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Legg Mason lanciert Infrastrukturfonds in Deutschland

Legg Masion hat in Deutschland und Österreich zwei neue Infrastrukturfonds im Angebot. Sowohl der RARE Infrastructure Value Fund als auch der RARE Emerging Market Fund investiert in börsennotierte Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Gas, Elektrizität, Wasser oder Straßen.

<p>Infrastrukturinvestments werden zunehmend begehrter. Investoren versprechen sich weltweit überproportionales Wachstumspotenzial. Legg Mason bietet mit zwei neu in Deutschland und Österreich zugänglichen Fonds die Möglichkeit, an diesem Potenzial teilzuhaben. Nach der erfolgreichen Übernahme der australischen RARE Infrastructure (RARE) im Oktober 2015, die weltweit zu den größten Anbietern für Infrastrukturinvestments gehört, bringt Legg Mason mit dem RARE Infrastructure Value Fund und dem RARE Emerging Market Fund nun zwei Produkte auf den europäischen Markt. </p><h5>Breite Palette</h5><p>Beide Produkte investieren in börsennotierte Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Gas, Elektrizität, Wasser oder Straßen. RARE setzt bei den Fonds auf börsennotierte Infrastrukturinvestments. Diese seien schließlich deutlich liquider und hätten eine niedrigere Gebührenstruktur als anderweite Infrastrukturinvestments. Außerdem ermöglichen sie Anlegern, Marktchancen auch tatsächlich und kurzfristig wahrnehmen zu können. Genau diese Vorteile will man nutzen und gleichzeitig das Rendite-Risiko-Profil nicht-gelisteter Infrastrukturinvestments abbilden. </p><h5>Scoring-System und eigener Index</h5><p>Um die Qualität der Infrastrukturinvestments zu bewerten, verwendet RARE ein firmeneigenes Scoring-System sowie den ebenfalls firmeneigenen RARE 200 Index. „Unser großer Vorteil ist, dass wir Infrastrukturexperten sind, die sich das Asset-Management erschließen und nicht wie sonst bei Trends üblich, umgekehrt“, hebt Nick Langley, Co-Chief Executive Officer und Co-Chief Investment Officer bei RARE, hervor. Dass sich das auszahlt zeige der Vergleich mit dem S&amp;P Infrastructure Index, den er bei niedrigerer Volatilität geschlagen hat. </p><h5>Bis zu 60 Einzeltitel</h5><p>Auf Einzeltitelebene schauen sich die beiden Manager beispielsweise die erwartete Rendite auf Basis des internen Zinsfußes an und setzen diese in Relation zum Risiko, um so die mindestens erforderliche Rendite einer Aktie zu bestimmen. In die Portfolios schaffen es die Werte, die eine hohe erwartete Rendite bei niedriger mindestens erforderlicher Rendite aufweisen. Beim RARE Infrastructure Value Fund sind dies zwischen 30 und 60, beim RARE Emerging Market Fund zwischen 25 und 60 Aktien. Ein internes Aktien-Ranking signalisiert zudem die maximale Gewichtung einzelner Werte. Ändert sich das Ranking, wird die Aktie überprüft, was eine sehr strikte Kauf- und Verkaufsdisziplin zur Folge hat. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D513CFEE-A244-4024-B373-69F9DC4A7ED4"></div>

 

Candriam bringt Multi-Asset-Fonds nach Deutschland

Die belgische Fondsgesellschaft Candriam hat den Deutschlandvertrieb für zwei Multi-Asset-Fonds gestartet. Trotz Niedrigzinsumfeld sollen sie stabile und risikoarme Erträge erzielen. Um Anleger mit unterschiedlicher Risikoneigung zu erreichen, haben die Fonds unterschiedliche Risiko-Ertrags-Profile.

