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Unternehmensmeldungen

Canada-Life-Spendenaktion „Mach’s Möglich“ startet wieder

Canada Life stellt auch in diesem Jahr im Rahmen der Spendenaktion „Mach‘s Möglich“ wieder insgesamt 30.000 Euro für gemeinnützige Vereine zur Verfügung. Bis zum 30.10.2018 können Makler und Vermittler Vereine aus sechs Kategorien auf die Aktion aufmerksam machen und sie so als Spendenpaten unterstützen.

Die Canada-Life-Spendenaktion „Mach’s Möglich“ startet wieder: Insgesamt 30.000 Euro stellt der Lebensversicherer 2018 für Projekte gemeinnütziger Vereine zur Verfügung. Wie bei der Premiere der Spendenaktion im letzten Jahr können Versicherungsmakler und -vermittler die Vereine nominieren. Als Spendenpaten unterstützen sie dann die Vereine und deren gute Sache.

Markus Drews, Hauptbevollmächtigter des Versicherers in Deutschland, betont: „Es ist uns wichtig, soziales Engagement zu fördern. Die große Resonanz unserer Spendenaktion letztes Jahr hat gezeigt, wie viele großartige Projekte es in Deutschland gibt, für die sich zahlreiche Menschen ehrenamtlich engagieren. Daher möchten wir ihnen auch 2018 die Möglichkeit auf eine finanzielle Unterstützung bieten. Wir freuen uns auf viele Nominierungen der Vermittler!“

Sechs Kategorien stehen zur Auswahl

In diesem Jahr können Vereine aus sechs Kategorien teilnehmen: Gesundheit & Soziales, Sport, Gesellschaft & Bildung, Kinder- & Jugendarbeit, Tierschutz, Humanitäres Engagement im Ausland. Bis zum 30.10.2018 können Makler und Vermittler Vereine auf die Aktion aufmerksam machen. Die Vereine können ihre Bewerbung ab sofort unter https://machsmoeglich.canadalife.de/ einreichen.

Eine deutschlandweite Onlineabstimmung ab dem 05.11.2018 entscheidet dann, welche Vereine das Rennen machen. Die drei bestplatzierten Vereine in der jeweiligen Kategorie stehen nach dem Ende der Abstimmung am 14.11.2018 fest. Der jeweils erste Platz ist mit 2.500 Euro, der zweite mit 1.500 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert. Täglich kann jeder einmal seine Stimme für sein Herzensprojekt abgeben. (ad)

 

AXA schließt Übernahme der XL Group ab

Mitte der Woche hat der französische Versicherungskonzern AXA nach Erlangung aller behördlichen Genehmigungen die Übernahme der XL-Gruppe abgeschlossen. Gemessen an den Beitragseinnahmen will AXA so zum Weltmarktführer für Schadenversicherungen im kommerziellen Industrieversicherungsbereich werden.

Der französische Versicherungskonzern AXA hat am 12.09.2018 die im Frühjahr angekündigte Übernahme (AssCompact berichtete) des Industrie- und Rückversicherers XL Group Ltd. abgeschlossen. So will AXA gemessen an den Beitragseinnahmen zum Weltmarktführer für Schadenversicherungen im kommerziellen Industrieversicherungsbereich werden. AXA-CEO Thomas Buberl bezeichnete die Transaktion als eine einzigartige strategische Gelegenheit für den Konzern, sein bisher überwiegend auf Lebensversicherungen und Vermögensverwaltung ausgerichtetes Geschäftsmodell auf Schaden- und Unfallversicherungen zu verlagern.

Vor Abschluss der Transaktion wurden nach Unternehmensangaben alle üblichen Abschlussbedingungen erfüllt, auch die Aktionäre der XL-Gruppe haben ihre Zustimmung gegeben. Außerdem wurden alle notwendigen behördlichen Genehmigungen erlangt. (ad)

 

blau direkt übergibt HT-Maklerservice an ObjectiveIT

Das Softwarehaus ObjectiveIT übernimmt vom Maklerpool blau direkt die HT-Maklerservice GmbH, die sich als Informationsdienstleister auf biometrische Risiken spezialisiert hat. blau direkt ist seit Kurzem an ObjectiveIT beteiligt, um die Unabhängigkeit der Gründungsgeschäftsführer zu sichern.

