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Fort- & Weiterbildung

AssCompact Gewerbe-Symposium: Nur noch wenige Plätze frei

Die Termine des AssCompact Gewerbe-Symposiums rücken immer näher. Für interessierte Vermittler und Makler, die noch kein Ticket haben, heißt das: Beeilen! Denn die Veranstaltung in Frankfurt ist fast ausgebucht. Auch für München und Dortmund sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

<p>In zwei Wochen findet das diesjährige AssCompact Gewerbe-Symposium statt. An drei Terminen und drei Standorten können sich interessierte Vermittler rund um das Thema „Gewerbe- und Industrieversicherung“ informieren: Am 10.05.2016 gastiert die Veranstaltung in Dortmund, am 11.05.2016 in Frankfurt und am 12.05.2016 in München. „Wir hatten uns nach der positiven Resonanz im Premierenjahr 2015 dazu entschlossen, das Symposium auf drei Termine auszuweiten. Wir freuen uns deshalb besonders, dass unsere Veranstaltungsreihe auch so gut angenommen wird und wir nahezu ausgebucht sind. Es gibt nur noch wenige Tickets“, zieht Konrad Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung beim Veranstalter bbg Betriebsberatungs GmbH, Bilanz. „Die Nachfrage zeigt eindrucksvoll, welche Brisanz die gewerbliche Versicherung als Thema hat“, so Schmidt weiter. </p><h5>Anmeldemöglichkeit online</h5><p>„Vermittler, die kurz vor Torschluss noch einen der begehrten Plätze ergattern wollen, können sich online noch zur Veranstaltung anmelden“, erklärt Schmidt. „Für Vermittler, die mit einem unserer Gewerbe-Symposium-Partner zusammenarbeiten, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich über deren Freikontingent einladen zu lassen.“</p><h5>Partner des AssCompact Gewerbe-Symposiums</h5><p>Der Veranstalter hat als Kooperationspartner die vfm Versicherungs- &amp; Finanzmanagement GmbH gewonnen, die das Symposium inhaltlich begleitet. Weitere Partner sind: AXA Konzern AG, Gothaer Allgemeine Versicherung AG, Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG, R+V Versicherung AGund die Württembergische Vertriebsservice GmbH. Jeder dieser Partner gestaltet einen Vortrag. Darüber hinaus wurden alle Vorträge für die Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ zertifiziert.</p><p>Zum Anmeldelink geht es <a href="https://www.asscompact.de/gewerbesymposium&quot; target="_blank" >hier</a>. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/5C33E7D7-BEF4-42C4-8EB4-CEB38ECBEC15"></div>

 

Neue FinTech-Vertiefung an der Frankfurt School

Die Frankfurt School startet ab dem kommenden Wintersemester ein neues FinTech-Studienangebot. Launch-Partner des neuen Studiengangs ist FinTech Group, die 20 Studierende mit Beteiligung an den Studiengebühren sowie mit paralleler Ausbildung fördert.