<p>Die Candriam Investors Group bringt zwei neue Fonds auf den deutschen Markt. Der Multi-Asset-Income und der Multi-Asset-Income &amp; Growth bedienen die stetig steigende Nachfrage nach Strategien mit planbaren Ausschüttungen und bieten vierteljährliche, fixierte Auszahlungen. Um Anleger mit unterschiedlicher Risikoneigung zu erreichen, haben die Fonds unterschiedliche Risiko-Ertrags-Profile. Die Ausschüttungsziele liegen bei 2% p. a. für den Multi-Asset-Income und 5% p. a. für den Multi-Asset-Income &amp; Growth.</p><h5>Weltwei in alle Assetklassen</h5><p>Um verlässliche Auszahlungen zu gewährleisten, diversifizieren die Candriam-Fonds über sämtliche Anlageklassen weltweit, inklusive alternativer Investments und Immobilienaktien. Die Allokation der Fonds kann flexibel an Trends und Marktlagen angepasst werden. Der Candriam Multi-Asset-Income kann bis zu 50% seines Portfolios in Aktien investieren. Die Duration variiert zwischen minus 2 bis plus 6 Jahren. Der Candriam Multi-Asset-Income &amp; Growth kann bis zu 75% in Aktien investieren, bei einer Duration von minus zwei bis plus zehn Jahren.</p><h5>Erträge trotz Niedrigzinsumfeld</h5><p>Trotz Niedrigzinsumfeld will Candriam stabile und risikoarme Erträge erzielen. „Die Finanzmärkte bieten unterschiedlichste Anlagemöglichkeiten, deren Ertragspotenzial jedoch nach Konjunktur- und Marktlage variiert“, erläutert Dr. Stefan Keller, Asset Allocation Strategist bei Candriam. „Wir wollen für jede Situation die optimale Mischung von Aktien, Anleihen, Geldmarktinvestitionen, Derivaten und alternativen Strategien finden.“ Beide Fonds orientieren sich nicht an Benchmarks. Die Portfoliomanager können deshalb in die überzeugendsten Titel investieren.</p><h5>Begrenzte Volatilität</h5><p>Einen weiteren Erfolgsfaktor sieht Candriam in der Risikoadjustierung der Strategie. Zunächst betrachtet das Fondsmanagement immer die Risiken. Sie werden anhand einer Kombination aus quantitativen Modellen und technischen Langfristanalysen ermittelt. Für die Fonds hat Candriam eine erwartete durchschnittliche Volatilität von 4 bzw. 8% definiert: In diesem Rahmen legen die Verantwortlichen auf Basis ihrer Prognosen die optimale Asset-Allokation für das Ertragsziel fest. In unruhigen Zeiten wird das Portfolio auch strategisch abgesichert, um die Verlustrisiken zu begrenzen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F796FAD5-14EB-459A-ACA8-CE3F99C608AA"></div>

 

Immobilien, ETFs, Hedgefonds: Legg Mason auf Expansionskurs

Der amerikanische Vermögensverwalter Legg Mason hat gleich drei strategische Übernahmen bekannt gegeben. Durch die Beteiligung an Precidian Investments wird er erstmals im ETF-Geschäft aktiv. Zudem gehört Legg Mason ab sofort die Mehrheit am Immobilienspezialisten Clarion Partners sowie am Hedgefonds EnTrust.

<p>&nbsp;Legg Mason engagiert sich erstmals im ETF-Segment. Ab sofort h&auml;lt der amerikanische Asset-Manager 19,9% der Anteile an Precidian Investments. Zudem besteht die Option, die Mehrheitsanteile zu &uuml;bernehmen. Ausschlaggebend f&uuml;r die &Uuml;bernahme ist laut Legg Mason CEO Joseph A. Sullivan der Active-Share-Prozess f&uuml;r aktive ETFs von Precidian. Dieser sei die beste ETF-L&ouml;sung f&uuml;r die aktive Asset Management Industrie.</p>
<h5>
83% an Clarion Partners</h5>
<p>Mit einem Mehrheitsanteil von 83% geh&ouml;rt dar&uuml;ber hinaus ab sofort der New Yorker Immobilienspezialist Clarion Partners zur Legg Mason-Familie. Clarion Partner verwaltet rund 40 Mrd. US-Dollar im Immobiliensektor und wird k&uuml;nftig als einzige Tochter den Ausbau dieser Assetklasse weiter vorantreiben. Die restlichen 17% verbleiben im Besitz des Senior Managements von Clarion Partners.</p>
<h5>
&nbsp;Fusion mit EnTrust</h5>
<p>Dar&uuml;ber hinaus fusioniert die auf alternative Investments spezialisierte Legg Mason-Tochter Permal mit dem ebenfalls in New York ans&auml;ssigen, 12 Mrd. US-Dollar schweren Hedgefonds EnTrust. Legg Mason wird an der neuen Tochter EnTrustPermal Anteile in H&ouml;he von 65% halten. Gregg S. Hymowitz, EnTrusts Co-Founder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, beh&auml;lt die verbleibenden 35%. Mit den beiden &Uuml;bernahmen baut Legg Mason seine Kapazit&auml;ten im Bereich alternative Investments signifikant aus. (mh)</p>
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Portfoliofonds: die Guten ins Kröpfchen

Portfoliofonds ermöglichen Anlegern bereits mit relativ kleinen Beträgen diversifizierte Sachwertinvestments. Dabei können sie unter verschiedenen Angebotsarten auswählen. Sie wecken zwar nicht die Hoffnung auf Fabelrenditen, senken dafür allerdings das Risiko eines Verlusts oder gar Totalausfalls.

