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Unternehmensmeldungen

NAV-Wirtschaftsdienst heißt nun Ecclesia med

Seit Jahresbeginn hat die NAV-Wirtschaftsdienst GmbH, die zur Ecclesia Gruppe gehört, einen neuen Namen: Ecclesia med GmbH. Dienstleistungen, die das Beratungsunternehmen für den ambulanten Gesundheitssektor bietet, sollen von der Traditionsmarke Ecclesia profitieren.

Seit vielen Jahren bietet das Beratungsunternehmen NAV-Wirtschaftsdienst GmbH, das zur Ecclesia Gruppe gehört, Kunden in der ambulanten Versorgung die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette des auf das Heilwesen spezialisierten Versicherungsmaklers an. Damit sich dies auch im Namen widerspiegelt, hat sich die NAV-Wirtschaftsdienst GmbH in Ecclesia med GmbH umbenannt. Die Umfirmierung wurde zum Jahresbeginn 2019 vollzogen. Das Label MediCura wurde in den Internetauftritt www.ecclesia.MED überführt. Wie die Geschäftsführerin von Ecclesia med, Nadja Bürger, betont, sei dies das äußere Zeichen einer konsequenten Entwicklung: „Wir unterstützen die Einrichtungen im ambulanten Gesundheitswesen mit unserer gesamten Expertise und der jahrzehntelangen Erfahrung mit Versicherungslösungen für den stationären Bereich. Deshalb führen wir die Marke Ecclesia nun auch im Namen.“

Von Marke Ecclesia im Namen profitieren

Dienstleistungen, die das Beratungsunternehmen für den ambulanten Gesundheitssektor bietet, sollen von der Traditionsmarke Ecclesia profitieren. Zu den traditionellen Geschäftsfeldern der Ecclesia Gruppe gehören Kirche, Gesundheitswesen und Sozialwirtschaft. Seit 2006 trägt der Versicherungsmakler mit der Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf die ambulante Versorgung der zunehmenden Vernetzung der Sektoren Rechnung. Risiko-, Absicherungs- und Schadenmanagement münden dabei in eine ganzheitliche Dienstleistung ein. Die drei Elemente würden voneinander lernen und sich gegenseitig entwickeln, wie es in Unternehmensangaben heißt. Zum Portfolio zählen Absicherungslösungen für Praxiskliniken, Medizinische Versorgungszentren und Praxen, die speziell auf die Bedürfnisse der ambulanten medizinischen Versorgung ausgerichtet sind. Sie umfassen die Beratung zur Risikoprävention sowiewie die Abdeckung des verbleibenden Risikos und die Begleitung im Schadenfall. (tk)

 

Württembergische und Adam Riese kooperieren mit Auto Club Europa

Eine neue Kooperation zwischen der Württembergische Vertriebspartner GmbH, der Adam Riese GmbH und dem Auto Club Europa e.V. (ACE) ermöglicht es ACE-Mitgliedern, zu günstigen Konditionen Versicherungsschutz in den Bereichen Sach-, Lebens- und Krankenversicherungen zu erhalten.

Die Württembergische Vertriebspartner GmbH (der Maklervertrieb der Württembergischen Versicherung) und die Adam Riese GmbH (die Digitalmarke der W&W-Gruppe) sind künftig Kooperationspartner des Auto Club Europa e.V. (ACE). Damit erhalten die Mitglieder des ACE die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen zu erwerben.

Die Kooperation umfasst eine Partnerschaft in den Bereichen Sach-, Lebens- und Krankenversicherungen. Bei Interesse an einem Angebot entscheiden die potenziellen Kunden selbst, ob sie die Versicherung mit fachmännischer Unterstützung eines unabhängigen Maklers oder mit Hilfe eines Generalagenten der Württembergischen abschließen möchten. Zudem besteht die Möglichkeit, Produkte wie etwa die Privat-Haftpflichtversicherung online über Adam Riese zu erwerben. (ad)

 

DA Direkt stellt Weichen für Geschäftserweiterung

Der Direktversicherer DA Direkt strebt eine strategische Neuausrichtung an. Der Einstieg in das Geschäftsfeld der Krankenversicherung ist im Jahr 2019 geplant und zudem will DA Direkt künftig die Vorteile eines Direktversicherers mit den Annehmlichkeiten eines persönlichen Kundenberaters kombinieren.

DA Direkt richtet sich strategisch neu aus und konzentriert sich auf die Stärkung des Markenprofils und der Kundenbeziehung. Ziel ist es, jederzeit und überall smarte, persönliche Services mit einer breiteren Produktpalette für den Kunden von heute und morgen anbieten zu können.

