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Schroders erweitert Plattform für alternative Investments

Die britische Investmentgesellschaft Schroders hat ihre Plattform für alternative Investments um einen neuen Fonds erweitert. Der GAIA BSP Credit setzt auf eine Long-Short-Anleihestrategie nach dem Bottom-Up-Prinzip. Seine absolute Rendite soll bei mindestens 5 bis 7% p. a. liegen.

<p>Seit 2009 b&uuml;ndelt Schroder alternative Investments auf der GAIA Plattform. Inzwischen verwaltet die Gesellschaft dort rund 5,2 Mrd. Dollar. Schroder GAIA erm&ouml;glicht Anlegern den Zugang zu liquiden alternativen Investmentstrategien mit einer moderaten bis geringen Korrelation zu den durchschnittlichen Marktrenditen im Rahmen der UCITS-Regularien. Die Plattform wurde nun um den GAIA BSP Credit erweitert.</p>
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5 bis 7% p. a. als Zielrendite</h5>
<p>Das Fondskonzept basiert auf einer fundamentalen Long-Short-Anleihestrategie nach dem Bottom-Up-Prinzip. Sie verbindet eine tiefe Anleiheanalyse mit einem hochentwickelten, strukturierten und aktiven Handel. Das Management will so den erwarteten Gewinn maximieren und gleichzeitig das Verlustrisiko m&ouml;glichst gering halten. Ziel ist eine attraktive risikobereinigte Rendite sowohl in steigenden als auch fallenden M&auml;rkten. Die absolute Rendite soll bei mindestens 5 bis 7% p. a. liegen.</p>
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Erfahrenes Fondsmanagement</h5>
<p>Ins Portfolio werden vor allem globale Hochzins-Unternehmensanleihen aufgenommen. Der regionale Fokus liegt dabei auf den USA. Der Fonds enth&auml;lt laut Schroders weder Positionen mit direktem Bezug zu aktuellen Markttrends noch korreliert er mit Indizes. Das Fondsmanagement &uuml;bernimmt Thomas Gahan, ein Investmentexperte mit &uuml;ber 30 Jahren Anleihe-Erfahrung und CEO von Benefit Street Partners (BSP). &Uuml;nterst&uuml;tzung erh&auml;lt er von den Co-Portfoliomanagern David Ren und Josh Passman. (mh)</p>
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AXA IM legt flexiblen globalen Immobilienfonds auf

AXA Investment Managers hat sein Fondspalette erweitert. Der AXA WF Global Flexible Property Fund setzt auf die langfristigen Ertragschancen von Immobilien. Er soll Anlegern ähnliche Chancen bieten wie Direktinvestments, gegenüber diesen aber tägliche Liquidität, geringere Volatilität, bessere Diversifizierung und niedrigere Transaktionskosten bieten.

<p>Der neu aufgelegte AXA WF Global Flexible Property Fund investiert breit in Aktien und Anleihen und ist &uuml;ber unterschiedliche Regionen wie Amerika, Europa und pazifischen Asien sowie Untersegmente des Immobiliensektors diversifiziert. Das Fondsportfolio soll im Regelfall zu 60% aus Aktien und zu 40% bestehen. Dies bilde die Struktur der Passivseite der Bilanz eines Immobilienunternehmens nach und erm&ouml;gliche den Aufbau eines Ertragsprofils, das dem eines direkten Immobilieninvestments &auml;hnelt. Der Aktienanteil kann aber flexibel an die Zyklen der Immobilienbranchenkonjunktur angepasst werden, um die Gesamtvolatilit&auml;t zu senken.</p>
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Historisch attraktive Anlageklasse</h5>
<p>&bdquo;Immobilien sind als Anlageklasse mit einer historisch gesehen guten Performance und stabilen laufenden Ertr&auml;gen sehr attraktiv. Allerdings mussten sich die Anleger, die in diese Anlageklasse investieren wollten, fr&uuml;her zwischen illiquiden physischen Immobilien und liquiden, aber h&auml;ufig volatilen Immobilienaktien entscheiden&ldquo;, kommentierte Fr&eacute;d&eacute;ric Tempel, Global Head of Listed Real Estate bei AXA IM und federf&uuml;hrender Manager des Fonds.</p>
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Markt gewinnt an Tiefe</h5>
<p>F&uuml;r den Fonds verantwortlich ist ein Team bestehend aus Experten von AXA IM und ihrer Tochter AXA Real Estate. Die Kombination aus Immobilienaktien und -zinsinstrumenten sei entstanden, weil sich viele Banken nach der Finanzkrise aus dem Gesch&auml;ft zur&uuml;ckgezogen haben und dadurch der Markt f&uuml;r Immobilienfinanzierungen an Tiefe gewonnen hat. (mh)</p>
<p>Diesen Artikel lesen Sie <a href="https://www.immocompact.de/nachrichten/axa-im-legt-flexiblen-globalen-i… </a>auch bei ImmoCompact.de, dem neuen Fachmagazin f&uuml;r die Immobilienwirtschaft.</p>
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Neues Portal für mehr Transparenz bei vermögensverwaltenden Produkten

