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Comstage startet neue ETFs auf Dax, MDax, DivDax und EURO STOXX 50

Comstage hat vier neue Indexfonds auf Xetra gelistet. Die bilden die Leitindizes Dax und EURO STOXX 50 sowie den deutschen Mittelwerteindex MDax und den Dividendenindex DivDax ab. Die Abbildung erfolgt bei allen vier ETFs physisch, die Gebühren betragen zwischen 0,15 und 0,35%.

<p>Vier neue ComStage-ETFs bilden die Indizes Dax, MDax, DivDax und EURO STOXX 50 physisch ab. Der ComStage 1 DAX UCITS ETF bildet die 30 größten und am häufigsten gehandelten deutschen Unternehmen für eine Gesamtkostenquote von 0,15% ab. Die Erträge, wie etwa Dividenden werden an die Anleger ausgeschüttet. Zu den gleichen Konditionen setzen Anleger mit dem ComStage 1 EURO STOXX 50 UCITS ETF auf die 50 wichtigsten europäischen Unternehmen setzen. Die Gewichtung erfolgt dabei nach der Höhe der Streubesitz-Marktkapitalisierung.</p><h5>Deutsche Dividenden- und Nebenwerte</h5><p>Die Unternehmen der zweiten deutschen Börsenreihe bildet der ComStage 1 MDAX UCITS ETF ab. Die Erträge werden ebenfalls ausgeschüttet, die Gesamtkostenquote beträgt 0,30%. Insgesamt umfasst der Mittelwerteindex 50 deutsche Unternehmen. Größtes Schwergewicht ist derzeit die Airbus Group, gefolgt von ProSiebenSat.1. Media und Deutsche Wohnen. Aus dem Versicherungsbereich gehören Hannover Rück und Talanx dem Mittelwerteindex an. Der ComStage 1 DivDAX UCITS ETF bildet hingegen für eine Gesamtkostenquote von 0,25% die 15 dividendenstärksten Unternehmen des Dax ab. Der Index ist nach Streubesitz-Marktkapitalisierung gewichtet, wobei die Gewichtungsobergrenze für jede Aktie bei 10% liegt. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/A26F44A8-5C12-4FC4-9E14-8FBFC738B424"></div>

 

Deutsche AWM schüttet Rekordsumme bei Dividendenfonds aus

Dividendenfonds werden bei deutschen Anlegern zunehmend gefragter, vor allem aufgrund des Niedrigzinsumfeldes. Das macht sich auch beim Marktführer der deutschen Fondslandschaft bemerkbar. 19 Mrd. Euro verwaltet Deutsche AWM mittlerweile in seinem größten Dividendenfonds – und hat bei diesem nun eine neue Rekordsumme ausgeschüttet.

<p>Rund 365 Mio. Euro hat das Asset Management der Deutschen Bank an die Anleger des DWS Top Dividende ausgeschüttet – so viel wie noch nie bei einem DWS-Fonds. Pro Anteilsschein bedeutet da eine Ausschüttung von 3,00 Euro. Seit Auflegung im Jahr 2003 kommt der Fonds laut Deutsche AWM damit auf eine durchschnittliche Ausschüttungsrendite von 3,6% und eine Gesamtausschüttung von rund 2,4 Mrd. Euro.</p><h5>Jährliche Wertsteigerung von 10,7%</h5><p>„Unsere Dividenden-Strategie entwickelt sich seit Jahren sehr erfolgreich. Der DWS Top Dividende weist eine durchschnittliche jährliche Wertsteigerung von rund 10,7% und eine um 25% niedrigeren Volatilität als der Gesamtmarkt gemessen am MSCI World auf“, kommentiert Fondsmanager Thomas Schüßler. „In diesem Jahr liegt das Plus bislang bei rund 14%.“ Vor allem angesichts des Niedrigzinsumfelds und den damit einhergehenden geringen, zum Teil negativen Realrenditen, sei der Fonds ein solides Investment.</p><h5>19 Mrd. Euro Investmentvolumen</h5><p>Thomas Schüßler und sein Team verwalten im DWS Top Dividende und Deutsche Invest I Top Dividend derzeit rund 19 Mrd. Euro. Das entspricht etwa einem Viertel des Gesamtvolumens globaler Dividendenstrategien mit Vertriebszulassung in Europa. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2B7D0DB2-BD4A-45D4-8D41-1A4C0D02A7E1"></div>

 

Neuer Dividendenfonds von Henderson Global Investors

Mit der heutigen Auflegung des Henderson Horizon Pan European Dividend Income Fund baut Henderson sein Angebot an dividendenorientierten Aktienfonds aus. Der Fonds investiert europaweit in Dividenden-Aktien und soll überdurchschnittliche laufende Erträge generieren.

