AssCompact suche
Home

0954

Unternehmensmeldungen

softfair stellt neues Kranken-Modul vor

Die softfair GmbH präsentiert ein neues Kranken-Modul zur digitalen Beratung im Bereich privater Krankenversicherungen. Gegenüber dem bisherigen Modul, das weiterhin nutzbar bleibt, ermöglicht das neue Tool unter anderem schnellere Berechnungen und bietet erweiterte Filteroptionen.

Das neue Kranken-Modul der softfair GmbH vereint sowohl die PKV-Voll- als auch die Zusatzversicherung in einer benutzerfreundlichen Oberfläche. „Mit dem neuen Kranken Modul setzen wir einen wichtigen Meilenstein für die digitale Beratung im Bereich der privaten Krankenversicherung. Unser Ziel war es, ein Werkzeug zu schaffen, das Beraterinnen und Berater in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt und gleichzeitig den Kundennutzen maximiert“, erklärt Maryna Bibik, Abteilungsleiterin Kranken bei der softfair GmbH.

Für schnellere Berechnungen hat softfair bei dem neuen Tool an der Performance gefeilt. Das Design und die Benutzerführung wurden grundlegend überarbeitet, um die Nutzung effizienter zu gestalten. Anwender können Berechnungsvorgaben direkt auf der Ergebnisseite flexibel anpassen und damit die Ergebnisliste schnell aktualisieren. Zudem bietet das Modul neue Filteroptionen für die gezielte Auswahl und den Vergleich von PKV-Tarifen. Gespeicherte Vorgänge lassen sich jederzeit öffnen, ohne dass eine erneute Dateneingabe erforderlich ist. Durch die Integration von inSign in das neue Modul können Anträge zudem digital unterschrieben und direkt an Versicherer übermittelt werden.

Wie softfair mitteilt, bleibe das bisherige Kranken-Modul weiterhin nutzbar, sodass Nutzer laufende Vorgänge wie gewohnt abschließen können. Der Wechsel zum neuen Modul sei unkompliziert möglich. Bereits erfasste Kundendaten würden automatisch übernommen. Das neue Kranken-Modul steht ab sofort allen Partnern der softfair GmbH zur Verfügung. (tik)

Lesen Sie auch:
 

LV 1871 und DEVK halten Verzinsung stabil

Etliche Versicherer deklarieren derzeit ihre Überschussbeteiligung für das kommende Jahr. Nun haben zwei weitere Gesellschaften ihre Verzinsung für 2026 bekannt gegeben. Sowohl die LV 1871 als auch die DEVK halten ihre Überschussbeteiligung stabil.

Mit der LV 1871 und der DEVK reihen sich zwei weitere Unternehmen in den Reigen der Versicherer ein, die ihre Überschussbeteiligung für das kommende Jahr verkündet haben. Die LV 1871 hält ihre Verzinsung auch 2026 stabil. Neu- und Bestandskunden profitieren von einer Gesamtverzinsung von bis zu 3,6%, wie das Unternehmen mitteilt. Zu den Details heißt es vom Versicherer wie folgt: Die laufende Verzinsung für Neuverträge ab 01.01.2026 in Höhe von 2,7% setzt sich zusammen aus 1,0% Rechnungszins und 1,7% Zinsdividende. Hinzu kommen die Schlussüberschussbeteiligung und die Beteiligung an den Bewertungsreserven, die je nach Tarif zusammen bei bis zu 0,9% liegen.

Die DEVK hält ihre Überschussbeteiligung stabil und bleibt bei der Verzinsung ihrer Lebensversicherungen auf Vorjahresniveau. Bei der DEVK Allgemeine Leben AG beträgt die laufende Verzinsung inklusive Rechnungszins unverändert 2,4%, die Gesamtverzinsung liegt bei bis zu 3,3%. Der DEVK-Lebensversicherungsverein bietet eine laufende Verzinsung von 3,0% und je nach Vertrag eine Gesamtverzinsung von bis zu 4,1% – inklusive Schlussgewinnen und einer Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven. (tik)

Lesen Sie auch:
Mehr aktuelle Meldungen aus der Rubrik Assekuranz finden Sie hier.
 

