AssCompact suche
Home

0955

Assekuranz bAV allgemein

Zum aktuellen Stand und zur Zukunft der bAV

Es gibt Unternehmen, da ist die bAV bereits gut etabliert, jedoch ist dies bei vielen auch noch nicht der Fall. Vor allem, aber nicht nur dort ist Beratung durch Vermittler das A und O. Denn mit mehr bAV könnte in Deutschland so einigen Problemen entgegengewirkt werden, meint Die Stuttgarter.

Interview mit Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH, und Per Protoschill, Geschäftsführer und Leiter Vertriebsunterstützung bAV bei der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH
Die bAV wird oft als „Standard“-Benefit bei Unternehmen angesehen. Wie verbreitet ist sie tatsächlich?

Per Protoschill: War früher die bAV eher ein Benefit für größere Mittelständler und Großunternehmen, hat sich das in den letzten Jahren auch dank des Fachkräftemangels deutlich geändert: Überall, wo qualifizierte Arbeitskräfte rar sind, stoßen Vermittler in der Beratungspraxis mit der betrieblichen Altersversorgung auf offene Ohren. Schwierig ist es weiterhin im Bereich der Kleinstunternehmen, bei Niedrigverdienern, Minijobbern und Teilzeitkräften, auch weil dort häufig hohe Fluktuation herrscht oder „Cash“ wichtiger ist als Rente.

Viele Arbeitgeber bezuschussen den Beitrag ihrer Mitarbeitenden. Wie viel kommt denn durchschnittlich von den Arbeitgebern dazu? Und wie stark hängt die Verbreitung der bAV unter den Beschäftigten mit der Höhe der Arbeitgeberzuschüsse zusammen?

Per Protoschill: Es war schon immer so, dass ein Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung die Beschäftigten motiviert hat. Das muss allerdings mit einer guten Beratung einhergehen, da viele Beschäftigte – wie langjährige Erfahrungen zeigen – sich nicht von sich aus mit dem Thema befassen. Der gesetzliche Zuschuss ist bei gut beratenen Arbeitgebern eher die Ausnahme. Es werden zwischen 20 und 50% hinzugegeben. Immer häufiger kommt auch ein rein arbeitgeberfinanzierter Sockelbetrag hinzu.

Auf welche Weise kann beispielsweise eine Frau in Teilzeit mithilfe der bAV angemessen vorsorgen?

Dr. Henriette Meissner: Die Zielgruppe Frauen ist regelmäßig unterversorgt. Daher sollten Vermittler sich mit den speziellen Fragen und Bedürfnissen von Frauen eingehender beschäftigen. Dabei ist Teilzeit nur ein Teilaspekt, allerdings ein sehr wichtiger mit Blick auf die höhere Versorgungslücke von Frauen (Gender Pension Gap). Denn Teilzeitarbeit, und das – wie die Statistiken leider zeigen – häufig über 15 bis 20 Jahre, bedeutet auch nur Teilzeitrente in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Beratung muss beginnen, wenn Frauen ihr erstes Geld verdienen und mit der Vorsorge beginnen sollten. Und anschließend muss die lebenslange Vorsorge mit guter Beratung begleitet werden: Denn aufgrund z. B. von Schwangerschaft, Elternzeit, Kindererziehung, Teilzeit usw. haben Frauen einen höheren anlassbezogenen Beratungsbedarf.

Die Digitalisierung macht vor keiner Versicherungssparte halt. Inwiefern kann denn etwa künstliche Intelligenz (KI) Makler bei der bAV auch unterstützen?

Per Protoschill: Ich fasse das jetzt einmal etwas breiter. Auf der einen Seite sehen wir in Umfragen schon eine Bereitschaft der Kunden, sich im Vorfeld per KI, mit einem Chatbot, Podcasts u. Ä. zu informieren, und bei bestehenden Verträgen und Prozessen haben mittlerweile automatisierte Plattformen, z. B. der Stuttgarter Betriebsrentenmanager, ihren festen Platz. Doch wenn es um finanzielle Entscheidungen geht, stellen wir fest, dass der Faktor Mensch in Form von qualifizierten Beratern immer noch unabdingbar ist.

Die digitale Rentenübersicht wird zum 01.01.2025 für alle Altersvorsorgeverträge und die gesetzliche Rentenversicherung scharf geschaltet. Provokant gefragt: Braucht es dann noch Vermittler?

Per Protoschill: Gerade dann braucht es den Vermittler! Denn auf der Plattform wird es nur eine Auflistung der Verträge und möglicher Leistungen geben. Auf dieser sozusagen „amtlichen Grundlage“ kann der Vermittler dann sehr gut individuelle Vorsorgevorschläge machen. Das kann auch für Vermittler, die das richtig einsetzen, nochmals einen großen Schub bedeuten. Wir raten Vermittlern, das einfach einmal selbst für sich auszuprobieren.

Wie ist die Situation denn beim Nachweisgesetz einzuschätzen? Ist so manche Sorge der Kritiker bereits wahr geworden?

Dr. Henriette Meissner: Die Bürokratie war und ist aufgrund des Schriftformerfordernisses hoch. Aber – es geschehen noch Zeichen und Wunder – in letzter Sekunde soll noch 2025 in das vierte Bürokratieentlastungsgesetz doch die Textform aufgenommen werden. Willkommen, Deutschland, im Zeitalter der Digitalisierung! Dann besteht auch Hoffnung, dass das strenge Schriftform­erfordernis in der bAV bei der Unterstützungskasse und der Pensionszusage (§§ 4d und 6a EStG) modernisiert wird.

Wie können insgesamt noch mehr Menschen von der bAV überzeugt werden?

Dr. Henriette Meissner: Beraten, beraten und beraten! Die Instrumente sind da, aber nicht jedem Arbeitgeber oder Arbeitnehmer bekannt, z. B. Brutto-/Nettosparen, die Vorteile des Arbeitgeberzuschusses, die Effektivität der arbeitgeberfinanzierten Versorgung, die Vorteile der Förderung nach § 100 EStG. Es gibt so viele hervorragende Ansatz­punkte, die sowohl Arbeitgebern als auch Arbeit­nehmern nähergebracht werden müssen.

Könnte die bAV auch durch Sozialpartnermodelle noch mal einen besonderen Boost erfahren?

Per Protoschill: Bisher sehen wir das Sozialpartnermodell nur dort, wo es schon vorher viel Betriebsrente gab. Letztlich kommt es darauf an, neue Branchen mit wenig bAV zu erschließen und arbeitgeberfinanzierte Zuschüsse zu organisieren. Da haben bisher gute Vermittler mit den bestehenden Angeboten die Nase vorn.

Unter dem Eindruck von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Regulierung: Wo sehen Sie die bAV in zehn Jahren?

