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Personen & Nachrichten

Neuer Global Head of Property Underwriting bei HDI Global

Philip Beblo übernimmt ab Anfang Mai den Posten als neuer Head of Property Underwriting bei HDI Global. In dieser Funktion ist er für die Weiterentwicklung, Skalierung und den internationalen Ausbau des Property-Portfolios zuständig.

Zum 01.05.2026 wird Philip Beblo neuer Head of Property Underwriting bei HDI Global. Beblo wird in dieser Position die Gesamtverantwortung für das weltweite Property Local Risk Geschäft des Corporate- & Specialtyversicherers übernehmen. Besonderen Fokus soll er auf die Weiterentwicklung sowie den internationalen Ausbau des Property-Portfolios legen.

Beblo bringt internationale Erfahrung aus leitenden Positionen bei globalen Versicherungsunternehmen mit. Bevor er zu HDI Global kam, war er in Führungspositionen als Deputy Manager des Bereichs International Property bei Everest Insurance und als Global Practice Group Leader für den Bereich Property bei AGCS SE tätig. (lg)

Bild: © HDI

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Willis bekommt neuen Head of Property Germany/Austria

Der Risikoberater und Versicherungsmakler Willis, ein Geschäftsbereich von WTW, beruft zum 01.05.2026 Hajo Müller als Head of Property Germany/Austria. Damit wird das Führungsteam erneut ausgebaut. Müller übernimmt die Gesamtverantwortung des Property-Bereichs.

Zum 01.05.2026 startet Hajo Müller als Head of Property Germany/Austria bei Risikoberater und Versicherungsmakler Willis, ein Geschäftsbereich von WTW. Er soll damit gezielt sein Führungsteam stärken. Auf seinem neuen Posten wird Müller die Gesamtverantwortung des Property-Bereichs übernehmen. Er soll diesen laut dem Unternehmen konsequent auf Wachstum und Innovation ausrichten.

„Hajo Müller verfügt über eine umfassende und tiefgehende Expertise im Bereich der Sachversicherung und wird wichtige Impulse setzen sowie die Weiterentwicklung unseres Geschäfts maßgeblich vorantreiben“, so Safak Okur, Head of Broking Deutschland und Österreich bei Willis.

Zuletzt arbeitete Müller bei Aon als Managing Director des Property Growth Teams für die Northern/Western Region. Seine Karriere startete der gelernte Versicherungskaufmann als Property Underwriter (Feuer-Experte) beim Gerling Konzern. (lg)

Bild: © WTW

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Bastian K. Roeder verlässt BCA

Stühlerücken im Vorstand der BCA AG: Bastian K. Roeder wird seinen zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag bei dem Maklerpool nicht verlängern. Seine Nachfolge ist noch nicht bekannt. Die Verantwortlichkeiten von Roeder werden kommissarisch innerhalb des Vorstands übernommen.

Es gibt personelle Änderungen im Vorstand der BCA AG: Bastian K. Roeder, Vorstand Vertrieb, Marketing & Service, hat sich laut Angaben des Maklerpools aus persönlichen Gründen entschieden, seinen zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Dies geschah gemäß einer Pressemitteilung der BCA AG zudem „in vertrauensvoller Abstimmung und im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat“. Roeder war im November 2024 Teil des Vorstands geworden.

Roeder habe als erfahrener Branchenkenner und versierte Führungspersönlichkeit im Vorstandsteam der BCA die strategisch wichtige und operativ herausfordernde Aufgabe des Um- und Ausbaus des Versicherungsvertriebs sowie der strukturellen Stärkung der Servicequalität übernommen und damit Transformation und Wachstumskurs des Unternehmens erfolgreich beschleunigt, heißt es.

„Herr Roeder hat mit großem Mut und Geschick sowie einer klaren strategischen Handschrift die Leistungsfähigkeit der BCA deutlich gestärkt und die Marktposition der BCA als innovativer Servicepartner für Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler und Vertriebe sichtbar ausgebaut“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Ralf Berndt.

Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Martin Gräfer ergänzt: „Wir danken Bastian Roeder für seine wichtigen Beiträge zur Stärkung der BCA sowie für die stets integre und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir respektieren seine Entscheidung und wünschen ihm für seine Zukunft persönlich wie beruflich alles erdenklich Gute.“

Des Weiteren teilt die BCA mit, dass die Verantwortlichkeiten von Roeder innerhalb des Vorstands bis zur Bestellung einer Nachfolge kommissarisch übernommen werden. (lg)

Bild: © BCA

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Generali Asset Management stärkt Führungsstruktur

Der europäische Investmentspezialist Generali Asset Management will seine Führungsstruktur ausbauen und für weiteres Wachstum sorgen. Russell Büsst soll in diesem Rahmen zum künftigen Chief Executive Officer und Filippo Casagrande zum General Manager berufen werden.

Die Führungsstruktur von Generali Asset Management (GenAM), Teil von Generali Investments, soll für weiteres Wachstum gestärkt werden. Daher hat der Nominierungsausschuss des europäischen Investmentspezialisten vorgeschlagen, Russell Büsst zum künftigen Chief Executive Officer (CEO) und Filippo Casagrande zum General Manager zu ernennen.

Beide Vorschläge müssen noch durch Zustimmung der zuständigen Gremien genehmigt werden. Sie werden mit dem Ablauf des Mandats des amtierenden CEO Bruno Servant Ende April 2026 wirksam, teilt GenAM mit.

Aktuell arbeitet Büsst als Chief Executive Officer und Chief Investment Officer für die europäischen Aktivitäten von Conning, einer spezialisierten Investmentgesellschaft, die zu Generali Investments gehört. Dort verantwortet er die Corporate Governance sowie die übergeordnete Steuerung des Portfoliomanagements und der Investmentstrategie. Vom Unternehmen heißt es, seine Nominierung sei Teil der Strategie von Generali Investments, das Asset-Management-Geschäft mit Kunden aus der Versicherungsbranche und Pensionskassen, die nicht Teil der Generali-Gruppe sind, weiter auszubauen. Beim Ausbau der Reichweite in diesem Segment soll Büsst GenAM weiter voranbringt.

Casagrande ist derzeit als Chief of Investments bei Generali Investments tätig. Seit März 2025 ist er außerdem Chair of Generali Investments Luxemburg. Er startete 2009 bei Generali Investments und hatte bereits diverse leitende Funktionen inne. Casagrande bringt laut GenAM umfangreiche Führungserfahrung in der Leitung komplexer und regulierter Organisationen mit. (lg)

Bild: © GenAM

 

Marsh Management Consulting hat neuen President und CEO

Marsh hat Ted Moynihan zum President und CEO von Marsh Management Consulting und Oliver Wyman berufen. Er folgt auf Nick Studer, der vor Kurzem zum President und CEO von Marsh Risk ernannt wurde. Moynihan ist Teil des Executive Committee des Unternehmens.

Marsh, weltweit tätiges Unternehmen in den Bereichen Risiko, Rückversicherung, Kapital, Personal, Investments sowie Managementberatung, hat Ted Moynihan zum President und CEO von Marsh Management Consulting und Oliver Wyman ernannt. Er ist damit Nachfolger von Nick Studer, der kürzlich zum President und CEO von Marsh Risk berufen wurde. Moynihan gehört dem Executive Committee des Unternehmens an und berichtet an John Doyle, President und CEO von Marsh. Moynihan ist weiterhin in London ansässig.

Er ist bereits über drei Jahrzehnte bei Oliver Wyman tätig. Hier hatte er diverse leitende Führungspositionen inne, zuletzt als Global Head of Industries und zuvor als Global Head of Financial Services. Seine strategische Vision und operative Expertise fördern laut Marsh die Arbeit des Unternehmens an der Schnittstelle von Strategie, Risiko und Transformation. (lg)

Bild: © Marsh

 

Führungswechsel bei Generali GC&C Deutschland

Bei Generali Global Corporate & Commercial Deutschland übernimmt Matthias Arnold die Position des Country Head. Sein Vorgänger Hans Peter Klebe wird in den kommenden Monaten seinen Ruhestand antreten. Die Einheit feiert außerdem dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum.