<p>Zum Wintersemester 2016/17 bietet die Frankfurt School of Finance &amp; Management die neue Spezialisierung „Digital Innovation and FinTech“ in ihrem Bachelor-Studium in Business Administration an. Launch-Partner und Mitinitiator ist die FinTech Group AG: Sie fördert 20 Studierende durch eine hälftige Übernahme der Studiengebühren. Zusätzlich haben die Studierenden bei der FinTech Group im Rahmen des dualen Studiengangs die Möglichkeit, als Trainees erste Berufserfahrung sammeln. Der Präsident der Frankfurt School, Professor Dr. Udo Steffens ist laut einer Pressemitteilung des Instituts überzeugt, dass das Studienangebot die Studierenden darauf vorbereitet, die Chancen, die durch IT-gestütze Innovationen entstehen, später in Produkte und Services umzusetzen. </p><p>Frank Niehage, CEO der FinTech Group, war wesentlicher Ideengeber für die neue Vertiefung. Er kommentiert: „Um die Digitalisierung in der Finanzbranche auch in Zukunft in Deutschland voranzubringen, benötigen wir engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter insbesondere am Standort Frankfurt. Nur mit ihnen können wir Marktchancen wahrnehmen und unser Wachstum realisieren. wir die Idee für das FinTech-Studienangebot schnell und dynamisch umsetzen können. Unser Ziel ist es, den Studierenden vielversprechende Karriereperspektiven aufzuzeigen und andere Unternehmen einzuladen, sich an dem Thema zu beteiligen.“</p><h5>Dauer: Sieben Semester</h5><p>Das Bachelor-Studium Business Administration mit der Vertiefung Digital Innovation and FinTech dauert sieben Semester. Es wird im 3-Tage-Modell angeboten. Während der Vorlesungszeit sind die Studierenden drei Tage in der Woche, auch samstags, an der Frankfurt School und drei weitere Tage im Unternehmen. Erfolgreiche Absolventen erwerben den Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.). Das Studium beginnt am 29.08.2016, Bewerbungsschluss ist in diesem Jahr der 30. 06.2016. Die Studiengebühren liegen bei 6.650 Euro pro Semester, von denen die FinTech Group die Hälfte übernimmt.</p><p>Die Studierenden absolvieren das Kerncurriculum des BWL-Bachelor sowie zwölf Module der Vertiefung: Einführung in die Programmierung, Digital Entrepreneurship, Information Systems Engineering, Datenbanken und Datenmanagement, Wirtschaftsprivatrecht, Web Architecture and Management, App Development, Informationsmanagement, Analytics and Big Data, New Technologies, Digital Business and IT Security. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/34AC35E3-AC6E-4AB5-9C83-1CBD63BE79DB"></div>

 

AssCompact Gewerbe-Symposium: Der Countdown läuft

In vier Wochen geht‘s los: Das AssCompact Gewerbe-Symposium öffnet seine Pforten an drei aufeinanderfolgenden Tagen in Dortmund, Frankfurt und München. Mit auf dem Programm steht auch ein Blick auf die Maklerbestände im Gewerbebereich und wie Makler ihr Vermögen als Unternehmer schaffen und erhalten können.

<p>Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr geht das AssCompact Gewerbe-Symposium 2016 in eine neue erweiterte Runde: Um noch mehr Maklern die Möglichkeit zu geben, von den kompakten Informationen rund um das vertriebsstarke Thema „Gewerbeversicherung“ zu profitieren, wurde das Symposium auf drei Termine an drei Standorten ausgeweitet und gastiert am 10.05.2016 in Dortmund, am 11.05.2016 in Frankfurt und am 12.05.2016 in München. Alle drei Veranstaltungen beginnen um 09.00 Uhr und enden um 17.45 Uhr. Neben zahlreichen Möglichkeiten zum Informationsaustausch können durch den Besuch der Vorträge beim AssCompact Gewerbe-Symposium bis zu acht Weiterbildungspunkte der Initiative „gut beraten“ gesammelt werden.</p><h5>Vielfältiges Programm</h5><p>So berichtet in einem der Vorträge an allen drei Terminen der Geschäftsführer des Resultate Instituts und Mitverantwortliche des Bestandsmarktplatzes, Andreas W. Grimm, über den Run auf Gewerbebestände und gibt den teilnehmenden Maklern Tipps mit auf den Weg, wie sie eigene Unternehmenswerte schaffen und erhalten können. Ansonsten hält das Themenspektrum beim AssCompact Gewerbe-Symposium unter anderem Vorträge rund um die gewerbliche Haftpflicht, VSH und D&amp;O-Versicherung sowie Maschinen-, Transport- und Cyberversicherung für alle interessierten Makler bereit. </p><p>Zur Anmeldung und weiteren Informationen rund ums AssCompact Gewerbe-Symposium geht es hier: <a href="http://www.asscompact.de/gewerbesymposium&quot; target="_blank" >www.asscompact.de/gewerbesymposium</a></p><p>Hinweis: Andreas W. Grimm ist am Donnerstag, 14.04.2016 ab 11 Uhr live zu Gast beim AssCompact TV Experten-Talk zum Thema „Bestandsübertragung“. Infos dazu gibt es <a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/am-14042016-live-ab-11-uhr-asscom…; target="_blank" >hier</a>.</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D1F2ABC4-A572-4443-A245-4E58F5AEE7B6"></div>

 

gut beraten zieht nach zwei Jahren Bilanz

Die Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ feiert ihr zweijähriges Bestehen und zieht Bilanz: Insgesamt 116.190 Versicherungsvermittler haben sich seit 2014 freiwillig weitergebildet und zusammen fast 8,1 Millionen Punkte gesammelt. Mit Blick auf die anstehende EU-Richtlinie IDD sehe man sich laut „gut beraten“ deshalb gut aufgestellt.