Vermögensverwaltende Produkte haben sich in den vergangenen Jahren zur wachstumsträchtigsten Anlageklasse entwickelt. Ein neues Onlineportal widmet sich nun speziell diesen Produkten. Ziel ist eine verbesserte Transparenz und Vergleichbarkeit.

<p>Das neue Portal www.assetstandard.com liefert umfangreiche Informationen zu vermögensverwaltenden Produkten. Einheitliche Standards sollen die Leistungen vergleichbar machen und so Transparenz schaffen. Darüber hinaus finden sich auch Kolumnen, persönliche Kommentare von Experten sowie wichtige Termine rund um vermögensverwaltende Produkte auf dem Portal. Ziel ist eine zentrale Plattform zum Austausch zwischen Anbietern und Nachfragern.</p><h5>Mehrere Zusatzleistungen</h5><p>Für professionelle Investoren bietet die Website zudem umfangreiche Zusatzleistungen wie beispielsweise ein erweitertes Produktuniversum, die exklusiven Research-Paper „Profund“ und produktspezifische Informationen für Berater. Die Asset Standard GmbH bietet neben dem Portal zudem umfassende Services von Software bis hin zu Daten, Factsheets, Marketing- und PR-Dienstleistungen an. Für die Umsetzung sind die Finance Base AG, die MMD Multi Manager GmbH sowie die vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH verantwortlich. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/A6B25442-1265-483B-BDEA-FAA6F0B834FF"></div>

 

Allianz forciert Investments in Wind- und Solarenergie

Allianz Deutschland hat in den vergangenen Jahren verstärkt in erneuerbare Energien investiert. Daran soll sich so schnell nichts ändern. In den kommenden Jahren sollen 350 Mio. Euro jährlich investiert werden. Solar- und Windparks seien schließlich gerade in Zeiten niedriger Zinsen ein attraktives Investment.

<p>Allianz Deutschland setzt bei der Kapitalanlage vermehrt auf Erneuerbare Energien. In Wind- und Solarparks sollen künftig 350 Mio. Euro pro Jahr investiert werden. Seit 2005 stellen Erneuerbare Energien einen wichtigen Teil der Investmentstrategie der Allianz Deutschland dar. Das Portfolio umfasst mehr als 50 Wind- und sieben Solarparks. Die Anlagen erzeugen ausreichend Energie für eine Stadt der Größe Münchens. Damit ist die Allianz Deutschland einer der größten Finanzinvestoren in erneuerbare Energien in Europa. </p><h5>Ausweitung um 20%</h5><p>Erst im Herbst 2014 überstiegen die Investitionen der Allianz Gruppe in Wind- und Solarenergie die Zwei-Milliarden-Euro-Marke. Dieses Volumen konnte in den letzten sechs Monaten um fast 20% ausgeweitet werden und beläuft sich per Ende April auf 2,4 Mrd. Euro. Davon entfallen 1,8 Mrd. Euro auf die Allianz Deutschland. </p><h5>Diversifikation und Ausgleich für Niedrigzinsen</h5><p>„Investments in Erneuerbare Energien passen sehr gut zum langfristigen Geschäftsmodell eines Versicherers“, erläutert Dr. Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland. „Aus der Kapitalanlage in Wind- und Solarparks ergeben sich Vorteile gleich in mehrfacher Hinsicht. Im Sinne unserer Kunden diversifizieren wir die angelegten Gelder. Wir können mit solchen Investments das extrem niedrige Zinsniveau zumindest ein Stück weit ausgleichen und leisten zudem noch einen Beitrag zur Energiewende.“ (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/ECE15C40-7D0C-4FAC-AFBD-23FB2C40DD1F"></div>

