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Unternehmensmeldungen

Veränderungen im Vorstand der Itzehoer

Die Itzehoer stellt die Weichen für einen Generationswechsel im Vorstand: Der Vorstandschef Uwe Ludka wird Ende 2026 aus dem Gremium ausscheiden. In Vorbereitung darauf übernimmt Christoph Wappler Anfang Mai 2026 den Posten als Finanzvorstand. Der 47-Jährige war zuvor bei Baloise.

Die Itzehoer Versicherungen haben Veränderungen im Vorstand angekündigt. Uwe Ludka, seit 1997 Vorstandsmitglied und seit 2015 Vorstandsvorsitzender, wird zum Ende des Jahres aus dem Gremium ausscheiden. In Vorbereitung darauf hat der Aufsichtsrat zum 01.05.2026 Christoph Wappler als zukünftigen Finanzvorstand in die Konzernführung berufen. Der 47-Jährige wird zunächst die Bereiche Lebensversicherung/Kapitalanlage, Betriebsorganisation, Zentrale Dienste sowie das fachliche IT-Management übernehmen. Der Vorstand der Itzehoer setzt sich ab Mai somit zusammen aus Uwe Ludka, seinen beiden langjährigen Vorstandskollegen Frank Thomsen und Christoph Meurer sowie Christoph Wappler.

Wappler verfügt über insgesamt 26 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche mit Schwerpunkt auf Finanzen und Kapitalanlagen. Seit 2017 war der Betriebswirt mit Qualifikation als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Baloise in Deutschland, wo er zunächst die Position des Bereichsleiters innehatte und ab November 2023 als Vorstandsmitglied das Finanzressort verantwortete. Vorherige Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren PricewaterhouseCoopers und Allianz. (tik)

Bild: © Itzehoer

News über weitere personelle Veränderungen lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

INFITECH erweitert Führungsteam

Die INFITECH Gruppe, Dachmarke der Fonds Finanz, des DEMV und weiterer Gruppenunternehmen, hat ihre Managementspitze ausgebaut. Simone Künstner verstärkt das bisherige Führungsteam als Chief Sales & Marketing Officer (CSMO) und Nathan Glissmeyer als Chief Product & Technology Officer (CPTO).

Die INFITECH Gruppe präsentiert sich mit einer erweiterten Managementspitze: Seit Anfang Januar verantwortet Simone Künstner als Chief Sales & Marketing Officer (CSMO) gruppenweit die Bereiche Marketing und Vertrieb bei INFITECH. Bei INFITECH handelt es sich um die Dachmarke der Fonds Finanz, des Deutschen Maklerverbunds (DEMV) und weiterer Gruppenunternehmen. Nathan Glissmeyer wurde zum 12.01.2026 zum Chief Product & Technology Officer (CPTO) berufen. Damit verstärken Künstner und Glissmeyer das Managementteam um die Co-CEOs Christine Schönteich und Norbert Porazik sowie CFO Daniel Seibert. Markus Kiener ist als Managing Director der INFITECH GmbH weiterhin gruppenweit für relevante Themen verantwortlich wie die Begleitung und Steuerung strategischer Projekte auf Gesellschafterebene und unterstützt die Arbeit des Managementteams der Gruppe.

Simone Künstner bringt als studierte Betriebswirtin und langjährige Mitarbeiterin der Fonds Finanz umfassende Erfahrung in die Bereiche Strategie, Marketing und Vertrieb ein. Seit ihrem Einstieg bei der Fonds Finanz im Jahr 2015 hat sich die 34-Jährige in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung zahlreiche firmenübergreifende Initiativen begleitet, strategische Projekte verantwortet und die Transformation und Entwicklung der Unternehmensgruppe mitgestaltet.