<p>Am 07.04.2014 startete „gut beraten“, die freiwillige Brancheninitiative zur Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland. Wie Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute, anlässlich der Zweijahresbilanz der Weiterbildungsinitiative erklärte, habe man heute das zu Beginn gesetzte Ziel einer hochwertigen und transparenten Weiterbildung erreicht.</p><h5>Ca. 52 Stunden Weiterbildung</h5><p>Zwei Jahre nach dem Start der Initiative bilden sich insgesamt 116.190 Versicherungsvermittler im Rahmen von gut beraten weiter. Die Tatsache, dass fast jeder zweite Vermittler in Deutschland an der Initiative teilnimmt, sehe man als Beleg dafür, dass die freiwillige Selbstverpflichtung funktioniere. Insgesamt fast 8,1 Millionen (8.091.714) Weiterbildungspunkte wurden von den Versicherungsvermittlern erarbeitet. Das bedeutet, dass im Schnitt jeder Teilnehmer rechnerisch innerhalb von zwei Jahren insgesamt 52 Stunden und 15 Minuten Weiterbildung nach den Kriterien von gut beraten nachgewiesen hat.</p><h5>Mehr E-Learning</h5><p>Dr. Katharina Höhn, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) sieht die Initiative sehr konstant. Das beginne bei der Verteilung der Vermittlerprofile, die stetig die Ausschließlichkeitsvermittler sowie die angestellten Vermittler im Außendienst mit fast 75% als größte Gruppe ausweist. Kontinuität zeige sich ebenfalls in der Geschlechterverteilung, die mit 25.081 Frauen (22%) und 91.109 Männern (78%) immer den realen Anteilen „on the job“ entsprach. Lediglich bei den Lernformen habe es zuletzt etwas mehr Bewegung gegeben: hin zum selbst gesteuerten E-Learning – 22% am 31.3.2015 vs. 25% am 31.3.2016 – und weg von den Präsenzveranstaltungen (66% am 31.3.2015 vs. 63% am 31.3.2016).</p><p>Ein Blick auf die einzelnen Vermittlergruppen zeigt: Innerhalb der ersten beiden Jahre haben 84% der in einem Versicherungsunternehmen angestellten Vermittler ein Weiterbildungskonto bei gut beraten, legt man die aktuelle Statistik des Arbeitgeberverbands der Versicherungsunternehmen (AGV) zugrunde; danach wurden 37.300 angestellte Versicherungsvermittler Ende 2015 verzeichnet. Vergleicht man die Zahl der im DIHK-Register am 01.04.2016 verzeichneten 46.648 Makler mit den gut beraten-Zahlen, so liegt deren Teilnahmequote bei 39%, bei den gebundenen Vertretern bei 31% (180.892 Versicherungs-vertreter im DIHK-Register im Vergleich zu 56.607 Ausschließlichkeitsvermittlern und Mehrfachagenten in gut beraten).</p><h5>Zahl der Partner steigt</h5><p>Die Zahl der akkreditierten Partner der Initiative ist in den zurückliegenden zwei Jahren auf 301 Trusted Partner sowie 434 Bildungsdienstleister gestiegen. Zurzeit sind weitere 57 Organisationen, die einen Antrag auf Akkreditierung gestellt haben, in der Überprüfung und Bearbeitung.</p><h5>Für IDD gewappnet</h5><p>Mit Blick auf die EU-Vertriebsrichtlinie (IDD) stellte der Trägerausschuss-Vorsitzende Archangeli abschließend klar, dass man den EU-weiten Mindeststandard mit 30 statt 15 Stunden übertreffe. (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/21CCC155-7C3A-4851-AD66-6BA2A00F60B3"></div>

 

Heilwesennetzwerk initiiert neue IHK-Weiterbildung für Berater im Gesundheitswesen

Das Heilwesennetzwerk RM eG sieht große Defizite bei der Beratung von Gesundheitseinrichtungen. Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg hat die Genossenschaft nun einen entsprechenden Lehrgang für Berater und Makler im Heilweisen konzipiert.