<p>Henderson Global Investors hat einen neuen Fonds im Angebot. Der Henderson Horizon Pan European Dividend Income Fund ist nach OGAW-Richtlinie zugelassen, hat seinen Sitz in Luxemburg und notiert in Euro. Der Fonds investiert europaweit in Dividenden-Aktien. Ziel ist die Erwirtschaftung laufender überdurchschnittlicher Erträge. </p><h5>Hintergrundrauschen eliminieren</h5><p>Um das gesteckte Ziel zu erreichen, werden bewährte Methoden angewandt. Sie sollen das „Hintergrundrauschen“ des Markts eliminieren und die Titel mit dem größten Abschlag auf den angemessenen Wert ausfindig zu machen. So entstehe Potenzial für eine überdurchschnittliche Gesamtrendite. </p><h5> Günstiges Umfeld</h5><p>„An den europäischen Aktienmärkten werden wettbewerbsfähige Dividendenrenditen offeriert. Das gilt besonders im Vergleich zu anderen internationalen Assets“, kommentiert Fondsmanager Nick Sheridan. In Europa sei in die Aktienkurse immer noch ein negatives Sentiment eingepreist. Die Anlagestrategie, die Sheridan bereits beim Euroland Fund anwendet, eigne sich auch für die gezielte Suche nach dividendenstarken europäischen Unternehmen, in deren Aktienkursen sich der innere Wert nicht widerspiegelt.</p><h5>Dividendenrendite vergleichsweise hoch</h5><p>Verglichen mit anderen globalen Assets könne sich die Dividendenrendite europäischer Aktien sehen lassen. Laut Henderson Global Dividend Index sind die Dividenden in Europa seit 2009 um 11,2% gestiegen. Fondsmanager Nick Sheridan stehen fünf Aktienanalysten des European Equities Teams zur Seite. </p><h5> Hohe Interesse an laufenden Erträgen</h5><p>„In dem Niedrigzinsumfeld interessieren sich die Anleger weiter für laufende Erträge“, ergänzt Steven de Vries, Head of European Retail Sales. „In Europa eröffnen sich immer noch Gelegenheiten, da die Bewertungen europäischer Aktien nach wie vor attraktiv sind. In Anbetracht der Performance-Bilanz von Nick Sheridan und der Möglichkeiten, in Europa interessante Dividendenerträge zu erzielen, erscheint uns der Zeitpunkt günstig, um unsere Dividendenprodukte mit regionalem Schwerpunkt in Europa auszubauen.“ (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/9E46D0D0-944A-424C-B3F9-0A1E6B7810FD"></div>

 

FERI zeichnet Deutschlands beste Fondsgesellschaften aus

Die Ratingagentur FERI hat erneut die besten Fondsgesellschaften im deutschsprachigen Raum gekürt. Die Vergabe der FERI EuroRating Awards erfolgte in insgesamt 13 Fonds-Kategorien und 15 Management-Kategorien. Comgest sicherte sich mit insgesamt neun Auszeichnungen die meisten Titel, gefolgt von Fidelity und BlackRock.

