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Finanzchef24 bietet Online-Rechner für Cyberversicherungen

Finanzchef24 hat sein Online-Angebot um einen Tarifrechner für Cyberversicherungen erweitert. Der neue Cyber-Rechner ermöglicht einen Tarifvergleich inklusive unabhängiger Tarifbewertungen. Eine Übersicht über die Leistungen eines jeden Versicherers soll KMU Orientierung bei der Wahl der passenden Police geben.

Der digitale Versicherungsmakler für Gewerbeversicherungen Finanzchef24 hat einen neuen Tarifrechner für Cyberversicherungen online gestellt. Die gewerblichen Cyberversicherungen auf dem Markt können sich je nach Branche, Gefahrenpotenzial sowie Anbieter in den Bedingungen aber deutlich unterscheiden. Der neue Cyber-Rechner von Finanzchef24 soll insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmern Orientierung über die Policen auf dem Markt geben. Anhand von den individuellen Eckdaten, die der Selbstständige für seinen Betrieb angibt, ermittelt der Rechner einen umfassenden Tarifvergleich inklusive unabhängiger Tarifbewertungen. Die Ergebnisliste umfasst die Versicherer HDI, Markel, Hiscox, ERGO, Gothaer, AIG sowie CNA Hardy.

Übersicht über Leistungen

Eine detaillierte Übersicht über die Leistungen eines jeden Versicherers soll Unternehmer bei der Wahl der passenden Absicherung für ihren Betrieb unterstützen. Hat der Kunden einen geeigneten Tarif gefunden, lässt sich die Cyberversicherung auch gleich abschließen. „Mit unserem neuen Cyber-Rechner haben wir unser Portfolio um eine wichtige Sparte der Gewerbeversicherungen erweitert“, betont Benjamin Papo, CEO von Finanzchef24. „Unseren Endkunden ermöglichen wir damit, ihre individuellen Cyberrisiken bequem und effektiv abzusichern,“ so Papo weiter. (tk)

 

MORGEN & MORGEN bietet neue Generation der Software M&M Office

Das Software- und Analysehaus MORGEN & MORGEN hat sein Vergleichsprogramm M&M Office einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Software lässt sich jetzt über jedes Endgerät nutzen und ermöglicht einen schnelleren Vergleich von Versicherungstarifen, wie das Unternehmen unterstreicht.

Das unabhängige Software- und Analysehaus MORGEN & MORGEN ha sein Vergleichsprogramm M&M Office komplett überarbeitet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Software als deutlich flexibler, übersichtlicher und intuitiver steuerbar. Vermittler können das Programm nun von jedem Endgerät aus aufrufen und nutzen. Die HTML5-basierte Anwendung ermöglicht eine mobile Beratung direkt beim Kunden vor Ort.

Wie MORGEN & MORGEN unterstreicht, lassen sich mit der neuen Generation des Programms Versicherungstarife noch schneller vergleichen. Denn aufgrund des Einsatzes eines eigenen Webservice muss M&M Office nicht auf die Rückantwort der einzelnen Server der Gesellschaften warten. „Nicht jede Gesellschaft hat einen eigenen Rechenkern. Durch die Abwicklung über einen autarken Webservice erreichen wir nahezu komplette Marktabdeckung“, betont Pascal Schiffels, Mitglied der Geschäftsleitung von MORGEN & MORGEN.

Flexibel einsetzbare Beratungsdokumentation

Das neueste Feature von M&M Office ist die flexibel einsetzbare Beratungsdokumentation. Künftig wird der komplette Antragsprozess auf jedem Endgerät papierlos abschließbar sein. Von der elektronischen Risikoprüfung bis hin zur digitalen Unterschrift und Einreichung des Antrags beraten die Nutzer des Programms ohne Medienbruch. „Dass sich die Beratungswelt verändert, steht außer Frage. Aber es liegt an den Vermittlern, die neuen Prozesse proaktiv mitzugestalten und sich die digitalen Produkte zunutze zu machen,“ erklärt Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN. M&M Office biete den Vermittlern hierbei Unterstützung. (tk)

 

Friendsurance startet neue Marke für digitale Bancassurance-Angebote

Friendsurance fasst künftig seine digitalen Bancassurance-Lösungen unter der Marke „Friendsurance Business“ zusammen. Dafür hat der Online-Makler einen neuen Webauftritt eingerichtet, auf der Geschäftskunden Informationen zur digitalen Bancassurance-Plattform und der Whitelabel-Lösung finden.

