AssCompact suche
Home

0954

Unternehmensmeldungen

Midema schließt sich Aventus Maklergruppe an

Die Aventus Maklergruppe setzt ihren Expansionskurs weiter fort. Mit Midema Assekuranz-Assecuradeur gesellt sich ein weiteres Unternehmen zum Netzwerk der Maklergruppe. Gemeinsam will man nachhaltiges Wachstum realisieren.

Das Netzwerk der Aventus Maklergruppe wächst weiter. Wie das Unternehmen verkündet, hat sich Midema Assekuranz-Assecuradeur der Aventus Maklergruppe angeschlossen. Durch die Anbindung des spezialisierten Assekuradeurs erweitere die Gruppe ihre fachliche Tiefe und ihr Leistungsportfolio insbesondere im Bereich maßgeschneiderter Versicherungslösungen, so die Mitteilung von Aventus.

Midema steht für umfassende Expertise, individuelle Produktkonzepte und eine enge Zusammenarbeit mit Maklern und Vertriebspartnern. In seiner Rolle bleibt Midema als Assekuradeur eigenständig am Markt aktiv und setzt die Arbeit mit bestehenden Partnern unverändert fort.

Die Partnerschaft verfolgt das Ziel, die bestehenden Stärken von Midema gezielt auszubauen, Synergien zu nutzen und gemeinsam nachhaltiges Wachstum zu realisieren. Kunden und Vertriebspartner profitieren dabei von erweiterten Möglichkeiten, stabilen Strukturen und einer langfristig gesicherten strategischen Ausrichtung, so Aventus. (mki)

Lesetipp der Redaktion: „Man darf die Nachfolge nicht unterschätzen“: Interview mit den ehemaligen MIDEMA-Inhabern
 

DUAL ergänzt Marine-Angebot und meldet Neuzugänge

DUAL Deutschland erweitert seine Marine-Sparte um Cargo-Versicherungen. Head of Cargo Germany ist Alexander Kentmann, der zuvor bei WECOYA MARINE war. Gemeinsam mit Underwriter Oskar Gutzmann und Underwriting Associate Saskia Thiede verantwortet er den Aufbau des Cargo-Portfolios.

Seine im vergangenen Jahr eingeführte Marine-Sparte in Deutschland baut der Assekuradeur DUAL nun um den Bereich Cargo. Der Schritt folge dem Aufbau des Cargo-Geschäfts auf europäischer Ebene im vergangenen September und sei Teil der internationalen Wachstumsstrategie des Unternehmens, wie DUAL mitteilt. Für DUAL Deutschland übernimmt Alexander Kentmann als Head of Cargo Germany den Bereich Warentransportversicherungen. Der 56-Jährige wird zusammen mit Underwriter Oskar Gutzmann und Underwriting Associate Saskia Thiede, die ebenfalls neu zum Unternehmen gestoßen sind, den Aufbau des deutschen Cargo-Portfolios verantworten. Das Team wird vom Standort Hamburg aus agieren.

Drei Neuzugänge fürs Cargo-Geschäft

Alexander Kentmann war zuvor Senior Principal Commodity bei der WECOYA MARINE Underwriting GmbH. Vor seiner Zeit bei WECOYA hatte er den Posten als Head of Department Cargo bei der MUND & FESTER GmbH inne. Kentmann verfügt über mehr als 30 Jahre Underwriting-Erfahrung in den Bereichen Marine, insbesondere Cargo, Forwarders Liability und Rolling Stock. Auch Saskia Thiede wechselt von der WECOYA MARINE, wo sie im Team von Alexander Kentmann als Sachbearbeiterin in der Warenabteilung tätig war. Oskar Gutzmann kommt von der ERGO Group AG. Dort arbeitete er mehrere Jahre als Underwriter im Bereich Transport.

