende Sachversicherungen.

<p>Bislang gab es das Friendsurance-Prinzip, das Schadensfreiheit mit Beitragsr&uuml;ckzahlungen belohnt, nur f&uuml;r neue Versicherungen, die direkt &uuml;ber Friendsurance abgeschlossen wurden. Ab sofort k&ouml;nnen auch Kunden mit bestehenden Haftpflicht-, Hausrat- oder Rechtsschutzversicherungen das Friendsurance-Prinzip nutzen: Dazu verbindet Friendsurance Versicherte mit derselben Versicherungsart automatisch zu kleinen Gruppen. Alternativ kann ein Versicherter seine Gruppe auch individuell gestalten. Jede Gruppe besitzt einen gemeinsamen Topf, in den pro Gruppenmitglied ein Teil des Versicherungsbeitrags flie&szlig;t. Passiert in der Gruppe bis zum Jahresende kein Schaden, bekommt jedes Gruppenmitglied seinen Anteil im Januar als Beitragsr&uuml;ckzahlung wieder. Gibt es Sch&auml;den, mindert sich der R&uuml;ckzahlungsbetrag f&uuml;r alle. Kleine Sch&auml;den werden aus dem Gruppentopf beglichen, bei gr&ouml;&szlig;eren Sch&auml;den springt das Versicherungsunternehmen mit ein. Ist der Gruppentopf leer, tritt eine Spezialversicherung in Kraft.</p>
<p>Durch die Nutzung des Friendsurance-Prinzips entstehen f&uuml;r den Versicherten keine Mehrkosten. Preis und Leistung der bestehenden Versicherung bleiben gleich. Gemeinsam mit dem Versicherungsunternehmen passt Friendsurance den Versicherungsvertrag lediglich so an, dass die Nutzung des Friendsurance-Prinzips m&ouml;glich wird: Dazu wird eine Selbstbeteiligung in den Vertrag aufgenommen bzw. die bestehende Selbstbeteiligung erh&ouml;ht. Die h&ouml;here Selbstbeteiligung geht mit einem niedrigeren Versicherungsbeitrag einher. Die Differenz zwischen dem alten und dem neuen Versicherungsbetrag flie&szlig;t in den Gruppentopf. Sie erm&ouml;glicht die Beitragsr&uuml;ckzahlungen bei Schadensfreiheit. Im Schadensfall muss der Versicherte die Selbstbeteiligung nicht selbst &uuml;bernehmen, da sie aus dem Gruppentopf beglichen wird.</p>
<h5>
Bereits f&uuml;r einige Sachversicherungen in Deutschland verf&uuml;gbar</h5>
<p>Um das Friendsurance-Prinzip jedem Versicherten zug&auml;nglich machen zu k&ouml;nnen, hat Friendsurance die Form eines unabh&auml;ngigen Versicherungsmaklers gew&auml;hlt. F&uuml;r die von ihm betreuten Vertr&auml;ge erh&auml;lt Friendsurance die markt&uuml;blichen Courtagen und Provisionen. Dabei kooperiert Friendsurance bereits mit Versicherungsunternehmen in Deutschland, darunter ALTE LEIPZIGER, ARAG, ERGO, ROLAND und R+V. Laut Friendsurance sparen die Versicherungsunternehmen durch das Prinzip Kosten f&uuml;r die Bearbeitung kleiner Sch&auml;den und da das Friendsurance-Prinzip positive Anreize gegen Versicherungsbetrug schaffe. Dar&uuml;ber hinaus arbeitet Friendsurance auch mit anderen Maklern zusammen. (ad)</p>
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V-BANK kooperiert mit HANSAINVEST

Die V-BANK AG arbeitet bei den Dienstleistungen einer externen Kapitalverwaltungsgesellschaft für Investmentfonds zukünftig mit der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH zusammen. Auch in weiteren Bereichen wollen die beiden Unternehmen künftig stärker kooperieren.