So stellt sich Helvetia Baloise personell auf

Die neue Organisationsstruktur von Helvetia Baloise Deutschland ist bereits finalisiert und auch das Führungsteam steht: Vorstandsvorsitzender ist Dr. Jürg Schiltknecht. Im Vorstandsteam sind zudem Dr. Barbara Ries, Christoph Willi, Burkhard Gierse, Dr. Matthias Hilgert und Kirsten Granzer.

Bereits vergangene Woche hatte AssCompact darüber berichtet, dass Helvetia und Baloise in Deutschland zukünftig einen gemeinsamen Auftritt haben. Die neue gemeinsame Organisationsstruktur von Helvetia Baloise Deutschland sei bereits auf allen Ebenen finalisiert, heißt es vom Unternehmen. Nun hat das kürzlich fusionierte Unternehmen sich auch dazu geäußert, wie es hierzulande personell aufgestellt sein wird.

Das Führungsteam von Helvetia Baloise Deutschland

Vorstandsvorsitzender von Helvetia Baloise Deutschland ist Dr. Jürg Schiltknecht, bisher Vorsitzender des Vorstands bei Baloise in Deutschland. Neben Schiltknecht besteht das Führungsteam aus Dr. Barbara Ries, Vorständin Leben & Interne Dienste, Christoph Willi, Vorstand Nichtleben, Burkhard Gierse, Vorstand Finanzen & Kapitalanlagen, Dr. Matthias Hilgert, Vorstand IT & Integration, und Kirsten Granzer, Vorständin Human Resources.

Volker Steck nimmt den Hut

Helvetia Versicherungen Deutschland und Volker Steck, bisher CEO der Helvetia Versicherungen Deutschland, haben nun über ihre Social-Media-Profile verkündet, dass sich Steck auf eigenen Wunsch und im besten freundschaftlichen Einvernehmen nach über elf Jahren dazu entschieden hat, die Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, die Helvetia Versicherungs-AG sowie die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungs-AG zu verlassen. Er war seit Januar 2015 als Hauptbevollmächtigter und Vorsitzender der Vorstände bei Helvetia tätig, wie aus der Meldung hervorgeht.

 

Weitere personelle Änderungen

Des Weiteren gibt Helvetia Baloise auf Nachfrage folgende weitere Änderungen in den bisherigen Geschäftsleitungen bekannt:

Heino Kuhlmann, bisher Vorstand der Helvetia schweizerische Lebensversicherungs-AG, ist seit dem 08.12.2025 Bereichsleiter Risikomanagement von Helvetia Baloise Deutschland mit ständigem Beisitz im Vorstand. 

Thomas Lanfermann, bisher Vorstand der Helvetia Versicherungs-AG, und Markus Rehle, bisher Vorstand der Helvetia Versicherungs-AG, haben zum 08.12.2025 ihre Ämter niedergelegt und stehen dem Unternehmen noch bis zum Ende des ersten Quartals beratend zur Seite. 

Andrea Sturmfels, bisher Chief Technology Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von Helvetia Deutschland, ist seit dem 08.12.2025 Bereichsleiterin Solutions von Helvetia Baloise Deutschland. 

Tilman Gasser, bisher Ressortleiter Operations und Mitglied der Geschäftsleitung von Helvetia Deutschland, ist seit dem 08.12.2025 Bereichsleiter Integration und Standortleiter Frankfurt von Helvetia Baloise Deutschland. 

Christoph Wappler, bisher Vorstand Finanzen & Kapitalanlagen von Baloise in Deutschland, hat sein Amt zum 08.12.2025 niedergelegt und das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum selben Datum verlassen.

Neuer Markenauftritt ab April

Darüber hinaus weist das Unternehmen darauf hin, dass der bisherige Versicherungsschutz sowie alle Verträge der Kundinnen und Kunden unverändert bestehen bleiben. Helvetia und Baloise werden weiterhin mit den bestehenden Marken und Produktportfolien auftreten. Am 15.04.2026 soll der neue Markenauftritt von Helvetia Baloise im Rahmen des Capital Markets Day präsentiert werden. Ab Mai 2026 sollen noch die Produktlandschaften für Makler harmonisiert werden und ab Juli 2026 für den Exklusivvertrieb. (lg)

Bild: © Helvetia Baloise

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Versicherungskammer und Provinzial bündeln Serviceangebot

Der Provinzial Konzern und der Konzern Versicherungskammer haben die ÖVX GmbH gegründet. In dem neuen Unternehmen bündeln die Versicherer Serviceangebote über das klassische Versicherungsgeschäft hinaus, um Kundenverbindungen zu vertiefen und neue Kundensegmente zu erschließen.

