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Unternehmensmeldungen

Allianz Partners und Chery vereinbaren Partnerschaft

Allianz Partners ist eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Automobilhersteller Chery International eingegangen. Ziel der bis 2027 andauernden Kooperation ist die Entwicklung und Bereitstellung von Versicherungs- und Serviceleistungen für Chery-Fahrzeuge in Europa.

Allianz Partners und der chinesische Automobilhersteller Chery International sind eine strategische Partnerschaft im europäischen Markt eingegangen. Die beiden Parteien haben den bis Ende 2027 geltenden Vertrag Mitte Februar unterschrieben. Im Rahmen der Kooperation wird Chery mit Allianz Partners als bevorzugtem Partner zusammenarbeiten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Im Zentrum der Kooperation stehen die Bereitstellung von Versicherungsprodukten für Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung, Pannenhilfe sowie Garantieverlängerungen für Fahrzeuge und Batterien für Chery-Fahrzeuge im gesamten europäischen Markt. Darüber hinaus sollen Lösungen zur Datenkonnektivität und daraus abgeleitete Services rund um nutzungsbasierte Versicherungen (UBI), Mobility-as-a-Service (MaaS) und Cyberschutz entwickelt werden. Auch gemeinsame Optimierung der Gesamtbetriebskosten und das Erreichen von ESG-Zielen sind Teil der Kooperation.

Zunächst konzentrieren sich die beiden Unternehmen auf wichtige europäische Märkte wie Italien, Polen und Spanien, in denen die Unternehmen bereits in den Bereichen Kfz-Versicherungen und Pannenhilfe zusammengearbeitet haben. Weitere Expansionsmöglichkeiten, etwa in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, werden für das Jahr 2025 und darüber hinaus geprüft.

Chery ist seit mehr als zwei Jahrzehnten der führende chinesische Autoexporteur und war im Jahr 2024 der größte chinesische Autoverkäufer im Ausland. (js)

 

Care Concept überarbeitet Auslandskrankenversicherung

Care Concept hat seine Auslandskrankenversicherung Care Travel überarbeitet. Im Zuge der Änderungen hat der Assekuradeur unter anderem den Risikoträger gewechselt und die maximale Versicherungsdauer angehoben. Zielgruppe sind vor allem Langzeitreisende und digitale Nomaden.

Der Assekuradeur Care Concept hat seine Auslandskrankenversicherung Care Travel neu aufgelegt. Dazu gehört neben einer kompletten Überarbeitung des Tarifs auch ein Wechsel des Risikoträgers. Der neue Risikoträger ist die Barmenia Krankenversicherung AG.

Versicherbar sind Personen bis zu einem Alter von 74 Jahren, die zum Zeitpunkt des Abschlusses einen Wohnsitz in Deutschland haben. Auslandsaufenthalte können bis zu einer Dauer von 18 Monaten versichert werden – bisher lag die maximale Versicherungsdauer bei 12 Monaten. Kunden können die Versicherung auch nach Ausreise noch abschließen. Es sind zwei Geltungsbereiche wählbar: weltweit mit oder weltweit ohne Deckung in den USA.

Deckung für digitale Nomaden und Langzeitreisende

Im Leistungsspektrum enthalten sind ambulante, stationäre und zahnmedizinische Behandlungen sowie der medizinisch sinnvolle Rücktransport. Neben bis zu 30 Tagen Versicherungsschutz in Deutschland enthält die Police auch Deckung für einen bis zu 14-tägigen Aufenthalt in den USA, unabhängig davon, ob die separate USA-Deckung abgeschlossen wurde oder nicht.