<p>Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) gibt die Richtung vor: An nicht risikogemischten Fonds d&uuml;rfen sich Anleger erst ab einer Mindestzeichnung von 20.000 Euro beteiligen, der Gesetzgeber h&auml;lt die bei diesen Beteiligungen vorliegenden Risiken f&uuml;r zu schwerwiegend f&uuml;r &bdquo;Kleinanleger&ldquo;. Er orientiert sich dabei an der allgemein verbreiteten Investmentphilosophie &bdquo;Never put all eggs in one basket&ldquo; &ndash; zu Deutsch &bdquo;nicht alles auf ein Pferd setzen&ldquo;. Deshalb haben sich f&uuml;r Privatanleger im Sinne des KAGB risikogemischte Fonds mit mindestens drei Objekten vermehrt durchgesetzt &ndash; doch seien wir ehrlich, drei deutsche B&uuml;roimmobilien bilden im Portfolio immer noch ein Klumpenrisiko, das durch schwach oder gar nicht korrelierte Asset-Klassen abgefedert werden sollte.</p>
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Breit gestreut schon mit geringen Betr&auml;gen</h3>
<p>Was tun, wenn das verf&uuml;gbare Anlagekapital die Investition in mehrere solche Beteiligungen nicht hergibt? Etwa in der andauernden Niedrigzinsphase auf Sachwertinvestments verzichten? Das ist nicht n&ouml;tig, denn es gibt Abhilfe: Sogenannte Verm&ouml;gensstruktur- oder Portfoliofonds werden konzipiert, um dem Anleger eine mehr oder weniger breite Diversifizierung bereits ab vierstelligen Investitionsbetr&auml;gen zu erm&ouml;glichen. Im Jahr 2002 wurde der erste solche Fonds aufgelegt, und seitdem hat sich an der Grundkonzeption nicht allzu viel ver&auml;ndert: Sie investieren direkt oder indirekt (&uuml;ber Dachfondsstrukturen) in eine ganze Reihe von unterschiedlichen Verm&ouml;gensgegenst&auml;nden bzw. in andere AIFs und bilden so im Kleinen ein diversifiziertes Portfolio ab. Dabei k&ouml;nnen Anleger unter verschiedenen Angebotsarten ausw&auml;hlen:</p>
<ol>
<li>
Eine Diversifizierung nicht nur nach Assets, sondern auch nach Auflagejahren bieten Zweitmarktfonds, wie wir sie in AssCompact Nr. 12/2015 vorgestellt haben.</li>
<li>
Einige Dachfonds erwerben Anteile an unterschiedlichen AIFs einer gemeinsamen Asset-Klasse.</li>
<li>
Wieder andere Angebote streuen &uuml;ber verschiedene Asset-Klassen und bieten damit den gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Grad an Diversifikation in einer Beteiligung.</li>
</ol>
<p>Gemeinsam ist allen Portfoliofonds, dass sie als vollst&auml;ndiger oder partieller Blind Pool in den Vertrieb gehen, dass also die Anlagegegenst&auml;nde bei Platzierung nicht bzw. nicht abschlie&szlig;end feststehen. Kapitalstarke Emissionsh&auml;user oder solche mit Bankenhintergrund ziehen es verschiedentlich vor, mit einem Startportfolio in die Platzierung zu gehen, um den Anleger gerade in der herrschenden Phase der Asset-Knappheit ihre Akquisitionsst&auml;rke zu beweisen. Je weniger konkrete Anlageg&uuml;ter bereits feststehen, desto wichtiger sind die Anlagebedingungen des jeweiligen AIFs f&uuml;r die potenziellen Anleger als Grundlage f&uuml;r die Investitionsentscheidung. Die Auswahl der konkreten Assets auf Basis der Anlagegrunds&auml;tze kann entweder dem Fondsmanagement obliegen oder unter Mitwirkung eines Beirates aus externen Experten erfolgen. In fr&uuml;heren Jahren beschr&auml;nkten sich manche Portfoliofonds auf Fonds aus dem eigenen Hause, heute ist das nicht mehr &uuml;blich.</p>
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Schwindende Grenzen offener und geschlossener Investments</h3>
<p>Beispiele f&uuml;r Portfoliofonds der zweiten Gruppe sind der Real I.S. Grundverm&ouml;gen und der &Ouml;korenta Erneuerbare Energien VIII. Der Publikums-AIF der Real I.S. investiert ausschlie&szlig;lich in Deutschland in St&auml;dten ab 100.000 Einwohnern ganz &uuml;berwiegend in gewerblich genutzte Immobilien. Vorstand Jochen Schenk sieht mit diesem Produkt die Trennung zwischen offenen und geschlossenen Immobilien-Investments dahinschwinden: &bdquo;Der Portfoliofonds passt mit seiner Platzierungsdauer von bis zu drei Jahren und seiner Struktur in die Beratungslandschaft.