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DNCA erweitert Absolute-Return-Fondspalette

Die Kapitalanlagegesellschaft DNCA hat einen neuen vermögensverwaltenden Fonds lanciert. Er richtet sich vor allem an Anleger, die den Nullrenditen risikoloser Anlagen entgehen, sich aber auch nicht zu sehr den Risiken der Aktienmärkte aussetzen wollen. Die Volatilität des Fonds soll bei unter 8% liegen.

<p>DNCA Finance hat einen neuen vermögensverwaltenden Fonds aufgelegt, der wenig von Zinsprodukten abhängig ist. Der Absolute-Return-Fonds DNCA Invest Velador investiert in europäische Aktien und vervollständigt die Absolute-Return-Palette von DNCA, die bereits den DNCA Invest Miura und den DNCA Invest Miuri umfasst. Das Aktienexposure des DNCA Invest Velador kann zwischen null und 50% schwanken. Das Fondsmanagement-Team bilden Mathieu Picard, Boris Bourdet und Wladimir Poux unter der Leitung von Cyril Freu.</p><h5>Beständige Renditen bei niedriger Volatilität</h5><p>Wie auch die anderen Fonds dieser Palette setzt der DNCA Invest Velador auf eine regelmäßige und von den Marktbewegungen weitgehend unabhängige Performance. Der Fonds hat einen größeren Spielraum bei der Marktexposure als DNCA Invest Miura und Miuri. Ziel des Fonds ist es, den Referenzindex zu übertreffen, der sich zu 25% aus dem Eurostoxx 50 Net Return und zu 75% aus dem EONIA zusammensetzt. Die Volatilität des Fonds soll bei unter 8% liegen. „Ziel des DNCA Invest Velador ist es, eine regelmäßige, beständige Rendite bei mäßiger Volatilität zu erzielen“, so Jan Schünemann, Global Product Manager. „Er gehört in die Portfolios von Anlegern, die den Nullrenditen risikoloser Anlagen entgehen, sich aber auch nicht zu sehr den Risiken der Aktienmärkte aussetzen wollen.“</p><h5>Fundamentalanalyse und Bewertungsniveaus</h5><p>Im Fokus der Anlageentscheidungen stehen die Fundamentalanalyse europäischer Unternehmen und ihre Bewertungsniveaus. Das Fondsmanagement setzt auf europäische Aktien, die in der Lage sind, ihre Sektor- oder die Marktindizes zu übertreffen. Zusätzlich zum Marktexposure zwischen null und 50%, basiert die Performance im Wesentlichen auf der Differenz zwischen den ausgewählten Titeln und den Branchenindex- oder Aktienindex-Futures, die dagegen verkauft werden. „Der DNCA Invest Velador ist besonders für Anleger interessant, die von unserem Know-how auf dem Gebiet europäischer Aktien profitieren wollen, ohne dabei ein großes Marktrisiko einzugehen“, erläutert Cyril Freu. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CAA32F32-FD95-4C8B-8D70-D5284C4C3B7B"></div>

 

Invesco legt zwei neue Euroland-Aktienfonds auf

Die Investmentgesellschaft Invesco hat zwei neue Fonds im Programm. Der Invesco Euro Structured Equity Fund und der Invesco Euro Equity Fund bieten Investoren zwei unterschiedliche Ansätze, um am Potenzial des europäischen Aktienmarktes zu partizipieren.