Dr. Henriette Meissner: Die bAV wird weiter eine große Rolle in der Altersversorgung spielen. Für mich ist Arbeitgeberfinanzierung das bessere Opting-out. Da muss die Reise noch stärker hingehen.

Per Protoschill: Die bAV ist aus meiner Sicht das wichtigste Instrument, das durch die Demografie zunehmend stark belastete Rentenversicherungssystem wirksam zu unterstützen. Sie ist also im Interesse der Rentenempfänger und Beschäftigten, der Arbeitgeber und nicht zuletzt der Gesellschaft insgesamt. In diesen Dreiklang passt im Übrigen auch hervorragend, dass die Finanzierungsmittel in der bAV so gewählt werden können, dass sie nachhaltiges Wirtschaften positiv beeinflussen. Dafür ist die GrüneRente der Stuttgarter ein passendes Beispiel. Deshalb gehe ich davon aus, dass die bAV weiter und nach­haltig wachsen wird.

Dieses Interview lesen Sie auch in der AssCompact Sonderedition Betriebliche Versorgung und in unserem ePaper.

 

Darauf achten Versicherungsmakler bei der bAV-Empfehlung

Die Rendite ist das wichtigste Entscheidungskriterium für Versicherungsmakler, wenn sie ein bAV-Produkt empfehlen, so eine aktuelle Studie. Entsprechend werden fondsgebundene Produkte bevorzugt. Einige glauben aber auch wieder an die Klassik (Plus).

Die Direktversicherung ist die häufigste Form der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Allerdings mussten Versicherer und Versicherungsmakler angesichts der Zinslage der vergangenen Jahre oftmals die Frage beantworten, ob sich der Neuabschluss einer Direktversicherung überhaupt noch lohnt. Kein Wunder also, dass Versicherungsmakler bei der Auswahl eines Produktes vor allem ein Aspekt wichtig ist: die Rendite.

In der aktuellen Marktstudie von AssCompact zur betrieblichen Altersversorgung 2024 geben knapp 90% der befragten Versicherungsmakler und Mehrfachagenten an, dass sie bei der Auswahl eines Produktes auf die Renditechancen achten. Danach folgen als Auswahlkriterium die Flexibilität und die Transparenz eines Produktes. Die Umfrage hat bei den Kriterien nach Nennung folgende Rangfolge ergeben:

  • Renditechancen
  • Flexibilität
  • Transparenz
  • Effektivkosten
  • Beständigkeit des Tarifs
  • Anpassungsklauseln

Neben diesen Produktmerkmalen achten Versicherungsmakler aber auch auf weitere Merkmale, so etwa auf eine effiziente bAV-Verwaltung, die den Arbeitgebern und deren Personalabteilungen die Arbeit erleichtern. Zudem spielen auch Ratings eine wichtige Rolle.

Finanzstärke des Versicherers äußerst wichtig

Wenig erstaunlich fällt der Blick bei der bAV-Empfehlung insbesondere auch auf die Finanzstärke eines Unternehmens. So geben Finanzstärke-Ratings Auskunft über die finanzielle Stabilität und Solvenz des Anbieters und darüber, ob dieser in der Lage ist, seine langfristigen Verpflichtungen zu erfüllen. Verbunden damit ist aber vor allem das Vertrauen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den Versicherer und dabei spielt eben Image und Reputation des Versicherers eine große Rolle. Drei Viertel der für die AssCompact Studie befragten Versicherungsmakler geben an, dass sie als Bewertungshilfe Finanzstärke-Ratings heranziehen. Damit erklärt sich auch, warum die Allianz Jahr für Jahr auf Platz 1 des Geschäftsanteile-Rankings der Studie steht. Und auch laut aktueller AssCompact Studie bekommt der Marktführer vonseiten der Versicherungsmakler wieder das meiste Geschäft, was nicht nur für die Direktversicherung gilt, sondern auch für die Unterstützungskasse.

Finanzstärke-Ratings sind aber nicht die einzigen Bewertungshilfen, die herangezogen werden. Rund 70% der Studienteilnehmer ziehen auch Produktratings in ihre Betrachtung ein. Ca. 46% sehen sich auch verschiedene Serviceratings an und knapp 38% achten auf Nachhaltigkeitsbewertungen.

Welche bAV-Produkte künftig den Umsatz bringen

Wie zuvor festgestellt wurde, achten die bAV-Spezialisten bei der Produktauswahl vor allem auf die Renditechancen. Insofern liegen zuletzt fondsgebundene Produkte mit und ohne Garantien in der Gunst der Versicherungsmakler. Und das gilt wohl auch mit Blick auf die nächsten ein bis drei Jahre. In der Studie wurde diesbezüglich nach den Umsatztrends für den Absatz der bAV-Produktvarianten für diesen Zeitraum gefragt.

Knapp 60% der befragten Versicherungsmakler gehen davon aus, dass fondsgebundene Produkte mit Garantien viel besser oder eher besser laufen werden. Bei reinen Fondspolicen sind dies noch 56%. Rund 25% sehen einen Umsatztrend bei Indexpolicen. Vor zwei Jahren waren dies in derselben Studie noch über 30%.

Und was ist mit den Produkten der Klassik und der Klassik Plus? Knapp 11% erkennen hierin perspektivisch wieder einen Umsatztrend. Vor zwei Jahren lag der Wert nur bei 4%. Seither hat sich die Zinssituation verändert, zudem können Versicherer 2025 mit dem neuen Höchstrechnungszins wieder höhere Garantien bieten. Bleibt des Weiteren abzuwarten, welche Auswirkungen die sehnlichst erwartete bAV-Reform auf die Produkte haben wird. (bh)

Über die AssCompact Studie

Die Online-Befragung zur Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2024“ wurde vom 16.04.2024 bis 30.04.2024 durchgeführt. Nach einer Qualitätsprüfung flossen die Stimmen von 361 Vermittlerinnen und Vermittlern aus der Finanz- und Versicherungsbranche in die Stichprobe ein, die ein sehr gutes Abbild der Assekuranz- und Finanzvermittler hinsichtlich der Alters- und Geschlechtsstruktur darstellt.

Sie können diese Studie hier kostenpflichtig bestellen.

Informationen zu allen weiteren AssCompact Studien sind unter asscompact.de/studien zu finden.

Bild: © Julien Eichinger – stock.adobe.com

 

Betriebliche Vorsorge – alles aus einer Hand

Betriebliche Vorsorge in Unternehmen besteht heutzutage aus einem Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten. Eine erfolgreiche Umsetzung im Unternehmen kann nur aus einer Hand erfolgen. Daher sind in allen Bereichen der betrieblichen Vorsorge stetige Neuerungen und Verbesserungen nötig.

