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Generali Group lanciert zwei neue Fonds

Die Generali Group geht mit zwei neuen Fonds an den Markt. Es handelt sich dabei um einen globalen Wandelanleihen-Fonds und einen „Silver-Ager“-Aktienfonds.

<p>Die Generali Group erweitert unter dem Management von Generali Investment (GIS) ihr Fondsangebot. Neu sind demnach der GIS Absolute Return Convertible Bonds und der GIS SRI Ageing Population Fonds. </p><h5>Globaler Wandelanleihen-Fonds</h5><p>Der GIS Absolute Return Convertible Bonds Fonds investiert in ein globales Wandelanleihen-Universum mit leichtem Schwerpunkt auf Europa. Die Assetklasse Wandelanleihen (Convertibles) kombiniert verschiedene Alphatreiber – Aktien, Credits, implizite Volatilität, Wechselkurse, Währungen und sogenannte Ratchet-/Prospektklauseln. Je nach Marktgegebenheiten und Zyklen verhalten sich diese Komponenten nicht immer gleichartig. Der Fonds könne somit unerwünschte Eigenschaften von Wandelanleihen hedgen und isolieren, während er gewünschte Eigenschaften für sich nutze, beschreibt Generali den Managementprozess. Die gesamte Anlagestrategie sei zudem eingebettet in eine transparente, streng kontrollierte und risikoverwaltende OGAW-konforme Struktur.</p><h5>Aktienfonds setzt auf Silver-Ager-Geschäftsmodelle</h5><p>Der GIS SRI Ageing Population Fonds wiederum investiert in Aktien europäischer Unternehmen, deren Geschäftsmodell darauf abzielt, vom demografischen Trend einer älter werdenden Weltbevölkerung zu profitieren. Der Fonds kombiniert diesen langfristigen demographischen Trend als Investmentthema mit einem fundamentalen Aktienbewertungsprozess und einem vollumfänglich SRI-konformen Portfolio. Zunächst wird das Anlageuniversum (MSCI Europe) einer ESG-Analyse unterzogen – betrachtet werden Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte. Anschließend selektiert das Fondsmanagement diejenigen Unternehmen, deren Geschäftsmodell von der alternden Weltbevölkerung profitiert, und betrachtet insbesondere drei Säulen: Gesundheit, Altersvorsorge und Konsum. Abschließend wird mithilfe hauseigener fundamentaler Bewertungsmodelle ein Portfolio mit rund 50 Aktien gebildet. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/0583C3F3-F1CC-45D5-90EE-489402ACEEEE"></div>

 

DKM-Investmentspezial: „Der Vermittler spielt dabei eine entscheidende Rolle“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil IV widmet sich der Frage nach der zukünftigen Bedeutung von Kapitalmarktprodukten in und für Versicherungsprodukte.