Warentransport: Allgefahrenversicherung und optionale Bausteine

Wie DUAL weiter mitteilt, trage das Cargo-Team den sich wandelnden Anforderungen von Maklern und deren Kunden Rechnung und biete einen umfassenden Versicherungsschutz in Form von Warentransportversicherungen. Die Basis bildet eine Allgefahrenversicherung, die sich bei Bedarf um spezielle Deckungsbausteine wie „Waterborne War Worldwide“ oder „Stock Throughput“ ergänzen lässt. Damit richtet sich das Angebot an Händler, Produzenten, Hersteller sowie Ex- und Importeure. Ebenfalls zum Angebot zählen Verkehrshaftungsversicherungen für Frachtführer, Lagerhalter und Spediteure. Zudem sind Versicherungslösungen für weitere Spezialbereiche der Transportversicherung geplant, wie zum Beispiel Landkaskoversicherungen. (tik)

Im Bild oben v.l.n.r.: Alexander Kentmann, Saskia Thiede, Oskar Gutzmann; © DUAL

Lesen Sie auch:
 

ATTIKON Gruppe begrüßt weiteres Maklerhaus

Das Maklerhaus Versicherungskontor Wohnungswirtschaft, das vor allem auf Hausverwaltungen spezialisiert ist, wird Teil der ATTIKON Gruppe. ATTIKON erweitert damit das Geschäft in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und stärkt die Präsenz der Gruppe im Norden Deutschlands.

Die ATTIKON Gruppe hat einen weiteren Neuzugang gemeldet: Die Versicherungskontor Wohnungswirtschaft GmbH & Co. KG ist zum 01.01.2026 der Gruppe beigetreten. Der Spezialmakler mit Sitz in Wankendorf in der Nähe von Kiel betreut überwiegend Hausverwaltungen sowie weitere Akteure der Wohnungswirtschaft. Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von Immobilienbeständen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen zugeschnitten sind. Die Geschäftsführung der Versicherungskontor Wohnungswirtschaft GmbH bleibt bestehen.

ATTIKON erweitert Präsenz in Norddeutschland

Durch die Einbindung des Spezialmaklers baut die ATTIKON Gruppe ihr Netzwerk in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft weiter aus und stärkt die Präsenz der Gruppe im Norden Deutschlands. Zugleich bringt die Versicherungskontor Wohnungswirtschaft GmbH ihre langjährige Branchenexpertise aktiv in die Weiterentwicklung der Gruppenlösungen ein, wie es von ATTIKON heißt. (tik)

Lesen Sie auch:
Weitere Meldungen über Kooperationen, Zusammenschlüsse und Neuerungen bei Maklerhäusern gibt es in der Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Markel: Antonio Oliveira ist Senior Underwriter Renewable Energy

Markel hat Antonio Oliveira mit der Betreuung des Geschäftsbereichs erneuerbare Energien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betraut. Zum 01.01.2026 wurde er zum Senior Underwriter Renewable Energy ernannt.

Markel Insurance, der Versicherungsbereich der Markel Group Inc. (NYSE MKL), hat mit Wirkung zum 01.01.2026 Antonio Oliveira zum Senior Underwriter Renewable Energy ernannt. Er soll die Erweiterung der Underwriting-Kapazitäten im Bereich erneuerbare Energien in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben.

Oliveira wird Risiken im Bereich erneuerbare Energien und Stromerzeugung in Deutschland, Österreich und der Schweiz versichern. Sein Fokus liegt auf Onshore Windkraft, Solarenergie und Wasserkraftprojekten sowie der zugehörigen Infrastruktur und komplexen industriellen Risiken. Seine Ernennung unterstreicht laut eigenen Angaben Markels Engagement, das etablierte europäische Angebot im Bereich erneuerbare Energien gezielt auszubauen.

Oliveira verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Ingenieurwesen, Risikotechnik, Schadenbearbeitung und Underwriting. Laut Markel bietet er damit eine seltene, ganzheitliche Perspektive auf den Risikolebenszyklus im Bereich erneuerbare Energien. Als Chemieingenieur verbindet er fundiertes technisches Verständnis mit kommerziellem Underwriting-Urteilsvermögen.

Zuvor war Oliveira als Practice Leader Energy bei Gallagher tätig, wo er eng mit Maklern in ganz Europa im Bereich erneuerbare Energien und Stromerzeugung zusammenarbeitete. Zudem hatte er leitende Positionen im Underwriting und Risk Engineering bei internationalen Versicherern inne und sammelte umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen erneuerbare Energien, Stromerzeugung und komplexe industrielle Risiken.

Mit der Ernennung will der Spezialversicherer seinen Fokus auf die Investition in erfahrene Underwriting-Experten betonen, um sicherzustellen, dass Makler in der DACH-Region direkten Zugang zu erfahrenen Entscheidungsträgern mit dem erforderlichen technischen Know-how haben. (lg)

Bild: ©  Markel

 

Baobab erhöht Cyberkapazitäten auf 1 Mrd. Euro

Der auf digitale Risiken spezialisierte Assekuradeur Baobab hat eine neue Partnerschaft mit Lloyd‘s Syndikat der SCOR. Mit dem Rückversicherer als Risikoträger weitet Baobab Insurance seine Zeichnungsbefugnis für die Cyberversicherung „CyberSafe“ auf 1 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland und Österreich aus.