Mit der Gründung der ÖVX GmbH stärken der Provinzial Konzern und der Konzern Versicherungskammer ihre strategische Partnerschaft. In dem neuen Serviceunternehmen, in dem die Versicherer jeweils zu 50% beteiligt sind, bündeln sie ihre Ressourcen in der Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsmodelle in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energie, Gebäude und Daten. Ziel ist, innovative Serviceangebote zu entwickeln, die über klassische Versicherungsprodukte hinausgehen und damit sowohl bestehende Kundenverbindungen zu vertiefen als auch neue Kundensegmente zu erschließen sollen.

Vier Unternehmen unter einem Dach

Im Rahmen dieser Partnerschaft bringt die Provinzial drei ihrer Tochtergesellschaften ein, die sich auf Dienstleistungen rund um Energie- und Immobilienlösungen fokussieren. Der Konzern Versicherungskammer komplettiert das Portfolio mit einem Dienstleistungspartner aus dem Bereich Nachhaltigkeit. Wie beide Versicherer mitteilten, werden unter dem Dach der ÖVX zum Start folgende Einzelunternehmen vereint:

  • proefa GmbH: vermittelt CO₂-freie, zertifizierte Stromverträge oder Gas und optimiert Energiekosten für Privat- und Geschäftskunden
  • Provinzial Immo GmbH: realisiert Photovoltaikanlagen als Generalunternehmer für nachhaltige Energieprojekte von Privat- und Gewerbekunden mit besonderer Absicherung
  • Datenservice+ GmbH: bündelt und strukturiert Gebäude- und Geodaten zur Optimierung von Prozessen in der Versicherungswirtschaft und weiterer Branchen
  • uptodate sustainable solutions GmbH: bietet digitale Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit, inklusive Analyse und Strategieentwicklung
Mehrwerte über klassisches Versicherungsgeschäft hinaus

„Mit der ÖVX setzen wir ein klares Zeichen für strategischen Fortschritt. Wir schaffen neue Möglichkeiten, damit wir für Kundinnen und Kunden auch abseits des klassischen Geschäfts erlebbar werden und Mehrwerte bieten können. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen, um nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Dr. Wolfgang Breuer, Vorstandsvorsitzender des Provinzial Konzerns.

„Wir gehen einen kraftvollen Schritt, um unsere Marktstellung im Bereich innovativer und nachhaltiger Dienstleistungen zu stärken. Die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit der Provinzial ermöglicht es uns, eine erweiterte Service-Palette aus einer Hand anzubieten. Auch über unsere jeweiligen Vertriebsgebietsgrenzen hinaus“, ergänzt Prof. Dr. Frank Walthes, Vorsitzender des Vorstands Konzern Versicherungskammer ergänzt.

Dienstleistungen auch über Vertriebspartner vermittelbar

Perspektivisch ist geplant, die ÖVX zur Plattform für weitere Partner und innovative Geschäftsfelder in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energie, Gebäude und Daten zu entwickeln. Volker Lambrecht, Generalbevollmächtigter bei der Provinzial, und Martin Hilgers, Geschäftsführer der uptodate sustainable solutions GmbH. leiten die neu gegründete Firma, die zu Beginn des Jahres 2026 starten soll. Die Dienstleistungen sollen sowohl direkt angeboten werden als auch über die Vertriebspartner der Provinzial und der Versicherungskammer vermittelbar sein. (tik)

Lesen Sie auch:
 

R+V, Swiss Life und Provinzial verkünden Überschussbeteiligung

Mehr und mehr Unternehmen geben in diesen Tagen ihre Verzinsung für das kommende Jahr bekannt. Nun haben auch die R+V, Swiss Life und Provinzial ihre Überschussbeteiligungen festgesetzt. Wie haben die Versicherer deklariert?