<h5>
Herr Riemer, welche Bedeutung werden Kapitalmarktprodukte in und f&uuml;r Versicherungsprodukte in Zukunft haben?</h5>
<p><strong>Olaf Riemer (Direktor Institutional &amp; Wholesale Business, Leiter Versicherungen und IFAs, HSBC Global Asset Management Deutschland):</strong> Kapitalmarktnahe Versicherungsprodukte werden in der Zukunft eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen. Allerdings werden sich nur die Konzepte durchsetzen, die verst&auml;ndlich und kosteneffizient gestaltet sind. Dabei m&uuml;ssen Kunden und Vermittler auch dar&uuml;ber sprechen, dass der Kapitalmarkt nie risikolos sein kann. Es kommt darauf an, die Risiken zu identifizieren und mit ihnen professionell umzugehen. Eine Garantie gibt es nicht.</p>
<p><strong>Martin Stenger (Leiter Vertrieb unabh&auml;ngige Finanzberater und Versicherungen, Fidelity Worldwide Investment):</strong> F&uuml;r Versicherungen wird es durch verschiedene Einwirkungen bedeutsam sich auf ihr Kerngesch&auml;ft zu fokussieren &ndash; das Absichern von Risiken. K&uuml;nftig und aktuell liegt der Schwerpunkt auf den sogenannten biometrischen Risiken. Bei der Altersvorsorge steigt der Bedarf an kapitaleffizienten Produkten &ndash; dies betrifft insbesondere die Lebensversicherungen. Hierf&uuml;r steht Fidelity als Partner der Versicherungswirtschaft zur Seite. Das Angebotsspektrum reicht von den reinen Aktienfonds bis hin zu Multi-Asset L&ouml;sungen, je nach Bedarf oder versicherungsspezifischer Vorgabe.</p>
<p><strong>Martin Theisinger (Head of Sales und Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Oddo Meriten Asset Management):</strong> Eindeutig eine hohe! Kaum ein Versicherer d&uuml;rfte es derzeit wagen, seinen Kunden harte Renditeversprechen zu geben. Dazu sind die Zinsen zu niedrig. Es wird in Zukunft vielmehr darum gehen, den Kunden einen stabilen Ertrag zu gew&auml;hrleisten. Das k&ouml;nnen Versicherer aber nur, wenn ihre Policen mit einem Kapitalmarktprodukt Hand in Hand gehen. Auch hier gilt: Die Qualit&auml;t des Kapitalmarktprodukts muss stimmen. Und sie h&auml;ngt h&auml;ufig von der Expertise des Managements ab.</p>
<p><strong>Charles Neus (Leiter Versicherungen, Schroder Investment Management):</strong> Wir als Anbieter von Altersvorsorge-L&ouml;sungen sehen es als unsere Aufgabe, den Kunden davon zu &uuml;berzeugen, dass Fonds auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, um die im Rentenalter entstehenden Finanzierungsl&uuml;cken zu schlie&szlig;en. Vor allem m&uuml;ssen wir bei der Kommunikation darauf achten, Fonds als Kapitalmarktprodukte im richtigen Risiko-Rendite-Verh&auml;ltnis darzustellen. Dies gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die Verrentungsphase. Rentner sollten sich dar&uuml;ber bewusst sein, dass eine l&auml;ngere Lebenszeit nur mit Kapitalmarkt-Produkten bedient werden kann. Der Vermittler spielt dabei eine entscheidende Rolle. (mh)</p>
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Amundi startet globalen Multi-Asset-Fonds

Mit der Auflegung des Amundi Fund Multi Assets Global bietet Amundi nun auch Kunden in Deutschland eine globale Multi-Asset-Anlagestrategie an. Die französische Fondsgesellschaft setzt dabei auf aktives Risikomanagement und flexible Asset-Allokation.

<p>Der neu in Deutschland zugelassen Amundi Fund Multi Assets Global verfolgt einen flexiblen Managementansatz und richtet sich vor allem an Anleger, die eine stetige Wertentwicklung anstreben. Das Multi-Asset-Institutional-Team von Amundi arbeitet bereits seit mehr als zehn Jahren nach der Strategie, die jetzt in dem neuen Fonds zum Einsatz kommt. Hauptziel des Amundi Fund Multi Assets Global ist es, den Zinssatz für Tagesgeld im Euro-Interbankengeschäft Eonia vor Kosten und Gebühren über einen Anlagehorizont von drei Jahren um durchschnittlich mindestens 2,5% p. a. zu übertreffen.</p><h5>Nach wie vor zahlreiche Investmentchancen</h5><p>„In einem Marktumfeld, das durch historisch niedrige Geldmarkt- und Anleiherenditen sowie gestiegene Aktienmarktvolatilitäten gekennzeichnet ist, können traditionelle statische Allokationen nicht mehr die gewünschten Renditen liefern“, erklärt Gottfried Hörich, CEO von Amundi Deutschland. „Dennoch bietet der Markt nach wie vor zahlreiche Investmentchancen. Vorausgesetzt man weiß, wie die in einem großen Anlageuniversum existierenden Risikoprämien gezielt genutzt werden können, lassen sich mit einer breiter diversifizierten flexiblen Asset-Allocation im Zeitablauf stetige Ergebnisse erwirtschaften.“ </p><h5>Flexible Asset-Allokation</h5><p>Im Rahmen festgelegter Bandbreiten kann das Fondsmanagement je nach Marktlage zwischen verschiedenen Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen, Währungen etc., umschichten. Innerhalb jeder Anlageklasse können zudem die geeignetsten Anlageinstrumente und Strategien ausgewählt werden. Diese flexible Steuerung der taktischen Asset-Allokation ist einer der wesentlichen Performance-Quellen des Fonds. </p><h5>Risikobudgets als Korrekturschutz</h5><p>Weiteres zentrales Element der Portfoliokonstruktion ist ein aktives Risikomanagement. Die Einschätzungen des Fondsmanagers stützen sich auf eine Fundamentalanalyse der Amundi-Strategen und -Analysten. Diese Überzeugungen übersetzt der Fondsmanager dann in ein Allokationsraster, wobei die jeweiligen Gewichtungen gemäß einem zuvor festgelegten Risikobudget erfolgen. Die maximale ex-ante Volatilität von 4% soll den Einfluss scharfer Marktkorrekturen auf das Portfolio begrenzen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6E0696B1-A692-45AE-8F8C-EE7DB746F8C2"></div>

