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Schluss mit Rückstand: Wie KIM Prozesse radikal verändert

Die Versicherungswelt steht vor einem grundlegenden Wandel: Der Einsatz von KI verändert nicht nur den Kundenservice, sondern auch die Abläufe in der Schadenregulierung. Wie DOMCURA dabei den KI-Mitarbeiter KIM konkret einsetzt, zeigt ein Blick in die Praxis.

Ein Artikel von Marcus Wollny, Vorstand für Betrieb und IT bei der DOMCURA AG

Künstliche Intelligenz ersetzt keine Menschen. Sie befreit sie von repetitiven Aufgaben. Wer KI konsequent einsetzt, investiert nicht in Software, sondern in Entlastung, Geschwindigkeit und messbar höhere Kundenzufriedenheit. Auch in der Versicherungswirtschaft. Denn die Versicherungsbranche steht unter Druck: Rückstände, steigende Erwartungen und vielerorts überlastete Schadenabteilungen. DOMCURA verspricht an dieser Stelle mit KI-Mitarbeiter KIM Abhilfe. Standard-Schadenfälle werden dadurch eigenständig reguliert – schnell und rund um die Uhr. So bleibt den Kollegen mehr Zeit für verantwortungsvolle Entscheidungen, komplexe Sachverhalte und den empathischen Umgang mit Kunden.

Warum Standardfälle automatisiert gehören

Vergessen wir für einen Moment die Hochglanzbilder der digitalen Versicherungswelt. Im Alltag vieler Schadenabteilungen herrscht eine andere Realität: Rückstände, Überstunden, Frust – bei Mitarbeitenden ebenso wie bei Kunden und Vermittlern.

DOMCURA zog daraus eine klare Konsequenz: Standardfälle in der Schadenbearbeitung, die etwa 80% ausmachen, sollen die menschlichen Mitarbeiter nicht mehr länger aufhalten. KIM, der erste KI-Mitarbeiter der deutschen Versicherungsbranche, bearbeitet bereits seit 2024 Schäden eigenständig – vom Eingang der Schadenmeldung bis zur Auszahlung. Rund um die Uhr, ohne Wartezeiten und ohne manuelle Schleifen.

Die Logik dahinter ist einfach – und gerade deshalb so wirkungsvoll: Die meisten Schadenprozesse sind branchenweit weitgehend identisch. Und trotzdem entwickeln Versicherer dafür ihre eigenen Systeme – mühsam und kostenintensiv. DOMCURA durchbricht dieses Muster. Denn KIM kann diese Routinefälle überall vollständig autonom übernehmen. Die Maschine erledigt die Standardarbeit konsequent und kompromisslos effizient.

Routine entlasten, Qualität sichern

Das Ergebnis: wertvolle Zeit und volle Fokussierungsoption für die menschlichen Kollegen – auf jene rund 20% der Fälle, in denen Regeln allein nicht ausreichen, sondern fachliche Tiefe, Erfahrung und menschliche Empathie tatsächlich den Unterschied machen. Den „Human in the Loop“ definiert DOMCURA dabei bewusst neu: Der Mensch ist nicht Teil einer endlosen Schleife, sondern der Spezialist für das, was sich nicht automatisieren lässt. Rückstände sinken, weil man aufhört, vorhersehbare Standardfälle manuell zu verwalten – und den Menschen dort einsetzt, wo er unersetzlich ist. Mitarbeitende werden spürbar entlastet und Entscheidungen werden schneller.

Vor diesem Hintergrund öffnete DOMCURA KIM kürzlich auch für andere Versicherer. Der Gedanke dahinter ist pragmatisch: Wenn Schadenprozesse zu großen Teilen identisch sind, ergibt es wenig Sinn, dass jede Gesellschaft dieselben Automatisierungsfragen für sich neu löst. KIM wird deshalb als produktives System angeboten – nicht als Pilotprojekt, sondern im laufenden Betrieb. Erste Unternehmen nutzen die Lösung bereits.

Lesen Sie auch: DOMCURA-KI unterstützt nun auch andere Firmen

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Ein Artikel von
Marcus Wollny

Digital Insurance Podcast: Algorithmen statt Aktenstaub

In der neuesten Folge des Digital Insurance Podcasts spricht Dr. Christian Krams, CEO der Bavaria Direkt, über die ehrgeizigen Ziele des Versicherers und die Rolle moderner Technologien bei der Erreichung eines Beitragsvolumens von 500 Mio. Euro.