Der Maklerpool blau direkt hat sich vom Analyse- und Softwarehaus HT-Maklerservice getrennt. Der Burscheider Vergleichsrechnerspezialist ObjectiveIT („Levelnine“) übernimmt den HT-Maklerservice und will damit seine Kompetenz in der privaten und betrieblichen Altersversorgung ausbauen. „Zusätzlich zu unseren Vergleichsrechnern für private Kranken-, Berufsunfähigkeits- Risikolebens- und Sachversicherungen erweitern wir unser Angebot zukünftig um die private und betriebliche Altersvorsorge,“ erklärt Geschäftsführer Oliver Fink. Damit seien die Kunden in der Lage, über eine Schnittstelle alle relevanten Versicherungen zu vergleichen.

Die HT-Maklerservice GmbH ist als Informationsdienstleister auf biometrische Risiken, allen voran die Berufsunfähigkeit, spezialisiert. Im Fokus stehen die Bewertung und Analyse der Bedingungen. Das erworbene Know-how stellt es Versicherungsvermittlern wie auch Produktanbietern zur Verfügung. So unterstützt die HT Maklerservice GmbH Makler mit einer eigenen BU-Analysesoftware, die Kundenbedürfnisse individuell mit den jeweiligen Bedingungen der Versicherer abgleicht.

Beteiligung von blau direkt an ObjectiveIT

blau direkt ist selbst an ObjectiveIT beteiligt, um nach Unternehmensangaben die Unabhängigkeit der Gründungsgeschäftsführer zu sichern und die Übernahme durch einen Pool oder Vertrieb zu verhindern. Wie das Softwarehaus ObjectiveIT unterstreicht, werde mit der Übernahme des HT-Maklerservice die Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit weiter verstärkt und dem unmittelbaren Einfluss des Pools entzogen. Dazu der Geschäftsführer der HT-Maklerservice GmbH, Holger Timmermann: „Als Spezialist beraten wir neben Maklern und Vertrieben auch Versicherer. Daran wurden wir zwar auch in der Eigentümerschaft seitens blau direkt nicht gehindert. Unter unabhängiger Eigentümerschaft können wir dies jedoch glaubwürdiger vertreten.“

Für die Zukunft plant ObjectiveIT ein Weiterbildungsangebot für Vermittler zu biometrischen Risiken in Form einer Online-Akademie. (tk)

 

Mr-Money präsentiert neue Variante des Sachvergleichsrechners

Um eine neue digitale Angebotserstellung für Kunden zu erreichen, hat Mr-Money seinen Sachvergleichsrechner optimiert und um eine Funktion erweitert, die Aufwand spart. Immer wieder vorkommende Geschäftsvorfälle lassen sich damit einfacher erledigen. Auf der DKM 2018 präsentiert Mr-Money zum ersten Mal die neue Variante des Sachvergleichsrechners.

Im Rahmen einer umfassenden Optimierung hat der Software-Entwickler Mr-Money den Sachvergleichsrechners um eine Funktion ergänzt, mit der Anwender Zeit und Aufwand sparen können. Gleichzeitig profitieren die Mandanten der Versicherungsvermittler bzw. Finanzdienstleister von dem verbesserten Service. Ziel der Optimierung des Sachvergleichsrechners war es laut Mr-Money, eine neue digitale Angebotserstellung für den Kunden zu erreichen. Immer wieder vorkommende Geschäftsvorfälle wie beispielsweise der Online-Abschluss eines Neuvertrages oder die Beantwortung von Anfragen des Mandanten lassen sich nun noch einfacher und bequemer erledigen. Der Kunde kann sämtliche Angebote zudem nun über alle Arten von Endgeräten (Laptop, PC, Smartphone und Tablet) aufrufen bzw. bei Bedarf auch herunterladen.

Neben den beiden Produkten PDF///BOX und BiPRO///BOX für die Verwaltung von Geschäftsprozessen im Maklerbüros präsentiert das Unternehmen auf der DKM 2018 zum ersten Mal auch die neue Variante des Sachvergleichsrechners. (tk)

 

Warum hohe Solvenzquoten ein Zeichen für Verlässlichkeit sind

Versicherern mit einer hohen Solvenzquote wird mitunter unterstellt, ineffizient zu agieren und ihren Kunden gar Gewinne vorzuenthalten. Warum eine hohe Solvenzquote überhaupt erst eine effiziente Unternehmenspolitik möglich macht, verdeutlicht Dr. Klaus Math, Vorstand der LV 1871 für Produkte, Versicherungstechnik und IT, in einem Kommentar.