Betriebliche Gesundheitsvorsorge – der Mix entscheidet

Ein Artikel von Stefan Huhn, Vorstand der R+V Krankenversicherung AG

Gesundheit ist in aller Munde, für 84% der Deutschen ist sie sogar das Wichtigste im Leben. Es versteht sich von selbst: Gesunde Mitarbeiter sind zufriedener, produktiver und fehlen seltener am Arbeitsplatz. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine durchdachte betriebliche Gesundheitsvorsorge anbieten, profitieren von deren gestiegener Leistungsstärke und Unternehmensidentifikation.

Dies mag herausfordernd klingen, doch Gesundheit kann dabei im betrieblichen Umfeld ganz einfach sein. Dies zeigt unter anderem das rasante Wachstum in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Denn Unternehmen haben erkannt, dass eine gute Bezahlung allein längst nicht mehr ausreicht, um Fachkräfte für sich zu gewinnen und dauerhaft an sich zu binden. Fachkräftemangel, Fluktuation und hohen Krankenständen muss ganzheitlich entgegengewirkt werden.

Budgettarife als Marktstandard in der bKV

Eine leistungsstarke bKV mit innovativen Lösungen spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle bei der Wahl des Arbeitgebers. Das Besondere an der bKV: Sie ist zum Beispiel durch professionelle Zahnreinigung sowie Leistungen für Brillen und Kontaktlinsen sofort erlebbar.

In der bKV haben sich Budgettarife inzwischen als Marktstandard etabliert, da diese einen bunten Strauß an Leistungen bieten und dem Mitarbeiter in vielen Lebenssituationen helfen können. Hier kommt es jedoch auf die Wahl des richtigen Tarifs an. So sollten Budgettarife umfassende Vorsorgeleistungen, keine Subbudgets oder Budgetkürzungen beinhalten und flexibel mit Bausteintarifen vereinbar sein.

Hierbei wird oft eine Kombination mit Zahnersatztarifen nachgefragt, die als Budget- beziehungsweise Prozentlösungen oder einer Mischung aus beiden Ansätzen wie beispielsweise im R+V-GesundheitsKonzept PROFIL angeboten werden. Eine Beitragsfreistellung mit Leistungsanspruch in entgeltfreien Zeiten ist heute ein Muss. Daneben sollte der Anbieter durch herausragende Unternehmenskennzahlen glänzen, damit sein Leistungsversprechen auch in Zukunft Bestand hat.

Ergänzungen durch Gesundheitsservices

Attraktive Gesundheitsservices ergänzen die Tarifleistungen auf sinnvolle Weise und unterstützen die Gesunderhaltung der Mitarbeiter. Solche Services sind zum Beispiel ein Gesundheitstelefon für medizinische Fragen, ein Facharztterminservice oder die Unterstützung im Pflegefall. Versicherte können außerdem digitale Angebote wie etwa Coachings zu Themen wie Ernährung oder mentaler Gesundheit online über eine interaktive Service-Plattform oder per App nutzen.

Eine weitere Komponente ist eine spezialisierte Key-Account-Einheit, die Vermittler bei der Umsetzung der bKV berät und mit individualisierbaren Marketingunterlagen wie einer Mitarbeiterkarte, einer White-Label-Microsite oder Arbeitgeberbroschüren unterstützt.

Einfache, digitale Lösungen in Form eines Verwaltungsportals für Arbeitgeber, einer Dunkelverarbeitung und Leistungsabrechnung per ScanApp runden die betriebliche Gesundheitsvorsorge ab und lassen diese zum Schlüssel des Unternehmenserfolgs werden.

Eine bAV, die beides kann

Ein Artikel von Kurt Wolfers, Vertriebsbeauftragter bAV, R+V Lebensversicherung AG und Michael Kunze, Berater Maklervertrieb bAV, Condor Lebensversicherungs-AG

Die Nachfrage nach renditestarken chancenorientierten Produkten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) steigt stetig, gleichzeitig ist der Wunsch nach Sicherheit unverändert groß. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, bieten die R+V und Condor einen speziell für den Maklermarkt entwickelten bAV-Tarif an: „R+V-FirmenRente Smart+Easy“ und bei Condor „Congenial bAV Smart+Easy“.

Was muss ein gutes bAV-Produkt aus Sicht von bAV-Maklern erfüllen?

Es muss bAV-fähig sein: Es sollten unter anderem vielfältige Zusagen in den drei Durchführungswegen Direktversicherung, Unterstützungskasse und Pensionszusage im Rahmen einer beitragsorientierten Leistungszusage (boLz) abgebildet werden können. In der Pensionszusage sollte neben der boLz auch eine Leistungszusage möglich sein. Es sollte dabei die Wahl zwischen einer Beitragsgarantie zum Rentenbeginn von marktüblichen 80% und für eine noch höhere Chancenorientierung auch von 60% bestehen.

Ein gutes bAV-Produkt muss nach außen einfach sein: Für Kunden sollten keine Entscheidungen zur Steuerung der Kapitalanlage erforderlich sein. Sie können sich auf die Steuerung eines breiten Anlageuniversums sowie auf das R+V-Sicherungsvermögen verlassen, im Sinne von Pay & Relax.

Wo Chance drauf steht, muss auch Chance drin sein

Produktlösungen sollten durch Nutzung eines breit gestreuten Multi-Asset-Universums eine attraktive Partizipation am Kapitalmarkt bei gleichzeitiger Sicherstellung der gewählten Beitragsgarantie zum Rentenbeginn ermöglichen. Um die Rendite zu optimieren, sollte ein möglichst hoher Anteil im chancenorientierten Kapital investiert sein. Und das komplett gesteuert von den Kapitalanlage-Spezialisten der R+V.

Die Besonderheit einer aktiven Anlagestrategie ist die clevere Kapitalaufteilung. Die Aufteilung sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden, falls erforderlich auch täglich. Dieses aktive Management sorgt für einen signifikanten Mehrwert und sorgt für Stabilität sowie langfristig attraktive Renditechancen.

Um in der Ansparphase dauerhaft von den Renditechancen profitieren zu können, sollte bewusst auf ein automatisches Lock-In-Verfahren zur Garantieerhöhung verzichtet werden. Abgerundet wird das Ganze durch ein automatisches Ablaufmanagement.

AssCompact Forum betriebliche Versorgung 2024

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des AssCompact Wissen Forums betriebliche Versorgung, das am 27.06.2024 in Köln stattfindet. R+V ist dort mit einem Ausstellungsstand vertreten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung. Zur kostenlosen Anmeldung über R+V geht es hier: asscompact.de/bv/rundv

Bild: © nenetus – stock.adobe.com

 
Stefan Huhn
Kurt Wolfers
Michael Kunze

Märkte erschließen durch Innovation

Eine Altersversorgung, die sich dem Lohn automatisch anpasst, war bisher nur schwer abbildbar. Dies führt nicht selten zu Versorgungslücken für Arbeiter in Branchen mit flexiblen Lohnzahlungen. Ein Beispiel, wie es funktionieren kann.