Die Bavaria Direkt, ein vergleichsweise junges Unternehmen in der deutschen Versicherungslandschaft, hat seit ihrer Gründung im Jahr 2008 eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen. Dr. Christian Krams, der seit Anfang 2025 als offizieller Vorstandsvorsitzender fungiert, erläutert im Gespräch mit Moderator Jonas Piela, wie das Unternehmen seine Präsenz auf dem Markt für digital affine Kunden konsequent ausbaut. In enger Zusammenarbeit mit den Regionalversicherern der Versicherungskammer Bayern positioniert sich die Bavaria Direkt erfolgreich als digitaler Vorreiter. Das erklärte Ziel ist es, in den nächsten drei bis vier Jahren ein Beitragsvolumen von 500 Mio. Euro zu erreichen. Angesichts eines Anstiegs der Beiträge von 240 Mio. Euro Ende 2024 auf rund 380 Mio. Euro im Jahr 2025 scheint dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Technologische Exzellenz als Wachstumsmotor

Ein zentraler Pfeiler dieser Wachstumsstrategie ist der konsequente Einsatz moderner Technologien über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Dr. Krams betont, dass Technologie und Künstliche Intelligenz (KI) nicht nur punktuell, sondern als fundamentale Basis der Unternehmensstrategie dienen. Durch ein hoch entwickeltes und präzises Pricing ist es der Bavaria Direkt möglich, Risiken – insbesondere im KFZ-Bereich – individuell zu kalkulieren und den Kunden attraktive Preise anzubieten. Dabei profitiert das Unternehmen von seiner schlanken Struktur ohne komplexe IT-Altlasten, was eine schnelle Implementierung innovativer Lösungen wie Machine Learning zur Mustererkennung in der Schadenbearbeitung ermöglicht.

Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Neben dem Pricing steht die Automatisierung von Service- und Schadenprozessen im Fokus. Während im Servicebereich bereits eine Automatisierungsquote von etwa 80% erreicht wurde, arbeitet das Unternehmen intensiv daran, auch komplexere Schadenfälle mithilfe von KI-Agenten effizienter zu gestalten. Das Ziel ist es, trotz des enormen Wachstums die Kostenstrukturen stabil zu halten und die Kundenzufriedenheit durch schnelle und transparente Prozesse zu erhöhen. Dr. Krams sieht im deutschen Markt, trotz der Konkurrenz durch etablierte Direktversicherer, weiterhin großes Potenzial für digitale Angebote, da die Kunden zunehmend preissensibel agieren und digitale Abschlusswege bevorzugen.

Hier geht es zur aktuellen Folge:
Über den Podcast

Jonas Piela berät die Versicherungswirtschaft hinsichtlich der digitalen Transformation in seiner Rolle als Managing Director bei Piela & Co. Digital Consultants. Außerdem betreibt er den Digital Insurance Podcast, für den er mit Managern aus der Branche über die Herausforderungen der Digitalisierung spricht. Zu finden ist der Podcast unter anderem bei Google, Apple und Spotify sowie unter insurancemedia.de/podcast.

Weitere Podcasts
 

VEMA baut eigenes MVP weiter aus

Die Maklergenossenschaft VEMA entwickelt ihr Maklerverwaltungsprogramm VEMAoffice weiter. Ziel ist, angeschlossenen Maklern eine eigenständige und dauerhaft verfügbare Lösung für die Verwaltung von Kunden- und Vertragsdaten bereitzustellen.

Der Markt für Maklerdienstleister befindet sich im Wandel. Zusammenschlüsse größerer Anbieter und Beteiligungen von Finanzinvestoren prägen zunehmend auch den Bereich der Maklerverwaltungsprogramme. Vor diesem Hintergrund treibt die VEMA eG die Weiterentwicklung ihres eigenen Systems VEMAoffice voran, wie das Unternehmen mitteilt.

VEMAoffice wurde ursprünglich als Schnittstellenlösung konzipiert, um Versicherer-Intranets, externe Maklerverwaltungsprogramme und das VEMA-Extranet miteinander zu verbinden. Inzwischen hat sich das System zu einem eigenständigen Maklerverwaltungsprogramm entwickelt, das Funktionen zur Verwaltung von Kunden- und Vertragsdaten bündelt und vollständig in die digitale Infrastruktur der Genossenschaft integriert ist.

Nach Angaben der VEMA steht VEMAoffice allen Partnern und Genossen kostenfrei zur Verfügung. Damit unterscheidet sich das System von marktüblichen Lösungen, die häufig mit Lizenzmodellen oder externen Eigentümerstrukturen verbunden sind. Die Genossenschaft verweist in diesem Zusammenhang auf ihr genossenschaftliches Modell, das keine renditeorientierten Anteilseigner vorsieht.

Mit der Weiterentwicklung des Programms verfolgt die VEMA nach eigenen Angaben das Ziel, ihren Partnerbetrieben langfristige Planungssicherheit zu bieten. Neben funktionalen Aspekten spielen dabei auch Themen wie Datensicherheit und die Einbindung in bestehende Prozesse der Genossenschaft eine Rolle.

