AssCompact suche
Home

Zurich Versicherung AG

5437

Zuletzt weniger Schadenmeldungen zu Silvester

Welchen Auswirkungen hatte Corona auf Silvester und Neujahr? Die Zurich Gruppe Deutschland zeigt in einer Untersuchung, dass zu den letzten Jahreswechseln während der Pandemie weniger Wohngebäude- und Sach- sowie Kfz-Schäden aus den sechs größten Städten Deutschlands gemeldet wurden.

<p>In den sechs größten Städten Deutschlands gab es zu den Jahreswechseln 2020 auf 2021 und 2021 auf 2022, also während der Corona-Pandemie, deutlich weniger Sachschäden als noch in den drei Silvesternächten davor. Das meldet die Zurich Gruppe Deutschland. Wohngebäude- und Sachschadenmeldungen verringerten sich demnach bei der Versicherung in diesem Zeitraum um den Jahreswechsel durchschnittlich um 29%. Kfz-Schäden hatten 37% Rückgang.</p><h5>„Appellieren für Silvester für einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk“</h5><p>„Wir gehen davon aus, dass das Verkaufsverbot von Silvesterböllern zum Rückgang der Schadenfälle beigetragen hat. Wie groß dieser Effekt ist, ist aber nicht konkret messbar. Denn das Verkaufsverbot von legalem Feuerwerk hat leider auch dazu geführt, dass nicht zugelassene Böller und Raketen in den Umlauf kamen – mit entsprechend höheren Risiken für Personen- und Sachschäden“, sagt Markus Troche, Head of Claims der Zurich Gruppe Deutschland. „Wir appellieren daher für die kommenden Silvesterfeierlichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerk. Dies ist die Grundlage für einen unbeschwerten Start ins Jahr 2023“, so Troche.</p><h5>43% Gebäude- und Sachschäden in Köln</h5><p>In Bezug auf Gebäude- und Sachschäden gebe es teils signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Städten. Ganz vorne beim Rückgang der Schadenmeldungen liegt Köln mit einem Minus von 43%. Es folgt Stuttgart mit 38% geringerem Schadenaufkommen. Für Frankfurt beträgt der Rückgang 28%. Weitere Städte mit weniger Meldungen in den genannten Jahren sind Berlin mit –26%, München mit –25% und Hamburg mit –12%. </p><h5>50% weniger Kfz-Schäden in München</h5><p>Durch die damals geltenden Kontaktbeschränkungen sind die Menschen zudem weniger mit dem Auto gefahren – auch um und an Silvester bzw. Neujahr. Somit nahmen laut Zurich auch Fahrten unter Alkoholeinfluss um die beiden Jahreswechsel während der Pandemie ab. Insgesamt ist auch die Anzahl der gemeldeten Kfz-Schäden gesunken. Auch hier unterscheiden sich die sechs Städte voneinander: Aus München wurden 50% weniger Schäden gemeldet. Köln (–43%), Frankfurt (–40%), Hamburg (–38%) und Stuttgart (–36%) bilden das Mittelfeld. Schlusslicht ist in diesem Ranking Berlin mit einem Rückgang um 30%.</p><h5>Über die Untersuchung</h5><p>Für die Untersuchung hat die Zurich Gruppe Deutschland das Aufkommen gemeldeter Schadenfälle vom 30.12. bis zum 07.01. des jeweiligen Jahres, und zwar in den Jahren 2018 bis 2022, ausgewertet. Eingeflossen sind Schadenmeldungen bei Kfz-, Gebäude-, Haftpflicht-, Hausrat- und Sachversicherungen. (lg)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Aliaksei – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/CD36EAC4-6B90-47D7-9378-6C7FB23CBF7B"></div>

 

Zurich erweitert Absicherung bei schweren Krankheiten

Die Zurich Life Assurance plc bietet Versicherungen gegen die finanziellen Folgen schwerer Erkrankungen an. Zum Jahreswechsel erweitert das irische Unternehmen das Angebot zweier Produkte.

Die Produkte „Eagle Star Krankheits-Schutzbrief“ und „Eagle Star Erweiterter Krankheits-Schutzbrief“ der Zurich Life Assurance plc erhalten zum Wechsel ins Jahr 2023 eine Erweiterung ihres Angebots. Bislang wurden lediglich 68 Erkrankungen versichert, nun sind es 75. Auch die Mitversicherung von Kindern wurde ausgebaut.

