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Diese InsurTechs überzeugten die DKM-Besucher

Auch auf der diesjährigen DKM war der Themenpark InsurTech ein Besuchermagnet und bot mit dem Pitch-Contest ein Messe-Highlight. Zwölf Unternehmen präsentierten ihr Geschäftsmodell in kurzen Fünf-Minuten-Pitches und wetteiferten um die Gunst des Publikums und der Fachjury.

Auch in diesem Jahr strömten die DKM-Besucher in den Themenpark und den Kongress InsurTech, der in Kooperation mit der Strategie- und Managementberatung zeb präsentiert wurde. Neben den Vorträgen und Präsentationen hat sich vor allem der Pitch-Contest zu einem Messe-Highlight entwickelt. Auch in diesem Jahr sind zwölf Unternehmen gegeneinander angetreten und wetteiferten um den Publikums- wie auch um den Jurypreis. In kurzen Fünf-Minuten-Pitches stellten die Start-ups ihr Geschäftsmodell und präsentierten ihre Leistungen und Anwendungsfälle. Anschließend galt es in weiteren fünf Minuten, die Fragen der Juroren und der Zuhörer zu beantworten. Für ihre Favoriten konnte eine Publikumsjury sowie eine Fachjury abstimmen.

Die Favoriten der Jury

Bei der Fachjury punktete allen voran das Konzept „BANKSapi“ und heimste entsprechend den Sieg im Jury-Voting ein. Die GmbH entwickelt Banking-as-a-Service Dienstleistungen. Auf Rang 2 landete die Online-Messe „profino“, die insbesondere Maklern mit Webinaren die Möglichkeit zur Weiterbildung via Internet gibt. Den 3. Platz beim Jury-Preis belegte das österreichische Fintech „riskine“.

Die Gewinner des Publikumspreises

Im Publikumsvoting konnte dagegen ein anderes Unternehmen überzeugen. Favorit des Publikums war die GHV Darmstadt mit einem neuen Tool zum Thema Tierhalterversicherung. Auf Rang 2 landete der Maklerpool Jung, DMS & Cie. mit seinem neuen Feature „iCRMweb“ zur Kunden- und Vertragsverwaltung als Teil der Anwendung „allesmeins“. Den 3. Platz in der Gunst des Publikums belegte CodeCamp:N aus Nürnberg unter dem Motto „Multibanking meets Insurance“.

Versicherer sind in Sachen digitale Transformation gefordert

Die diesjährige DKM zeige deutlich, dass Versicherer die digitalen Herausforderungen annehmen würden, so die Auffassung von Stefan Geipel, Partner bei zeb. Die Branche stehe aber größtenteils noch am Anfang der digitalen Transformation. „Kooperationen zwischen InsurTechs und Versicherungen können helfen, auf der Roadmap der Digitalisierung voranzukommen. Doch nicht alle Geschäftsmodelle von InsurTechs oder Kooperationsinitiativen sind letztlich beim Endkunden oder Vermittler erfolgreich. Traditionelle Versicherer sind mehr denn je gefordert, innovative Geschäftsansätze über funktionierende Prozesse auch in ihren eigenen Unternehmen zu implementieren,“ unterstrich Geipel.

Verschmelzung von neuen und etablierten Playern im InsurTech-Park

Konrad Schmidt, Geschäftsführer der bbg und Messechef der DKM, bezeichnete den InsurTech-Kongress als wichtigen Baustein der Leitmesse, der auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg gewesen sei. Schmidt betonte: „Der große Zulauf an neuen Ausstellern im InsurTech-Park zeigt die ansteigende Verschmelzung der neuen Player mit den etablierten Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche. Wir können auf die Entwicklungen der nächsten Jahre sehr gespannt sein.“ (tk)

 

Neues Maklerverwaltungsprogramm auf der DKM vorgestellt

Wer sich für ein Maklerverwaltungsprogramm (MVP) entscheidet, entscheidet sich nicht nur für eine Software, sondern auch darüber, an wen er sich mit welchem Abhängigkeitsgrad bindet – Softwarehaus, Pool oder Dienstleister. Jetzt gibt es ein kostenloses MVP, das von Maklerversicherern unterstützt wird.

Auf der DKM 2018 wurde in der vergangenen Woche ein neues Maklerverwaltungsprogramm vorgestellt. Die digital broking GmbH, ein Start-up aus Hannover, hat mit „meinMVP“ ein webbasiertes Programm entwickelt, das die relevanten Abläufe im Maklerbüro regulierungskonform abbildet. Der integrierte Vergleichsrechner von Franke und Bornberg ermöglicht zudem Tarifvergleiche über alle Privatsparten.