<p>Die V-BANK reagiere mit der Kooperation auf die Nachfrage bei ihren Kunden. Zudem bestehe die Möglichkeit, bei der Strukturierung und Erstumsetzung von Fondsprojekten den Geschäftspartner gemeinsam zu beraten. Ein eigenes Angebot aufzubauen hätte laut Vorstandssprecher Jens Hagemann längere Vorlaufzeiten und ein entsprechendes Investitionsrisiko bedeutet. HANSAINVEST sei dagegen bereits als Service-KVG eine der ersten Adressen am Markt, die ein Vermögen von mehr als 17 Mrd. Euro verwaltet. </p><h5>Weitere Zusammenarbeit</h5><p>„Durch die Kooperation können wir unseren Kunden aus dem Stand heraus eine perfekte Lösung aus einer Hand anbieten.“ Beide Unternehmen planen zudem, ihre Kompetenzen bei der Vertriebsunterstützung zu bündeln. So hilft die V-BANK ihren Geschäftspartnern künftig bei der täglichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die HANSAINVEST bietet im Gegenzug über verschiedene Bausteine wie Veranstaltungen, Webinare oder Publikationen den Zugang zu ihrem Vertriebsnetzwerk. „Unsere beiden Häuser sprechen Vermögensverwalter und Asset Manager mit unterschiedlichen Dienstleistungen an und ergänzen sich daher perfekt“, freut sich Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer der HANSAINVEST über die neue Zusammenarbeit. „Unsere Erfahrung zeigt, dass offene Investmentvermögen die bevorzugte Anlageform sind, um vermögensverwaltende Konzepte umzusetzen.“ (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/589EB8FC-F958-49BA-BA29-4DCE1C76CA59"></div>

 

Gelungenes erstes Halbjahr für C-QUADRAT

Das Börsenjahr 2014 ist bisher von größeren Schwankungen geprägt. In diesem herausfordernden Umfeld haben die C-QUADRAT ARTS Fonds zur Jahresmitte Wertzuwächse von bis zu 10% seit Jahresbeginn verzeichnet. Vor allem den Fondsmanagern der Tochter von ARTS Asset Management mit ihrem Trendfolgesystem gelang es von der Aufwärtsbewegung etlicher Aktienmärkte zu profitieren.

<p>Der C-QUADRAT ARTS Total Return Balanced, der bis zu 50% in Aktienfonds investieren kann, hat im Jahresverlauf knapp 5% und auf Zwölf-Monats-Sicht knapp 10% zugelegt. Auf Sicht von zehn Jahren stand Ende Juli ein Wertzuwachs von 84,7% oder 6,3% p.a. zu Buche. Der noch konservativere C-QUADRAT Total Return Defensive fund of funds, dessen Aktienquote maximal 30% betragen kann, wies per Ende Juli eine Performance von rund 6% seit Jahresbeginn auf. Seit der Auflegung am 02.04.2012 beträgt der jährliche Wertzuwachs 2,8% Prozent.</p><h5>Technisches Handelssystem</h5><p>Deutliche Wertzuwächse verbuchten zur Jahresmitte auch der C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible, C-QUADRAT ARTS Total Return Global AMI, C-QUADRAT ARTS Total Return Bond und C-QUADRAT ARTS Best Momentum. Die C-QUADRAT ARTS Fonds basieren auf dem von Fondsmanager Leo Willert, Geschäftsführer und Head of Trading von ARTS Asset Management, entwickelten technischen Handelssystem. Die Total Return Fonds besitzen grundsätzlich eine flexible Aktienquote. Das Handelssystem versucht investiert zu sein, wenn es an den Aktienmärkten aufwärts geht, steigt aber aus, wenn sich ein Abwärtstrend an den Aktienmärkten manifestiert.</p><h5>Zu wenig Alternativen zu Aktien</h5><p>Aktuell ist C-Quadrat zuversichtlich für Aktien. „Im Moment gibt es meines Erachtens zu wenig Alternativen zu Aktien und Anleger sollten, solange die Trends noch intakt sind, in Aktien engagiert bleiben“, erläutert Leo Willert die aktuelle Marktsituation. „Wer in einen unserer Total Return Fonds investiert, muss sich nicht darum kümmern, rechtzeitig auszusteigen, wenn es am Aktienmarkt abwärts geht. Unser Handelssystem steigt dann automatisch aus – gemäß dem Leitspruch: Gewinne laufen lassen. Verluste begrenzen.“ (mh)</p><p>Mehr zu C-QUADRAT und das ARTS-System erläutert Leo Willert zusammen mit C-QUADRAT-Vorstand Andreas Wimmer im Gespräch mit AssCompact. Das Interview lesen Sie in Ausgabe 07/2014 von AssCompact.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C22B849D-EE14-4848-B1FD-AEAC8D0BB402"></div>