Ein Artikel von Dirk Becker, Senior Consultant Corporate Employee Benefits, AXA Konzern AG

Die Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) erfordert die Berücksichtigung einer Reihe von Rahmenbedingungen. Im Fokus stehen die Belange der Unternehmen und ihrer Mitarbeitenden. Diese müssen auf Basis bestehender gesetzlicher Regelungen und Rechtsprechung mit dem existierenden Produktangebot in Einklang gebracht werden. Dabei merken Unternehmen häufig, dass betriebliche Belange und Wünsche an eine betriebliche Altersversorgung nicht immer deckungsgleich mit dem Angebot der Produktgeber sind –oder umgekehrt. In solchen Fällen kommt es dann häufig zu einer Anpassung der betrieblichen Altersversorgung an die Möglichkeiten des ausgewählten Produktes bzw. der dahinterliegenden Prozesse. Noch schlimmer ist: Wenn eine Anpassung nicht möglich ist, entstehen Lücken. Beispielhaft sei hier die Förderung nach § 10a EStG im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung erwähnt.

Ähnliches gilt auch, wenn sich Unternehmen und Mitarbeitende eine hohe Flexibilität in der Zahlung von bAV-Beiträgen wünschen, z.B. in Relation zur Höhe des Gehalts. Die Zahlungsmodalitäten richten sich dann eher nach den Möglichkeiten der Produktgeber. Für Unternehmen entstehen dann Einschränkungen bzw. zusätzliche Aufwände, um in die Prozesse der Produktgeber zu passen. Besonders betroffen sind davon Branchen mit sehr flexiblen Lohnzahlungen, wie z.B. die Gesundheits- Verkehrs-, Sicherheitsdienstleistungs-, Logistik- und Reisebranche, das Gastgewerbe, die Industrie oder die Landwirtschaft. Dort werden variierende Löhne auf Basis von Akkord-, Schicht-, Wochenend- oder Saisonarbeit gezahlt. Dies hat zur Folge, dass eine bAV nur sehr zurückhaltend oder mit zusätzlichen Aufwänden für die Arbeitgeber umgesetzt werden kann.

Flexible Beiträge

Genau an dieser mangelnden Flexibilität setzen Produkte mit flexibler Beitragszahlung an. Sie sollen den Unternehmen und Mitarbeitenden die notwendige Freiheit geben, um eine bAV einfach umsetzen zu können. Der bAV-Beitrag kann so gezahlt werden, wie es der zusagende Betrieb benötigt. Erfolgt die Lohnzahlung, so wird auch der definierte bAV-Beitrag gezahlt. Wird kein Lohn gezahlt, so erfolgt keine Beitragszahlung. Es wird also die jeweilige Ist-Situation der Versorgungsberechtigten abgebildet. Dies ist der Unterschied zu herkömmlichen Verfahren, die nach dem sogenannten Soll-Stellungsverfahren handeln. Dabei werden gewünschte Vertragszustände umgesetzt und dann im Anschluss mit erfolgen Zahlungen abgeglichen. Dieses „doppelte“ Verfahren wird in einem Ist-Inkasso durch ein einfaches Verfahren ersetzt. Dies macht die Beitragszahlung flexibel und reduziert gleichzeitig Verwaltungsaufwände. Ein Beispiel für einen solchen Tarif: Die Relax bAVRente mit flexibler Beitragszahlung von AXA.

Einfache Verwaltung

Der bAV-Beitrag hat dabei nicht nur eine Zahlfunktion, sondern auch eine Informationsfunktion. Dadurch kann die Administration der bAV stark vereinfacht werden. Meldungen, wie zum Beispiel zur Beitragsfreistellung bzw. -stundung, Wiederinkraftsetzung, Dynamik und Zuzahlung entfallen. In der flexiblen Beitragszahlung ist der gezahlte Beitrag mit der Wertstellung des Vertrages identisch. Es wird immer der aktuelle Wert des Vertrages dargestellt. Um auch Zielwerte definieren zu können, werden diese auf Basis eines dreijährigen Durchschnittbeitrages auf den Leistungszeitpunkt hochgerechnet. Somit erhalten Arbeitgeber und Mitarbeitende einen verlässlichen Zielwert zur Planung der Altersversorgung.

Kostenvorteil für Arbeitgeber

Die flexible Beitragszahlung und die entfallenden Verwaltungsvorgänge machen die Administration für Arbeitgeber und Anbieter einfacher und eröffnen Kostenvorteile. Arbeitgeber haben einen Kostenvorteil durch weniger Aufwand und der Produktanbieter sollte bei gleichem Beitrag in der Lage sein, bessere Leistungen anzubieten. Dabei spielen auch in sich abgeschlossene Beitragszahlungen eine Rolle, denn jeder gezahlte Beitrag muss seine eigene Bruttobeitragsgarantie beinhalten.

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit von Produkten spielt eine immer größere Rolle bei Unternehmen und ihren Mitarbeitenden. Durch Auswahl einer nachhaltigen Kapitalanlage wird das Produkt diesen Aspekten gerecht. Darüber hinaus entfallen in einem Ist-Stellungsverfahren zahlreiche Prozesse, die ebenfalls zu einem nachhaltigeren Handeln in der Verwaltung führen. Eine intelligente, bedarfsorientierte Steuerung von Vertragsdokumenten an Vertriebspartner und Kunden ist eine weitere Stellschraube, um Papierdruckstücke auf ein Minimum zu beschränken.

Provision

Die Provisionierung der Relax bAVRente mit flexibler Beitragszahlung erfolgt gemäß der Zahlung des bAV-Beitrags laufend. Dies bedeutet eine Streckung der Provisionseinnahmen. Die jeweils gezahlte Provision ist sofort verdient. Eine Ergänzung zu der flexiblen Beitragszahlung bietet die Entgeltumwandlung mit konstanter Beitragszahlung. Der konstanten Beitragszahlung liegen in der Regel sofortige Provisionsmodelle zugrunde. So lassen sich beide Versorgungsmodelle optimal miteinander verbinden.

AssCompact Forum betriebliche Versorgung 2024

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des AssCompact Wissen Forums betriebliche Versorgung, das am 27.06.2024 in Köln stattfindet. AXA ist dort mit einem Ausstellungsstand vertreten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung. Zur kostenlosen Anmeldung über AXA geht es hier: https://www.asscompact.de/bv/axa

Bild: © WavebreakMediaMicro – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Dirk Becker

Mit Vollgas aufs Forum betriebliche Versorgung

In der Motorworld in Köln trifft sich die Branche am 27.06.2024 zur jährlichen AssCompact Wissen Veranstaltung „Forum betriebliche Versorgung“ wieder. Mit drei Keynote-Speakern, diversen Vorträgen und vielen Netzwerkmöglichkeiten wird den Besuchern wieder ein breit gefächertes Programm geboten.

