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Unternehmensmeldungen

Aufspaltung von Dr. Walter in zwei Gesellschaften

Dr. Walter Auslandsversicherungen baut die Unternehmensstruktur um und gründet zwei getrennte Gesellschaften. Künftig gibt es neben dem Versicherungsmakler den DR-WALTER Assekuradeur. Dies wird rückwirkend zum 01.01.2017 umgesetzt. 

<p>Auf der Gesellschafterversammlung der Dr. Walter Auslandsversicherungen wurde ein Umbau der Unternehmensstruktur beschlossen. Der Reiseversicherungsexperte gr&uuml;ndet zwei unabh&auml;ngige Gesellschaften, eine Muttergesellschaft, den Asekuradeur DR-WALTER GmbH, sowie eine Tochtergesellschaft, die DR-WALTER Versicherungsmakler GmbH. Die Ma&szlig;nahme wird r&uuml;ckwirkend zum Jahresbeginn 2017 umgesetzt. Mit diesem Schritt reagiert Dr. Walter auch auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs, wonach die Schadenregulierung durch Versicherungsmakler gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) verst&ouml;&szlig;t.</p>
<h5>
Assekuradeur darf Sch&auml;den regulieren</h5>
<p>Der Assekuradeur steht f&uuml;r die von Dr. Walter entwickelten Produkte und darf im Namen der Versicherungsgesellschaften Versicherungen abschlie&szlig;en, Pr&auml;mien annehmen und Sch&auml;den regulieren. Zum DR-WALTER Versicherungsmakler geh&ouml;ren k&uuml;nftig die drei Gesch&auml;ftsbereiche Info- und Vergleichsportale f&uuml;r Auslandsversicherungen, Auslandsversicherungen f&uuml;r Firmen, Organisationen und Institutionen sowie Auslandsversicherungen f&uuml;r Deutsche im Ausland und Mitarbeiter im Ausland.</p>
<h5>
Umsatzsteigerung trotz Buchungsr&uuml;ckgang in der Reisebranche</h5>
<p>Im Gesch&auml;ftsjahr 2016 steigerte Dr. Walter Auslandsversicherungen den Pr&auml;mienumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 8% auf knapp 27 Mio Euro, trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Buchungen in der Reisebranche. Umsatzmotor waren vor allem die Bereiche Expatriates und Gruppenvertr&auml;ge. Dr. Walter versichert j&auml;hrlich &uuml;ber 100.000 Reisende weltweit auf kurz- und langfristigen Auslandsaufenthalten. (tk)</p>
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Frankfurter Leben übernimmt ARAG Leben

Die BaFin hat die Frankfurter-Leben-Gruppe darüber informiert, dass das Inhaberkontrollverfahren erfolgreich abgeschlossen ist und die Frankfurter Leben die ARAG Lebensversicherungs-AG übernehmen kann. Für die Versicherten der ARAG Leben ändert sich dadurch nichts.

<p>Die Frankfurter-Leben-Gruppe übernimmt die ARAG Lebensversicherungs-AG. Die Frankfurter Leben wurde von der BaFin darüber informiert, dass das Inhaberkontrollverfahren erfolgreich abgeschlossen ist. </p><p>Die ARAG Lebensversicherungs-AG wechselt mit dem Vollzug der Transaktion den Hauptaktionär und wird in Frankfurt Münchener Lebensversicherung AG umfirmiert. Die Frankfurter-Leben-Gruppe erwirbt ein Unternehmen mit 322.000 Lebensversicherungsverträgen, 2,8 Mrd. Euro Kapitalanlagen sowie 120 Mitarbeitern, die bereits bisher für die Betreuung des Lebensversicherungsbestandes zuständig waren. Die Frankfurter-Leben-Gruppe erweitert das Bestandsvolumen auf rund 300 Mio. Euro jährliche Bruttobeiträge, rund 5 Mrd. Euro Kapitalanlagen und betreut mit über 200 Mitarbeitern rund 450.000 Altersvorsorgeverträge.</p><p>Für die Versicherten der ARAG Lebensversicherung ändert sich nach Unternehmensangaben nichts. „Die Versicherungsverträge werden mit unveränderten Garantien, Konditionen und Bedingungen fortgeführt und die übernommenen Mitarbeiter werden die Lebensversicherungsverträge weiterhin in bewährter Qualität verwalten“ erläutert Anja van Riesen, Vorstand Operations und IT der Frankfurter Lebensversicherung AG. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D03DBA36-73E1-4AC6-AC87-4099169182F7"></div>

 

TELIS-Unternehmensgruppe erklimmt neue Höhen

Im Geschäftsjahr 2016 hat die Regensburger TELIS Unternehmensgruppe mit Gesamterlösen von 102 Mio. Euro ihr bislang bestes Ergebnis erzielt. Das Vorjahresergebnis wurde um 12% übertroffen. 2017 soll der Beraterstamm weiter wachsen.