&ldquo; Einschl&auml;gige Erfahrung haben die M&uuml;nchner genug: Ihr institutioneller Immobilienfonds BGV V hat j&uuml;ngst den Portfolioaufbau bei der Marke von einer Milliarde Euro abgeschlossen. Der Retailfonds soll bis Ende 2028 laufen und ein Volumen von bis zu 800 Mio. Euro erreichen, an dem sich Anleger ab 10.000 Euro plus 5% Agio beteiligen k&ouml;nnen. Geplant ist die Investition in 15 bis 20 Objekte. Bisher wurden der RegerHof in M&uuml;nchen, ein B&uuml;ro- und Einzelhandelsgeb&auml;ude, und die Fronhofer Galeria in Bonn-Bad Godesberg, ebenfalls mit einem Mix aus Einzelhandel und B&uuml;ro, erworben. Beide Immobilien punkten mit buntem Mietermix und stellen damit schon je f&uuml;r sich genommen ein kleines diversifiziertes Portfolio dar.</p>
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Mix erneuerbarer Energien</h3>
<p>Ebenfalls in die zweite Gruppe der Portfoliofonds mit Assets einer Asset-Klasse f&auml;llt der aktuelle Fonds der &Ouml;korenta. Mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von 15 bis 25 Mio. Euro soll der Erneuerbare Energien VIII Publikums- und Spezial-AIFs erwerben, die ihrerseits direkt oder indirekt in Anlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen investieren. Der produzierte Strom muss nach EEG oder vergleichbaren Regelungen verg&uuml;tet werden, mindestens 60% des investierten Kapitals m&uuml;ssen in deutsche Bestands-Windparks mit einer Einzelnennleistung von mindestens 44 kWh flie&szlig;en, Solaranlagen m&uuml;ssen eine Mindestleistung von 100 kWp aufweisen, um ins Portfolio aufgenommen zu werden. &Ouml;korenta plant eine zehnj&auml;hrige Haltedauer; ab 10.000 Euro plus 5% Agio steht der AIF Privatinvestoren offen.</p>
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Auch mehrere Anlageklassen abbildbar</h3>
<p>Zur dritten Gruppe geh&ouml;rt das Sachwerte Portfolio 2 der M&uuml;nchner WealthCap, das in punkto Diversifizierung in die Vollen geht: Mindestens 30 bis h&ouml;chstens 50% des investierten Kapitals sollen in Zielfonds mit Immobilien, mindestens 15 bis 30% in solche mit Energie und Infrastruktur und mindestens 15 bis 20% in das Segment Private Equity flie&szlig;en. Direktinvestitionen sind nicht vorgesehen. Innerhalb der einzelnen Segmente sorgen weitergehende Diversifizierungsregeln f&uuml;r weitere Detaillierung der Investitionen. Die Asset-Klassen Private Equity und Infrastruktur stehen f&uuml;r die WealthCap f&uuml;r Unabh&auml;ngigkeit von tagesvolatilen B&ouml;rseneinfl&uuml;ssen bzw. f&uuml;r stabile, kalkulierbare R&uuml;ckfl&uuml;sse.</p>
<p>Der Vorg&auml;ngerfonds konnte rund 54 Mio. Euro Eigenkapital einsammeln, mit dem aktuellen AIF wollen die M&uuml;nchner ebenfalls rund 50 Mio. Euro platzieren. Anleger k&ouml;nnen sich bereits ab 5.000 Euro plus 5% Agio beteiligen. Die Laufzeit ist bis Ende 2026 vorgesehen und kann bis l&auml;ngstens Ende 2031 verl&auml;ngert werden, um gegebenenfalls l&auml;ngeren Laufzeiten der Zielfonds gerecht werden zu k&ouml;nnen. &bdquo;Wichtigstes Auswahlkriterium sind f&uuml;r uns Branchenerfahrung und Umsetzungsst&auml;rke&ldquo;, erl&auml;utert Gabriele Volz, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von WealthCap. &bdquo;Wir erm&ouml;glichen breite Risikostreuung und Zugang zu institutionellen Wertsteigerungsstrategien f&uuml;r Privatkunden in nur einem Produkt.&ldquo;</p>
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Gesenktes Risiko</h3>
<p>Bereits vor Einf&uuml;hrung des KAGB vermuteten Marktbeobachter, dass die zunehmende Regulierung f&uuml;r Privatanleger zuk&uuml;nftig vermehrt Portfoliofonds statt der vorher beliebten Einobjektfonds nahelegen d&uuml;rfte. Die aktuellen, professionell gemanagten Angebote scheinen das zu best&auml;tigen &ndash; f&uuml;r Anleger sind breit risikogemischte Sachwertbeteiligungen keine schlechte Wahl. Sie wecken zwar nicht gerade die Hoffnung auf Fabelrenditen, sondern nennen, wenn &uuml;berhaupt, Zielwerte von um die 5% j&auml;hrlich (IRR), im Gegenzug sinkt allerdings auch das Verlust- bzw. Totalausfallrisiko mit zunehmender Risikostreuung.</p>
<p>Den Artikel lesen Sie auch in AssCompact 01/2016, Seite 54f.</p>
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Das erwarten Fondsgesellschaften für 2016