<p>Die FERI EuroRating Services AG hat ihre jährlichen Fonds-Awards verliehen. Die Vergabe erfolgte in insgesamt 13 Fonds-Kategorien und 15 Asset-Management-Kategorien für Deutschland, Österreich und die Schweiz. In diesem Jahr gab es in der Management-Kategorie Universalanbieter in jedem Land unterschiedliche Gewinner. In Deutschland wurde Fidelity gekürt, in der Schweiz MFS Investment und in Österreich die Kepler-Fonds KAG. MFS konnte damit den Erfolg des Vorjahres wiederholen, während Fidelity zuletzt 2013 bester Universalanbieter in allen drei Ländern war.</p><h5>Comgest holt die meisten Auszeichnungen</h5><p>Die meisten Auszeichnungen erhielt allerdings Comgest. Insgesamt neun Titel gingen an die französische Fondsgesellschaft, davon drei in der Management-Kategorie Aktienfonds und in sechs Fonds-Kategorien. Mit jeweils fünf Auszeichnungen folgten Fidelity und BlackRock. Fidelity sicherte sich unter anderem auch in der länderübergreifenden Management-Kategorie Aktien Emerging Markets den Award. BlackRock inklusive deren ETF-Sparte iShares durfte in den länderübergreifenden Kategorien ETF und Brand Aufsteiger sowie in der Fonds-Kategorie Renten EURO in Deutschland und Österreich den begehrten Award entgegennehmen.</p><h5>Allianz Global Investor holt Multi-Asset-Titel</h5><p>Den wichtigen Titel in der länderübergreifenden Kategorie Multi Asset gewann Allianz Global Investors. Im Immobilienbereich wurde Deka Immobilien Investment ausgezeichnet, Standard Life Investments gewann in der Kategorie Absolute Return. In der Kategorie Aktien Deutschland sicherte sich zum vierten Mal die DWS Aktien Strategie Deutschland den Award.</p><h5>Neue Management-Kategorie prämiert</h5><p>Erstmals wurden bei den FERI EuroRating Awards 2016 drei Auszeichnungen in der Management-Kategorie Best Fund Brand verliehen. Basis der Auszeichnung in diesem Segment ist die Markenpositionierung. Bei den Universalanbietern wurde Deutsche Asset &amp; Wealth Management zum Sieger gekürt. Bester Brand Aufsteiger war BlackRock/iShares, während sich ACATIS Investment bei den Spezialanbietern durchsetzte.</p><p>Die vollständige Übersicht der Gewinner gibt es unter www.feri-fund-awards.de. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/75EE529E-06E3-449A-A5FB-B5E9068975F0"></div>

 

4 bis 6% nach Kosten: neuer Absolute-Return-Fonds von AR TRUST

 Die Kölner Fondsboutique AR TRUST setzt ihre spezielle Absolute-Return-Strategie seit sieben Jahren in einem Spezialfonds um. Sie ist konzipiert als Beimischung für Investoren, die Stabilität suchen und ihr Portfolio mit einer unkorrelierten Strategie weiter diversifizieren möchten, und nun auch im UCITS-Format erhältlich.

<p>Die Kölner Investmentboutique AR TRUST und Universal-Investment starten mit dem ART CapaMi UI einen Absolute-Return-Fonds. Er führt im UCITS-Format eine Strategie fortführt, die zuvor bereits sieben Jahre im Rahmen eines Spezialfonds umgesetzt wurde. Der regelgebundene, aber nicht rein quantitative Ansatz weist laut AR TRUST eine sehr geringe Korrelation zu Aktien und Renten auf.</p><h5>4 bis 6% Zielrendite bei geringen Schwankungen</h5><p>Als jährliche Rendite werden 4 bis 6% nach Kosten bei einer niedrigen Schwankungsbreite angestrebt. Zur Wertentwicklung sollen hauptsächlich Optionsprämien vereinnahmt werden. Zum Einsatz kommen dabei ausschließlich kurz laufende börsengehandelte Optionen auf Aktien und Aktienindizes aus dem Euro-Raum sowie gegebenenfalls auch Optionen auf Bund-, Bobl- und Schatz-Futures. „Im Rahmen der Fondsstrategie werden antizyklisch Calls in überkauften und Puts in überverkauften Marktphasen verkauft, statt auf komplexe Optionsstrategien zu setzen“, erläutert Fondsberater Andreas Ecker, der die Strategie entwickelt hat und verantwortet.</p><h5>Breite Streuung</h5><p>Um Klumpenrisiken zu vermeiden, wird auf durchschnittlich 100 bis 150 Positionen pro Jahr gestreut. Die Diversifikation erfolgt nicht nur über die Basiswerte, sondern auch über die Zeitachse und eine antizyklische Komponente. Das Fondsvermögen wird dabei so liquide wie möglich gehalten und in kurzlaufende Rentenpapiere bester Bonitäten geparkt.</p><h5>Fundamental, technisch, psychologisch</h5><p>Der Auswahlprozess verbindet Elemente der fundamentalen und technischen Analyse mit Erkenntnissen aus dem Bereich Behavioural Finance. Nur wenn die Analyse sowohl auf Ebene der Einzeltitel als auch auf Ebene des Gesamtmarktes übereinstimmende Signale liefert, kann eine Stillhalterposition eröffnet werden.</p><h5>Ergänzung um qualitative Faktoren</h5><p>Selbst bei kongruenten Signalen gibt es keinen Automatismus. „Wir wollen schon im Vorfeld über unseren zweistufigen Ansatz Risiken herausfiltern, die über Modelle nicht abgegriffen werden können“, beschreibt Ecker die Fondsphilosophie. Auf der zweiten Stufe beinhaltet der Ansatz daher auch diskretionäre Elemente. Die Kombination von sowohl quantitativen als auch qualitativen Faktoren sei der wesentliche Erfolgstreiber der Strategie.</p><h5>Über 95% der abgeschlossenen Geschäfte positiv</h5><p>Seit Umsetzung der Strategie vor acht Jahren seien mehr als 95% der abgeschlossenen Geschäfte positiv gewesen. Die angestrebte Wertuntergrenze von 94% soll nie in greifbare Nähe rücken. Deshalb werden Verlustpositionen frühzeitig geschlossen. Der angestrebte maximale Verlust von 6% bezieht sich immer auf das erreichte Hoch innerhalb eines Kalenderjahres, kann aber nicht garantiert werden. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CB2806FA-1DFC-4E89-AAF1-F6410113FE4A"></div>