Nathan Glissmeyer komplettiert das Führungsteam als CPTO. Der 55-Jährige verfügt über langjährige internationale Erfahrung in der Tech-Branche. Nach seinem Start bei Amazon Inc. 1996 in den USA war er dort über 16 Jahre in verschiedenen Führungsrollen tätig. Die Doppelfunktion (CTO und CPO) bekleidete Glissmeyer bereits in mehreren Unternehmen, unter anderem bei HolidayCheck. Erfahrungen in der Versicherungsbranche sammelte er während seiner Zeit als Chief Plattform Officer bei Friday, wo er die Weiterentwicklung der digitalen Versicherungsplattform unter dem Aspekt der User Experience vorangetrieben hat. (tik)

Bild: © INFITECH

News über weitere personelle Veränderungen lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Generationswechsel und Neuaufstellung bei ALLCURA

Stühlerücken bei ALLCURA: Ab dem 01.03.2026 werden Carsten Wiesenthal und Susanne Willburger gemeinsam in den Vorstand berufen, während Werner Brase, Vorstand und Mitgründer der ALLCURA, das Gremium wunschgemäß verlässt. Er wird „im Ruhestand und doch noch dabei“ sein.

Die ALLCURA Versicherungs-Aktiengesellschaft hat personelle Änderungen bekannt gegeben, die ab März in Kraft treten. Der 64-jährige Werner Brase, Vorstand und Mitgründer der ALLCURA, scheidet mit Ablauf des Monats wunschgemäß aus dem Gremium aus.

Der Vorstandsvorsitzende Jörg Conradi freue sich, mit Carsten Wiesenthal einen erfahrenen Haftpflichtexperten für die Nachfolge im Bereich Underwriting gewonnen zu haben, teilt ALLCURA mit. Der Bereich Schaden wurde bisher ebenfalls von Werner Brase verantwortet. Ab März 2026 übernimmt nun Susanne Willburger. Wiesenthal und Willburger wurden zum 01.03.2026 gemeinsam in den Vorstand berufen.

Über Carsten Wiesenthal

Der 55-jährige Wiesenthal vollzog im Jahr 2023 nach über 20 Jahren Tätigkeit für die Allianz den Wechsel zu ALLCURA. Der gelernte Rechtsanwalt war zum Karrierestart in verschiedenen Positionen bei der Allianz tätig. Zuletzt war er Leiter des Bereichs Betrieb für das Gewerbehaftpflichtgeschäft beim Produktgeber der Allianz Versicherungs-AG.

Über Susanne Willburger

Willburger begann nach ihrem zweiten juristischen Staatsexamen im Jahr 2014 in der Schadenabteilung der ALLCURA. Seit 2020 ist die 42-Jährige Leiterin des Bereichs Schaden.

Über Werner Brase

Generationswechsel und Neuaufstellung bei ALLCURA

Brase ist laut ALLCURA „im Ruhestand und doch noch dabei“: Er wird demnach der ALLCURA nach kurzer Pause ab dem 01.07.2026 als Of Counsel, also in beratender Funktion, zur Seite stehen. Seine Expertise und sein Netzwerk sollen dann zur weiteren Entwicklung des Unternehmens beitragen, heißt es vom Unternehmen. Zudem bleibt er für die ALLCURA in der Vereins- und Verbandsarbeit aktiv. (lg)

Bilder: © ALLCURA

 

Weiteres Maklerhaus schließt sich ATTIKON an

Die ATTIKON Gruppe baut ihr Netzwerk aus: Die GL Götz Lebuhn Versicherungsmakler GmbH schließt sich der Gruppe an. Das Hamburger Unternehmen hat sich auf gewerbliche Kunden spezialisiert.

Die GL Götz Lebuhn Versicherungsmakler GmbH wird Teil der ATTIKON Gruppe. Damit will ATTIKON besonders die Kompetenz im Bereich spezialisierter gewerblicher Versicherungslösungen stärken, teilt das Unternehmen mit.

Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg kümmert sich mit einem fünfköpfigen Team um anspruchsvolle gewerbliche Kunden und steht für eine persönliche, langfristig ausgerichtete Beratung, heißt es. Im Mittelpunkt stehen vor allem auch individuelle Haftpflicht- und Vermögensschadenhaftpflichtlösungen (VSH) für Betreuer und weitere beratungsintensive Berufsgruppen. Dafür entwickelt die GL Götz Lebuhn Versicherungsmakler GmbH strukturierte und nachhaltige Versicherungskonzepte mit hoher fachlicher Spezialisierung.