Hohe Solvenzquote gleich ineffiziente Unternehmenspolitik: Das war in letzter Zeit oftmals zu lesen – verbunden mit dem Vorwurf, dass Versicherer mit einer hohen Solvenzquote zu wenige Chancen für ihre Kunden generieren oder ihnen gar Gewinne vorenthalten. Das Gegenteil ist der Fall: Eine hohe Solvenzquote ist ein Zeichen für Verlässlichkeit und ermöglicht erst eine effiziente und chancenorientierte Unternehmenspolitik, die auf die langfristige Wahrung der Versicherteninteressen ausgerichtet ist. 

Die Solvenzquote ist keine beliebige Kennzahl, sondern das offizielle Maß für die Beurteilung der Finanzstärke und Risikosituation eines Versicherungsunternehmens. Solvency II leistet einen wichtigen Beitrag zur realistischen Beurteilung der Situation eines Unternehmens und zur (internationalen) Vergleichbarkeit. Auch wenn es, wie bei jedem Bewertungsmodell, Kritikpunkte gibt, so bildet Solvency II insbesondere die zukünftigen Verpflichtungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden besser ab als das Vorgängermodell. Wer sich an aktuellen Solvenzquoten von 400% und mehr (ohne Übergangs- und Hilfsmaßnahmen) stört, sollte sich vergegenwärtigen, dass bei einem Zinsrückgang von einem Prozentpunkt (100 Basispunkte) – je nach Unternehmensausrichtung – schnell 100 Prozentpunkte und mehr an Solvenzquote verloren werden können. Dies lässt selbst Solvenzquoten von 200% nicht unbedingt komfortabel erscheinen. 

Gute Solvenzquote setzt gemachte Hausaufgaben voraus

Wichtig ist auch, zu wissen, welche Faktoren die Solvenzquote beeinflussen. Das sind vor allem die Höhe der (finanziellen) Eigenmittel und die aktuelle Geschäfts- und Risikosituation. Neben den klassischen Eigenmitteln werden dabei auch Bewertungsreserven auf Kapitalanlagen berücksichtigt. Wer als Lebensversicherer im Niedrigzinsumfeld eine hohe Solvenzquote erreicht, der muss seine Hausaufgaben gemacht haben: Dazu zählen der vorausschauende Aufbau ausreichender Eigenmittel, die aktive Geschäfts- und Risikodiversifikation, beispielsweise durch einen signifikanten Anteil an Berufsunfähigkeitsversicherungen, ebenso wie der Aufbau einer angemessenen und ertragreichen Kapitalanlage.

Versicherer mit einer hohen Solvenzquote können im Interesse ihrer Versicherten Risiken besser absorbieren, sie können gleichzeitig aber auch mehr investieren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen ein wichtiger Faktor. Sie besitzen am Kapitalmarkt größere Handlungsspielräume, die gerade im Niedrigzinsumfeld einen klaren Mehrwert für ihren Kunden darstellen. Ohne eine vorausschauende und effiziente Unternehmenspolitik würde es diese Spielräume nicht geben. Spielräume, die die langfristige Handlungs- und Zahlungsfähigkeit von Versicherern auch in Krisenphasen sicherstellen.

Drei Kernkriterien: Solvenzquote, Überschussbeteiligung und Beitragsentwicklung

Gerade bei Lebensversicherungsprodukten ist für den Kunden vor allem die langfristige Erfüllung der Vertragsversprechen entscheidend. Hier stellt eine hohe Solvenzquote sicher, dass sich der Kunde auch langfristig auf den Vertragspartner verlassen kann. 

Die vermeintliche Ineffizienz eines Lebensversicherungsunternehmens mit hoher Solvenzquote aus Kundenperspektive kann leicht durch die Kombination von zwei Fragen widerlegt werden: Bietet das Unternehmen (aktuell) eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung bzw. Rendite bei kapitalbildenden Altersvorsorgeverträgen? Und bietet es bei vergleichbarer Leistung günstige Beiträge bei der Todesfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung? Wenn diese besonders wichtigen Mehrwerte für den Kunden erfüllt sind, kann nicht von einer Benachteiligung zu Gunsten einer hohen Solvenzquote gesprochen werden. Dann handelt der Versicherer auch kurz- und mittelfristig effizient und im Interesse seiner Versicherten.