 

Neuer Mischfonds von AMF Capital setzt auf Familien- und Markenunternehmen

Die Investmentboutique AMF Capital AG erweitert ihre Fondspalette um einen Mischfonds mit aktiver Steuerung der Allokation. Im Aktiensegment liegt der Schwerpunkt auf Familien- und Markenunternehmen, bei Anleihen auf Titeln mit hoher Bonität. Die Zielrendite beträgt mindestens 5% p. a., die Zielvolatilität weniger als 6% p. a.

<p>AMF Capital will mit dem neuen AMF – Active Allocation Fund den vielen Anlegern, die angesichts anhaltend niedriger Zinsen sowie hoher Volatilität nach einem stabilen Investment suchen, eine attraktive Rendite bieten. Weil Familienunternehmen in Generationen statt in Quartalen denken, seien sie hierfür gut geeignet. Zudem habe das Backtesting mit einem Portfolio von weltweit 100 Top-Marken ergeben, dass auf Sicht von mehr als 25 Jahren, in allen Perioden eine bessere Wertentwicklung als beim Weltaktienindex MSCI World feststellbar war.</p><h5>Top-down-Strategie </h5><p>Für den Investmentprozess analysiert das Portfolio-Management des AMF – Active Allocation Fund im Rahmen einer Top-down-Strategie zunächst Megatrends und ihre Auswirkungen – zum Beispiel Globalisierung, Mittelschicht-Wachstum, Infrastruktur – sowie das makroökonomische Umfeld einzelner Sektoren, beispielsweise Markteintrittsbarrieren oder erwartetes Kaufverhalten.</p><h5>60 bis 80 Aktien im Portfolio</h5><p>Die Selektion der Einzelwerte erfolgt sukzessive über die Allokation von Sektoren sowie die beiden Themen Familienunternehmen und Marken. Dabei spielen auf Sektorenebene Faktoren wie Gewinndynamik, Preissetzungsmacht oder Konsolidierung der Branche eine Rolle. Auf Ebene der Einzeltitel werden vor allem Merkmale wie Ertragsstabilität, Bewertung, Kostenstruktur sowie Nachfolger- beziehungsweise Managementqualität bewertet. Aus einem Anlageuniversum von rund 500 Unternehmen werden letztlich 60 bis 80 Aktien für das Portfolio ausgewählt. Auf der Rentenseite liegt der Fokus vorrangig auf Unternehmensanleihen hoher Bonität. Unterstützt wird die Titel-Auswahl von der firmeneigenen „Credit Datenbank Plus“ (CDP).</p><h5>Variable Gewichtung von Aktien und Anleihen</h5><p>Die Gewichtung der von Aktien und Anleihen ist variabel und unabhängig von einer Benchmark. Der Renten-Anteil kann bis zu 100% des Fonds betragen – davon maximal 30% High-Yield-Anleihen. Berücksichtigt werden nur Euro-denominierte Anleihen, wobei die Emittenten dieser Anleihen auch aus dem Nicht-Euroraum kommen können. Zur Liquiditätssteuerung werden Staatsanleihen (in Euro) beigemischt. Der Aktien-Anteil soll im Quartalsdurchschnitt maximal 30% betragen, kurzfristig ist ein Anteil von maximal 49% möglich. Die Zielrendite beträgt mindestens 5% p. a., die Volatilität soll weniger als 6% p. a. betragen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/52AC041E-30A9-44BC-9380-36AA8966769F"></div>