Generali Global Corporate & Commercial (GC&C) Deutschland feiert in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum und gibt in diesem Rahmen zudem einen Führungswechsel bekannt: Hans Peter Klebe hat die Einheit seit ihrer Gründung geleitet und wird demnächst in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger wird Matthias Arnold. Er übernimmt die Position des Country Head von GC&C Deutschland, sobald Klebes Ruhestand wirksam wird. Arnold ist bereits seit zehn Jahren bei GC&C tätig und derzeit Head of Underwriting für GC&C Deutschland.

Gegründet wurde GC&C Deutschland im Jahr 2016, und zwar innerhalb der Generali Deutschland AG. Sie bedient den Unternehmensbereich mit einem spezialisierten, technisch orientierten Underwriting-Modell. Bis zum Jahresende 2025 erreichte GC&C Deutschland laut eigenen Angaben 224 Mio. Euro an gebuchten Bruttoprämien und hielt die Combined Ratio unter 93%. Das Team besteht aus rund 100 Beschäftigten. Es kümmert sich um über 500 multinationale Versicherungsprogramme. In den letzten Jahren habe das Unternehmen seine digitale und technische Transformation beschleunigt und fortschrittliche Preistools, automatisierte Underwriting-Unterstützung im Sachbereich sowie verbesserte globale Vertragsmanagement-Fähigkeiten für multinationale Programme eingeführt, heißt es. (lg)

Bild: © Generali

 

hendricks ernennt Leitung für neuen Spezialbereich

Die hendricks GmbH baut einen eigenen Spezialbereich Financial Institutions auf. Damit reagiert der Spezialversicherungsmakler für Financial Lines auf steigende regulatorische, operative und haftungsrechtliche Anforderungen. Aufbau und Leitung des neuen Bereichs übernehmen Regina Brune und Harald Kayser.

Die hendricks GmbH, Spezialversicherungsmakler für Financial Lines, gründet zum 15.04.2026 einen eigenen Spezialbereich Financial Institutions. Damit baut das Unternehmen sein Leistungsportfolio für Finanzdienstleister weiter aus. Der strategische Schritt ist laut hendricks eine Reaktion auf die steigenden regulatorischen, operativen und haftungsrechtlichen Anforderungen von Banken, Sparkassen und weiteren Finanzinstituten.

Regina Brune und Harald Kayser, die zuvor jeweils bei der VÖB Service GmbH, einem Tochterunternehmen des Bundesverbandes öffentlicher Banken, waren, übernehmen den Aufbau und die Leitung des neuen Spezialbereichs. Beide bringen hendricks zufolge langjährige Erfahrung in der Beratung von Finanzdienstleistern mit.

Der neue Spezialbereich soll die umfassende Financial-Lines-Expertise der hendricks GmbH mit einem maßgeschneiderten Serviceangebot speziell für Finanzdienstleister bündeln. Dazu zählen z. B.:

  • Strukturierte Risikoanalysen für Finanzinstitute
  • Cyber Advisory und Beratung zu digitalen und operationellen Risiken
  • Spezial-Wordings und individuelle Versicherungslösungen für Finanzdienstleister
  • Exzellenter Service im Schadenfall, unterstützt durch die unternehmenseigene Schadenabteilung
  • Rechtssichere und marktführende Vertragsgestaltungen durch die hauseigene Wording-Abteilung

Mit dem Ausbau will die hendricks GmbH ihren Anspruch betonen, Benchmark für spezialisierte Financial-Lines-Beratung in Deutschland zu sein und ihre Marktführerschaft auch in Zukunft weiter auszubauen, heißt es vom Spezialversicherungsmakler. (lg)

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Bild: © hendricks

 

Personelle Änderungen bei Allianz Partners und Allianz Direct

Allianz Partners und Allianz Direct verkünden personelle Veränderungen im Führungsteam: Mit Wirkung zum 15.04.2026 wird Phil Hoffman Chief Officer Travel und Mitglied des Vorstands von Allianz Partners. Violeta Schaub wird CFO und Mitglied des Vorstands von Allianz Direct und folgt damit auf Hoffman.