Medienbruchfrei, einfach und kostenlos

Die Macher hinter dem neuen Angebot heben neben dem durchgängig medienbruchfreien Arbeitsablauf die einfache Bedienung als Highlight hervor. Zudem sei es ein Vorteil, dass das webbasierte MVP keine Installation und auch keine Updates mehr benötige und dem Makler kostenlos zur Verfügung stehe.

Maklerversicherer sprechen sich für meinMVP aus

„meinMVP“ wird, wie es in einem Statement heißt, von den Maklerversicherern KS/Auxilia, HanseMerkur, Stuttgarter, Swiss Life und der VHV begrüßt. Geschäftsführer der digital broking GmbH ist der VHV-Vertriebsvorstand Dr. Angelo O. Rohlfs. Digitale Standards und Initiativen der Branche sollen in dem neuen Programm gebündelt werden. Der Fokus liege auf dem Vertrieb: Das Programm entlaste den Makler von Verwaltungsaufgaben und räume ihm mehr Zeit für den Kundenkontakt ein, so die Meinung der genannten Versicherer. Als verlässlicher Partner stehe man Maklern, Vertrieben und Pools ab sofort zur Verfügung. (bh)

 

Mr-Money und MVP-Hersteller FINASS kooperieren

Makler, die die Finanz- und Assekuranz-Datenbank FINASS nutzen, können nun ohne Umwege auf die PDF-BOX von Mr-Money zugreifen. Die Anbindung erfolgt im Rahmen einer neuen Kooperation von Mr-Money und dem Hersteller für Maklerverwaltungsprogramme FINASS.net. 

Mr-Money und der Hersteller für Maklerverwaltungsprogramme FINASS.net haben vor Kurzem eine neue Kooperation bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit können Nutzer der Finanz- und Assekuranz-Datenbank FINASS nun direkt und ohne Umwege auf die PDF-BOX von Mr-Money zugreifen. 

Die Finanz- und Assekuranz-Datenbank FINASS ermöglicht eine komplette Dokumentation aller Geschäftsvorfälle und eine prozessorientierte Abwicklung. Das MVP stellt eine automatische und zeitgenaue Wiedervorlage von Vorgängen sicher. Aufgrund der technischen Anbindung können Versicherungsvermittler und Finanzberater per Schnittstelle die PDF-BOX nutzen und die Effizienz in der täglichen Arbeit erhöhen. Die PDF-BOX verfügt ihrerseits bereits über eine integrierte Anbindung an die BiPRO-BOX von Mr-Money. Hierüber lassen sich derzeit Dokumente von 67 Gesellschaften auf elektronischem Wege abholen, die automatisch an die PDF-BOX zur Aufbereitung übertragen werden und dort verarbeitet. Anschließend erfolgt die Übermittlung der um Meta-Daten erweiterten Dokumente an FINASS, wo sie automatisch dem richtigen Kunden und Vertrag zugeordnet und mit einem Titel versehen werden. (tk)

 

BCA entwickelt Vermittleranwendung DIVA weiter

Die Vermittleranwendung DIVA aus dem Haus des Oberurseler Maklerpools BCA AG ist um einen neuen Versicherungsbaustein erweitert worden. Der Baustein unterstützt bei einfacher und schneller Versicherungsberatung. Außerdem wurde die Endkunden-App weiter ausgebaut.

Mit einem neuen Versicherungsbaustein hat der Maklerpool BCA AG aus Oberursel seine Vermittleranwendung DIVA ausgebaut. So ist mithilfe des neuesten Softwareangebotes einfache und schnelle Versicherungsberatung mit nur einmaliger Dokumentation und nach dem bewährten Warenkorbprinzip führender Onlineanbieter möglich. Durch das jüngste Update verbindet DIVA nunmehr die Investment- mit der Versicherungswelt.

Die Plattform berücksichtigt hierbei alle möglichen Abschlussoptionen: Von haptischer Papiervariante, die im Anschluss an den Versicherer zur weiteren Bearbeitung geschickt werden kann, bis hin zur vollautomatischen Dunkelverarbeitung, bestimmen Makler selbst den gewünschten Vorgang. Weiterhin können Berater über diesen Weg Anträge im Detail vervollständigen, Dokumente via E-Mail an die Versicherungskunden senden oder Anlagen über die DIVA.App entsprechend einstellen. Dementsprechend wurde auch die Endkunden-App weiter ausgebaut: So ist es Vermittlern ab sofort möglich, Kunden gewünschte Unterlagen jedweder Art zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann es sich sowohl um Dokumente der Versicherer, die sich vollautomatisch in die DIVA.App integrieren, als auch Angebotsdokumente oder Anträge im Rahmen der Beratung bis hin zu eigens hochgeladenen Dateien handeln.