Durch den Ausbau von VEMAoffice will die VEMA ihre Rolle als Dienstleister für Versicherungsmakler stärken. Die Genossenschaft sieht das Programm als Teil ihrer strategischen Ausrichtung, Makler bei der Organisation ihres Geschäftsbetriebs zu unterstützen und gleichzeitig deren unternehmerische Eigenständigkeit zu wahren.

 

Wie KI Versicherungsmakler am Telefon entlasten kann

KI kann Vermittler in verschiedenen Bereichen unterstützen. Christian Imhäuser vom KI-Unternehmen Bots4You erklärt, wo KI im Maklerbüro wirklich entlasten kann, woran man seriöse Anbieter erkennt und wie sich echter Datenschutz von vermeintlichem DSGVO-Marketing unterscheidet.

Herr Imhäuser, KI hält immer mehr Einzug in Maklerbüros und ist noch längst nicht im Alltag angekommen. Mangelt es Ihrer Meinung nach am Interesse oder überschätzen viele den Aufwand und unterschätzen den Nutzen?

Meiner Erfahrung nach fehlt es selten am Interesse. Viele Vermittler sind längst neugierig; nur ist der erste Kontakt mit KI oft nicht gleich ein sauberer Einstieg in den Betrieb. Häufig wird zunächst intern mit ChatGPT & Co. experimentiert, etwa für Texte, E-Mails oder Zusammenfassungen. Und nicht wenige haben bereits Lösungen gesehen, die Großes versprachen, aber im Alltag wenig änderten – sei es, weil die Technik nicht ausgereift war oder weil sie nicht zu den Abläufen im Vermittlerbüro passte. Dann bleibt schnell der Eindruck hängen: viel Aufwand, wenig Entlastung.

Die eigentliche Hürde ist deshalb weniger die Bereitschaft, sondern die Klarheit darüber, was spürbar entlastet, ohne den Betrieb umzubauen. Der pragmatische Weg ist, einen konkreten Engpass zu wählen – z.B. die telefonische Erreichbarkeit für Kunden oder die Kontrolle über das zentrale E-Mail-Postfach – und dann zu prüfen, ob die Kundenzufriedenheit besser wurde und weniger Anfragen liegen blieben. Wenn ja, baut man den KI-Einsatz hier kontrolliert aus. Und wenn nicht, hat man zumindest sauber geprüft, was noch nicht passt, statt Zeit in ein Projekt zu stecken, das am Ende keine Ruhe in den Alltag bringt.

Der telefonische Service ist in etlichen Maklerbüros ein neuralgischer Punkt. Sie bieten hier Unterstützung per KI. Was kann das Tool realistisch leisten?

Gerade in inhabergeführten Maklerbüros ohne klassische Zentrale kann ein KI-Helfer am Telefon auf zwei Arten entlasten. Viele denken zuerst an die Hauptnummer. In der Praxis entsteht der Engpass aber oft an ganz normalen Stellen des Arbeitstags, wenn Berater im Kundengespräch sind, das Backoffice Fristen bearbeitet oder jemand unterwegs ist. Deshalb starten wir nicht selten so, dass jede Durchwahl bzw. jeder Mitarbeiter einen eigenen Telefon-KI-Helfer bekommt, der einspringt, sobald man gerade nicht erreichbar sein kann. Verfügbarkeit und Regeln lassen sich individuell einstellen: wann die KI übernimmt, ob sie direkt durchstellt, einen Rückrufwunsch aufnimmt oder eine Nachricht strukturiert hinterlegt.

So geht kein Kontakt verloren, nur weil gerade niemand sofort abnehmen kann. Dringende Fälle werden nach definierten Regeln an einen freien Kollegen weitergeleitet. Alles andere landet als klare Aufgabe mit den nötigen Informationen im E-Mail-Postfach oder im CRM. Das wirkt unspektakulär, sorgt im Alltag aber spürbar für mehr Ruhe und weniger Unterbrechungen.

Kann Ihre Telefon-KI auch Outbound-Anrufe übernehmen, also aktiv anrufen?

Proaktiv organisierte Anrufe durch KI sind längst keine Science-Fiction mehr, sondern Realität. Der KI-Helfer kann zum Beispiel Rückrufe auslösen, Termine bestätigen, fehlende Angaben nachfassen oder Unterlagen anfordern. Das Erstaunliche daran: Proaktive Anrufe, durchgeführt von einer KI, werden in der Praxis sehr gut akzeptiert. Wichtig ist, dass gleich zu Beginn Vertrauen entsteht. Für den Angerufenen darf kein Zweifel bestehen, dass die KI im Auftrag des eigenen Beraters anruft. Das gelingt durch eine eindeutige Begrüßung und einen klaren Bezug zum konkreten Vorgang.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das E-Mail-Postfach. Welche Aufgaben übernimmt Ihre KI-Lösung in diesem Bereich?