<p>Das Heilwesennetzwerk RM eG (HWNW), das als Interessenvertretung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sowie Heilberufe, Hebammen, Apotheken und den Sanitätsfachhandel auftritt, hat mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg einen neuen zertifizierten Lehrgang für Berater ins Leben gerufen. Ziel der neu geschaffenen Fortbildung „Berater/in Heilwesen (IHK)“ ist es, für Dienstleistungsberater im Heilwesen verbindliche Qualitätsstandards zu etablieren. Die Ausbildung bezieht sich zunächst auf Finanzdienstleistungsberatungen. „In praktisch allen Bereichen des Gesundheitssektors wird viel zu oft mit unpassenden Versicherungs- und Finanzierungskonzepten gearbeitet. Das kann schwerwiegende Folgen haben, bis hin zu erzwungenen Praxisaufgaben oder Schließungen von Apotheken“, begründet der Vorstandsvorsitzende des Heilwesennetzwerks, Horst Peter Schmitz, die Einführung des neuen Schulungsangebots. Später soll der Ausbildungsumfang auch auf andere beratende Tätigkeiten im Gesundheitswesen ausgeweitet werden. </p><h5>Erster Lehrgang bereits ausgebucht</h5><p>Bei dem neuen IHK-Zertifikatslehrgang handelt es sich um eine sechstägige Fortbildung mit anschließender Prüfung. Inhaltlich beschäftigt sich der Lehrgang unter anderem mit den Besonderheiten einzelner Heilwesenberufe und den sich daraus ergebenden Anforderungen an Berater und zu vermittelnde Konzepte. Obwohl die Weiterbildung noch in der Vorbereitung sei, sei der erste Lehrgang, der von April bis Juni 2016 bei der IHK Bonn stattfindet, bereits ausgebucht, berichtet Michael Jeinsen, Heilwesennetzwerk-Vorstand für den Bereich Ausbildung. Weitere Lehrgänge sollen aber folgen. (bh)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/9C32EB59-0269-411A-AFF7-23351CBDD667"></div>

 

POOLS & FINANCE 2016: Bofinger und Bosbach sind Hauptredner

Bei der POOLS & FINANCE 2016, die im Juni in Nürnberg und Hamburg stattfindet, können die Besucher Prof. Dr. Peter Bofinger und Wolfgang Bosbach als Hauptredner erleben. Mit der SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG wurde zudem der Kreis der Mitveranstalter erweitert.

<p>Der Ökonom Prof. Dr. Peter Bofinger (am 07.06.2016 in Nürnberg) und der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach (am 14.06.2016 in Hamburg) sind die Hauptredner der POOLS &amp; FINANCE 2016. Bosbach stellt dabei in einem Talk mit dem Investmentexperten Björn Drescher Rede und Antwort. </p><h5>SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG ist 11. Partner</h5><p>Mit der SDV Servicepartner der Versicherungsmakler AG konnte der Kreis der Mitveranstalter nochmals erweitert werden. Neben ConceptIF AG, Netfonds AG, Qualitypool GmbH und der vfm-Gruppe ist das Augsburger Unternehmen in diesem Jahr das 5. Neumitglied. Die Partner aus den Vorjahren – AfW, BCA, Degenia, Jung, DMS &amp; Cie. AG, maxpool und VOTUM – sehen darin eine Bestätigung der Konzepterneuerung. </p><p>Lesen Sie dazu auch: <a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/pools-finance-2016-startet-mit-ne…; target="_blank" >POOLS &amp; FINANCE 2016 startet mit neuem Konzept</a></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/B0BAC6E3-2B63-4677-A467-00F1CA19E35B"></div>

 

Weiterbildungsinitiative gut beraten: Neuer Vorsitzender im Trägerausschuss

BVK-Vizepräsident Gerald Archangeli übernimmt den Vorsitz im Trägerausschuss der Brancheninitiative „gut beraten“ von Dr. Josef Beutelmann. „gut beraten“ wird von über 113.000 Vermittlern zur Weiterbildung genutzt.