 

Aktienfonds verbuchen Zuflüsse wie zuletzt zum Neuen Markt

Deutschlands Fondsbranche bleibt auf Wachstumskurs und darf sich weiter über hohe Nettozuflüsse freuen. Insgesamt dominieren institutionelle Anleger wie Versicherer oder Pensionskassen. Doch auch bei den Publikumsfonds sind die Zuflüsse hoch – bei Aktienfonds sogar so hoch wie seit 2001 nicht mehr.

<p>Die Fondsgesellschaften sammelten im April deutschlandweit netto 15 Mrd. Euro neue Gelder ein. Seit Jahresbeginn haben sich damit Nettozuflüsse von insgesamt 87 Mrd. Euro angehäuft, sodass die Fondsbranche Ende April 2015 ein Vermögen von 2,6 Bio. Euro verwaltet. Davon entfallen rund zwei Drittel auf Spezialfonds und freie Mandate für institutionelle Anleger wie Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen, ein Drittel auf Publikumsfonds.</p><h5>So viel wie seit 2001 nicht mehr</h5><p>Bei den Publikumsfonds sind Aktienfonds seit Ende April 2009 die größte Klasse. Das in ihnen verwaltete Vermögen hat sich seither von 148 auf 326 Mrd. Euro mehr als verdoppelt. Mit 4,6 Mrd. Euro fielen die Zuflüsse in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres so hoch aus wie seit 2001 nicht mehr. Damals flossen ihnen sogar 9,2 Mrd. Euro zu. Am stärksten gewachsen sind seit April 2009 aber Mischfonds mit einer Verbesserung von 84 auf 205 Mrd. Euro. Drittgröße Publikumsfondsklasse sind Rentenfonds mit rund 200 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen. </p><h5>Comeback offener Immobilienfonds</h5><p>Der Anteil der lange kriselnden offenen Immobilienfonds liegt bei 9%. Das entspricht einem Vermögen von 82 Mrd. Euro. Seit August 2014 verzeichnet diese Fondsgruppe wieder kontinuierliche Zuflüsse. Allein in den ersten vier Monaten dieses Jahres sammelten sie netto 1,2 Mrd. Euro ein. Ohne die Berücksichtigung von Substanzauszahlungen wären es laut BVI sogar 2,1 Mrd. Euro gewesen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5BC1DB80-54B2-41B6-9895-23FFE682CB6D"></div>

 

AXA IM erweitert SmartBeta-Fondsfamilie

Die Fondsgesellschaft AXA Investment Managers (AXA IM) baut die Zahl ihrer SmartBeta-Fonds aus. Der neu aufgelegte AXA WF Euro SmartBeta Credit Bonds Fund wurde für Anleger konzipiert, die sich eine SmartBeta-Strategie in der europäischen Gemeinschaftswährung wünschen.

<p>AX IM hat mit dem AXA WF Euro SmartBeta Credit Bonds Fund einen neuen Smart-Beta-Fonds im Angebot. Der Fonds richtet sich vor allem an institutionelle Anleger, die auf nach einer kostengünstigen, an fundamentalen Kriterien orientierten Strategie in den europäischen Kreditmärkten suchen. Der Fonds verfolgt einen sogenannten Buy-und-Maintain-Ansatz. Dass bedeutet, dass das Portfolio vergleichsweise selten umgeschichtet wird. </p><h5>Niedrige Kosten, hohe Diversifikation</h5><p>Der Zugriff auf eigene Researchressourcen soll Transaktionskosten minimieren. Der AXA WF Euro SmartBeta Credit Bonds Fund investiert vornehmlich in Euro-Unternehmensanleihen mit Investment Grade. Um die Diversifizierung zu verbessern und Bewertungsunterschiede zwischen Währungsräumen zu nutzen, kann das Management in begrenztem Umfang auch in Anleihen investieren, die nicht auf Euro lauten. Währungs- und das Durationsrisiken sichert das Fondsmanagement ab. Insgesamt wird das Portfolio stark nach Emittenten, Sektoren und Regionen diversifiziert und fortlaufend überprüft. </p><h5>Risiken begrenzen</h5><p>Ziel des Fonds ist, über einen kompletten Zyklus hinweg eine Outperformance gegenüber dem breiten Markt für Euro-Anleihen mit Kreditrisiko zu erzielen. Um das zu erreichen, vereinnahmt das Fondsmanagement Risikoaufschläge in Form von Credit Spreads und begrenzt zugleich das Verlustrisiko. Jedes Jahr werden Anleihepositionen im Volumen von 8 bis 10% des Portfolios fällig werden. Dadurch bleibe das Management flexibel und könne durch Anpassung des Portfolios neue Marktchancen wahrnehmen, ohne dass im aktuell liquiditätsschwachen Markt hohe Transaktionskosten entstehen. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B1ED13E9-A831-463B-B14A-89D27DAACC79"></div>