 

BVI begrüßt Gesetzentwurf zur Umsetzung von MiFID 2

Der BVI hat Referentenentwurf für das Finanzmarktnovellierungsgesetz grundsätzlich begrüßt. Der deutsche Fondsverband mahnt zugleich, dass mögliche Verschärfungen gegenüber der EU-Richtlinie MiFID 2 ausbleiben sollten, vor allem in Bezug auf die Honorarberatung.

<p>Der deutsche Fondsverband BVI hat begr&uuml;&szlig;t, dass der Referentenentwurf zum Finanzmarktnovellierungsgesetzes (FimanoG) sich auf die europ&auml;ischen Rahmenvorgaben beschr&auml;nkt. Der Umsetzung der EU-Richtlinie MiFID 2 in deutsches Recht stehe der Fondsverband grunds&auml;tzlich positiv positiv gegen&uuml;ber. Es sei gut, dass keine Details vorweg geregelt werden. Der BVI warnt aber davor, die Richtlinie um vereinzelte Versch&auml;rfungen zu erweitern.</p>
<h5>
Honorarberatung nicht erschweren</h5>
<p>Der Fondsverband nennt konkret die Vorgaben f&uuml;r die Honorarberatung. Unter anderem solle die Weiterbildung von Honorarberatern nicht erschwert werden. &bdquo;Insbesondere das umfassende Verbot kleinerer nicht-monet&auml;rer Vorteile f&uuml;r unabh&auml;ngige Berater ist kritisch zu sehen. Wir halten dieses Verbot sogar f&uuml;r kontraproduktiv, da es beispielsweise die Teilnahme an kostenlosen Schulungen und Konferenzen f&uuml;r Honorarberater verhindern und damit die Weiterbildung der Honorarberater sowie den fachlichen Austausch innerhalb der Branche erschweren w&uuml;rde&ldquo;, so der BVI.</p>
<h5>
Geeignetheitserkl&auml;rung als Chance</h5>
<p>Auch bei der geplanten Geeignetheitserkl&auml;rung mahnt der BVI vor Aktionismus: &bdquo;Die b&uuml;rokratischen und &uuml;berfrachteten Vorgaben f&uuml;r das Beratungsprotokoll sollten keinesfalls auf die Geeignetheitserkl&auml;rung &uuml;bertragen werden&ldquo;. Vielmehr sei die Geeignetheitserkl&auml;rung eine gute Chance, die aufwendigen Protokolle durch aussagekr&auml;ftige Informationen f&uuml;r den Anleger zu ersetzen. Entscheidend sei, dass der Berater in der Erkl&auml;rung darlegt, wie seine Empfehlung etwa zum Anlageziel, den Kenntnissen und der Risikobereitschaft des Anlegers passt. Au&szlig;erdem m&uuml;sse in der Erkl&auml;rung dargelegt werden, wie gut der Privatanleger m&ouml;gliche Verluste ertragen kann. (mh)</p>
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So unterschiedlich legt Deutschland an

In Deutschland gibt es laut einer aktuellen Studie deutliche regionale Unterschiede bei der Geldanlage. Einkommensstarke Regionen haben demnach meist auch hohe Aktionärsquoten. Spitzenreiter ist folgerichtig eine süddeutsche Metropole. Doch es gibt auch Ausnahmen von der Regel.