Geschäftsführer ist Götz Godau. Er bleibt auch nach dem Zusammenschluss an Bord und führt das operative Geschäft eigenständig weiter.

Mit der Integration will die ATTIKON Gruppe ihren strategischen Wachstumskurs fortsetzen und ihre Position im deutschen Firmen- und Gewerbeversicherungsgeschäft ausbauen. (lg)

 

Dr. Daniel Besendorfer wird CEO bei GGW-Maklereinheit

Dr. Daniel Besendorfer wird neuer CEO bei der LEADING BROKERS UNITED GmbH. Er folgt auf Dr. Max Weinhold, der die Dachgesellschaft der Maklerunternehmen der GGW Group seit Anfang 2025 geführt hatte. Besendorfer soll vor allem die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens vorantreiben.

Die LEADING BROKERS UNITED GmbH, die Dachgesellschaft der Maklerunternehmen der GGW Group, gibt bekannt, dass sie ihre Unternehmensführung konsequent auf die nächsten Entwicklungsschritte ausrichtet. Dies schließt auch personelle Veränderungen ein: Zum 01.03.2026 wird Dr. Daniel Besendorfer neuer CEO des Unternehmens. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Bernd Knof, Marc Nofri und Michael Schliephake bildet er in Zukunft das Führungsteam der LEADING BROKERS UNITED GmbH und wird vor allem deren strategische Weiterentwicklung vorantreiben, heißt es.

Dr. Daniel Besendorfer wird CEO bei GGW-Maklereinheit

Besendorfer wird Nachfolger von Dr. Max Weinhold, der die LEADING BROKERS UNITED GmbH seit Anfang 2025 geführt hat und das Unternehmen zum 28.02.2026 verlässt.

Besendorfer bringt langjährige Erfahrung in verschiedenen Geschäftseinheiten der Allianz Gruppe mit und war nach zahlreichen Führungspositionen dort zuletzt CEO der Allianz Technology SE. Im Anschluss hat sich Besendorfer vornehmlich als Investor & Unternehmer im Fintech Umfeld betätigt. Mit seinem Profil bringe er die Kompetenzen mit, die für die LEADING BROKERS UNITED GmbH relevant sind, um den aktuellen Marktanforderungen zu begegnen und die Chancen der beschleunigten technologischen Entwicklung erfolgreich für sich zu nutzen, teilt das Unternehmen mit. Zentrale Schwerpunkte seiner Tätigkeit sollen die Optimierung operativer Abläufe, die Weiterentwicklung datenbasierter Steuerungsinstrumente sowie die konsequente Nutzung technologischer Innovationen für den Be- und Vertrieb des Unternehmens werden.

„Die Kombination aus Daniels Fähigkeit, Strukturen und Prozesse strategisch weiterzuentwickeln, seiner Technologiekompetenz und seiner klaren Kundenorientierung stellt für uns einen wesentlichen Mehrwert dar. Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von Technologie und KI sind diese Kompetenzen von hoher Relevanz. Wir sind überzeugt, dass Daniel mit seiner Expertise und seinem tiefen Verständnis unserer Unternehmensgruppe die LEADING BROKERS UNITED GmbH sowie die gesamte GGW Group nachhaltig weiterentwickeln wird“, so Moritz Rutt, CEO der GGW Group GmbH.

„Die LEADING BROKERS UNITED GmbH sowie die gesamte GGW Group verfügen über ein starkes Fundament und großes Potenzial. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Führungsteam und allen Mitarbeitenden die nächsten Entwicklungsschritte zu gestalten, um unsere Kunden auch in Zukunft optimal beraten und absichern zu können“, erklärt Besendorfer.

