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Fort- & Weiterbildung

Auch deutsche Interessenten willkommen beim AssCompact Austria Trendtag 2013

Beim AssCompact Austria Trendtag 2013 wartet wieder praktisch umsetzbares Know-how in 30-minütigen Impulsvorträgen mit Branchenprofis als Referenten. Auch thematisch stellt das Programm einen attraktiven Mix dar, für den es sich empfiehlt, auch aus Deutschland gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am 19.09.2013 in die Pyramide in Wien/Vösendorf zu kommen.

<p>Beim AssCompact Austria Trendtag 2013 wartet wieder praktisch umsetzbares Know-how in 30-minütigen Impulsvorträgen mit Branchenprofis als Referenten. Auch thematisch stellt das Programm einen attraktiven Mix dar, für den es sich empfiehlt, gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am 19.09.2013 in die Pyramide in Wien/Vösendorf zu kommen. </p><p>Im Hauptkongress werden unter dem Generalthema „Zukunft/Innovationen“ drei prominente Keynote-Speaker interessante Impulse von außen geben: Der Skisprung-Olympiasieger, Erfolgstrainer, Autor und Seminarleiter Anton (Toni) Innauer, Deutschlands Top-Verkaufstrainer Martin Limbeck und der renommierte Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Marin.</p><p>Blick in das Workshop-Programm</p><p>Vertrieb – Vom Beratungsgespräch zum Abschlusserfolg: In Kooperation mit der österreichischen Nummer eins für Verkaufstrainings, dem VBC, bietet AssCompact Austria praktikable Lösungen für Probleme, die jeder Verkäufer und Kundenbetreuer aus seinem Alltag kennt.</p><p>Moderne Kundenkommunikation im Vermittlerbetrieb: Neue Techniken im Verkauf und in der Kundenbetreuung – wie man auch mit kleinem Budget online im Konzert der Großen mitmischen und wie man Xing, Twitter, Facebook &amp; Co im Vermittlerbetrieb einsetzen kann.</p><p>Gewerbeversicherung – was braucht der Kunde: Professionelle Versicherungslösungen für Gewerbe und Industrie erfordern ein umfassendes Know-how, sowohl für Versicherungsmakler, die in dieser Sparte Fuß fassen wollen als auch für jene, die ihr Marktpotenzial besser nutzen wollen. Drei Top-Referenten beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.</p><p>Biometrische Risiken – Geschäftsfeld der Zukunft: Auch wenn der Beratungsbedarf beim Kunden hohe Kompetenz erfordert, sollten die biometrischen Risiken keinesfalls den Banken überlassen werden. Hier erhalten die Trendtag-Teilnehmer Hintergrundwissen um ihre Kunden für das Thema Vorsorge zu sensibilisieren.</p><p>Investment – optimale Vermittlerpositionierung und Anlagestrategien: Ein Wissensupdate in Kooperation mit Investmentpartner inFOURmativ im Zeichen fundierter Informationen über die Entwicklungen an den Märkten einerseits und die Chancen und Risiken von Finanzprodukten andererseits.</p><p>Das detaillierte Trendtag-Programm finden Interessierte <a href="http://www.asscompact.at/media/PDF/Trendtag2013-Programm.pdf&quot; target="_blank" >hier</a>.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2C866F7F-2BB2-42AB-B615-266CFF4DDF9F"></div>

 

Continentale lädt zum PKV-Forum

Spannende Diskussionen mit namhaften Experten wie dem gesundheitspolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion Jens Spahn und dem FDP-Generalsekretär Patrick Döring erwarten die Teilnehmer des 13. Continentale PKV-Forums am 17.09.2013 im Kölner Gürzenich.

