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RE/MAX hat in Deutschland weiter ehrgeizige Ziele
01. Februar 2019

RE/MAX hat in Deutschland weiter ehrgeizige Ziele

RE/MAX Germany ist im Jahr der Fusion der deutschen Regionalgesellschaften deutlich gewachsen. Die ganz große Dynamik soll aber erst jetzt starten. RE/MAX sucht daher verstärkt nach Immobilienmaklern, Franchise-Experten und Partnern. Die Zahl der deutschen Standorte könnte sich sogar noch mehr als verfünffachen.


RE/MAX Germany ist im Jahr der Fusion der deutschen Regionalgesellschaften deutlich gewachsen. Die ganz große Dynamik soll aber erst jetzt starten. RE/MAX sucht daher verstärkt nach Immobilienmaklern, Franchise-Experten und Partnern. Die Zahl der deutschen Standorte könnte sich sogar noch mehr als verfünffachen.


RE/MAX hat in Deutschland weiter ehrgeizige Ziele

Der Zusammenschluss des Immobilienmaklernetzwerkes RE/MAX in Deutschland ist mittlerweile abgeschlossen und nach eigener Aussage positiv von den Franchisenehmern und Partnern aufgenommen worden. Insgesamt hat Netzwerk 39 weitere Franchiserechte vergeben und 159 Immobilienmakler dazugewonnen. Dabei hat die Immobilienfranchise den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 8% gesteigert.

2019 weiter auf Expansionskurs

Die ganze Kraft des Zusammenschlusses wird sich laut RE/MAX aber erst in diesem Jahr zeigen. Entsprechend zuversichtlich ist das Unternehmen für 2019. RE/MAX Germany will im laufenden Jahr weiter kräftig wachsen. Deshalb sucht das Netzwerk verstärkt nach Maklern, Franchise-Experten und Partnern. „Einige der Franchisenehmer haben angekündigt, expansiv in den Markt zu gehen und neue Standorte zu eröffnen. Sie verspüren durch den Zusammenschluss starken Rückenwind und verzeichnen bereits jetzt einen Schub nach vorn“, sagt Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany.

Bis zu 1.000 Standorte in Deutschland möglich

Bisher verfügt RE/MAX bundesweit über 175 Standorte. Auch bei den Standorten sieht Friedl noch viel Luft nach oben: „Bis zu 1.000 Standorte wären in Deutschland gut möglich. Das Wachstumspotenzial ist enorm und RE/MAX gut dafür aufgestellt. Denn künftig legen gerade die großen Netzwerke zu, die kleinen Einzelbüros dagegen werden es schwerer haben.“

Immobilienmarkt dürfte stabil bleiben

Das wirtschaftliche Umfeld der Immobilienbranche bewertet Friedl weiterhin positiv. Die Nachfrage sei immer noch deutlich höher als das Angebot. In den Metropolen seien die Preise etwa im Luxussegment zwar etwas überhitzt, im Speckgürtel gebe es aber noch immer großes Potenzial. Hier könnten gerade Familien ihren Wunsch nach einem Eigenheim verwirklichen.

Trend zu mehr Qualität

Auf der Nachfrageseite habe sich darüber hinaus ein starker Trend hin zu mehr Qualität in Bezug auf Energieeffizienz und technische Ausstattung etabliert. „Dafür nehmen die Käufer auch höhere Preise in Kauf. In den kommenden Jahren werde es durch Neubauaktivitäten aber zu einer Preisberuhigung kommen – gerade im Bereich der Luxus-Immobilien“, so Friedl. Fallende Immobilienpreise werde es mittelfristig aber nicht geben. (mh)





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