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Unternehmensmeldungen

Beazley ernennt Underwriter Aviation für die DACH-Region

Der Spezialversicherer Beazley hat Sebastian Lotz zum Underwriter Aviation DACH ernannt. Mithilfe der neu geschaffenen Position will das Unternehmen sein Produktportfolio diversifizieren und das Geschäft in Europa ausweiten.

Beazley hat eine neue Personalie verkündet, die darauf abzielt, das Produktportfolio des Spezialversicherers zu erweitern und das Geschäft in Europa auszuweiten. Sebastian Lotz hat die neu geschaffene Position des Underwriter Aviation DACH übernommen. Lotz wird ab sofort vom Standort München aus den Bereich der Luftfahrtversicherung in Deutschland, Schweiz und Österreich entwickeln und aufbauen. Er berichtet in seiner neuen Rolle an Head of Aviation, Dirk Froese.

Lotz hat mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche mit einem langjährigen Fokus auf den Bereich Luftfahrt. Vor dem Wechsel zu Beazley war er unter anderem beim Industrieversicherungsmakler Marsh und bei AIG tätig.

Lotz bringt „optimale strategische und praktische Fachkenntnisse“ mit und verfügt über ein breites Netzwerk, welches für den Auf- und Ausbau des Luftfahrtgeschäfts für Beazley in der DACH-Region sehr wertvoll sein wird und die europäischen Wachstumspläne des Spezialversicherers unterstützt, heißt es in der Pressemitteilung. (js)

Bild: © Beazley

 

die Bayerische startet KI-Beratung für Firmenkunden

Im Rahmen eines neu gegründeten Digital Hubs bietet die Bayerische ihren Unternehmenskunden in der bAV und Gewerbeversicherung eine kostenlose KI-Beratung. Das Digital Hub ist Teil der Bayerische Digital Services AG, in der der Versicherer seit 2019 seine digitalen Aktivitäten bündelt.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben häufig nicht die erforderlichen monetären, personellen und fachlichen Kapazitäten, um eine eigene KI-Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Mit dem neu gegründeten Digital Hub will die Bayerische Unternehmenskunden der bAV und Gewerbeversicherung künftig mit einem kostenlosen Expert-Mentoring unterstützen. In einer 90-minütigen Sitzung beleuchten die KI-Experten des Digital Hubs aktuelle Herausforderungen, die KI und die Digitalisierung für das Unternehmen bringen. Gemeinsam evaluieren sie bisherige Erfahrungen und entwickeln einen Ausblick, um die Wettbewerbsfähigkeit im jeweiligen Markt zu sichern.

„Das KI-Expert-Mentoring ist für unsere Kunden eine großartige Möglichkeit zu ermitteln, wo sie in Sachen KI und Digitalisierung gerade stehen. Durch unsere Erfahrungen aus der Praxis zeigen wir Potenziale auf, die KI im eigenen Unternehmen entfalten könnte“, erläutern die Leiter des Digital Hubs Armin Hangl und Johannes Oberhofer.

Digital Hub Teil der Bayerische Digital Services AG

Das neu gegründete Digital Hub ist Teil der Bayerische Digital Services AG, in der der Versicherer seit 2019 seine digitalen Aktivitäten bündelt. Hangl und Oberhofer haben bereits mehrere KI-Anwendungsfälle implementiert, darunter die automatisierte KI-Bearbeitung von Serviceanfragen in ausgewählten Geschäftsbereichen und das Ausrollen eines persönlichen KI-Assistenten an alle Beschäftigten der Bayerischen. Das Digital Hub der Bayerischen geht mit den zwei IT-Beratungsunternehmen Sinopsis AG aus Köln und dem KI-Start-up STTech aus München als Partner an den Start.

„Unser neues Digital Hub freut sich darauf, möglichst viele Unternehmenskunden mit KI erfolgreich zu machen. Für Vermittler bietet das Thema zudem einen perfekten aktuellen Anker, um mit KMUs ins Gespräch zu kommen“, unterstreicht Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen.

Das KI-Expert-Mentoring und die Beratungsleistungen des neuen Digital Hubs stehen überdies auch interessierten Unternehmen offen, die bislang noch nicht Kunden der Bayerischen sind. (tik)

 

WTW erweitert Projektionssoftware um KI-Funktion

Die Versicherungsberatung von WTW bietet bei ihrer Modellierungssoftware nun einen Zugang zu einem Large Language Model. Der KI-Assistent unterstützt Lebens- und Krankenversicherer bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Modellen.

Die Versicherungsberatung von WTW hat die hauseigene Modellierungssoftware RiskAgility Financial Modeler (RiskAgility FM) in der neuesten Version um den Zugang zu einem Large Language Model ausgebaut. Der auf Modellierungsfragen spezialisierte KI-Assistent unterstützt Aktuare dabei, neuen Modellcode zu entwickeln und bestehenden Code zu optimieren. Wie WTW mitteilt, können Lebens- und Krankenversicherer somit die Effizienz bei der Erstellung und Weiterentwicklung von Modellen erhöhen.