<p>Jedes Jahr besuchen mehr als 1.000 Vermittler das Continentale PKV-Forum, um sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie in der Gesundheitspolitik neutral und unabhängig informieren zu lassen.</p><p>Wie entsteht Politik?</p><p>Auf die Eröffnungsrede des Bestsellerautoren, Medienwissenschaftlers und Journalisten Prof. Dr. Christoph Fasel folgt am Vormittag die Podiumsdiskussion zum Thema „Wie entsteht Politik?“. Rede und Antwort stehen neben Jens Spahn und Patrick Döring der renommierte Kommunikationsforscher Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse Prof. Dr. Norbert Klusen, der Pressesprecher des Verbandes der Privaten Krankenversicherung Stefan Reker sowie der Vorstandsvorsitzender des Continentale Versicherungsverbundes Helmut Posch.</p><p>KV-Vertrieb im Wandel</p><p>Der Nachmittag steht unter der Überschrift „KV-Vertrieb im Wandel“. In das Thema einführen wird Harald Krauss. Der langjährige Hauptgeschäftsführer des europäischen Berufsverbandes der selbstständigen Versicherungsvermittler BIPAR beleuchtet das Thema unter einem internationalen Blickwinkel. Mit ihm auf dem Podium stehen der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute Michael H. Heinz, der Geschäftsführer von Fonds Finanz Markus Kiener, der Managing Partner der Innovalue Management Partner GmbH Christian P. Mylius, der Chefredakteur Zeitschrift für Versicherungswesen Dr. Marc Surminski und Continentale-Vorstandsmitglied Falko Struve.</p><p>Einlass zum PKV-Forum ist ab 9 Uhr, die erste Podiumsdiskussion startet um 10 Uhr. Nach Ende der zweiten Podiumsdiskussion besteht noch bis 17 Uhr Gelegenheit zum Austausch mit den Experten und zum Besuch des Continentale Info-Marktes. Zum 13. Continentale PKV-Forum können sich interessierte Versicherungsvermittler anmelden unter <a href="http://www.pkv-ratgeber.de/anmeldung.html&quot; target="_blank" >www.pkv-ratgeber.de/anmeldung.html</a&gt;. Die Teilnahme ist kostenlos.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/20297AB5-8CB0-4254-8E39-A99C020787CA"></div>

 

Neu: der AssCompact Online-GUIDE BU zum Herunterladen

Ab sofort bietet AssCompact einen weiteren Service für Vermittler: den neuen AssCompact Online-GUIDE BU für iPhone und iPad. Einfach herunterzuladen, bietet der Online Guide wichtige Argumente, Fachwissen, Rechengrößen und Hintergrundinformationen rund um das Thema Berufsunfähigkeit. Die Vorteile des Online-Guides für Makler sind vielfältig: als hilfreiches Instrument bei der BU-Beratung vor Ort beim Kunden, bequemes Nachschlagen für unterwegs und auch zu Hause sind die Informationen und Links zur BU immer griffbereit gespeichert.

<p></p><p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch 2013 für Vermittler ein interessantes und spannendes Thema. Sie gilt als eine der wichtigsten privaten Absicherungen und in der Bevölkerung wächst das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer BU. AssCompact gibt mit dem knapp 180 Seiten starken Online-GUIDE Maklern eine praktische Hilfe bei der Kundenansprache an die Hand. Komplexe Themen in unterschiedlichen Bereichen behandelte AssCompact Wissen bereits in verschiedenen Publikationen in Printform. „Aufgrund der regen Nachfrage und der Beliebtheit dieser Guides, entschlossen wir uns für eine Neuauflage, zeitgemäß in Form eines Online-Guides“, so Konrad Schmidt, Vertriebsleiter bei der bbg Betriebsberatungs GmbH. Der AssCompact Online-GUIDE BU, gesponsert von WWK Versicherungen, kann über den unten stehenden Link heruntergeladen werden: Nach dem Einloggen und der Eingabe des Gutschein-Codes „WWK-BioRisk“ kann der entsprechende Guide ausgewählt werden. Das Dokument wird per E-Mail verschickt. Der Online-Guide lässt sich dann auf dem iPhone oder dem iPad mit dem Programm iBooks öffnen.</p><p>Der BU-GUIDE kann <a href="http://www.myasscompact.de/wwk-online-guide " target="_blank" >hier</a> heruntergeladen werden.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1C3A70A7-E1BC-422C-837C-2EE06F64975F"></div>

 

Erster BU-Thementag bei AssCompact TV

Am 11.06.2013 von 09:00 bis 13:00 Uhr findet erstmalig bei AssCompact TV ein Thementag statt. Hier erfahren unabhängige Vermittler alles rund um das Thema Berufsunfähigkeit. Inhaltlich gestaltet wird der Thementag von den Unternehmen Gothaer, HDI und WWK sowie dem BU-Experten Gerhard Pscherer (Pscherer GmbH). Durch den BU-Thementag führt der erfahrene Moderator des AssCompact Experten-Talks Axel Link.