<p>Das Geschäftsjahr 2016 hat die in Regensburg ansässige TELIS FinancialServicesHolding mit Gesamterlösen in Höhe von 102 Mio. Euro abgeschlossen. Damit wurde das Vorjahresergebnis um 12% übertroffen. „2016 war das erfolgreichste Geschäftsjahr in der knapp 25-jährigen Unternehmensgeschichte. Alle vier Unternehmensbereiche – TELIS FINANZ AG, DMF Deutsches Maklerforum AG, DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG und DVMA Deutsche Vermögensmakler AG – haben dabei zur starken Entwicklung beigetragen,“ unterstreicht Dr. Martin Pöll, Vorstandsvorsitzender der TELIS-Unternehmensgruppe. Wie das Finanzdienstleistungsunternehmen weiter meldet, sind die Umsätze über alle Vertriebswege hinweg über Marktdurchschnitt gewachsen. Die Eigenkapitalquote bleibt konstant auf 53,9%. </p><h5>Digitalisierung einer der Schwerpunkte 2016</h5><p>Nach Angaben des Unternehmens zählten der Ausbau und die Diversifikation der Vertriebsorganisationen sowie die weitere Digitalisierung zu den strategischen Schwerpunkten im vergangenen Geschäftsjahr. Fast 1.000 Unternehmensberater für den privaten Haushalt und Makler in den Vertriebswegen TELIS Finanz AG und DMF Deutsches Maklerforum AG wurden durch Beratungstools, Produktkonzepte und Services unterstützt. Im Kompositgeschäft versorgte die DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG pro Monat rund 1.000 freie und unabhängige Makler mit prämierten Deckungskonzepten für private Haushalte und Firmen. Spezialisiert auf das Investmentgeschäft stand die DVMA Deutsche Vermögensmakler AG als zusätzlicher Vertriebsweg Maklern mit einer Zulassung nach § 34f GewO mit Dienstleistungen und Investmentprodukten zur Verfügung.</p><h5>Beraterstamm soll 2017 ausgebaut werden</h5><p>Als strategisches Ziel für das Geschäftsjahr 2017 nennt das Unternehmen den Ausbau des Beraterstammes in allen Vertriebswegen. Für den Beruf des „Unternehmensberaters für den privaten Haushalt“ konnte TELIS laut Dr. Pöll in den ersten vier Monaten des Jahres 2017 die Zahl der Interessenten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppeln. (tk)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/067D87FC-C024-4018-8344-A645C22323D5"></div>

 

Kirchliche Versicherungsmakler fusionieren

Die Pax-Versicherungsdienst GmbH und die PBA Uerlichs + Finger Versicherungsvermittlungs-GmbH haben rückwirkend zum 01.01.2017 fusioniert und bündeln ihre Aktivitäten als kirchlicher Versicherungsmakler unter dem Namen Pax-Versicherungsdienst GmbH am Standort Köln.

<p>Die Fusion der Pax-Versicherungsdienst GmbH und der PBA Uerlichs + Finger Versicherungsvermittlungs-GmbH ist perfekt. Aus zwei bisher eigenständigen Versicherungsmaklern geht die Pax-Versicherungsdienst GmbH als neuer kirchlicher Versicherungsmakler hervor. Es erfolgt eine Bündelung von Aktivitäten am kirchlichen Versicherungsplatz Köln. </p><p>Der Beschluss zur Prüfung einer Fusion wurde bereits im Sommer 2016 von den Gesellschaftern gefasst. Dabei wurden die Eigentümer umfassend über die Hintergründe und Ziele des geplanten Zusammenschlusses informiert. Zu den vier Gesellschaftern der Pax-Versicherungsdienst GmbH zählen die Bank für Kirche und Caritas eG in Paderborn, die DKM Darlehnskasse eG in Münster, die Bank im Bistum Essen eG sowie die PAX-Vereinigung katholischer Kleriker e.V. in Köln. Die Geschäftsanteile an der PBA Uerlichs + Finger Versicherungsvermittlungs-GmbH sind vollständig im Besitz der Pax-Bank eG in Köln. Rechtlich wirksam wurde die Fusion rückwirkend zum 01.01.2017 durchgeführt. Das gemeinsame Maklerhaus firmiert unter dem Namen Pax-Versicherungsdienst GmbH. Durch die Bündelung von Ressourcen im Rahmen der Fusion erhofft man sich eine stärkere Wettbewerbsposition gegenüber Konkurrenten sowie eine höhere Leistungsfähigkeit im Markt. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/493B3D9E-F680-4404-808F-7255EB575CAF"></div>