So erleichtert RiskAgility FM den Einsatz komplexer aktuarieller Modelle beispielsweise im regulatorischen Berichtswesen, dem Risikomanagement, dem Asset-Liability-Management und der Unternehmensplanung. „Die Fähigkeit, Geschäftsentscheidungen auf Basis von agilen, schnellen und gleichzeitig detaillierten Modellen zu treffen, hat sich für Lebens- und Krankenversicherer in den vergangenen Jahren zu einem klaren Wettbewerbsfaktor entwickelt“, erläutert Niki Winter, Senior Director und Leiter der Lebensversicherungsberatung bei WTW in Deutschland. (tik)

 

Ecclesia beteiligt sich an britischer Specialist Risk Group

Die Versicherungsmaklergruppe Ecclesia geht eine strategische Partnerschaft mit der britischen Specialist Risk Group ein. Im Zuge der Transaktion, die noch die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden benötigt, veräußert die Ecclesia ihre belgischen und niederländischen Töchter an die SRG.

Die Ecclesia Gruppe wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft Gesellschafterin der britischen Specialist Risk Group (SRG). Im Zuge der Partnerschaft veräußert Ecclesia ihre belgischen und niederländischen Tochtergesellschaften mit über 700 Mitarbeiter an die SRG, die dadurch ihre Mitarbeiterzahl verdoppeln kann. Ecclesia-CEO Jochen Körner wird künftig als Non-Executive Director der SRG fungieren. Neben der Ecclesia sind auch US Private-Equity-Investor Warburg Pincus, der sich auch an blau direkt beteiligt, und der in Singapur ansässige Staatsfonds Temasek weitere Gesellschafter der SRG.

Durch die Transaktion erhofft sich Ecclesia, schneller in den niederländischen und belgischen Märkten zu wachsen. Gleichzeitig will sich die Maklergruppe auf den Ausbau ihrer Position im deutschen Markt konzentrieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Ecclesia-Gruppe.

Ecclesia wird durch Deal Anteilseigner der SRG

Die in London ansässige SRG wurde im Jahr 2020 gegründet. Laut der Pressemitteilung hat der britische Versicherungsmakler, der verschiedene Makler für spezielle Kundenrisiken bündelt, seither über 1 Mrd. Pfund an Prämien auf dem globalen Versicherungsmarkt platziert.

Mit dem aktuellen Deal, der noch unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden steht, wird Ecclesia Anteilseigener der SRG. Warburg Pincus und Temasek sind ebenfalls Anteilseigner. (js)

 

INTER ernennt neuen Leiter Business Development

Die INTER hat zum Jahresanfang ihr Managementteam verstärkt. Zum 01.01.2025 hat Florian Sperl die Leitung des Bereichs Business Development übernommen. Der 50-Jährige wechselt von der Allianz-Tochter DLVAG zur INTER.

Die INTER Versicherungsgruppe hat sich zum Jahresanfang Verstärkung für ihr Managementteam an Bord geholt. Zum 01.01.2025 hat Florian Sperl die Leitung der strategischen Geschäftsentwicklung übernommen. In seiner neuen Rolle wird der 50-Jährige neue Marktchancen identifizieren, Prozesse optimieren und strategische Partnerschaften ausbauen, heißt es vonseiten der INTER. Damit möchte sich der Versicherer weiter zukunftsfähig und kundenorientiert aufstellen. Sperl berichtet in seiner Funktion als Leiter Business Development direkt an den Vorstandssprecher Rovert Svenda.

Sperl wechselt zur INTER von der Allianz-Tochter DLVAG, wo er zuletzt den Vertrieb und das Markenmanagement verantwortete.

„Wir freuen uns sehr, Florian Sperl an Bord zu haben. Er wird mit seiner Expertise eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung unserer strategischen Geschäftsentwicklung einnehmen“, kommentiert Roberto Svenda, Vorstandssprecher der INTER. (js)

Bild: © INTER

 

Generali Investments und Natixis Investment Managers fusionieren

Natixis Investment Managers und Generali Investments sollen fusioniert werden. Die Mutterfirmen Generali und BPCE haben hierzu eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet. Daraus würde der zweitgrößte Asset-Manager Europas entstehen.

Assicurazioni Generali S.p.A. (Generali) und BPCE, die zweitgrößte Bankengruppe in Frankreich, wollen ihre Vermögensverwaltungstöchter Generali Investments und Natixis Investment Managers zusammenfügen, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. Die unverbindliche Absichtserklärung hierzu ist bereits unterzeichnet.