<p></p><p>Organisator Dieter Knörrer, Geschäftsführer bbg Betriebsberatungs GmbH: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass inzwischen viele Vermittler den Zeit- und Kostenaufwand einer ‚realen‘ Veranstaltung scheuen. Mit unserem AssCompact TV Thementag wollen wir genau diese Zielgruppe erreichen. Das Besondere: Die Interaktion kommt trotzdem nicht zu kurz, denn die Zuschauer können über eine Chatfunktion den Referenten Fragen stellen.“</p><p>Vermittler, die am BU-Thementag bei AssCompact TV teilnehmen möchten, können sich am 11.06.2013 ab ca. 30 Minuten vor der Sendung unter <a href="http://www.asscompact.de/live-sendung&quot; target="_blank" >www.asscompact.de/live-sendung</a&gt; anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p>Weitere TV-Angebote bei AssCompact</p><p>Wöchentliche News-Sendung mit aktuellen Meldungen aus der Finanz- und Versicherungsbranche (immer Montags im AssCompact-Newsletter, nächste aktuelle Sendung am 10.06.2013)</p><p>Monatlicher Experten-Talk. Eingeladen sind Experten aus der Finanz- und Versicherungsbranche (nächste Sendung am 07.06.2013 mit Prof. Dr. Thomas Dommermuth zum Thema Riester und bAV)</p><p>NEU: der Thementag auf AssCompact TV</p><p>Weitere Informationen sowie Mediathek <a href="http://www.asscompact.de/page/asscompact-tv/176&quot; target="_blank" >hier</a>.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/16FB37E2-7DCB-43DC-855B-B79F8151463A"></div>

 

AssCompact Wissen Forum bAV am 10.09.2013 in Neuss: bAV ist weiter auf dem Vormarsch

Die aktuellen Branchenzahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigen: Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Grund genug, sich als unabhängiger Vermittler einen Überblick über aktuelle Produkte, Rahmenbedingungen und zukünftigen Trends im Rahmen des bAV-Forums von AssCompact Wissen am 10.09.2013 in Neuss zu informieren.

<p>Die aktuellen Branchenzahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigen: Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Insgesamt entfallen 15,5% aller bestehenden Verträge in der Lebensversicherung auf die bAV. Und auch das Neugeschäft konnte im Jahr 2012 um 9,3% zulegen. Grund genug, sich als unabhängiger Vermittler einen Überblick über aktuelle Produkte, Rahmenbedingungen und zukünftigen Trends im Rahmen des bAV-Forums von AssCompact Wissen am 10.09.2013 in Neuss zu informieren. Top-Referenten präsentieren spannende Themen zu den Bereichen Steuern &amp; Recht, betriebliche Krankenversicherung, Volkswirtschaft sowie Politik und Zukunftstrends. Des Weiteren können sich die Besucher in den zahlreichen Workshops über aktuelle Themen informieren sowie sich mit Kollegen und Ausstellern intensiv über Hintergründe, Erfahrungen und Lösungsansätze austauschen.</p><p>Die Referenten der Hauptvorträge im Einzelnen:</p><p>Steuern / Recht: Theodor Cisch, Förster &amp; Cisch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Trends in der betrieblichen Altersversorgung – Aktuelle Tendenzen, steuerliche und rechtliche Entwicklungen</p><p>Andreas Trautner, Geschäftsführer, Trautner Finanz-Service, Zukunftsmarkt Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Humankapital von Morgen</p><p>Prof. Dr. Michael Heise, Allianz SE, Sparen und Altersvorsorge: Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise</p><p>Politik/Zukunft/Trends: Hans-Ludwig Flecken, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berliner Baustellen in der betrieblichen Altersversorgung</p><p>Weitere Informationen zum Forum gibt es unter <a href="http://www.asscompact-wissen.de&quot; target="_blank" >www.asscompact-wissen.de</a&gt;. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Teilnahmegebühren betragen 95 Euro inkl. MwSt. Anmeldeschluss ist der 06.09.2013.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B9A64792-DAD5-46BD-940F-B381661C3C3E"></div>