<p>Der Deutschland-Atlas Anlageverhalten von comdirect zeigt auf, dass es zwischen Wohlstand und Aktienbesitz einen direkten Zusammenhang gibt. Diese Korrelation zwischen Aktienquote und Wohlstand manifestiert sich auch auf regionaler Ebene: In Kreisen, in denen viele Besserverdienende wohnen, wird überdurchschnittlich häufig in Aktien investiert. In München liegt die Aktienquote etwa bei 17,8% und fast neun Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. Nach München folgen weitere bayerische sowie hessische Kreise auf den weiteren Plätzen sowie mit Baden-Baden ein baden-württembergischer Kreis in den Top 10. </p><h5>Top 10 – hohe Einkommen &amp; hohe Aktienquote</h5><ul><li>1. München Stadt </li><li>2. Hochtaunuskreis </li><li>3. Starnberg, Bayern </li><li>4. München Kreis</li><li>5. Main-Taunus-Kreis </li><li>6. Fürstenfeldbruck </li><li>7. Erlangen </li><li>8. Regensburg </li><li>9. Ebersberg </li><li>10. Baden-Baden</li></ul><p>Norddeutsche Kreise befinden sich vor allem im Mittelfeld sowie auf den hinteren Rängen. Auf den letzten Plätzen der 402 deutschen Kreise nach Einkommen und Aktionärsquote rangieren 33 ostdeutsche Regionen. In ihnen liegt Besserverdienender bei unter 20% und die Aktionärszahl bei unter 6%. Im Bundesdurchschnitt sind 28,2% besserverdienend bei einer Aktionärsquote von 9%.</p><h5>Ausnahmen bestätigen die Regel...</h5><p>Doch die Korrelation zwischen hohem Einkommen und entsprechender Aktionärsquote gilt nicht zwangsläufig, so gibt es etwa in Bayern zwei Ausnahmen: Kaufbeuren mit unterdurchschnittlichen 25,5% Besserverdienenden und 10% Aktionärsquote, sowie Kempten im Allgäu mit 26,2% Einkommensstarken und 11,4% Aktienbesitz. „In Nachbarkreisen des aktienaffinen München zeigen auch Normalverdiener eine hohe Aktienaffinität. Die Metropolen mit überdurchschnittlich vielen Aktionären strahlen auf ihre Nachbarregionen ab“, folgert comdirect Experte Schneider. </p><h5>... in beide Richtungen</h5><p>Doch auch in die andere Richtung gibt es vereinzelt Auffälligkeiten. So wohnen im rheinland-pfälzischen Eifelkreis Bitburg-Prüm zwar 31% Besserverdiener, jedoch sind hier nur 6% Aktionäre. In Cuxhaven liegt der Anteil besserverdienender Einwohner mit 39% sogar fast so hoch wie in München, die Aktionärsquote mit 7,3% jedoch mehr als zehn Prozentpunkte unter der bayerischen Landeshauptstadt. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/E27491CB-8231-44A1-A12C-088CDCA8054F"></div>

 

Das Geld liegt im Wald: Edelholz-Direktinvestment als kapitalmarktunabhängige Geldanlage

Direktinvestments fallen in der Regel nicht unter die Regulierungen nach §34 GewO oder AIFM und richten sich daher an „sämtliche“ Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler, die ihren Kunden eine echte Alternative in reale Sachwerte mit 5 Jahren „Baumstandzeit“ und einer natürlichen Rendite anbieten möchten. Durch die tree value forestry GmbH aus Frankfurt am Main gelingt dies mit Edelholzbäumen der Sorte Mahagoni.