Der Cyberassekuradeur Baobab Insurance erhöht seine Kapazitäten für die Cyberversicherung „CyberSafe“. Durch eine Binder-Vereinbarung (Vollmachtvertrag) mit dem SCOR SE’s Lloyd’s Syndicate stockt Baobab seine Zeichnungsbefugnis auf 1 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland und Österreich auf. Wie der digitale Assekuradeur mitteilt, war das Unternehmen bislang bevollmächtigt, Versicherungsverträge im Namen von drei Lloyd’s-Syndikaten abzuschließen. SCOR ergänze das Portfolio an Risikoträgern und schaffe eine noch breitere Basis, um komplexe Risiken im industriellen Sektor abzusichern.

Baobab will auch Großkunden ansprechen

Mit der Erweiterung der Kapazitätsstruktur verfolgt das Berliner Untenrehmen Baobab sein Ziel, neben dem Mid-Market-Segment auch Großkunden entsprechende Risikomanagement-Lösungen anzubieten. „Die Partnerschaft mit SCOR ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Indem wir unsere Zeichnungsbefugnis auf Unternehmen mit bis zu 1 Mrd. Euro Umsatz erhöhen, stoßen wir in eine neue Dimension vor. Wir beweisen damit, dass unser digitaler Ansatz aus datengestützter Risikobewertung und Prävention nicht nur für den Mittelstand, sondern auch für den gehobenen Industriesektor die notwendige Tiefe besitzt“, erklärt Vincenz Klemm, Mitgründer und CEO von Baobab Insurance. (tik)

Lesen Sie auch:
Lesetipp:
 

Raphael Dimpfl wird Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH

Raphael Dimpfl hat zum 01.01.2026 die Position als Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH übernommen. Das Unternehmen will damit seine Ausrichtung im Maklervertrieb stärken. Dimpl wird sich um den Ausbau des Maklervertriebs kümmern und soll die Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern intensivieren.

Raphael Dimpfl ist zum 01.01.2026 Vertriebsleiter bei der STATUS GmbH geworden. Damit stärkt das Unternehmen gezielt seine Ausrichtung im Maklervertrieb und setzt auf langjährige Führungs- und Vertriebserfahrung, heißt es vom Unternehmen.

In seiner neuen Position wird der 43-Jährige die Verantwortung für den weiteren Ausbau des Maklervertriebs übernehmen sowie die Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen Vertriebspartnern intensivieren. Ziel sei, die Marktposition der STATUS GmbH nachhaltig zu stärken und die Betreuung der angebundenen Makler konsequent weiterzuentwickeln.

Dimpfl bringt Erfahrung in der Steuerung von Vertriebsstrukturen, in der Qualifizierung von Vertriebsorganisationen sowie im Recruiting von Vertriebspartnern mit. Zuvor war er mehrere Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Allianz tätig. Zuletzt verantwortete Dimpfl dort als Leiter Personal Recruiting die strategische Gewinnung, Auswahl und Bindung neuer Vertriebsmitarbeiter.

Mit der Verpflichtung von Raphael Dimpfl setzt die STATUS GmbH laut eigenen Angaben auf eine Führungspersönlichkeit, die vertriebliche Praxis, strategisches Denken und fundierte Kenntnisse im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Vertriebspartnernetzwerken vereint. (lg)

Bild: © STATUS GmbH

 

Neodigital stellt Technologie für neue bKV der VGH

Die Neodigital Versicherung baut ihre Palette im B2B-Bereich aus und positioniert sich noch stärker als Anbieter für Versicherungssoftware auf. Neodigital liefert die Infrastruktur für die betriebliche Krankenversicherung der VGH Versicherungen. Vertragspartner und Risikoträger ist die Provinzial Kranken.

Die Neodigital Versicherung AG führt zusammen mit den VGH Versicherungen eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) ein. Vertragspartner und Risikoträger ist die zur VGH gehörende Provinzial Krankenversicherung Hannover AG. Die VGH startet damit erstmals im bKV-Segment, während Neodigital sein Software-as-a-Service-Portfolio erweitert und noch stärker als Anbieter für Versicherungssoftware auftritt. Für die Versicherungsplattform von Neodigital stellt die Einführung des Budget-Tarif im Rahmen der betrieblichen Krankenversicherung eine Neuentwicklung dar, wie das Unternehmen mitteilt.