Die R+V Lebensversicherung AG bietet Kunden im Jahr 2026 eine Verzinsung von bis zu 3,05%. Damit hält der Versicherer aus Wiesbaden die Verzinsung auf dem Niveau des laufenden Jahres. So liegt die laufende Verzinsung für das sichere Kapital der R+V-AnsparKombi Safe+Smart für 2026 erneut bei 3,05%. Für die R+V-AnlageKombi Safe+Smart liegt sie im Neugeschäft unverändert bei 3,00%.

Swiss Life bietet Gesamtverzinsung von 2,8%

Auch die Swiss Life hält ihre Überschussbeteiligungen für das kommende Jahr stabil und bietet für Versicherungen mit Kapitalanlage im Sicherungsvermögen erneut eine laufende Verzinsung von 2,5% oder den höheren vertraglich vereinbarten Garantiezins.

Für Versicherungen mit Anspruch auf einen Schlussüberschussanteil beträgt die Gesamtverzinsung ebenfalls unverändert 2,8%. Auch für Versicherungen im Rentenbezug bleiben die jeweiligen Überschussanteilsätze stabil.

Provinzial Lebensversicherung mit stabiler laufender Verzinsung

Der Lebensversicherer des Provinzial Konzerns, die Provinzial Lebensversicherung, behält die laufende Verzinsung für das nächste Jahr ebenfalls unverändert bei. Für das Neugeschäft beträgt sie weiterhin 3,25% für Verträge gegen laufende Beitragszahlung. Inklusive endfälliger Überschussanteile ergibt sich damit je nach Tarif eine Gesamtverzinsung von bis zu 4,05%, erklärt der Versicherer. (js)

 

Versicherungskammer: Personelle Änderungen im Marketing

Die Versicherungskammer transformiert ihr Ressort Vertrieb und Marketing, wodurch es auch zu einer Neuausrichtung im Marketingbereich des Konzerns kommt. In diesem Zuge erhalten Annika Bäcker und Stefan Weller Schlüsselpositionen in der künftigen Organisation.

Die Versicherungskammer will die Modernisierung des Ressorts Vertrieb und Marketing voranbringen. Ein umfassender Umbau der Marketingorganisation soll die Marktbearbeitung des Konzerns zukunftsfest und innovationsgetrieben machen. Der Fokus des Transformationsprozesses liegt dabei auf der gezielten Ausrichtung auf digitale Vertriebskanäle, nachhaltigen Kundenerlebnissen und datengetriebener Marketingsteuerung. Schlüsselpositionen übernehmen in der künftigen Organisation Annika Bäcker und Stefan Weller.

Personelle Änderungen im Transformationsprozess

Die 44-jährige Bäcker wird zum 01.01.2026 Leiterin der neu gegründeten Hauptabteilung „Marketing Performance & Online Sales“, wie die Versicherungskammer bekannt gibt. Sie hatte zuletzt die Bereichsleitung Business Development, Marketing und PR bei BBL Brockdorf inne. Davor war sie über acht Jahre bei der Zurich Gruppe tätig, zuletzt als Chief Marketing Officer (CMO).

Weller übernimmt in Zukunft die Verantwortung für die Hauptabteilung „Marketing Planning & Analytics“. Er ist bereits seit vielen Jahren als Führungskraft im Marketing des Konzerns tätig. Der 59-Jährige soll u. a. die Sicht auf den Kundenwert als Kompass in der Bestandsbearbeitung ausbauen, heißt es.

Ressort Vertrieb und Marketing wird transformiert

Mit der Reorganisation setze die Versicherungskammer gezielt auf die neuesten Entwicklungen und Technologien der Branche, teilt das Unternehmen mit. Vor allem „AI first“-Ansätze sollen die Art und Weise verändern, wie Marketing betrieben wird. Mithilfe von Data Driven Marketing und automatisierter Kampagnensteuerung plant der Konzern eine noch präzisere Zielgruppenansprache und eine effizientere Nutzung des Marketingbudgets. Auch Content Automation und Predictive Analytics für eine datengestützte Kommunikation spielen eine Rolle. Die Neuausrichtung des Marketings steht im Zeichen einer übergreifenden Transformation im Ressort Vertrieb und Marketing. (lg)

Bilder: © Versicherungskammer

News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.
 