 

Deutsche AWM startet ersten ETF-Wertsicherungsfonds für Versicherer

Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) startet mit dem DWS Garant 80 ETF-Portfolio den ersten ausschließlich auf ETFs basierenden Wertsicherungsfonds für die Versicherungsbranche. Er soll sich vor allem für dynamischen Hybridprodukte eignen.

<p>Der neu aufgelegte Wertsicherungsfonds DWS Garant 80 ETF-Portfolio ist mit einer Pauschalgebühr von 0,65% pro Jahr speziell auf die Nutzung in dynamischen Hybridprodukten von Versicherungsunternehmen abgestimmt, deren Fokus auf einer niedrigen Gesamtkostenquote liegt. Er kann dazu beitragen, die Kosten bei dynamischen Hybridprodukten deutlich zu senken, wodurch auch die Kosten für den Altersvorsorgekunden beim Erwerb von z.B. fondsgebundenen Rentenversicherungen sinken können. Mehrere namhafte deutsche Versicherer haben laut Deutsche AWM bereits Verträge über die Nutzung des neuen DWS Garant 80 ETF-Portfolio geschlossen.</p><h5>Partizipiation an internationalen Aktienmärkten</h5><p>Der DWS Garant 80 ETF-Portfolio kann am Potenzial der internationalen Aktienmärkte und anderen Anlageklassen teilhaben. Der dynamisch-hybride Garantiefonds basiert auf einem ETF-Underlying, das sich am Aktienindex MSCI World orientiert. Während eines Monats gilt eine Garantie in Höhe von 80% des Anteilpreises am letzten Bewertungstag des Vormonats. Der DWS Garant 80 ETF-Portfolio nutzt darüber hinaus das etablierte DWS Flexible Portfolio Insurance® Modell (FPI) zur Steuerung des Anteils der Wertsteigerungs- und Kapitalerhaltkomponente. Bei Bedarf werden Geldmarktanlagen allokiert. Die FPI-Strategie steht dabei für die automatische Portfolioanpassung und ermöglicht durch die Kombination der beiden Indikatoren DWS TrendControl und DWS VolControl die Chancen von Aufwärtsphasen noch flexibler wahrzunehmen und die Risiken in Abwärtsphasen zu reduzieren.</p><h5>Einsatz bewährter Strategie</h5><p>Die Deutsche AWM nutzt die FPI-Strategie bereits erfolgreich in einer Vielzahl von Wertsicherungsfonds. „Mit dem neuen DWS Garant 80 ETF-Portfolio haben wir einen Wertsicherungsfonds konzipiert, der sowohl dem zunehmenden Kostenbewusstsein der Altersvorsorgeanleger als auch dem Anspruch des Versicherungsunternehmens an eine wenig schwankungsintensive Wertentwicklung in einem hohen Maß gerecht werden kann“, erläutern Thorsten C. Klingenmeier und Christian Haake, die beiden bei der Deutschen AWM verantwortlichen Senior Relationship Manager für den Vertrieb an Versicherungsgesellschaften in Deutschland. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/13DA1808-F9A1-48CC-9759-A77A82A6CF7B"></div>

 

ebase startet B2B-Vertrieb der digitalen ETF-Vermögensverwaltung

Die digitale Fonds-Vermögensverwaltung fintego Managed Depots von ebase ist nun auch über Vertriebspartner wie Fondsclever erhältlich. Kunden können in diese ab 2.500 Euro Einmalanlage oder 50 Euro monatlicher Zahlungen anlegen. Vermittler erhalten eine prozentuale Beteiligung an dem jährlichen Anlageverwaltungsentgelt.