Die Hauptzielgruppe von Care Travel sind Langzeitreisende und digitale Nomaden, sie eignet sich aber generell für alle privaten und auch beruflichen Auslandsaufenthalte, heißt es vonseiten des Unternehmens. Der Abschluss ist sowohl direkt als auch über Vermittlerinnen und Vermittler möglich. Er erfolgt ausschließlich online und mit Sofortpolicierung per E-Mail. (js)

 

ELEMENT-Insolvenz besiegelt – wann Verträge jetzt enden

Das zuständige Amtsgericht hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Digitalversicherers ELEMENT am 01.03.2025 eröffnet. Somit enden die meisten der 320.000 Versicherungsverträge mit Ablauf des 01.04.2025. Der Insolvenzverwalter wird die Versicherten schriftlich informieren.

 Jetzt ist es offiziell: Am 01.03.2025 hat das Amtsgericht Charlottenburg das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Versicherungsgesellschaft ELEMENT Insurance AG wegen Überschuldung eröffnet. Zum Insolvenzverwalter hat das Gericht den Berliner Rechtsanwalt Friedemann Schade, Partner der Kanzlei BRL, bestellt.

Nach der Einleitung des Insolvenzverfahrens Ende vergangenen Jahres sind Bestandsübertragungen des ELEMENT-Vertragsportfolios auf andere Versicherer gescheitert. Infolge der Insolvenz werden jetzt alle noch bestehenden Versicherungsverträge mit ELEMENT enden. Bei den allermeisten der 320.000 Versicherungsverträge ist dies gemäß § 16 VVG einen Monat nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Fall, also mit Ablauf des 01.04.2025, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Für einige Verträge gebe es Sonderregelungen.

Weiter heißt es in einem Presseschreiben des Insolvenzverwalters Friedemann Schade, dass nun alle Versicherten schriftlich über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und die Vertragsbeendigungen informieren würden. Dies gilt auch für alle ca. 15.000 bis 20.000 Schadengläubiger.

Zur Prüfung und Regulierung von Schäden

Die Prüfung der Schadenfälle werde fortgesetzt. Zum jetzigen Zeitpunkt stehe jedoch noch nicht fest, wann und in welcher Höhe die Ansprüche aus Schadenfällen im Rahmen des Insolvenzverfahrens beglichen werden könnten. Die Schäden seien unter element-insolvenz.de anzumelden. Sie würden dann aus dem Sicherungsvermögen nach § 125 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) bedient. Im Insolvenzverfahren haben Schadengläubiger einen vorrangigen Anspruch auf dieses Sicherungsvermögen vor den sonstigen Gläubigern, wie der Insolvenzverwalter erläutert. Sollte das Sicherungsvermögen zur vollständigen Regulierung aller Schäden nicht ausreichen, würden die Ansprüche quotal bedient.

Abrechnung der Verträge und Betreuung

Der Insolvenzverwalter ist außerdem dafür zuständig, alle noch bestehenden Versicherungsverträge von ELEMENT endgültig abzurechnen. Offene Versicherungsbeiträge würden eingezogen. Beitragserstattungen könnten die Versicherten ebenfalls unter element-insolvenz.de anmelden. Auf diesem Portal finden sich auch Antworten auf Fragen zum Insolvenzverfahren.

Weiter informiert der Insolvenzverwalter, dass die für die einzelnen Verträge zuständigen Makler und Assekuradeure für die Betreuung der über sie Versicherten zuständig bleiben würden.

Wie Versicherten im Vorfeld auch schon die BaFin geraten hatte, empfiehlt auch der Insolvenzverwalter, bezüglich ihres Versicherungsschutzes aktiv zu werden. „Ich rate allen vom Insolvenzverfahren der ELEMENT Insurance AG betroffenen Versicherten, sich zügig um neuen Versicherungsschutz zu kümmern. ELEMENT kann keinen vollumfänglichen Versicherungsschutz mehr sicherstellen“, so Schade. (tik)

Auch die BaFin hat aktuelle Informationen zu den Folgen der Insolvenz auf ihrer Website veröffentlicht und Informationen für Versicherte bereitgestellt:

ELEMENT Insurance AG: Eröffnung des endgültigen Insolvenzverfahrens

 

comparit erweitert Plattform um Altersvorsorge

Auf der Vergleichsplattform der cpit comparit GmbH ist nun auch der Bereich Altersvorsorge integriert. Somit lassen sich neben den Vergleichsmöglichkeiten für Kfz, Risikoleben und BU auch Produkte zur privaten Altersvorsorge der ersten und dritten Schicht gegenüberstellen.