<p>Der Vizepr&auml;sident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Gerald Archangeli, hat zum 16.03.2016 den Vorsitz im Tr&auml;gerausschuss der freiwilligen Weiterbildungsinitiative &bdquo;gut beraten&ldquo; von Dr. Josef Beutelmann &uuml;bernommen. Die Weiterbildungsinstitution der Versicherungsbranche in Deutschland wird knapp zwei Jahre nach ihrer Gr&uuml;ndung von &uuml;ber 113.000 Versicherungsvermittlern genutzt.</p>
<h5>
&bdquo;Weiterqualifizierung zum Wohle der Kunden&ldquo;</h5>
<p>Zu seiner Ernennung sagte Gerald Archangeli: &bdquo;Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe in der Weiterqualifizierung unseres Berufsstands. Daf&uuml;r kann ich meine jahrelangen Erfahrungen und Expertise in der Qualifizierung von Versicherungsvermittlern aus unserer BVK-Bildungsakademie sehr gut einbringen. Mit &sbquo;gut beraten&lsquo; dokumentiert die Vermittlerbranche ihren Anspruch auf Weiterqualifizierung zum Wohle ihrer Kunden.&ldquo;</p>
<p>Der 46-j&auml;hrige BVK-Vizepr&auml;sident ist im BVK zust&auml;ndig f&uuml;r die BVK-Bildungsakademie, zusammen mit BVK-Pr&auml;sident Michael H. Heinz f&uuml;r die Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit sowie f&uuml;r das Marketing und die Arbeitssicherheit. Gerald Archangeli schloss Ende der 80er-Jahre seine Berufsausbildung zum Versicherungskaufmann ab. 1989 &uuml;bernahm er eine Victoria Hauptagentur, die er 1993 zu einer Generalagentur ausbaute. Nach der Weiterbildung zum Versicherungsfachwirt (IHK) absolvierte er bei der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) berufsbegleitend ein Studium zum Versicherungsbetriebswirt (DVA). (sg)</p>
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AssCompact Gewerbe-Symposium geht in die nächste Runde

In zwei Monaten ist es so weit: Das AssCompact Gewerbe-Symposium, das im vergangenen Jahr erstmals stattgefunden hat, lädt die Maklerschaft zum Informationsaustausch rund ums Gewerbegeschäft ein – diesmal als Veranstaltungsreihe an drei verschiedenen Orten.

<p>Da das Gewerbegesch&auml;ft f&uuml;r die Maklerschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat AssCompact im vergangenen Jahr sein Gewerbe-Symposium ins Leben gerufen. Aus der einen Veranstaltung wird nun im Mai 2016 eine ganze Veranstaltungsreihe, mit einem Symposium am 10.05.2016 in Dortmund, am 11.05.2016 in Frankfurt/Sulzbach und am 12.05.2016 in M&uuml;nchen. Die teilnehmenden Unternehmen und ihre Themen, mit deren Hilfe die Symposium-Besucher neue Impulse f&uuml;r ihr Gewerbegesch&auml;ft erhalten k&ouml;nnen, sind sehr breit gef&auml;chert und bei jeder der drei Veranstaltungen identisch, sodass die Besucher an jedem der drei Veranstaltungsorte auf denselben Wissensstand gebracht werden.</p>
<h5>
Vielf&auml;ltiges Vortragsprogramm und Weiterbildungspunkte</h5>
<p>Das Themenspektrum reicht von der Betriebsunterbrechungsversicherung, der Maschinenversicherung, der VSH und D&amp;O sowie der Cyberversicherung &uuml;ber neuere Entwicklungen in der gewerblichen Haftpflichtversicherung und den Trend zur Standardisierung in der Transportversicherung bis hin zu den Fragestellungen, wie Makler ihr Verm&ouml;gen als Unternehmer schaffen und erhalten und wie sich Ertr&auml;ge im Maklerb&uuml;ro durch Gewerbekunden steigern lassen.</p>
<p>Beim Besuch des AssCompact Gewerbe-Symposiums 2016 k&ouml;nnen bis zu acht Weiterbildungspunkte der Initiative &bdquo;gut beraten&ldquo; gesammelt werden. Weitere Informationen zum Gewerbe-Symposium und die Anmeldem&ouml;glichkeit finden sich unter <a href="http://www.asscompact.de/gewerbesymposium&quot; target="_blank">www.asscompact.de/gewerbesymposium</a>.</p&gt;
<p>Das AssCompact Gewerbe-Symposium wird in Zusammenarbeit mit folgenden Gesellschaften gestaltet, die den Besuchern an ihrem jeweiligen Messestand auch mit Informationen zur Verf&uuml;gung stehen: AXA, Gothaer, Helvetia, N&Uuml;RNBERGER, R+V, W&uuml;rttembergische, vfm-Gruppe. (ad)</p>
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11. Honorarberater-Kongress in Hanau