Die Fondsgesellschaften blicken zuversichtlich auf 2016. Für Aktienfonds und gemischte Sondervermögen sowie auch für alternative Investments erwarten sie nahezu durchgehend gute oder sehr gute Absatzchancen. Für Rentenfonds sind die Erwartungen dagegen um 21 Prozentpunkte gefallen. Nicht einmal jede dritte Gesellschaft ist hier noch optimistisch.

<p>Rund 99% aller befragten Fondsgesellschaften sch&auml;tzen ihr Absatzpotenzial f&uuml;r gemischte Sonderverm&ouml;gen im Jahr 2016 als &bdquo;gut&ldquo; oder &bdquo;sehr gut&ldquo; ein. Ein Jahr zuvor lagen diese positiven Einsch&auml;tzungen mit 94% nur leicht unter diesem Wert. Ebenso ist der Anteil positiver Einsch&auml;tzungen zum Absatzpotenzial von Aktienfonds mit einem Anstieg im Vorjahresvergleich um vier Prozentpunkte auf 96% anhaltend hoch. Auch das Absatzpotenzial f&uuml;r Alternative Investments wird von 92% der Befragten als &bdquo;sehr gut&ldquo; oder &bdquo;gut&ldquo; eingesch&auml;tzt. F&uuml;r das Jahr 2015 lag dieser Wert erst bei 82%.</p>
<h5>
Schrumpfende Zuversicht bei Rentenfonds</h5>
<p>Ein gutes oder sehr gutes Absatzpotenzial f&uuml;r Rentenfonds im laufenden Jahr erwarten hingegen nur noch 32% der Befragten. F&uuml;r 2015 lag diese Einsch&auml;tzung noch bei 55%. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung der FERI EuroRating Services unter 79 Fondsgesellschaften zu ihren Absatzerwartungen f&uuml;r 2016. &bdquo;Die guten Absatzperspektiven bei alternativen Investments und gemischten Sonderverm&ouml;gen ist ungebrochen. So gut wie alle Befragten waren sich einig, dass hierf&uuml;r dieses Jahr ein gutes Absatzpotenzial besteht. F&uuml;r Rentenfonds haben sich dagegen die Einsch&auml;tzungen durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld zus&auml;tzlich eingetr&uuml;bt&ldquo;, kommentiert Christian Michel, Direktor und Leiter Funds bei FERI EuroRating Services, die Ergebnisse der Studie.</p>
<h5>
Deutschland und Japan statt Asien und Emerging Markets</h5>
<p>In der Befragung l&auml;sst sich auch f&uuml;r Fonds, die in deutsche Aktien investieren, ein Anstieg der guten oder sehr guten Absatzerwartungen um 22 Prozentpunkte auf 80% erkennen. Der Anteil positiver Einsch&auml;tzungen f&uuml;r Fonds, die in japanische Aktien investieren, stieg ebenfalls um 20 Prozentpunkte auf 58%. Gleichzeitig sch&auml;tzen nur noch 50% aller Befragten das Absatzpotenzial von Fonds, die in Aktien im asiatischen Raum (exklusive Japan) investieren, als &bdquo;gut&ldquo; oder &bdquo;sehr gut&ldquo; ein. F&uuml;r 2015 lag dieser Wer noch bei 79%. Auch beim Absatzpotenzial f&uuml;r Emerging-Markets-Aktienfonds ist der Anteil der Optimisten von 82% auf 59% gesunken. (mh)</p>
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Unigestion legt in Kooperation mit RPMI Railpen zwei Multifaktor-Fonds auf

Der unabhängige Schweizer Asset Manager Unigestion legt zwei Aktienfonds mit faktorbasierter Allokation auf. Sie werden gemeinsam mit dem langjährigen Unigestion-Kunden RPMI Railpen aufgelegt, der auch das Seed-Kapital für die beiden Fonds bereitstellt.