Mit uns starten Kunden grundsätzlich nicht mit dem Ziel der Vollautomatisierung. Im Makleralltag sind viele Anliegen individuell, hängen vom konkreten Vertrag, vom Schadenbild oder von der Vorgeschichte ab und erfordern Einordnung. Genau diese Verantwortung bleibt beim Menschen. Die KI übernimmt deshalb vor allem das, was zuverlässig standardisiert werden kann: Sie liest, sortiert und bereitet vor. Wo es sinnvoll ist, beantwortet sie Standardfälle automatisiert. In allen anderen Fällen erstellt sie Antwortentwürfe nach internen Vorgaben, damit Mitarbeitende nur noch kurz prüfen, ergänzen und versenden müssen.

Viele Anbieter werben mit „datenschutzkonform“. Welche Fragen geben Sie Vermittlern als Jurist mit, worauf es hierbei zu achten gilt?

Meist reichen schon ein paar gezielte Fragen, um zu merken, ob ein Anbieter Datenschutz bei KI wirklich ernst nimmt oder es sich eher um DSGVO-Marketing handelt. Ich würde zuerst auf die Datenkette schauen: Welche Systeme sind beteiligt? Telefonie, Sprachumwandlung, KI-Modell? Und bekomme ich dazu eine vollständige Subunternehmerliste? Dann geht es um Ort und Dauer: Wo wird verarbeitet, wie lange wird gespeichert und gibt es Verarbeitungen oder Zugriffe außerhalb der EU, zum Beispiel in den USA? Wenn ja, wie ist das abgesichert und kann ich Speicherfristen und Löschregeln bei mir individuell festlegen? Und schließlich die Umsetzung im Betrieb: Liefert der Anbieter Dokumentation und Mustertexte für Ansage und Datenschutzhinweise und kann er unterstützen, wenn Betroffene Auskunft oder Löschung verlangen? Wenn auf solche Fragen nur Schlagworte als Antwort kommen, ist das ein Warnsignal.

Welche Kriterien sind aus Ihrer Sicht also entscheidend bei der Auswahl eines KI-Anbieters?

Am Ende wollen Makler zwei Dinge: Die KI muss im Alltag funktionieren – also im konkreten Anwendungsfall wirklich entlasten – und es muss beim Datenschutz nachvollziehbar sauber sein. Gerade weil so viele „datenschutzkonform“ schreiben, zählt am Ende, ob man es belegen kann.

Bots4You ist seit 2018 am Markt und wir liefern fertige KI-Helfer für Telefon, E-Mail und Web-Chat auf einer selbstentwickelten, „Software Made in Germany“-zertifizierten Plattform. Der Einstieg ist dabei bewusst pragmatisch. Wir arbeiten nach dem Prinzip „konfigurieren statt programmieren“. Das heißt: Ein Einrichtungsassistent führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung. Man beschreibt kurz per Chat, was der Helfer können soll, fehlende Angaben werden abgefragt und der KI-Helfer wird entsprechend aufgesetzt. Weiterleitungen und Regeln stellt man per Klick ein, Dokumente und Tabellen lädt man hoch und gibt sie als Wissensgrundlage frei. Wer intern Kapazität hat, macht das selbst – und wer im Tagesgeschäft keine Luft dafür hat, bekommt das als Rundum-Service inklusive laufender Betreuung und Optimierung.

Lesen Sie auch:
 

Zwischen DSGVO und KI: Datenschutz als Daueraufgabe im Maklerbüro

Datenschutz zählt zu den größten digitalen Herausforderungen im Versicherungsmaklerbüro. Während Makler die Umsetzung bewältigen müssen, sehen Berater darin eine unverzichtbare Leitplanke, Maklerpools die Basis digitaler Services und Juristen neue Anforderungen durch den Einsatz von KI.

Die Digitalisierung stellt Versicherungsmaklerbüros tagtäglich vor neue Herausforderungen. Erst kürzlich berichtete AssCompact über die schwierige Integration der unterschiedlichen digitalen Tools im Unternehmen. Eng damit verbunden ist ein weiteres zentrales Thema: die sichere Handhabung von Datenschutz. Laut den AssCompact TRENDS–Studien sehen Versicherungsmakler diesen Punkt als ihre zweitgrößte digitale Herausforderung.