Mit der Berufung von Dr. Besendorfer möchte die LEADING BROKERS UNITED GmbH ihren Anspruch, Marktchancen aktiv zu nutzen und die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens nachhaltig zu gestalten, unterstreichen. (lg)

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.

Bilder: Besendorfer: © GGW; Weinhold: © Gothaer

 

Descartes baut Präsenz in Deutschland und Österreich aus

Um die Präsenz des Unternehmens in Europa weiter zu stärken, nimmt Descartes personelle Änderungen vor: Zum einen wird der Zuständigkeitsbereich von Juan Maria Marqués Domenech auf Mitteleuropa erweitert. Zum anderen ist Felix Dalheimer nun Business Developer für Deutschland und Österreich.

Descartes Underwriting, weltweiter Anbieter von parametrischen (Rück-)Versicherungslösungen für Unternehmen, gibt personelle Veränderungen bekannt. Demnach wurde der Zuständigkeitsbereich von Juan Maria Marqués Domenech, Commercial Director, über Iberien hinaus auf Mitteleuropa erweitert.

Zudem übernimmt Felix Dalheimer den Posten als Business Developer für Deutschland und Österreich mit dem Ziel, die Präsenz des Unternehmens in Europa weiter zu stärken, heißt es. Zuletzt war Dalheimer als Underwriter bei Chubb für deutsche Risiken verantwortlich. Davor hatte er technische Positionen im Bereich Katastrophenanalyse bei R+V Re in Wiesbaden inne.

Descartes erhofft sich von der Kombination aus Marktkenntnis und analytischen Fähigkeiten, den Wachstumskurs beschleunigen zu können. Darüber sollen auch die Beziehungen zu Kunden und Maklern in Deutschland und Österreich vertieft werden, laut Descartes zwei der am weitesten entwickelten Versicherungsmärkte Europas.

Dalheimer wird an Marqués Domenech berichten, der als Manager der EMEA-Organisation unter der Aufsicht von Blanca Berruguete tätig ist. Berruguete wiederum leitet den Bereich Vertrieb und Kundenmanagement in der EMEA-Region, also Europa, Naher Osten und Afrika. (lg)

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.

Bilder: © Descartes

 

Die Bayerische feilt an ihrer bAV

Die Bayerische stellt ihre bAV neu auf – mit neuen Absicherungsoptionen, wählbaren Garantien und einer größeren Fondsauswahl. Zudem lassen sich die Beiträge über die Laufzeit flexibel anpassen. Des Weiteren bietet die Bayerische eine BU-Beitragsbefreiung ohne Gesundheitsprüfung.

Bei der Weiterentwicklung ihrer betrieblichen Altersversorgung (bAV) setzt die Bayerische auf Nachhaltigkeit sowie auf Flexibilität, um modernen Erwerbsbiografien Rechnungen zu tragen. Neben neuen Absicherungsoptionen, wählbaren Garantien und einer größeren Auswahl nachhaltiger Fonds hat der Versicherer die bAV dahingehend angepasst, dass sie über die gesamte Laufzeit flexibel bleibt – von dynamisch wachsenden Beiträgen über Lösungen für Einkommenspausen bis hin zu einer verlängerbaren Ansparphase. Ziel ist laut der Versicherungsgruppe die Bayerische eine bAV, die sich über Jahrzehnte hinweg an verschiedene Lebenssituationen anpasst.

Kern der neuen bAV-Generation bleiben die Produktwelten „bAV Blue Invest“ mit nachhaltiger Ausrichtung, „bAV Hallo Zukunft“ als wertpapierorientierte Lösung sowie die „KlassikRente bAV“ mit Anlage im Sicherungsvermögen. Alle Varianten sind weiterhin als Direktversicherung und als Rückdeckungsversicherung für Unterstützungskassen verfügbar – jeweils gezillmert und ungezillmert.

Flexible Beitragsgestaltung über die Laufzeit

Zu den Neuerungen der bAV-Generation 2026 zählt die Möglichkeit einer flexiblen Anpassung der Beiträge – prozentual oder automatisch entlang der Beitragsbemessungsgrenze. Zuzahlungen und Fondsumschichtungen sind jederzeit möglich. Für Phasen mit geringerem Einkommen stehen geregelte Optionen wie Beitragspausen, Beitragsfreistellung oder Stundungen zur Verfügung.