<p>Invesco erweitert die eigene europäische Investmentplattform um zwei neue Fonds. Damit reagiert die Fondsgesellschaft auf das große Interesse kontinentaleuropäischer Investoren an einem fokussierten Engagement am europäischen Aktienmarkt. Der Invesco Euro Structured Equity Fund und der Invesco Euro Equity Fund sind beide in den meisten kontinentaleuropäischen Ländern zum Vertrieb zugelassen und bieten Investoren zwei unterschiedliche Ansätze, um am Potenzial des europäischen Aktienmarktes zu partizipieren.</p><h5>Ähnlicher Ansatz wie bestehende Europa-Fonds</h5><p>Beide Fonds haben ein fokussierteres Anlageuniversum, folgen aber ansonsten dem bewährten Anlageprozess und der Investmentphilosophie des Invesco Pan European Structured Equity Fund und des Invesco Pan European Equity Fund, die in der Vergangenheit eine deutlich bessere Wertentwicklung erzielt haben als ihr Referenzindex.</p><h5>Fundamentale und verhaltensökonomische Erkenntnisse als Basis</h5><p>Der Invesco Euro Structured Equity Fund wird von Alexander Uhlmann und Thorsten Paarmann verwaltet. Sie werden vom Invesco Quantitative Strategies Team in Frankfurt unterstützt. Im Mittelpunkt der Investmentphilosophie des Teams stehen fundamentale und verhaltensökonomische Erkenntnisse. Dazu verfolgt das Team einen systematischen und strukturierten Prozess, der diese Erkenntnisse mit konsequenten, auf einem hauseigenen Risikomodell basierenden Risikokontrollen verbindet. Ziel des Fonds ist es, Investoren uneingeschränkten Zugang zum langfristigen Wertzuwachspotenzial der Aktienmärkte der Eurozone zu bieten und zugleich die gewöhnlich mit Aktienanlagen verbundene Volatilität zu mindern. </p><h5>Ausschließlicher Fokus auf individuelle Anlagechancen</h5><p>Der Invesco Euro Equity Fund wird von Jeff Taylor und dem Invesco European Equities Team in Henley, Großbritannien, verwaltet. Das Team verfolgt einen langfristig ausgerichteten Investmentprozess, um von Bewertungsanomalien am Markt zu profitieren. Die Anlageentscheidungen werden unabhängig vom Referenzindex getroffen. Der Fonds bevorzugt keinen bestimmten Anlagestil und kann so unabhängig von Einzeltitel-, Branchen- oder Ländervorgaben die individuellen Anlagechancen am Markt nutzen, die nach Meinung des Teams zum jeweiligen Zeitpunkt das attraktivste Risiko-Ertrags-Verhältnis bieten. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/A439F473-275F-4702-B7D5-21042836E61E"></div>

 

Western Asset legt neuen flexiblen Rentenfonds auf

Positive Renditen, ungeachtet der Bedingungen an den Anleihenmärkten – das ist das Ziel des neuen Legg Mason Western Asset Global Total Return Investment Grade Bond Fund. Er investiert ohne Benchmarkbindung in Anleihen mit Investment Grade.

<p>Um mit dem neuen Legg Mason Western Asset Global Total Return Investment Grade Bond Fund unabhängig von den Bedingungen an den Anleihenmärkten positive Renditen zu erzielen, setzen Gordon Brown und Andrew Cormack auf eine Kombination aus Top-Down-Auswahl globaler Makrostrategien, taktischer Sektorallokation sowie anschließender Bottom-Up-Analyse der einzelnen Investmentgrade Anleihen. Für größtmögliche Flexibilität sind die beiden Western Asset-Fondsmanager an keine Benchmark gebunden. Im Fokus der Strategie liegt der Kapitalerhalt bei gleichzeitiger Risikominimierung. Die Volatilität des Fonds soll zwischen 4 und 6% liegen. </p><h5>Interessanter Wendepunkt</h5><p>„Die globalen Bondmärkte befinden sich aktuell an einem sehr interessanten Wendepunkt“, glaubt Fondsmanager Brown. „Einerseits können wir mit einem Zinsanstieg in den USA rechnen. Andererseits wachsen die Sorgen vor einer schwächeren Weltwirtschaft, insbesondere aufgrund des rückläufigen Wirtschaftswachstums in China.“ Entsprechend rechnet der Anleihenexperte damit, dass die Volatilität an den Märkten hoch bleibt. Vor diesem Hintergrund seien es flexible Bondstrategien, die Investoren für ein erfolgreiches Fixed Income Engagement bräuchten. Denn nur die könnten Chancen auch erfolgreich nutzen, wenn sie sich böten. Um diese Chancen identifizieren zu können, bekommen Brown und Cormack zusätzliche Unterstützung von insgesamt 129 Investmentspezialisten des Western Asset Global Investment Strategy Committee unter Führung von CIO Ken Leech. </p><h5>Hohe Nachfrage nach Vorreiterfonds</h5><p>„Mit Blick auf das völlig veränderte Zinsumfeld und den aktuellen Zyklus kommt die Auflage unseres neuen, benchmark-unabhängigen Total Return Fonds denkbar günstig. Denn Investoren haben so die Möglichkeit, auf das deutlich veränderte Marktumfeld bei Anleihen klug zu reagieren“, ist Klaus Dahmann, Leiter der deutschen Niederlassung von Legg Mason, davon überzeugt, dass der Auflagezeitpunkt des Fonds nicht besser sein könnte.Dass die nachrafge nach flexiblen Anlagelösungen im Bondbereich groß ist, zeige, dass der ebenfalls benchmark-unabhängige Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund. Seit der Auflegung im November 2013 bereits ein Nettovermögen von gut 4 Mrd. Dollar eingesammelt hat. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/DD0F2A7C-F78D-4501-8C2A-6DD81F344C64"></div>

