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Das sind die größten Sorgen der Deutschen
08. März 2019

Das sind die größten Sorgen der Deutschen

Krankheit und Tod – um diese Themen drehen sich die größten Sorgen der Deutschen. Was darüber hinaus die Befragten am meisten beunruhigt, hat eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt untersucht.


Krankheit und Tod – um diese Themen drehen sich die größten Sorgen der Deutschen. Was darüber hinaus die Befragten am meisten beunruhigt, hat eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt untersucht.


Das sind die größten Sorgen der Deutschen

Wenn es um die größten Sorgen der Deutschen geht, sind die Gedanken der Bundesbürger in erster Linie bei ihren Liebsten: 69% der Bundesbürger haben Angst, dass eine schwere oder lebensbedrohlichen Krankheit ein Familienmitglied befällt. Das hat eine aktuelle Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag von CosmosDirekt ergeben. Die Ergebnisse der Umfrage „Sorge und Vorsorge der Deutschen“ drehen sich hauptsächlich um Krankheit und Tod. An zweiter Stelle der Sorgen-Hitliste: ein Todesfall in der eigenen Familie (67%). Dabei machen sich Frauen generell mehr Sorgen: Während 77% der Frauen Angst vor einer ernsthaften Erkrankung eines Angehörigen haben, treiben nur 61% der Männer solche Gedanken um.

Der Tod macht am meisten Angst

Was den eigenen Tod angeht, haben 68% der Deutschen Angst, dass sie vor dem Tod lange leiden und Schmerzen haben. Fast ein Viertel der Befragten haben Angst, das Leben zuvor nicht in vollen Zügen genossen zu haben und nahezu jeder Fünfte (21%) fürchtet sich vor dem, was nach dem Tod kommt. Dass sie ihr Erbe vernünftig geregelt haben, da sind sich allerdings die meisten Umfrageteilnehmer sicher: Denn dass sich ihre Hinterbliebenen ums Erbe streiten könnten, beunruhigt nur 7% der Befragten. 65% der Befragten gaben an, sich davor zu fürchten, dass ein Familienmitglied oder man selbst pflegebedürftig wird.

Finanzielle Absicherung

Die finanzielle Belastung, die mit einem Todesfall einhergehen kann, beunruhigt fast ein Viertel der Fragten: 24% gaben an, sie hätten Angst, dass Angehörige finanziell unter dem Verlust leiden würden. Generell sind die eigenen Finanzen ein großer Sorgentreiber: Über die Hälfte (51%) der Befragten hat Angst, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können oder fürchtet um seine finanzielle Unabhängigkeit (41%). 29% der Deutschen beunruhigt der mögliche Verlust des eigenen Heims oder die Kündigung des Mietvertrags. Jeder vierte Befragte (25%), der in einer Beziehung lebt, macht sich große oder sehr große Sorgen über eine Trennung oder Scheidung von seinem Partner. Denn nicht selten gehen solche unvorhersehbaren Wendepunkte mit finanziellen Engpässen der Betroffenen einher.

Die Umfrage „Sorge und Vorsorge der Deutschen“

Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sorge und Vorsorge der Deutschen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt wurden in Deutschland im Oktober 2018 insgesamt 1.506 Personen ab 18 Jahren befragt. (sg)

Weitere Informationen: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-sorgen-der-deutschen




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