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die Bayerische: Strukturwandel im Versicherungsvertrieb birgt Chancen für Berufseinsteiger
11. August 2016

die Bayerische: Strukturwandel im Versicherungsvertrieb birgt Chancen für Berufseinsteiger

Eine Umfrage im Auftrag der Versicherungsgruppe die Bayerische unter deren Vertriebspartnern zeigt eine ungleich verteilte Altersstruktur: Wenige Junge, viele Ältere. Dies eröffne Berufseinsteigern die Möglichkeit, einen bereits etablierten Betrieb im Zuge einer Nachfolgeregelung zu übernehmen.


Eine Umfrage im Auftrag der Versicherungsgruppe die Bayerische unter deren Vertriebspartnern zeigt eine ungleich verteilte Altersstruktur: Wenige Junge, viele Ältere. Dies eröffne Berufseinsteigern die Möglichkeit, einen bereits etablierten Betrieb im Zuge einer Nachfolgeregelung zu übernehmen.

die Bayerische: Strukturwandel im Versicherungsvertrieb birgt Chancen für Berufseinsteiger

Der Strukturwandel im Versicherungsvertrieb bringt unter anderem gute Chancen für Berufseinsteiger mit sich. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die die Versicherungsgruppe die Bayerische zusammen mit der V.E.R.S. Leipzig GmbH und Professor Dr. Fred Wagner vom Institut für Versicherungslehre an der Universität Leipzig unter ihren Vertriebspartnern durchgeführt hat.

Demnach macht sich eine deutliche Polarisierung bemerkbar: Nur noch 3% der befragten Vertriebspartner sind im Alter unter 30 Jahren. Dagegen haben 54% ein Alter über 50 Jahren, 13% davon sind sogar über 60 Jahre. „Der Berufsstand der Versicherungsvermittler zeigt eine ungleich verteilte Altersstruktur“, sagt Professor Dr. Fred Wagner. „Für junge Berufseinsteiger sind deshalb die Chancen größer denn je, einen bereits etablierten Betrieb im Zuge einer Nachfolgeregelung zu übernehmen.“

Im Rahmen der Studie wurde zudem danach gefragt, wie viel Zeit sich die Vertriebspartner für ihre Kunden nehmen. Die überwiegende Mehrheit (62%) kalkuliert eine bis zwei Stunden für das Beratungsgespräch ein, 7% der Befragten geben an, noch länger beim Kunden zu sein. (ad)




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