Die garantierten Beiträge bei garantierten Versicherungssummen für die Vertragslaufzeit bleiben erhalten.

Erweiterter Leistungskatalog

Bei den Erkrankungen, die eine Vollleistung auslösen, wurden neue schwere Erkrankungen aufgenommen, darunter eine schwere Form der Epilepsie, eine Autoimmunerkrankung, die zur Ermüdung von Muskulatur führt, oder auch eine schwere Blutvergiftung. Bei den Erkrankungen, die eine Teilleistung in Höhe von 25.000 Euro auslösen, wurden Funktionsstörungen des Herzens und eine bestimmte angeborene Fehlbildung von Blutgefäßen neu aufgenommen.

„Booster-Zahlung“

Für ausgewählte Erkrankungen gibt es eine Erhöhung der Versicherungssumme um bis zu 100%, maximal 40.000 Euro. Insbesondere werde diese „Booster-Zahlung“, wie die Zurich sie nennt, bei unfallbedingten definierten Erkrankungen geleistet oder auch bei Erkrankungen, bei denen eine Rückkehr ins Berufsleben als eher schwierig einzustufen ist.

Kinder kostenlos mitversichert

Bis zum Alter von 25 Jahren sind Kinder bei beiden Produkten kostenlos mitversichert. Für den Fall einer schweren Erkrankung werden bis zu 35.000 Euro, bei Teilleistungen 12.500 Euro ausgezahlt. Für den Fall des Ablebens werden nun 7.000 Euro gezahlt, bisher waren es 5.000 Euro.

Neu ist auch der integrierte Versicherungsschutz ab Geburt bei den Erkrankungen „offener Rücken“, „Wasserkopf“ und Muskeldystrophie. Dieser Versicherungsschutz sei nach Angaben von Zurich in Deutschland einzigartig. Außerdem sind Verätzungen der Speiseröhre bei Kindern mitversichert. Weiterhin können beim Eagle Star Krankheits-Schutzbrief Kinder ohne Gesundheitsprüfung innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf der Mitversicherung einen eigenen Anschlussvertrag beantragen. (mki)

Bild: © kunakorn – stock.adobe.com

 

Neue Investmentchefin bei der Zurich Gruppe Deutschland

Tatjana Helbing wird Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Sie hatte diese Position bereits interimsmäßig inne, nachdem ihr Vorgänger Lutz Honstetter das Unternehmen im September verließ.

Zum 01.01.2023 übernimmt Tatjana Helbing die Rolle der Chief Investment Officer (CIO) der Zurich Gruppe Deutschland. Sie folgt in dieser Position auf Lutz Honstetter, der die Zurich im September verließ und seinen Lebensmittelpunkt zurück in die Schweiz verlegte. Seitdem verantwortete die 45-Jährige diese Funktion bereits ad interim.

Helbing war von 1998 bis 2005 in verschiedenen Positionen bei der Deutschen Bank tätig. In den folgenden fünf Jahren war sie als Senior Portfolio Manager bei der Gothaer Asset Management tätig. 2010 wechselte sie zur Zurich Gruppe Deutschland, wo sie unter anderem für die Entwicklung der Investmentstrategie und deren Implementierung zuständig war. Mitte 2018 übernahm Tatjana Helbing als Deputy Chief Investment Officer die Verantwortung für die Schweizer Bilanz, bevor sie im Dezember 2021 in gleicher Funktion zur Zurich Gruppe Deutschland zurückkehrte. (sts)

Bild: © privat

 

Zurich launcht komplett überarbeitete Kfz-Produktlinie

Die Mobilität im Kfz-Bereich unterliegt fortlaufender Veränderung. Mehr Leasing-Fahrzeuge und die Nachhaltigkeitswende im Verkehrssektor verändern auch die Versicherungsbedarfe. Die Zurich hat nun ihre Kfz-Strategie auf diese künftigen Erfordernisse hin ausgerichtet.