Künftig bietet die digitale Versicherungsplattform Friendsurance seine digitalen Bancassurance-Lösungen unter der Marke „Friendsurance Business“ an. Mit dem Markenlaunch reagiert der Berliner Online-Makler auf die wachsende Nachfrage von Banken und Versicherungen nach Online-Versicherungslösungen. Tim Kunde, der Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance, erklärt: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer digitalen Bancassurance-Sparte. Diese werden wir in Zukunft noch ausbauen.“ Das 2010 gegründete Unternehmen arbeitet seit 2018 mit Bank- und Versicherungsunternehmen zusammen, um deren Endkunden die Friendsurance-Angebote zugänglich zu machen.

Neuer Webauftritt für Geschäftskunden

Unter der Marke Friendsurance und der Internetseite www.friendsurance.de ist das Direktkundengeschäft angesiedelt. Für die neue Marke hat das Unternehmen einen neuen Webauftritt eingerichtet. Unter www.friendsurancebusiness.com/de/ können sich Geschäftskunden über die digitalen Bancassurance-Lösungen informieren. Friendsurance Business präsentiert hier neben Fakten über digitale Bancassurance seine digitale Bancassurance-Plattform und die Möglichkeiten und Funktionen der modular aufgebauten Whitelabel-Lösung. (tk)

 

MORGEN & MORGEN und FiNet intensivieren Zusammenarbeit

Der Maklerpool FiNet Financial Services Network AG und das Software- und Analysehaus MORGEN & MORGEN vertiefen ihre Kooperation. FiNet hat das Vergleichsprogramm M&M Office nun in die eigene Oberfläche FiRST CRMFi integriert. Angebundene Makler können damit auf die neue Software zugreifen.

Im Zuge der digitalen Transformation setzt der Maklerpool FiNet Financial Services Network AG setzt auf die Produkte und Services von MORGEN & MORGEN. Nun haben der Pool und das Software- und Analysehaus ihre Zusammenarbeit ausgebaut. FiNet-Partner steht ab sofort die neue Vergleichssoftware M&M Office zur Verfügung. Der Maklerpool integriert das Vergleichsprogramm in die eigene Oberfläche FiRST CRM. „Mit dem neuen Vergleichs- und Analysetool für Versicherungstarife erhalten unsere Partner eine intuitive Software, bei der sie mit nur wenigen Eingaben die beste Produktlösung für Ihren Kunden erhalten“, erklärt Markus Neudecker, Vorstand der FiNet AG.

M&M Office bietet Maklern die Möglichkeit einer digitalen und bedarfsgerechten Beratung. Die HTML-basierte Entwicklung ermöglicht es Nutzern, jederzeit mobil auf das Vergleichsprogramm zuzugreifen. Das Design passt sich dabei dem Gerät an, mit dem Software aufgerufen wird. Die Benutzerführung ist übersichtlich, der Anwender befindet sich immer im gleichen System. „Die Digitalisierung von Prozessen und Dienstleistungen steht bei unserem Partner FiNet im Fokus. Wir bieten sekundenschnelle Preis-Leistungsvergleiche aufgrund unserer eigenen Nachkalkulation der Tarife,“ betont Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN. Die nächsten Schritte seien die digitale Antragseinreichung und eine vereinfachte Risikoprüfung. (tk)

 

Neue Plattform für Start-ups der Versicherungsbranche

Mit „InsurTech“ hat der Bundesverband Deutsche Startups e. V. eine neue Plattform gegründet. Sie soll erster Ansprechpartner für Start-ups in der Assekuranz sein. Zudem will die Plattform die Vernetzung von Start-ups fördern und den Austausch mit etablierten Playern der Versicherungsbranche intensivieren.

Der Bundesverband Deutsche Startups e. V. hat die neue Plattform InsurTech (Insurance Technology) ins Leben gerufen. Die Plattform soll erster Ansprechpartner für Start-ups in der Versicherungsbranche sein und zugleich Vertreter sowie Katalysator des digitalen Wandels im Versicherungswesen. Die Mitglieder der Plattform wollen innovative Ansätze fördern und auf diese Weise die zeitgemäße Entwicklung der deutschen Assekuranz voranbringen. Als Vertreter der Plattform fungieren die beiden Plattformsprecher Hanna Bachmann, Co-Gründerin des InsurTech hepster, sowie Tim Fabian Besser, Gründer des Start-up Novasurance.