Allianz Partners und Allianz Direct haben personelle Veränderungen bekannt gegeben. Phil Hoffman wird zum 15.04.2026 zum Chief Officer Travel und Mitglied des Vorstands von Allianz Partners ernannt, vorbehaltlich behördlicher Genehmigung. In seiner neuen Rolle berichtet er direkt an Tomas Kunzmann und soll den weiteren Ausbau des Reisegeschäfts vorantreiben. Mit Wirkung zum 15.04.2026 übernimmt Violeta Schaub – ebenfalls vorbehaltlich behördlicher Genehmigung – die Nachfolge von Hoffman als CFO und Mitglied des Vorstands von Allianz Direct. Sie berichtet an Philipp Kroetz.

Der 41-jährige Hoffman bringt rund 20 Jahre Führungserfahrung innerhalb der Allianz mit und hatte bereits mehrere strategische Positionen inne, z. B. Head of Insurance Ibero-LatAm sowie Funktionen im Bereich US Life und Asset Management für Group Planning & Controlling bei Allianz SE. Bei Allianz Life Insurance North America war er Director of Financial Consulting und Investment Risk Principal. Seit 2019 ist er CFO von Allianz Direct und dort für sämtliche Finanzfunktionen verantwortlich.

Schaub ist seit 2024 ist sie Chief Risk Officer der Allianz Partners Gruppe und hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor inne, etwa in den Bereichen Aktuariat, Risikomanagement und M&A. Seit ihrem Eintritt bei Allianz Partners hat die 47-Jährige die Solvenzposition des Unternehmens gestärkt und die Organisation auf sich wandelnde regulatorische Anforderungen vorbereitet. Davor hatte sie diverse Chief Risk Officer Positionen innerhalb der Allianz inne und war als Senior Executive im Bereich Group M&A bei Allianz SE tätig. (lg)

Bild: © Allianz

 

Neuer Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland

Martin Justen ist seit Anfang April Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Er verantwortete diese Position bereits ad interim. Justen ist seit 2020 bei der Zurich Gruppe Deutschland tätig.

Martin Justen ist zum 01.04.2026 zum Chief Investment Officer (CIO) der Zurich Gruppe Deutschland ernannt worden. Er hat diese Funktion bereits ad interim inne, seitdem Vorgängerin Tatjana Helbing zum Jahresanfang die Position des Regional Chief Investment Officer Europe/Middle East (EME) in der Zurich Insurance Group übernahm.

Der 40-jährige Justen arbeitet seit 2020 bei der Zurich Gruppe Deutschland. Zuletzt war er Leiter der Abteilung Business Strategy & Operations in Investment Management.

Nach seinem Studium startete Justen bei der Société Générale Investment Bank, wo er institutionelle Kunden zu ETFs und passiven Investmentfonds beriet. Danach war er sechs Jahre bei Deloitte in der Unternehmensberatung tätig. (lg)

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Bild: © Zurich

 

Lampe & Schwartze mit Neuzugang in der Geschäftsleitung

Die Lampe & Schwartze KG hat ihre Führungsriege erweitert: Agnes Krämer ist seit Anfang April neues Mitglied der Geschäftsleitung. Im Geschäftsbereich Broking übernimmt die 47-Jährige in erstrangiger Verantwortung die Sparte Haftpflicht/Financial Lines.

Agnes Krämer ist seit 01.04.2026 neues Mitglied der Geschäftsleitung der Lampe & Schwartze KG in Bremen. Im Geschäftsbereich Broking hat die 47-Jährige fortan die erstrangige Verantwortung der Sparte Haftpflicht/Financial Lines bei dem inhabergeführten Versicherungsdienstleister inne. Mit ihrer langjährigen Expertise soll sie die Weiterentwicklung dieses Kernbereichs prägen und die Positionierung von Lampe & Schwartze im Markt weiter schärfen.

Krämer war in den vergangenen 16 Jahren bei der Willis Towers Watson GmbH in Bremen tätig und leitete dort zuletzt als Managerin die Abteilung Haftpflicht Nord. Darüber hinaus engagierte sich die Volljuristin im bundesweiten Führungsfachkreis Haftpflicht und übernahm die verantwortliche Themenführung im Bereich Food & Beverage sowie für die Sparte Produktschutz. (tik)

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Bild: © Lampe & Schwartze