<p>Vertriebspartner von ebase können ab sofort die digitale Vermögensverwaltung für ihre Kunden nutzen. Die B2B-Direktbank setzt damit bei Vermarktung und Vertrieb der fintego Managed Depots auf ein neues Konzept. „Ob über unsere Kooperationspartner, über ein Vergleichsportal oder direkt: Der Kunde hat die Wahl und kann seinen präferierten Zugangsweg nutzen“, erklärt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Die Kosten für die fintego Managed Depots gestalten sich dabei unabhängig vom Zugangsweg für die Kunden immer gleich.“ </p><h5>Fünf Risikostufen</h5><p>fintego Managed Depot ist eine digitale Vermögensverwaltung, die auf ETFs basiert und in fünf unterschiedlichen Risikostufen zur Verfügung steht. Der Endkunde erteilt dem Vermögensverwalter dabei ein Mandat und profitiert somit von den im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) vorgeschriebenen Informations- und Sicherheitsmechanismen einer Vermögensverwaltung. </p><h5>Ab 50 Euro im Monat</h5><p>Die B2B-Variante des fintego Managed Depots richtet sich an Finanzvermittler, die den Trend zu einfachen, digitalen Geldanlagelösungen für sich und ihre Kunden nutzen wollen. Zahlreiche ebase-Kooperationspartner werden in den nächsten Wochen freigeschalten, wie zum Beispiel Fondsclever.de. Die Mindestanlagesumme von fintego Managed Depot liegt bei 2.500 Euro für Einmalanlagen und bei 50 Euro für regelmäßige monatliche Einzahlungen über einen Sparplan. </p><h5>In Partnerportale integrierbar</h5><p>Der Online-Eröffnungsdialog kann in das Portal des Partners integriert werden; über einen Kooperationsvertrag ist der Kundenschutz zu jeder Zeit gewährleistet. Der Vermittler informiert seinen Kunden mithilfe von Contentangeboten über das Produkt und begleitet ihn durch den webbasierten Angemessen- und Geeignetheitstest nach WpHG. Wurde eine geeignete Anlagestrategie ermittelt, wird das Depot eröffnet und zugleich ein Vermögensverwaltungsmandat an die ebase erteilt. </p><h5>Beteiligung an Verwaltungsentgelt</h5><p>Vergütet wird der Vermittler durch eine prozentuale Beteiligung an dem jährlichen Anlageverwaltungsentgelt, das sich je nach Anlagesumme zwischen 0,5 und 1,25% bewegt. Erwähnenswert für Vermittler ist noch, dass das fintego Managed Depot nach aktuellem Stand bereits MiFID-II-konform ist. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2343836C-CF6F-4248-955D-39BACD7BF34F"></div>

 

MFS bringt neue Dividendenfonds auf den Markt

MFS Investment Management hat zwei neue Aktienfonds aufgelegt: den MFS Meridian Funds – U.S. Equity Income Fund und den MFS Meridian Funds – Global Equity Income Fund. Beide streben einen hohen Gesamtertrag durch Dividenden und Wertzuwachs an. Bei der Einzeltitelauswahl verbinden sie fundamentale und quantitative Analysemethoden.

<p>Der neu aufgelegt MFS Meridian Funds – Global Equity Income Fund wird gegen den MSCI ACWI High Dividend Yield Index gemanagt und investiert vor allem in internationale Large Caps, die hohe Dividendenrenditen und langfristigen Wertzuwachs versprechen. Die Benchmark des MFS Meridian Funds – U.S. Equity Income Fund ist der S&amp;P 500. Um einen attraktiven Gesamtertrag zu erzielen, investiert der Fonds hauptsächlich in US-Unternehmen, die ebenfalls hohe Dividendenrenditen in Aussicht stellen und langfristiges Wachstumspotenzial haben.</p><h5>Wiederholbarer Managementprozess</h5><p>Beide Portfolios werden nach einem disziplinierten, wiederholbaren Prozess gemanagt. Er nutzt das gesamte Know-how des integrierten MFS-Researchs. Dazu zählen fundamentale ebenso wie quantitative Aktienanalysen. Wir nennen dieses Konzept MFS Blended Research. Es verbindet systematisch fundamentale und quantitative Analysen – und damit zwei voneinander unabhängige Einschätzungen unserer Analysten. Auf diese Weise gewinnt MFS sowohl Informationen über die Fundamentaldaten der Unternehmen als auch über ihre Bewertungskennziffern.</p><h5>Quantitative und fundamentale Analyse</h5><p>Verantwortlich für die Portfolios ist Jonathan Sage. Der leitende Portfoliomanager beider Fonds gehört einem Team an, das bereits seit 2001 Portfolios nach dem MFS Blended Research-Ansatz managt. Das Blended-Research-Team besteht aus den Portfoliomanagern Matt Krummell und Jed Stocks sowie den Kundenportfoliomanagern Dino Davis und Jeff McGrew. „Dieser Ansatz bietet [...] die Chance auf attraktive risikoadjustierte Erträge. Wir wollen die Stärken quantitativer und fundamentaler Konzepte miteinander verbinden: Quantitative Strategien haben sich in Marktphasen mit klaren Trends bewährt, fundamentale Ansätze waren in schwierigen, volatileren Zeiten erfolgreich“, erläutert Jonathan Sage. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C0025686-ACE7-4D7E-873C-EDC9B5ABE733"></div>