 

Deloitte-Studie: Großes Einsparpotenzial im Vertrieb von Fonds

Europäische Investmentfonds könnten ihre Vertriebskosten um bis zu 70% reduzieren. Insgesamt wären Einsparungen von einer Mrd. Euro pro Jahr möglich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatung Deloitte. Besonders deutsche Fonds könnten so ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.

<p>Unter dem Titel „Europe’s fund expenses at a crossroad: The benefits of mutualizing the cost of distribution“ hat Deloitte zusammen mit Fundsquare die europäische Fondsindustrie untersucht. Insgesamt sind die Aussichten für die Branche demnach gut. „Die europäische Fondsbranche wächst weiter und wird 2015 erstmals die 10-Bio.-Euro-Marke knacken. Um von dieser Dynamik zu profitieren, sollten deutsche Gesellschaften ihre administrativen Kosten weiter senken und zusätzliche Effizienzvorteile durch die Bündelung von Vertriebsaufgaben erschließen“, so Hans-Jürgen Walter, Partner und Leiter Financial Services Industry bei Deloitte.</p><h5>Rund 1 Mrd. Euro Einsparpotenzial</h5><p>Die Studienautoren sehen zugleich immenses Einsparpotenzial in der Fondsbranche. Ansatzpunkte zur Einsparung ergeben sich den Studienautoren zufolge vor allem in der grenzüberschreitenden Bündelung von Vertriebsaufgaben. Optimieren ließen sich etwa Know-your-Customer-Programme, Due-Diligence-Prüfungen und das Cash-Management. Die aktuellen Kosten von rund 1,3 Mrd. Euro könnte die Branche auf rund 376 Mio. Euro senken. Besonders deutsche Fonds könnten so ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.</p><h5>Übergang zu zentralisierten Verfahren</h5><p> Möglich seien diese Einsparungen unter anderem durch einen Übergang von Many-to-many-Abwicklungsmodellen hin zu zentralisierten Verfahren. So biete sich die Chance, eine Schnittstelle zwischen Vermittler und Anbieter für Know-your-Client- sowie Due-Diligence-Fragen zu schaffen. So ließen sich Prüfungen systematisieren und harmonisieren – und letztlich effizienter gestalten.</p><h5>Effiziente Abwicklung als Erfolgsschlüssel</h5><p>„Besserer Anlegerschutz, die älter werdende Bevölkerung und der Erfolg internationaler Fonds stellen die deutsche Fondsbranche vor große Aufgaben. Baut sie Vertriebswege um und führt Systeme und Verfahren zusammen, kann sie flexibler werden und veränderte Bedürfnisse besser adressieren. Eine effizientere Abwicklung ist der Schlüssel zu künftigen Erfolgen“, sagt Hans-Jürgen Walter. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/4EE07FB8-A59A-4919-87E6-5A4E7F9475DE"></div>

 

AXA lanciert Fonds für grüne Anleihen

Mit dem neu aufgelegten AXA WF Planet Bonds können Anleger breit gestreut in solche grünen Anleihen investieren. Gegenüber vergleichbaren Anlagen des Zinsuniversums sollen Anleger dank eines robusten, flexiblen und benchmarkunabhängigen Auswahlprozesses nicht auf Rendite verzichten müssen.

