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Unternehmensmeldungen

Markel: Antonio Oliveira ist Senior Underwriter Renewable Energy

Markel hat Antonio Oliveira mit der Betreuung des Geschäftsbereichs erneuerbare Energien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betraut. Zum 01.01.2026 wurde er zum Senior Underwriter Renewable Energy ernannt.

Markel Insurance, der Versicherungsbereich der Markel Group Inc. (NYSE MKL), hat mit Wirkung zum 01.01.2026 Antonio Oliveira zum Senior Underwriter Renewable Energy ernannt. Er soll die Erweiterung der Underwriting-Kapazitäten im Bereich erneuerbare Energien in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben.

Oliveira wird Risiken im Bereich erneuerbare Energien und Stromerzeugung in Deutschland, Österreich und der Schweiz versichern. Sein Fokus liegt auf Onshore Windkraft, Solarenergie und Wasserkraftprojekten sowie der zugehörigen Infrastruktur und komplexen industriellen Risiken. Seine Ernennung unterstreicht laut eigenen Angaben Markels Engagement, das etablierte europäische Angebot im Bereich erneuerbare Energien gezielt auszubauen.

Oliveira verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Ingenieurwesen, Risikotechnik, Schadenbearbeitung und Underwriting. Laut Markel bietet er damit eine seltene, ganzheitliche Perspektive auf den Risikolebenszyklus im Bereich erneuerbare Energien. Als Chemieingenieur verbindet er fundiertes technisches Verständnis mit kommerziellem Underwriting-Urteilsvermögen.

Zuvor war Oliveira als Practice Leader Energy bei Gallagher tätig, wo er eng mit Maklern in ganz Europa im Bereich erneuerbare Energien und Stromerzeugung zusammenarbeitete. Zudem hatte er leitende Positionen im Underwriting und Risk Engineering bei internationalen Versicherern inne und sammelte umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Stromerzeugung und komplexe industrielle Risiken.

Mit der Ernennung will der Spezialversicherer seinen Fokus auf die Investition in erfahrene Underwriting-Experten betonen, um sicherzustellen, dass Makler in der DACH-Region direkten Zugang zu erfahrenen Entscheidungsträgern mit dem erforderlichen technischen Know-how haben. (lg)

Bild: ©  Markel

 

Baobab erhöht Cyberkapazitäten auf 1 Mrd. Euro

Der auf digitale Risiken spezialisierte Assekuradeur Baobab hat eine neue Partnerschaft mit Lloyd‘s Syndikat der SCOR. Mit dem Rückversicherer als Risikoträger weitet Baobab Insurance seine Zeichnungsbefugnis für die Cyberversicherung „CyberSafe“ auf 1 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland und Österreich aus.

Der Cyberassekuradeur Baobab Insurance erhöht seine Kapazitäten für die Cyberversicherung „CyberSafe“. Durch eine Binder-Vereinbarung (Vollmachtvertrag) mit dem SCOR SE’s Lloyd’s Syndicate stockt Baobab seine Zeichnungsbefugnis auf 1 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland und Österreich auf. Wie der digitale Assekuradeur mitteilt, war das Unternehmen bislang bevollmächtigt, Versicherungsverträge im Namen von drei Lloyd’s-Syndikaten abzuschließen. SCOR ergänze das Portfolio an Risikoträgern und schaffe eine noch breitere Basis, um komplexe Risiken im industriellen Sektor abzusichern.

Baobab will auch Großkunden ansprechen

Mit der Erweiterung der Kapazitätsstruktur verfolgt das Berliner Untenrehmen Baobab sein Ziel, neben dem Mid-Market-Segment auch Großkunden entsprechende Risikomanagement-Lösungen anzubieten. „Die Partnerschaft mit SCOR ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Indem wir unsere Zeichnungsbefugnis auf Unternehmen mit bis zu 1 Mrd. Euro Umsatz erhöhen, stoßen wir in eine neue Dimension vor. Wir beweisen damit, dass unser digitaler Ansatz aus datengestützter Risikobewertung und Prävention nicht nur für den Mittelstand, sondern auch für den gehobenen Industriesektor die notwendige Tiefe besitzt“, erklärt Vincenz Klemm, Mitgründer und CEO von Baobab Insurance. (tik)

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Raphael Dimpfl wird Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH

Raphael Dimpfl hat zum 01.01.2026 die Position als Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH übernommen. Das Unternehmen will damit seine Ausrichtung im Maklervertrieb stärken. Dimpl wird sich um den Ausbau des Maklervertriebs kümmern und soll die Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern intensivieren.