 

DKM-Investmentspezial: „Flexibilität ist ein großer Erfolgsfaktor“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil III widmet sich der Frage nach den verschiedenen Investmentansätzen der Gesellschaften.

<h5>
Herr Stenger, welchen Investmentansatz verfolgen Sie?</h5>
<p><strong>Martin Stenger (Leiter Vertrieb unabh&auml;ngige Finanzberater und Versicherungen, Fidelity Worldwide Investment)</strong>: Wir sind &uuml;berzeugt, dass langfristig erfolgreiche Investments nicht auf Zufall, sondern auf klaren und nachvollziehbaren Anlageprinzipien beruhen. Die Grundlage unserer Investmententscheidungen sind die gezielte Einzeltitelauswahl auf Basis fundierter Unternehmensanalysen und aktives Fondsmanagement.</p>
<p>Aktives Fondsmanagement hei&szlig;t, wir treffen unsere Anlageentscheidungen bewusst nach sorgf&auml;ltiger Analyse. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass nur durch eine gezielte Einzeltitelauswahl und durch ein aktives Fondsmanagement &uuml;berdurchschnittliche Renditen erzielt werden k&ouml;nnen, gerade auch in schwierigen Marktphasen.</p>
<p>Unsere Fondsmanager und Analysten gehen zudem nach unserem erprobten Ansatz der Einzelwertanalyse, dem sogenannten &bdquo;Bottom-up Stockpicking&ldquo; vor. Das hei&szlig;t: Bevor wir in ein Wertpapier investieren, haben wir das Unternehmen und sein Marktumfeld bis ins Detail analysiert und die k&uuml;nftigen Entwicklungsm&ouml;glichkeiten des Unternehmens untersucht.</p>
<p><strong>Uwe Bachert (Director Sales, Veritas Investment)</strong>: Der Investmentansatz von Veritas Investment ist systematisch und prognosefrei. Das gilt sowohl f&uuml;r die Aktien- wie auch f&uuml;r die verm&ouml;gensverwaltenden Fonds. Wir sind in dieser Richtung sehr transparent und sagen nicht nur, was wir machen, sondern auch wie wir es machen. Der verm&ouml;gensverwaltenden ETF Allokationsfonds werden durch unser bew&auml;hrtes Trendphasenmodell gesteuert, das wir seit 2007 erfolgreich einsetzen. Dar&uuml;ber hinaus haben wir in zwei Fonds mit Risk@Work ein Risikomanagement eingebaut wie beispielsweise im Veri Multi Asset Allocation. Hier arbeiten wir mit einer Wertuntergrenze von 10%, die bei jeweils 3% Ertrag nachgezogen wird, was im laufenden Jahr bereits zweimal erfolgt ist.</p>
<p><strong>Lothar Traub (Director Distribution Partners, UBS Global Asset Management)</strong>: Flexibilit&auml;t ist ein gro&szlig;er Erfolgsfaktor. Ob die Aktienm&auml;rkte steigen oder fallen, die Zinsen niedrig sind oder der Dollar fester tendiert, das Fondsmanagement der Dynamic Alpha Strategie von UBS beobachtet die M&auml;rkte genau. Es kann ohne Indexvorgaben &ndash; also sehr flexibel &ndash; in allen attraktiven Aktien-, Renten-, W&auml;hrungs- und Rohstoffm&auml;rkten investieren. Dabei passt es sich den Markterwartungen laufend an, um m&ouml;glichst best&auml;ndige Ertr&auml;ge zu erzielen.</p>
<p><strong>Peter Scharl (Head of iShares Germany)/Christian Machts (Managing Director, Head of Retail BlackRock)</strong>: Bei den BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs) streuen wir das Anlageverm&ouml;gen im Rahmen einer aktiven Verm&ouml;gensallokation auf alle wichtigen Assetklassen. Dies geschieht auf Basis kosteng&uuml;nstiger Indexbausteine und unter Einbeziehung unseres &uuml;berlegenen Risikomanagement. Diese Aufteilung basiert auf den Analysen des BlackRock Beta Index Asset Allocation-Teams zu den erwarteten Renditen und fundamentalen Risikoquellen. Taktische Positionen an den Anleihen- und Aktienm&auml;rkten kommen als Renditequelle hinzu. Und schlie&szlig;lich spielen strategische Themen eine Rolle, die der Diversifizierung der Portfolios dienen.(mh)</p>
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Aberdeen legt zwei neue Asien-Rentenfonds auf

