AssCompact suche
Home

0622

Fort- & Weiterbildung

bAV ist heute zentraler Baustein der Altersvorsorge

Das AssCompact Wissen Forum bAV am 11.09.2012 in Neuss bietet einen aktuellen Überblick über Produkte und Rahmenbedingungen sowie zukünftige Trends aus dem Bereich der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Die bAV ist ein zentraler Baustein der Altersvorsorge. Laut DIA Deutschland-Trend-Vorsorge haben 34% der befragten Personen eine bAV.

<p>Diese Vorsorgeform findet sich somit auf dem zweiten Platz – nach der Lebensversicherung (38%) und vor der Riester-Rente (33%) – auf der Beliebtheitsskala der Deutschen wieder. Kaum ein Bereich der privaten Vorsorge ist aber einem solchen Wandel ausgesetzt. Fortdauernd aktualisieren sich durch Gesetzgeber, Rechtsprechung und Finanzverwaltung die Rahmenbedingungen. Für unabhängige Vermittler gilt es, hier am Ball zu bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das AssCompact Wissen Forum bAV bietet die Gelegenheit.</p><p>Die Hauptvortragsthemen im Einzelnen:</p><p>Andreas Buttler, Geschäftsführer febs Consulting GmbH: bAV-Makler im Wandel: vom Versicherungsverkäufer zum Versorgungswerk-Gestalter</p><p>Jürgen Evers, Rechtsanwalt Blanke Meier Evers: Datenschutz im bAV-Geschäft</p><p>Dr. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt, Degussa Goldhandel GmbH: Die internationale Schuldenkrise – Ursachen und Lösungswege</p><p>Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Selbständige, Beamtenversorgung und bAV: Ein einseitiger Rentendialog</p><p>Des Weiteren können sich die Besucher in den <a href="http://news.asscompact-mailing.de/d?q000ccqy0000u200d0000icq00000000000…; target="_blank" >23 Workshops</a> über aktuelle Themen informieren sowie sich mit Kollegen und knapp <a href="http://news.asscompact-mailing.de/d?q000ccr00000u200d0000icq00000000000…; target="_blank" >30 Ausstellern</a> intensiv über Hintergründe, Erfahrungen und Lösungsansätze austauschen.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D4AC152D-2D73-4065-861B-BA6044F7E260"></div>

 

Richtig eingestellter Fahrersitz erhöht Sicherheit

Vielen Autofahrern ist oft nicht bewusst, dass sie während der Fahrt schnell eine falsche Haltung einnehmen. Dabei spielt in vielen Fällen die Justierung des Sitzes eine entscheidende Rolle.

<p>Die optimale Sitzposition ist gleich aus zwei Gr&uuml;nden wichtig: Ein falsch eingestellter Sitz wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit, sondern insbesondere auch auf das Fahrverhalten und die Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr aus. Wer nicht aufrecht sitzt, verliert schnell den &Uuml;berblick im Verkehrsgeschehen. Dadurch kann die Reaktionszeit entscheidend verl&auml;ngert werden.</p>
<p>Richtiges Einstellen von Sitz, Lehne und Kopfst&uuml;tze</p>
<p>Die zehnte Ausgabe des Ratgebers Fuhrpark von HDI-Gerling bringt Unternehmern, Fuhrparkleitern und Fahrern das Thema Fahrersitz n&auml;her. Dabei geht es insbesondere um das richtige Einstellen von Sitz, Lehne, Kopfst&uuml;tze und Co. Auch die ideale Positionierung des Lenkrads und der Spiegel kann f&uuml;r die Verkehrssicherheit eine entscheidende Rolle spielen. Der Ratgeber Fuhrpark gibt Antwort auf wichtige Fragen zur optimalen Einrichtung aller wichtigen Systeme im Auto: Wie gro&szlig; ist der ideale Abstand zwischen Brust und Lenkrad? Auf welche H&ouml;he sollte die Lordosenst&uuml;tze zur Unterst&uuml;tzung der Wirbels&auml;ule eingestellt werden? Und wie liegt der Beckengurt ideal an?</p>
<p>Ratgeber Fuhrpark soll Fahrern helfen sich mit Systemen vertraut zu machen</p>
<p>&bdquo;Alle Sicherheitssysteme im Auto sind nur dann wirklich wirksam, wenn sie richtig angewendet werden. Das perfekte Zusammenspiel aller Systeme ist entscheidend&ldquo;, wei&szlig; Frank Liesen von der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG. &bdquo;Vielen Autofahrern ist oft gar nicht bewusst, dass sich heute jeder Fahrersitz vielfach in alle Richtungen verstellen und entsprechend exakt positionieren l&auml;sst. Dieser Ratgeber Fuhrpark soll Fahrern helfen, sich mit allen wichtigen Systemen im Auto vertraut zu machen und so die Sicherheit f&uuml;r sich selbst und f&uuml;r andere Verkehrsteilnehmer zu erh&ouml;hen.&ldquo; Der Ratgeber Fuhrpark von HDI-Gerling greift Schwerpunktthemen auf, um konkret und f&uuml;r jedermann verst&auml;ndlich &uuml;ber gesetzliche Regelungen und Pflichten beim Fuhrparkmanagement zu informieren. Ausgabe zehn zum Thema &bdquo;Der richtig eingestellte Fahrersitz&ldquo; steht ab sofort unter <a href="http://www.hdi-gerling.de/ratgeber-fuhrpark&quot; target="_blank">www.hdi-gerling.de/ratgeber-fuhrpark</a&gt; kostenlos zum Download bereit.</p>
<div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C2C21499-FECB-4BCB-A800-23150019CEB9"></div>

