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Neue Unfallversicherung aus dem Hause Waldenburger
11. Januar 2017

Neue Unfallversicherung aus dem Hause Waldenburger

In der neuen Unfallversicherung, die die Waldenburger in zwei Tarifvarianten anbietet, erhalten Kinder unter anderem eine um 10% erhöhte Invaliditätsleistung nach einem Fahrradunfall, wenn sie einen Helm getragen haben.


Die Waldenburger Versicherung AG, Tochter der Würth-Gruppe, bietet eine neue Unfallversicherung in den zwei Tarifvarianten Premium und Premium Plus. Gegenüber den Allgemeinen Unfallbedingungen verfüge das neue Produkt über insgesamt 78 Leistungsverbesserungen, so die Waldenburger. Unter anderem berücksichtigt die Gliedertaxe in beiden Tarifen den Stimmverlust mit einem Invaliditätsgrad von 100%. In beiden Tarifvarianten gilt des Weiteren ein höherer Verzicht bei der Mitwirkung von Krankheiten und Gebrechen an einem Unfall.

Außerdem wurde die Einstufung in den Kindertarif auf das 17. Lebensjahr verlängert. Hat ein Kind bei einem Fahrradunfall einen Helm getragen, erhöht sich die Invaliditätsleistung um 10%, die maximale Vollinvaliditätssumme beträgt dabei 1 Mio. Euro. Bei Unfällen im Ausland wird das doppelte Krankenhaustagegeld geleistet und die Kosten für Zahnspangen werden bis zu 1.000 Euro übernommen. Darüber hinaus werden auch Nachhilfe-, Kindergartenausfall- und Schulausfallgeld übernommen, sofern ein Krankenhaustagegeld von 15 Euro vereinbart wurde.

Zusätzlich erhalten Schwerverletzte im Premium-Plus-Tarif eine Sofortleistung bis 20.000 Euro und bei Arbeitsunfähigkeit gilt Beitragsbefreiung. (ad)





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