AssCompact suche
Home

0622

Fort- & Weiterbildung

DMA-Umfrage: Makler bilden sich 22 Tage pro Jahr weiter

Versicherungsmakler bilden sich 22 Tage im Jahr weiter, bevorzugen Online-Seminare und erwarten produktneutrale Informationen. Das hat eine kürzlich durchgeführte Umfrage der Deutsche Makler Akademie ergeben.

<p>Die Deutsche Makler Akademie (DMA) hat untersucht, wie sich Versicherungsmakler in Sachen Weiterbildung verhalten. Die Umfrage unter rund 900 Versicherungsmaklern hat ergeben, dass sich ein Großteil der Versicherungsmakler mindestens 15 Tage im Jahr weiterbildet, die durchschnittliche Zahl an Aus- und Weiterbildungstagen liegt laut Befragung sogar bei knapp 22 Tagen pro Jahr.</p><p/><p>Online-Seminare sind dabei bei Maklern besonders beliebt. Zwei Drittel der Befragten ziehen diese Weiterbildungsform anderen Angeboten vor. Als wichtigste Zukunftsthemen bezeichnen die Befragten neben der Digitalisierung die Bereiche Generationenberatung, Honorarberatung sowie betriebliche Altersversorgung und Pflege.</p><h5>Produktneutrale Seminare bevorzugt</h5><p>Zudem würde die Umfrage verdeutlichen, dass Versicherungsmakler produktneutrale Seminare bevorzugen, so Joachim Zech, Geschäftsführer der Deutsche Makler Akademie. Zu den Ergebnissen erklärt er: „Produktneutrale Seminare erhöhen die Beratungskompetenz eines Maklers wesentlich stärker als gesellschafts- und produktbezogene Informationen. Dass dabei Internet-Seminare immer beliebter werden, sehen wir auch an der großen Nachfrage für unsere verschiedenen Online-Angebote.“</p><p/><p>Erst vor kurzem haben zwei Studien die Positionierung der DMA im Weiterbildungsmarkt bestätigt. Im „MaklerAbsatzbarometer“ von YouGov liegt die DMA bei den Kriterien Bekanntheit und tatsächliche Nutzung vor den anderen Anbietern. Und die „AssCompact Trends II/2016“ ergaben, dass die DMA aus Vermittlersicht die beste Weiterbildung biete. (bh) </p><p/><p>Lesen Sie auch: <a href="http://www.asscompact.de/nachrichten/bei-wem-sich-versicherungsmakler-a…; target="_blank" >Bei wem sich Versicherungsmakler am liebsten weiterbilden</a></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/ED925BA8-BE53-4CA8-AE64-17EE1470DDC1"></div>

 

POOLS & FINANCE 2016: Bewegung, aber kein großer Umbruch in der Poollandschaft

Die Maklerpools werden immer mehr zum „Kümmerer“ für die Maklerschaft und sehen darin auch eine Chance, den aktuellen Branchenveränderungen durch Regulierung, Digitalisierung und neue Wettbewerber zu begegnen.