Am 27.06.2024 stehen beim Forum betriebliche Versorgung (bV) wieder die Themen betriebliche Altersversorgung (bAV), betriebliche Krankenversicherung (bKV) sowie betrieb­liche Arbeitskraftsicherung (bAKS) im Mittelpunkt. Zur 21. Auflage des Branchenevents lädt AssCompact Wissen in diesem Jahr nach Köln in die Motorworld.

Ob es um rechtliche Änderungen oder Produktneuheiten geht – das Forum bV bringt Vermitt­lerinnen und Vermittler auf den neuesten Stand. Für alle, die ihr Fachwissen im Bereich der betrieblichen Versorgung vertiefen möchten, liefert das Forum bV wichtige Inhalte und zeigt den Teilnehmenden Trends zum Thema auf, die die Versicherungswelt aktuell bewegen.

Drei Keynotes machen Lust auf mehr

Auch in diesem Jahr werden drei Keynote-Speaker ihr Fachwissen mit dem Publikum teilen.

  • Den Auftakt übernimmt Dr. Uwe Langohr-Plato, Inhaber der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Langohr-Plato, mit dem Vortrag „Quo vadis, bAV? Betriebsrentenstärkungsgesetz II: Was können wir vom Gesetzgeber erwarten und was nicht?“.
  • Gleich danach wird Georg Pamboukis, geschäftsführender Gesellschafter der GPI-Service-Center GmbH & Co. KG, die bAV aufgreifen und sein Know-how präsentieren. Mit seinem Vortrag „Beraten, abwickeln, verwalten – so geht bAV heute!“ lockt er die Teilnehmenden ebenfalls ins Motorworld-Plenum.
  • Der dritte Keynote-Vortrag kommt von Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Gesellschafter der Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH, der über die „GGF-Versorgung und die aktuelle Situation in diesem Bereich mit Vertriebs­chancen“ spricht.

Durch den Tag auf dem Motorworld-­Plenum führt Oliver Dahmen, Leiter Vertrieb der bbg Betriebsberatungs GmbH.

Für Beratungs-Know-how auf C-Level

Wie lässt sich die Beratungs­qualität noch verbessern und wie wird man den Kundenansprüchen möglichst gerecht? In speziell aus­gewiesenen Bereichen werden zahlreiche Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen rund um die betriebliche Versorgung angeboten. Auch hier können Vermittlerinnen und Vermittler praktische Learnings für die Beratung und wert­volles Wissen zu den Innovationen der Aussteller mitnehmen. All dies soll sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen und kann darüber hinaus neue Impulse liefern. Neu ist in diesem Jahr ein Silent-Conferencing-Konzept: Dazu werden für die Vorträge Kopfhörer ausgegeben.

Netzwerken beim Vor-Ort-Event

Vor-Ort-Events sind natürlich auch der ideale Treffpunkt zum Netzwerken und um neue Kontakte zu knüpfen. Auch das wird auf dem Forum bV großgeschrieben. Denn vor und nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, sich an den Ständen der rund 20 Aussteller weitere Informationen über aktuelle Entwicklungen, Lösungen und Konzepte einzuholen und mit Branchenkollegen und Produktanbietern ins Gespräch zu kommen.

Herzlich eingeladen

Das Forum bV richtet sich einerseits an Vermittler, die ihr Portfolio um den Bereich betriebliche Versorgung erweitern wollen, andererseits aber auch an Profis, die sich auf den neuesten Stand bringen möchten. Zum Abschluss des Eventtages findet noch ein geführter Rundgang durch die Motorworld statt (sponsored by Continentale).

Weiterbildungszeit sammeln

Vermittlerinnen und Vermittler können auf dem Forum bV mit dem Besuch der Vorträge bis zu 3,5 Stunden Weiterbildungszeit sammeln. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Weiter­bildungszeit an die Initiative „gut beraten“ zu über­mitteln.

Mitwirkende Gesellschaften

Allianz | Alte Leipziger | AXA | Barmenia | Canada Life | Continentale | Dialog | die Bayerische | Die Stuttgarter | ERGO | Fonds Finanz | NÜRNBERGER | Penseo | R+V | Swiss Life | Versicherungskammer Maklermanagement | VOLKSWOHL BUND | wayly | Xempus/eVorsorge

Weitere Informationen und Anmeldung unter: asscompact.de/forum-betriebliche-Versorgung

 
Die Keynote-Speaker auf dem Forum bV:
Dr. Uwe ­Langohr-Plato
Georg Pamboukis
Prof. Dr. Thomas Dommermuth

IVFP: Diese Produkte punkten im bAV-Direktversicherungsrating

Eine bAV ist nicht nur ein wichtiges Argument zur Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern, sondern auch das am höchsten geförderte Produkt zum Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge. Das IVFP hat zum wiederholten Male die Qualität der Direktversicherungstarife untersucht – und 15 Anbieter top bewertet.

Es ist allgemein bekannt, dass die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung allein für die meisten Menschen nicht ausreichen, um im Alter den Lebensstandard zu halten. Zusätzliche Vorsorge ist also nötig. Für viele Arbeitnehmer ist aus diesem Grund das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu einem der wichtigsten Mitarbeiterbenefits geworden, wenn sie sich auf Jobsuche begeben. Gleichzeitig ist die bAV das am höchsten geförderte Produkt, wenn es um den Aufbau einer kapitalgedeckten Altersversorgung geht.

Laut dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH (IVFP) ist es die dreifache Förderung durch Sozialabgaben- und Steuerersparnis sowie die zusätzlichen Arbeitgeberzuschüsse, die die bAV so einzigartig und attraktiv machen. Gleichzeitig ist die Tariflandschaft der bAV aber auch komplex und beratungsintensiv. Für Versicherungsmaklerinnen und -makler bietet die Vermittlung einer bAV daher interessante Geschäftschancen, gerade im meistgewählten Durchführungsweg der Direktversicherung.

IVFP untersucht 75 Tarife von 40 Anbietern

Das IVFP hat zum 13. Mal im Folge sein Rating zu bAV-Direktversicherungsprodukten vorgelegt. Für den aktuellen Ratingjahrgang untersuchte das Institut 75 Tarife von 40 Anbietern auf bis zu 87 Kriterien. Dabei wurden die Tarife in die Kategorien „Klassik“, Klassik Plus“, „fondsgebunden mit Garantien“, „Comfort“ und „Indexpolicen“ eingeteilt. Die Gesamtnote setzt sich dabei aus den vier Teilbereichsnoten Unternehmen (35%), Rendite (30%), Flexibilität (25%) und Transparenz und Service (10%) zusammen. Die unterschiedliche Gewichtung der Ratingkategorien erfolgt unter Berücksichtigung von Verbraucherinteressen.