Infrastruktur von Neodigital

Als Anbieter für Versicherungssoftware stellt Neodigital die komplette Infrastruktur für das neue Produkt zur Verfügung. Hierzu zählen ein leistungsfähiges Bestands- und Leistungssystem, ein Kunden- und Vermittlerportal, ein Tarifrechner sowie eine digitale Wallet-Karte, die eine klassische Gesundheitskarte ersetzt. Die operative Bearbeitung inklusive Kundenservice und Leistungsmanagement erfolgt vollständig durch die Provinzial Krankenversicherung. Neodigital wiederum agiert als reiner technischer Dienstleister im Hintergrund und ermöglicht eine komplett digitale Abwicklung. (tik)

Lesen Sie auch:
 

Die Bayerische: Verbundlösung fürs Zuhause belohnt Vorsorge

Die Bayerische hat ein neues Verbundkonzept für das Zuhause vorgestellt, das sowohl Vermittler als auch Versicherte für Vorsorge und Prävention belohnt. Die Police bündelt mehrere Sachversicherungen in einem Vertag und integriert ein Vorsorgebudget sowie einen neuen Beratungsansatz für Vermittler.

Die Bayerische hat mit PrimeHome einen neuen Versicherungsschutz für das Zuhause gelauncht, das verschiedene Sachversicherungen in einem Vertrag bündelt. Die Verbundlösung setzt dabei stark auf systematische Vorsorge und Schadenprävention. Dabei werden nicht nur Versicherte für Vorsorge belohnt, sondern auch Vermittler.

Kern der neuen PrimeHome-Police ist ein einheitliches Vertragsmodell, erklärt der Versicherer, mit einer Vertragsnummer, einer Hauptfälligkeit und einem durchgängigen Bedingungswerk. Pflichtbausteine sind die Privathaftpflicht- und Hausratversicherung. Die Bausteine Glas, Wohngebäude, Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht sowie Unfall lassen sich flexibel ergänzen und an neue Lebenssituationen anpassen.

Allgefahrendeckung in der Wohngebäudeversicherung

In der Wohngebäude- und Hausratversicherung setzt der Versicherer dabei auf eine Allgefahrendeckung statt klassischer Risikolisten: Versichert sind grundsätzlich alle unvorhergesehenen Schäden außer sie sind ausdrücklich ausgeschlossen. In diesen Tarifen gilt zudem eine umgekehrte Beweislast zugunsten des Versicherten.

Des Weiteren integriert PrimeHome ein Vorsorgebudget in die Police. Kunden können sich im Rahmen der Wohngebäude-, Hausrat oder Unfallversicherung gezielt Maßnahmen zur Schadensvermeidung erstatten zu lassen. Beispiele dafür sind Wartungen, Sicherheitsmaßnahmen an Gebäuden, Wassersensoren oder Rückstauschutz. Das Vorsorgebudget beträgt bis zu 450 Euro über drei Jahre, was laut eigenen Aussagen des Versicherers einzigartig im Markt ist.

Zudem wird das Konzept durch einen jährlichen Risiko-Check ergänzt, während dem gemeinsam mit dem Versicherten geprüft wird, ob der Schutz noch zur aktuellen Lebenssituation passt und gegebenenfalls angepasst wird. Bei einem Vertragswechsel greift eine integrierte Differenzdeckung.

Neuer Beratungsansatz für Vermittler

Berater können sich zudem zu zertifizierten PrimeHome-Beratern ausbilden lassen. Damit geht die Beratung bewusst über die klassische Versicherungsberatung hinaus, erklärt der Versicherer, und umfasst konkrete Vorsorge- und Präventionsempfehlungen.

Zertifizierte PrimeHome-Berater bewerten Gebäude nach der Ausbildung eigenständig und können Prämienrabatte von bis zu 25% vergeben, Risiken außerhalb klassischer Annahmerichtlinien zeichnen und verfügen über Schadenregulierungsvollmachten. Zudem werden Vermittler über einen Honorarvertrag für die regelmäßige Präventions- und Risikoberatung vergütet.