Julie Schellack, Partnerin der Martens & Prahl Holding, bestätigt: „Datenschutz und IT-Sicherheit binden inzwischen einen großen Teil unsere Kapazitäten. Das ist angesichts der Bedeutung verständlich, müsste aber für alle Seiten deutlich schlanker und vielleicht auch mit gemeinsamen Ansätzen gelöst werden. Gerade kleinere Maklerbetriebe fordert diese Aufgaben sehr. Dabei sollten auch vor dem Hintergrund der allgemeinen Personalknappheit die knappen Ressourcen vor allem für unsere Kunden verwendet werden können.“

Schellack verweist auf ein praktisches Problem: „Die Systeme der Datenlieferung sind immer noch fehleranfällig. Sollte nun versehentlich die Datenlieferung an einen falschen Adressaten gehen, oder auch nur in Teilen Daten aus Fremdbeständen mitgeliefert werden, ist das in der Regel ein Datenschutzvorfall mit sehr aufwendigen Folgen.“ Ein gemeinsamer Hub, der verschiedene Systeme branchenumfassend verknüpft, könne das Risiko deutlich reduzieren.

Datenschutz als Leitplanke des digitalen Alltags

Ralf Kohl, Experte für Maklerprozesse bei maklerkonzepte.com und Mitinitiator des Netzwerks KI-Offensive, betont, dass Datenschutz eine zentrale Leitplanke im digitalen Büroalltag darstellt. Ein sauberer Umgang mit Daten schaffe Klarheit, Sicherheit und Vertrauen. Moderne Lösungen brächten daher standardmäßig Verschlüsselung, Rollenmodelle, Zwei-Faktor-Authentifizierung und einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit. Anbieter, die keinen AVV vorlegen, sollten konsequent von der Toolliste gestrichen werden.

Der Experte empfiehlt: „Liegt der AVV vor, muss er geprüft werden – insbesondere die eingesetzten Subunternehmer. Das gilt vor allem im Bereich VoiceAI, denn hier landen Daten sehr schnell in den USA oder in verteilten Cloud-Architekturen, die häufig über Drittländer laufen.“ Auch im eigenen Umfeld setze man konsequent nur auf DSGVO-konforme Lösungen.

Und Roman Schwarze, Vorstand des Maklerpools BCA, erklärt: „Ohne einen verlässlichen Schutzrahmen wären datenbasierte oder KI-gestützte Prozesse nicht nur ineffektiv, sondern potenziell riskant. Deshalb betrachten wir Datenschutz und Cyber Security nicht als Zusatz, sondern als integralen Bestandteil unseres digitalen Leistungsangebots. Wer unsere Lösungen nutzt, kann darauf vertrauen, dass sie zuverlässig, sicher, geprüft und DSGVO-konform funktionieren.“ Gleichzeitig bleibe es möglich, eigene Lösungen im Maklerbüro einzusetzen und selbst für Datenschutz und Sicherheit zu sorgen.

Nutzung von KI Datenschutzerklärung aufnehmen

Neben klassischen Datenschutzfragen kommt aktuell eine neue Komponente hinzu: der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Kanzlei Michaelis empfiehlt Versicherungsmaklern, das Einvernehmen ihrer Kunden einzuholen, wenn KI-Lösungen eingesetzt werden. Fachanwalt Stephan Michaelis rät: „Erwähnen Sie in der Datenschutzerklärung ausdrücklich nicht nur die Pools, mit denen Sie zusammenarbeiten, sondern auch die KI-Tools, die Sie nutzen.“

Datenschutz und KI hängen eng zusammen, insbesondere hinsichtlich der Strukturierung und Pflege von Daten. Prozessoptimierer Kohl betont sogar: „Versicherungsmakler können vom Datenschutz profitieren. Unsicher wird es nur dort, wo Chaos herrscht – und das liegt selten an der DSGVO, sondern an fehlender Ordnung.“ (bh)

 

Digital Insurance Podcast: MCP und Agentic AI als Turbo

In der aktuellen Episode des Digital Insurance Podcast begrüßt Moderator Jonas Piela Jens Becker und Markus Kreuzer von der Zurich Gruppe Deutschland. Die beiden erläutern, wie man Organisationen mutig für Agentic AI öffnet und bürokratische Narrative hinter sich lässt.

In der neuesten Podcast-Folge diskutiert Host Jonas Piela mit Jens Becker, CIO der Zurich Gruppe Deutschland, und Markus Kreuzer, Bereichsleiter IT bei DA Direkt, über die drastisch gestiegene Geschwindigkeit technologischer Adaption. Im Zentrum steht die Frage, wie Versicherer durch eine „AI Fast Lane“ und „Agentic AI“ wettbewerbsfähig bleiben.