<p>Die Poollandschaft ist zwar in Bewegung, doch den ganz großen Umbruch gibt es nicht. Dies ist das Fazit der fünften Auflage der POOLS &amp; FINANCE, die am 07.06.2016 in Nürnberg und am 14.06.2016 in Hamburg stattgefunden hat. Die Herausforderungen für Versicherungsmakler nehmen immer weiter zu. Regulierung, Digitalisierung, neue Wettbewerber im Vertrieb sind Herausforderungen, denen sich auch die Mitveranstalter der POOLS &amp; FINANCE stellen müssen. Die neun Maklerpools und zwei Verbände – AfW, BCA, ConceptIF, Degenia, Jung, DMS &amp; Cie., maxpool, Netfonds, Qualitypool, SDV, vfm und Votum – sehen in diesen Veränderungen jedoch auch eine Chance. Viele Maklerpools haben sich spezialisiert und ihre Angebote angepasst. Man werde immer mehr zum „Kümmerer“ der Maklerschaft, heißt es vonseiten der Unternehmen. </p><p>Davon konnten sich die rund 2.500 Teilnehmer in Nürnberg und Hamburg sowohl an den Messeständen als auch bei den Vorträgen der Veranstalter ein Bild machen. Daneben hatten die Besucher Gelegenheit, sich mit rund 80 verschiedenen Ausstellern aus der Finanz- und Versicherungsbranche auszutauschen. Ein Vortragsprogramm aus Keynotes (Ökonom Prof. Dr. Peter Bofinger und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach), zahlreichen Workshops und vier Kongressen der Mitveranstalter hat die Messetage ergänzt und den Fachbesuchern die Möglichkeit gegeben, etliche „gut beraten“-Weiterbildungspunkte zu sammeln. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/7FBE4DD4-7986-470A-9A7C-51FEE836D8E8"></div>

 

Wo Versicherungsmakler Absatzpotenzial sehen

Sachversicherungen liegen weiter im Trend: Die private Haftpflicht-, die Kfz- und die Hausratversicherung führen die Produkthitparade der unabhängigen Vermittler im zweiten Quartal 2016 an. Welche Sparten Versicherungsmakler und Mehrfachagenten in dem Zeitraum als Flop benennen, dürfte nur unschwer zu erraten sein.

<p>Unabh&auml;ngige Vermittlerb&uuml;ros bauen ihren Sachbestand aus. Das best&auml;tigt die j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichte Studie AssCompact TRENDS II/2016. Dort platzierten die befragten Versicherungsmakler und Mehrfachagenten die private Haftpflicht-, die Kfz- und die Hausratsparte auf die Top-Pl&auml;tze der Produkthitparade. Beinahe schon wie gewohnt, profitieren in der Haftpflichtsparte insbesondere die Haftpflichtkasse Darmstadt, die VHV und mit etwas Abstand auch die InterRisk von dieser Entwicklung. In der Kraftfahrtsparte sind es die VHV vor der AXA und der KRAVAG. Und in Hausrat gesellt sich zur Haftpflichtkasse Darmstadt und der VHV die Ammerl&auml;nder hinzu.</p>
<h5>
Erwartete und unerwartete Aufsteiger</h5>