 

IKK classic meldet ausgeglichenes Jahresergebnis 2013

Die IKK classic hat eigenen Angaben zufolge das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss von rund 48 Mio. Euro abgeschlossen. Das geht aus der Jahresrechnung hervor, die der Verwaltungsrat bei seiner Sitzung Mitte Juli abnahm.

<p>Das Finanzergebnis wäre sogar deutlich höher ausgefallen, hätte die Kasse nicht rund 42 Mio. Euro aufgrund der neuen „Verstorbenenregelung“ an den Gesundheitsfonds abführen müssen. Als Reaktion auf die jüngsten Gesetzesregelungen beschloss der Verwaltungsrat eine Anpassung der Unternehmensstrategie. Danach strebt die Kasse eine noch stärkere Ausrichtung auf ihre Kernzielgruppe und einen künftigen Zusatzbeitrag unter dem GKV-Durchschnitt an.</p><p>Für Leistungen wandte die IKK classic im vergangenen Jahr insgesamt 8,349 Mrd. Euro oder 2.348,90 Euro je Versicherten auf. Dies entspricht einer Steigerung von rund 7,8% gegenüber dem Vorjahr. Rund 2,979 Mrd. Euro oder 838,03 Euro je Versicherten entfielen auf die Krankenhausbehandlung (+6,65%). Zweistellige Zuwächse verzeichnete die Kasse bei Ärzten und Zahnärzten. Grund waren das Ende der Praxisgebühr und gesetzliche Anpassungen der Vergütungssystematik, durch die der Anteil der IKK am Gesamthonorar stieg. Die ambulante ärztliche Behandlung finanzierte die IKK classic 2013 mit 1,540 Mrd. Euro oder 433,46 Euro je Versicherten (+12,82%), zahnärztliche Behandlungen mit rund 633 Mio. Euro oder 177,90 Euro pro Kopf (+10,22%). Für die Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten gab die Kasse rund 1,724 Mrd. Euro oder 484,89 Euro je Versicherten aus (+7,25%). Beim Krankengeld lag der Anstieg mit 8,86% leicht über Vorjahresniveau und führte zu Ausgaben von 574 Mio. Euro (346,63 Euro je anspruchsberechtigtem Versicherten). Die Verwaltungskosten entwickelten sich im letzten Jahr moderat (+2,54%) und liegen weiterhin unter dem Branchenschnitt. Die Betriebsmittel und Rücklagen der Kasse wuchsen zum 31.12.2013 auf rund 1,050 Mrd. Euro an.</p><p>Im ersten Quartal 2014 verzeichnete die IKK classic bei Ausgaben von rund 2,3 Mrd. Euro ein leichtes Minus von 23 Mrd. Euro. Die Ausgaben für Krankenhäuser stiegen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres je Versicherten um 8,3%, bei Medikamenten um 8,8%, die Kosten für Ärzte um 5,2% und die für Zahnärzte um 2,5%. Beim Krankengeld betrug der Anstieg 5,5% gegenüber dem Vorjahresquartal.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/991292FA-43C5-4066-80F0-94448CA886BE"></div>