Personalisierbare App

Im Gegensatz zu marktüblichen Angeboten handelt es sich bei der DIVA.App um eine personalisierbare Web-Applikation, die Berater von sich aus und ohne Inanspruchnahme etwaiger AppStores ausgewählten Kunden anbieten und diese mittels persönlicher E-Mail einladen können. So erscheint die Applikation auf dem Display des Kunden – ob PC, Tablet oder Smartphone – ganz im Namen und Corporate Design des jeweiligen Vermittlerunternehmens. (ad)

 

dp-office unterstützt in allen Fragen des Datenschutzes

Sein Know-how hat das Datenschutzbüro dp-office nun in einem kompakten, praktisch-orientierten Datenschutz-Handbuch zusammengefasst. Dieses soll Unternehmern sowie Entscheidern verständlich einen Überblick für die Datenschutzmaterie samt DSGVO verschaffen.

Das Datenschutzbüro dp-office begleitet Unternehmen in der Konzeption und Realisierung von Datenschutzaufgaben. So übernimmt das Büro alle wesentlichen Schritte von der Projektplanung bis zur praktischen Umsetzung in den einzelnen Abteilungen. Sein Know-how rund um den Datenschutz hat dp-office nun in einem kompakten, praktisch-orientierten Datenschutz-Handbuch zusammengefasst. Das Buch soll Unternehmern sowie Entscheidern verständlich einen Überblick für die Datenschutzmaterie samt DSGVO verschaffen und ein Grundwissen dahingehend vermitteln, dass sie sich entscheiden können, ob das Unternehmen den Datenschutz selbst organisieren kann oder ob professionelle Begleitung benötigt wird. Neben den fachlichen Erläuterungen enthält das Buch auch Handlungsvorschläge mit zahlreichen Checklisten.

Unternehmen sollten Datenschutz nicht nur als nervendes Beiwerk und sinnlosen Verwaltungsaufwand sehen. „Wer bisher dem Thema Datenschutz nicht die größte Priorität geschenkt hat, wird über die vielen neuen Regelungen, gesteigerten Rechte der Betroffenen und potenziellen Bußgeldern dazu gezwungen, nun doch Datenschutz-Themen umzusetzen,“ erklärt Tino Weber-Liel von dp-office. Untätigkeit sei hier der falsche Weg, mahnt der Datenschutzexperte an.

Externer Datenschutzbeauftragter

Für Unternehmen, die einen externen Datenschutzbeauftragten benötigen, hat dp-office auch ein Angebot zur Hand. Ab 300 Euro im Monat können kleine und gut aufgestellte Unternehmen dort die Leistungen als externer Datenschutzbeauftragter in Anspruch nehmen. Mehr Informationen zu den Leistungen und zu dem Handbuch gibt es unter www.dp-office.de.

 

easy Login und TGIC® entwickeln einheitliche Single-Sign-On-Lösung

Die Brancheninitiative easy Login und die Trusted German Insurance Cloud entwickeln gemeinsam das Single-Sign-On-Verfahren weiter, sodass Makler mit einer einzigen Anmeldung Zugang zu den Online-Services der Versicherer haben.

Digitaler Datenaustausch ist ein Muss in der Versicherungsbranche. Dieser gestaltet sich für Makler jedoch oft sehr aufwendig. Login-Verfahren und Zugangsberechtigungen unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer stark. Makler sind aber auf den schnellen und unkomplizierten Zugang angewiesen. Die Lösung liegt im sogenannten Single-Sign-On-Verfahren (SSO), das jetzt von den Initiativen easy Login und die Trusted German Insurance Cloud (TGIC®) gemeinschaftlich weiterentwickelt wird. Durch das Single-Sign-On-Verfahren haben Makler mit einer einzigen Anmeldung Zugang zu den Online-Services der Versicherer. Andreas Vollmer, Vorstandsvorsitzender des Single Sign-On e.V.: „Mit der Kooperation von easy Login und TGIC® rückt das Ziel eines einheitlich einfachen Single Sign-On in greifbare Nähe. Damit gilt zukünftig für alle Teilnehmer: einfach. einmal. einloggen.“

TGIC® ist die bundesweit erste sicherheitszertifizierte Cloud-Lösung, die nach den hohen Sicherheitsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die standardisierte Kommunikation von Versicherungsunternehmen mit Behörden und Geschäftspartnern entwickelt wurde. Durch das neue, über die TGIC® sicherheitszertifizierte Single-Sign-On-Verfahren entfallen aufwendige Hürden durch mehrfaches Einloggen. Makler müssen sich kaum umstellen und profitieren zudem von einem breiteren Versicherer-Kreis.