 

Run-Off-Spezialist Compre: Vierte Transaktion in diesem Jahr

Equinox CA Europe, eine Eigenversicherung des weltweit tätigen Bau- und Anlagenunternehmens SNC-Lavalin, ist vom Run-Off-Spezialisten Compre übernommen worden. Die Transaktion muss noch durch die irische Aufsichtsbehörde Central Bank of Ireland genehmigt werden. Zum Umfang werden keine Angaben gemacht.

<p>Der unabhängige Run-Off Spezialist Compre gibt die Übernahme der Equinox CA Europe, einer Eigenversicherung (Captive) des weltweit tätigen Bau- und Anlagenunternehmens SNC-Lavalin, bekannt. Das in Irland beheimatete Unternehmen versicherte die Aktivitäten von SNC Lavalin in Frankreich zwischen 2008 und Dezember 2016. </p><p>Zum Umfang der Transaktion, deren Vollzug noch durch die irische Aufsichtsbehörde Central Bank of Ireland genehmigt werden muss, werden keine Angaben gemacht. Die Akquisition ist die erste Übernahme von Compre in Irland und zugleich die erste Übernahme einer Captive. Compre will damit die Fähigkeit demonstrieren, auch in neuen Jurisdiktionen eine breite Palette von Run-Off-Lösungen flexibel anbieten und abschliessen zu können. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D9E42D51-324C-43B5-BA86-91FEDE38332E"></div>

 

Generali Group startet Initiative für benachteiligte Menschen

Mit einem weltweiten Netzwerk setzt sich die Generali Group für die Förderung benachteiligter Menschen ein: „The Human Safety Net“. Es gliedert sich in mehrere Programmbereiche und ging in Deutschland nun mit zwei Programmen an den Start, die zum einen Flüchtlinge und zum anderen Familien in belastenden Lebenslagen unterstützen sollen.

<p>Um benachteiligte Menschen zu fördern und ihnen zu helfen, ihre Möglichkeiten selbst zu verbessern, baut die Generali Group ein globales Netzwerk aus Experten und Freiwilligen auf. „The Human Safety Net“ (THSN) besteht aus mehreren Progammbereichen und ging in Deutschland mit zwei Programmen an den Start. Im Rahmen von „The Human Safety Net for Refugee Start Ups“ sollen Flüchtlinge bei der Unternehmensgründung unterstützt werden. </p><p>„The Human Safety Net for Families“ zielt darauf ab, benachteiligten Eltern darin zu bestärken, ihren Kindern bessere Bildungs-, Gesundheits- und Lebenschancen zu eröffnen. Partner der Generali in Deutschland ist die ELTERN-AG. Das Programm wendet sich an Familien mit kleinen Kindern in besonders belastenden Lebenslagen, die durch konventionelle Hilfsangebote nur schwer erreicht werden. Die ELTERN-AG, die an 62 Standorten in Deutschland vertreten ist, will Erziehungskompetenz nicht „top down“ vermitteln, sondern den Familien Möglichkeiten bieten, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Problemlösungen für den Alltag zu entwickeln. </p><h5>Menschen weltweit zur Mithilfe anregen</h5><p>Die Einführung des THSN in Deutschland bezeichnet die Generali Group als Anfang einer globalen Bewegung, die Menschen ermutigen will, anderen Menschen zu helfen. Simone Bemporad, Group Director of Communications and Public Affairs, erläutert: „Als international agierender Konzern wollen wir Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner in unserer weltweiten Bewegung ‘The Human Safety Net’ zusammenbringen. Unser Ziel: Das Potenzial benachteiligter Menschen entfalten.“ (tk)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1F2FE62A-29F1-4C6D-B10F-23F2ED9AD55B"></div>

 

Mittelständisches Maklernetzwerk unisonBrokers vergrößert sich

Seit 2005 bietet das Maklernetzwerk unisonBrokers seinen Mitgliedern Zugang zu grenzüberschreitenden Versicherungslösungen. In dieser Woche findet in Berlin die 12. unisonBrokers Independance-Day-Konferenz statt. Dort hat das Netzwerk eine neue strategische Partnerschaft bekanntgegeben.