Optionale BU-Beitragsbefreiung ohne Gesundheitsprüfung

Erstmals bietet die Bayerische in „bAV Blue Invest“ und „bAV Hallo Zukunft“ eine optionale Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ohne Gesundheitsprüfung an. Nach einer Wartezeit von drei Jahren, die bei Unfall entfällt, wird die Altersvorsorge auch bei längerer Berufsunfähigkeit fortgeführt. Eine vereinbarte Dynamik bleibt dabei erhalten.

Größere Fondsauswahl

Die „bAV Blue Invest“ bietet nun eine ausgeweitete Auswahl an Fonds. Neben nachhaltigen Sachwerte-Fonds stehen künftig auch nachhaltige (also nach Artikel 8 oder Artikel 9 der Offenlegungsverordnung klassifiziert) Publikumsfonds sowie ein gemanagtes nachhaltiges Portfolio zur Verfügung.

Weitere Anpassungen

Anstelle eines festen Garantieniveaus gibt es bei der neuen Produktgeneration Beitragsgarantien zwischen 50 und 80%. Neu eingeführt hat die Bayerische zudem ein Ablaufmanagement, das Marktrisiken kurz vor Rentenbeginn noch effektiver reduziert. Der erreichte Vertragswert wird schrittweise abgesichert: zu Beginn mit 80%, dann erhöht sich der Sicherungsanteil jährlich um fünf Prozentpunkte. Ziel sei laut dem Versicherer, Renditechancen zu nutzen und gleichzeitig das Risiko ungünstiger Marktzeitpunkte zu begrenzen.

Auch künftig setzt die Bayerische auf eine differenzierte Hochrechnung. Der Sicherungsanteil wird mit der aktuell deklarierten Verzinsung dargestellt, der Fondsanteil mit einer unterstellten Wertentwicklung. Sicheres und chancenorientiertes Kapital werden damit klar getrennt ausgewiesen. Als neue Option bietet der Versicherer eine gemeinsame Hochrechnung, bei der beide Anteile einheitlich modelliert werden für zusätzliche Vergleichbarkeit.

Mehr Flexibilität in der Leistungsphase

Auch in der Leistungsphase bietet die neue bAV-Generation mehr Flexibilität. Neu geregelt und gebündelt sind Optionen wie lebenslange Rente, Kapitalauszahlung sowie eine Teilkapitalisierung von bis zu 30%. Zudem gibt es Möglichkeiten für Zuzahlungen, Fondswechsel und Lösungen bei Zahlungsschwierigkeiten wie Beitragspausen oder Stundungen. (tik)

News zu weiteren neuen Produkten und Anpassungen finden Sie in unserer Rubrik Assekuranz.
 

Personelle Änderung bei der DKV

Seit Anfang Januar hat Verena Theuerkauf den Posten als Vertriebsdirektorin im Segment Gesundheit der ERGO Deutschland AG inne. Sie zeichnet beim Spezialisten für Krankenversicherung in der ERGO Group, der DKV, verantwortlich für Makler, Pools und Finanzvertriebe.

Verena Theuerkauf ist seit dem 01.01.2026 Vertriebsdirektorin der ERGO Deutschland AG. Dies hat das Unternehmen AssCompact auf Anfrage bestätigt.

Theuerkauf betreut dort das Segment Gesundheit. Sie ist bei der Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) verantwortlich für Makler, Pools und Finanzvertriebe. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung in der ERGO Group.

Ihre Karriere bei ERGO startete sie ihrem Social-Media-Profil zufolge bereits im Jahr 2007. Zuletzt war sie seit dem Jahr 2024 Leiterin Kundenservice Gesundheit bei der DKV. (lg)

Bild: © ERGO/DKV

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Servicemakler.de und VERSURO kooperieren

Servicemakler.de und VERSURO haben eine Zusammenarbeit gestartet. Während Servicemakler.de Vermittlerbetriebe bei der Einführung individueller Servicevereinbarungen begleitet, unterstützt VERSURO mit digitalen Prozessen. Zentrales Element der Kooperation ist der Aufbau einer Makler-Community.