Aberdeen Asset Management hat seine die Produktpalette für Fixed Income Investmentfonds erweitert. Die Gesellschaft bietet ab sofort zwei neue asiatische Rentenfonds an. Hintergrund sind verbesserte Fundamentaldaten asiatischer Schuldtitel, die noch nicht entsprechende eingepreist sind.

<p>Der neu aufgelegte Aberdeen Global – Indian Bond Fund ist auf eine Einzelländer-Strategie ausgerichtet. Er investiert mindestens zwei Drittel des Fondsvermögens in Schuldtitel und schuldtitelbezogene Wertpapiere, die von der indischen Regierung, regierungsnahen Institutionen sowie in Indien ansässigen Unternehmen ausgegeben werden. Der Aberdeen Global – Asian Credit Bond Fund investiert überregional, hauptsächlich in Schuldtitel und schuldtitelbezogene Wertpapiere, die von Unternehmen in Asien emittiert werden.</p><h5>Fehlbepreisung</h5><p>Der Zeitpunkt für die Fondsauflage spiegelt Aberdeens Überzeugung wieder, dass sich die Fundamentaldaten asiatischer Schuldtitel verbessern, aber fehlbepreist sind. In Indien stellen die Strukturreformen von Premierminister Narendra Modi und die Glaubwürdigkeit von Raghuram G. Rajan als Leiter der Reserve Bank of India eine starke Kombination dar. Die indische Rupie hat gut standgehalten und die Inflation konnte unter Kontrolle gebracht werden.</p><h5>Risikozuschlag bei hoher Qualität</h5><p>Generell stützen Aberdeen zufolge stabile Handels- und die Leistungsbilanzen die Wirtschaft in der Region. Auch Das Risiko-Rendite-Profil von Unternehmensemittenten sei attraktiv. Zusammen mit ordentlichen realen Renditen bieten sie einen Risikozuschlag im Vergleich zu Benchmarks, aber mit hoher Qualität. Diese Anomalie sei teilweise technisch bedingt. Globale und Schwellenländer Benchmarks weisen nur geringe Engagements in Asien. Dies werde verstärkt durch eine mangelnde Kenntnis darüber, was die Region zu bieten hat, weil die Abdeckung durch Fondsmanager selbst gering sei. Zudem gebe es in einigen Fällen Zugangsbeschränkungen.</p><h5>Erfahrene Investoren</h5><p>Mit den zwei neuen Rentenfonds richtet sich Aberdeen an verhältnismäßig erfahrene Investoren beziehungsweise an alle Anleger, die daran gewöhnt sind, in risikoreichere regionale Papiere zu investieren. Aberdeen hat den Indian Bond Fund mit Mitteln aus internen Allokationen ausgestattet, so dass der Fonds mit rund 60 Mio. Dollar starten wird, der Asian Credit Bond Fund mit rund 10 Mio. Dollar. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/93ABD783-F252-42BB-B43B-F87DC3437994"></div>

 

DKM-Investmentspezial: „Wir beobachten ein Bedürfnis nach Sicherheit“

Mit dem Kongress Growth & Value legt die DKM 2015 einen neuen Fokus auf Investmentthemen. Experten der teilnehmenden Gesellschaften haben sich im Vorfeld gegenüber AssCompact zu vier wichtigen Fragen geäußert. Teil II widmet sich der Frage, wie die Gesellschaften mit den Risiken von Kapitalanlagen umgehen.