<p>Regelm&auml;&szlig;ig wird bei den AssCompact Trends auch abgefragt, welche Bereiche die unabh&auml;ngigen Vermittler als Aufsteiger sehen. F&uuml;r das zweite Quartal 2016 waren dies gem&auml;&szlig; Studie die Tierhalter-Haftpflicht-, die Wohngeb&auml;ude und die PKV-Zusatzversicherung, als einzige Personenversicherung. So sprechen auch die &bdquo;Produkt-Aufsteiger&ldquo; eine klare Sprache.</p>
<h5>
Die Flops der vergangenen Monate</h5>
<p>Wenig Freude machte den Vermittlerb&uuml;ros dagegen die klassische Lebens- und Rentenversicherung. Das ist keine gro&szlig;e &Uuml;berraschung, erstens weil die Zinssituation anh&auml;lt und zweitens weil das Produktangebot sinkt. In der Studie wird im Prinzip nach der Bedeutung der Sparten im Neugesch&auml;ft gefragt, die klassische Lebensversicherung macht Versicherungsmaklern aber auch auf anderer Seite wenig Freude. Nicht wenige Maklerb&uuml;ros sprechen von einem gewissen Druck der Versicherer, die Klassik auf neue Produkte umzustellen. Das schlie&szlig;t neben dem Privatgesch&auml;ft auch das bAV-Gesch&auml;ft nicht aus.</p>
<p>Entt&auml;uscht bleiben die Vermittler zudem von der Entwicklung der betrieblichen Krankenversicherung. Das Gesch&auml;ft zieht nur langsam an und bleibt vermutlich auch langfristig ein Expertenthema. Auch die PKV-Vollkostenversicherung werten die Befragten als Absatz-Flop.</p>
<h5>
Vertriebsstimmung robust, aber weiterhin klar unter 50%</h5>
<p>Betrachtet man die allgemeine Vertriebsstimmung der unabh&auml;ngigen Vermittler so gibt es hier kaum eine Ver&auml;nderung zum Vorquartal.</p>
<p>Die Vertriebsstimmung bei den unabh&auml;ngigen Vermittlern zeigt sich trotz des schwierigen Marktumfeldes robust. Insgesamt weisen die Makler und Mehrfachvertreter eine leicht erh&ouml;hte Zufriedenheit von 44,9% auf (+0,3%). Befragt nach ihrer Motivation geben 58,6% an, weiterhin im Vertrieb motiviert zu sein. Das entspricht einer geringf&uuml;gigen Abweichung von &ndash;0,6%.</p>
<h5>
&Uuml;ber die Studie</h5>
<p>An der Studie zu den AssCompact TRENDS II/2016 beteiligten sich 588 Makler und Mehrfachagenten aus dem Adresspool der bbg Betriebsberatungs GmbH. Erhebungszeitraum war vom 01.04.2016 bis 22.04.2016. Neben der allgemeinen Vertriebsstimmung gibt die Studie Auskunft &uuml;ber die Favoriten der unabh&auml;ngigen Vermittler in 29 Produktsparten, die Motive in der Kundenansprache und k&uuml;nftige Produkttrends. Der aktuelle Sonderteil besch&auml;ftigt sich mit dem Thema Weiterbildung. Die Studie kann <a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/AssCompact_TRENDS_II…; target="_blank">hier</a> bestellt werden. (bh)</p>
<p>Lesen Sie auch: <a href="http://www.asscompact.de/nachrichten/bei-wem-sich-versicherungsmakler-a…; target="_blank">Bei wem sich Versicherungsmakler am liebsten weiterbilden</a></p>
<div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/568D4A92-ED5B-4FED-9A19-DD544A3E8E6C"></div>