Austausch mit etablierten Playern verstärken

Zu den Anliegen der Plattform zählt zum einen die Vernetzung versicherungsnaher Start-ups untereinander. Zum anderen soll der Wissens- und Erfahrungsaustauschs zwischen den Mitgliedern der InsurTech-Plattform mit etablierten Playern der Assekuranz intensiviert werden. Die Plattform vertritt darüber hinaus die Interessen von InsurTech-Start-ups und will sich mit Politik und Verwaltung austauschen. Hanna Bachmann betont: „Eine Vernetzung unter den Start-ups ist auch im InsurTech-Bereich unbedingt notwendig, um die Sichtbarkeit der Branche zu erhöhen und gemeinsame Themen gestärkt angehen zu können.“ Tim Fabian Besser ergänzt: „Die InsurTech-Branche ist sehr vielfältig, aber es gibt einige Themen, insbesondere in den Bereichen Regulatorik und Image, die für fast alle InsurTechs relevant sind. Dabei ist der Startup-Verband der ideale Sparrings-Partner.“ Der Bundesverband Deutsche Startups e. V. wurde im September 2012 in Berlin gegründet und versteht sich als Repräsentant, Stimme sowie Netzwerk der Start-ups in Deutschland.

Die Partner der Plattform

Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V. und offizieller Partner der InsurTech-Plattform ist die Ecclesia Gruppe. Mit diesem Engagement setzt der Versicherungsmakler darauf, Kontakte in die InsurTech-Szene zu knüpfen und somit neue, relevante Marktentwicklungen frühzeitig erkennen und mitgestalten zu können. Zu den weiteren Partnern gehören Asuro, Cyberdirect, Fairr, Friendsurance, Getsafe, Getsurance, Haftpflicht Helden, helpcheck, Hepster, Novasurance (Urlaubsrente) und Simplesurance. (tk)

 

InsurLab Germany Accelerator geht in eine neue Runde

Sowohl junge als auch reifere Start-ups können sich derzeit wieder für das InsurLab-Germany-Accelerator-Programm bewerben. Das Programm unterstützt in diesem Jahr bis zu 15 Start-ups dabei, ihre Unternehmen weiterzuentwickeln und im deutschen Versicherungsmarkt zu etablieren. Bewerbungsschluss ist der 08.03.2019.

Seit 18.01.2019 haben Start-ups wieder die Chance, sich für das InsurLab-Germany-Accelerator-Programm zu qualifizieren. Das Programm unterstützt in diesem Jahr bis zu 15 Start-ups dabei, ihre Unternehmen weiterzuentwickeln und im deutschen Versicherungsmarkt zu etablieren. Die ausgewählten Start-ups arbeiten sechs Monate lang mit den mittlerweile 66 Mitgliedsunternehmen – darunter 31 Versicherer – an ihren Lösungen und gemeinsamen Projekten.

Der InsurLab Germany-Accelerator konzentriert sich darauf, junge Start-ups bei der Umsetzung erster Projekte zu unterstützen und reiferen Start-ups ein Netzwerk mit viel Raum und Anleitung zur Skalierung zu bieten. Innerhalb der sechs Monate des Programms bekommen die teilnehmenden Start-ups individuelle Mentoren an die Hand sowie mehrere Fachmentoren, die sie bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle und Lösungen sowie der tatsächlichen Umsetzung von Projekten unterstützen. Unter anderem zählen Workshops, Pitch-Möglichkeiten auf Konferenzen und Events sowie Arbeitsplätze auf dem InsurLab Germany Campus in Köln zum Programm. Jüngere Start-ups erhalten zudem Geldprämien. Das Angebot ist für die Start-ups kostenlos.

Start-ups unterschiedlicher Reifegrade gesucht

Die teilnehmenden Start-ups werden in zwei Kategorien eingeteilt: In der Kategorie „Start“ erhalten junge Start-ups Unterstützung und Mentoring, um skalierbare Produkte zu entwickeln und erste Projekte mit Versicherern einzugehen. Die Start-ups dieser Kategorie sollten zumindest einen Prototyp vorweisen können und bereits ein konkretes Geschäftsmodell ausgearbeitet haben.