Neuerungen auf der Vergleichsplattform der cpit comparit GmbH: Ab sofort ist der Bereich Altersvorsorge in das Portal eingebunden. Neben den bereits vorhandenen Vergleichsmöglichkeiten für Kfz-, Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen können Nutzer nun auch Produkte zur privaten Altersvorsorge der ersten und dritten Schicht direkt gegenüberstellen.

Bereits zum GoLive wurde auch die Geeignetheitsprüfung nach IDD vollständig eingebettet.

Zum Start stehen die Tarife von 15 Lebensversicherern zur Verfügung, ein weiterer Anbieter befindet sich in der finalen Vorbereitungsphase für die Anbindung. Wie die comparit GmbH mitteilt, sollen weitere Versicherer in den kommenden Wochen und Monaten hinzukommen.

In den nächsten Monaten soll außerdem die bisherige LV-Version von Levelnine durch comparit ersetzt werden. Somit bekommen alle Nutzer von Levelnine LV Zugang zur „cpit.LV App“ mit neuartigen Features. (tik)

 

uniVersa optimiert Einkommensabsicherung

Die uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept optimiert. Unter anderem wurde im Premiumschutz eine Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Zudem bietet sie für PKV-Vollversicherte einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld in die BU-Rente.

Der Nürnberger Versicherer uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherkonzept unisafe|HQ überarbeitet. Dafür hat der Versicherer den Schutz bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) weiter ausgebaut.

Für Selbstständige und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern – bisher waren es fünf – verzichtet das Unternehmen künftig auf eine Prüfung der Umorganisation. Eine vorteilhaftere Berufsgruppeneinstufung kann später ohne erneute Gesundheitsprüfung übernommen werden. Zudem wird eine vollständige Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung künftig als Berufsunfähigkeit anerkannt. Der BU-Schutz lässt sich per Verlängerungsoption um bis zu fünf Jahre ausbauen, falls die gesetzliche Regelgrenze erhöht wird.

Nahtloser Übergang von Krankentagegeld auf BU-Rente

Im Premiumschutz hat der Versicherer eine neue Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Bei einer schweren Krankheit – etwa Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall – wird die BU-Rente ohne weitere Leistungsprüfung als Soforthilfe für 24 Monate gezahlt.

Für Versicherte in der privaten Krankenvollversicherung bietet die uniVersa einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld auf die BU-Rente, vorausgesetzt es bestehen im Rahmen des Einkommenssicherungskonzeptes beide Verträge bei der uniVersa. In der Praxis kommt es hier immer wieder zu Versorgungslücken, da die Lebens- und Krankenversicherung Arbeitsunfähigkeit unterschiedlich definieren. (js)

 

Allianz Commercial kooperiert mit Assekuradeur SRC

Allianz Commercial baut das Angebot an Entertainment-Versicherungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien aus. Dies erfolgt im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Assekuradeur SRC Special Risk Consortium, einem Anbieter von Versicherungslösungen für Film- und Veranstaltungsrisiken.

Allianz Commercial hat eine strategische Partnerschaft mit dem Assekuradeur SRC Special Risk Consortium gestartet. Damit erweitert Allianz Commercial sein Portfolio an Entertainment-Versicherungsprodukten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Italien und will sich weitere Wachstumschancen in unterrepräsentierten Märkten erschließen. Im Rahmen der Kooperation übernimmt SRC die Bereiche Film- und Veranstaltungsversicherungen in der DACH-Region sowie den Bereich Veranstaltungsversicherungen in Italien. Bei SRC handelt es sich um einen Anbieter von Versicherungslösungen für Film- und Veranstaltungsrisiken, der über jahrzehntelange Expertise in diesem Bereich verfügt.