 

Pflegeimmobilien: „Entscheidend sind die Faktoren Lage und Betreiber“

Pflegeimmobilien stehen bei Investoren hoch im Kurs. Was zeichnet sie im Vergleich zu Büro- oder Wohnimmobilien aus? Und auf welche Kriterien sollten Käufer besonders achten? Nachgefragt bei Patrick Holze von Marktplatz-Pflegeimmobilie.de.

<h5>Herr Holze, Pflegeimmobilien stehen bei Investoren hoch im Kurs. Was zeichnet sie im Vergleich zu Büro- oder Wohnimmobilien aus?</h5><p>In vieler Hinsicht ist die Investition in Pflegeimmobilien eine zukunftsweisende, aber risikoärmere Alternative. Büro- oder Wohnimmobilien beinhalten so manche Fallstricke: Droht Mietausfall, steht die Immobilie leer, oder werden nachträglich Baumängel festgestellt, wird aus der Kapitalanlage schnell ein Nullsummenspiel oder es droht sogar ein Minusgeschäft. Zudem entstehen hohe laufende Kosten und der Verwaltungsaufwand nimmt viel Zeit in Anspruch. </p><h5>Sind sie auch eine gute Altersvorsorge?</h5><p>Immobilien gelten grundsätzlich als solide Altersvorsorge. Bei einer Investition in Pflegeimmobilien profitieren die Anleger zusätzlich zu Mieteinnahmen von einem sogenannten bevorzugten Belegungsrecht. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt betragen die Wartezeiten für einen Pflegeplatz oder für betreutes Wohnen häufig mehrere Jahre. Eine Pflegeimmobilie ist somit die ideale Altersvorsorge, denn sie ermöglicht ihrem Besitzer nicht nur eine renditestarke und sichere Geldanlage, sondern im Bedarfsfall auch einen Pflegeplatz. </p><h5>Ist „Lage, Lage, Lage“ auch bei Pflegeimmobilien das entscheidende Kriterium?</h5><p>Die Lage ist wichtig, aber nur ein Faktor von vielen, die der Anleger beachten muss. Wie bei jeder Immobilie hat selbst ein hochwertiges Pflegeheim in einer strukturschwächeren Region nur geringe Erfolgschancen. Entsprechend muss das Pflegeheim zu der jeweiligen Umgebung passen. Wird beispielsweise eine Pflegeanlage an einem Ort ohne absehbare Notwendigkeit errichtet, wirkt sich das auf die Auslastung negativ aus. Zudem sollten ein großes Einzugsgebiet, eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und ganz besonders eine facettenreiche Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten sowie Arzt- und Apothekennähe vorhanden sein.</p><h5>Worauf sollten Investoren bei Pflegeimmobilien außerdem achten?</h5><p>Vor dem Investment in eine Pflegeimmobilie sollte der Betreiber genau geprüft werden. Obwohl lange Wartelisten zeigen, dass ein enormer Bedarf an Pflegeheimplätzen vorhanden ist, können bereits betriebene Heime bei Misswirtschaft in die Insolvenz geraten. Zusätzlich sollte der Pachtvertrag genau geprüft werden, denn hier werden alle Einzelheiten zwischen Betreiber und Käufer festgehalten. In der Regel sollte die Vertragsdauer 20 bis 25 Jahre betragen und danach über eine Verlängerungsoption verfügen. Darüber hinaus ist die Höhe und Anpassung der anteiligen Pachtzahlungen festgesetzt, der sogenannte Inflationsausgleich. Auch die Einrichtung selbst muss kritisch betrachtet werden. So sind Zustand, Ausstattung, Personal und Pflegeangebot der Anlage maßgebend.</p><h5>Welche Renditen sind realistisch?</h5><p>Welche Renditen möglich sind, hängt natürlich immer von der Immobilie selbst ab. Dabei entscheidend sind die Faktoren Lage und Betreiber. Durchschnittlich liegt die Rendite aber bei 4,5 bis 5,5%. Dadurch lohnt sich aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen auch eine hundertprozentige Fremdkapitalfinanzierung. </p><h5>Was unterscheidet die Investition über marktplatz-pflegeimmobilie.de von der klassischen Investition in eine Pflegeimmobilie?</h5><p>Unser Portal bietet Interessenten die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Thema Pflegeimmobilien zu informieren. Dank individueller Suche kann er vorab angeben, wie viel Kapital er anlegen möchte, ob er nur an Pflegeimmobilien oder auch an Immobilien für betreutes Wohnen interessiert ist. Faktoren wie Rendite, Preis und Bewertung können ebenfalls vorher angepasst werden. Für jede Immobilie können Beispielrechnungen mit einem Tool angefertigt werden, anhand derer der Anleger genau sieht, wie viel er mit dem Investment einnehmen kann. Dabei können auch die verschiedenen Finanzierungsstrategien – Fremdkapital, Eigenkapital oder Kapitalmix – durchgespielt werden. Der Investor erhält so vorab eine hohe Transparenz, bevor er sein Kapital anlegt. (mh)</p><p>Diesen Artikel finden Sie <a target="_blank" href="https://www.immocompact.de/nachrichten/pflegeimmobilien-%E2%80%9Eentsch…; target="_blank" >hier</a> auch bei ImmoCompact, dem neuen Fachmagazin für die Immobilienwirtschaft.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D273B2D9-7C6C-4371-B171-7E1C239A4686"></div>