Planmäßig sollen BPCE (über Natixis IM) und Generali Investments Holding je 50% der Anteile an dem gemeinsamen Unternehmen halten, wobei die Führungs- und Kontrollrechte ausgewogen wären.

Zweitgrößter Asset-Manager nach Amundi

Durch das Joint Venture würde der zweitgrößte Asset-Manager Europas entstehen, hinter Amundi. Das verwaltete Vermögen läge bei 1,9 Bio. Euro. Außerdem wäre es der umsatzstärkste Vermögensverwalter in Europa, denn der Umsatz beider Gesellschaften belief sich zuletzt auf rund 4,1 Mrd. Euro.

Woody Bradford, aktuell CEO von Generali Investments Holding, soll auch CEO des neu gegründeten Unternehmens werden. Philipp Setbon, derzeit CEO von Natixis IM, soll den Vorstandsvorsitz übernehmen.

Die finale Abwicklung der Fusion ist geplant für Anfang 2026. (mki)

 

Markel rüstet auf

Die Markel Insurance SE hat auf europäischer und deutscher Ebene aufgerüstet. Der Spezialversicherer hat seine europäische Führungsebene um drei Schlüsselpositionen verstärkt. Zudem hat der Versicherer in Köln einen neuen Standort eröffnet.

Bei der Markel Insurance SE gibt es Veränderungen. Auf europäischer Ebene hat der Spezialversicherer drei Schlüsselpositionen besetzt. Damit soll die europäische Wachstumsstrategie vorangetrieben werden.

Simon Dia übernimmt die Position des Chief Operating Officer (COO) Europe. Vor seinem Wechsel zu Markel war Dia, der umfassende Fach- und Führungsexpertise aus dem Versicherungs- und Beratungssektor mitbringt, unter anderem bei PwC und AXA XL.

Dominik Lindner ist zum Chief Underwriting Officer (CUO) Europe ernannt wurden. Der Volljurist arbeitet bereits mehreren Jahren bei Markel. In seiner neuen Rolle wird der erfahrene Underwriter die nachhaltigen Underwriting-Ergebnisse sicherstellen und eine konsistente Überwachung des Geschäfts in ganz Europa gewährleisten, schreibt Markel in der Pressemitteilung.

Die Position Head of Claims Europe übernimmt mit Beate Dantele eine anerkannte Expertin im Bereich Schadenmanagement. Dantele hatte zuvor die Position Head of Claims DACH inne.

Neuer Standort Köln

Des Weiteren hat der Versicherer die Eröffnung eines neuen Standorts in Köln bekannt gegeben. Damit will Markel die Betreuung seiner Maklerpartner in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland intensivieren und die Basis gleichzeitig weiter auszubauen. „Mit dem neuen Standort bieten wir unseren Maklerpartnern nicht nur eine bessere Erreichbarkeit, sondern auch eine intensivere und persönlichere Betreuung“, kommentiert Head of Business Development bei Markel, Jürgen Thaler. Zudem biete der Standort auch Möglichkeiten für die Rekrutierung von Fachkräften, so der Versicherer. (js)

 

Insurgo und germanBroker.net: Neue Schnittstelle

Im Rahmen einer Zusammenarbeit bieten die Insurgo GmbH und der Maklerverbund germanBroker.net eine neue Schnittstelle für den Datenaustausch und die Angebotsverarbeitung. Kundendaten lassen sich direkt aus dem Insurgo MVP an germanBroker.net übertragen.

Die Insurgo GmbH hat eine Zusammenarbeit mit der germanBroker.net AG (gBnet) vereinbart. Über eine neue Schnittstelle zwischen Insurgo und germanBroker.net können Kundendaten direkt aus dem Insurgo Maklerverwaltungsprogramm (MVP) an gBnett übertragen werden. Dort erfolgen die Berechnungen und die Angebotserstellung sowohl im Sach- als auch im Lebensversicherungsbereich. Wenn die Angebote erstellt sind, werden sie inklusive Vertragsdaten und den dazugehörigen Dokumenten automatisiert wieder an Insurgo übermittelt. Eingebunden ist die Insurgo Kunden-App, über die Makler ihren Kunden Angebote bereitstellen können. Kunden haben die Möglichkeit, die Angebote mit einem Klick anzunehmen.

Auch die laufende Vertragsbearbeitung soll durch die Zusammenarbeit zwischen dem Softwareanbieter und dem Maklerverbund erleichtert werden. Über den Postfach Plus Service von Insurgo lassen sich Dokumente wie Beitragsrechnungen oder Nachtragspolicen, die von germanBroker.net bereitgestellt werden, empfangen und direkt im MVP verarbeiten. Dieser automatisierte Prozess sorgt für eine deutliche Zeitersparnis und erhöht die Übersichtlichkeit in der täglichen Arbeit.