Neuer Maklerfavorit in der privaten Unfallversicherung

Ein Unfall ist schnell passiert – und kann aber nicht nur physische und psychische Folgen mit sich bringen, sondern auch finanzielle. Abhilfe schaffen kann eine private Unfallversicherung. Welche Anbieter bevorzugen Makler aktuell? Die Antworten gibt es in der Studie AssCompact TRENDS IV/2025.

 
von
 

Weiteres Maklerhaus wird Teil von blau direkt

Rückwirkend zum 01.01.2025 hat sich der Würzburger Main-Finanzkanzlei GmbH der blau direkt-Gruppe angeschlossen. Im Rahmen der Eingliederung erfolgt die Kundenbetreuung künftig durch das Customer Care Center der blau direkt-Tochter Tjara.

Die blau direkt-Gruppe hat rückwirkend zum 01.01.2025 die Main-Finanzkanzlei GmbH mit Sitz in Würzburg übernommen. Den Bestand integriert blau direkt in die eigenen Service- und Beratungsstrukturen. Die laufende Kundenbetreuung liegt künftig beim Customer Care Center der blau direkt-Tochter Tjara. Der bisherige Geschäftsführer Burkhard Schöpf begleitet den Übergang eng, um eine stabile und reibungslose Überführung sicherzustellen, wie es in der Unternehmensmittteilung dazu heißt.

„Für uns steht im Mittelpunkt, dass sich die Kunden der Main-Finanzkanzlei weiterhin gut aufgehoben fühlen. Mit der Eingliederung in unsere Serviceprozesse stellen wir sicher, dass sie verlässlich betreut werden, jederzeit Transparenz über ihre Verträge haben und bei allen Fragen rund um ihre Vorsorge und Absicherung kompetente Unterstützung erhalten“, erklärt Mario Strehl, Head of Customer Care Center der Tjara GmbH.

„Nach ausführlicher Recherche über die verschiedenen Möglichkeiten am Markt wurde mir Efstratios Bezas von blau direkt empfohlen. Er hat sich intensiv mit meinen Vorstellungen und Bedürfnissen auseinandergesetzt. Die gesamte Abwicklung sowie alle Zusagen seinerseits wurden zu 100% eingehalten“, betont Burkhard Schöpf, Geschäftsführer der Main-Finanzkanzlei. :

„Mit Herrn Schöpf haben wir eine individuelle Nachfolgelösung entwickelt, die seine Erwartungen erfüllt und die Zukunft seiner Kunden sichert“; ergänzt Efstratios Bezas, M&A Senior Specialist, Ruhestandsexperte bei blau direkt. (tik)

Weitere Meldungen rund um Kooperationen und Übernahmen lesen Sie auch in unserer Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Hypoport und CLARK stärken Zusammenarbeit

Die Hypoport InsurTech AG und der digitale Makler CLARK vertiefen ihre Kooperation. Die Clark Germany GmbH bündelt ihr Bestandsgeschäft bei der Hypoport-Tochter Qualitypool. Die operative Abwicklung erfolgt künftig über die Systeme der Smart InsurTech AG, die ebenfalls Teil von Hypoport ist.

Die Hypoport InsurTech AG und der digitale Versicherungsmakler CLARK haben eine erweiterte Entwicklungspartnerschaft vereinbart. Die Clark Germany GmbH bündelt ihr Bestandsgeschäft bei Qualitypool. Die operative Abwicklung erfolgt über die Systeme der Smart InsurTech AG. Im Mittelpunkt stehen optimierte Datenflüsse, standardisierte Abläufe und die Automatisierung wesentlicher Backoffice- und Service-Workflows. Ziel ist es, manuelle Tätigkeiten deutlich zu verringern, die Datenqualität zu verbessern und Beratungs-, Service- sowie Backend-Prozesse nachhaltig zu beschleunigen. Zudem sollen Produktdaten und Entscheidungslogiken künftig schneller und modularer mit Versicherern austauschbar sein, wie es in der Pressemitteilung dazu heißt. Mit der Stärkung ihrer Kooperation wollen beide Unternehmen die Digitalisierung des Versicherungsmarkts vorantreiben und neue Leistungsstandards im Bereich automatisierter Services setzen. Mit der Kooperation positioniert sich die Hypoport InsurTech AG als zentraler Plattformpartner für CLARKs Vertriebs- und Bestandsarchitektur.