<h5>Kapital sollte direkt dort investiert werden, wo am Ende die Rendite erwirtschaftet wird!</h5><p>Bereits am 30.08.1532 hat es Martin Luther auf den Punkt gebracht: „Holz ist der größten und nötigsten Dinge eines in der Welt, des man bedarf und nicht entbehren kann.“ Der Sprachgebrauch hat sich seither etwas geändert, die Bedeutung des Inhaltes bei Weitem nicht. Bis ins heutige Zeitalter ist Holz auch in unserer modernen Welt unverzichtbar und zählt nicht umsonst zu den wichtigsten Rohstoffen der Welt.</p><p>Auf der einen Seite der steigende Holzverbrauch, der sich seit 1960 verdreifacht hat, auf der anderen Seite die stetig wachsende globale Nachfrage nach dem Naturrohstoff. Resultierend hieraus ist die unumstrittene Meinung unter Experten, dass es sich beim Holzmarkt um einen kontinuierlichen Wachstumsmarkt handelt.</p><p>Seit geraumer Zeit verzeichnet speziell Edelholz einen Nachfrageüberhang, wodurch sich die Preise hierfür in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt haben. Auch zukünftig ist weiterhin mit kontinuierlichen Preissteigerungen, die zwischen 2 und 4% pro Jahr liegen dürften, zu rechnen.</p><p class="zoombild" > <div class="zoomImage"><a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title="Mahagoni Schnittholz im Holzlager Santiago, DR"><img typeof="foaf:Image" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; width="200" height="106" alt="Das Geld liegt im Wald: Edelholz-Direktinvestment als kapitalmarktunabhängige Geldanlage" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54"></a></div></p><p>Die tree value forestry GmbH aus Frankfurt am Main hat sich das Ziel gesetzt, ökologisches und nachhaltiges Holz, speziell hochwertiges Mahagoni, zu pflanzen, zu pflegen und zu vermarkten.</p><p>Die Bäume auf den Waldflächen der tree value forestry sind in ihrer Mehrzahl rund zehn Jahre alt. Somit ist die schwierige Jungwachstumsphase bereits überstanden. Die Mahagoni-Waldprojekte der tree value forestry werden nach neuesten Erkenntnissen der Forstwirtschaft professionell bewirtschaftet und hierbei von der Umwelt- und Forstbehörde vor Ort begleitet.</p><h5>Kauf, Wachstum, Pflege, Ernte und Ertrag</h5><p>Das Unternehmen bietet seinen Kunden durch Abschluss eines Kauf- und Dienstleistungsvertrages den Erwerb von direktem Baumeigentum in einem Waldprojekt in der Dominikanischen Republik an. Durch den Kauf wird dem Investor ein alleiniges Baumverwertungsrecht zugesichert. Er wird zum direkten Baumeigentümer und kann somit von den zahlreichen Vorteilen profitieren, die der Naturrohstoff Holz mit sich bringt. </p><p>Mit dem geschlossenen Dienstleistungsvertrag verpflichtet sich die tree value forestry gegenüber dem Käufer, die Bäume in der Folgezeit ohne weitere Kosten zu pflegen. Zudem sind die Mahagonibäume gegen Feuer und Naturkatastrophen versichert und es werden regelmäßig neue Bäume gepflanzt um der Nachhaltigkeit gerecht zu werden.</p><p>Um das Verfahren so sicher wie möglich zu gestalten, kann die Kaufabwicklung über einen deutschen Notar als Treuhänder erfolgen. Dieser stellt sicher, dass der gesamte Kaufpreis erst dann an die tree value forestry fließt, wenn ein notariell beglaubigtes Dokument aus der Dominikanischen Republik vorliegt, welches bestätigt, dass der Käufer Eigentümer der gewünschten Anzahl von Bäumen geworden ist. Jeder erworbene Mahagonibaum wird zusätzlich mit Lichtbildern, GPS-Daten und einer eigenen Baumnummer als Auszug aus dem tree value forestry Baumregister gegenüber jedem Käufer dokumentiert. Für den abgeschlossenen Vertrag zwischen der tree value fortestry GmbH und dem Investor gilt ausschließlich deutsches Recht.</p><h5>Holz-Rendite wächst natürlich</h5><p>Das Direktinvestment in Mahagoni zeichnet sich nicht nur durch seine Nachhaltigkeit und eine hohe Sicherheit, sondern auch durch eine sehr attraktive Rendite aus. Aufgrund des natürlichen Wachstums vermehrt sich das Holzvolumen stetig und dadurch auch der potenzielle Ertrag. Das Stichwort „biologischer Zins“ ist somit mehr als nur eine Floskel. Durch das kontinuierliche natürliche Wachstum wird der Baumbesitzer automatisch vermögender, selbst wenn der Holzpreis nicht steigen sollte. </p><p class="zoombild" > <div class="zoomImage"><a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title="Volumenmessung eines 10-jährigen Mahagonibaumes der tree value"><img typeof="foaf:Image" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; width="200" height="106" alt="Das Geld liegt im Wald: Edelholz-Direktinvestment als kapitalmarktunabhängige Geldanlage" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54"></a></div></p><p>Nach einer fünfjährigen Vertragslaufzeit = Baumstandzeit erzielen Investoren ihre Rendite durch den Verkauf des gewonnenen Holzes der ca. 15-jährigen Mahagonibäume mit einem angenommenen verwertbaren Stammholzvolumen von 0,7 m³. </p><p>Da der prognostizierte Holzpreis zum Erntezeitpunkt mit 600 Euro pro Kubikmeter durch tree value forestry moderat angesetzt ist, ergibt sich bereits daraus eine solide Kalkulation der möglichen 9%-igen Rendite. Der Anteil am Ernteerlös wird automatisch dem Kundenkonto gutgeschrieben.</p><p>Neben attraktiven Rendite-Aspekten legt die tree value forestry GmbH großen Wert auf Ressourcen- und Umweltbewusstsein, was sich unter anderem in fairen Bedingungen für die Menschen vor Ort widerspiegelt, die für die Pflege der Bäume ihre Arbeitskraft einsetzen. </p><p>Mahagoni-Investments gehören nach Auffassung der tree value forestry GmbH und vieler anderer Experten zu den Investitionsmöglichkeiten, die ein sehr ausgewogenes Chancen – Risiko Verhältnis aufweisen. </p><h5>Fazit </h5><p>Anleger profitieren durch den direkten Baumkauf von natürlichem Sachwertvermögen ohne komplizierte und kostenintensive Fonds- bzw. Unternehmensbeteiligungsstrukturen. Bäume sind börsen- und kapitalmarktunabhängig und besitzen durch das stetige natürliche Wachstum einen automatischen, biologischen Zinseszinseffekt, der dem Baumeigentümer direkt zugutekommt.</p><p>Die Investition erfolgt eben dort, wo am Ende die Rendite erwirtschaftet wird.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/9FFE6714-770F-4907-875B-33DE25064BC0"></div>