<p>AXA Investment Managers (AXA IM) hat den AXA WF Planet Bonds aufgelegt. Mit dem Fonds k&ouml;nnen Anleger in gr&uuml;ne Anleihen investieren. Hauptziele des Fonds sind gute Diversifizierung, attraktive Renditen und ein &uuml;berzeugendes Risiko-Ertrags-Profil. Um das zu erreichen, konzentriert sich das Fondsmanagement auf Renditeoptimierung sowie Anlagen in Emittenten aus dem Investment-Grade- und High-Yield-Segment.</p>
<h5>
Weltkonzerne mit Schl&uuml;sselstellung</h5>
<p>&bdquo;Als langfristig orientierte Investoren haben wir erkannt, welche Bedrohung der Klimawandel darstellt und wie wichtig es ist, seine Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu begrenzen&ldquo;, kommentiert Andrea Rossi, CEO von AXA IM, kommentiert die Fondsauflage. &bdquo;Globalen Konzernen kommt dabei als einflussreichen Stakeholdern und internationalen gesellschaftlichen Akteuren eine Schl&uuml;sselrolle zu.&ldquo;</p>
<h5>
Verdreifachung der nachhaltigen Investments bis 2020</h5>
<p>&bdquo;Mit Anleihen k&ouml;nnen Anleger direkt und transparent in umweltfreundliche L&ouml;sungen investieren&ldquo;, erg&auml;nzt Olivier Vietti, hauptverantwortlicher Fondsmanager des AXA WF Planet Bonds Fund. AXA IM ist davon &uuml;berzeugt, dass es f&uuml;r nachhaltigen und langfristigen Anlageerfolg unabdingbar ist, ein verantwortungsvoller Investor zu sein. Als offizieller Sponsor der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris hat sich die AXA-Gruppe verpflichtet, die Begrenzung des Klimawandels zu unterst&uuml;tzen, beispielsweise durch die Verdreifachung ihrer nachhaltigen Investments bis 2020.</p>
<h5>
Kein Renditeverzicht</h5>
<p>Im Interesse ausreichender Diversifizierung und Liquidit&auml;t investiert der AXA WF Planet Bonds Fund sowohl in reine Green Bonds als auch in besonders umweltfreundliche Emittenten. Mit dem neuen Fonds m&ouml;chte AXA IM zudem gew&auml;hrleisten, dass Anleger gegen&uuml;ber vergleichbaren Anlagen des Zinsuniversums nicht auf Rendite verzichten m&uuml;ssen, wenn sie mit ihren Investments einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen.</p>
<h5>
Umfassender Anlageprozess</h5>
<p>Wesentliches Merkmal des Fonds ist laut AXA IM ein robuster, flexibel und benchmarkunabh&auml;ngiger Auswahlprozess der Einzeltitel. Im Rahmen des Anlageprozesses werden die Emittenten nach Ma&szlig;gabe der AXA-IM-internen Kriterien zur Beurteilung der Nachhaltigkeit, Sozialverantwortlichkeit und Unternehmensf&uuml;hrung bewertet. So soll erkannt werden, welche Emittenten wirklich auf Umweltschutz setzen und daher tats&auml;chlich als Kandidaten f&uuml;r gr&uuml;ne Anlagen infrage kommen. Der Fonds wird gemeinsam vom Global Rates Team und dem Responsible Investment (RI) Team der Investmentgesellschaft verwaltet, die zudem von zahlreichen Analysten und Experten anderer Abteilungen unterst&uuml;tzt werden. (mh)</p>
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Van Eck listet „Buffett-ETF“ in Deutschland

Der Market Vectors Morningstar US Wide Moat UCITS Exchange-Traded Fund (ETF) von Van Eck Global Investments ist nun auch an der Deutschen Börse handelbar. Er ermöglicht Anlegern in sogenannte Wide Moats zu investieren. Vorbild ist Investorenlegende Warren Buffett.