 

Bei wem sich Versicherungsmakler am liebsten weiterbilden

Dass Weiterbildung für Vermittler und Berater unverzichtbar ist, ist mittlerweile unumstritten. Die einhellige Meinung lautet: Weiterbildung fördert die Qualität der Kundenberatung. Bei den Weiterbildungsanbietern wiederum haben unabhängige Vermittler jedoch bestimmte Vorlieben.

<p>Die Maklerschaft steht heute dem Thema Weiterbildung generell positiv gegen&uuml;ber. Das war nicht immer so, wobei weniger die Weiterbildung an sich infrage gestellt wurde, sondern eher die Verpflichtung dazu. Mit der freiwilligen Weiterbildungsinitiative &bdquo;gut beraten&ldquo; wurde das Thema jedoch in den Markt getragen, sodass die durch die IDD kommenden Pflichten niemanden mehr schrecken. Insbesondere auch, weil die Anforderungen dort unterhalb derer von &bdquo;gut beraten&ldquo; liegen. Dem deutschen Gesetzgeber bleibt bei der IDD-Umsetzung in nationales Recht jedoch noch &uuml;berlassen, wie man k&uuml;nftig die Weiterbildung strukturell ausgestalten wird.</p>
<h5>
Makler w&uuml;nschen sich unabh&auml;ngige Weiterbildungsanbieter</h5>
<p>Einigkeit herrscht in der Branche dar&uuml;ber, dass eine regelm&auml;&szlig;ige Weiterbildung die Qualit&auml;t der Kundenberatung erh&ouml;ht. Strittig ist weiterhin, welche Lerninhalte den heutigen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gen und wer als Bildungsanbieter &uuml;berhaupt infrage kommt. Dazu haben Versicherungsmakler eine klare Meinung. Die aktuelle Studie &bdquo;AssCompact Trends II/2016&ldquo; zeigt, dass sich eine Mehrheit (73,1%) der Makler und Mehrfachagenten unabh&auml;ngige Bildungsanbieter f&uuml;r ihren pers&ouml;nlichen Weiterbildungsbedarf w&uuml;nschen. Maklerpools und -verb&uuml;nde sowie Berufsverb&auml;nde werden von rund zwei Dritteln der Makler und Mehrfachagenten f&uuml;r geeignete Weiterbildungsanbieter gehalten. Die Produktgeber rangieren mit 54,8% Zuspruch dahinter.</p>
<p>Die Ergebnisse d&uuml;rften Kritikern der bisherigen Anbieterstruktur Auftrieb geben. Denn nach deren Meinung eignen sich Produktgeber wenig f&uuml;r eine neutrale Weiterbildung: Zu viel Produktwerbung komme in den dortigen Schulungen zum Tragen. Die Antwort vonseiten der Produktgeber &ndash; und auch der &bdquo;gut beraten&ldquo;-Initiative &ndash; lautet regelm&auml;&szlig;ig, dass Vermittlung und Beratung ohne Produktkenntnis nicht funktioniere. Oft ist das wohl noch ein schmaler Grat.</p>
<h5>
Die Favoriten der unabh&auml;ngigen Vermittler</h5>
<p>F&uuml;r die schon erw&auml;hnte Studie &bdquo;AssCompact Trends II/2016&ldquo; wurden unabh&auml;ngige Vermittler befragt, welche Anbieter sie in Sachen Weiterbildung bevorzugen. In der unten stehenden Grafik (zum Vergr&ouml;&szlig;ern bitte Anklicken) werden anhand der Studienergebnisse die Favoriten der Weiterbildungsanbieter pro Kategorie aufgelistet.</p>
<p class="zoombild">
<div class="zoomImage">
<a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_large/pu…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Bei wem sich Versicherungsmakler am liebsten weiterbilden" height="131" src="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/public/z…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h5>
&Uuml;ber die Studie</h5>
<p>An der Studie zu den AssCompact TRENDS II/2016 beteiligten sich 588 Makler und Mehrfachagenten aus dem Adresspool der bbg Betriebsberatungs GmbH. Erhebungszeitraum war vom 01.04.2016 bis 22.04.2016. Neben der allgemeinen Vertriebsstimmung gibt die Studie Auskunft &uuml;ber die Favoriten der unabh&auml;ngigen Vermittler in 29 Produktsparten, die Motive in der Kundenansprache und k&uuml;nftige Produkttrends. Der aktuelle Sonderteil besch&auml;ftigt sich mit dem Thema Weiterbildung. Die Studie kann <a href="http://www.asscompact.de/sites/asscompact.de/files/AssCompact_TRENDS_II…; target="_blank">hier</a> bestellt werden. (bh)</p>
<div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1B23958F-238D-40CE-8745-B4C914F4EA47"></div>

 

Impressionen vom AssCompact Gewerbe-Symposium in München

Hier gibt es Fotos der dritten Veranstaltung des AssCompact Gewerbe-Symposiums, das nach seinen Stationen in Dortmund und Frankfurt heute zum Abschluss in München gastiert.

<p>An drei Terminen und drei Standorten können sich interessierte Vermittler rund um das Thema „Gewerbe- und Industrieversicherung“ informieren: Den Auftakt machte die Veranstaltung am Dienstag in <a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/impressionen-vom-asscompact-gewer…; target="_blank" >Dortmund</a>, gestern war <a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/asscompact-gewerbe-symposium-bera…; target="_blank" >Frankfurt am Main</a> Ort des Geschehens, den Abschluss bildet heute das AssCompact Gewerbe-Symposium in München. </p><p>Unten stehend gibt es Bilder, die Eindrücke der heutigen Veranstaltung einfangen. (ad) </p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/997BB8A8-52FF-44B0-9183-556006B3F1A6"></div>

 

Das VDVM-Maklersymposium in Berlin naht

Der Verband Deutscher Versicherungsmakler lädt Anfang Juni zum 8. VDVM-Makler-Symposium nach Berlin ein. Die Programmgestaltung lässt zwei informative und emotionale Veranstaltungstage erwarten. Auch wer nicht beim VDVM-Mitglied ist, kann teilnehmen.