<p>Unigestion und Railpen haben im vergangenen Jahr in enger Kooperation Strategien entwickelt. Sie basieren auf dem Grundsatz, dass Faktoren zwar den Index schlagen können, allerdings mit variablen Risiken verbunden sind. Der 360-Grad-Ansatz von Unigestion für aktives Risikomanagement soll die Ergebnisse stabilisieren. Durch die Verwendung einer optimierten Faktorendefinition werden die Strategien des Asset-Managers auf weniger volatile Papiere, diversifizierte Qualitätspapiere und stabile Small Caps ausgerichtet. </p><h5>Long-only-Strategie</h5><p>Der Portfolioaufbau und die faktorbasierte Allokation werden aktiv durch die Top-Down-Makro-Strategie von Unigestion ebenso wie durch die Risikobewertung auf Ebene der Einzelwertpapiere bestimmt. Die neuen Fonds verfolgen eine Long-only-Strategie und verknüpfen mehrere klar identifizierte Faktoren mit einem Long/Short-Faktor, der eine marktneutrale Alpha-Strategie verfolgt, um sowohl von einer positiven als auch von einer negativen Faktor-Exposure zu profitieren.</p><h5>Optimiertes Risiko-Rendite-Profil</h5><p>„Wir glauben, dass die faktorbasierte Allokation durch gezieltes Risikomanagement optimiert werden kann, wenn man markt- und sektoren-spezifische Merkmale berücksichtigt und das Top-Down- und Stock-Level-Risiko im Portfolioaufbau aktiv bewertet“, kommentiert Alexei Jourovski, Managing Director und Head of Equities bei Unigestion die Auflage der Fonds. „Da Equity-Faktoren im Allgemeinen zyklisch sind, können wir zudem das Risiko-Rendite-Profil der Strategie optimieren, indem wir an verschiedenen Punkten des Marktzyklus die Faktoren neu gewichten.“ (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D4AD5A9F-65E5-4C4B-9AE9-3877D4B2B250"></div>

 

Aberdeen legt zweiten Multi Asset Fonds auf

Aberdeen hat rund ein Jahr nach dem Aberdeen Global – Multi Asset Income Fund seinen zweiten Multi-Asset-Fonds aufgelegt. Aberdeen Global – Multi Asset Growth Fund strebt eine jährliche Rendite an, die nach Gebühren um 4,5% über dem Interbankenzinssatz EURIBOR liegt.

<p>Aberdeen hat mit dem Aberdeen Global – Multi Asset Growth Fund seinen zweiten Multi Asset Fonds in Deutschland aufgelegt. Ziel des Fonds ist es, durch Investitionen in ein breit diversifiziertes Portfolio langfristiges Kapitalwachstum zu generieren. Über einen gleitenden Fünfjahreszeitraum strebt das Fondsmanagement eine jährliche Rendite an, die 4,5% über dem EURIBOR liegen soll (nach Abzug von Gebühren).</p><h5>Team-Management</h5><p>Der Fonds wird von Aberdeens Multi-Asset-Team gemanagt und folgt einer ähnlichen Strategie wie der in Großbritannien angesiedelte Aberdeen Diversified Growth Fund, der bereits im November 2011 aufgelegt wurde. Dabei greift das Team auf die Expertise und Analysen der globalen Spezialistenteams für die unterschiedlichen Anlageklassen von Aberdeen zurück.</p><h5>Sehr breite Diversifikation</h5><p>Das Fondsportfolio soll sehr breit diversifiziert sein. Auch wenn das Aktienengagement nahezu immer ein bedeutender Bestandteil des Portfolios sein werde, ist der Aberdeen Global – Multi Asset Growth Fund so aufgebaut, dass die Renditen nicht ausschließlich durch die Aktienmarktentwicklung bestimmt werden. Stattdessen setzt Aberdeen auf die besten traditionellen und alternativen Anlagen, um langfristige Renditen zu erzielen. Derzeit sind etwa zwei Drittel des Fondsvermögens in weniger traditionellen Anlagen, einschließlich Kreditstrategien wie High Yield- und Emerging Market-Anleihen, Immobilien, Infrastruktur, Absolute Return-Strategien und Nischen-Anlageklassen wie Insurance Linked Securities investiert. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/73E45DB7-B612-4DA5-B28C-6D4061B76F61"></div>

 

Zielrendite 4,5%: Aberdeen startet neuen Multi-Asset-Fonds

Eine jährliche Zielrendite von 4,5% uder der Werterhalt über einen 5-Jahres-Zeitraum – das sind die Kernziele des Aberdeen Global Multi Asset Income Fund. Um das zu erreichen setzt Aberdeen auf eine breite Streuung. Das Fondsmanagement bezieht auch alternative Anlagen wie Infrastruktur- und Immobilieninvestments mit ein.