Strukturelle Veränderungen bei der Kfz-Mobilität wie die vermehrte Nutzung von Leasing-Fahrzeugen, das Aufkommen neuer Antriebstechniken oder auch die generelle Nachhaltigkeitswende im Verkehrssektor verändern bereits jetzt die Versicherungsbedarfe bei Kfz-Besitzern. Die Zurich Gruppe Deutschland hat nun auf diese neuen Erfordernisse reagiert und eine daran angepasste neue Produktlinie im Kfz-Bereich auf dem Markt gestartet. „Die Mobilität hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Ein verändertes Fahrverhalten durch die Corona-Pandemie, immer mehr Leasing-Fahrzeuge und nicht zuletzt ein wachsender Anteil alternativer Antriebsformen erfordern, dass wir unser Angebot kontinuierlich verbessern und auf diese neuen Anforderungen ausrichten“, erklärt Claudia Max, Chief Underwriting Officer der Zurich Gruppe Deutschland. „Als großer Kfz-Versicherer wollen wir bei unseren Kunden mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Die Ausrichtung und Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen steht dabei im Einklang mit unserer Nachhaltigkeitsambition, eines der verantwortungsbewusstesten und wirkungsvollsten Unternehmen weltweit zu werden.“

Nachhaltiges und optimiertes Mobilitätsangebot

Konkret hat die Zurich Gruppe Deutschland das gesamte Kfz-Angebot entlang der Wertschöpfungskette überarbeitet. Die Aktualisierung der Produktinhalte beinhaltet neue Deckungen und Preise, ein überarbeitetes Angebot im Rahmen nachhaltiger Mobilität, aber auch optimierte Prozesse und Services. Um der Nachhaltigkeitswende im Verkehrssektor Rechnung zu tragen, werden Elektro- und Hybridfahrzeuge außerdem zukünftig im Tarif besonders berücksichtigt.

Neues Produkt namens „Junge Fahrer Police“

Auch die Kinder der Zurich-Bestandskunden können von der neuen Produktlinie profitieren. Junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren können nun nämlich eine sogenannte „Junge Fahrer Police“ abschließen. Sie berechtigt die jungen Fahrer dazu, alle Fahrzeuge des Bestandskunden zu fahren, die bei der Zurich versichert sind. In den Hauptverträgen sei somit keine Anpassung des Fahrerkreises und des jüngsten Fahreralters mehr notwendig. Der „junge Fahrer“ könne sich so einen eigenen Schadenfreiheitsrabatt erfahren, den er nach Ablauf des Vertrages nutzen kann, heißt es zu den Vorteilen der neuen Police in der Zurich-Pressemitteilung.

Künstliche Intelligenz unterstützt den Vertrieb

Und auch für den Vertrieb hält die überarbeitete Kfz-Produktlinie Verbesserungen parat. Um den Vermittlern die Beratung und die Angebotserstellung zu erleichtern, können künftig Fahrzeugscheine mithilfe von künstlicher Intelligenz automatisch eingelesen und verschiedene Fahrzeugsuchen, wie zum Beispiel GDV oder Schwacke, ermöglicht werden. Durch den mit künstlicher Intelligenz unterstützten Underwriting-Prozess kann nach der Angebotserstellung bereits die Vertragszusage erfolgen. Die neue Motor-Strategie ist Teil der strategischen Neuausrichtung der Zurich Gruppe Deutschland und soll auch die Nachhaltigkeitsambitionen des Versicherers unterstützen. (as)

Bild: © Markus Mainka – stock.adobe.com

 

Zurich überträgt traditionelles LV-Portfolio an Viridium

Der Bestand an ca. 720.000 traditionellen Lebensversicherungspolicen mit einer Deckungsrückstellung von rund 20 Mrd. Euro der Zurich Gruppe Deutschland geht an Viridium. Die Transaktion erfolgt unter dem Vorbehalt der aufsichtsrechtlichen Genehmigungen.

Die Zurich Gruppe Deutschland überträgt ihren Bestand an traditionellen Lebensversicherungspolicen an Viridium, den Spezialisten für das Management von Lebensversicherungsportfolien. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Die Transaktion beinhaltet die Übertragung des traditionellen Lebensversicherungsgeschäfts der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG (ZDHL).