<p>Am 08. und 09.06.2016 findet das 8. VDVM-Makler-Symposium in Berlin statt. Über der Veranstaltung steht das Leitmotto „Quo vadis? Der Versicherungsmakler im Spannungsfeld zwischen IDD-Umsetzung, Verbraucherschutz und Digitalisierung“.</p><p>Für die richtige Dramatik haben die Veranstalter die Vorträge und Diskussionen mit Filmtiteln überschrieben. Dahinter verbergen sich jedoch Inhalte, mit denen die Maklerunternehmen aktuell in der Wirklichkeit konfrontiert werden. Die Referenten aus der Branche, aber auch aus dem Bereich Politik und Medien, versprechen Impulse für neue Ideen und für die praktische Umsetzung. Als Redner und Diskutanten sind neben VDVM-Repräsentanten unter anderem auch der Mittelstandsvertreter Thorsten Alsleben, Verbraucherschützer Axel Kleinlein, Check24-Chef Dr. Heinrich Blase und Fachjournalist Dr. Marc Surminski dabei.</p><p>Neben dem Vortragsprogramm geht es dem Interessensverband auch um den Austausch mit den VDVM-Maklern. Vorträge und Diskussionen stehen am ersten Tag auf der Agenda, am zweiten Tag können die Besucher zwischen verschiedenen Foren wählen. Beide Veranstaltungstage können einzeln gebucht werden. Zudem gibt es für die Teilnahme auch Weiterbildungspunkte von „gut beraten“. </p><p>Zum VDVM-Maklersymposium anmelden kann man sich <a href="http://www.vdvm.de/fuer-versicherungsmakler/veranstaltungen/8-vdvm-makl…; target="_blank" >hier</a>. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/150A04F7-F2BF-4A62-9A2A-26FB075E74C9"></div>

 

Weiterbildung in Aktuarwissenschaften an der Uni Ulm

Die Universität Ulm bietet eine berufsbegleitende Weiterbildung in Aktuarwissenschaften an. Neben einem Studiengang mit dem Abschluss „Master in Aktuarwissenschaften“ haben Interessierte noch weitere Möglichkeiten, ihr Wissen in diesem Bereich zu vertiefen.

<p>Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Risikoabsicherung und Altersvorsorge bei gleichzeitig steigenden regulatorischen Anforderungen und großen Herausforderungen durch die Entwicklungen an den Kapitalmärkten wird aktuarielles Know-how zu einer Kernressource für die Versicherer und ihr Umfeld. Die Universität Ulm bietet speziell zum Thema Aktuarwissenschaften ein breitgefächertes Programm für das berufsbegleitende Studium an. Dazu wurde ein praxisnahes berufsbegleitendes dreistufiges Angebot entwickelt. Interessierte können flexibel die individuell passende Studienform wählen</p><h5>Master in Aktuarwissenschaften </h5><p>Die Grundlage des Studiengangs „Master in Aktuarwissenschaften“ bilden die bereits seit 20 Jahren angebotenen Fernkurse zur Vorbereitung auf die DAV-Prüfungen. Diese bewährte Form des Fernstudiums wird nun durch eine Online-Lernplattform und verschiedene E-Learning-Tools zu einem Blended-Learning-Konzept ergänzt. Die Bewerbungsfrist zum Wintersemester 2016/17 für den Masterstudiengang läuft bis zum 15. 06.2016. </p><h5>Kontaktstudium mit Abschluss „Diploma of Advanced Studies“</h5><p>Die Universität Ulm bietet im Kontaktstudium Abschlüsse in geringerem Lernumfang mit vier Kursen und einer Präsentation an. Diese können auch später auf das Master-Studium angerechnet werden. </p><h5>Einzelkurse mit Zertifikaten</h5><p>Die Module des Studiengangs können auch einzeln belegt werden. Erfolgreich abgelegte Module können bei einer späteren Einschreibung im Studiengang anerkannt werden. Die Kurse sind dabei zur Vorbereitung auf die Grundwissenprüfungen der DAV geeignet. WAnmeldungen zu den Einzelkursen und den Diplomas können bis zum 15.09.2016 eingereicht werden.</p><p>Die Universität erweitert damit ihr bisheriges Aus- und Weiterbildungsangebot im Bereich der Aktuarwissenschaften, das u. a. die Möglichkeit bietet, die Ausbildung zum Aktuar-DAV mit einem universitären Masterabschluss zu kombinieren. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/8ADE6D88-3F75-42D1-AD88-3136718392AF"></div>