MCP: Das „USB-C“ der KI-Agenten

Ein Schlüsselbeispiel für das hohe Tempo ist das Model Context Protocol (MCP). Dieser Standard ermöglicht es Large Language Models (LLMs), nahtlos auf strukturierte Daten in Bestandssystemen zuzugreifen und Aktionen auszulösen. Markus Kreuzer beschreibt MCP als universelles Protokoll, das individuelle Programmierungen für jeden Bot ersetzt. Die Da Direkt konnte MCP innerhalb weniger Monate nach Veröffentlichung produktiv setzen – ein Beleg für das Motto von Jens Becker: „Die technologische Entwicklung wird nie mehr so langsam sein wie heute.“

Die „AI Fast Lane“: Prozesse statt Bürokratie

Um Innovationen in Großkonzernen nicht durch langwierige Genehmigungen zu bremsen, haben Zurich und Da Direkt die „AI Fast Lane“ etabliert. Dabei handelt es sich nicht um den Verzicht auf Sicherheit, sondern um eine Prozess-Reorganisation:

  • Gemeinsame Kick-offs: Alle Stakeholder (Security, Recht, Compliance, Architektur) treffen sich zeitgleich, um Projekte direkt zu bewerten.
  • Risikobasiertes Mindset: Compliance-Einheiten fungieren als Risiko-Berater statt als bloße „Freigeber“. Die finale Verantwortung für die Risikoakzeptanz liegt beim anfordernden Fachbereich.
  • Umsetzung in Rekordzeit: Dieser Ansatz ermöglicht es, KI-Lösungen von der Idee bis zur Marktreife in nur einem Quartal zu realisieren.
Kultur und Zukunft: Agentic AI

Begleitet wird der Wandel durch Formate wie „Competence Days“ und „Learn & Share“-Calls, die das Wissen in der gesamten Organisation verankern. Der Fokus richtet sich nun auf Agentic AI – autonome KI-Agenten, die komplexe Aufgaben wie die Schadenbearbeitung eigenständig abwickeln.

2026 soll KI so zum integralen Bestandteil der Wertschöpfungskette werden, vergleichbar mit der Cloud-Transformation. Die Botschaft ist klar: Kontinuierliche Anpassung und Mut zur Geschwindigkeit sind in einer exponentiellen Technologiewelt essenziell.

Hier geht es zur aktuellen Folge:
Über den Podcast

Jonas Piela berät die Versicherungswirtschaft hinsichtlich der digitalen Transformation in seiner Rolle als Managing Director bei Piela & Co. Digital Consultants. Außerdem betreibt er den Digital Insurance Podcast, für den er mit Managern aus der Branche über die Herausforderungen der Digitalisierung spricht. Zu finden ist der Podcast unter anderem bei Google, Apple und Spotify sowie unter insurancemedia.de/podcast.

Weitere Podcasts
 

Wie Makler mit Technologie und Automatisierung Weichen stellen

Das Jahr 2026 trennt die Spreu vom Weizen, meint Martin Steinmeyer, CEO der Netfonds AG. Wie blickt der Plattformanbieter und Maklerpool auf Themen wie KI, Digital Wallet und Open Finance? Und was sieht das Unternehmen in diesem Zusammenhang auf Makler zukommen?

Ein Beitrag von Martin Steinmeyer, CEO der Netfonds AG

Wenn wir heute auf das Jahr 2026 blicken, sehen wir mehr als nur eine weitere Etappe im digitalen Wandel. Wir sehen ein Jahr, in dem langjährige Visionen zu regulatorischen und technologischen Realitäten werden. Für Netfonds und seine Partner bedeutet dies: Die strategischen Weichen, die sie in den letzten Jahren gestellt haben, führen sie nun direkt in eine Phase der Skalierung und der vereinfachten Prozesse. Es ist das Jahr, in dem sich die Spreu vom Weizen trennt – zwischen jenen, die Technologie nur verwalten sowie Regulatorik nicht ernst genug nehmen, und jenen, die sie zur echten Wertschöpfung nutzen.

KI und Automatisierung: Der Motor des Erfolgs

Das vergangene Jahr hat uns einmal mehr gezeigt, wie entscheidend technologische Innovationen für den Erfolg sind. Im Zentrum stehen dabei zwei eng miteinander verknüpfte Treiber: Künstliche Intelligenz (KI) und ein weitreichender Automatisierungsgrad. Der Fortschritt liegt dabei nicht allein in der Integration von KI, sondern beginnt bereits einen Schritt vorher: bei der konsequenten Automatisierung von Prozessen.

Administrative Aufgaben, die heute wertvolle Zeit binden – von der Dateneingabe über die Anlage von Verträgen – werden zukünftig weitgehend automatisiert ablaufen. In der Finanz- und Versicherungsberatung liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Fähigkeit, aus einer Flut von Informationen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Die KI dient hier als digitaler Assistent. Diese Technologie kann komplexe Markt- und Portfoliodaten in einer Tiefe und mit einer bisher undenkbaren Geschwindigkeit durchdringen, um verborgene Chancen und Risiken für die Mandanten zu identifizieren. KI-gestützte Systeme ermöglichen Maklern präzisere, datengestützte Empfehlungen und heben die Qualität der Beratung auf ein neues Level. Für Makler sollte bei der Wahl des Plattform- bzw. Pool-Partners dieses Setup an Bedeutung gewinnen.