<p>Um der gestiegenen Nachfrage nach Multi-Asset-Produkten sowie den Herausforderungen der Anleger bei der Suche nach Renditen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld gerecht zu werden, bietet Aberdeen Asset Management nun den USCITS-konformen Aberdeen Global Multi Asset Income Fund auch in Deutschland an. Der Fonds verbindet ein breites Spektrum an Assets mit dem Ziel, eine hohe, aber nachhaltige jährliche Ausschüttung zu generieren. Die Zielgröße beträgt 4,5% pro Jahr. Zugleich soll der reale Werterhalt des eingesetzten Kapitals über einen rollierenden 5-Jahres-Zeitraum gewährleistet werden.</p><h5>Multi-Asset ist nicht gleich Multi-Asset</h5><p>Entscheidend für den Erfolg von Multi-Asset-Strategien ist laut Aberdeen eine breite Diversifizierung. Aus diesem Grund legt der Aberdeen Global Multi Asset Income-Fonds in unterschiedlichste Assetklassen an und bezieht dabei auch alternative Anlagen wie Infrastruktur- und Immobilieninvestments mit ein. Diese machen derzeit über 20% der Sektorallokation des Fonds aus. Die höhere Bandbreite an Anlagemöglichkeiten ermögliche nicht nur ein breiter diversifiziertes Portfolio sondern führe darüber hinaus zu einer weniger volatilen Wertenwicklung sowie zu stabileren Ausschüttungen.</p><h5>Große Freiheiten</h5><p>Flexibilität ist für das Fondsmanagement ein zentraler Faktor, um hohe, nachhaltige Erträge zu erzielen. Entsprechend muss der Fonds nicht in Assetklassen investieren, die als nicht attraktiv bewertet wurden. Zudem ist der Asset-Mix nicht an eine Benchmark gebunden. Auch wenn die Mischung der verschiedenen Assetklassen wichtig ist, muss die Qualitätssicherung am einzelnen potenziellen Investment selbst vorgenommen werden. Auf dieser Grundlage besitzt der Aberdeen Global Multi Asset Income-Fonds ein diversifiziertes Portfolio von 350 Wertpapieren, mit dem Anleger laufende Erträge, beispielsweise für Altersvorsorgeaufwendungen, generieren und mit den Vorteilen einer breiten Diversifikation kombinieren können. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D0051BCC-68E2-4B4E-A3AD-C317E1EBABDD"></div>

 

FRANKFURT-TRUST legt marktneutralen Europa-Aktienfonds auf

Absolute Erträge unkorreliert mit herkömmlichen Anlageklassen – das ist das Ziel des neu aufgelegten FT Alpha Europe Market Neutral von FRANKFURT-TRUST. Er investiert in bis zu 50 europäische Aktien auf Basis eines quantitativen Multi-Strategie-Modells.

<p>Institutionelle Investoren sind zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen auf stetige Erträge angewiesen. Herkömmliche Anlageformen erweisen sich in der anhaltenden Niedrigzinsphase aber entweder als zu ertragsarm oder als zu schwankungsanfällig. Als Antwort auf dieses Dilemma hat FRANKFURT-TRUST die marktneutrale Aktienstrategie FT Alpha entwickelt, die sich mit einem sehr attraktiven Risiko-Ertragsprofil seit vier Jahren in Spezialfondsmandaten bewährt habe. Nun wurde FT Alpha Europe Market Neutral auch als institutioneller Publikumsfonds mit einer ausschüttenden und einer thesaurierenden Tranche aufgelegt. </p><h5>Bis zu 50 Einzelwerte</h5><p>FT Alpha Europe Market Neutral investiert in bis zu 50 Aktien aus dem knapp 600 Werte umfassenden STOXX 600 Index. Das Marktrisiko wird abgesichert, so dass als Ertrag das Alpha aus der Titelselektion übrig bleibt. Fondsmanager Marc Ospald: „Wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenz: die quantitative Aktienselektion.“ </p><h5>Quantitatives Multi-Strategie-Modell</h5><p>Die Auswahl der Werte erfolgt auf Basis eines quantitativen Multi-Strategie-Modells, das pro Strategie bis zu zehn Aktien auswählt. Da die Strategien (Fundamental, Trendfolge, Revision, Risiko und Dividenden) weitestgehend unkorreliert sind, ist das Portfolio im Hinblick auf das Modellrisiko breit diversifiziert.</p><h5>Bewährte Strategie</h5><p>In der FT Alpha-Strategie, die seit Ende 2011 in Spezialfonds und Beratungsmandaten zum Einsatz kommt, managt FRANKFURT-TRUST aktuell mehr als 260 Mio. Euro. „Die Erzielung absoluter Erträge steht im Fokus der Investoren. Die FT Alpha-Strategie ist aber auch interessant für institutionelle Anleger, die aus regulatorischen Gründen auf niedrige Kapitalanforderungen achten müssen“, hebt Frank-Peter Martin, Geschäftsführer und CIO von FRANKFURT-TRUST hervor. Die Mindestanlage des neuen Fonds beträgt 250.000 Euro. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F251C976-576C-40D2-9541-9213631E43A0"></div>