 

YouGov-Befragung: Maklerakademien erhalten gute Bewertung

Zu Weiterbildungszwecken nutzen Makler am häufigsten die Angebote von Versicherungsgesellschaften und Maklerpools. Bei der Qualitätsbeurteilung schneiden hingegen die Maklerakademien am besten ab, so das aktuelle YouGov-MaklerAbsatzbarometer.

<p>Die von Finanz- und Versicherungsmaklern am häufigsten genutzten Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen sind nach wie vor Versicherungsgesellschaften und Maklerpools. 45% der Makler geben an, erstere „sehr häufig“ oder „häufig“ zu Weiterbildungszwecken zu nutzen (2014: 43%), bei Maklerpools sind es 42% (2014: 34%). Maklerakademien stehen bei der Nutzungshäufigkeit zwar „nur“ an vierter Stelle, schneiden bei der Beurteilung aber wie schon 2014 am besten ab: 45% der Nutzer beurteilen die fachliche Qualität als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Dies geht aus der Studie „MaklerAbsatzbarometer“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov hervor.</p><p>In Sachen Bekanntheit der verschiedenen Maklerakademien liegt die Deutsche Maklerakademie (DMA) klar vorn und wird von fast jedem zweiten Makler (47%) genannt. Und auch bei der Nutzung liegt die DMA vorn, gefolgt von der Allianz Maklerakademie.</p><h5>Webinare werden häufig genutzt</h5><p>Wird nach der Nutzungshäufigkeit verschiedener Schulungswege gefragt, so werden gesteuerte online-gestützte Weiterbildungsmaßnahmen, wie etwa Webinare, mittlerweile von mehr als zwei Dritteln der Makler (71%) mindestens häufig genutzt. Im Gegensatz dazu fällt der Anteil derer, die selbstgesteuerte online-gestützte Weiterbildungsmaßnahmen, wie Lernprogramme, Videos oder Podcasts, mindestens häufig nutzen, mit 21% erneut weit geringer aus. Bezüglich der Qualität ihrer online-gestützten Weiterbildungsmaßnahmen schneiden Allianz, AXA, CanadaLife und R+V (genannt in alphabetischer Reihenfolge) am besten ab. (ad)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/BA20DC3E-778B-46DF-8ED6-27D437726F2C"></div>

 

VVB-Fachtagungen in Köln

Die VVB – Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte e.V. lädt im Rahmen des 3. VVB-Versicherungsforums am 03.06.2016 zu zwei Fachtagungen nach Köln ein. Zum Themenbereich „Herausforderungen und Strategien der Assekuranz in stürmischen Zeiten“ werden Personen- und Kompositversicherungen in unterschiedlichen Foren diskutiert.