Eine einfache Regel für Vermittler kann lauten: Hohe Solvenzquote + überdurchschnittliche Überschussbeteiligung/Rendite + im Vergleich stabil günstige Beiträge = guter Versicherungspartner. Und Vermittler haben im System Lebensversicherung eine ganz entscheidende Rolle. Sie sind gefragt, diese Sachverhalte zu bewerten und zu vermitteln. Das können unabhängige Vermittler am besten, die nicht per se – ungeachtet der jeweiligen Solvenzsituation – an einen Anbieter „gekettet“ sind. 

Solvenzquote als Auswahlkriterium

Dem Auswahlkriterium „Solvenzquote“ kommt dabei eine enorme Bedeutung zu. Das zeigen nicht zuletzt Fälle von Run-off oder Gesellschaften mit Beitragserhöhungen bei Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen. Zudem hat die BaFin wegen einer niedrigen Solvenzquote bereits ein Drittel der Lebensversicherer nach eigenen Aussagen unter besondere Beobachtung genommen, was beispielsweise dazu führen kann, dass unmittelbar in die Überschuss- oder Kapitalanlagepolitik dieser Versicherer eingegriffen wird – im Regelfall auf Kosten der Kunden.

Kunden, die eine lebenslange Altersvorsorge aufbauen wollen und die existenziellen Lebensrisiken, wie den Todesfall oder die Berufsunfähigkeit, langfristig stabil zu einem günstigen Beitrag absichern wollen, sind bei einem Unternehmen mit hoher Solvenzquote besser geschützt. Denn diese Unternehmen arbeiten effizient und nachhaltig.

 

Verivox übernimmt Maklergeschäft des Start-ups Getsafe

Das InsurTech Getsafe trennt sich von seinem Maklergeschäft und agiert künftig ausschließlich als eigene Versicherungsplattform. Verivox hat das gesamte Maklergeschäft des Start-ups gekauft. Ab Herbst sollen Verivox-Kunden ihre Versicherungsverträge aller Anbieter digital per Web und App verwalten können.

Vor rund drei Jahren startete das Heidelberger Start-up Getsafe Deutschlands ersten digitalen Versicherungsmanager. Nun steigt das Unternehmen um die Gründer Christian Wiens und Marius Blaesing aus dem Maklergeschäft aus und agiert ab sofort ausschließlich als eigene Versicherungsplattform. Das komplette Maklergeschäft von Getsafe und die Versicherungsmanager-Lösung übernimmt das Verbraucherportal Verivox, wie beide Unternehmen bekannt gegeben haben. Ab Herbst 2018 sollen Verivox-Kunden über den digitalen Versicherungsmanager ihre Versicherungsverträge aller Anbieter digital per Web und App auf einer Plattform verwalten und ihren Versicherungsbedarf überprüfen können. Mit dem Kauf will das Verbraucherportal sein Versicherungsgeschäft eigenen Angaben zufolge weiter ausbauen und das boomende FinTech-Segment verstärken. Im vergangenen Jahr hatte Verivox unter anderem das Unternehmen aboalarm für über 10 Mio. Euro gekauft.

Getsafe hatte sein Geschäftsmodell Anfang 2018 um eine eigene Versicherungsplattform ausgebaut und entwickelt gemeinsam mit dem Rückversicherer Munich Re eigene digitale Versicherungsprodukte. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Maklergeschäfts soll die Entwicklung weiterer Produkte sowie die Expansion in neue Märkte finanziert werden. Christian Wiens, CEO und Gründer von Getsafe, erklärt: “Mit dem bewussten Ausstieg aus dem Maklergeschäft wollen wir uns bei Getsafe nun voll auf die Weiterentwicklung unserer eigenen Versicherungsplattform fokussieren.” (tk)

 

DFV neuer Premium-Partner von Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt und die Deutsche Familienversicherung (DFV) gehen eine bis zur Saison 2022/2023 laufende Kooperation ein. Die Premium-Partnerschaft umfasst nicht nur die klassischen Werberechte, die DFV wird darüber hinaus auch offizieller Versicherungspartner des Bundesligavereins.

Die Deutsche Familienversicherung (DFV) und Eintracht Frankfurt gehen ab sofort eine langfristig angelegte Premium-Partnerschaft ein, die bis zur Saison 2022/2023 laufen soll. Im Rahmen der Kooperation sollen nicht mehr nur die klassischen Werberechte im Vordergrund stehen, die Deutsche Familienversicherung wird darüber hinaus auch offizieller Versicherungspartner des Bundesligavereins.