<p>Der nun auch in Deutschland gelistete Market Vectors Morningstar US Wide Moat UCITS Exchange-Traded Fund ist der erste börsengehandelte Fonds in Europa, der Investoren Zugang zu von Morningstar als „Wide Moats“ klassifizierten Unternehmen ermöglicht. Das Moat-Konzept lässt sich Van Eck zufolge auf Warren Buffet zurückführen. Es bezieht sich auf die strukturellen Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens und dessen Potential diese Vorteile langfristig aufrechzuerhalten. „Buffett geht davon aus, dass Unternehmen mit nachhaltigen Moats, sogenannte Wide Moats, die besten Aussichten auf langfristigen Erfolg haben“, kommentiert Lars Hamich, Geschäftsführer von Van Eck Global (Europe).</p><h5>20 gleichgewichtete Unternehmen</h5><p>Der dem ETF zugrundeliegende Morningstar Wide Moat Focus Index enthält die 20 Wide Moat-Unternehmen mit dem attraktivsten Preis und hat seit Einführung die Wertentwicklung des US Aktienmarktes geschlagen. Das Index-Konzept basiert auf Morningstars Economic-Moat-Bewertung und Bewertungsanalyse, die qualitiativ hochwertige US-Unternehmen mit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen identifiziert, die es dem Unternehmen erlauben, positive wirtschaftliche Erträge über einen längeren Zeitraum hinweg zu generieren. Die Gewichtung innerhalb des Fonds erfolgt nicht nach Marktkapitalisierung, sondern alle Indexunternehmen erhalten dasselbe Gewicht. </p><h5>Konsumgüter dominieren</h5><p>Die Top 3 Branchengewichtungen am 31.10.2015 waren Basis-Konsumgüter (25,2%), Industrie (24,1%) und Informationstechnologie (21,0%). Die Top 5 Unternehmen des ETFs nach Gewichtung waren zu diesem Zeitpunkt: Autodesk Inc. (5,66%), Twenty-First Century Fox Inc. (5,5%), Walt Disney Co. (5,3%), Procter &amp; Gamble Co. (5,3%) and Discovery Communications Inc. (5,2%). Die Total Expense Ratio beträgt 0,49%. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/AB584384-41D5-457B-BDD2-99600EB16ED8"></div>

 

Risikomanagementstudie: Steigender Renditedruck bei Investoren

Einer aktuellen Union-Investment-Studie zufolge befindet sich Stellenwert der Rendite für institutionelle Anleger als wichtigstes Kriterium bei ihrer Kapitalanlage momentan auf dem höchsten Niveau seit 2007. Demgegenüber verliert die Liquidität an Bedeutung und auch die Indexorientierung nimmt weiter ab.

<p>Die Rendite spielt für Investoren in Deutschland eine immer größere Rolle. Ein Viertel der von Union Investment im Rahmen einer aktuellen Risikomanagementstudie befragten institutionellen Anleger sieht die Rendite als wichtigstes Kriterium bei ihrer Kapitalanlage an. Das ist ein Anstieg um sechs Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (19%). Gleichzeitig ist dies der höchste Wert seit 2007. Nach wie vor dominieren allerdings Sicherheitsaspekte. So messen 64% der Investoren der Sicherheit bei ihrer Anlageentscheidung die größte Relevanz bei, ebenso viele wie 2014. </p><p>Ungeachtet der ungebrochenen Dominanz von Sicherheitsaspekten haben sich die Anlagepräferenzen der Investoren in den letzten zehn Jahren deutlich verändert. Dies gilt insbesondere für das Verhältnis von Sicherheit und Rendite: Während im Jahr 2005 für 67% der Investoren Sicherheit das wichtigste Kriterium darstellte, hatte zu dieser Zeit für lediglich 13% die Rendite den höchsten Stellenwert. In den folgenden Jahren der Finanz- und Staatsschuldenkrise verstärkte sich diese Entwicklung weiter. Der Sicherheitsaspekt war beispielsweise 2009 und 2012 für 82 bzw. 83% der Anleger am wichtigsten, während die Rendite zu dieser Zeit lediglich für 12 bzw. 9% Priorität hatte. Die zunehmende Renditeorientierung geht dabei offenbar zulasten der Liquidität. Für gerade einmal 11% der befragten Investoren spielt die Liquidität aktuell eine wichtige Rolle (Vorjahr 17%). </p><h5>Indexorientierung nimmt weiter ab </h5><p> Stark an Relevanz verloren hat in den vergangenen Jahren auch die Ausrichtung der Investoren an einem Index. Heute legen nur 15% der Anleger Wert darauf, eine Underperformance gegenüber einem Index zu vermeiden. Im Jahr 2005 waren es noch 27%. Dies ist der niedrigste Wert im Zehn-Jahres-Vergleich. </p><h5>Regulierung als Renditebremse eingestuft </h5><p> Ein weiterer wichtiger Aspekt in Hinblick auf die Rendite ist aus Sicht der Großanleger die Regulierung. So glauben 73% der Befragten, ohne Restriktionen höhere Renditen erwirtschaften zu können (Vorjahr 71%). Für 30% (Vorjahr 29%) liegt der mögliche Mehrertrag über der Schwelle von 1%.</p><p>Zusätzliche Vorschriften werden daher skeptisch bewertet. So erwartet die Gesamtheit aller Befragten, dass insgesamt 43,4% der deutschen Großanleger ihre Anlageziele aufgrund regulatorischer Vorgaben in den nächsten drei Jahren nicht erreichen werden. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6B25D993-B871-4399-AA76-4D0F78D2B1A1"></div>

 

LBB-INVEST lanciert Mult-Asset-Fonds

Die LBB-INVEST erweitert ihre Kompetenz im Bereich Multi Asset-Strategien und bringt mit dem MARS-5 MultiAsset LBB-INVEST (ISIN: DE0009774836) einen global investierenden Mischfonds, der flexibel sämtliche liquide Anlageklassen berücksichtigt.