<h5>
Herr Kunz, wie gehen Sie mit dem Risiko um?</h5>
<p><strong>Reinhard Kunz (Vorstandsmitglied, ALTE LEIPZIGER):</strong> Bei unseren Kunden beobachten wir nach wie vor ein Bed&uuml;rfnis nach Sicherheit. Deshalb haben wir uns ausf&uuml;hrlich damit besch&auml;ftigt, wie man eine renditeorientierte Altersvorsorge mit einem reduzierten Risiko in der Kapitalanlage kombinieren kann. Wir werden zur DKM ein neuartiges Konzept f&uuml;r unsere flexible Fondsrente einf&uuml;hren. Die sogenannte &raquo;Intelligente Anlagesteuerung&laquo; reagiert auf aktuelle Marktver&auml;nderungen und reduziert das Risiko der Kapitalanlage &ndash; und das bei einer weiterhin hohen Renditechance.</p>
<p><strong>Charles Neus (Leiter Versicherungen, Schroder Investment Management):</strong> Schroders hat schon vor vielen Jahren erkannt, dass das Anbieten von Multi-Asset-L&ouml;sungen f&uuml;r den Kunden zu einer Streuung des Risikos f&uuml;hrt. Da Kunden unterschiedliche Risikoneigungen haben, bieten wir auch unterschiedliche L&ouml;sungen mit verschiedenen Risikoprofilen an. Anbieter von Fondspolicen haben diesen Trend mittlerweile voll umgesetzt. Als innovativer Fondsanbieter arbeiten wir st&auml;ndig an neuen Konzepten, um das Thema Risiko f&uuml;r den Kunden noch weiter zu optimieren.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Schettler (Leiter Vertieb, Wave Management):</strong> Dem Risikomanagement kommt im Niedrigzinsumfeld eine gesteigerte Bedeutung zu. Die Renditen festverzinslicher Wertpapiere sind nicht mehr ausk&ouml;mmlich, dar&uuml;ber hinaus drohen bei wieder steigenden Zinsen empfindliche Kursverluste. Wie die aktuelle Schw&auml;che des Aktienmarktes zeigt, kommt eine Umschichtung in Aktien f&uuml;r sicherheitsorientierte Anleger aufgrund der Verlustrisiken nicht in Frage. Unsere beiden WAVE Total Return Fonds sind auf diese herausfordernde Marktphase gut vorbereitet, da Risikomanagement integraler Bestandteil des Fondskonzepts ist. Zins&auml;nderungsrisiken und Aktienmarktrisiken werden von uns durch Absicherungsgesch&auml;fte minimiert, dar&uuml;ber hinaus sind unsere Investmentl&ouml;sungen mit einer Wertuntergrenze ausgestattet.</p>
<p><strong>Dirk M&uuml;ller, (Mr. Dax, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Finanzethos GmbH):</strong> Durch intelligente Risikoabsicherungen konnten wir uns bislang deutlich vom fallenden Gesamtmarkt abkoppeln und nutzen niedrige Kurse konsequent um preiswerte Qualit&auml;tsaktien einzukaufen.</p>
<p><strong>J&ouml;rg Spielberger (Head of Sales Insurances, Franklin Templeton):</strong> Im Templeton Growth (Euro) Fund: Einmal abgesehen von einem permanenten Kontrollprozess, in dem wir die Richtigkeit unserer Anlageentscheidungen auf ihre Konsistenz hin &uuml;berpr&uuml;fen, ist das beste Risikomanagement wirkliche Diversifikation. Wir f&uuml;hlen uns sehr wohl damit, uns deutlich von einem Index oder einer Benchmark zu unterscheiden. Und solange wir daf&uuml;r sorgen, dass wir gen&uuml;gend Werte in unserem Portfolio halten, von deren Werthaltigkeit wir in jedem einzelnen Fall wirklich &uuml;berzeugt sind, ist das der beste Schutz davor, dass es zu einer echten Gef&auml;hrdung f&uuml;r das Gesamtergebnis des Portfolios kommt, selbst wenn vielleicht die eine oder andere Entscheidung nicht das gew&uuml;nschte Ergebnis bringen sollte. Deshalb f&uuml;hlen wir uns mit einer Zahl von rund 100 Einzelwerten im Fonds doch recht wohl. Au&szlig;erdem kaufen wir oftmals Aktien von stabilen und aussichtsreichen Unternehmen, die vor&uuml;bergehend g&uuml;nstig geworden sind und gro&szlig;es Aufholpotenzial haben. Auch dies ist eine einfache aber effektive Methode unseres Risikomanagements.</p>
<h5>
Risiken sind auch bei geschlossenen Produkten ein wichtiges Kriterium. Herr Freudenberg, wie managt man Risiko innerhalb eines AIF?</h5>
<p><strong>Jens Freudenberg (Bereichsleitung Eigenkapitalvertrieb, Hannover Leasing):</strong> Es gibt Konzepte innerhalb der Beteiligungsstrukturen, die das Risiko f&uuml;r Anleger verringern. So setzt Hannover Leasing bei dem aktuell in der Platzierung befindlichen &bdquo;Flight Invest 51&ldquo; auf ein Sicherheitskonzept, das sich bereits bei einem A380-Fonds bew&auml;hrt hat. Das konservative Fondskonzept sieht die R&uuml;ckf&uuml;hrung von Eigen- und Fremdkapital innerhalb der Laufzeit vor. F&uuml;r die R&uuml;ckf&uuml;hrung sind also keine Erl&ouml;se aus dem sp&auml;teren Verkauf des Flugzeugs n&ouml;tig. Damit tr&auml;gt Hannover Leasing auch der Tatsache Rechnung, dass es bislang noch keine Erfahrungen mit dem Weiterverkauf oder der Wiedervermietung des noch jungen Flugzeugtyps A380 gibt. Auf der anderen Seite ergibt sich Anlegern des &bdquo;Flight Invest 51&ldquo; die M&ouml;glichkeit, in die gr&ouml;&szlig;te Passagiermaschine der Welt, die langfristig an Emirates vermietet ist, zu investieren und so vom prosperierenden Flugzeugmarkt zu profitieren. (mh)</p>
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Neues Fonds-Vergleichsportal gestartet