<p>Mit über 200 Maklern in 130 Ländern gehört die unisonBrokers AG (unison) zu den größten unabhängigen und mittelständischen Maklernetzwerken weltweit. Seit 2015 bietet das Netzwerk mittelständischen Industrie- und Gewerbemaklern, die ihre Kunden ins Ausland begleiten, den Zugang zu Versicherungslösungen in den entsprechenden Ländern an. unison hat ihre Zentrale in Hamburg und verfügt über eine Tochtergesellschaft in den USA. </p><h5>Strategische Partnerschaft, neuer Name</h5><p>Als bisher drittgrößtes internationales Maklernetzwerk konkurriert unison (<a href="http://www.unisonbrokers.com&quot; target="_blank" >www.unisonbrokers.com</a&gt;) etwa mit Assurex Global oder dem World Broker Network WBN. Während der gerade in Berlin stattfindenden 12. unisonBrokers Independance Days hat Gründer und Vorstand Wolfgang Mercier angekündigt, die Nummer eins werden zu wollen. Um dieses Ziel zu erreichen und um aktuelle Herausforderungen wie Brexit und Digitalisierung sowie nationale Abschottungstendenzen zu meistern, geht unison eine strategische Partnerschaft mit der australischen Steadfast Group ein. Steadfast, gegründet 1996, ist das größte Versicherungsmakler-Netzwerk und die größte Underwriting Agency Gruppe in Australien und Neuseeland. Durch diese Partnerschaft und eine Minderheits-Beteiligung von Steadfast an unison bedingt wird unison sich in unisonSteadfast umbenennen. </p><p>Bereits Ende vergangenen Jahres hatte sich unison bereits vergrößert und war eine strategische Partnerschaft mit LARS – Latin American Risk Services – eingegangen. LARS ist das größte unabhängige Versicherungsmaklernetzwerk Lateinamerikas und fungiert neben seiner unabhängigen Geschäftstätigkeit als unison-Hub in Lateinamerika.</p><h5>Lokale Lösungen vor internationalen Versicherungsprogrammen</h5><p>Wie Wolfgang Mercier auf der Konferenz gestern in Berlin erklärte, sei eine besondere Stärke des Netzwerkes, dass es lokale Versicherungslösungen umsetzen könne. Internationale Versicherungsprogramme hätten es vor dem Hintergrund politischer und nationaler Abschottungen immer schwerer. Der Vorteil sei, dass das Netzwerk das Know-how der teilnehmenden Maklerunternehmen verknüpfe und so kundenorientierte Deckungen weltweit umgesetzt werden könnten. </p><h5>Makler-Partner: mittelständisch, mit Spezialkompetenzen</h5><p>Neben den strategischen Partnerschaften konnte unison im vergangenen Jahr auch weitere Maklerunternehmen dazugewinnen. So etwa die deutsche Nordwest Assekuranzmakler GmbH, die insbesondere ihre Kompetenz in den Bereichen Bau, Häfen, Energie, maritime Industrie und Satelliten in das Netzwerk einbringen kann.</p><p>Für eine Makler-Mitgliedschaft gelten bestimmte Auswahlkriterien und -Regularien. Der Schwerpunkt liegt im Allgemeinen auf mittelständischen und oft auch inhabergeführten Unternehmen. Neben einer generellen Versicherungskompetenz sollten Makler-Partner zudem möglichst über Spezialkenntnisse in zumindest einem Bereich verfügen. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/A573905B-8EF5-4870-A120-905F750041E9"></div>

 

ALTE LEIPZIGER ermöglicht jetzt auch Maklern Onlineberatung

Wie der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern meldet, steht nun auch Maklern ein Portal zur Online- und Videoberatung von Kunden zur Verfügung. Bislang konnten lediglich Ausschließlichkeitsvermittler das Beratungstool nutzen. Um sich online beraten zu lassen, muss der Kunde keine Downloads oder Installationen durchführen.