 

Versicherungswirtschaft legt Grundstein für gemeinsame Initiative zur Weiterbildung der Versicherungsvermittler

Seit Frühjahr 2011 beschäftigen sich verschiedene Verbände der Versicherungswirtschaft intensiv mit der Frage, ob und wie die Weiterbildung von Versicherungsvertretern und -maklern als Thema des gesamten Wirtschaftszweigs geregelt werden kann. Bei einem Pressegespräch am 24.04.2013 wurde nun in Berlin die Initiative „Gut beraten“ vorgestellt. Ziel ist es, die Weiterbildung von Vermittlern besser zu strukturieren und transparenter zu machen.

<p></p><p>Als Basis für eine gute Beratung betrachten die Verantwortlichen in erster Linie eine solide Erstqualifikation der Vermittler, die bereits durch den Gesetzgeber geregelt ist. Die Branche will auf diese erste Qualifikation aufbauen und mit ihrer Initiative die regelmäßige Weiterbildung während des gesamten Berufslebens weiter professionalisieren. Voraussetzung ist zunächst der Nachweis der Sachkunde durch die Sachkundeprüfung zum Versicherungsfachmann/-frau (IHK) bzw. eine gleichgestellte Berufsqualifikation. Die Verantwortlichen sehen diese Berufsqualifikation als gute Grundlage für die Weiterbildungsinitiative, die sich an den Weiterbildungsregeln der Ärzteschaft orientiert. Vorgesehen ist, dass der Vermittler in fünf Jahren 200 Weiterbildungspunkte sammelt, wobei eine Unterrichtseinheit á 45 Minuten als ein Weiterbildungspunkt angerechnet werden kann. Nach dem Erreichen der entsprechenden Punktzahl erhält der Vermittler ein unternehmensübergreifendes Zertifikat – einen Nachweis über seine Teilnahme an der Initiative bekommt er bereits nach einem Jahr. </p><p>Sichtbarer Nutzen für den Kunden </p><p>Insgesamt sind strenge Anrechnungsregeln sowie hohe Maßstäbe an die Inhalte der Weiterbildung vorgesehen. Angerechnet werden können nur Weiterbildungen, die auf Fach- und Beratungskompetenz abzielen. Letztendlich sollen die Weiterbildungsmaßnahmen ja im Interesse des Kunden sein. Der Vermittler kann sich selbst keine Punkte vergeben, dies geschieht nach Absolvierung durch den internen oder externen Bildungsanbieter. Die Initiative sieht zur Dokumentation der Weiterbildungspunkte die Einrichtung eines individuellen Weiterbildungskontos vor. Auf dieses Konto hat der Vermittler Zugriff und kann dem Kunden seine Qualifikationen so auch nachweisen. </p><p>Selbstverpflichtung für alle Vermittlergruppen</p><p>Die Teilnahme an der Initiative soll freiwillig sein, wobei hier auf die Eigeninitiative der Vermittler gesetzt wird. Gewonnen werden sollen alle registrierten Vermittler, egal, ob haupt- oder nebenberuflich Registrierte. „Lernen kann auch Spaß machen“, so Hans-Ulrich Buß, Präsident Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) e.V., beim Gespräch über die Initiative. Er sieht den weiteren Verlauf als Selbstläufer. Für die Verbreitung der Initiative ist keine explizite PR-Kampagne geplant, man setzt vielmehr auf den Wettbewerbsvorteil, den sich Vermittler mit der Teilnahme an Weiterbildungen verschaffen können. Langfristig soll im Hinblick auf dieses Thema ein Umdenken stattfinden, der letztlich auch dem Image der Vermittler zugute kommen soll. </p><p>Zurzeit befindet sich die Initiative in der Testphase. Bis Ende 2013 werden die neuen Regeln und Verfahren mit zwölf Pilotversicherungsunternehmen getestet, bevor die Initiative in Deutschland ab 2014 von rund 300.000 Versicherungsvermittlern, Versicherungs- und Finanzdienstleistern ebenso wie Bildungsanbietern genutzt werden kann. </p><p>Initiatoren des Branchenprojekts sind der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland e.V. (AGV), das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (BWV), der Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.V. (VGA), der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK), der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), der Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM) sowie ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft/Bundesfachgruppe Versicherungen und VOTUM Verband Unabhängiger Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Europa e.V. </p><p>Informationen zur Brancheninitiative, wie beispielsweise die Regeln zur Anrechnung von Weiterbildungsaktivitäten, stehen auf <a href="http://www.gutberaten.de&quot; target="_blank" >www.gutberaten.de</a&gt; zum Download zur Verfügung. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C61C9FC0-EA24-4B22-B897-1C1A256E4698"></div>