 

Neue Aktienstrategie von Goldman Sachs

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat einen neuen Long-Short-Aktienfonds aufgelegt. Der Goldman Sachs Global Equity Long Short Portfolio soll Risiko und Volatilität der Aktienmärkte im Allgemeinen deutlich reduzieren.

<p>Fondsneuheit bei GSAM: der globale Aktienfonds Goldman Sachs Global Equity Long Short Portfolio investiert basierend auf einem fundamentalen Bottom-up-Ansatz in Investmentopportunitäten, die einen hohen Überzeugungsgrad aufweisen. Dabei soll gleichzeitig das Marktrisiko reduziert und die Volatilität begrenzt werden. </p><h5>Auch für Privatanleger geöffnet</h5><p>Der Goldman Sachs Global Equity Long Short Portfolio ist sowohl für institutionelle Kunden als auch für Privatanleger verfügbar. Als neuer Teilfonds des OGAW-konformen Goldman Sachs Funds SICAV mit Sitz in Luxemburg ist er zum Vertrieb in Europa zugelassen. Das Fondsmanagement konzentriert sich vorwiegend auf Anlagechancen mit unkorrelierten Risiko-Ertrags-Profilen und bestimmbaren Katalysatoren. </p><h5>50-köpfiges Expertenteam</h5><p>Verantwortlich für das Porfolio ist das 50-köpfige Team von Goldman Sachs Investment Strategies (GSIS), das weltweit rund 5,6 Mrd. Dollar in Long-/Short-Aktienstrategien verwaltet. Mit dem Goldman Sachs Global Equity Long Short Portfolio stellt GSAM erstmals auch Privatanlegern außerhalb der USA jene Expertise und Erfolgsbilanz zur Verfügung. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/08EB87FD-487B-4AE3-B00E-DABD29FCB958"></div>

 

Pensionskassen sehen Investitionsziele in Gefahr

Bei einer von GAM durchgeführten Umfrage unter professionellen Investoren erwarten 78%, dass Pensionskassen ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. 64% glauben, dass sich die regulatorischen Vorgaben für Vorsorgeeinrichtungen ändern müssen, damit diese ausreichende Erträge erwirtschaften können.

