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Forderungsfinanzierung leicht gemacht: So profitieren KMU von digitalem Factoring
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14. Oktober 2019

Forderungsfinanzierung leicht gemacht: So profitieren KMU von digitalem Factoring

Der Anmeldeprozess klassischer Factoring-Unternehmen erfordert in der Regel eine lange Anlaufphase und steht nur größeren Unternehmen zur Verfügung. Billie spezialisiert sich auf stilles, offenes, echtes und unechtes Full-Service oder in-house Factoring.


Der Anmeldeprozess klassischer Factoring-Unternehmen erfordert in der Regel eine lange Anlaufphase und steht nur größeren Unternehmen zur Verfügung. Billie spezialisiert sich auf stilles, offenes, echtes und unechtes Full-Service oder in-house Factoring.


Forderungsfinanzierung leicht gemacht: So profitieren KMU von digitalem Factoring

Anders als herkömmliche Factoring-Gesellschaften bietet Billie ein komplett digitales, papierloses Factoring-Produkt ohne Mindestvertragslaufzeit und ohne Mindestvolumen mit Anmeldung in 7 Minuten und maximal 24 bis 36h bis zur Erstauszahlung an.

„Billie richtet sich speziell an kleine- und mittelständische Unternehmen, allerdings gibt es auch die ersten großen Unternehmen mit höherem Umsatz die Billie für sich entdeckt haben“, sagt Christian Grobe, Mitgründer von Billie. Für einzureichende Rechnungen beträgt das Mindestvolumen 200 Euro und ist nach oben hin offen. Das Zahlungsziel sollte zwischen 7 und 120 Tagen liegen und der Debitor seinen Sitz in Deutschland haben. Nach individueller Prüfung können in Einzelfällen auch ausländische Debitoren angenommen werden. Einzig sollte der einreichende Kunde mindestens ein Jahr existieren, 50.000 Euro Mindestumsatz aufweisen und in der Datenbank von Firmenwissen.de eingetragen sein.

Nach dem Anmeldeprozess können Kunden die Rechnungen vollständig digital über das Billie Online-Portal hochladen, wobei Zahlungszuordnung, Mahnwesen und Inkasso auf Wunsch komplett von Billie übernommen wird. Die Gebühr beträgt im Durchschnitt circa 1 bis 3% und wird bonitätsabhängig festgelegt. 

„Früher war die manuelle Abwicklung von Rechnungskäufen für uns ein lästiges Thema. Heute nutzen wir Billie. Einmal implementiert kümmert sich Billie nun um alles: Zahlungsausfälle, Liquidität und die zeitraubende Prüfung von Neukunden sind jetzt kein Thema mehr für uns.“ Sagt Dr. Frederick Roehder, Geschäftsführer von Contorion, einem Spezialanbieter für Werkzeuge.

Derzeit verarbeitet Billie mehr als 12.000 Rechnungen und hat ein durchschnittliches Gesamtvolumen von 35 Mio. Euro im Monat. Dieses Volumen soll bis Ende des Jahres auf ein Jahres Gesamtvolumen von einer halben Milliarde anwachsen.

Aus diesem Grund ist das Team von Billie dieses Jahr auf der DKM am Stand E 09d zu finden, um weitere starke Vertriebspartnerschaften und Kooperationen zu etablieren, um gemeinsam die ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen. Termine mit dem Team von Billie kann man bereits hier buchen oder sich vorab auf www.billie.io informieren.






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