 

Zusammenarbeit über POOLS & FINANCE hinaus denkbar

Nach der zweiten POOLS & FINANCE gestern in Frankfurt am Main können sich die beteiligten Maklerpools auch über die Messe hinaus eine Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen vorstellen. Die Messe selbst wurde von den neun Veranstaltern – sieben Maklerpools und zwei Verbänden – eine Erfolgsgeschichte genannt.

<p>Nach der zweiten POOLS &amp; FINANCE gestern in Frankfurt am Main können sich die beteiligten Maklerpools auch über die Messe hinaus eine Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen vorstellen. Die Messe selbst wurde von den neun Veranstaltern – sieben Maklerpools und zwei Verbänden – eine Erfolgsgeschichte genannt.</p><p>Wie gestern schon berichtet konnte die POOLS &amp; FINANCE 2013 ihre Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr steigern. So zeigten sich auch viele Aussteller mit dem Verlauf des Messetages zufrieden. Die Fachbesucher konnten sich zudem in 48 Workshops über Branchenthemen informieren. Auch zahlreiche Studenten der Versicherungswissenschaften waren auf der Veranstaltung zu Gast.</p><p>Gemeinsamkeiten und Unterschiede</p><p>Während die beiden mitveranstaltenden Verbände AfW und VuV sowieso das Netzwerk mit den sieben Maklerpools – BCA, blau direkt, degenia, FondsKonzept, Jung, DMS &amp; Cie., maxpool, Netfonds – pflegen, können sich die Pools selbst vorstellen, künftig auch in anderen unternehmensübergreifenden Themen zusammenzuarbeiten. Insbesondere im Blick stehen dabei Prozesse und Standards im Datenaustausch in Richtung Produktgeber. Diesen gegenüber wollen sich die Unternehmen auch als Interessensvertreter der Versicherungsmakler und Finanzdienstleister und damit der unabhängigen Beratung positionieren. In einigen Fällen bestehen sowieso schon Kooperationen, was beispielsweise den Zugang zu Produkten betrifft.</p><p>Andere Themen wiederum gehen die Wettbewerber dann doch auf sehr verschiedenen Wegen an. Aufgrund unterschiedlicher Geschäftsmodelle und auch Eigentümerstrukturen ist etwa der Umgang mit der Offenlegung von Wirtschaftskennziffern sehr unterschiedlich. Bei den AGs besteht von jeher Veröffentlichungspflicht, andere legen ihre Daten auf der Internetseite bis ins kleinste Detail offen oder arbeiten mit einer eidesstattlichen Erklärung. Deutlich wurde gestern, dass es in dieser Frage der Transparenz zu keiner übergreifenden, einheitlichen Vorgehensweise kommen wird. Auch die Fragen, ob es richtig sei, dass sich Produktgeber an Pools beteiligen und wer für die Leistungen der Pools – der Vermittler in Form von Gebühren oder der Produktgeber in der eher klassischen Form eines Overheads – bezahlen müsse, wird von den Veranstaltern unterschiedlich beantwortet. Einigkeit herrschte gestern darin, dass die Veranstalter der POOLS &amp; FINANCE zu den Gewinnern am Poolmarkt zählen, der sich momentan schon in einer Konsolidierungsphase befindet. </p><p>Wiederauflage sehr wahrscheinlich</p><p>Der Veranstalterkreis der POOLS &amp; FINANCE 2013 wurde im Vergleich zum Vorjahr bereits erweitert. Man könne sich aber wie gestern auf der Pressekonferenz bekannt gegeben wurde, vorstellen, noch weitere Pools und Partner in den Kreis aufzunehmen. Hierbei gelte es einen Kriterienkatalog zu erfüllen. Darin enthalten ist beispielsweise, dass die Unternehmen auf eine eigene Hausmesse verzichten müssen. Offiziell wurde noch kein Datum für eine POOLS &amp; FINANCE 2014 genannt, von einer Wiederauflage gehen die Beteiligten jedoch aus. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B23F2B81-39B9-47EC-93CD-F5F78DAC72DF"></div>