Durch die Zusammenarbeit will SRC seine Position als Anbieter von Versicherungen für die Entertainment-Branche in Europa stärken. Im Mittelpunkt steht eine hochwertige und maßgeschneiderte Absicherung für die Film- und Veranstaltungsindustrie.

„Die Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt, um unsere Strategie im Bereich Entertainment in Europa weiter voranzutreiben. Durch die enge Zusammenarbeit mit SRC können wir noch gezielter auf die spezifischen Anforderungen des Marktes reagieren und unsere Marktposition in diesem Segment nachhaltig festigen“, erklärt Jan Prechtl, Regional Head of Entertainment in Europa, Afrika, Naher Osten bei Allianz Commercial.

„Die langfristig angelegte Partnerschaft vereint die Stärken beider Unternehmen. Unsere gemeinsame Kundschaft profitiert von der einzigartigen Kombination aus der umfassenden Expertise von SRC im Bereich der Film- und Veranstaltungsversicherungen und der internationalen Stärke von Allianz Commercial als verlässlichem Risikoträger“, sagt Dr. Alexander Strehl, Managing Partner der SRC Special Risk Consortium GmbH. (tik)

 

Canada Life startet neue Basisrente gegen Einmalbeitrag

Canada Life hat ein neues Basisvorsorgeprodukt gegen Einmalbeitrag gestartet. Die Fondspolice steht Kunden ab einem Einmalbeitrag von 10.000 Euro zur Verfügung. In der Rentenphase können Kunden zwischen Verrentung und Teilverrentung wählen. Insgesamt können Kunden zwischen 26 Einzelfonds wählen.

Der Lebensversicherer Canada Life hat seine Produktpalette in der Altersvorsorge erweitert. Mit der Flexible Kapitalplan basic bringt der Versicherer ein neues Basisvorsorgeprodukt gegen Einmalbeitrag auf den Markt. Bisher stand die Fondspolice nur als privates Altersvorsorgeprodukt zur Verfügung.

Kunden können einen Einmalbeitrag ab 10.000 Euro platzieren. Zusätzliche Sondereinzahlungen sind ab 250 Euro möglich. Die Rentenbezugsphase kann flexibel zwischen dem 62. und 85. Geburtstag beginnen und können zwischen Verrentung und einer Teilverrentung wählen. Auch als Wiederanlagemöglichkeit für fällig werdenden Basisrentenverträge eignet sich der Vertrag, so der Versicherer.

Im Flexiblen Kapitalplan basic stehen insgesamt 26 Canada-Life Einzelfonds zur Verfügung, darunter die kürzlich aufgelegten „SAMA“-Mischfonds, die von Sentana, der Hauptfondsgesellschaft des Lebensversicherers, risikoadjustiert und aktiv gemanagt werden.

Bei Antragstellung können Kunden das Automatische Ablaufmanagement wählen. Hier legen Kunden einen Betrag für das Anteilguthaben fest, bei dessen Erreichung der entsprechende Teil des Anteilsguthabens automatisch in das Automatische Portfolio Management (APM) mit einem sicherheitsorientierten Anlageprofil umgeschichtet wird. Kunden können bis zu 27 Fonds auswählen. Zudem sind pro Jahr bis zu 20 Fondswechsel kostenfrei möglich. (js)

 

Mehr als jedes vierte neue Haus ist ein Fertighaus

Im vergangenen Jahr haben Fertighäuser ihren Marktanteil ausgebaut. Wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamts mitteilt, war 2024 erstmals mehr als jedes vierte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus.