Raphael Dimpfl ist zum 01.01.2026 Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH geworden. Damit stärkt das Unternehmen gezielt seine Ausrichtung im Maklervertrieb und setzt auf langjährige Führungs- und Vertriebserfahrung, heißt es vom Unternehmen.

In seiner neuen Position wird der 43-Jährige die Verantwortung für den weiteren Ausbau des Maklervertriebs übernehmen sowie die Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen Vertriebspartnern intensivieren. Ziel sei, die Marktposition der STATUS GmbH nachhaltig zu stärken und die Betreuung der angebundenen Makler konsequent weiterzuentwickeln.

Dimpfl bringt Erfahrung in der Steuerung von Vertriebsstrukturen, in der Qualifizierung von Vertriebsorganisationen sowie im Recruiting von Vertriebspartnern mit. Zuvor war er mehrere Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Allianz tätig. Zuletzt verantwortete Dimpfl dort als Leiter Personal Recruiting die strategische Gewinnung, Auswahl und Bindung neuer Vertriebsmitarbeiter.

Mit der Verpflichtung von Raphael Dimpfl setzt die STATUS GmbH laut eigenen Angaben auf eine Führungspersönlichkeit, die vertriebliche Praxis, strategisches Denken und fundierte Kenntnisse im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Vertriebspartnernetzwerken vereint. (lg)

Bild: © STATUS GmbH

 

Neodigital stellt Technologie für neue bKV der VGH

Die Neodigital Versicherung baut ihre Palette im B2B-Bereich aus und positioniert sich noch stärker als Anbieter für Versicherungssoftware auf. Neodigital liefert die Infrastruktur für die betriebliche Krankenversicherung der VGH Versicherungen. Vertragspartner und Risikoträger ist die Provinzial Kranken.

Die Neodigital Versicherung AG führt zusammen mit den VGH Versicherungen eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ein. Vertragspartner und Risikoträger ist die zur VGH gehörende Provinzial Krankenversicherung Hannover AG. Die VGH startet damit erstmals im bKV-Segment, während Neodigital sein Software-as-a-Service-Portfolio erweitert und noch stärker als Anbieter für Versicherungssoftware auftritt. Für die Versicherungsplattform von Neodigital stellt die Einführung des Budget-Tarif im Rahmen der betrieblichen Krankenversicherung eine Neuentwicklung dar, wie das Unternehmen mitteilt.

Infrastruktur von Neodigital

Als Anbieter für Versicherungssoftware stellt Neodigital die komplette Infrastruktur für das neue Produkt zur Verfügung. Hierzu zählen ein leistungsfähiges Bestands- und Leistungssystem, ein Kunden- und Vermittlerportal, ein Tarifrechner sowie eine digitale Wallet-Karte, die eine klassische Gesundheitskarte ersetzt. Die operative Bearbeitung inklusive Kundenservice und Leistungsmanagement erfolgt vollständig durch die Provinzial Krankenversicherung. Neodigital wiederum agiert als reiner technischer Dienstleister im Hintergrund und ermöglicht eine komplett digitale Abwicklung. (tik)

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Die Bayerische: Verbundlösung fürs Zuhause belohnt Vorsorge

Die Bayerische hat ein neues Verbundkonzept für das Zuhause vorgestellt, das sowohl Vermittler als auch Versicherte für Vorsorge und Prävention belohnt. Die Police bündelt mehrere Sachversicherungen in einem Vertag und integriert ein Vorsorgebudget sowie einen neuen Beratungsansatz für Vermittler.

Die Bayerische hat mit PrimeHome einen neuen Versicherungsschutz für das Zuhause gelauncht, das verschiedene Sachversicherungen in einem Vertrag bündelt. Die Verbundlösung setzt dabei stark auf systematische Vorsorge und Schadenprävention. Dabei werden nicht nur Versicherte für Vorsorge belohnt, sondern auch Vermittler.

Kern der neuen PrimeHome-Police ist ein einheitliches Vertragsmodell, erklärt der Versicherer, mit einer Vertragsnummer, einer Hauptfälligkeit und einem durchgängigen Bedingungswerk. Pflichtbausteine sind die Privathaftpflicht- und Hausratversicherung. Die Bausteine Glas, Wohngebäude, Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht sowie Unfall lassen sich flexibel ergänzen und an neue Lebenssituationen anpassen.