Mit der Kooperation setzt Insurgo seinen Weg konsequent fort, eine vollständig digitalisierte und vernetzte Plattform für Versicherungsmakler zu schaffen. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit mit germanBroker.net ein Beweis für den hohen Anspruch an Qualität und Innovation, den beide Unternehmen teilen.

„Unser Ziel ist, innovative Lösungen zu schaffen, die den Alltag unserer Kunden spürbar erleichtern“, erklärt Yannick Leippold, CEO der Insurgo GmbH. „Durch die automatisierte Datenübertragung reduzieren wir manuelle Arbeitsschritte und ermöglichen eine schnellere Bearbeitung von Anträgen und Verträgen. So bleibt unseren Partnermaklern mehr Zeit für die persönliche Beratung und Betreuung ihrer Kunden“, sagt Hartmut Goebel, Vorstand der germanBroker.net AG. (tik)

 

VOLKSWOHL BUND gibt Neuerungen bei BU bekannt

Der VOLKSWOHL BUND hat mehrere Änderungen bei seiner Berufsunfähigkeitsversicherung BU Modern bekannt gegeben. Unter anderem hat der Versicherer Berufsklassen abgeschafft und durch Tarifstufen ersetzt und den Abfragezeitraum psychischer Krankheiten verkürzt.

Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. hat zum Jahreswechsel ihre Berufsunfähigkeitsversicherung BU Modern überarbeitet und mehrere Neuerungen vorgestellt. Die Änderungen zielen darauf ab, die Absicherung kundenfreundlicher zu gestalten, heißt es in einer Pressemitteilung.

So hat der Versicherer die alten Berufsklassen durch neue Tarifstufen ersetzt, mit dem Ergebnis, dass sich die Beiträge nun aus der tatsächlichen Beschäftigung ergeben. Angaben zur Ausbildung, zum Anteil der Bürotätigkeit und zur Personalverantwortung fließen künftig verstärkt in die Kalkulation ein. In vielen Fällen resultiere dies in günstigeren Beiträgen, so der VOLKSWOHL BUND.

Einkommensnachweis erst ab monatlicher Rente über 2.500 Euro erforderlich

Bei den Gesundheitsfragen gibt es ebenfalls Neuerungen. Ab sofort sind Behandlungen aufgrund psychischer Erkrankungen nur noch fünf statt bisher zehn Jahre lang relevant.

Zudem ist ein Einkommensnachweis künftig erst ab einer versicherten Monatsrente von mehr als 2.500 zum Antrag notwendig, unabhängig von der Tätigkeit und Ausbildung des Kunden. Auch können ab sofort höhere Monatsrenten nachversichert werden.

Neuer Zusatzbaustein „Einmalleistung“

Leistungen wegen Arbeitsunfähigkeit kann der Kunde bereits nach sechs Wochen beantragen, sollte es absehbar sein, dass die Arbeitsunfähigkeit mindestens sechs Monate andauern wird.

Auch neu ist der Baustein „Einmalleistung“, mit dem Versicherte direkt zu Beginn der Berufsunfähigkeit eine Einmalzahlung in Höhe von zwölf BU-Monatsrenten erhält – zusätzlich zur regelmäßig ausgezahlten Leistung. (js)

 

WVVP ernennt neuen Vertriebsdirektor Makler Leben

Tim Groothedde ist seit Jahresanfang neuer Vertriebsdirektor Makler Leben bei der Württembergischen Vertriebspartner GmbH. In seiner neuen Position soll der 46-Jährige den Maklervertrieb im Bereich Leben strategisch und operativ weiterentwickeln.

Die Württembergische Vertriebspartner GmbH (WVVP) hat seit Jahresanfang einen neuen Vertriebsdirektor Makler Leben. Tim Groothedde hat den Posten von Frank Finkbeiner übernommen. Der 46-Jährige kommt von der ERGO Group AG, wo er zuletzt für die Vertriebsdirektion Pools und Finanzvertriebe verantwortlich war. Zuvor hatte er Führungspositionen bei der Swiss Life und Deutschen Bank inne. Seine Schwerpunkte liegen in der Vertriebssteuerung für Third Party Sales, der Strategieentwicklung und im Distributor Management.

In seiner neuen Rolle wird er für die strategische und operative Weiterentwicklung des Maklervertriebs im Bereich Leben verantwortlich sein.

„Mit Tim Groothedde haben wir eine starke Führungspersönlichkeit gewonnen, die mit ihrem modernen, empathischen Führungsstil und ihrer strategischen Weitsicht unseren Maklervertrieb Leben nachhaltig stärken und weiterentwickeln wird“, kommentiert Eric Sauderborn, Geschäftsführer der WVVP und verantwortlich für den Banken- und Maklervertrieb Vorsorge. „Ich bin überzeugt, dass er entscheidende Impulse setzen wird, um unsere Wachstumsziele zu erreichen.“

Bild: © Sebastian Berger