 

Die Stuttgarter verleiht bAV-Preis für hervorragende Hochschularbeiten

Den mit 1.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Hochschularbeiten in der betrieblichen Altersversorgung hat Die Stuttgarter auf dem 8. Alumnitreffen der Betriebswirte bAV (FH) am 17.04.2013 in Köln zum zweiten Mal verliehen. Diesmal teilen sich zwei Preisträger die begehrte Auszeichnung: Die bAV-Betriebswirte (FH) Alexa Feßner und Florian Griebel.

<p>Mit dem bAV-Preis zeichnet Die Stuttgarter jährlich herausragende Hochschularbeiten in der bAV aus. Prämiert werden die Abschlussarbeiten des Vorjahres, die an Fach- oder Hochschulen mit dem Themenschwerpunkt bAV entstehen. Im Fokus steht dabei neben fundierten theoretischen Kenntnissen ein gelungener Transfer in die Praxis.</p><p>Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, hob in ihrer Laudatio besonders hervor, dass die beiden Preisträger jeweils in überzeugender Weise nicht nur theoretisch das komplexe Fachgebiet der bAV durchdrungen haben, sondern auch den Transfer in die Praxis leisten konnten. Die Arbeit von Alexa Feßner zu den Insolvenzsicherungssystemen in Europa und den möglichen Einstandspflichten des deutschen Arbeitgebers bei der Insolvenz des Versorgungsträgers hat eine neue Dimension bei der Beurteilung von deutschen und ausländischen Tarifen eröffnet, die vorher der Praxis so nicht bewusst waren. Florian Griebel hat mit seiner akribischen Untersuchung zur Berücksichtigung von Steuer-, Inflations- und Sozialabgabegesichtspunkten bei der Altersvorsorgeberatung einen wichtigen Beitrag zur gerade anlaufenden Diskussion über diese Fragen geliefert. Für Praktiker sehr wertvoll ist es, dass er neben quantitativen Gesichtspunkten auch qualitative Aspekte heranzieht.</p><p>Lobende Erwähnung fanden die Abschlussarbeiten zum Master Pension Management (FH Kaiserslautern) von Alexander Siegmund und zum bAV-Betriebswirt (FH) Michael Hoppstädter. Dafür bekamen beide von Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT, das die Ausbildung zum bAVBetriebswirt seit zehn Jahren an der Hochschule Koblenz begleitet, jeweils einen Bildungsgutschein.</p><p>Die Stuttgarter fördert die Aus- und Weiterbildung der Branche seit Jahren in besonderer Weise: Das Unternehmen war Mitinitiator und ist Fördermitglied der Deutschen Makler Akademie, unterstützt den Jungmakler-Award und stellt in der betrieblichen Altersversorgung Dozenten für verschiedene Aus- und Fortbildungen, unter anderem bei der Deutschen Makler Akademie, der Hochschule Koblenz sowie der Fachhochschule Zweibrücken.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/7BA4F09E-36B0-4626-A480-CBAA54E3D133"></div>

 

DKM 2013 bietet vielfältige Perspektiven

Die DKM 2013 findet vom 22. – 24.10.2013 (Messetage: 23. und 24.10.2013) in den Dortmunder Westfallenhallen statt. Die Besucher der 17. DKM können sich in diesem Jahr wieder auf drei volle Messehallen mit vielfältigen Möglichkeiten an Weiterbildungsangeboten in Foren, Kongressen und Workshops freuen.