Die digitale Identität: Effizienzsprung durch das digitale Wallet

Ein weiterer Meilenstein ist die Einführung der europäischen digitalen Identität. Bis Ende 2026 wird das „Digital Wallet“ zur Realität. Mit der Möglichkeit, Ausweisdokumente rechtssicher digital zu speichern und digitale Bestätigungen nahtlos in die Prozesse zu integrieren, wird sich die Art und Weise, wie wir Neugeschäft tätigen, fundamental wandeln.

Zwar wird diese Entwicklung erst ab Mitte 2027 vollumfänglich für die verschärften Anforderungen des Geldwäschegesetzes relevant sein, doch Netfonds etwa nutzt das Jahr 2026, um technische Prozesse daraufhin zu standardisieren. Das Ziel ist klar: Komplexität reduzieren. Weniger Papier, mehr Sicherheit und eine deutlich schnellere Validierung von Kundendaten werden die Folge sein. Wer diese Prozesse frühzeitig adaptiert, gewinnt wertvolle Zeit für die persönliche Betreuung und hat künftig die Chance, die umfangreichen Geldwäscheanforderungen standardisierter zu erfüllen.

Open Finance: Die Kundenschnittstelle aktiv besetzen

Auch wenn finale EU-Beschlüsse zu Open Finance noch erwartet werden, bleibt das Zielbild unumstößlich: Die Transparenz wird zur neuen Marktrealität. Hier erweist sich eine 360-Grad-Plattform wie finfire als entscheidender Wettbewerbsvorteil, um diese erhöhte Transparenz nutzen zu können. Berater sollten die Kundenschnittstelle daher aktiv durch ein 360-Grad-Mandantenportal besetzen. Nur wer als zentraler Lotse im Finanzalltag die Kunden ganzheitlich betreut, kann diese Schlacht auf Dauer gewinnen.

Fazit: Die Säulen der Zukunftsfähigkeit

Zusammenfassend lässt sich festhalten: Das Jahr 2026 markiert den Übergang in eine neue Ära der Beratung, die auf sinnvolle Automatisierung in Kombination mit vertrauten Menschen setzt. Das Umdenken sollte aufseiten der Berater stattfinden, um das volle Potenzial der Technologie auszuschöpfen und über digitale Schnittstellen – wie moderne Apps – eine Brücke zum Kunden zu schaffen. Diese Schnittstelle sollten Makler strategisch für sich nutzen, um die Kundenbindung langfristig zu stärken. Das ist der richtige Weg in eine erfolgreiche Zukunft.

Lesen Sie auch: Pools und Verbünde: Outperformer bauen ihren Vorsprung aus
 
Ein Artikel von
Martin Steinmeyer

blau direkt bietet neues Tool zur Vertragserfassung

Mit dem neuen „Vertragspilot“ baut blau direkt seine digitalen Services für Vermittler um eine Scan-App zur Policen-Erfassung aus. Mittels KI-gestützter Dokumentenerkennung werden Vertrags- und Kundendaten automatisiert ausgelesen, strukturiert und in digitale Prozesse überführt.

Bei der Erfassung von Versicherungsverträgen setzt blau direkt auf die Unterstützung durch künstliche Intelligenz (KI): Der neue „Vertragspilot“ nutzt KI-gestützte Dokumentenerkennung, um Vertrags- und Kundendaten automatisiert auszulesen, zu strukturieren und direkt in digitale Prozesse zu überführen. Für Vermittler verringert sich der manuelle Aufwand, während sich die Qualität der Daten erhöht und sich die Produktivität steigern lässt.

Policen-Erfassung via Scan-Funktion

Herzstück der Anwendung ist die Scan-Funktion. Versicherungsverträge lassen sich entweder mit der Smartphone-Kamera erfassen oder als PDF-Dokumente hochladen. Die Vertrags- und Kundendaten werden automatisiert durch eine KI-basierte Erkennung ausgelesen. Bei Bedarf können Vermittler manuell Änderungen vornehmen.

Nach der Erfassung werden die ausgelesenen Daten zur Prüfung und ggf. Anpassung bereitgestellt. Anschließend können der digitale Maklervollmachtsprozess, eine Bestandsübertragung und eine Registrierung für die Kunden-App simplr angestoßen werden. Über die Schnittstelle zum Maklerverwaltungsprogramm AMEISE werden bestehende Kunden automatisch erkannt und zugeordnet. Neue Kunden können Vermittler direkt anlegen.