In einem ersten Schritt will die neue DA Direkt das bestehende Online-Team erheblich ausbauen, um die digitalen Fähigkeiten der Gesellschaft als Basis für das Geschäft zu stärken. Noch in diesem Jahr sollen die Online-Services mit einem neuen Kundenportal erweitert werden. Außerdem will DA Direkt künftig die Vorteile eines Direktversicherers mit den Annehmlichkeiten eines persönlichen Beraters für den Kunden kombinieren. „Die telefonische Beratung ist im Direktgeschäft auch zukünftig von großer Bedeutung. Wir schaffen nun ein im Direktmarkt einzigartiges Angebot: Den eigenen persönlichen Berater am Telefon“, verspricht Peter Stockhorst, seit 01.08.2018 Vorstandsvorsitzender der DA Direkt. Der Kunde erhält auf Wunsch seinen festen telefonischen Berater, den er frei wählen kann. Eine Online-Terminvereinbarung rundet diesen Service ab. Um das umzusetzen, werden in einem ersten Schritt die bestehenden 34 Geschäftsstellen in Deutschland in ein neuartiges Service-Netzwerk transformiert.

Einstieg in die Krankenversicherung in diesem Jahr

Neben den Verbesserungen im Kundenservice will die neue DA Direkt auch ihre Geschäftsfelder ausbauen und ihren Kunden noch umfassendere Lösungen als bisher bieten. „Noch in diesem Jahr werden wir in einer ersten Stufe in den wachsenden Direktmarkt der Krankenzusatzversicherungen einsteigen“, kündigt Peter Stockhorst an. Die Vorbereitungen einschließlich der Zulassungsbeantragung für DA Direkt bei der BaFin starten nach Unternehmensangaben in den nächsten Tagen. Bis zum Jahresende sollen die ersten Produkte, bei denen DA Direkt auch der Risikoträger ist, an den Start gehen. (ad)

 

MORGEN & MORGEN und FiNet intensivieren Zusammenarbeit

Der Maklerpool FiNet Financial Services Network AG und das Software- und Analysehaus MORGEN & MORGEN vertiefen ihre Kooperation. FiNet hat das Vergleichsprogramm M&M Office nun in die eigene Oberfläche FiRST CRMFi integriert. Angebundene Makler können damit auf die neue Software zugreifen.

Im Zuge der digitalen Transformation setzt der Maklerpool FiNet Financial Services Network AG setzt auf die Produkte und Services von MORGEN & MORGEN. Nun haben der Pool und das Software- und Analysehaus ihre Zusammenarbeit ausgebaut. FiNet-Partner steht ab sofort die neue Vergleichssoftware M&M Office zur Verfügung. Der Maklerpool integriert das Vergleichsprogramm in die eigene Oberfläche FiRST CRM. „Mit dem neuen Vergleichs- und Analysetool für Versicherungstarife erhalten unsere Partner eine intuitive Software, bei der sie mit nur wenigen Eingaben die beste Produktlösung für Ihren Kunden erhalten“, erklärt Markus Neudecker, Vorstand der FiNet AG.

M&M Office bietet Maklern die Möglichkeit einer digitalen und bedarfsgerechten Beratung. Die HTML-basierte Entwicklung ermöglicht es Nutzern, jederzeit mobil auf das Vergleichsprogramm zuzugreifen. Das Design passt sich dabei dem Gerät an, mit dem Software aufgerufen wird. Die Benutzerführung ist übersichtlich, der Anwender befindet sich immer im gleichen System. „Die Digitalisierung von Prozessen und Dienstleistungen steht bei unserem Partner FiNet im Fokus. Wir bieten sekundenschnelle Preis-Leistungsvergleiche aufgrund unserer eigenen Nachkalkulation der Tarife,“ betont Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN. Die nächsten Schritte seien die digitale Antragseinreichung und eine vereinfachte Risikoprüfung. (tk)

 

VEMA vermeldet Wachstum im Jahr 2018

Steigerungen in nahezu allen Bereichen meldet die VEMA für das zurückliegende Jahr 2018. Auch das VEMA-Weiterbildungsangebot kann Unternehmensangaben zufolge einen Anstieg der Teilnehmerzahlen verzeichnen, nicht zuletzt aufgrund der Einführung der Weiterbildungsverpflichtung im Februar 2018.

Die VEMA Versicherungs-Makler-Genossenschaft eG (VEMA) konnte eigenen Angaben zufolge im Jahr 2018 in nahezu allen Bereichen Steigerungen verzeichnen. Dreh- und Angelpunkt für alle Anwendungen stellt das VEMAextranet mit seinen über 1.800 Produkt- und Informationsseiten dar. Dort finden die Makler alle Informationen und Unterlagen zu Deckungskonzepten und Versicherungsprodukten. 8,7 Millionen Produktseitenaufrufe wurden im vergangenen Jahr registriert.