 

INTER unterstützt Initiative Ausbildungs-Ass

Die INTER Versicherungsgruppe sponsert den Förderpreis der jungen Deutschen Wirtschaft „Ausbildungs-Ass“ mit 15.000 Euro.

<p>In Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland, den Junioren des Handwerks und dem WirtschaftsKurier, prämiert das Unternehmen seit nunmehr 16 Jahren Unternehmen, Schulen und Initiativen die sich besonders dafür einsetzen, dass Jugendliche eine gute Ausbildung erhalten.</p><p>Die Schirmherrschaft für das „Ausbildungs-Ass“ hat Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Die Jury bewertet unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements. Das „Ausbildungs-Ass“ wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. In diesen drei Kategorien erhalten die Erstplatzierten jeweils 2.500 Euro, die Zweitplatzierten 1.500 Euro und die Drittplatzierten 1.000 Euro. </p><p>Interessierte können sich noch bis zum 31.07.2012 bewerben. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter <a href="http://www.ausbildungsass.de&quot; target="_blank" >www.ausbildungsass.de</a&gt; verfügbar. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B3D87177-917E-48B7-96B2-E968BDCA377E"></div>

 

Schüler erhalten Einblick in die Aufgaben eines Aktuars

Um Schülern zu zeigen, wie spannend und praxisnah Mathematik ist, hat die Deutsche Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik zusammen mit dem Klett-Verlag eine komplette Unterrichtseinheit zur „Simulation von Sachschäden“ entwickelt.

<p>Das Material ist auf die Oberstufe/Kollegstufe abgestimmt und eignet sich sowohl f&uuml;r Ausarbeitungen durch die Sch&uuml;ler (zum Beispiel Seminararbeiten), als auch f&uuml;r eigenst&auml;ndige Unterrichtseinheiten oder den Einsatz in AGs.</p>
<p>Einblick in das Berufsbild des Aktuars</p>
<p>Zufallsgr&ouml;&szlig;en, Erwartungswert oder die Normalverteilung: diese oft recht schwer zu veranschaulichenden Gr&ouml;&szlig;en k&ouml;nnen durch diese neue Unterrichtseinheit beispielhaft vermittelt werden. Sch&uuml;ler lernen damit nicht nur, die im Unterricht erworbenen mathematischen Kenntnisse praktisch anzuwenden, sondern erhalten zudem einen Einblick in das Berufsbild des Versicherungsmathematikers (Aktuars). Gegenstand der Beispiele und Aufgabenbl&auml;tter ist ein Einblick in die stochastische Simulation von gro&szlig;en Schadensereignissen.</p>
<p>N&auml;here Informationen erhalten Interessierte unter <a href="http://aktuar.de/dgvfm/publikationen/lehrmaterial/&quot; target="_blank">aktuar.de/dgvfm/publikationen/lehrmaterial/</a></p>
<div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/53180F1A-9EBB-4A59-9259-ABEE423D9E8E"></div>

 

Live-Präsentation für Interessierte des Finanzfachwirtstudiums

Um Studieninteressierten die Entscheidungsfindung zu erleichter, veranstaltet das CAMPUS INSTITUT am 28.03.2012 eine kostenlose Online-/Telefon-Präsentation speziell zum Studium Finanzfachwirt/-in (FH).