Welche Anbieter die Nase vorn haben

In der Produktkategorie Klassik konnte kein Anbieter bzw. Tarif auf die Bestnote „Exzellent“ kommen. Lediglich die LV 1871 und die NÜRNBERGER konnten die Gesamtnote „Sehr Gut“ verbuchen. In der Kategorie „Klassik Plus“ konnten sich mehr Anbieter oben auf dem Leaderboard etablieren. Dabei handelt es sich laut den Analysten um eine Sonderform der klassischen Rentenversicherung, in der Regel mit geringeren Garantieelementen, aber erhöhten Renditechancen. Drei Tarife erhielten die höchste Bewertung in dieser Kategorie. Sie sind von den folgenden Anbietern: Allianz, neue Leben, Württembergische. Die Anbieter werden jeweils in alphabetischer Reihenfolge genannt.

Die Spitzenanbieter bei Indexpolicen und Comfort-Tarifen

In der Kategorie „Indexpolice“ sind es acht Tarife, die eine exzellente Gesamtbewertung erreichen konnten. Angeboten werden sie von (in alphabetischer Reihenfolge) Allianz, ERGO, HDI, neue Leben, NÜRNBERGER, Stuttgarter und der Württembergischen. Neun Tarife – von den Anbietern Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, HDI, Stuttgarter, Swiss Life und Zurich – konnten sich in der Kategorie „Comfort“ durchsetzen. Letztere untersucht Tarife, die die Möglichkeit bieten, Anlagekonzepte zu wählen, in denen das komplette Management vom Versicherer übernommen wird.

Viele Tarife spitze bei fondsgebundenen Produkten

Die meisten mit der Gesamtnote „Exzellent“ bewerteten Tarife finden sich in der Produktkategorie „Fondsgebunden mit Garantie“. In dieser Kategorie, unter der das IVFP Produkte versteht, die zumindest während der Ansparphase teilweise in Fondsanlagen investieren, erhalten 14 Tarife die Höchstbewertung. Sie sind von den folgenden Anbietern: Allianz, Alte Leipziger, AXA, Condor, Continentale, LV 1871, NÜRNBERGER, Stuttgarter, Swiss Life, Württembergische und Zurich.

Das IVFP verzichtet laut eigenen Angaben darauf, Produkte auszuweisen, die eine schlechtere Benotung als 2,0 erhalten, um Anbieter, deren Tarifstrukturen sich beispielsweise noch im Aufbau befinden, zu ermutigen, am Rating teilzunehmen. So können auch Gesellschaften an den Ratings teilnehmen, um eine eigene Produktbestimmung zu erhalten, ohne eine negative Berichterstattung fürchten zu müssen, so die Analysten.

Alle veröffentlichten Ergebnisse des Ratings können hier eingesehen werden. (js)

Bild: © ARMMY PICCA – stock.adobe.com

 

Chamäleon in der bAV – Endlich die Mitarbeitenden erreichen

Eine der größten Herausforderungen für Berater besteht darin, die Mitarbeitenden ihrer Unternehmenskunden für die bAV zu sensibilisieren. Digitale Unterstützungen sind dabei immer mehr gefragt: Es gilt, Mitarbeitende dort zu erreichen, wo sie sich täglich aufhalten: online.

Ein Artikel von Felix Noppenberger, Geschäftsführer der Multi Robo Advisor GmbH

Für Versicherungsmakler stellt sich oft die Frage, wie sie die Mitarbeitenden ihrer Unternehmenskunden am besten mit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) erreichen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die interne Kommunikation in Unternehmen: Newsletter, Mitarbeiterzeitungen, Intranet, Mitarbeiter-Apps oder Arbeitsplattformen wie Teams und Personio. Häufig nutzen Unternehmen mehrere digitale Plattformen, um mit ihren Mitarbeitenden zu kommunizieren. Doch welches ist der ideale Weg, um die bAV effektiv und nachhaltig in Unternehmen zu vermitteln? Besonders wichtig ist es, dort zu sein, wo sich die Mitarbeitenden ohnehin aufhalten: auf den bereits bestehenden internen Arbeitsplattformen. Gleichzeitig lohnt es sich, das Angebot an mehreren Stellen zu platzieren. Eine hohe Anpassungsfähigkeit in der Kommunikation ist daher gefragt. Das kann für Versicherungsbüros eine technische und zeitliche Herausforderung sein.

Erfolgreiche Kampagnen durch flexible Kommunikation

Hand aufs Herz: Altersvorsorge ist kein besonders ansprechendes Thema, auch wenn es jeden betrifft und ausgesprochen wichtig ist. In der Praxis ist es deshalb wichtig, es Unternehmenskunden so einfach wie möglich zu machen. Dies gelingt zum Beispiel mit einer spielerischen Beratungsstrecke, die Self-Service und -Abschluss mit persönlicher Beratung verbindet. Darüber hinaus fordern Unternehmen die einfache Integration von Lösungen in die bestehenden Arbeitsplattformen wie Personio oder Teams. Diesen gestiegenen Anforderungen der Kunden können Vermittler mit Produkten wie wayly gerecht werden.

Mit modernen Lösungen integriert der Vermittler seine Dienstleistung in der vertrauten Umgebung der Belegschaft und auf Plattformen, die die Arbeitnehmer bereits kennen und täglich nutzen. Das Ziel ist, eine tägliche Erinnerung zu schaffen und von den Arbeitnehmern schnell gefunden zu werden. Die bestehende Belegschaft sowie neue Teammitglieder werden somit direkt mit der bAV in Kontakt gebracht. Das erhöht die Akzeptanz für das Vorsorgeangebot des Arbeitgebers erheblich.

wayly revolutioniert die betriebliche Altersvorsorge

wayly ist die Lösung für Versicherungsmakler, die ihre täglichen Arbeitsabläufe effizienter gestalten möchten. Aufgrund der hohen Funktionalität kann es von der Beratung bis hin zum Abschluss eingesetzt werden und unterstützen. Anpassungsfähigkeit und Flexibilität stehen dabei ganz oben. Makler berichten von einer deutlichen Erleichterung und Effizienzsteigerung, da wayly ständig weiterentwickelt wird und sich an neue Anforderungen anpasst. So kann es beispielsweise das Corporate Design des entsprechenden Unternehmens annehmen und sorgt so für mehr Vertrauen bei den Mitarbeitenden und einen höheren Wiedererkennungswert. Zudem können auch Mitarbeitende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, beraten werden. So wird das Tool zu einem unverzichtbaren digitalen Mitarbeiter. Und: Die bAV wird nicht mehr als trocken und kompliziert wahrgenommen. Stattdessen wird das Wissen in einer lebendigen und unterhaltsamen Sprache vermittelt. So wird die Beratung zum Vergnügen – für Makler und Kunden gleichermaßen.