Fertighäuser werden immer beliebter. So hat sich der Anteil an Fertighäusern unter den neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern im Jahr 2024 auf 26,1% erhöht. Somit liegt der Anteil erstmals über ein Viertel. Im Jahr 2023 betrug der Anteil noch 24,5%, 2014 nur 16,2%. In konkreten Zahlen heißt dies, dass von 44.293 neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern 2024 insgesamt 11.543 Fertighäuser waren. Dies hat der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) in Bad Honnef mit Verweis auf Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mitgeteilt.

Fertigbauweise auch bei Mehrfamilienhäusern zunehmend gefragt

„Zwar ist die Zahl der neu genehmigten Einfamilienhäuser gegenüber dem Vorjahr erneut um rund 20% zurückgegangen. Dem Fertigbau ist es aber gelungen, sich in der Baukrise zu behaupten und Marktanteile hinzuzugewinnen“, kommentiert BDF-Präsident Mathias Schäfer die Zahlen. Neben dem privaten Eigenheim gewinnt die serielle und modulare Fertigbauweise zunehmend auch im Mehrfamilienhausbau an Relevanz. So wuch 2024 deren Marktanteil an allen in Deutschland neu genehmigten Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohneinheiten auf 8,2%. Im Vorjahr waren es noch 7,0%.

Von einer neuen Bundesregierung fordert der BDF ein Sofortprogramm, um den gesamten Bausektor wieder anzukurbeln. „Wir brauchen besser heute als morgen weniger Vorschriften, schnellere Verfahren und eine bessere Bauförderung für alle Bürgerinnen und Bürger und für alle Wohnformen“, so Schäfer. „Für eine Durchschnittsfamilie muss es endlich wieder möglich werden, Wohneigentum zu bilden. Dazu gehört ausdrücklich auch das Einfamilienhaus in einer modernen, flächen- und energieeffizienten Bauweise.“ (tik)

 

PROCHECK24 überarbeitet Ratenkredit-Tool

PROCHECK24 hat sein Ratenkredit-CRM optimiert. Durch die Neuerungen, die beispielsweise erweiterte Filtermöglichkeiten oder automatische Aktualisierung der Angebote in Echtzeit beinhalten, soll der Prozess für Kunden und Vermittler vereinfacht werden.

Der Kreditvermittler PROCHECK24 hat sein Ratenkredit-CRM umfassend überarbeitet. Das soll Vermittlern eine bessere Benutzererfahrung ermöglichen, teilt das Unternehmen mit. So hat man die Navigation optimiert und die Übersicht verbessert. Ab sofort sind alle relevanten Informationen – inklusive Kundendaten, Antragsdaten, Dokumente sowie sämtliche Funktionsbuttons – übersichtlich zusammengefasst und einfach erfassbar dargestellt.

Zudem können Angebote künftig nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden. Müssen Kundendaten im Nachgang geändert oder hinzugefügt werden, ist dies ab sofort einfacher möglich. Frühere Angaben lassen sich beispielsweise einfach abrufen und basierend auf jedem Angebot anpassen. Zudem können Kundendaten als Entwurf zwischengespeichert werden.

Neue Anfragen bzw. Änderungen des Sofortkredit-, Onlineabschluss- oder Bankstatus werden künftig in Echtzeit angezeigt. Eine manuelle Aktualisierung der Angebote entfällt.

Digitaler Abschluss bei Sofortkredit

Erfolgt eine Kreditprüfung mit Kontoblick, wird direkt angezeigt, ob ein Sofortkredit möglich ist. Die Legitimation und Signatur können digital durchgeführt werden, was den Ratenkredit direkt zur Auszahlung führt.

Sollte ein Ratenkredit nicht direkt gewährt werden, besteht die Möglichkeit, einen speziellen Kontoauszugsreport zu generieren. der direkt an die Bank übermittelt wird. Dies kann dabei helfen, die Anzahl der einzureichenden Unterlagen zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. So besteht die Möglichkeit, dass der Ratenkredit ohne weitere Bonitätsprüfung ausgezahlt werden kann. Eine weitere Neuerung inkludiert die Optimierung der Website für mobile Endgeräte. (js)