<p>Um Studieninteressierten die Entscheidungsfindung zu erleichter, veranstaltet das CAMPUS INSTITUT am 28.03.2012 eine kostenlose Online-Präsentation zum Studium Finanzfachwirt/-in (FH). Bei dieser interaktiven Live-Präsentation können Interessierte sich über Inhalte und Ablauf des Studiums informieren und dabei offene Fragen mit den Mitarbeitern des CAMPUS INSTITUT klären. </p><p>Im Studium Finanzfachwirt/-in (FH) wird in zwei Semestern neben dem Beruf ein öffentlich-rechtlicher Abschluss in Form eines FH-Zertifikats erreicht. Seit 2003 werden an der Fachhochschule Schmalkalden in Zusammenarbeit mit dem CAMPUS INSTITUT Finanz-, Anlage- und Versicherungsberater ausgebildet. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/E8830CE7-F200-422F-8B80-1D5EF4FB75E3"></div>

 

Jungmakler Award 2012: Erste Veranstaltung zum Wettbewerb

Im Rahmen des Wettbewerbs „Jungmakler Award 2012“ organisieren die Veranstalter Ende März sogenannte „Jungmakler Tage“. Das Programm der Veranstaltungen bietet Informationen rund um die erfolgreiche Führung eines Maklerbetriebes und die Möglichkeit zur Vernetzung.

<p>Im Rahmen des Wettbewerbs „Jungmakler Award 2012“ organisieren die Veranstalter Ende März sogenannte „Jungmakler Tage“, die in Bad Homburg, Hannover und München stattfinden. Das Programm bietet Informationen rund um die erfolgreiche Führung eines Maklerbetriebes und die Möglichkeit zur Vernetzung. </p><p>Dabei wird unter anderem vermittelt, welche Strategien für Makler 2012ff. in Frage kommen, wie die internen Abläufe nach dem Unternehmensstart solide gestaltet werden können und wie der Maklerbetrieb Schritt für Schritt auch für Mitarbeiter interessant wird. </p><p>Referenten sind unter anderem Dieter Knörrer, Steffen Ritter und Michael Richthammer. Auch einer der Gewinner des Awards „Jungmakler 2011“ wird über seine Erfahrungen berichte. Ferner sind Vertreter des VDVM anwesend.</p><p>Der Jungmakler Tag ist zugleich Start der kostenfreien „Wettbewerbs-Begleitphase“ für Teilnehmer des Jungmakler Awards 2012. Denn durch regelmäßige Betreuung und das Knüpfen von Netzwerken soll der Grundstein für eine erfolgreiche Maklerzukunft gelegt werden. Unterstützung erhält das Projekt „Jungmakler“ auch von Seiten der <a href="http://jungmakler.de/foerderer&quot; target="_blank" >Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche</a>. </p><p>Eine Registrierung für den Wettbewerb und Anmeldung für den Jungmaklertag ist <a href="http://www.jungmakler.de&quot; target="_blank" >hier</a> möglich. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3CA7B233-838D-4952-B157-45F0AC1860EE"></div>

 

Bildungsprogramm der Deutschen Versicherungsakademie erschienen

Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA), Bildungsanbieter für die Versicherungswirtschaft, präsentiert ihr neues Bildungsprogramm. Sie bietet 32 Studien- und Lehrgänge und mehr als 100 Seminare für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche an.

<p> Neben Weiterbildungen zum Ausbau der versicherungsfachlichen Kompetenzen schließt das Angebot 2012 auch aktuelle Unternehmens- und Führungsthemen ein. </p><p>Neu ist der Lehrgang „Funktionsspezialisierung Solvency II“. Er soll in den Bereichen Risikomanagement, Compliance und Interne Revision relevante Fachkenntnisse vermitteln, die notwendig sind, um die Qualifikationsanforderungen grundsätzlich erfüllen zu können. Im Herbst startet die erste Schulung der Aspiranten. Interessierte können sich über alle DVA Veranstaltungen unter www.versicherungsakademie.de informieren und die Qualifizierung online buchen. </p><p>Grundsätzlich besteht zu allen Themenbereichen des Bildungsangebotes auch die Möglichkeit maßgefertigter Inhouse-Angebote für Unternehmen. </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F32317DA-C4D6-4A37-A188-2DDB9BC5A86B"></div>

 

39% der Vermittler hoffen auf Alte-Hasen-Regelung

Wenn es zu keiner Alten-Hasen-Regelung bei der kommenden Regulierung der Finanzberatung kommen würde, wären 39% der Vermittler von der Pflicht zur Sachkundeprüfung betroffen.

