KI beantwortet Fragen, fasst Dokumente zusammen, formuliert E-Mails oder unterstützt bei Recherchen. Das spart wertvolle Zeit. Doch aus einer guten Antwort wird noch kein erledigter Arbeitsprozess: Informationen müssen weiterhin übertragen, Vorgänge angelegt und Daten gepflegt werden. Das bindet jedoch einen erheblichen Teil der Arbeitszeit. Genau hier setzt die nächste Generation von KI an: KI liefert nicht länger nur Informationen, sondern erledigt Aufgaben.
PWX: Vom Assistenten zum virtuellen Kollegen
Mit dem KI-Agenten PWX im Maklerverwaltungsprogramm (MVP) Professional Works wird künstliche Intelligenz Teil der täglichen Arbeitsprozesse. Statt lediglich Informationen bereitzustellen, arbeitet PWX direkt im MVP und übernimmt konkrete Aufgaben.
Die KI legt beispielsweise Kundenakten an und bearbeitet sie, bereitet Vorgänge vor oder erstellt Gesprächszusammenfassungen und Beratungsunterlagen. Der Makler beschreibt die Aufgabe, wie er es gegenüber einer versierten Innendienstkraft tun würde und prüft das Ergebnis. PWX übernimmt nach Freigabe durch den Makler die Ausführung im System.
So wird aus einem Werkzeug, das unterstützt, ein virtueller Kollege, der nicht nur antwortet, sondern mitarbeitet.
Mehr Zeit für das, was nicht automatisiert werden kann
Ob ein Kunde Vertrauen fasst und sich langfristig gut betreut fühlt, entscheidet sich nicht im Backoffice. Es entscheidet sich in der persönlichen Beratung.
Genau darin liegt der eigentliche Wert intelligenter Prozessautomatisierung: nicht den Makler zu ersetzen, sondern ihm mehr Zeit für Beratung zu verschaffen. Sie schafft Freiräume für das, was den Beruf ausmacht: zuhören, Zusammenhänge erklären, individuelle Lösungen finden, Kunden begleiten.
Die erste KI-Generation hat den Makler unterstützt. Die nächste nimmt ihm Arbeit ab. Mit PWX wird künstliche Intelligenz zum virtuellen Kollegen im Maklerbüro.
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