AssCompact Forum betriebliche Versorgung 2024

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des AssCompact Wissen Forums betriebliche Versorgung, das am 27.06.2024 in Köln stattfindet. Die Multi Robo Advisor GmbH bzw. wayly ist dort mit einem Ausstellungsstand vertreten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung. Zur kostenlosen Anmeldung über die Multi Robo Advisor GmbH geht es hier: asscompact.de/bv/wayly.

Bild: © peopleimages.com – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Felix Noppenberger

Mehrwerte durch betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung

In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Arbeitgeber vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter zu halten und neue Talente zu gewinnen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, liegt im Angebot der bedarfsgerechten Absicherung von Grundfähigkeiten der Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Vorsorge.

Ein Artikel von Rene Wördemann, Bereichsleiter Produktmanagement Lebensversicherung bei der ERGO

Fachkräftemangel – inzwischen sogar Arbeitskräftemangel – verbunden mit Absicherungslücken der Arbeitnehmer stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Gerade in Branchen, die auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen sind, wird der Wettbewerb um Talente immer intensiver. Gleichzeitig sind viele Arbeitnehmer nicht ausreichend gegen den Verlust ihrer Arbeitskraft abgesichert. Traditionelle Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) sind da zweckmäßig, aber aufgrund der umfassenden Absicherung auch vergleichsweise beitragsintensiv und nicht für jeden erschwinglich. Zusätzlich gibt es z. B. auch Berufe oder Hobbys, die man nicht gegen Berufsunfähigkeit absichern kann. In diesen Fällen kann eine Grundfähigkeitsversicherung die richtige Antwort sein. Diese leistet dann bei Verlust der versicherten Grundfähigkeiten.

Die betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung bietet durch die Vorteile bei Steuer und Sozialabgaben eine preiswerte und bedarfsgerechte Lösungsalternative für diese Herausforderungen. Hierbei werden Grundfähigkeiten der Mitarbeiter wie Sehen, Hören, Sprechen, Greifen und Gehen abgesichert. Aber auch Autofahren oder Handynutzung können abgesichert werden. Fähigkeiten, die für Arbeitnehmer auch privat eine große Bedeutung haben. Besonders innovativ ist der von der ERGO angebotene Sportbaustein, der viele für sportliche Betätigungen essentielle Fähigkeiten abdeckt.

Diese körperlichen und in der Regel komplexeren Fähigkeiten sind auch für berufliche Tätigkeiten unverzichtbar. Damit ist deren Absicherung insbesondere für körperlich tätige Personen interessant. Im Falle eines Verlusts einer der versicherten Fähigkeiten erhalten die Mitarbeiter eine vorher vereinbarte finanzielle Leistung.

Vorteile im Kollektiv

Im Vergleich zur BU ist die Grundfähigkeitsabsicherung meistens kostengünstiger, insbesondere bei körperlich beanspruchenden Berufen. Die Gesundheitsprüfung ist zudem deutlich weniger umfangreich. Im Kollektivbereich lassen sich dazu noch deutlich vergünstigte Beiträge realisieren und die Gesundheitsprüfung lässt sich noch weiter vereinfachen. Denn die Absicherung einer Belegschaft im Kollektiv bietet den zusätzlichen Vorteil, dass nur noch eine Dienstobliegenheitserklärung vom Arbeitgeber zu erbringen ist.

Die betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung bietet somit sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer zahlreiche Vorteile:

  • Eine betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung ist ein attraktives Benefit, um qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen und zu halten. Gerade in Branchen mit hohem Wettbewerbsdruck kann dies den entscheidenden Unterschied ausmachen.
  • Im Vergleich zur BU sind die Beiträge für eine betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung insbesondere bei körperlicher Tätigkeit in der Regel niedriger. Dies ermöglicht es auch kleineren Unternehmen, eine adäquate arbeitgeberfinanzierte Absicherung für ihre Mitarbeiter anzubieten.
  • Die betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung mit einem Sportbaustein kann gezielt auf die Absicherung grundlegender Fähigkeiten, die für die Ausübung vieler Berufe unerlässlich sind, genutzt werden. Dadurch werden Lücken in der Absicherung geschlossen, die schon vor dem Eintritt einer Berufsunfähigkeit zu einer Leistung führen können.
  • Indem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Absicherung bieten, zeigen sie Wertschätzung und stärken die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Dies ist besonders in Zeiten des Fachkräftemangels von großer Bedeutung. In den betrieblichen Kollektiven wird für einige Arbeitnehmer durch die Risikoprüfung mit einer Dienstobliegenheitserklärung erst ein Zugang möglich, auch wenn privat ggf. keine Absicherung möglich ist.
  • Steuer- und Sozialabgabenersparnisse begünstigen die Umsetzung einer betrieblichen Arbeitskraftabsicherung, hier die Absicherung der Leistungsfähigkeit.
Das kann sich jeder Arbeitgeber leisten

Um als Arbeitgeber besonders attraktiv zu sein, bietet sich eine Arbeitgeberfinanzierung der betrieblichen Vorsorge an. Eine betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung ermöglicht schon bei 40 Euro monatlich (vor Steuer) eine sehr gute Absicherung zwischen 800 und 1.200 Euro Monatsrente. Also für viele Arbeitgeber eine machbare und wertvolle Investition.

Beratung ganz einfach

Um es den Beratern noch einfacher zu machen, bietet ERGO die Grundfähigkeitsversicherung im Xempus-Advisor an. Ganz besonders einfach ist der Budgetberater von Xempus, in dem die Grundfähigkeitsabsicherung eine Option bei der bedarfsgerechten Arbeitgeberberatung zu Social Benefits ist.

Fazit: Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die betriebliche Grundfähigkeitsabsicherung verdient daher immer eine genauere Betrachtung im Rahmen der betrieblichen Vorsorgeberatung. Insbesondere, weil sie Absicherungslücken bei individuellen Grundfähigkeiten abdeckt.

AssCompact Forum betriebliche Versorgung 2024

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des AssCompact Wissen Forums betriebliche Versorgung, das am 27.06.2024 in Köln stattfindet. Die ERGO ist dort mit einem Ausstellungsstand vertreten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung. Zur kostenlosen Anmeldung über die ERGO geht es hier: asscompact.de/bv/ergo

Bild: © Dan Race – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Rene Wördemann

bAV und bKV: Gemeinsam für starken Antrieb sorgen

Arbeitgeber benötigen schlagkräftige Argumente zur Gewinnung neuer Mitarbeiter. Betriebliche Vorsorge kann dabei eine entscheidende Rolle spielen, z. B. das Zusammenspiel von betrieblicher Altersversorgung und betrieblicher Krankenversicherung.

Ein Artikel von Sascha Marquardt, Leiter Kompetenzcenter Firmenkunden bei Hallesche Krankenversicherung a. G.