<p> Dies hat die Auswertung des Qualifikations-Checks von GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung ergeben. Das Unternehmen hat die anonymen Eingaben der ersten 1.450 Teilnehmer/-innen des Testes ausgewertet. </p><p>Mehrzahl hat ausreichende Qualifikation</p><p>„61% der Vermittler bzw. 61% der Branche haben bereits jetzt eine ausreichende Qualifikation und wären somit von einer Pflicht zur Sachkundeprüfung befreit“, so GOING PUBLIC! Vorstand Wolfgang Kuckertz. „Wenn es also zu keiner Alte-Hasen-Regelung käme, würde die Branche sicher nicht vor einer unlösbaren Aufgabe stehen“, so Kuckertz weiter.</p><p>Die am häufigsten genannten Vorqualifikationen im Test sind Bankkaufmann (IHK), Fachberater für Finanzdienstleistungen mit Berufserfahrung, Fachwirt für Finanzberatung (IHK) sowie ein Bachelor/Hochschul-Abschluss mit Fachrichtung Finanzdienstleistung.</p><p>Seit dem 25.07.2011 können Vermittler von Kapitalanlagen unter <a href="http://www.going-public.edu&quot; target="_blank" >www.going-public.edu</a&gt; den kostenlosen Online-Qualifikations-Check absolvieren. Sie erhalten die Antwort, ob und wie sie von der kommenden Regulierung der Finanzberatung betroffen sind. Eine Registrierung ist nicht notwendig.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C84D9DDA-A3C8-4F35-B806-77BF4DA1B94A"></div>

 

Seminare zu Versicherungen für Anlageberater

Die GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG und der Verband öffentlicher Banken haben ein Seminarkonzept zur Versicherungsberatung von Bank- und Anlageberatern entwickelt.

<p> Diese sollen Beratern, die keine oder nur wenige Versicherungsgrundlagen haben, das nötige Werkzeug für ihre täglichen Kundengespräche vermitteln. In den Banken und in der Anlageberatung gehört auch der Versicherungsbereich immer mehr zum Tagesgeschäft. </p><p>Die Seminarschwerpunkte bilden die Bereiche Altersvorsorge, Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenssicherung und Sachabsicherung. Ergänzend hierzu gibt es ein Fachseminar zum Thema Steuern in der Anlageberatung. Grundkenntnisse aus den jeweiligen Bereichen sind nicht erforderlich. Die Seminare finden ab Herbst 2011 statt. </p><p>„Viele Kunden fordern eine allumfassende Beratung von ihrem Berater. Umso wichtiger ist es, dass auch Anlageberater ausreichend Kenntnisse im Versicherungsbereich erlangen. In den Banken und Sparkassen wird der Versicherungsbereich immer wichtiger und wird immer mehr zu einem strategischen Geschäftsbereich“, betont Wolfgang Kuckertz, Vorstand der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG. Weitere Informationen zu den Seminaren unter: <a href="http://www.going-public.edu&quot; target="_blank" >http://www.going-public.edu</a></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CC9011A3-1B73-482D-BE7D-D235497ED2E8"></div>

 

Von Altersvorsorge bis Zielgruppen

Es waren diesmal verschiedene Themen, die das AssCompact Wissen Forum Private Vorsorge/Vertrieb in den Mittelpunkt stellte. Es ging insbesondere um die für Versicherungsmakler wichtigen Sparten Risikovorsorge und Altersvorsorge. Erfolgstrainer komplettierten die Veranstaltung am vergangenen Dienstag in Düsseldorf.