Die Deutsche Familienversicherung hat sich von einem analogen Versicherungs-Start-Up mit klassischen Kommunikationswegen zu einem voll digitalisierten Versicherungsunternehmen entwickelt. Der Fokus bei der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt liegt auf dem digitalen Vertrieb von DFV-Produkten und gemeinsamen Eventformaten. (ad)

Foto: Vertragsunterzeichnung zwischen Dr. Stefan M. Knoll, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Familienversicherung und Axel Hellmann (v.l.n.r.), Vorstand der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

 

Neodigital-Produkte nun auch bei Jung, DMS & Cie.

Mit Jung, DMS & Cie. nimmt nun ein weiterer Maklerpool die Produkte des digitalen Versicherers Neodigital in sein Portfolio auf. Mitte des Monats hatten bereits die BCA und Netfonds ihre Zusammenarbeit mit Neodigital bekanntgegeben.

Nachdem Mitte August BCA AG und Netfonds AG die Produkte des digitalen Versicherers Neodigital Versicherung AG in ihr Portfolio integriert haben (AssCompact berichtete), kommt nun auch die Jung, DMS & Cie. hinzu. Damit werden die Neodigital-Tarife für Privathaftpflicht-, Tierhalterhaftpflicht-, Hausrat- und Unfallversicherung von einem weiteren großen Maklerpool aufgenommen.

„Komplett digitale Versicherer wie Neodigital bieten eine Schnelligkeit und Transparenz, die für uns als vertriebsorientierter Maklerpool immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unsere angebundenen Makler ihre Zeit für die kompetente Kundenberatung nutzen, statt sich mit zeitaufwendiger manueller Administration beschäftigen zu müssen“, sagt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung, DMS & Cie., zur Kooperation. (ad)

 

Gothaer gründet Digital GmbH

Mit der neu gegründeten Gothaer Digital GmbH will der Gothaer Konzern konzentriert an digitalen Geschäftsmodellen arbeiten. Die Gothaer Digital soll ihre Zelte im InsurLab Germany in Köln aufschlagen und so zusätzlich den Austausch mit anderen Unternehmen aus dem InsurTech-Bereich suchen.

Im Gothaer Konzern gibt es eine neue Gesellschaft: die Gothaer Digital GmbH. Diese dient als Konzernplattform und soll es dem Konzern ermöglichen, konzentriert an digitalen Geschäftsmodellen zu arbeiten. Dabei setzt man auch auf den Austausch mit anderen Unternehmen aus der digitalen Welt.

In der neuen Gesellschaft sollen Flexibilität und Geschwindigkeit zur Entwicklung und Umsetzung neuer und innovativer Ideen deutlich erhöht werden. Die speziellen Kompetenzen dazu werden gerade in der Digital GmbH aufgebaut. Gesucht werden unter anderem Spezialisten aus dem Bereich UX Design und Innovation Management.

Im InsurLab Germany beheimatet

Gründungsgeschäftsführer ist Emanuel Issagholian, der schon jetzt im Konzern für die Digitalisierung verantwortlich ist. Zusammen mit dem zweiten Geschäftsführer Sören Heinzmann, einem Experten für digitale Geschäftsmodellentwicklung, wird er die Digital GmbH in den nächsten Wochen aufbauen und mit ersten Projekten starten. Die Gothaer Digital soll ihre Zelte im InsurLab Germany in Köln aufschlagen und so zusätzlich den intensiven Austausch mit anderen digitalen und jungen Unternehmen aus dem InsurTech-Bereich suchen. (ad)

 

Fonds Finanz gibt Kooperation mit finanzcheckPRO bekannt

Dank einer neuen Kooperation erhalten angebundene Fonds-Finanz-Vermittler ab September Zugang zur Vergleichssoftware in der Produktkategorie Ratenkredite bei finanzcheckPRO, der B2B-Marke des Online-Vergleichsportals FINANZCHECK.de.

Der Münchner Maklerpool Fonds Finanz ist in der Sparte Baufinanzierung und Bankprodukte eine neue Kooperation mit finanzcheckPRO eingegangen. finanzcheckPRO ist die B2B-Marke von FINANZCHECK.de, dem Online-Vergleichsportal für Ratenkredite und private Finanzprodukte.

Im Rahmen der Kooperation erhalten die angebundenen Vermittler ab September Zugang zur Vergleichssoftware in der Produktkategorie Ratenkredite. Vermittler können ihren Kunden mit finanzcheckPRO zu einem passgenauen Kredit verhelfen, der aus einer Auswahl verschiedener Kreditprodukte mithilfe professioneller Vergleichstechnologie ermittelt wird. (ad)