Versicherer, die mit easy Login arbeiten, bieten ihren Maklern bereits einen komfortablen Zugangsweg. Wer bis dato auf die Technik von easy Login gesetzt hat, kann bis Ende 2021 auf die direkte Anbindung an die TGIC® umstellen. Dr. Andreas Nolte, CIO der Allianz Deutschland AG: „Wir haben uns für eine Teilnahme am Single Sign-On-Verfahren von easy Login entschieden, um unsere Vertriebspartner in Sachen Digitalisierung zu unterstützen. Die zukunftsfähige Infrastruktur der TGIC® im Hintergrund ist ein weiterer guter Grund, sich der Initiative anzuschließen.“ (ad)

 

Netfonds bringt digitales Bestandstool

Ein neues digitales Bestandstool hilft Netfonds-Partnern bei der einfachen Übertragung bestehender Policen. Verträge werden per Dateiupload am PC oder via Fotofunktion an Smartphone oder Tablet erfasst. Der Versicherungsnehmer gibt seine Bestätigung am Bildschirm per digitaler Unterschrift.

Mithilfe eines neuen digitalen Bestandstools können Vertriebspartner der Netfonds Gruppe Verträge per Dateiupload am PC oder via Fotofunktion an Smartphone oder Tablet erfassen. Der Versicherungsnehmer bestätigt Maklermandat, Datenschutzerklärung und Leistungsempfang am Bildschirm per digitaler Unterschrift. Anschließend erfolgt die Übertragung der gesammelten Dokumente an die Netfonds AG, wo sie für Berater jederzeit einsehbar sind.

Technische Grundlage für die Übertragung ist die zentrale Plattform finfire. Sie ermöglicht es, Transaktionen und Prozesse vollumfänglich, sicher und konform mit den regulatorischen Vorgaben abzuwickeln. Weitere Anwendungen, mit denen Vertriebspartner ihre täglichen Arbeitsabläufe optimieren können, sollen in den kommenden Monaten folgen. (ad)

 

easy Login: Produktsuchmaschine Snoopr jetzt im easy Client

Alle easy-Login-Makler erhalten jetzt die Möglichkeit, auf die Versicherungssuchmaschine Snoopr zuzugreifen. Das Snoopr-Benutzerkonto kann direkt in der Software easy Client beantragt und freigeschaltet werden. Snoopr kombiniert eine Suche wie bei Google mit einem Bestellprozess à la Amazon.

Die Brancheninitiative easy Login und der Technologieanbieter b-tix bringen die Produktsuchmaschine Snoopr in den easy Client. Ab sofort kann jeder der rund 18.000 easy-Login-Makler die neue Version der Software easy Client gratis installieren und die Produktsuche kostenfrei nutzen.

Snoopr ist eine Suchmaschine für Versicherungen, die eine Suche wie bei Google mit einem Bestellprozess à la Amazon kombiniert. Der Dienst durchsucht Hunderte von Versicherungen. Eine künstliche Intelligenz sortiert die Suchtreffer nach Relevanz und nicht nur nach Preis. Je besser Versicherungsprodukte mitsamt der hinterlegten Informationen zu Wünschen und Bedürfnissen der Kunden passen, desto höher werden sie gelistet.

Alle gezeigten Preise und Dokumente sind Originale und stammen direkt von den angebundenen Versicherern. Snoopr unterstützt neben der Tarifierung auch die Angebots- und Antragsstellung für insgesamt 22 private und gewerbliche Sparten in SUHKR, LV und KV. Die Suchmaschine nutzt im Hintergrund die BiPRO-Schnittstellen der Versicherer.

Medienbruchfreier Prozess für Makler

Für die Nutzung der Suchmaschine ist ein Snoopr-Benutzerkonto nötig, das direkt im easy Client beantragt und freigeschaltet werden kann. Danach kann die Suchmaschine aus dem easy Client heraus ohne erneuten Login gestartet werden. Im easy Client gespeicherte Kundendaten werden von Snoopr beim Start übernommen. Policen zu Anträgen, die über Snoopr an die Versicherer übermittelt werden, landen als Maklerpost per BiPRO im Postkorb vom easy Client. Die meisten Versicherer unterstützen inzwischen diese digitalen Prozesse.