Von den insgesamt rund drei Millionen Lebensversicherungsverträgen gehen etwa 720.000 traditionelle Policen mit einer Deckungsrückstellung von rund 20 Mrd. Euro in eine zu diesem Zweck neu gegründete Gesellschaft über. Unmittelbar nach der geplanten Übertragung soll diese Lebensversicherungsgesellschaft an Viridium veräußert und dort unter einer neuen Marke eingegliedert werden. Durch die Akquisition wachsen der Vertragsbestand der Viridium Gruppe auf rund 4,5 Millionen und das verwaltete Vermögen auf insgesamt rund 92 Mrd. Euro. Mit dieser fünften Transaktion binnen acht Jahren baut die Viridium Gruppe ihre Marktposition im Bereich der Konsolidierung geschlossener Lebensversicherungsportfolios in Deutschland weiter aus. Die Transaktion erfolgt unter dem Vorbehalt der aufsichtsrechtlichen Genehmigungen.

„Die Übertragung der traditionellen Lebensversicherungspolicen reduziert die Kapitalintensität der bestehenden Lebensversicherungsportfolios und hat einen positiven Einfluss auf unser Zinsrisiko. Die Entscheidung unterstreicht unsere Strategie, dass Zurich als einer der führenden Versicherer in Deutschland sich auf Bereiche konzentrieren wird, in denen wir für unsere Kunden, Partner und Aktionäre den größten Mehrwert erbringen können“, kommentiert Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. Und Dr. Tilo Dresig, CEO der Viridium Gruppe, sagt: „Wir freuen uns, die Lebensversicherungsverträge für die entsprechenden Kunden der Zurich Deutscher Herold langfristig fortzuführen. Der fünfte Erwerb eines Lebensversicherungsbestands ist der logische nächste Schritt in unserer erfolgreichen Entwicklung seit 2014. Er unterstreicht zugleich, dass Viridium mit ihrem spezialisierten, auf nachhaltigen Kundennutzen ausgerichteten Modell des Bestandsmanagements als verlässliche Partnerin der Lebensversicherungsbranche fest etabliert ist.“

Nach Angaben beider Unternehmen werde für Versicherte und Vertriebspartner im Rahmen der Transaktion Kontinuität sichergestellt. Alle vertraglichen Verpflichtungen würden von der Viridium Gruppe unverändert fortgeführt. (ad)

Bild: © Kurhan – stock.adobe.com

 

Zurich meldet anstehende personelle Veränderungen

Ab September 2022 leitet Arndt Stange als Head of Legal Expenses die Rechtsschutz-Sparte der Zurich Gruppe Deutschland. Im November 2022 wird Frank Edelmeier dort neuer Head of Motor.

Arndt Stange leitet ab dem 01.09.2022 als Head of Legal Expenses die Rechtsschutz-Sparte der Zurich Gruppe Deutschland. Er berichtet an Dr. Claudia Max, Chief Underwriting Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Neben seiner Tätigkeit als Head of Legal Expenses fungiert Stange gleichzeitig als Hauptgeschäftsführer der Zurich Rechtschutz-Schadenservice GmbH und soll hier zusammen mit dem Geschäftsführer für den Bereich Schaden eine neue Produkt- und Serviceoffensive verantworten. In dieser Funktion berichtet er an Horst Nussbaumer, COO der Zurich Gruppe Deutschland.

Der gelernte Jurist Stange war nach seinem Staatsexamen in verschiedenen Stationen des Rechtsschutz-Geschäfts bei der Alte Leipziger Versicherungs-AG tätig. Zuletzt war er Mitglied des Vorstands bei der DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG. Aktuell hat Arndt Stange die Position als Chief Legal Officer bei der Händlerbund Management AG inne.

Neuer Head of Motor ab November 2022

Des Weiteren wird Frank Edelmeier mit Wirkung zum 01.11.2022 neuer Head of Motor der Zurich Gruppe Deutschland. Auch er berichtet an Dr. Claudia Max. Er folgt auf Christian Misch, der künftig die Rolle des Experten für Produkt- und Portfoliomanagement Motor der Zurich Gruppe Deutschland übernehmen wird.