<p>Daneben eröffnet die Speaker’s Corner in bewährter Weise mit hochkarätigen Referenten spannende Sichtweisen, die einen Blick über den Tellerrand erlauben. Die Aussteller der DKM zeigen das bunte Spektrum der Branche auf. Neben Produktanbietern aus den Bereichen Versicherungen, Investment und Finanzen finden sich auf der Ausstellerliste auch Vertriebe, IT-Unternehmen, Verlage, Kanzleien und Verbände etc.</p><p>Netzwerken im Fokus</p><p>Auf der DKM, dem „Kommunikationsdrehkreuz“ der Branche, haben Besucher zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Kollegen und Spezialisten der Gesellschaften auszutauschen. Der Veranstalter der DKM, die bbg Betriebsberatungs GmbH, bietet hier nicht nur vor Ort an den Messeständen und in den Messehallen ausreichend Unterstützung zum Netzwerken. Bereits im Vorfeld der DKM können über das AssCompact Netzwerk Kontakte geknüpft werden. Über eine Terminplattform lassen sich einfach und bequem Termine mit den Spezialisten der Gesellschaften vereinbaren.</p><p>Bewährtes Kongressprogramm</p><p>Die DKM zeichnet sich unter anderem auch durch ihr vielfältiges Rahmenprogramm aus. Zahlreiche Kongresse und Foren mit verschiedenen Schwerpunkten begleiten das Messegeschehen. Auch auf der DKM 2013 werden die bewährten Themengebiete (unter anderem Steuern, Vertrieb und Social Media) wieder abgebildet. In seine zweite Auflage wird, nach dem großen Erfolg im Vorjahr, das Frauenforum gehen. Gemeinsam mit dem VDVM-Frauennetzwerk geht es hier um die Position der Frauen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/390B5025-2D27-456A-9CCD-20B5525F3722"></div>

 

Neue Broschüre des GDV zu erneuerbaren Energien

Beim Ausbau und Betrieb von Windparks auf dem offenen Meer entsteht ein Schadenpotenzial in noch nie da gewesenem Ausmaß: Naturgewalten können bei Offshore-Windparks, Konverterplattformen und Stromnetzen leicht Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in seiner neuen Broschüre „Erneuerbare Energien“ hin.

<p> Sie gibt einen Überblick über die technische Entwicklung und das technische Gefährdungspotenzial der erneuerbaren Energien. Im Mittelpunkt der Broschüre steht diesmal die Analyse der Schäden, die während des Betriebes von Energieanlagen entstehen können. Diese Informationen unterstützen den Betreiber von Energieanlagen und den Versicherern gleichermaßen bei der Risikoanalyse und -bewertung.</p><p>Die deutschen Versicherer gehören laut GDV zu den führenden Risikoträgern, wenn es um Techniken wie Wind, Sonne und Biogas geht. Künftig wird in der Ausbau- und Betriebsphase von immer mehr Windparks, Konverterplattformen und Kabeltrassen zeitgleich Versicherungsschutz benötigt. Versicherer wollen auch hier verstärkt Risiken übernehmen. Dies kann jedoch nur sichergestellt werden, wenn die Gefahr von Schäden in Milliardenhöhe verringert wird. Daher muss die Risikominimierung zum Leitbild der Planungen von Windparks und deren Infrastruktur werden. Nur so können Strompreise stabilisiert und Versorgungssicherheit gewährleistet werden.</p><p>Zentrale Forderungen und Positionen der deutschen Versicherer</p><p>Rahmenbedingungen für Investitionen in die Energiewende verbessern</p><p>Risikominimierung als Leitbild der Planungen für Windparks</p><p>Innovative Versicherungslösungen schützen vor den Folgen unvorhergesehener Ereignisse</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5D1B6407-5595-4055-897C-25FA25A7F7D9"></div>