Allgefahrendeckung in der Wohngebäudeversicherung

In der Wohngebäude- und Hausratversicherung setzt der Versicherer dabei auf eine Allgefahrendeckung statt klassischer Risikolisten: Versichert sind grundsätzlich alle unvorhergesehenen Schäden außer sie sind ausdrücklich ausgeschlossen. In diesen Tarifen gilt zudem eine umgekehrte Beweislast zugunsten des Versicherten.

Des Weiteren integriert PrimeHome ein Vorsorgebudget in die Police. Kunden können sich im Rahmen der Wohngebäude-, Hausrat oder Unfallversicherung gezielt Maßnahmen zur Schadensvermeidung erstatten zu lassen. Beispiele dafür sind Wartungen, Sicherheitsmaßnahmen an Gebäuden, Wassersensoren oder Rückstauschutz. Das Vorsorgebudget beträgt bis zu 450 Euro über drei Jahre, was laut eigenen Aussagen des Versicherers einzigartig im Markt ist.

Zudem wird das Konzept durch einen jährlichen Risiko-Check ergänzt, während dem gemeinsam mit dem Versicherten geprüft wird, ob der Schutz noch zur aktuellen Lebenssituation passt und gegebenenfalls angepasst wird. Bei einem Vertragswechsel greift eine integrierte Differenzdeckung.

Neuer Beratungsansatz für Vermittler

Berater können sich zudem zu zertifizierten PrimeHome-Beratern ausbilden lassen. Damit geht die Beratung bewusst über die klassische Versicherungsberatung hinaus, erklärt der Versicherer, und umfasst konkrete Vorsorge- und Präventionsempfehlungen.

Zertifizierte PrimeHome-Berater bewerten Gebäude nach der Ausbildung eigenständig und können Prämienrabatte von bis zu 25% vergeben, Risiken außerhalb klassischer Annahmerichtlinien zeichnen und verfügen über Schadenregulierungsvollmachten. Zudem werden Vermittler über einen Honorarvertrag für die regelmäßige Präventions- und Risikoberatung vergütet.

„Die PrimeHome-Police ist nicht nur ein Produkt, sondern ein komplett neuer Beratungsansatz. Sie erleichtert Gespräche über ganzheitliche Absicherung und stärkt die Bindung zwischen Kundinnen, Kunden und Vermittlern“, so Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. (js)

Weitere Meldungen zu neuen Versicherungslösungen und Anpassungen bei bestehenden Produkten finden Sie in unserem Bereich „Assekuranz“.
 

comparit startet neue Sach- und PKV-Vergleichsrechner

comparit erweitert sein Portfolio um neue Vergleichsrechner für Sach- und private Krankenversicherungen. Die neuen Softwarelösungen stehen ab dem 29.01.2026 zur Verfügung. Der Sachrechner startet zunächst mit Wohngebäude sowie Hausrat und soll modular ausgebaut werden.

Mit zwei neuen Vergleichsrechnern für Sachversicherungen und private Krankenversicherungen baut comparit ihre offene Vergleichsplattform weiter aus. Wie der Anbieter von Vergleichssoftware für Versicherungen im B2B-Umfeld mitteilt, gehen die beiden neuen Rechner am 29.01.2026 live. Laut comparit erfolgte die Entwicklung der Vergleichsrechner in enger Zusammenarbeit zwischen den Softwareentwicklungsteams, den fachlichen Experten und dem Input von Nutzern.

„Mit dem Go-live der neuen Vergleichsrechner realisieren wir das mit Abstand größte Update nicht nur seit der Gründung von comparit, sondern an welchem ich jemals in 20 Jahren Entwicklung von Vergleichsrechnern mitarbeiten durfte. In den

vergangenen Monaten hat das gesamte Team Außergewöhnliches geleistet und mit großem Einsatz daran gearbeitet, dieses Projekt pünktlich zur Marktreife zu bringen“, erklärt Matthias Brauch, CEO von comparit.

Sachrechner soll modular ausgebaut werden

Der neue Vergleichsrechner für Sachversicherungen geht zunächst mit den Sparten Wohngebäude und Hausrat an den Start. Weitere Sparten seien bereits in Planung und sollen im Laufe der Jahre 2026 und 2027 nach und nach folgen.