Edelmeier verfügt über jahrzehntelange Markterfahrungen in der deutschen Kfz-Versicherungswirtschaft. Der Wirtschaftsmathematiker und Aktuar (DAV) war zuletzt für den Bereich Mobilität bei der Gothaer Versicherung verantwortlich. Zuvor war er zwölf Jahre bei der deutschen AXA tätig und leitete dort das Geschäftsfeld Kraftfahrt. Er begann seine Karriere 1995 beim Gerling-Konzern, schon damals mit Schwerpunkt Kfz. (ad)

Bild: © Zurich

 

Zurich schafft Position des Chief Automation Officers

Thomas Schlüßel tritt Anfang September bei der Zurich Gruppe Deutschland seinen Dienst als neuer Chief Automation Officer (CAO) an. Im Fokus seines Aufgabenbereichs steht die Weiterentwicklung der Prozessautomatisierung mithilfe von Robotics.

Als erstes Versicherungsunternehmen in Deutschland schafft die Zurich Gruppe Deutschland eine Stelle als Chief Automation Officer (CAO). Zum 01.09.2022 tritt Thomas Schlüßel seinen Dienst in dieser Funktion an. Im Fokus seines Aufgabenbereichs steht die Weiterentwicklung der Prozessautomatisierung mithilfe von Robotics. Er berichtet an Horst Nussbaumer, Chief Claims und Operating Officer, der Zurich Gruppe Deutschland.

Schlüßel kommt von der AXA, wo er seit 2007 in unterschiedlichen Positionen mit Fokus auf Robotics und Process Automation tätig war – seit 2016 als Abteilungsleiter in der Betriebsorganisation Ressort Operations. Seit fünf Jahren ist er außerdem verantwortlich für die konzernweite Automatisierung von Geschäftsprozessen durch Robotics, Camunda sowie Makrolösungen. 

Bei Zurich soll Schlüßel als CAO die Erhebung von Dunkelverarbeitungsquoten und das Redesign von Prozessen verantworten, um diese aus Kundenperspektive effektiv zu gestalten. Er soll insbesondere mit den Einheiten innerhalb des Ressorts Operations zusammenarbeiten und bereichsübergreifend mit der IT agieren. (ad)

Bild: © Zurich

 

Zurich beruft neuen Chief Risk Officer

Anfang Oktober wird Marcus Bonn neuer Leiter des Risikomanagements bei der Zurich Gruppe Deutschland und folgt in dieser Position auf Denny Tesch, der das Unternehmen Ende März verlassen hat. Derzeit ist Bonn für die ERGO tätig.

<p>Vorbehaltlich der BaFin-Freigabe wird Marcus Bonn zum 01.10.2022 neuer Chief Risk Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Er folgt in dieser Position auf Denny Tesch, der das Unternehmen zum 31.03.2022 verlassen hat. </p><p>Bonn wird Mitglied des Executive Committee der Zurich Gruppe Deutschland und berichtet dann an den Vorstandsvorsitzenden der Zurich Gruppe Deutschland, Dr. Carsten Schildknecht, sowie an Katja Pluto, Head of Risk EMEA. Bonn wird bei der Zurich Gruppe Deutschland für das Risikomanagement des Sach- und Lebensversicherungsgeschäftes verantwortlich sein und den Vorstand sowie die operativen Geschäftseinheiten in allen risikorelevanten Fragen beraten.</p><p>Bonn hat Mathematik und Informatik an der Universität Köln studiert. Darüber hinaus schloss er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Aktuar (DAV) an der Deutschen Aktuar-Akademie ab. Nach beruflichen Stationen bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) trat er im Jahr 2012 in die ERGO Versicherungsgruppe ein. Hier hatte er verschiedene Führungspositionen in den Bereichen Controlling und Risk Management im In- und Ausland inne. Derzeit ist Bonn als Leiter des Risikomanagements für die Themen Sachversicherung & International/Risikoreporting & -Strategie sowie als stellvertretender Chief Risk Officer der ERGO tätig. (ad)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Zurich</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/98E35A2D-4F2B-40D9-95F0-A7E57C6ED415"></div>

 

Personelle Veränderungen bei der Zurich

Zum 01.05.2022 wird Dr. Claudia Max Chief Underwriting Officer der Zurich Gruppe Deutschland und folgt im Vorstand der Zürich Beteiligungs-AG auf Dr. Christoph Lüer. Zum 01.06.2022 wird Jens Fratzke-Krafft neuer Bereichsleiter Broker der Zurich Gruppe Deutschland.