„Die PrimeHome-Police ist nicht nur ein Produkt, sondern ein komplett neuer Beratungsansatz. Sie erleichtert Gespräche über ganzheitliche Absicherung und stärkt die Bindung zwischen Kundinnen, Kunden und Vermittlern“, so Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. (js)

Weitere Meldungen zu neuen Versicherungslösungen und Anpassungen bei bestehenden Produkten finden Sie in unserem Bereich „Assekuranz“.
 

comparit startet neue Sach- und PKV-Vergleichsrechner

comparit erweitert sein Portfolio um neue Vergleichsrechner für Sach- und private Krankenversicherungen. Die neuen Softwarelösungen stehen ab dem 29.01.2026 zur Verfügung. Der Sachrechner startet zunächst mit Wohngebäude sowie Hausrat und soll modular ausgebaut werden.

Mit zwei neuen Vergleichsrechnern für Sachversicherungen und private Krankenversicherungen baut comparit ihre offene Vergleichsplattform weiter aus. Wie der Anbieter von Vergleichssoftware für Versicherungen im B2B-Umfeld mitteilt, gehen die beiden neuen Rechner am 29.01.2026 live. Laut comparit erfolgte die Entwicklung der Vergleichsrechner in enger Zusammenarbeit zwischen den Softwareentwicklungsteams, den fachlichen Experten und dem Input von Nutzern.

„Mit dem Go-live der neuen Vergleichsrechner realisieren wir das mit Abstand größte Update nicht nur seit der Gründung von comparit, sondern an welchem ich jemals in 20 Jahren Entwicklung von Vergleichsrechnern mitarbeiten durfte. In den

vergangenen Monaten hat das gesamte Team Außergewöhnliches geleistet und mit großem Einsatz daran gearbeitet, dieses Projekt pünktlich zur Marktreife zu bringen“, erklärt Matthias Brauch, CEO von comparit.

Sachrechner soll modular ausgebaut werden

Der neue Vergleichsrechner für Sachversicherungen geht zunächst mit den Sparten Wohngebäude und Hausrat an den Start. Weitere Sparten seien bereits in Planung und sollen im Laufe der Jahre 2026 und 2027 nach und nach folgen.

Der PKV-Vergleichsrechner ist bereits zum Go-live vollständig verfügbar und deckt alle relevanten Bereiche ab. Laut comparit sind weitere funktionale Erweiterungen und Features geplant, die in den kommenden Monaten ausgerollt werden.

Weiter teilt der Softwareanbieter mit, dass die Antragsstrecken mit Befüllung der Anträge über eine geführte Oberfläche, teilweise mit SetOrder Qualified, auch auf den Bereich Lebensversicherung erweitert werden. Die Weiterentwicklung der papierlosen und vollständig digitalen Beantragung auch im Personenversicherungsbereich sei ein wichtiges Ziel der comparit.(tik)

Weitere Meldungen über neue Lösungen und Tools finden Sie in der Rubrik „Management & Vertrieb“.
 

Mirjam Mohr verlässt die Interhyp Gruppe

Personelle Veränderungen bei der Interhyp Gruppe: Vertriebsvorständin Mirjam Mohr verabschiedet sich aus dem Unternehmen. Die Gesamtverantwortung für die vertrieblichen Aktivitäten des Baufinanzierungsvermittlers übernimmt CEO Jörg Utecht.

Die Interhyp Gruppe richtet ihre Führungsstruktur neu aus. CEO Jörg Utecht bündelt die Verantwortung für alle vertrieblichen Aktivitäten des Vermittlers für private Baufinanzierungen bis auf Weiteres in seinem Ressort. Die bisherige Vorständin für das Privatkunden- und Vermittlergeschäft, Mirjam Mohr, hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Sie will sich nach einer privaten Auszeit neuen beruflichen Aufgaben widmen, wie das Unternehmen mitteilt. Mohr war seit 2010 Mitglied des Vorstands der Interhyp AG.

„Mirjam Mohr hat die Interhyp über mehr als ein Jahrzehnt entscheidend mitgeprägt. Mit großem Einsatz und Leidenschaft hat sie den Vertrieb zu dem gemacht, was er heute ist“, erklärt Jörg Utecht. „Wir danken ihr herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihr für ihren weiteren Weg persönlich und beruflich alles Gute.“

„Die Jahre bei der Interhyp waren für mich eine außergewöhnliche Reise, geprägt von großem Teamgeist und gemeinsamen Erfolgen“, ergänzt Mohr. Für sie sei nun der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. (tik)

News über weitere personelle Veränderungen lesen Sie in der Rubrik „Personen“.

Bild: © Interhyp