Einbindung ins MVP „AMEISE“

Der Vertragspilot ist eng mit dem MVP AMEISE verbunden. Erfasste Vertrags- und Kundendaten werden direkt in die bestehende Systemumgebung übertragen und dort weiterverarbeitet, wie blau direkt mitteilt. Ein automatisierter Abgleich mit vorhandenen Datensätzen unterstützt die Dublettenprüfung und hilft bei einer konsistenten Bestandsführung. Mandatsprozesse erfolgen über die bestehende Infrastruktur der AMEISE, einschließlich digitaler Signatur und Dokumentation.

„Mit dem Vertragspilot bieten wir unseren angeschlossenen Vermittlern zum einen am Point of Sale schnell und einfach die unbetreuten Verträge seines Kunden zu digitalisieren und in seinen Bestand zu übertragen, zum anderen aber auch Vertragsdokumente, die außerhalb eines BiPRO-Prozesses bei ihm ankommen, schnell und einfach einem bestehenden Vertrag oder neuen Vertrag zuzuordnen“, erklärt Thomas Eickhof, Chief Product Officer der blau direkt GmbH. (tik)

Lesen Sie auch:
Weitere News rund um neue Services und Tools finden Sie auch in unserer Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

bavonline und J2M arbeiten zusammen

Die bavonline gmbh und J2M GmbH haben eine Kooperation bekannt gegeben. Die bavonline gmbh kann damit ihr Leistungsangebot im Bereich der Leadgenerierung erweitern und in Zukunft auch professionelle Telefonterminierungen anbieten.

Die bavonline gmbh hat eine Partnerschaft mit der J2M GmbH bekannt gegeben. Damit erweitert das Unternehmen sein Leistungsangebot im Bereich der Leadgenerierung. Die bavonline gmbh bietet die Software-Tools bav|guard für die betriebliche Altersversorgung (bAV) und die betriebliche Krankenversicherung (bKV) sowie twoforty für die digitale Leadakquise an. Mit der neuen Partnerschaft wird es künftig auch professionelle Telefonterminierungen geben.

Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister erhalten damit zu attraktiven Konditionen qualifizierte Telefontermine, heißt es von bavonline. Die telefonische Ansprache umfasst Themen rund um die Digitalisierung der bAV, der bKV sowie ergänzend Sachversicherungslösungen. Mit der Erweiterung des Angebots möchte bavonline die Vertriebsunterstützung für Vermittler im Gewerbekundensegment stärken. (lg)

Lesen Sie auch: Warum klassische Verwaltungstools für die bAV nicht mehr ausreichen
 

comparit startet neue Sach- und PKV-Vergleichsrechner

comparit erweitert sein Portfolio um neue Vergleichsrechner für Sach- und private Krankenversicherungen. Die neuen Softwarelösungen stehen ab dem 29.01.2026 zur Verfügung. Der Sachrechner startet zunächst mit Wohngebäude sowie Hausrat und soll modular ausgebaut werden.

Mit zwei neuen Vergleichsrechnern für Sachversicherungen und private Krankenversicherungen baut comparit ihre offene Vergleichsplattform weiter aus. Wie der Anbieter von Vergleichssoftware für Versicherungen im B2B-Umfeld mitteilt, gehen die beiden neuen Rechner am 29.01.2026 live. Laut comparit erfolgte die Entwicklung der Vergleichsrechner in enger Zusammenarbeit zwischen den Softwareentwicklungsteams, den fachlichen Experten und dem Input von Nutzern.

„Mit dem Go-live der neuen Vergleichsrechner realisieren wir das mit Abstand größte Update nicht nur seit der Gründung von comparit, sondern an welchem ich jemals in 20 Jahren Entwicklung von Vergleichsrechnern mitarbeiten durfte. In den

vergangenen Monaten hat das gesamte Team Außergewöhnliches geleistet und mit großem Einsatz daran gearbeitet, dieses Projekt pünktlich zur Marktreife zu bringen“, erklärt Matthias Brauch, CEO von comparit.

Sachrechner soll modular ausgebaut werden

Der neue Vergleichsrechner für Sachversicherungen geht zunächst mit den Sparten Wohngebäude und Hausrat an den Start. Weitere Sparten seien bereits in Planung und sollen im Laufe der Jahre 2026 und 2027 nach und nach folgen.

Der PKV-Vergleichsrechner ist bereits zum Go-live vollständig verfügbar und deckt alle relevanten Bereiche ab. Laut comparit sind weitere funktionale Erweiterungen und Features geplant, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden.

Weiter teilt der Softwareanbieter mit, dass die Antragsstrecken mit Befüllung der Anträge über eine geführte Oberfläche, teilweise mit SetOrder Qualified, auch auf den Bereich Lebensversicherung erweitert werden. Die Weiterentwicklung der papierlosen und vollständig digitalen Beantragung auch im Personenversicherungsbereich sei ein wichtiges Ziel der comparit.(tik)

Weitere Meldungen über neue Lösungen und Tools finden Sie in der Rubrik „Management & Vertrieb“.