Die „Growth“-Kategorie unterstützt reifere Start-ups mithilfe der Mitgliedsunternehmen und Partner bei der Skalierung und Weiterentwicklung ihrer Unternehmen. Teilnehmende Start-ups müssen bereits valide Geschäftsmodelle und Lösungen vorweisen können und sollten eine erste Kooperation mit einem Versicherer oder einem anderen Unternehmen eingegangen sein.

Bewerbungsschluss 08.03.2019

Die Auswahl der Start-ups wird im Rahmen eines Selection Days im April getroffen. Hier entscheiden die Mitglieder des Vereins nach einem Pitch wen sie im Programm sehen und für welche Start-ups sie eine Mentoren-Rolle einnehmen möchten. Fünf weitere Start-ups werden von einer Expertenjury ausgewählt.

Eine Bewerbung ist unter https://www.insurlab-germany.com/de/accelerator/ möglich. Bewerbungen können bis einschließlich 08.03.2019 eingereicht werden. Das Programm beginnt im Mai und endet im November 2019. (ad)

 

Versicherungsgruppe die Bayerische gründet Digital-Tochter

In der neuen „die Bayerische Digital AG“ bündelt die Versicherungsgruppe die Bayerische alle ihre digitalen Aktivitäten. Die neue Gesellschaft ist auch offen für weitere Beteiligungen und darauf ausgerichtet, mit weiteren IT-Unternehmen der Branche Transformationspartnerschaften zu schließen.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische bündelt in der neuen „die Bayerische Digital AG“ (BayDit AG) im Sinne eines unternehmerischen Daches ihre digitalen Aktivitäten. Bestehende Töchter wie die Bayerische IT GmbH (BIT) und die iS2 Intelligent Solution Services AG werden in Zukunft unter dem Dach der BayDit AG geführt. Die Gesellschaft ist offen für weitere Beteiligungen und darauf ausgerichtet, mit weiteren IT-Unternehmen der Branche Transformationspartnerschaften zu schließen.

Die Idee ist, so wertschöpfende Beiträge bei der Digitalisierung der Versicherungsbranche zu leisten. Die BayDit AG will sich von Anfang an öffnen für Kooperationen im Rahmen von IT- und Digitalisierungsprojekten – gerade auch für die Zusammenarbeit mit Wettbewerbern oder Dritten.

Die Bayerische Digital AG wird von einer Doppelspitze geführt: Der Vorstand besteht aus Michael Brand und Thomas Wolf. Den Aufsichtsrat bilden die drei Vorstände der Versicherungsgruppe die Bayerische, Dr. Herbert Schneidemann, Thomas Heigl und Martin Gräfer, der zugleich Vorsitzender des Gremiums ist. (ad)

 

Versicherungsvermittler assona startet Einheit für digitale Produkte

Um innovative Produktlösungen umzusetzen, hat der Berliner Vermittler für Spezialversicherungen assona eine eigene Unit gestartet. Insureabout heißt die Marke für digitale Produkte. Mit der Leitung des Insureabout-Teams hat assona den InsurTech-Experten Timo Dreger betraut.

Der in Berlin ansässige Versicherungsdienstleister assona will im digitalen Geschäft durchstarten. Als Vermittler für Spezialversicherungen bietet das im Jahr 2003 gegründete Unternehmen Schutz für mobile und stationäre Elektronik sowie für Fahrräder und E-Bikes an. Auch die Marken meineMietkaution und meineBootsversicherung gehören zum Portfolio des Unternehmens. Mit Insureabout hat assona nun eine eigene Einheit gelauncht, um innovative Produktideen umzusetzen. Für die Leitung des Insureabout-Teams konnte assona den InsurTech-Experten Timo Dreger gewinnen. „Insureabout bedeutet einen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte“, sagt assona-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Uwe Hüsch zum Launch der Marke. „Kein Unternehmen der Branche kommt heutzutage am digitalen Wandel und am Kunden, der seine Geschäfte via Smartphone oder Tablet tätigt, vorbei“, so Hüsch weiter.