Am 03.03.2016 findet der 11. Honorarberater-Kongress in Hanau statt. Die Veranstaltung wird sich der Themenschwerpunkte „Qualität in der Honorarberatung“, „unterstützende Dienstleistungen“ und „Wahl der richtigen Zielgruppe“ annehmen und richtet sich an unabhängige Finanz- und Versicherungsberater und -vermittler.

<p>Bereits zum 11. Mal findet am 03.03.2016 der Honorarberater-Kongress in Hanau statt. Veranstaltet von der Frankfurt Business Media GmbH und der Zeitschrift „Der Honorarberater“ richtet sich der Kongress an alle Interessierten und Akteure der unabhängigen Finanzberatung. Mitinitiator des Kongresses ist der Verbund deutscher Honorarberater (VDH).</p><h5>Themen 2016: Qualität, Dienstleister und Zielgruppenwahl</h5><p>Ein thematischer Schwerpunkt im 11. Jahr des Honorarberater-Kongresses wird zum einen auf die Qualität in der Honorarberatung und die Entwicklung entsprechender Leitlinien gelegt. Zum anderen können sich Teilnehmer über die mögliche Unterstützung von Honorarberatern durch passende Dienstleistungen informieren. Darüber hinaus wird über den Erfolgsfaktor „Zielgruppenwahl“ gesprochen. Mit dem Keynote-Vortrag „Honorarberatung auf dem Weg zu einer echten Alternative“ wird Gerd Billen, Staatssekretär für Verbraucherschutz im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, den Beginn des Programms einläuten. </p><h5>Abwechslungsreiches Programm</h5><p>Im weiteren Programm wechseln sich Podiumsdiskussionen, Workshops und Expertenrunden ab. An der Diskussion werden u. a. Dr. Erich Paetz, zuständig für verbraucherfreundliche Finanzdienstleistungen im BMJV, Michael Heinz, Präsident des, Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Niels Nauhauser, Abteilungsleiter Altersvorsorge, Banken, Kredite in der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Ulf Niklas, Sprecher der BundesInitiative der Honorarberater, Rolf Adam, Honorarfinanzanlagenberater und Vorstand des FPSB und Rainer Juretzek, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Finanzplanung teilnehmen.</p><p>Daneben wird eine Reihe von Expertenrunden und Workshops einzelne Beratungs- und Finanzthemen vertiefen – mit renommierten Sprechern wie Dirk Kommer, Norman Wirth, Andreas Hackethal, Christian Kruse, Jürgen Evers und Hermann-Josef Tenhagen</p><p>Die Veranstaltung ist beim FPSB Deutschland registriert und gibt Teilnehmern die Möglichkeit, insgesamt 6,0 CPD-Credits für Certified Financial Planner zu sammeln. Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden, finden Interessierte auf der Website der Veranstaltung: <a href="http://www.honorarberaterkongress.de&quot; target="_blank" >www.honorarberaterkongress.de</a&gt; (sg)</p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/2A8F15F3-2B3C-4D35-9BE6-C9AA01CE6965"></div>

 

Zwei Jahre „gut beraten“: Jeder zweite Versicherungsvermittler hat ein Konto

Während die Brancheninitiative „gut beraten“ sich immer wieder verschiedenen Kritikpunkten ausgesetzt sieht, fällt die Bilanz der Weiterbildungsinitiative zum vierten Quartal 2015 durchaus positiv aus: Nach Angaben von „gut beraten“ verfügt mittlerweile jeder zweite aktive Versicherungsvermittler in Deutschland über ein Weiterbildungskonto. Audits zur Qualitätssicherung sind im September 2015 gestartet.