<p>Mit dem MARS-5 MultiAsset LBB-INVEST (ISIN: DE0009774836) offeriert die LBB-INVEST ab sofort einen global investierenden Mischfonds, der nahezu sämtliche liquide Anlageklassen berücksichtigt und konservative Anlagegrundsätze verfolgt. Angestrebt wird eine schwankungsarme und nachhaltige Wertentwicklung. Ziel des Portfoliomanagements ist es, mögliche Werteinbußen auf Sicht von zwölf Monaten auf 5% des eingesetzten Kapitals zu begrenzen. </p><p>Zu diesem Zweck kommt ein konsequentes Risikomanagement zum Einsatz. So besteht die Möglichkeit, den Anteil schwankungsarmer Anlageklassen wie Rententitel, Geldmarktinstrumente und Bankguthaben auf bis zu 100% hochzufahren, etwa bei einer erwarteten Börsenschwäche. Bei entsprechend positivem Marktumfeld darf der Fonds indessen einen Aktienanteil von bis zu 40% halten. Darüber hinaus können alternative Investments wie beispielsweise Rohstoffe mit bis zu 20% beigemischt werden. </p><p>Beraten wird der Fonds von der MARS Asset Management GmbH. Die bankenunabhängige Gesellschaft hat sich auf Multi Asset Absolute Return Strategien spezialisiert. Hervorgegangen ist der MARS-5 MultiAsset LBB-INVEST aus dem bisherigen Weltkap-INVEST, der entsprechend umbenannt und neu ausgerichtet wurde. Die neue Anlagestrategie gilt seit November 2015. Umgesetzt wird das risikominimierende Konzept größtenteils mithilfe börsengehandelter Indexfonds (ETFs). Aufgrund der Komplexität der Strategie richtet sich der Fonds nunmehr vorwiegend an institutionelle bzw. semiprofessionelle Anleger. Die Mindest-Anlagesumme beträgt daher zukünftig 250.000 Euro. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/EB96DABC-D835-4135-9E25-EA6757DD83DE"></div>

 

Neuer Eisenbahnfonds der Paribus

Weg von der Straße und hin zur Schiene. Diesem Trend trägt auch die Paribus-Capital-Gruppe Rechnung: Das Unternehmen startet den Vertrieb ihres KAGB-konformen Eisenbahnfonds Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. geschlossene Investment-KG (Paribus Rail Portfolio III).

<p>In der Verkehrspolitik der europäischen Regierungen und der Europäischen Union (EU) scheint die Stärkung des Schienengüterverkehrs und die Verkehrsverlagerung auf die Schiene ein zukunftsrelevantes Thema zu sein. Das bestätigt auch eine aktuelle Verlautbarung aus dem Bundesverkehrsministerium: 350 Mio. Euro will allein die Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms „Seehafen-Hinterlandverkehr II“ investieren, um Engpässe im Netz zu beseitigen und Kapazitäten auf stark befahrenen Strecken zu erhöhen. Die konsequente Förderung des Schienenverkehrs hat diverse Gründe: steigende Umwelt- und Klimaschutzanforderungen, Kostensteigerungen bei der Energie und für jeden Verkehrsteilnehmer sichtlich erreichte Kapazitätsgrenzen des Straßenverkehrsnetzes erzeugen Handlungsbedarf. </p><h5>Auch Paribus setzt auf Eisenbahnsegment</h5><p>Mit dem Vertriebsstart ihres ersten Publikums-AIF nach KAGB trägt auch die Paribus-Capital-Gruppe diesem Trend Rechnung und setzt nach Angaben des Unternehmens ihre Reihe unternehmerischer Beteiligungen im Eisenbahnsegment fort. Die BaFin habe am 06.10.2015 mitgeteilt, dass der Vertrieb statthaft ist. Über das Paribus Rail Portfolio III würden Anleger mittelbar in das Herzstück des Schienenverkehrs – die Lokomotiven – investieren. </p><h5>Investition in Fahrzeugflotte</h5><p>Wie das Unternehmen mitteilt, investiert das Paribus Rail Portfolio III mittelbar in ein Portfolio von neuen und gebrauchten Diesel- und Elektrolokomotiven. Die Fahrzeugflotte soll aus mindestens drei verschiedenen Schienenfahrzeugklassen bestehen. Der langfristige Portfolioansatz sieht vor, das geplante Gesamtinvestitionsvolumen (inkl. Ausgabeaufschlag) von rund 40,3 Mio. Euro in Diesel- (vorwiegend Rangierdienste, Kurz- und Mittelstrecke) und Elektrolokomotiven (vorwiegend Langstrecke) für den Güter- und Personenverkehr zu investieren. Beim Erwerb der Fahrzeuge wird die Höhe des Fremdkapitals unter anderem anhand der Mietvertragsdauer und des Fahrzeugsegments festgelegt. Mit einem geplanten Fremdkapitalanteil von durchschnittlich rund 22% des Gesamtinvestitionsvolumens ist eine konservative Finanzierungsstruktur vorgesehen. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/EA4CAAB2-38B3-452E-A42F-942E66BB027E"></div>