Der PKV-Vergleichsrechner ist bereits zum Go-live vollständig verfügbar und deckt alle relevanten Bereiche ab. Laut comparit sind weitere funktionale Erweiterungen und Features geplant, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden.

Weiter teilt der Softwareanbieter mit, dass die Antragsstrecken mit Befüllung der Anträge über eine geführte Oberfläche, teilweise mit SetOrder Qualified, auch auf den Bereich Lebensversicherung erweitert werden. Die Weiterentwicklung der papierlosen und vollständig digitalen Beantragung auch im Personenversicherungsbereich sei ein wichtiges Ziel der comparit.(tik)

Weitere Meldungen über neue Lösungen und Tools finden Sie in der Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Mirjam Mohr verlässt die Interhyp Gruppe

Personelle Veränderungen bei der Interhyp Gruppe: Vertriebsvorständin Mirjam Mohr verabschiedet sich aus dem Unternehmen. Die Gesamtverantwortung für die vertrieblichen Aktivitäten des Baufinanzierungsvermittlers übernimmt CEO Jörg Utecht.

Die Interhyp Gruppe richtet ihre Führungsstruktur neu aus. CEO Jörg Utecht bündelt die Verantwortung für alle vertrieblichen Aktivitäten des Vermittlers für private Baufinanzierungen bis auf Weiteres in seinem Ressort. Die bisherige Vorständin für das Privatkunden- und Vermittlergeschäft, Mirjam Mohr, hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Sie will sich nach einer privaten Auszeit neuen beruflichen Aufgaben widmen, wie das Unternehmen mitteilt. Mohr war seit 2010 Mitglied des Vorstands der Interhyp AG.

„Mirjam Mohr hat die Interhyp über mehr als ein Jahrzehnt entscheidend mitgeprägt. Mit großem Einsatz und Leidenschaft hat sie den Vertrieb zu dem gemacht, was er heute ist“, erklärt Jörg Utecht. „Wir danken ihr herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Weg persönlich und beruflich alles Gute.“

„Die Jahre bei der Interhyp waren für mich eine außergewöhnliche Reise, geprägt von großem Teamgeist und gemeinsamen Erfolgen“, ergänzt Mohr. Für sie sei nun der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. (tik)

News über weitere personelle Veränderungen lesen Sie in der Rubrik „Personen“.

Bild: © Interhyp

 

Tretter & Pfister: Neuer Name und neuer Geschäftsführer

Die Tretter & Pfister Betriebliches und Privates Vorsorgemanagement GmbH firmiert im Zuge einer geplanten Nachfolgeregelung um zu TPSH Vorsorge GmbH. Darüber hinaus übernimmt Michael Striegel die Geschäftsführung von Jürgen Tretter und Ulrich Pfister.

Die Tretter & Pfister Betriebliches und Privates Vorsorgemanagement GmbH, Teil der HBC-Gruppe, firmiert das Unternehmen in Zukunft unter dem Namen TPSH Vorsorge GmbH. Dies geschieht im Zuge einer geplanten Nachfolgeregelung. Die bisherigen Gesellschafter und Geschäftsführer Jürgen Tretter und Ulrich Pfister übergeben demnach nach 39 Jahren Unternehmensführung die operative Verantwortung, heißt es. Nun übernimmt Michael Striegel die Geschäftsführung. Der 34-jährige ist bereits seit zwölf Jahren Teil der TPSH-Gruppe ist.

Striegel soll sich in seiner neuen Rolle vor allem um die strategische Weiterentwicklung des Geschäfts sowie den Ausbau nationaler Partnerschaften kümmern. Pfister und Tretter werden innerhalb der TPSH-Gruppe als Advisor neue Verantwortlichkeiten übernehmen. (lg)

Bild: V. l. n. r.: Ulrich Pfister, Jürgen Tretter, Michael Striegel; © TPSH Gruppe

 

SecuRat® und T&S bündeln Kräfte

Rückwirkend zum 01.07.2025 ist die T&S Versicherungsmakler GmbH mit Sitz in Düsseldorf mit der in Ratingen ansässigen SecuRat® Die Versicherungsmakler AG verschmolzen. Mit diesem Schritt wollen SecuRat® und T&S ihre Kompetenzen bündeln und die Marktposition stärken.

Die Versteegen Gruppe hat eine strukturelle Weiterentwicklung innerhalb der Unternehmensgruppe bekannt gegeben: Rückwirkend zum 01.07.2025 ist die T&S Versicherungsmakler GmbH auf die Securat® Die Versicherungsmakler AG mit Sitz in Ratingen verschmolzen. Das Unternehmen firmiert weiterhin unter Securat® Die Versicherungsmakler AG.