<p>Nach dem letzten großen VVB-Versicherungskongress 2011 finden nun anlässlich des 65. Geburtstags der VVB am Freitag, 03.06.2016, zwei separate Fachtagungen – getrennt nach Vorsorge- und Komposit-Themen – in Köln statt. Das große zugrunde liegende Thema werden die Herausforderungen der Assekuranz der nächsten Zeit sein. </p><h5>Fachveranstaltung 1</h5><p>Die Fachveranstaltung 1 wird sich dem Themenfeld „Aktuelle Herausforderungen im Bereich der HUK-, Sach- und technische Versicherungen“ sowie Themen aus den spartenübergreifenden Bereichen der Rückversicherung, IT und dem Vertrieb widmen. Die Veranstaltung findet ab 9.00 Uhr in der AXA Hauptverwaltung in Köln statt. </p><h5>Fachveranstaltung 2</h5><p>Die zweite Fachveranstaltung des Tages steht unter dem Motto „Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Lebens- und Krankenversicherung sowie der Digitalisierung“. Teilnehmer können sich in den Räumlichkeiten der IHK in Köln ab 09.30 informieren. Die Veranstaltung endet gegen 17.00 Uhr. </p><p>Neben verschiedenen Präsentationen hochkarätiger Referenten wird am Nachmittag auf beiden Veranstaltungen jeweils ein Panel das Thema „Schwerwetterphase oder Klimawandel für die Assekuranz?“ diskutieren.</p><p>Beide Fachkreisveranstaltungen sind für in der Assekuranz tätige Personen sowie die Studierenden und Professoren der Hochschulen und für VVB-Mitglieder kostenfrei. Weitere Informationen finden Interessierte <a href="https://www.vvb-koeln.de/vvb-veranstaltungen/ereignis-ansicht/calview/e…|page_id-563/caldatum/2016/06/03/caltype/termin/mv_2016_3_vvb_versicherungsforum_mit_zwei_fachveranstaltungen_sowie_weiteren_programmpunkten.html" target="_blank" >hier</a>. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1BDA6701-7ED1-474A-BCCB-B9D20A9D35B8"></div>

 

Weiterbildung zum Ruhestandsplaner für die Generation 50plus

Absichern für das Alter, Entsparen im Alter – darum geht es in der Ruhestandsplanung. Hierzu bietet nun auch die EBS Executive Education ein Kompaktstudium für Berater an.

<p>Die Generation 50plus wurde von Versicherungs- und Finanzmaklern längst als Zielgruppe entdeckt. Diese Generation hat noch eine ausreichend lange Arbeitszeit zur Verfügung, um materielle und immaterielle Weichen für das Alter zu stellen. Die Ruhestandsplanung rückt in dem Lebensabschnitt zwischen 50 und 60 immer mehr in den Fokus und umfasst dabei nicht nur die finanzielle Vorsorge, sondern auch den Blick auf Vorsorgevollmachten und Verfügungen. </p><p>Diesen Themen widmet sich das neue Kompaktstudium „Ruhestandsplanung“ (<a href="http://www.ebs-finanzakademie.de/ruhestandsplanung&quot; target="_blank" >http://www.ebs-finanzakademie.de/ruhestandsplanung</a&gt;) der EBS Executive Education. Es stellt die finanzielle Situation und deren Entwicklung mit den entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten für die Zielgruppe 50plus dar. Der neue Weiterbildungsstudiengang ist interdisziplinär aufgebaut: Vermittelt werden neben den fachlichen Kenntnissen zum Risikomanagement, zur Altersvorsorge und zum Immobilienmanagement auch die rechtlichen Grundkenntnisse zu Vorsorgeregelungen und zur privaten Vermögensnachfolge. Neben dem Vermögensaufbau gehört aber auch die Planung des Entsparens im Alter dazu.</p><p>Die Dauer des Studiums umfasst neun Präsenztage inklusive der Zeit für die Ablegung einer schriftlichen Prüfung. Der erste Jahrgang beginnt Ende September 2016 im Executive Education Center der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D2C2B9DC-90D7-4BA9-8991-B12F42EF74E2"></div>