Auch der neue Kopf des Insureabout-Teams Dreger betrachtet Insureabout als zukunftsweisendes Geschäftsmodell, um innovative und dynamische Produktideen umzusetzen. Ein erstes neues Produkt stehe bereits in den Startlöchern, wie Dreger ankündigt. Dreger hat ein Wirtschaftsstudium an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen absolviert und eine Weiterbildung im Bereich „Business Model Innovation“ an der RWTH Aachen. Der 34-Jährige stieg als Head of Digital Business Development bei der Helvetia in die Versicherungsbranche ein. (tk)

 

Neodigital nun bei Software easy Client vertreten

Die Brancheninitiative Single Sign-On, die auch das zentrale Authentifizierungs-Portal easy Login betreibt, erweitert ihre Angebotspalette mithilfe der Neodigital Versicherung AG. Mit der Software easy Client haben Makler in wenigen Schritten nun auch Zugriff auf die Kundendokumente von Neodigital und individuelle Maklerportale.

Die Neodigital Versicherung AG ist nun Teil der Brancheninitiative Single Sign-On, die auch das zentrale Authentifizierungs-Portal easy Login betreibt. Mit der Software easy Client haben Makler in wenigen Schritten Zugriff auf die Kundendokumente von Neodigital und individuelle Maklerportale.

Stephen Voss, Vorstand Vertrieb und Marketing der Neodigital Versicherung AG: „Die Ansätze von easy Login und Neodigital ergänzen sich perfekt: Als digitales Unternehmen wollen wir unseren Partnern einen möglichst einfachen, schnellen und transparenten Zugang zu wichtigen Vertragsdokumenten bieten. Hinzu kommt die breite Unterstützung der BiPRO-Standards bei easy Login, der auch für uns bei Neodigital von Anfang an das Maß der Dinge war. So wird es für den Makler leichter, seine Posteingänge zu sortieren, denn er erhält alle Dokumente sauber verschlagwortet und damit für ihn leichter zuordenbar.“

Über die Brancheninitiative

easy Login ist eine Initiative an der Schnittstelle zwischen Maklern und Versicherungswirtschaft, die eine einheitliche, komfortable und vor allem sichere Anmeldung für ihre Nutzer bietet. So wird über einen Zugang sowohl die Bearbeitung in datensensiblen, geschützten Bereichen unterschiedlicher Versicherungsgesellschaften als auch ein einheitlicher Dokumentenzugriff ermöglicht. easy Login wird zurzeit von rund 18.500 Maklern genutzt. (ad)

 

Willis Towers Watson bringt neue Version der Radar Pricing Software

Mit Radar 4.2 präsentiert Willis Towers Watson eine neue Version der Pricing Software. Diese ist mit neuem Algorithmus darauf ausgelegt, schnell auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren. Zudem ermöglicht es Radar 4.2 den Versicherern, auch auf Daten außerhalb von Radar-Modellen zuzugreifen.

Willis Towers Watson hat eine neue Version der Radar Pricing Software eingeführt: Radar 4.2 ist darauf ausgelegt, schnell auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren und gleichzeitig ein neues Maß an analytischer Qualität zu erreichen, wie Willis Towers Watson unterstreicht. Dadurch reduziere sich die Komplexität jeder Integration. Versicherern eröffnet sich zugleich die Möglichkeit, ihre Preislösungen flexibel zu erweitern. Die neue Version verfügt über eine neue externe Callout-Komponente, mit der Versicherer auf Daten, Berechnungen oder Dienstleistungen außerhalb der Radar-Software zugreifen können. „Versicherer stehen ständig unter dem Druck, neue Datenquellen und fortschrittlichere Analyseverfahren einzusetzen. Die neue Radar-Version bietet Funktionen, die ihnen umfassendere Einblicke, mehr Flexibilität sowie eine schnellere Markteinführung, Preisgenauigkeit und betriebliche Effizienz ermöglichen“, erklärt Michael Klüttgens, Leiter der Versicherungsberatung bei Willis Towers Watson in Deutschland.

Leistungssteigerung durch neuen Algorithmus

Dank eines neuen Algorithmus passen sich Gradient Boosting Machines (GBMs, eine im Versicherungsbereich sehr häufig verwendete Form des Machine Learnings) bis zu sechs Mal schneller an die zugrunde liegenden Daten an. Dies sorgt für eine deutliche Leistungssteigerung, wie Gero Nießen betont, Sales & Practice Leader der P&C Insurance bei Willis Towers Watson. „GBMs können jetzt außerdem mit größeren Datensätzen kalibriert und einfacher ausgeführt werden. Das spart den Analysten Zeit bei der Erstellung von einsatzbereiten Modellen.“ (tk)