Servicemakler.de und VERSURO haben ihre strategische Kooperation bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Versicherungsmaklern eine faire und transparente Vergütung ihrer laufenden Servicearbeit zu ermöglichen und eine effiziente und rechtssichere technische Abwicklung zu ermöglichen. Servicemakler.de begleitet Vermittlerunternehmen bei der Entwicklung und Einführung individueller Servicevereinbarungen als zusätzliche Einnahmequelle. VERSURO wiederum unterstützt mit digitalen Prozessen, einheitlicher Abrechnung und klar strukturierten Abläufen bei der technischen Umsetzung.

Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist der Aufbau und die Einbindung einer aktiven Makler-Community. Hierbei soll der Austausch von Erfahrungen im Vordergrund stehen, wie beide Unternehmen weiter mitteilen. (tik)

Weitere Meldungen über Kooperationen und neue Services finden Sie auch in unserer Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Weichenstellung für die Zukunft bei Aon

Ab 01.07.2026 wird Marcel Armon CEO für den Geschäftsbereich Commercial Risk Solutions bei Aon Deutschland. Er übernimmt den Staffelstab von Kai Büchter. Zudem wird ein Advisory Board gegründet, das Themen wie Großkundengewinnung und Talententwicklung in den Blick nimmt.

Personelle Änderungen bei Aon Deutschland: Zum 01.07.2026 übernimmt Marcel Armon beim Versicherungsmakler die Position des CEO für den Geschäftsbereich Commercial Risk Solutions. Er wird Nachfolger von Kai Büchter. Büchter war in dieser Position seit 2018 tätig und wird auch in Zukunft als CEO der DACH-Region die strategische Weiterentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantworten, wie Aon mitteilt.

Der künftige CEO des Versicherungsmaklers, Marcel Armon, bringt Know-how aus über zwei Jahrzehnten in Führungsrollen bei Versicherern sowie großen Maklerhäusern mit. Armon war seit 2021 als CEO von Aon Österreich tätig. Parallel bewies er als Geschäftsführer von Aon Deutschland seit 2023 bei der Weiterentwicklung des Bereichs Specialties Führungsstärke und Weitsicht, heißt es von Aon.

Aon gründet Advisory Board und startet in neue Entwicklungsphase

Darüber hinaus gibt das Unternehmen bekannt, zum 01.07.2026 ein Advisory Board zu gründen, in das Deputy CEO und Chief Broking Officer DACH Hartmuth Kremer-Jensen, die Geschäftsführer Harald Resche und Mark-Dominik Thofern sowie Kai Büchter berufen werden. Das neue Gremium ist in der Aon Holding Deutschland GmbH angesiedelt, in deren Geschäftsführung Harald Resche und Mark-Dominik Thofern zum 01.07.2026 befördert werden. Hartmuth Kremer-Jensen und Kai Büchter sind bereits Geschäftsführer der Aon Holding Deutschland GmbH. Sie werden sich um Themen wie Großkundengewinnung, Relationship Management auf C-Level sowie Talententwicklung und Wachstumsprojekte kümmern. Die Berufung in die Geschäftsführung der Holding sowie ins Advisory Board unterstreicht die zentrale Rolle der vier Führungskräfte für die weitere Entwicklung des Unternehmens in Deutschland.

Das Advisory Board kennzeichnet den Beginn einer neuen Entwicklungsphase für Aon Deutschland. Gemeinsam mit dem Management und allen Mitarbeitenden von Aon Deutschland soll es den Erfolgskurs des Unternehmens mit prägen und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Marktveränderungen früher zu antizipieren, Wachstum entschlossener zu gestalten und den Kunden Lösungen auf höchstem Niveau zu bieten, so Aon. (lg)

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Bild: © Aon