<p>Die Brancheninitiative &bdquo;gut beraten&ldquo; hat ihre Zahlen f&uuml;r das vierte Quartal 2015 ver&ouml;ffentlicht: Bis Ende des letzten Jahres stieg die Zahl der Weiterbildungskonten und damit die Summe der teilnehmenden Versicherungsvermittler auf 113.207. Damit verf&uuml;gt nach Angaben der Brancheninitiative, die im Januar 2014 gestartet ist, jeder zweite aktive Versicherungsvermittler in Deutschland &uuml;ber ein Weiterbildungskonto bei &bdquo;gut beraten&ldquo;.</p>
<h5>
Kritik: &bdquo;Zu viel Produktwerbung&ldquo;</h5>
<p>Trotz des Erfolgs der freiwilligen Weiterbildungsinitiative werden aber auch immer wieder Stimmen laut, die Kritik an der Qualit&auml;t der akkreditieren Veranstaltungen &uuml;ben und sie teilweise als &bdquo;zu werbelastig&ldquo; oder schlichtweg nicht &bdquo;punktw&uuml;rdig&ldquo; einstufen. Etwaigem Missbrauch versucht die Initiative unter anderem mit Audits zur Qualit&auml;tssicherung der akkreditierten Bildungsdienstleister entgegenzuwirken, die seit September 2015 durchgef&uuml;hrt werden. Derzeit verzeichnet &bdquo;gut beraten&ldquo; insgesamt 420 Bildungsdienstleister &ndash; fast doppelt so viele wie 2014. Seit September sind 21 Audits gestartet, weitere sind in Planung. Die Auditoren &uuml;berpr&uuml;fen dabei die Bildungsdienstleister im Hinblick auf die Einhaltung der organisatorischen und inhaltlichen Regeln der Veranstaltungen sowie in Bezug auf die Nachweise, dass Vermittler auch tats&auml;chlich an den Weiterbildungen teilgenommen haben.</p>
<h5>
Durchschnittlich 30 Stunden Weiterbildung j&auml;hrlich</h5>
<p>Im Juli wurde die EU-Vermittlerrichtlinie verabschiedet, die unter anderem eine Weiterbildungspflicht f&uuml;r Versicherungsvermittler von mindestens 15 Stunden im pro Jahr vorsieht. Obwohl die Weiterbildung in Deutschland derzeit noch auf freiwilliger Basis erfolgt, nehmen die Versicherungsvermittler das Angebot verst&auml;rkt wahr und &uuml;bertreffen die Vorgaben der Richtlinie betr&auml;chtlich. Nach Angaben der Brancheninitiative verbucht durchschnittlich jeder &bdquo;gut beraten&ldquo;-Teilnehmer 40,3 Weiterbildungspunkte oder gut 30 Zeitstunden in seinem Weiterbildungskonto. Die deutschen Versicherungsvermittler verbringen also doppelt so viel Zeit mit Weiterbildung wie die EU-Vermittlerrichtlinie vorgesehen hat.</p>
<h5>
Initiative bildet das Berufsbild ab</h5>
<p>Die Durchschnittswerte von &bdquo;gut beraten&ldquo; im Hinblick auf Altersstruktur, Geschlechterverteilung und Vermittlerprofile geben das allgemeine Bild des deutschen Versicherungsvermittlers wieder: Mit durchschnittlich 45 Jahren entspricht der durchschnittliche Teilnehmer auch dem gewichteten Durchschnitt aller registrierten Vermittler in Deutschland. Auch der Vermittlerstatus der Teilnehmer bildet die bundesdeutsche Vermittlerlandschaft ab, so machen beispielsweise den Gro&szlig;teil der Teilnehmer mit 73% die Ausschlie&szlig;lichkeitsvermittler und die Vermittler im angestellten Au&szlig;endienst aus. Die Geschlechterverteilung entsprach ebenfalls der Verteilung &bdquo;on the job&ldquo;: 21% Frauen und 79% M&auml;nner korrespondieren ebenfalls mit den realen Arbeits- und Vertragsverh&auml;ltnissen der Branche. (sg)</p>
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