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Neues Vorstandsmitglied bei der R+V
04. Dezember 2015

Neues Vorstandsmitglied bei der R+V

Zum 01.01.2016 übernimmt Julia Merkel im R+V-Vorstand die Verantwortung für die Bereiche Personal, Verwaltung und Ausland der R+V Gruppe. Sie folgt in dieser Position auf Hans-Christian Marschler, der zum Jahresende 2015 in den Ruhestand geht.


Julia Merkel ist vom Aufsichtsrat der R+V Versicherung AG zum ordentlichen Vorstandsmitglied bestellt worden. Sie tritt zum 01.01.2016 die Nachfolge von Hans-Christian Marschler an, der zum Jahresende 2015 in den Ruhestand geht. Marschler verantwortet die Bereiche Personal, Verwaltung und Ausland der R+V Gruppe. Seit Februar 2015 ist Julia Merkel als Generalbevollmächtigte im Ressort Vorstandsvorsitz bei der R+V Versicherung tätig. Sie wird als ordentliches Vorstandsmitglied ab 01.01.2016 die Bereiche Personal und Konzerndienstleistungen verantworten sowie Arbeitsdirektorin der gesamten R+V Gruppe sein. Der Bereich Ausland wird künftig in das Ressort Komposit integriert.

Julia Merkel begann ihre berufliche Karriere 1988 bei den OBI Bau- und Heimwerkermärkten. Nach Stationen in Vertrieb und Einkauf – unter anderem mit Auslandsentsendungen nach Frankreich und Japan – war sie zuletzt als Geschäftsführerin Personal & Administration tätig, verantwortlich für das gesamte Personalmanagement von OBI. 2003 wechselte Merkel als Bereichsleiterin Corporate Executive Development zur Metro Group und verantwortete die internationale Führungskräfteentwicklung und das Nachfolgemanagement des Handelskonzerns. Mit ihrem Eintritt bei Esprit übernahm Merkel 2010 als Head of Global Human Resources und Geschäftsführerin von Esprit Europe die Neuausrichtung der Personalarbeit des Modekonzerns. (ad)



Kommentare

von Herbert Dirksen am 29.02.2016 um 10:40 Uhr
Mag ja sein, daß hier das Sprichwort gilt: "Neue Besen fegen besser"!
Bei den vorherigen und noch teils im Amt befindlichen Vorstandsmitgliedern galt das Wort und die Aussage vergangener Jahre nicht viel, besser gesagt: "Gar nichts"!
Ich mußte erleben, daß eine ehemals abgeschlossene LV in der versprochenen Zeit der Ansammlung eines Kapitals zur Rückzahlung eines aus eigenem Haus vergebenen erstrangigen Darlehns nur 75% angespart hatte. Das über 23 Jahre.
Als dann ein verbrecherischer Notar nach Selbsttitulierung die Zwangsversteigerung einleitete, trat doch diese R+V flugs wegen 16.000 € erstrangigen Restdarlehns bei, um damit auch die zweite ideelle Hälfte des Anwesens in Gefahr zu bringen. Das war schäbig!
Wenn dann die Aussage kommt: "Da sind noch 16.000 € verblieben, zahlen Sie ruhig weiter", da fehlten mir die Worte.
Die R+V - "Einer für Alle" - oder "Jeder hat im Leben Wünsche u.s.w. sind leere Floskeln, mit Ausnahme des ersten und uralten Slogan, der aus der Zeit von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen stammt. Aber der würde sich bei diesem Haufen im Grabe umdrehen, würde solche Verhaltensweisen zu Gesicht bekommen haben.




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