<p>Eine vom unabhängigen Schweizer Asset Manager GAM durchgeführte Umfrage bei professionellen Anlegern im Rahmen eines GAM Partner Seminars untermauert das herausfordernde Investitionsumfeld für Vorsorgeeinrichtungen. So sind 78% der Befragten der Überzeugung, dass angesichts des zunehmenden Lebensalters der Versicherten die Mehrheit der Pensionskassen ihre langfristigen Investitionsziele nicht erreichen wird. </p><p>Dabei werden regulatorische Hürden als einer der Hauptgründe für die unzureichende Anlageperformance verantwortlich gemacht. Diese ist entscheidend dafür, den Deckungsgrad stabil zu halten und allen Verpflichtungen nachzukommen. 64% der Befragten sind sich einig darüber, dass sich die regulatorischen Vorgaben ändern müssen, um Pensionskassen eine höhere Flexibilität in ihren Entscheidungen bezüglich Asset-Allokation zu ermöglichen. </p><p>Die Hälfte der befragten professionellen Investoren sagen, dass sie die Asset-Allokation über die nächsten drei Jahre zugunsten aktiv gemanagter Produkte erhöhen werden. Nur 13% wollen dies bei passiven Anlageprodukten tun. Mit Blick auf das zweite Halbjahr 2015 stehen bei den vorgesehenen Neu-Allokationen bei 38% der befragten Investoren Alternative Investments zuoberst auf der Liste, gefolgt von europäischen Aktien (35%) und Schwellenländer-Aktien (27%). </p><p class="zoombild" > <div class="zoomImage"><a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img typeof="foaf:Image" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; width="200" height="107" alt="Pensionskassen sehen Investitionsziele in Gefahr" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54"></a></div></p><p>Zu den größten derzeitigen Risiken für Anleger gehören laut den Teilnehmern der Umfrage geopolitische Unsicherheiten, das Ausbleiben der wirtschaftlichen Erholung und Zinsentscheidungen. Lediglich ein Drittel der Befragten (34%) erwartet einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone, und nur 9% glauben, dass Großbritannien unter der neuen Regierung aus der EU austreten wird. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/FC24101D-5154-4A6B-9D60-F9752A2BBB6C"></div>

 

Patriarch-Vermögensverwaltung kombiniert ETFs mit aktiver Strategie

Passiv verwaltete Indexfonds (ETFs) werden bei Investoren immer beliebter. Patriarch hat nun mit der PatriarchSelect ETF Trend 200 eine neue ETF-basierte Vermögensverwaltung aufgelegt, die das passive Anlageelement mit einer aktiven Strategie verbindet.

<p>Die Patriarch Multi-Manager GmbH kombiniert in ihrer neuen Vermögensverwaltung eine aktiv aktienorientierte ETF-Strategie mit einer kontinuierlichen Risikosteuerung über die Trend-200-Systematik. Bei „PatriarchSelect ETF Trend 200“ wird das Investitionstiming aufgrund der Signale der 200-Tage-Linie getroffen. Sind die Trends positiv, ist die ETF-Vermögensverwaltung zu 100% global in den attraktivsten Aktienmärkten investiert. Die Gewichtung der Länder orientiert sich am Bruttoinlandsprodukt der leistungsstärksten Volkswirtschaften der Welt.</p><h5>Komplettumschichtung bei Trendumkehr</h5><p>Wird die 200-Tage-Linie unterschritten, wird das gesamte Portfolio in Anleihen- und/oder Geldmarkt-ETFs investiert. Um Fehlsignale zu vermeiden, kommt eine Toleranz von 3% zum Einsatz. Erst wenn diese überschritten wird, wird das Portfolio umgeschlichtet. Die neue Vermögensverwaltung eignet sich laut Patriarch vor allem für Anleger, die einen langfristigen Vermögensaufbau anstreben. </p><h5>Verantwortung bei ETF-Pionier Markus Kaiser</h5><p>Für die Asset Allokation und ETF-Selektion ist Markus Kaiser von StarCapital verantwortlich. Der deutsche ETF-Pionier hat zudem die zugrundeliegende Basis-Strategie entwickelt. Effizienz, Kosten, Transparenz und gute Handelbarkeit der einzelnen ETFs sind für Kaiser ebenso bedeutend, wie die Diversifikation über verschiedene Märkte und eine kontinuierliche Risikosteuerung. (mh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/79863F46-19F5-4F00-A480-DD350821924E"></div>