Der demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemangel haben bewirkt, dass sich Unternehmen mehr als je zuvor Gedanken darüber machen müssen, wie sie für Mitarbeitende attraktiv werden bzw. bleiben. Denn: In den nächsten 15 Jahren erreichen laut dem Statistischen Bundesamt rund 12,9 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter und die jüngere Generation wird die ältere zahlenmäßig nicht ersetzen können. Die Zahl der baldigen Rentnerinnen und Rentner ist deshalb so hoch, da die geburtenreichen Jahrgänge der 1950er und 1960er, die sogenannten Babyboomer, das Renteneintrittsalter erreichen.

Die Maximierung des Vorsorge-Effekts kann bei der Mitarbeitergewinnung ein entscheidender Erfolgsfaktor sein

Doch wie lässt sich die Vorsorge maximieren? Mit der Kombination aus betrieblicher Altersversorgung (bAV) und betrieblicher Krankenversicherung (bKV) können Arbeitgeber ein dynamisches und sofort erlebbares Versorgungswerk gestalten, das ein entscheidender Erfolgsfaktor sein kann. So sorgt eine bAV später für finanzielle Sicherheit im Alter, während die positiven Effekte einer bKV für Mitarbeiter und Unternehmen sofort greifen.

bAV + bKV = Betriebliche Fürsorge

Die ALH Gruppe hat die Themen bAV und bKV unter dem Namen „Betriebliche Fürsorge“ miteinander verschmolzen. So können Unternehmen ihren Mitarbeitenden mit einer bKV einen direkt erlebbaren Mehrwert und mit der bAV eine intelligente Versorgung bei Invalidität und im Ruhestand bieten. Folgend einige Vorteile, die sich aus der Kombination ergeben:

  • Sofort und direkt erlebbare Mehrwerte
  • Stärkung des Employer Brandings und Unternehmensimages
  • Ergänzung bestehender Benefits um das Thema Gesundheit und Rente
  • Mitarbeiterzufriedenheit wird gesteigert und Fluktuation entgegengewirkt
  • Verbessertes Recruiting-Konzept
  • Reduzierung krankheitsbedingter Fehlzeiten
Alternative Gehaltserhöhung

Die bAV und bKV sind für den Arbeitgeber kostengünstiger im Vergleich zu einer Gehaltserhöhung und bieten zusätzliche Vorteile. Im Allgemeinen bewirken sie einen hohen emotionalen Wirkungsgrad, sofortige Erlebbarkeit und großen Nutzen. Während in der bAV in der Finanzierungsphase für den Mitarbeiter im Regelfall keine Steuern und Sozialabgaben anfallen, erhalten Mitarbeiter mit einer bKV ein jährliches Gesundheitsbudget (netto), mit dem sie sich individuelle Gesundheitsleistungen aussuchen können.

Bis zu 100% vom Chef möglich

Die bKV ist eine sinnvolle Ergänzung der gesetzlichen und der privaten Gesundheitsvorsorge: So kann sich jeder Mitarbeitende die Gesundheitsleistungen (z. B. für Zähne, Brille, Heilpraktiker, Vorsorgeuntersuchungen etc.) aussuchen, die er gerade benötigt. Darüber hinaus stehen ein Facharzttermin-Service und medizinische 24/7-Beratung in über 20 Sprachen sowie eine ärztliche Videotelefonie (Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen inklusive Psychotherapeuten) zur Verfügung. Bei der Initiierung einer bKV gibt es keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeiten und keine Ausschlüsse von bereits bestehenden Erkrankungen.

Zunehmende Bedeutung von Benefits

Mit der betrieblichen Fürsorge schlagen moderne Arbeitgeber gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bieten ihren Mitarbeitern einen echten Mehrwert, mit dem die Verbundenheit zum Unternehmen gestärkt wird. Gleichzeitig wird dafür gesorgt, dass die Belegschaft fit und leistungsfähig bleibt. Das Ergebnis: Weniger Fluktuation, weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten und schnellere Besetzung offener Stellen.

Steuer- und Sozialversicherungsersparnis

Die Beiträge zur bKV sind als Sachbezug im Rahmen der 50-Euro-Freigrenze steuer- und sozialversicherungsfrei. Alle empfangenen Leistungen aus einer bKV sind für den Arbeitnehmer nach § 3 Nr. 1a EStG steuerfrei. Es erfolgt somit keine nachgelagerte Versteuerung beim Arbeitnehmer. In der bAV sind steuerfreie Beiträge bis 8% der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG West) und sozialversicherungsfreie Beiträge bis 4% der BBG West (in 2023 sind es 292 Euro monatlich) möglich.

Verbesserung der individuellen Versorgung

Das Konzept der „betrieblichen Fürsorge“ sorgt in allen Lebensphasen für eine Verbesserung der Versorgungssituation bei den Mitarbeitern:

  • bei Krankheit (bKV)
  • bei einer Berufsunfähigkeit (BU)
  • bei Einschränkungen der Grundfähigkeiten (GF)
  • bei einer Erwerbsminderung (EM)
  • im Ruhestand (Altersversorgung)
Mit digitalen Kooperationspartnern zum Vertriebserfolg

Von der Beratung über den Abschluss bis hin zur Verwaltung – in Kooperation mit ausgewählten Partnern bietet die ALH Gruppe digitale Tools an, mit denen der gesamte Prozess – also die Etablierung von bAV und bKV im Unternehmen – komplett digital abgebildet werden kann.

  • Transparente Beratungs- und Verwaltungsprozesse
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Sicherheit in der Beratung
  • Nachhaltiger Geschäftsprozess durch papierlose Kommunikation
AssCompact Forum betriebliche Versorgung 2024

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des AssCompact Wissen Forums betriebliche Versorgung, das am 27.06.2024 in Köln stattfindet. Die ALH Gruppe ist dort mit einem Ausstellungsstand vertreten. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter asscompact.de/forum-betriebliche-versorgung. Zur kostenlosen Anmeldung über die ALH Gruppe geht es hier: asscompact.de/bv/alh-gruppe.

Bild: © natali_mis ac– stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Sascha Marquardt

AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2024

Wer sind die Maklerfavoriten in der betrieblichen Altersversorgung? Wie steht es um die Zukunft einer der bAV-Vermittlung? Und: Welche Versicherer erhalten die höchsten Zufriedenheitswerte? Die neue Studie „AssCompact AWARD – Betriebliche Altersversorgung 2024“ verrät es.

Die Studie präsentiert die Ergebnisse, an welche Versicherer unabhängige Vermittlerinnen und Vermittler sowie Mehrfachagentinnen und -agenten bei der bAV das meiste Geschäft vermitteln, aber auch, wie es um die Zufriedenheit Befragten mit den Produktanbietern bestellt ist. Außerdem widmet sich die Studie der Frage nach der Zukunft der bAV-Vermittlung.

Studienbestellung

Dr. Mario Kaiser, kaiser@bbg-gruppe.de, 0921 75758–33

Bild: © vegefox.com – stock.adobe.com