 

Auch Digital Natives wünschen sich persönliche Beratung

Geldanlage und Finanzberatung sind auch für junge und digitalaffine Menschen Vertrauenssache – Fast jeder Zweite der 18- bis 24-Jährigen bevorzugt bei Bankgeschäften das persönliche Gespräch, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Postbank.

<p>Auch bei Fragen zur Altersvorsorge favorisieren 77% der Gruppe der heute 18- bis 34-Jährigen, die sogenannten Digital Natives, den persönlichen Kontakt. Die Umfrage bei mehr als 6.000 Bundesbürgern zeigt einen klaren Trend: Auch Digital Natives wünschen sich kompetente Beratung und einen Ansprechpartner in erreichbarer Nähe, der bei Finanzentscheidungen zur Seite steht.</p><h5>Junge Verbraucher als Indikator für künftigen Markterfolg</h5><p>Die Zielgruppe der jungen Verbraucher ist, entgegen der allgemeinen Annahme, sicherheitsbewusst und in Finanzfragen konservativ veranlagt. Zudem ist die Gruppe der Digital Natives markenbewusst, kaufkräftig und zukunftsorientiert. Die Fondsboutique GAMAX Management AG hat festgestellt, dass junge Erwachsene zwischen 19 und 35 Jahren wesentliche Trendsetter sind, die als Indikator für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens dienen können.</p><h5>Beide Erkenntnisse zu einer Lösung verbinden</h5><p>Hierin liegt eine große Chance für Finanz- und Vermögensberater. Junge Menschen sind heute sehr stark auf Marken fixiert, um sich einer bestimmten Gruppe zugehörig zu fühlen. Zum anderen wollen sie sicherheitsbewusst und mit einem guten Gefühl ihre Geldanlage geregelt wissen oder ihre Altersvorsorge auf den Weg bringen. Warum also nicht dieser Zielgruppe ein Investment anbieten, das in Aktien investiert, deren Emittenten die jungen Verbraucher kennen und verstehen, weil sie deren Produkte selbst kaufen und wertschätzen?</p><h5>Aktienfonds GAMAX Funds Junior: ein Basisinvestment für Digital Natives</h5><p>Als global anlegender Aktienfonds eignet sich der GAMAX Funds Junior als solides Basisinvestment für den mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau. Portfoliomanager Moritz Rehmann setzt auf innovative Marken wie etwa Apple oder Nike, die junge und kaufkräftige Konsumenten dauerhaft überzeugen, und auf globale und nachhaltige Trends. Er wählt durch fundamentales Stockpicking kontinuierlich erfolgreiche Qualitätsaktien aus, die langfristig positive Wertbeiträge generieren. Genau das richtige Investment für markenbewusste Digital Natives.</p><p>Weitere Informationen zum GAMAX Funds Junior gibt es unter: <a href="http://www.gamaxfunds.com/de/junior-fonds/gamax-funds-junior-auf-einen-…; target="_blank" >www.gamaxfunds.com/de/junior-fonds/gamax-funds-junior-auf-einen-blick</… id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2CBA0E6D-8EF3-480B-B85F-439BA649B3E0"></div>