 

Neuberger Berman legt Fonds für hybride Unternehmensanleihen auf

Neuberger Berman, einer der weltweit führenden unabhängigen Vermögensverwalter, hat jetzt eine UCITS-konforme Strategie aufgelegt, die sich auf die schnell wachsende Anlageklasse der hybriden Anleihen von Nicht-Finanzunternehmen konzentriert – einer Anlageklasse, die als hochliquide gilt und gerade von Multi-Asset-Investoren und Versicherern verstärkt nachgefragt wird.

<p>Der Neuberger Berman Corporate Hybrid Fund wurde unter dem Umbrella des OGAW-Fonds Neuberger Berman Investment Funds plc. aus Irland aufgelegt. Der Teilfonds ist zum Verkauf in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassen. Er wird von den erfahrenen Portfoliomanagern für Investment-Grade-Unternehmensanleihen Julian Marks und David Brown verwaltet. Neuberger Berman war an 60 % der seit Januar 2014 abgeschlossenen Primärmarkt-Transaktionen im Segment der hybriden Unternehmensanleihen beteiligt. Derzeit verwaltet die Gruppe individuelle Mandate für Anlagen in Hybridanleihen im Umfang von rund 500 Mio. Dollar. </p><h5>Höhere Renditen als klassische Unternehmensanleihen</h5><p>Hybridanleihen sind nachrangige Papiere mit sehr langen oder unbegrenzten Laufzeiten, die vorzeitig vom Emittenten gekündigt werden können. Die Emittenten können die Couponzahlungen aussetzen, ohne einen generellen Zahlungsausfall auszulösen. Wird eine Zahlung ausgesetzt, darf das Unternehmen allerdings erst wieder Dividenden ausschütten, wenn alle ausgebliebenen Couponzahlungen inklusive Zinsen erfolgt sind. Wegen dieser Eigenschaften die Renditen von Hybridanleihen deutlich höher als bei vorrangigen Anleihen. Aktuell liegt die durchschnittliche Rendite hybrider Euro-Unternehmensanleihen bei über 4% und damit fast 3% höher als bei auf Euro-Investment-Grade-Unternehmensanleihen.</p><h5>Stark wachsender Markt</h5><p>Die Anlageklasse gilt als hochliquide und wird gerade von Multi-Asset-Investoren und Versicherern verstärkt nachgefragt. Der Markt für hybride Unternehmensanleihen, der sich derzeit auf 120 Mrd. Dollar beläuft, wächst schnell: Für die kommenden Jahre werden Neuemissionen von jährlich 25 bis 30 Mrd. Dollar prognostiziert. </p><h5>Spezielles Know-how notwendig</h5><p>„Für Unternehmen bieten Hybridanleihen einen klaren Vorteil: Sie stellen im Vergleich zum Eigenkapital eine deutlich günstigere Finanzierungsquelle dar. Die Couponzahlungen auf Hybridanleihen sind steuerlich voll abzugsfähig – bei Aktiendividenden ist das nicht der Fall. Darüber hinaus bieten Hybridanleihen mehr Flexibilität als vorrangige Anleihen, da Couponzahlungen und eine vorzeitige Kündigung der Papiere optional sind“, erläutert Julian Marks, Global Credit Portfolio Manager bei Neuberger Berman. Da es sich aber um ein relativ komplexes Anlageinstrument handelt, setze die Anlage in hybride Unternehmensanleihen spezielles Know-how voraus. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/4FD91B52-A6C6-4153-8358-27D52895CD25"></div>