Dr. Claudia Max wird zum 01.05.2022 Chief Underwriting Officer der Zurich Gruppe Deutschland. Im Vorstand der Zürich Beteiligungs-AG folgt sie damit auf Dr. Christoph Lüer, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlässt.

Max studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, sowie an der Chinese University of Hong Kong, China. An der London School of Economics and Political Science erwarb Sie einen Master in Recht und Rechnungswesen und promovierte berufsbegleitend an der Technischen Universität Darmstadt. Nach Abschluss ihres Studiums war sie von 2010 bis 2019 zuletzt Associate Partner bei McKinsey & Company. In dieser Funktion war Dr. Claudia Max Mitglied des Leadership-Teams der europäischen Versicherungs- und Asset Management Sparte von McKinsey und verantwortete unter anderem Projekte zur Entwicklung von Strategien für das Geschäftsfeld Property & Casualty (P&C) sowie Underwriting- und Produktentwicklungsstrategien. Im August 2019 wechselte Max als Leiterin der Vertriebssteuerung zur Zurich Gruppe Deutschland. Damit war sie für alle übergreifenden vertriebssteuernden Aktivitäten für den Exklusiv-, Makler- und Partnervertrieb verantwortlich und übernahm die Programmleitung in Produktentwicklungs- und Underwriting-Projekten. 

Neuer Bereichsleiter Broker ab Juni

Des Weiteren gibt die Zurich Gruppe Deutschland bekannt, dass Jens Fratzke-Krafft zum 01.06.2022 Bereichsleiter Broker wird. Er kommt von der AXA, wo er verschiedene leitende Funktionen im Vertrieb innehatte. Derzeit verantwortet er dort den Maklervertrieb Komposit in der Region Mitte. Fratzke-Krafft soll an Jan Roß, Bereichsvorstand für den Maklervertrieb der Zurich Gruppe Deutschland, berichten. (ad)

Bild: © Zurich

 

Zurich baut Schutz für KMU aus und startet Roadshow

Kleine und mittelständische Unternehmen haben bei Zurich nun eine größere Auswahl zur Firmenabsicherung: eine Verbundene Gebäudeversicherung, eine Maschinen- und eine Elektronikversicherung. Um Makler für die neuen KMU-Produkte zu begeistern, findet im Mai eine Info-Tour statt.

Zurich erweitert sein FirmenSchutz-Produktportfolio für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) um eine Verbundene Gebäudeversicherung, eine Maschinenversicherung und eine Elektronikversicherung. Neben der Ergänzung der Sparten wurden Anfang April 2022 auch die bisherigen Deckungskonzepte erweitert und bei allen Kunden kostenlos angepasst. Um das Thema Elementarschutz nach dem schweren Hochwasser im vergangenen Jahr auch bei Gewerbekunden noch breiter zu verankern, kann in der Verbundenen Gebäudeversicherung auch die ZÜRS-3-Zone des Zonierungssystems für Überschwemmungsrisiko abgesichert werden. 

KMU-Roadshow für Vertriebspartner

Um auch die Vertriebspartner für die neuen KMU-Produkte zu begeistern, startet Zurich ab dem 16.05.2022 mit der KMU-Roadshow eine große Info-Tour durch Deutschland. Die Themenvielfalt reicht von der Neukundenakquise über den Abschluss bis hin zur Schadenprävention und aktuellen Trendthemen wie Digitalisierung oder Nachhaltigkeit. Nach dem Start in Köln reist das Team weiter nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, München und Stuttgart.

Neben einem klassischen Messeformat mit Vorträgen und Messeständen wird bei der KMU-Roadshow großer Wert auf den Dialog gelegt. „Gemeinsam mit zehn relevanten Partnern aus der Versicherungsbranche wollen wir mit unseren Vertriebspartnern ins Gespräch kommen. Nach jedem Vortrag haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, das Thema mit den Top-Experten aus der Branche in einem Workshop zu vertiefen“, sagt Jan Roß, Bereichsvorstand Maklervertrieb bei Zurich. Zur Roadshow-Anmeldung geht es hier. (ad)

Bild: © PaeGAG – stock.adobe.com