 

Neuer Allianz-Fonds setzt auf unterschiedliche Geldpolitiken

Allianz Global Investors hat einen neuen Rentenfonds präsentiert. Der Allianz Global Bond investiert weltweit in Staats- und Unternehmensanleihen. Er soll aktiv die Unterschiede in der internationalen Geldpolitik auf der Zins- und der Währungsseite nutzen, um Rendite zu erzielen.

<p>Allianz Global Investors hat den Fonds Allianz Global Bond neu aufgelegt. Fondsmanager Brian Tomlinson investiert aktiv in internationale Rentenpapiere und kann je nach Einschätzung der Makro-Trends und Fundamentaldaten neben Staatsanleihen flexibel in unterschiedliche Anlagesegmente wie Unternehmensanleihen hoher Bonität, inflations-indexierten Anleihen, US-Hypothekenpapieren (MBS), Hochzinsanleihen und Schwellenländeranleihen investieren. Der Investmentansatz kann durch hohe Freiheitsgrade in der Durations-Steuerung flexibel auf unterschiedliche Zinsregime reagieren. </p><h5>Unterschiede der Geldpolitik nutzen</h5><p>„Unser Ziel ist es, aktiv die Unterschiede in der internationalen Geldpolitik auf der Zins- und der Währungsseite zur Renditeerzielung zu nutzen. Aus den Makro-Trends leiten wir die Länder-Allokation, die Durations-Steuerung und die Währungspositionierung ab. Dabei schauen wir, wo unsere Marktmeinung vom Konsens abweicht und positionieren das Portfolio gemäß unserer Überzeugung im Hinblick auf mögliche Wendemarken an den internationalen Rentenmärkten,“ erläutert Brian Tomlinson den Ansatz.</p><h5>Wichtiger Baustein</h5><p> „Die Auflegung des – nach unserem Conviction-Ansatz gemanagten – Allianz Global Bond ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau unseres Angebots bei internationalen Anleihestrategien“, sagt Franck Dixmier, globaler Anleihen-Chef von Allianz Global Investors. „Wir rechnen gerade vor dem Hintergrund der wachsenden Volatilität an den Rentenmärkten mit wachsender Nachfrage nach aktiv gemanagten Anleiheportfolios.” Die Fondswährung ist US-Dollar. Eine auf Euro lautende Anteilklasse ist aber auch erhältlich. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/ADC962FB-C438-492A-8640-7EB5DA2D91FD"></div>