Über die VEMA-eigenen Tarifrechner wurden 2018 erstmals eine Million Angebote erstellt und 200.000 Deckungsnoten an die Versicherer verschickt – überwiegend per BiPRO Schnittstelle in die Dunkelverarbeitung. In der Summe wurden im vergangenen Jahr 38 Millionen privater und gewerblicher Kompositbestand über die VEMA-Rechner eingereicht (ohne Kfz). Die Anzahl der Kfz-Anträge, die seitens der VEMA-Makler eingereicht wurden, (primär über die Online- oder Offline-Varianten von NAFI) ist sechsstellig. Über die Ausschreibungsplattform EAA erreichten rund 10.000 Individualanfragen die kooperierenden Versicherungsunternehmen.

VEMA-Weiterbildungsangebot beliebt

Auch das VEMA-Weiterbildungsangebot verzeichnete, nicht zuletzt aufgrund der Einführung der Weiterbildungsverpflichtung im Februar 2018, einen Anstieg der Teilnehmerzahlen. Mit 109.533 Seminarbesuchern, die insgesamt 153.411 Stunden Weiterbildungszeit sammelten, nahmen 2018 mehr als doppelt so viele Makler an VEMA-Weiterbildungen teil, als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2017: 47.187 Teilnehmer). (ad)

 

Münchener Verein vergrößert seine Kapitalanlagen

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe hat ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 bekanntgegeben. Demnach hat das Unternehmen rund 40.000 neue Kunden dazugewonnen und seine Kapitalanlagen ausgebaut. Außerdem ist das Neugeschäft in Kranken und Leben angestiegen.

Rund 40.000 neue Kunden haben sich im Jahr 2018 entschieden, bei der Münchener Verein Versicherungsgruppe eine Versicherung abzuschließen. Der Münchener Vorsorge- und Pflegespezialist hat darüber hinaus seine Kapitalanlagen um 3,7% auf annähernd 7 Mrd. Euro ausgebaut. Die Beitragseinnahmen erhöhten sich auf 731 Mio. Euro (2017: 723,5 Mio. Euro).

Neugeschäftswachstum in Kranken und Leben

In der Krankenversicherung ist das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr um 12,2% gestiegen. Die Beitragseinnahmen erhöhten sich auf 531 Mio. Euro. Darüber hinaus konnte die Zahl der natürlich versicherten Personen um rund 2% auf 331.555 aufgestockt werden.

 Das Neugeschäft in der Lebensversicherung ist um 45,1% im Vergleich zum Geschäftsjahr 2017 angewachsen. Die Beitragseinnahmen erreichten 145 Mio. Euro. Die Beitragseinnahmen in der Allgemeinen Versicherung erhöhten sich auf 54,5 Mio. Euro (2017: 54,2 Mio. Euro). (ad)

 

vers.diagnose zieht positive Bilanz für 2018

Vermittler haben im Jahr 2018 auf der Onlineplattform zur automatisierten Prüfung biometrischer Risiken, vers.diagnose, 32,2% mehr Risikoprüfungen durchgeführt als im Jahr zuvor. Außerdem konnten 2018 zwei neue Versicherer hinzugewonnen werden, weitere befinden sich im Anbindungsprozess.

Auf vers.diagnose, der Onlineplattform zur automatisierten Prüfung biometrischer Risiken, haben Vermittler im zurückliegenden Jahr insgesamt 70.145 automatisierte Risikoprüfungen durchgeführt. Nach Angaben von vers.diagnose sind das 32,2% mehr als im Jahr zuvor. Aus 21.000 Protokollen im Vorjahr wurden 2018 mehr als 34.000 rechtssichere Beratungsprotokolle. Mit der Neuen Bayerischen Beamten Lebensversicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG sind zudem zwei weitere Versicherer hinzugekommen.

Weitere Versicherungsunternehmen befinden sich bereits im Anbindungsprozess. Sie sollen im Laufe des Jahres 2019 bei vers.diagnose integriert werden. (ad)

 

BU-Expertenservice GmbH baut Spezialistenteam um

Die BU-Expertenservice GmbH, auf die Expertise im BU-Leistungsfall spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen, hat sein Spezialistenteam umgebaut. Grund ist der stetig wachsende Bedarf am Markt.