„Durch die Bündelung unserer Bestandspartnerschaft bei Qualitypool und die Zusammenarbeit mit der Smart InsurTech AG im Technologie-Bereich sehen wir enormes Potenzial, weitere Effizienzgewinne zu heben und unseren Kundinnen und Kunden noch bessere digitale Services zu bieten. Die Partnerschaft unterstützt uns bei der Umsetzung unserer Strategie mit Fokus auf profitables Wachstum, operative Exzellenz und die konsequente Stärkung des Kerngeschäfts durch skalierbare Prozesse“, erklärt Dominik Strebel, CEO von CLARK Deutschland.

„Mit der Partnerschaft setzen beide Unternehmen einen starken Impuls für die Weiterentwicklung integrierter digitaler Versicherungsplattformen. Diese Partnerschaft zeigt, wie wir als Hypoport InsurTech Gruppe über Einheiten hinweg Technologie, Plattform und Geschäftsmodelle zusammenführen. Mit CLARK arbeiten wir an Lösungen, die Maßstäbe setzen, skalierbar für den Markt sind und unseren Partnern echte Hebelwirkung bieten“ ergänzt Markus Niederreiner, Vorstand der Hypoport InsurTech AG. (tik)

 Weitere Meldungen rund um Kooperationen sowie neue digitale Tools und Services lesen Sie auch in unserer Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Helvetia und Baloise treten in Deutschland künftig gemeinsam auf

Die Fusion der Schweizer Versicherer Baloise und Helvetia wird am 05.12.2025 planmäßig vollzogen. Für die deutschen Gruppen der Muttergesellschaften ändert sich dadurch gesellschaftsrechtlich zunächst nichts, die beiden Versicherer werden hierzulande ab nächster Woche aber gemeinsam auftreten.

Die Schweizer Versicherer Helvetia und Baloise haben bestätigt, dass die geplante Fusion der beiden Gruppen planmäßig am 05.12.2025 vollzogen werden wird. Alle erforderlichen Genehmigungen für den Zusammenschluss liegen vor, heißt es in der Pressemitteilung der Gruppe. Im September hatten die beiden Versicherer angekündigt, dass sie einen „merger of equals“ anstreben. Durch die Fusion wird die Baloise Holding AG in der Helvetia Holding AG aufgehen und damit die neue Helvetia Baloise Holding AG entstehen.

Was bedeutet das für die deutschen Gesellschaften?

AssCompact wollte auf Basis dieser Mitteilung wissen, was dies für die deutschen Gesellschaften von Baloise und Helvetia bedeutet. Für sämtliche Gesellschaften der deutschen Gruppen dieser Muttergesellschaften und damit für alle ab dem 05.12.2025 unter der gemeinsamen Mutter auftretenden Gesellschaften ändert sich hierdurch gesellschaftlich zunächst nichts, heißt es auf AssCompact Nachfrage. Insbesondere würden zum genannten Datum keine Zusammenführungen oder strukturellen Änderungen bei den deutschen Gesellschafen der neuen Helvetia Baloise Holding AG erfolgen.

Unabhängig davon werden die beiden Gesellschaften ab dem 08.12.2025 hierzulande unter dem neuen Namen „Helvetia Baloise Deutschland“ auftreten. Neben dem gemeinsamen Auftritt wird sich auch die „Zusammenarbeit auf allen Ebenen deutlich weitgehender ausgestalten“, heißt es weiter in dem Statement an AssCompact.

Weitere Termine

Am 05.12. ist damit auch der letzte Handelstag für die Aktien der Baloise, heißt es in der Pressemitteilung. Der erste Handelstag der neu ausgegebenen Aktien der Helvetia Baloise Holding AG ist am 08.12.2025. Der erste gemeinsame Jahresabschluss der neuen Gruppe soll am 15.04.2026 veröffentlicht werden. (js)