Mit AnlageCheck.com ist ein neues Vergleichsportal für Investmentfonds gestartet. Es soll einen transparenten und neutralen Marktvergleich bieten. Die Qualität der Fonds wird anhand eines Rankings auf Basis einer Datenbank mit über 28.000 Investmentfonds eingestuft.

<p>Für sein neues Fondsvergleichsportal hat das Fintech-Unternehmen AnlageCheck.com eine der größten Datenbanken mit über 28.000 Investmentfonds aufgebaut. Das solle eine bislang nicht gekannte Markttransparenz ermöglichen. Zugleich will AnlageCheck die Komplexität des riesigen Fondsangebots reduzieren und die Geldanlage vereinfachen. Ziel ist es, die Vergleichbarkeit über das Internet, wie sie in anderen Bereichen wie Telekommunikation oder Energie bereits herrscht, auch in der Finanzwelt zum Standard zu machen.</p><h5>Hohe Markttransparenz angestrebt</h5><p>Das Portal finanziert sich aus Provisionen beim Kauf der Produkte über die angeschlossenen Broker. Die Aufnahme der Fonds in die Datenbank ist für die Fondsanbieter kostenlos. Oberstes Ziel von AnlageCheck ist größtmögliche Markttransparenz. „Fondsanlegern werden bisher häufig nur die Produkte empfohlen, die gerade verkauft werden sollen. Daher investieren Anleger oft nicht in die für sie besten Fonds. Mit unserem kostenlosen und umfassenden Fondsvergleich im Internet ermöglichen wir bessere Geldanlagen“, erklärt Thilo Gans, Portalmanager bei der AnlageCheck.com GmbH.</p><h5>Fokus auf einfache Bedienung</h5><p>Das Portal soll sich vor allem durch eine einfache und benutzerfreundliche Bedienung des Vergleichsrechners auszahlen. Durch Auswahl von Anlagebetrag, Risikopräferenz, Anlagepräferenz und Anlagezeitraum geben Anleger die Fonds-Kategorie vor. Alternativ kann auch per Eingabe eines Begriffs in der Direktsuche über den Fondsnamen, die ISIN oder den Fondsmanager ein Vergleich gestartet werden. </p><h5>Ranking bewertet Volatilität und Kursentwicklung</h5><p>Herzstück des Vergleichsportals ist neben der umfassenden Datenbasis mit 28.000 Fonds das eigens entwickelte AC-Ranking, das sofort relativ zu allen anderen Fonds in der entsprechenden Kategorie berechnet und angezeigt wird. Der AC-Wert liegt dabei zwischen null (0) und hundert (100) und spiegelt die Qualität eines Fonds wider. Das AC-Ranking basiert allein auf Berechnungen mit den Daten aus der Fondsdatenbank. Berechnungsbasis sind die veröffentlichten Daten der Fonds. Der zugrundeliegende Algorithmus berücksichtigt die Schwankungen (Volatilität) und die Kursentwicklung (Performance) eines Fonds. Das Vergleichsportal berücksichtigt damit die unterschiedlichen Risikopräferenzen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/C7EDA677-61AD-4412-8355-1189CD21EAD2"></div>