Das auf die Expertise im BU-Leistungsfall spezialisierte Dienstleistungsunternehmen BU-Expertenservice GmbH hat eigenen Angaben zufolge das dynamische Wachstum der Vorjahre auch in 2018 fortgesetzt. Um dem ständig wachsenden Bedarf des Marktes gerecht zu werden, hat das Unternehmen sein Spezialistenteam umgebaut und Kapazitäten erweitert: Seit Anfang des Jahres wurde die Zusammenarbeit mit der seit 2014 zugelassenen Versicherungsberaterin Anke Lampe (Hannover) weiter intensiviert. Anke Lampe ist seit 1989 in der Versicherungsbranche tätig und gelernte Versicherungskauffrau (IHK). Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Segment der BU-Leistungsfallbearbeitung.

Außerdem startet im Verwaltungsbereich und der Mandantenpflege eine weitere Fachkraft derzeit ihre Tätigkeit am Verwaltungsstandort in Kronach (Bayern). Dafür endet im Zuge der genannten Umstrukturierungen die über drei Jahre andauernde Zusammenarbeit mit Versicherungsberaterin Baumeister (Willich) zum Monatsultimo Februar 2019. (ad)

 

Gothaer kooperiert mit Finanztechnologiedienstleister Optiopay

Die Gothaer bietet ihren Kunden durch eine Kooperation mit Optiopay neuerdings die Möglichkeit, im Schadenfall zwischen mehreren Auszahlungsvarianten zu wählen: Eine direkte Überweisung der Schadenzahlung, der Erhalt eines höherwertigen Einkaufsgutscheins oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen stehen zur Wahl.

Dank einer Kooperation mit dem auf Auszahlungen spezialisierten Finanztechnologiedienstleister OptioPay bietet die Gothaer ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, den Wert ihrer Zahlung im Schadenfall zu vermehren. Sobald die Schadenbearbeitung abgeschlossen ist, meldet sich die Gothaer per E-Mail oder Brief bei dem Kunden und weist auf die neue Gothaer Auszahlungsplattform hin. Dort können Kunden flexibel entscheiden, ob sie eine direkte Überweisung der Schadenzahlung auf ihr Konto, einen höherwertigen Einkaufsgutschein oder eine Kombination beider Auszahlungsoptionen wünschen. Die Auszahlungsplattform bietet eine Auswahl prominenter Anbieter aus Mode, Technik, Tourismus oder beispielsweise auch Supermärkten.

Wird einem Kunden der Gothaer beispielsweise ein Fahrrad im Wert von 700 Euro gestohlen, hat er entweder die Möglichkeit, den Betrag von der Versicherung auf sein Konto buchen zu lassen oder aber einen Einkaufsgutschein im Wert von 770 Euro bei einem Fahrradhändler zu erhalten.

Mehrmonatiger Testzeitraum

Zunächst will die Gothaer in einem Testzeitraum von drei bis sechs Monaten überprüfen, ob das Modell bei ihren Kunden auf Interesse und Akzeptanz stößt. Zielgruppe sind im ersten Schritt Kunden mit Haftplicht- oder Hausratschäden bis zu 1.000 Euro. Im Pilotzeitraum sollen etwa 2.000 Testfälle erprobt werden. (ad)

 

SLP und die Haftpflichtkasse kooperieren im Kompositbereich

Das Produktangebot für Geschäftspartner der Swiss Life im Kompositbereich wird weiter ausgebaut: Die Swiss Life Partner GmbH (SLP) kooperiert nun mit die Haftpflichtkasse.

Die Swiss Life Partner GmbH (SLP) erweitert ihr Kooperationsangebot im Kompositbereich mit Die Haftpflichtkasse um einen weiteren Partner. Die SLP ist ein Unternehmen der Swiss-Life-Gruppe in Deutschland und vervollständigt das Produktangebot von Swiss Life um die Bereiche Kranken, Sach/Komposit, Rechtsschutz, Risikoleben, Investmentfonds, Bausparen und Immobilienfinanzierung.

Geschäftspartner von Swiss Life können die Vorteile einer individuellen und persönlichen Beratung durch Fachspezialisten, kombiniert mit innovativen und modernen Vertriebstools nutzen. Darüber hinaus profitieren sie von einer einfachen Abwicklung mit eigener Vermittlernummer. Organisatorische Themen wie die Provisions-/Courtagezusage, die Abrechnung und Bestandsverwaltung erfolgen aus einer Hand. Bei Fragen rund um die Produkte, zur Erstellung von Angeboten oder Risikobewertungen stehen direkt die Fachspezialisten der Haftpflichtkasse sowie eigene Ansprechpartner von Swiss Life und SLP vor Ort zur Verfügung. (ad)