<p>Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern bietet nun auch für Makler eine digitale Plattform zur Online- und Videoberatung von Kunden. Bislang war ein solches Beratungstool den Ausschließlichkeitsvermittlern vorbehalten. Wie der Konzern mitteilt, ist das neue Beratungsportal in Zusammenarbeit mit der flexperto GmbH entstanden und integriert alle notwendigen Funktionalitäten in einer webbasierten All-In-One-Lösung. So könne der gesamte Beratungs- und Betreuungsprozess von der Terminvereinbarung bis zur Unterschrift vollständig digital abgebildet werden. Fast jedes Schriftstück kann digital unterschrieben und lokal gespeichert oder auf elektronischem Wege zur Weiterverarbeitung an die Versicherer übermittelt werden.</p><h5>Keine Downloads oder Installationen beim Kunden nötig</h5><p>Während der Online-Beratung wird der Makler mit Funktionen wie dem Whiteboard zur Visualisierung von Notizen und Kommentaren oder dem Screensharing zur gemeinsamen Prüfung von Angeboten auf dem Desktop unterstützt. Beim Kunden sind keine Downloads oder Installationen erforderlich, um sich online beraten zu lassen. Wie die ALTE LEIPZIGER unterstreicht, erfüllt die Plattform alle relevanten datenschutzrechtlichen Auflagen, sodass der Makler mit dem Kunden in einem „geschützten Raum“ kommunizieren und Daten austauschen kann. (tk)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/4CC51DA8-3699-41BA-ABCE-A55B0BB575F4"></div>

 

ALTE LEIPZIGER verkauft Rechtsschutzsparte an Itzehoer

Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs in der Sachversicherung will sich die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG künftig stärker auf Kerngeschäftsfelder fokussieren und verkauft ihre Rechtsschutzsparte an die Itzehoer Versicherungen.

<p>Die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG verkauft ihre Rechtsschutzsparte einschließlich ihrer Tochter RECHTSSCHUTZ UNION Schaden GmbH mit Wirkung zum 01.01.2018 an die Itzehoer Versicherungen. Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die BaFin und das Bundeskartellamt.</p><p>Vor dem Hintergrund des Bedingungs- und Preiswettbewerbs in der Sachversicherung und wachsender Investitionen in die Digitalisierung will sich die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG künftig stärker auf Kerngeschäftsfelder und Kernsparten fokussieren. Im Vordergrund sollen dabei erweiterte Absicherungen im Bereich der mittelständischen Gewerbekunden stehen. Das Privatkunden-Angebot soll im Umfeld der Strategie „VerNetzt20.20“ weiterentwickelt werden.</p><h5>Vertriebliche Zusammenarbeit</h5><p>Mit den Itzehoer Versicherungen hat die ALTE LEIPZIGER nach eigenen Angaben Garantien für den Standort München und den Erhalt der Arbeitsplätze vereinbart. Die Rechtsschutzversicherungsverträge der Kunden mit der ALTE LEIPZIGER bleiben Unternehmensangaben zufolge unter den neuen Eigentumsverhältnissen unangetastet. Die Schadenregulierung und alle anderen Serviceleistungen für Kunden und Vermittler werden auch zukünftig von den gewohnten Mitarbeiterteams durchgeführt. Ebenso wurden Vereinbarungen zur Sicherung der wirtschaftlichen Gleichstellung der Vertriebspartner getroffen. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/29EE52C1-1256-4C95-A8A6-8D0AAD4E6638"></div>

 

QBE: Brüssel als Standort für neue EU-Gesellschaft

Um im Hinblick auf den Brexit weiterhin EU-weit tätig sein zu können, plant der Industrieversicherer QBE die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft mit Sitz in Brüssel. Der Hauptsitz von QBE European Operations bleibt aber weiterhin in London.

<p>Der Industrieversicherer QBE plant, eine neue Tochtergesellschaft in Belgien zu gründen, um weiterhin in der gesamten Europäischen Union tätig sein zu können, sollte es aufgrund des EU-Austritts Großbritanniens zu einem Verlust der Passporting-Rechte kommen.</p><p>QBE ist seit vielen Jahren in Belgien mit einer Geschäftsstelle in Brüssel präsent. Dieser Faktor war, neben Belgiens zentraler geografischer und politischer Rolle in der EU sowie der konstruktiven Mitwirkung der lokalen Regulierungsbehörde, ausschlaggebend bei der endgültigen Entscheidung für Brüssel als Standort der neuen Tochtergesellschaft.</p><p>Der Hauptsitz von QBE European Operations bleibt in London. Die neue belgische Tochtergesellschaft soll rechtzeitig für die im Jahre 2019 fälligen Vertragsverlängerungen einsatzbereit sein. Diese Entwicklung wird QBE in die Lage versetzen, seine kontinentaleuropäischen Kunden und Makler von seinen bestehenden Geschäftsstellen in acht europäischen Ländern aus zu bedienen, und außerdem, das auf dem Londoner Markt platzierte Europageschäft zu betreuen. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5E3034E6-89FD-4A46-BF8A-507797EE8D29"></div>