<p>Rückblick auf das Forum Private Vorsorge/Vertrieb...</p><p></p><p>Es war eine Vielfalt an Informationen, die die Fachbesucher des Forums Private Vorsorge/Vertrieb, erhalten haben. So gab Stephan Schinnenburg vom Analysehaus Morgen &amp; Morgen in seinem Vortrag einen Überblick über die aktuellen Transparenzbestrebungen der Branche im Bereich der Altersvorsorgeprodukte. Die Bestrebungen sind, so vielleicht ein kurzes Fazit des Vortrags, vorhanden, aber die Branche sei immer zu spät. Verbraucherschützer und Politik eilten der Branche in ihren Forderungen voraus. Wenn die Versicherungsunternehmen nicht bald im großen Stil reagierten, werde es die Politik richten. Inwieweit dann noch die Interessen der Versicherer und der Vermittler gewahrt würden – die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Das Problem hat zwei Anknüpfungspunkte. Es beginnt beim Kostenausweis und endet bei den Modellrechnungen. Noch gebe es keinen Standard. Mit Volatium, initiiert von Morgen &amp; Morgen, soll nun ein Standard in Berechnung und Darstellung gesetzt werden. Allerdings zieht die Branche nur allmählich mit, auch wenn einige Versicherer in Volatium die richtige Richtung erkennen. </p><p>Rürup oder bAV?</p><p>„Staatlich geförderte Altersvorsorge – der Markt ist unerschöpflich“, lautete der Vortrag von Prof. Dr. Thomas Dommermuth von der FH Weiden. Und wie der Titel mutete auch der Vortrag an. Von Wohn-Riester, das nach Untersuchungen des Finanzexperten und Steuerberaters Kunden ein enormes Potential bringe, bis hin zu Rürup zog Dommermuth die Kreise. An dieser Stelle sie nur eine Erkenntnis genannt: Für die GGF-Versorgung eines größeren Unternehmens sei die bAV die richtige Lösung, für Einzelunternehmen gäbe es keine Alternative zu Rürup.</p><p>In europäische Unternehmen investieren</p><p>Geht es um die Fondspolicen ihrer Kunden wählen Versicherungsmakler am häufigsten den Fidelity European Groth Fund. Fondsmanager Alexander Scurlock, gerade zurück aus China und USA berichtete in Düsseldorf von den Investitionschancen bei europäischen Unternehmen. Zwar musste er zugeben, dass der Fonds in diesem Jahr schlecht performt habe, erklärte aber auch die Gründe. Er werde nicht in riskante Anlagen in Griechenland gehen, diese hätten Anfang des Jahres gute Zahlen erreicht. Das sei ihm zu riskant. Er setze auf Unternehmen wie Siemens, BASF und BMW, die sich langfristig entwickelten und ihren Fokus auf den globalen Markt richteten. Die Probleme er Eurozone seien nicht wegzuleugnen, allerdings hätten die Unternehmen nach wie vor hohe Chancen. „In europäische Unternehmen zu investieren heißt nicht, in Europa zu investieren, so sein abschließender Kommentar.</p><p>Biometrie ist und bleibt ein Wachstumsmarkt</p><p>Nicht überraschend war die Botschaft von Michael Baier von Tower Watson. Das Institut hatte untersucht, welche Erwartungen Versicherer und Vertriebe an den Markt der Biometrieprodukte haben. Beide rechnen sich hier weiterhin gute Geschäftschancen aus. Interessanter waren jedoch die Details, die Beier auf dem Forum erklärte. Bei den künftigen Markteinführungen oder –verbesserungen sei wohl insbesondere mit Pflege- und BU-Tarifen zu rechnen. Interessanterweise wird an dritter Stelle Zielgruppenprodukte genannt. Hierauf können sich Versicherungsmakler einstellen. Im Großen und Ganzen sähen die Versicherer aber wenig Innovationspotential. Nur bei Zielgruppenkonzepten, Garantiemodellen und in der Produktflexibilität könnte es Neuerungen ergeben. Vertriebe dagegen hoffen auf Innovationen hinsichtlich der Rentenzahlungsphase von Produkten. Mehr Renditeorientierung wird hier für diese Zeit gefordert.</p><p>Motivation und Begeisterung</p><p>Während neben den bereits genannten Hauptreden es in den Fachvorträgen in Produktdetails von Altersvorsorge und private Risikovorsorge ging und in den Pausen der Austausch zwischen den Forum-Ausstellern und den Besuchern stattfand, konnte sich das Publikum schon auf den Nachmittag mit drei Erfolgstrainern freuen. Jörg Laubrinus berichtete über „Neukundentermine auf Abruf“, Edgar K. Geffroy vom „Triumph des digitalen Kunden“ und Andreas Buhr über die „neuen Vertrieb“. Mit dieser Motivationskraft endete schließlich das Forum in Düsseldorf – trotz hochsommerlicher Temperaturen mit viel Lob von den Besuchern.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3EAF400E-05DC-4B47-9C98-9AAC0EA1297F"></div>