Mit diesem Schritt vereinen zwei inhabergeführte Unternehmen, die seit mehr als 25 Jahren zusammenarbeiten, ihre Kompetenzen unter einem gemeinsamen organisatorischen Dach, wie das Unternehmen mitteilt. Beide Gesellschaften zählen unter anderem zu den Gründungsmitgliedern der heutigen Guarantee Advisor Group e. V. und haben sich ebenso an der Gründung der germanBroker.net AG beteiligt.

„Die Verschmelzung ist das Ergebnis einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit und zugleich ein konsequenter Schritt in Richtung Zukunft. Sie schafft die Grundlage, unsere strategische Position weiter zu stärken und unseren Kunden dauerhaft gebündeltes Know-how, klare Strukturen und erweiterte Leistungsfähigkeit zu bieten“, sagt Vorstandssprecher Wolfgang Kluge.

Im Zuge der Verschmelzung wurden die bisherigen Geschäftsführer der T&S Versicherungsmakler GmbH, Andrea Stahl und Kevin Buckow, in den Vorstand der SecuRat® Die Versicherungsmakler AG berufen. Sie verantworten künftig den gesamten Kompositbereich. Guido Wolfram ist nicht mehr für das Unternehmen tätig. Der bisherige Vorstand Jens Hebecker widmet sich ab dem 01.01.2026 wieder vollständig seinen Aufgaben als Vorstand der Versteegen Assekuranz-Versicherungsmakler Münster AG, heißt es weiter. 

Mit der Verschmelzung wollen SecuRat® und T&S ihre Kompetenzen bündeln und so Marktposition, Kundennutzen und Innovationskraft stärken. Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und die bestehenden Leistungsangebote.

Bild: Vorstand der SecuRat® Die Versicherungsmakler AG v. l. n. r.: Wolfgang Kluge (Sprecher des Vorstands), Markus Rüttges, Andrea Stahl, Kevin Buckow; © Securat®

 

Sebastian Langrehr verstärkt Corify-Vertrieb

Bereits seit Jahresanfang unterstützt Sebastian Langrehr den Vertrieb von Corify. Seine Aufgabe liegt u. a. darin, die Marktplatzlogik von Corify strategisch weiterzuentwickeln, Partnerschaften auszubauen und das Unternehmen als relevante Infrastruktur für Industrierisiken zu positionieren.

Der Industrieversicherungsmarktplatz Corify, Teil der Hypoport-Gruppe, hat bekannt gegeben, dass Sebastian Langrehr bereits seit Anfang des Jahres den Vertrieb des Unternehmens stärkt. Er soll dabei unterstützen, Corify bei Versicherungsunternehmen weiter im Markt zu verankern, heißt es. Sein Fokus wird demnach darauf liegen, die Marktplatzlogik von Corify strategisch weiterzuentwickeln, Partnerschaften auf- und auszubauen und das Unternehmen als relevante Infrastruktur für Industrierisiken zu positionieren.

Langrehr ist ein bekanntes Gesicht im Hypoport Netzwerk und nun auch ein Gesicht für Corify. Bislang war er als CSO der Smart InsurTech AG und VP Sales der Hypoport InsurTech AG tätig. Diese Doppelrolle gibt Langrehr damit auf. Mit ihm kommt ein erfahrener Vertriebsstratege an Bord, der Marktverständnis, Plattform-Denken und Umsetzungsstärke verbindet, so Corify.

Für das Jahr 2026 legt er den Schwerpunkt nun ausschließlich auf die Rolle des VP Sales bei der Hypoport InsurTech AG. Sein Ziel sei, die Marktplatz-Strategie gemeinsam mit Versicherungsunternehmen weiterzuentwickeln und die Plattform-Distribution spürbar voranzubringen.

„Ich freue mich, das Management Board rund um Artur Reimer, Fabian Nadler und Markus Niederreiner bei ihren Sales-Aktivitäten zu unterstützen und ein weiteres Puzzleteil zu ergänzen – wissend, dass Erfolg nie selbstverständlich ist, sondern das Ergebnis von Team, Timing und klugen Iterationen”, sagt Langrehr. (lg)

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News über weitere personelle Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik „Personen“.

Bild: © Smart InsurTech