 

VeDaTa VertriebsDatenServices GmbH bietet Versicherern neue Datenbrille für die Maklerbetreuung

Mit dem „MaklerRadar“ schafft die kürzlich gegründete VeDaTa VertriebsDatenServices GmbH für Versicherer eine neue Transparenz bei der Akquisition und Betreuung von Maklern. Die Datenbrille für die Maklerbetreuung stellen die beiden Geschäftsführer Klaus-Jürgen Baum und Dr. Christian Durchholz auf der DKM 2018 vor.

Mit dem neuen MaklerRadar verspricht die kürzlich gegründete VeDaTa VertriebsDatenServices GmbH Versicherern eine neue Transparenz bei der Akquisition und Betreuung von Versicherungsmaklern. Dank der Kombination vertriebsrelevanter interner und externer Daten sowie moderner analytischer Methoden bildet das MaklerRadar eine starke Ergänzung zum bestehenden CRM-System. Als Datenbrille für die Maklerbetreuung unterstützt das MaklerRadar vier Hauptziele: die Potenzialerkennung für die Geschäftsausweitung mit Bestandsmaklern, die Steigerung der operativen Betreuungseffizienz durch das vollautomatisierte Datenmanagement, die Identifikation attraktiver, bisher nicht-reversierter Makler sowie die Risikoreduktion hinsichtlich Lizenzierung und Bonität der Makler. Die offizielle Produktvorstellung erfolgt auf der DKM 2018.

Die VeDaTa VertriebsDatenServices GmbH wurde von dem Datenspezialisten mexxon GmbH und der bbg Betriebsberatungs GmbH gegründet. Sie wird von den beiden Geschäftsführern Klaus-Jürgen Baum und Dr. Christian Durchholz geleitet. Als strategischer Kooperationspartner fungiert die Unternehmensberatung McKinsey & Company Inc. Mit ersten Pilotkunden wird das MaklerRadar bis zum Jahresende weiterentwickelt, sodass die Software ab 2019 vollumfänglich angeboten und kundenindividuell angepasst werden kann. (tk)

 

Neues aus dem Hause Mr-Money

Mit Canada LIFE, Standard LIFE und der VEMA e.G. sind drei weitere Marktteilnehmer an die BiPRO BOX von Mr-Money angeschlossen. Außerdem hat das Softwarehaus seine Kooperation mit Gewerbeversicherung24 ausgeweitet und bietet Verbesserungen für Nutzer des Mr-Money-Sachvergleichsrechners.

Mr-Money meldet Zuwachs bei der BIPRO BOX: Ab sofort sind Canada LIFE, Standard LIFE und die VEMA e. G. angeschlossen. Somit stehen Anwendern bzw. Lizenznehmern über die BIPRO BOX die digitalen Dokumente von drei weiteren Marktteilnehmern zur Verfügung und können vollautomatisch beispielsweise für das Maklerverwaltungsprogramm oder die Weitergabe in die PDF BOX abgerufen werden. Insgesamt haben Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister nun Zugriff auf die Dokumente von 65 Unternehmen. Die Anbindung der VEMA ermöglicht es VEMA-Maklern, benötigte Dokumente mit einem Klick über die BiPRO BOX abzuholen.

Kooperation mit Gewerbeversicherung24 ausgebaut

Wie das Softwarehaus Mr-Money zudem mitteilt, hat es seine bestehende Zusammenarbeit mit dem Technologie-Unternehmen Gewerbeversicherung24 nun ausgeweitet. Dadurch ergeben sich Verbesserungen für Nutzer des Mr-Money-Sachvergleichsrechners. Ihnen steht aufgrund einer Erweiterung der technischen Basis nun die gesamte digitale Vertriebsplattform für Gewerbeversicherungen von Gewerbeversicherung24 zur Verfügung. Vermittler können schnell und einfach die digitale Vertriebsplattform für Gewerbeversicherungen von Gewerbeversicherung24 für eine Angebotserstellung aufrufen. Über die Plattform lassen sich alle anfragepflichtigen Risiken voll digital ausschreiben, vergleichen und abschließen. Mit dem Ausbau der Kooperation können abgespeicherte Angebote vom Mr-Money-Sachvergleichsrechner jetzt nicht mehr nur für private Risiken aufgerufen werden, sondern sind auch für gewerbliche Bedürfnisse verwendbar. (tk)